Die Verfassunggebende Versammlung hat ein Aktenzeichen vom Bundesverfassungsgericht erhalten

Auf das Schreiben der Verfassunggebenden Versammlung vom 3. Juli 2018:

Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht in Kenntnis gesetzt,

hat das Bundesverfassungsgericht ein Aktenzeichen vergeben:

 

 

weitere Korrespondenzen werden nach Beendigung der Fristsetzung  folgen!  Dem völkerrechtlichen Rechtsakt wurde im Urteil vom 23.10. 1951  vom Bundesverfassungsgericht bereits der Vorrang der Verfassunggebenden Versammlung über die gewählte Regierung bestätigt:

21. Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant“. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden.

BVerfG, Urteil vom 23.10.1951 – 2 BvG 1/51
Advertisements

Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht in Kenntnis gesetzt,

daß es in unserem Land nun eine Verfassunggebende Versammlung gibt. Damit wird nun dem Schweigen ein Ende gesetzt und dafür gesorgt, daß die Verfassunggebende Versammlung von und für Deutschland sich nicht mehr verschweigen lassen will und wird.

Nun ist das BRD Bundesgrundgesetzgericht durch die Annahme des offiziellen Schreibens der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland über diese informiert ! Wir veröffentlichen hier den Text und natürlich auch die Eingangsbestätigung zum Erhalt des Schreibens.

.

BELEGE:

photo_2018-07-09_18-22-18.jpg

photo_2018-07-09_18-22-10.jpg

Es folgt nun jeweils der Text und daran anschließend die betreffende Seite:

 

Brief an das Bundesverfassungsgericht der Verwaltung Bund für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet Bundesrepublik Deutschland vom 03. Juli 2018

Antrag der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland zum Erlaß einer sofortigen Anordnung vom 03. Juli 2018, mit Einschreiben/Rückschein vom 04. Juli 2018 verschickt sowie durch persönliche Abgabe durch einen beauftragten Boten und mit Eingangsstempel im Gerichtsgebäude, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe, am 09. Juli 2018 abermals nachweislich zugestellt.

 

 

 

Bundesverfassungsgericht

Schlossbezirk 3

76131 Karlsruhe

 

 

 

Antrag der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland

zum Erlaß einer sofortigen Anordnung vom 03. Juli 2018

 

 

1) Erklärung zum Antrag

 

Die Verfassunggebende Versammlung hat aufgrund ihrer rechtlichen Stellung im übergeordneten Völkerrecht und dem damit einhergehenden Selbstbestimmungsrecht der Völker, grundsätzlich bei keiner öffentlichen Stelle, noch bei einem Gericht, Anträge zu stellen. Dies bedeutet, daß durch diesen formellen Antrag kein Rechtsverzicht durch Anerkennung des Antragstellers eintritt und kein Rechtsverlust für den Antragsteller nach oder durch das Antragsverfahren als Folge verbleibt.

In Abwägung gesellschaftlicher, politischer, sowie rechtlicher Grundsatz- und Formfragen, ist der Rat der Verfassunggebenden Versammlung zu dem Ergebnis gekommen, das Rechtsverlangen vorläufig als Rechtsersuchen in Form eines Antrages zu belassen, um dem hohen Gericht die eigene Handlungsfähigkeit nicht zu nehmen. Die Erfüllung des Wunsches nach einer gemein-samen Durchführung des Versammlungsvorganges ist diesseits vorstellbar.

 

Dieser anhängige Antrag erfolgt durch die Rechteinhaber innerhalb der Verfassunggebenden Versammlung, welche im Besitz des pouvoir constituant sind und deren Namen und Rechtspersonen dem Recht der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland nicht unterliegen (BGBEG Artikel 10, Absatz 1 und Artikel 7).

Die Verfassunggebende Versammlung geht nach internationalem Recht der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland vor (Artikel 25 GG). Der Bund der Bundesrepublik Deutschland hat diese Rechtsregeln somit anerkannt.

 

 

2) Antrag

 

Dieser Antrag wird wegen der besonderen Dringlichkeit als Eilantrag gestellt.

 

Hiermit stellt der Rat der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, im Auftrage und in Vertretung des Deutschen Volkes in der nachgewiesenen Rechts- und Erbfolge der Staatsangehörigen aller vormaligen originären Völkerrechtssubjekte den Antrag,

2.1 diese Verfassunggebende Versammlung im gesamten Verwaltungsgebiet des Vereinigten Wirtschaftsgebietes und somit der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend anzuordnen,

2.2 deren Auswirkungen, Pflichten und Aufgaben allen im Vereinigten Wirtschaftsgebiet lebenden Bewohnern, mit allgemein verständlichen Veröffentlichungen darzulegen

2.3 alle Bestandteile, Unterstützungen und Notwendigkeiten von den öffentlichen Stellen und den Vertragsmedien, wie dem Rundfunkrat der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland ohne einschränkende Maßnahmen einzufordern,

welche zur öffentlichen Durchführung, Erklärung und Darstellung der Versammlung notwendig und international üblich sind.

 

ferner wird beantragt:

2.4 Die Anordnung des hohen Gerichts der Verwaltung Bund des Vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland in einer vollstreckbaren Ausfertigung auszugeben

– desweiteren jeweils eine zusätzliche vollstreckbare Ausfertigung für alle innerhalb der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland zugelassenen Parteien auszugeben

– sowie jeweils eine weitere vollstreckbare Ausfertigung für alle der Verwaltung Bund der Bundes-republik Deutschland untergeordneten Verwaltungsstellen und sechzehn Länderverwaltungen und ferner allen anderen Stellen der Legislative, der Judikative und der Exekutive und ebenso der Bundesbank und der Bundeswehr auszugeben

– und ferner jeweils eine vollstreckbare Ausfertigung auf alle öffentlichen Vertragsmedien der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland auszugeben.

2.5 Wegen der Eindeutigkeit und Klarheit der aktuellen Rechtssituation, welche de jure, wie de facto unwiderlegbar ist, wird beantragt, daß die Entscheidung des Gerichtes in einer Frist bis einschließlich 29. Juli 2018, 24.00 Uhr MEZ zu veröffentlichen ist.

Der Antrag wird als Original mit einer Abschrift zugestellt.

 

3) Begründungen und Beweismittel

 

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 schafft in seinem Wirkungsbereich die rechtlichen Voraussetzungen für die Verfassunggebende Versammlung und räumt deren Rechtmäßigkeit ohne Bedingungen ein.

Vielmehr verlangt und versteht die zweifelsfreie und somit rechtskonforme Darstellung der Rechtsstellung der Bundesrepublik Deutschland als Treuhandverwaltung Bund entsprechend Artikel 133 GG, die Umsetzung des Artikel 146 GG in Verbindung mit den internationalen Bestimmungen in Artikel 25 GG, die Ausführungen des Grundgesetzes als Auftrag, zumal die Einträge bei der UN, wie anderen internationalen Verzeichnissen, keine andere rechtliche Feststellung zulassen.

 

Erläuterung im Einzelnen:

3.1 Artikel 133 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

 

3.2 Artikel 146 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

 

3.3 Artikel 25 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“

 

4) Rechtsverweise

 

4.1 Eine Verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant.

Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

 

4.2 UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG).

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

5) Abschlußbemerkungen

 

5.1 Den zu erwartenden und rechtskonformen Anweisungen des angerufenen hohen Gerichtes, ist ohne Einschränkungen durch sämtliche öffentlichen Stellen der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland Folge zu leisten.

 

5.2 Nach den Regeln des internationalen Rechtsverkehrs, dem Vertrags- und Gewohnheitsvölkerrecht, wie den vorliegenden Fakten zum Status der Verwaltung Bund für die Bundesrepublik Deutschland, verbleibt nach Prüfung aller vorliegenden Fakten kein Spielraum als im Sinne des Antrages zu entscheiden.

 

5.3 Nicht rechtskonform vorauszusetzen, daß ausschließlich eine gewählte politische Ebene, unabhängig von deren Auslegung in diesem oder einem anderen Volksgebilde, die alleinige Möglichkeit der Ausrufung und Durchführung einer Verfassunggebenden Versammlung inne hätte, widerspricht in jeder Weise den Regeln, welche sich die Bundesrepublik Deutschland und alle anderen Organisation innerhalb der Vereinten Nation ohne Einschränkung verpflichtend unterworfen haben.

 

5.4 Die Konstitution der Verfassunggebenden Versammlung zur Herstellung eines Staatswesens in Deutschland ist abgeschlossen und die Handlungsfähigkeit zur Durchführung der Versammlung mit mehr als 10.000 eingetragenen passiven und aktiven Teilnehmern ist gegeben.

 

5.5 Dieser Antrag zum Erlaß einer sofortigen Anordnung, welcher aus 5 Antragsseiten und 13 Anlagen, somit aus insgesamt 18 Seiten besteht, wird nach Eingang einer Empfangsbestätigung veröffentlicht.

Hochachtungsvoll

Der Versammlungsrat der Verfassunggebenden Versammlung

für den Föderalen Bundesstaat Deutschland

vertreten durch den 1. Vorsitzenden

am 03. Juli 2018

Uwe von Leonhard

und als registrierter Bewohner

der Bundesrepublik Deutschland

Uwe V.

 

sowie vertreten durch die übrigen Mitglieder des 1. Rates der Verfassunggebenden Versammlung, deren Unterschriften als Anlage auf einem Unterschriftenblatt beigefügt sind. Diese Anlagen gelten als fester Bestandteil dieses Antragsschreibens.

 

Quelle:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

 

Belege, siehe auch oben:

 

pdf:

Gesamtes Schreiben BVG

Die Polizei ist in Gefahr

 

 

„Wenn die gesunden Deutschen keine Freicorps zur Selbstverteidigung aufstellen, ist es vorbei“, sagte ein frustrierter Polizist in Ellwangen, nachdem die Invasions-Migranten einen Neger-Sicherheitsmann mit dem Ultimatum zur Polizei schickten, „den Mann binnen zwei Minuten freilassen und ihm die Handschließen abnehmen.“ Die Polizei befolgte das Ultimatum und zog ab.

 

Unsere Kollegen sind in höchster Lebensgefahr.
Jeden Tag rund um die Uhr setzen sie ihr Leben ein, mit Stolz und Mut kämpfen sie für Gerechtigkeit .
Die Wirklichkeit sieht aber ganz anders aus denn die Kollegen müssen sich jetzt selber schützen und um ihr eigenes Leben bangen.
Folgende Videos zeigen wie wir täglich, sogar stündlich unser Leben aufs Spiel setzen einige sind schwerverletzt und anderer Kollegen sind bereits gestorben.
Fazit: Leider schauen die meisten Kollegen immer noch weg und was Sie nicht wahrhaben wollen, sie sind schon mittendrin in dieser Scheiße.

 

Lohnt sich der Einsatz des Lebens für diese Betrüger BRD???

 

Wüssten die Voodoos, die Moslems und die vielen anderen Invasoren, dass sie bei 100 gleichzeitigen Aktionen dieser Art die Polizeigewalt der BRD sofort neutralisieren und unsere Lande gefahrlos brandschatzen könnten, wäre es schon jetzt vorbei mit dem Merkel-Seehofer-Todessystem.

 

Linker Mob in Aktion:

.

 

 

 

12 Gewaltvideos gegen Polizei seht Ihr HIER:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/polizei-und-bundeswehr-zentrale/

 

 

 

 

Das alle Beamten das Recht auf ihrer Seite haben und sich wehren können, weil das System es uns an die Hand gibt, das lest ihr hier:

 

ddbNews Gastbeitrag vom Scheinbeamten

Kaum ein Berufsstand ist mehr gehasst, als der des „BRD-Beamten“. Zugegeben, viele von denen unternehmen wirklich alles, damit die Volkswut immer weiter angeheizt wird. Wenn man weiß, was die BRD ist, stellt sich die Frage nach „Beamten“, die hoheitliche Aufgaben erfüllen sollten nicht mehr, siehe Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland.

Art. 133

Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.

 

Auch ALDI, Bosch und unzählige andere Unternehmen haben Verwaltungen. Sind die Menschen, die Verwaltungstätigkeiten in Unternehmen wahrnehmen deshalb Beamte? Haben diese Menschen hoheitliche Funktionen? Mit Sicherheit nicht und genauso verhält es sich mit der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes. Aus einer Verwaltungstätigkeit lässt sich kein Beamtenstatus ableiten. Was wir in der Realität sehen, ist ein Raubzug der BRD gegen die Bewohner, der krimineller kaum sein kann.

Die Keule gegen alle „BRD-Beamten“ zu schwingen erscheint zwar dringend notwendig, würde aber auch die treffen, die bereits bemerkt haben, dass in der BRD so einiges oberfaul ist, dass eine Parteiendiktatur herrscht und Recht niemanden interessiert. Die Frage ist dabei nur, was machen die Leute, die die Problematik längst erkannt haben? Das können wir relativ leicht beantworten. Einige werden in die Psychiatrie gesteckt, andere schickt man einfach in den Ruhestand, verpasst ihnen den Reichsbürgerstempel, oder man ruiniert sie wirtschaftlich, oder setzt sie einfach an eine Stelle, wo sie für die BRD keinen „Schaden“ mehr anrichten können. Es gibt aber auch die, die genau wissen was los ist und versuchen dem Hamsterrad zu entkommen, machen Dienst nach Vorschrift, remonstrieren oder das, was Beamte am liebsten machen, nämlich dafür sorgen, dass die Spitze des Bleistiftes nicht aus Versehen bei nächsten Nicken des Kopfes in den Augen landet. Somit beteiligen sie sich wenigstens nicht an der Willkür des Regimes.

Wie aber kommen sie aus der Nummer heraus, hat man doch einen „Beamteneid“ geschworen. Angenommen, die BRD wäre keine Verwaltung eines Vereinigten Wirtschaftsgebietes, sondern ein Staat, auch dann hätten die „Beamten“ noch immer die Pflicht:

§ 60
Grundpflichten

(1) 1Beamtinnen und Beamte dienen dem ganzen Volk, nicht einer Partei. 2Sie haben ihre Aufgaben unparteiisch und gerecht zu erfüllen und bei ihrer Amtsführung auf das Wohl der Allgemeinheit Bedacht zu nehmen. 3Beamtinnen und Beamte müssen sich durch ihr gesamtes Verhalten zu der freiheitlichen demokratischen Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes bekennen und für deren Erhaltung eintreten.

 

Sie dienen aber nicht dem Volk, die BRD hat nur Bewohner, siehe Art. 133 GG, denn dann würden z.B. die GEZ-Zwangsvollstreckungsmaßnahmen, die keinerlei rechtliche Wirkung entfalten können (Verträge zu Lasten Dritter), jedoch trotzdem mit aller Härte durchgesetzt werden und viele andere Dinge nicht stattfinden. In Wirklichkeit werden die Beamten von der Parteienmafia für die Umsetzung der Pläne, der hinter den Parteien stehenden Verbrecher missbraucht. Die Masse der „BRD-Beamten“ macht dieses Spiel mit und muss sich nicht wundern, wenn man sie als Mitläufer oder Mittäter bezeichnet, denn genau das sind sie auch. Kann man hier die Brücke zu einer anderen Diktatur auf deutschem Boden, die nach dem Krieg angeblich beendet wurde ,schlagen? Mögen die Leser ihre eigenen Schlüsse ziehen.

Viele „BRD-Beamte“ glauben ja noch immer, dass sie für ihr Handeln nicht zur Verantwortung gezogen werden können. Mit dem Glauben ist das ja so eine Sache, deshalb sehen wir mal nach. Warum sollen „Beamte“ eine Diensthaftpflicht abschließen? Damit diese im Schadensfall einspringt, wenn keine vorsätzliche Verletzung der Dienstpflichten vorliegt. Generell gilt aber folgendes, und das sollten sich die sogenannten „Amtsträger“ mehrfach durchlesen und zwar am Besten solange, bis es im Hohlraum zwischen den Ohren hörbar Klack macht.

§ 63
Verantwortung für die Rechtmäßigkeit

(1) Beamtinnen und Beamte tragen für die Rechtmäßigkeit ihrer dienstlichen Handlungen die volle persönliche Verantwortung.

Hier steht es schwarz auf weiß. Die „Beamten“ tragen die volle persönliche Verantwortung. Mir würde da bereits das Blut in den Adern gefrieren und genau deshalb soll und muß remonstriert werden. Warum wird davon kein oder nur selten Gebrauch gemacht, wenn doch deutlich ist, dass mit jeder „Amtshandlung“ Recht gebrochen wird?

Es ist zwar ganz nett, dass es für nahezu alles Dienstanweisungen gibt, die allerdings nicht davon befreien in den BRD-AGB selbst nachzusehen. Nicht selten stehen in den Dienstanweisungen jedoch Dinge geschrieben, die rechtlich nicht haltbar sind, die selbst BRD-Recht widersprechen und zum Rechtsbruch anstiften. Ich bezweifle, dass alle „Beamten“ gewissenlos sind, dafür aber voller Angst, denn remonstrieren könnte unangenehme Antworten von Vorgesetzten, oder gar weitreichendere Folgen nach sich ziehen. Soll man des lieben Arbeitsfriedens wegen besser nichts sagen und den Rechtsbrüchen somit zustimmen, diese vielleicht selbst begehen?

Der wichtigste Artikel für die „BRD-Beamten“ ist jedoch der Eid. Viele glauben, daß sie den Eid brechen, wenn sie nach Auswegen aus der Rechtlosigkeit suchen, sich auch ihrer Verfassunggebenden Versammlung anschließen. Der „Beamteneid“ im Text:

§ 64
Eidespflicht, Eidesformel

(1) Beamtinnen und Beamte haben folgenden Diensteid zu leisten: „Ich schwöre, das Grundgesetz und alle in der Bundesrepublik Deutschland geltenden Gesetze zu wahren und meine Amtspflichten gewissenhaft zu erfüllen, so wahr mir Gott helfe.“

Wurde denn das Grundgesetz und alle in der BRD geltenden Regeln eingehalten?

Jede sogenannte „Amtshandlung“ ist ein Eidbruch, auch weil es sich um Täsuchung im Rechtsverkehr handelt, somit nichtig ist und trotzdem mit allen Mitteln durchgesetzt wird. Weiterhin besagt der Artikel 25 des Grundgesetzes, dass Völkerrecht dem Bundesrecht vorgeht.

Bild: pinterest.de

Ein Eidbruch findet mit der Anerkennung und/oder dem Beitritt zur Verfassunggebenden Versammlung nicht statt. Der „Beamte“ setzt das um, was im Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland niedergeschrieben ist.

 

Wenn eine Verfassunggebende Versammlung ausgerufen ist, dann steht diese als völkerrechtlicher Akt klar und deutlich über dem Grundgesetz und die BRD muss das, ihren eigenen Regeln entsprechend, anerkennen. Der vorhandene Volksteil hat der Kernverfassung zugestimmt und somit endet das Grundgesetz, da eine neue Verfassung beschlossen wurde (siehe Art. 146 GG). Die BRD ignoriert jedoch das von ihr selbst Aufgeschriebene, womit klar sein sollte, dass dringender Handlungsbedarf besteht.

Artikel 20(4)

„Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“

Wegen der anhaltenden Rechtsbrüche der Bundesregierung und sämtlicher untergeordneter Unternehmensteile greift auch dieser Artikel, so dass auch „BRD-Beamte“ unabhängig von der Verfassunggebenden Versammlung längst zum Handeln aufgefordert sind.

Mein Fazit als „BRD-Beamter“: Fangt an Bleistifte spitzen, aus dem Fenster zu schauen und an nichts zu denken, Amnesieanfälle und ähnliches zu bekommen. Informiert euch und handelt  entsprechend.

Quelle:

https://ddbnews.wordpress.com/2018/04/30/die-angst-der-beamten-und-die-verfassunggebende-versammlung/

Die Angst der „Beamten“ und die Verfassunggebende Versammlung

SCHEINbundesVERFASSUNGs- gericht (ohne Verfassung) entscheidet zum 3. Geschlecht

ddbnews R.

https://img.webme.com/pic/b/blueing-green2/ddb-logo-benni-ani29.gif

 

Das Bundesgrundgesetzgericht hat gestern einen Entscheid zum dritten Geschlecht zelebriert. Ein Gen- oder Chromosomendefekt

Mediendatenbank Biologie, Chromosomensatz des Menschen

wird zukünftig das dritte Geschlecht, welches nunmehr eintragungspflichtig werden soll.

Eine Minderheit wird hierzulande mit nicht vollzählig oder doppelt vorhandenen Chromosomen geboren. Wie man weiß, ergibt sich bei XX ein Mädchen und bei XY ein Knabe.

Es gibt es allerdings Ausnahmen, die gelegentlich zustande kommen, ein Fehler in der frühen Zellteilung der embryonalen Entwicklung ,den es schon immer gelegentlich gab.

Ein genetischer Defekt also , der nunmehr als eigenes Geschlecht dargestellt werden soll. Man kann nur hoffen, daß nicht weitere Krankheiten und ein solcher Defekt ist eine Abweichung und damit keinesfalls Normalität, nicht zu weiteren Geschlechtern animiert und von den höchsten in der BRD bezahlten , unbestallten sondern in den Dienst gestellten Grundgesetzrichtern als eintragungsfähig geurteilt wird.

Solche Entscheidungen treffen wieder einmal die wenigen Unbestallten, obwohl derart gravierende Entscheidungen  durchaus das Potential eines Volksentscheides erfordern würden, so jedenfalls würde sich Deutschland verhalten, die BRD als NGO jedenfalls interessiert das gar nicht weil sie ja gar kein Volk hat, sondern nur Bewohner, die man ungefragt übergehen kann. 

Im Grundgesetz findet man auch absichtlich nie das Wort Bürger , sondern immer nur Bewohner, weil Bürger hätten ja die Rechte eines Staates, denn Bürger sind der Staat. Die BRD hat gar nichts, was einen Staat ausmacht! Sie hat kein Gebiet, denn das heißt Deutschland, sie hat keine Staatsbürger, denn das sind Deutsche mit Staatsbürgerschaft aus den Bundesstaaten und nicht „deutsch“ und sie hat nur bezahlte Dienstleister und Söldner als Macht, aber keine Staatsmacht !

Wie lächerlich will sich dieser Haufen eigentlich noch machen? Oder steckt da etwa mehr dahinter ?

 

 

Bundesverfassungsgericht ( ohne Verfassung) beschließt

Deutschland ( NEIN die BRD ) beschließt dritte Geschlechtsangabe für intersexuelle Menschen

Neben männlich und weiblich muss künftig ein dritter Geschlechtseintrag im Geburtenregister in Deutschland möglich sein. Das entschied das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe in einem am Mittwoch veröffentlichten Beschluss des Ersten Senats. Alternativ könnte der Gesetzgeber ganz auf einen Geschlechtseintrag verzichten.

Personen, die sich dauerhaft weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zuordnen lassen, würden in ihren Grundrechten verletzt, wenn sie das Personenstandrecht zwinge, das Geschlecht zu registrieren – aber keinen anderen positiven Geschlechtseintrag als weiblich oder männlich zulasse. Die als Frau geführte Klägerin möchte als „inter/divers“ in das Geburtenregister eingetragen werden. Das Bundesverfassungsgericht setzt dem Gesetzgeber eine Frist bis Ende 2018 für eine verfassungsgemäße ( nein grundgesetzliche) Neuregelung.

http://info-direkt.eu/2017/11/08/deutsches-gericht-drittes-geschlecht-fuer-intersexuelle-menschen-notwendig/

 

 

Die Sendung der Verfassunggebenden Versammlung vom Mittwoch, dem 8. November 2017, geht um 19 Uhr auch auf dieses Thema ein.

Aufzeichnung von

https://www.ddbradio.org/

 

3. Geschlecht? Die Bevölkerung wird vorbereitet, zerrissen und identitätslos zu werden!

 

Am 08.11.2017 veröffentlicht

LIVE Mitschnitt vom 08. 11. 2017 Verfassunggebende Versammlung

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/