Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

Wir müssen an vielen Baustellen arbeiten

Da ist zum einen das Menschenrecht wohnen :

Um die Wohnungsnot in Deutschland zu lösen, muss die Massenmigration rückgängig gemacht werden. Wo kommen wir denn hin, wenn im Land der Deutschen, für Deutsche kein bezahlbarer Wohnraum mehr zur Verfügung steht, nur weil die herrschende Politik zu viele Menschen aus fernen Ländern mit Milch und Honig hält – und jene fremden Menschen zu bequem sind, Wohlstand in ihrer eigenen Heimat aufzubauen.

Wohnarmut: Verdoppelung des Grundfreibetrags statt Enteignung

Wohnraum zuerst den Deutschen!

 

Asylwahnsinn in Hamburg-Ein ganzer Stadtteil nur für „Flüchtlinge“!

 

Auch um die Sicherheit der Deutschen ist es nicht gut bestellt:

 

Sex-Attacke durch Dunkelhäutigen auf 23-Jährige

Auf der Schultoilette! Sex-Täter fällt über 13-Jährige her

Südländer-Gruppen belästigen Frauen und verprügeln Helfer

Horror-Video: Kölner Obdachloser wird fast tot getreten

Gruppe schlägt und tritt 56-Jährigen hinterrücks bewusstlos

Asylbewerberinnen lassen Rollstuhlfahrer nicht in den Bus

Mohammed häufigster Vorname für Neugeborene in Berlin

 

Mit unserer Gesundheit wird Schindluder betrieben:

 

 Und wir sollen uns sinnfreie Körperverletzungen zwangsweise gefallen lassen:

 

Marode Straßen und Brücken, Enteignungen, Kindsentführungen, Renten und Altersarmut, finanzielle Entlastungen für Familien, deutsche Truppen in Auslandseinsätzen für fremde Interessen,  eine Bildung die schon lange das AUS bedeutet, Steuern die  in keinem Verhältnis mehr stehen, vergiftete Böden und abgeholzte Wälder, ein ganzes Arsenal von Problemen müssen gelöst werden, damit wir hier in Deutschland wieder eine lebenswerte Zukunft für uns und unsere Kinder haben können.

 

Wir fangen an, wir reden nicht nur, wir bereiten uns vor und werden im Staat deutschland sofort nach den Parlamentswahlen mit der Umsetzung beginnen !

„Die Verfassunggebende Versammlung wird aber schon jetzt ihrer hohen rechtlichen Stellung Geltung verschaffen und bessere Bedingungen für die Bürger und Bürgerinnen anmahnen.“

Staat Deutschland

 

ddbRadio präsentiert: föderaler Staat Deutschland im Rechtsstand der VV

 

 

Beteilige Dich es ist auch Deine Zukunft !

 

 

Zeitdokument: Selbst Müntefering wollte Grundgesetz mit einer Verfassung ablösen

Zeitdokument

Entgegen des Rates des Genossen Helmut Schmidt hat SPD-Chef Müntefering Visionen: 20 Jahre nach dem Mauerfall träumt er von einer deutschen Verfassung.
Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer hat der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering eine gesamtdeutsche Verfassung angeregt.

„Bei manchen Ostdeutschen spüre ich Skepsis“, sagte er der Bild am Sonntag und fügte hinzu: „Nicht gegenüber den Inhalten des Grundgesetzes, aber sie sagen: ‚Eigentlich war doch vorgesehen, dass es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz. Aber Ihr habt uns Euer Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.‘ Das muss man aufarbeiten.“

 Franz Müntefering.
(Foto: Foto: AP)

Müntefering sprach sich für eine differenzierte Beurteilung der DDR aus. „Man muss zwei Dinge auseinanderhalten: Die DDR war ein Unrechtsstaat, eine Diktatur, es gab einen Schießbefehl, die Menschen waren eingesperrt. Das darf man nicht verniedlichen. Aber die allermeisten Menschen, die in der DDR gelebt haben, hatten keinen Dreck am Stecken. Sie haben versucht, so menschlich zu leben, wie es eben ging.“
Diese Menschen, die sich nichts zuschulden kommen ließen, hätten „ein Recht, stolz zu sein auf das, was sie unter schweren Bedingungen geleistet haben“. Die Westdeutschen hätten nach dem Krieg mehr Glück gehabt, weil ihnen die Alliierten zu Wohlstand und Demokratie verhalfen.
„Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiedervereinigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben“, sagte der SPD-Vorsitzende. „Das ist nicht aufgearbeitet.“
Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, sagte ebenfalls, dass die DDR „ganz eindeutig kein Rechtsstaat“ gewesen sei. „Es gab keine Gewaltenteilung und keine unabhängigen Gerichte. Das begünstigt immer Willkür. Und Willkür ist Unrecht“, sagte sie der Sächsischen Zeitung. „Es war ein System, das die Freiheit Andersdenkender mit Füßen getreten hat.“ Schwan forderte, auf Dauer dürften unterschiedliche Lebensverhältnisse in Ost und West nicht akzeptiert werden. Wenn sie Bundespräsidentin würde, wäre für sie das Verhältnis zwischen Ost und West ein vorrangiges Thema.

Quelle:

Deutsche Verfassung – Müntefering will Grundgesetz ablösen – Politik …

ddbNews R.

Gemeinsame Hühnerattake erledigt den Fuchs im Stall

Offensichtlich wissen die Hühner sich gemeinsam gegen den mächtigen Feind, den Fuchs, zu stellen, so wie dies kürzlich in Frankreich der Fall war:

Gefährliche Hennen  schlauer als Deutsche?

Hühner picken Fuchs in Frankreich tot

 

Pontivy: Hühner picken Fuchs in Frankreich tot. In der französischen Bretagne: Ein Fuchs schlich auf einer Geflügelfarm umher. (Symbolbild) (Quelle: Getty Images/TommL)

Dazu folgende Kurzgeschichte:

:

Die Hühner

Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Die Henne Immi ging mit Freude aus dem Stall und an ihren Lieblingsplatz am Waldesrand. Dort gab es immer leckeres Essen. Wie Immi so am Picken war, hob sie kurz den Kopf und da geschah es. Im Unterholz sah sie ein blitzendes Augenpaar. Ein Zweig knackte und da sah sie ihn: es war der Fuchs. Schnell lief sie zu den anderen Hühnern, die um Otto den Hahn geschart waren. Immi rief „Schnell, schnell, schnell! Er ist da, er ist da, er ist da!“

Otto hob gemächlich seinen Kopf, warf sich in Pose und sprach: „Ach Immi, Du hattest schon immer eine blühende Phantasie. Wer soll denn dieses mal da sein? Der Bär?“ Alle Hühner lachten. „ Aber, aber….“ begann Immi, doch Otto war mit zwei Flügelschritten bei Immi und hackte ihr in das Genick. Immi flüchtete nach diesem Angriff in den Hühnerstall. Sie schaute sich kurz im Stall um. Sie musste einen hohen Schlafplatz finden. Sie wußte, heute Nacht kommt der Fuchs.

Die anderen Hühner kamen nach und nach in den Stall. Otto kam als Letzter und beanspruchte wie immer den höchsten Platz im Stall: eine Stange, direkt gegenüber der Tür. Die Sonne war bereits untergegangen und Bauer Schmidt kam, wie immer, pünktlich über den Hof. Immi kannte das Geräusch – das Knirschen von Kies bei jedem seiner Schritte. Wie an jedem Abend schloss der Bauer die Stalltüre sorgfältig zu. Es war eigentlich immer ein friedliches Gefühl, doch heute fand Immi keinen Frieden.

Die Sonne war schon lange untergegangen und die Nacht war hereingebrochen. Immi konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Im Stall war es inzwischen mucksmäuschen still. Da war es! Das Knacken von Holz, wie sie es erst am Morgen gehört hatte: der Fuchs kam. Jetzt hörte sie das Knirschen auf dem Kies. Das Knirschen kam langsam aber stetig näher. Jetzt musste er vor der Stalltür stehen! Immi hörte das Schnüffeln des Fuchses. Er nahm Witterung auf. Jetzt fing er an, an der Tür zu kratzen. Dann begann der Fuchs unter der Tür zu buddeln. Einige Hühner wurden wach. Andere begannen zu schreien. Sie spürten instinktiv die Gefahr. Wieder andere flatterten wild im Stall herum. Sie wollten flüchten, doch die Tür war ja zu. Otto hatte schon längst seinen Platz verlassen und versuchte Ruhe in den Hühnerhaufen zu bringen, doch plötzlich war Totenstille. Er war im Stall. Der Fuchs. Mit einem verschmitzten Lächeln stürzte er sich auf Otto und mit einem Biss war das Hahnenleben beendet. Wahllos biss der Fuchs alles tot, was in seiner Nähe war. Es war ein Gemetzel.

Immi hatte sich fest um die Sitzstange gekrallt und war starr vor Angst. Sie wusste nicht, wie lange das Ganze gedauert hatte, als Bauer Schmidt über den Hof Richtung Stalltür lief. Das Knirschen weckte Immi aus der Starre. Ihr Griff um die Stange löste sich etwas. Die Tür wurde geöffnet und der Bauer machte einen Satz zurück, als er die toten Tiere sah. Es waren insgesamt 8 an der Zahl, die der Fuchs einfach tot gebissen hatte. Jetzt waren es nur noch 5.

Es war schon lange Tag, doch heute würden die Hühner den Stall nicht verlassen. Bauer Schmidt brachte ausnahmsweise das Futter in den Stall, denn er wußte, daß die Hühner an diesem Tag keinen Fuß vor die Stalltür setzen würden.

Otto und vier weitere Hennen hatten das Zeitliche gesegnet. Immi spürte, daß sie ihren heimlich gefassten Plan unbedingt heute mit dem restlichen Hühnervolk besprechen mußte. Sie wußte nämlich, der Fuchs kommt wieder. Und sie wußte, er würde heute Nacht wieder zuschlagen. Immi wartete, bis ihre Hennen etwas gefuttert hatten. Dann sprach Immi zu den Hühnern: „Hört mir zu! Ich möchte euch etwas sagen. Wenn wir uns zusammenschließen, dann können wir uns gegen den Fuchs wehren. Hört gut zu, was ich sage…..“ Immi erklärte den Hennen ihren Plan. Alle sollen ihre Ruhe bewahren, das würde wohl die schwierigste Übung. Der Schnabel ist die mächtigste Waffe der Henne. Immi hatte am Tag zuvor selbst die Erfahrung gemacht.

Die Hennen waren auf Immis Rede hin eingeschworen. Sie folgten Immi nach draußen, damit der Fuchs wieder die Witterung aufnehmen könne.

Als die Stalltür geschlossen und die Sonne schon lange untergegangen war, hatte jede Henne ihren Platz im Stall eingenommen. Alle waren bereit für den Kampf mit dem Fuchs.

Der Fuchs ließ nicht lange auf sich warten….und kaum, daß er im Hühnerstall war, flog bereits die erste Henne – es war Immi – von ihrer Sitzstange auf den Rücken des Fuchses und verpasste ihm einen so kräftigen Hieb mit dem Schnabel, daß der Räuber ins Straucheln kam. Sofort fielen die anderen Hennen über den Rotpelz her und versetzten ihm ebenfalls Hiebe…immer und immer wieder. Der Jäger wurde zum Gejagten.

Als die Hennen ihren Wiedersacher zur Strecke gebracht hatten, konnten sie endlich wieder in Frieden schlafen. Doch es war noch viel mehr geschehen. Sie hatten über den Hühnermörder gesiegt und wußten jetzt, daß sie gemeinsam jeden Feind besiegen konnten.

ddbNews. Gabriele

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Flüchtlingskriminalität soll geheim bleiben damit die Leute die Ruhe behalten…

Kriminalität bleibt Geheimsache

Die LN online berichtete am 11.03.2019, daß in Boostedt, eine Gemeinde im Kreis Segeberg im Süden von Schleswig-Holstein, innerhalb von drei Monaten die Polizei in der Landesunterkunft für Flüchtlinge (LUK) in Boostedt 117 Straftaten aufgenommen hat.

In weiteren 23 Fällen wurden Flüchtlinge als Tatverdächtige eingestuft.

Dies belegt eine Polizeistatistik.

Keiner dieser  Fälle wurde öffentlich gemacht.

Der Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hat 2018 angekündigt mit Straftaten von Flüchtlingen zukünftig transparent umzugehen.

Aber wie in den meisten Versprechen der Politdarsteller, war diese Ankündigung nur wieder eine leere Worthülse.

Wie in dem unteren Artikel zu lesen ist, ist die Liste der Straftaten lang.

Vielfach handelt es sich um Körperverletzungen (zum Teil mit Waffen), Bedrohungen, Sachbeschädigungen und Diebstahl, darunter auch „besonders schwere Fälle“.

Im Januar wurde sogar eine Vergewaltigung angezeigt: Eine Bewohnerin soll von einem anderen Flüchtling zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden sein.

Am 12. Februar soll dann ein neunjähriges Mädchen in der Unterkunft von einem Bewohner sexuell missbraucht worden sein.

Verstöße wegen unerlaubten Aufenthalts sind in den 117 Straftaten unberücksichtigt.

Mir stellt sich da die Frage, ob Boostedt die einzige Gemeinde in der BRD ist, in der Straftaten von so genannten Flüchtlingen nicht öffentlich gemacht werden.

In dem Artikel ist weiterhin zu lesen:

„Ministerium will keine Vorurteile schüren“

 

Foto: In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht.

In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht. Quelle: Frank Molter

„Bürgermeister Hartmut König (CDU) reagierte überrascht auf die hohe Zahl von Straftaten. Über den Missbrauchsfall sei er informiert worden, sagte König, über weitere Taten nicht.

Die Polizeidirektion in Bad Segeberg hat seit Dezember 217 Pressemitteilungen verfasst – die 181 Straftaten in Boostedt blieben sämtlich unerwähnt.

Das Innenministerium bestätigte gestern auf Anfrage, die Kriminalität in Boostedt sei zuletzt angestiegen. Eine „aktive Pressearbeit“ zu Anzeigen oder Verdachtsfällen wäre aber „unverantwortlich“, solange keine gesicherten Erkenntnisse vorlägen.

„Denn man wolle keine Vorurteile schüren.“

mehr

Hier in diesem Bericht bestätigt sich doch das die Vorurteile der Menschen in der BRD nicht unbegründet sind. Alle, die eine Änderung der allgemeinen Sachlage wünschen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen, werden als Rechte abgestempelt und unter Umständen der BRD-Justiz vorgeführt.

An dieser Stelle meinen Dank an den mutigen Autor Bastian Modrow/RND der diese Sachlage veröffentlicht hat.

ddbNews Heinz

 

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Fluechtlinge-in-Boostedt-Kriminalitaet-bleibt-Geheimsache

 

zum Thema:

Ausländerkriminalität, Gewalt, Vergewaltigung

Heilbronn-Böckingen (BW): „Südländische Männergruppe“ schlägt Fußgänger bewusstlos