Seniler Papst: “ Migranten bringen immer Reichtum!“Der reale Wahnsinn und die Lösung

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Da behauptet das geistliche Oberhaupt doch tatsächlich Migranten bringen immer Reichtum.

Die Frage ich aber für wen denn ? Diese Frage beantwortet der senile Herr aber nicht.Uns ist klar für wen !

Wie sieht aber die reale Welt aus und wie sehen sie die Menschen durch das was sie täglich erleben?

Im Brandbrief von Rolf haben wir eine Sichtweise, die sicher viele  andere teilen können:

Ich leide elendig in Berlin. Ich habe enorme Probleme, über die Runden zu kommen, da ich schon Mitte des Monats total pleite bin. Ich habe keine Ersparnisse, da ich nicht in der Lage bin, auch nur einen kleinen Beitrag zurück zu legen. Ich kann auch nicht meine Familie fragen, da sie selber in Geldnot leben. Es ist kaum noch zu beschreiben, wie man sich dabei fühlt. Ich bin kurz davor, im Supermarkt zu klauen oder irgendwo einzubrechen, da ich keinen Ausweg mehr sehe. Ich fühle total von der Politik im Stich gelassen.

Das ist eben kein Einzelfall sondern im angeblichen besten“ Deutschland „aller Zeiten steigt die Zahl der Rentenempfänger unterhalb der Armutsgrenze immer weiter an.

So leben über 5 Millionen Senioren mit einer Rente von weniger als 500 € monatlich.

Da es vielen Menschen wie Rolf geht, die in jüngeren Jahren auch nicht für das Alter vorsorgen können und die zunehmende Entwicklung von künstlicher Intelligenz   darüber hinaus weitere Arbeitsplätze vernichten wird, ist die Zukunft mehr als düster zu betrachten.

Die Jugend aber lässt sich für schulschwänzerische Aktionen einer Greta benutzen, die gesteuert an die Oberfläche des Bewusstseins katapultiert wurde und von wahren Sachverhalten Meilen entfernt ist.

 

Fridays of Future von NGOs gesteuert

 

Die angeblich super spontanen Klima-Demonstrationen von Schülern am Freitag sind in Wahrheit nicht ganz so spontan: Im Hintergrund zieht eine NGO die Fäden. Sie kassiert skrupellos ab und verfügt eigenmächtig über die Spendengelder, die die ahnungslosen Schüler bei ihren Demonstrationen einsammeln.

Die Akteure selbst schreiben zwar auf ihrer Internetseite: „Wir sind eine Bewegung von jungen Menschen, die aus eigenem Interesse heraus die Aktion Fridays For future in Deutschland umsetzen und verbreiten. Dabei sind wir keineswegs an Parteien oder andere Organisationen gebunden.“ Doch das ist eine glatte Lüge. Fridays for future ist eng an die „Plant for the Planet Foundation“ angebunden, eine in Deutschland ansässige, als gemeinnützig anerkannte Stiftung des deutschen Club of Rome-Vizepräsidenten. Der „Club of Rome“ hat übrigens mal ernsthaft vorgeschlagen, an jede 50-Jährige ohne Kinder 50.000 Euro zu zahlen. Als Belohnung, weil sie damit angeblich den Planeten schont. Allein diese Aussage offenbart ein unvorstellbar böses, ja fast schon diabolisches Denken.

Insofern hat Putin wohl recht wenn er behauptet: Der Westen wird von einer satanischen Elite kontrolliert

 

Die Parteien der Bundesrepublik Deutschland mißachten seit Jahrzehnten das Wohlergehen der Bevölkerung.  Ihre Mitglieder in öffentlichen Funktionen haben sich längst von der Rolle eines Volksvertreters verabschiedet. Korruption und Vetternwirtschaft ist an der Tagesordnung.

Die Migration ist nur ein Beispiel für das Versagen der politischen Akteure, die sich in schönen Reden zeigen, aber nur um ihr eigenes Auskommen sorgen. Sie zerstören mit ihren Handlungen die wirtschaftliche Zukunft der Herkunftsländer der Migranten, entziehen diesen Nationen eine ganze Generation und beschädigen zudem erheblich die Kultur und die Sozialstrukturen in unserem Land.

Eine privatwirtschaftliche EU Lobby, die sogar bestimmen will welche Farbe unser Brot hat und die niemand gewählt hat, ist am Werke, die andauernde Enteignung und Vermögensvernichtung durch den Euro, der Dieselskandal, die verfehlte Energiepolitik, 19 Millionen Menschen an der Armutsgrenze, davon 4 Millionen Kinder. 5 Millionen Rentner die unter 500,00 Euro im Monat bekommen und arbeiten müssen oder in Mülltonnen wühlen um zu überleben. Weitere 11 Millionen Rentner bekommen unter 1.000,00 Euro im Monat. Diese Renten meist für bis zu 40 Jahre Arbeit. Hundertausende die den Strom nicht mehr bezahlen können und über 800.000 Obdachlose. (Zahlen Stand April 2019.) Deutsche Soldaten stehen wieder vor den Grenzen Russlands, was für jeden Deutschen unerträglich sein muß.

 Es gibt ja aber eine Lösung, die so einfach ist, dass man es nicht für möglich halten könnte und das Beste daran, diese Feinde einer wirklichen Demogratie haben sie selbst aufgeschrieben.

Die konstituierende Macht des Volkes, denn über dem Volk steht nichts, es sei denn das Volk will, daß etwas über ihm steht und gibt die Verantwortung ab an jene, die durch ihre Wahl die Vertretung  des Volkes übernehmen und das Volk bevormunden, täuschen, ausbluten und verarmen lassen, weil sie selbst immer mehr an Einfluss durch Macht und Geld erreicht haben. Nach dem demokratischen Legitimitätsprinzip der Volkssouveränität ist der pouvoir constituant originär, elementar und rechtlich unabhängig. Die verfassunggebende Gewalt ist eine vorverfassungsrechtliche Macht: das Volk als unveräußerlicher Inhaber der Souveränität gibt und trägt die Verfassung, aus der die konstituierte, verfasste Staatsgewalt als pouvoir constitué erst hervorgeht und ihre Legitimation erhält.Nach dem Prinzip der Volkssouveränität kann das Volk als originärer Träger des pouvoir constituant jederzeit eine Verfassunggebende Versammlung beauftragen, eine erste oder eine vollkommen neue Verfassung auszuarbeiten, ohne dass hierfür eine besondere geschriebene Rechtsgrundlage besteht.

Also eine neue Rechtsgrundlage schaffen ! Dann ist Schluß mit dem was die Menschen hier unterdrückt und übervorteilt.

 

 Die Nationalversammlung/Verfassunggebende Versammlung

Die BRD und das Bundesverfassungsgericht bestätigen : Die Verfassunggebende Versammlung ist das höhere Recht und steht über dem Grundgesetz, dem Gericht und der gewählten Regierung.

Urteil des Bundesverfassungsgerichts BVerfG 2 BvG 1/51 vom 23. Oktober 1951, II. Senat, Leitsatz 21 : Eine verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird. Leitsatz 27 Das Bundesverfassungsgericht erkennt die Existenz überpositiven, auch den Verfassungsgesetzgeber bindenden Rechtes an und ist zuständig, das gesetzte Recht daran zu messen. Leitsatz 29 Dem demokratischen Prinzip ist nicht nur wesentlich, daß eine Volksvertretung vorhanden ist, sondern auch daß den Wahlberechtigten das Wahlrecht nicht auf einem in der Verfassung nicht vorgesehenen Weg entzogen wird.

Die UNO bestätigt die höheren Rechte der Verfassunggebenden Versammlung und die BRD hat sich diesen Regeln zwingend unterworfen.

UN – Selbstbestimmungsrecht der Völker : Artikel 1 (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG). (2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. (3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt und noch mehr Informationen finden Sie HIER.

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

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Zeitdokument: Selbst Müntefering wollte Grundgesetz mit einer Verfassung ablösen

Zeitdokument

Entgegen des Rates des Genossen Helmut Schmidt hat SPD-Chef Müntefering Visionen: 20 Jahre nach dem Mauerfall träumt er von einer deutschen Verfassung.
Zwanzig Jahre nach dem Fall der Mauer hat der SPD-Vorsitzende Franz Müntefering eine gesamtdeutsche Verfassung angeregt.

„Bei manchen Ostdeutschen spüre ich Skepsis“, sagte er der Bild am Sonntag und fügte hinzu: „Nicht gegenüber den Inhalten des Grundgesetzes, aber sie sagen: ‚Eigentlich war doch vorgesehen, dass es nach der Einheit eine gemeinsam erarbeitete Verfassung gibt, deshalb hat die Bundesrepublik ja nur ein Grundgesetz. Aber Ihr habt uns Euer Grundgesetz einfach übergestülpt, anstatt eine gemeinsame Verfassung zu schaffen.‘ Das muss man aufarbeiten.“

 Franz Müntefering.
(Foto: Foto: AP)

Müntefering sprach sich für eine differenzierte Beurteilung der DDR aus. „Man muss zwei Dinge auseinanderhalten: Die DDR war ein Unrechtsstaat, eine Diktatur, es gab einen Schießbefehl, die Menschen waren eingesperrt. Das darf man nicht verniedlichen. Aber die allermeisten Menschen, die in der DDR gelebt haben, hatten keinen Dreck am Stecken. Sie haben versucht, so menschlich zu leben, wie es eben ging.“
Diese Menschen, die sich nichts zuschulden kommen ließen, hätten „ein Recht, stolz zu sein auf das, was sie unter schweren Bedingungen geleistet haben“. Die Westdeutschen hätten nach dem Krieg mehr Glück gehabt, weil ihnen die Alliierten zu Wohlstand und Demokratie verhalfen.
„Das Ganze leidet darunter, dass wir 1989/90 nicht wirklich die Wiedervereinigung organisiert haben, sondern die DDR der Bundesrepublik zugeschlagen haben“, sagte der SPD-Vorsitzende. „Das ist nicht aufgearbeitet.“
Die SPD-Kandidatin für das Amt des Bundespräsidenten, Gesine Schwan, sagte ebenfalls, dass die DDR „ganz eindeutig kein Rechtsstaat“ gewesen sei. „Es gab keine Gewaltenteilung und keine unabhängigen Gerichte. Das begünstigt immer Willkür. Und Willkür ist Unrecht“, sagte sie der Sächsischen Zeitung. „Es war ein System, das die Freiheit Andersdenkender mit Füßen getreten hat.“ Schwan forderte, auf Dauer dürften unterschiedliche Lebensverhältnisse in Ost und West nicht akzeptiert werden. Wenn sie Bundespräsidentin würde, wäre für sie das Verhältnis zwischen Ost und West ein vorrangiges Thema.

Quelle:

Deutsche Verfassung – Müntefering will Grundgesetz ablösen – Politik …

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Das Deutsche Reich 1871

ddbNews R.

Das Deutsche Kaiserreich von 1871 bis 1918 hat in der Geschichte immer wieder eine herausgehobene Rolle gespielt. Lange wurde es als Höhepunkt, ja sogar als eine Art Vollendung der deutschen Nationalgeschichte betrachtet, die im „Reichsgründer“ Otto v. Bismarck ihre Personalisierung fand. Wir sehen jetzt einmal was daran stimmt.

Das Kaiserreich in der Theorie eines „deutschen Sonderwegs“ in die Moderne , die letztlich zum Nationalsozialismus geführt habe. Bei der Sonderwegstheorie handelte es sich ursprünglich um ein positives Deutungsmuster der neueren deutschen Geschichte, nach dem die deutsche Nationalstaatsbildung „von oben“, sprich ohne Volksentscheid aber unter der Vorherrschaft der starken, auf Monarchie, Militär und Bürokratie gestützten Staaten der westlich-liberalen, auf Revolutionen „von unten“ aufbauenden Entwicklungsform überlegen gewesen sei.

Dieses Deutungsmuster wurde unter dem Eindruck des Nationalsozialismus, zuerst  ausgehend von der gescheiterten Revolution 1848, daraufhin untersucht, wie sie die Ausbildung einer demokratischen Ordnung behindert und die Entstehung des Nationalsozialismus gefördert hatten.

Das Deutsche Kaiserreich 1871-1914

In den Mittelpunkt rückt das Deutsche Kaiserreich von 1871. Dabei schien es sich nicht nur um eine „verspätete Lösung“  zu handeln. Herausgearbeitet wurde vor allem der obrigkeitsstaatliche, militaristische Charakter des Kaiserreichs, dessen Fürsten- und Adelsherrschaft in einem eklatanten Widerspruch zu den dynamischen Basisprozessen einer sich rapide industrialisierenden und modernisierenden Gesellschaft stand.

Den „alten Eliten“ aus vorindustrieller Zeit gelang es, so das Deutungsmuster, durch eine Mischung aus integrativen und manipulativen Herrschaftstechniken, ihre überkommene Herrenstellung gegen alle Modernisierungstendenzen zu verteidigen.

Folgend gelang es den „alten Eliten auch“, das Bürgertum als Partner zu integrieren und so die vollständige Durchsetzung einer bürgerlich-demokratischen und volksnahen Gesellschaft nachhaltig zu behindern. Als Folge davon wurde eine Blockierung und Radikalisierung der Reichspolitik sowie eine Deformation der politischen Kultur des Kaiserreichs festgestellt, die nicht nur in den Ersten Weltkrieg und zum Untergang des Kaiserreichs geführt, sondern auch den Aufbau einer demokratischen Staats- und Gesellschaftsordnung nachhaltig behindert hat.

 

Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph vonMenzel.

Am 18. Oktober 1861 krönt sich Wilhelm I. zum König von Preußen in der Schlosskirche in Königsberg. Gemälde von Adolph von Menzel.

 

Das Bürgertum hat sich im Kaiserreich nicht den alten, vorindustriellen Herrschaftseliten unterworfen, sondern sein originäres, nicht zuletzt gegen die Arbeiterbewegung gerichtetes Klasseninteresse gerade durch den Obrigkeitsstaatsverbund und seine imperialistische Machtentfaltung auf angemessene Weise zum Ausdruck gebracht.

Die weiteren Diskussionen und Forschungen zum Kaiserreich haben sich vor allem auf die Rolle des Bürgertums konzentriert. Dabei wurde deutlich, dass das deutsche Bürgertum vor allem im kulturellen, aber auch im gesellschaftlichen Bereich tatsächlich eine enorme Gestaltungskraft entwickeln konnte, während seinem politischen Einfluss doch deutliche Grenzen gesetzt blieben. Weitere sozial- und kulturgeschichtliche Forschungen haben ferner die enorme Modernisierungsdynamik der Gesellschaft um die Jahrhundertwende aufgezeigt, die das wilhelminische Kaiserreich in mancher Hinsicht näher an die Weimarer Zeit heranrückt als an seine Gründerjahre. Schließlich ist in den letzten Jahren immer stärker in den Fokus getreten, wie sehr das Kaiserreich in eine umfassende Globalisierung eingebunden war, an ihr teilhatte und von ihr geprägt wurde. Dabei geht es keineswegs allein um die seit den 1880er Jahren betriebene Kolonialpolitik und den imperialistischen Anspruch auf einen „Platz an der Sonne“, sondern um vielfältige ökonomische, soziale, kulturelle und politische Verflechtungen und Austauschverhältnisse mit großen Teilen der Welt. An ihrem vorläufigen Ende stand allerdings keine friedliche  Zukunft, sondern ein globaler Krieg.

Aus der Perspektive gehört der Erste Weltkrieg zur Geschichte des Kaiserreichs, das mit der Niederlage im November 1918 an sein Ende kam. Es soll aber auch aufgezeigt werden, wie durch den alle gesellschaftlichen Bereiche erfassenden Einfluss des Krieges vielfältige Prozesse angestoßen wurden, die weit über das Ende des Krieges wie des Kaiserreichs hinauswiesen.

Quellen

  • Äußere und innere Reichsgründung
  • Nation und Nationalismus
  • Industrialisierung und moderne Gesellschaft
  • Obrigkeitsstaat und Basisdemokratisierung
  • Bürgerliche Kultur und ihre Reformbestrebungen
  • Außenpolitik und Imperialismus

 

Die Gründung eines deutschen Nationalstaats war ein wesentliches Ziel der bürgerlichen Emanzipationsbewegungen des 19. Jahrhunderts. Doch als am 18. Januar 1871 schließlich mit der Ausrufung des preußischen Königs Wilhelm II. zum Kaiser das Deutsche Reich als STaatenbund gegründet wurde, spielten andere politisch-soziale Kräfte die führende Rolle: Nach seiner verfassungsrechtlichen Konstruktion war das Kaiserreich formal ein Bund der deutschen Fürsten, und es stützte sich wesentlich auf die bewaffnete Macht ihrer Heere. Gewählte Volksvertreter waren beim Gründungsakt nicht anwesend und an der Errichtung  nur indirekt beteiligt. Anders als in Italien, wo bereits ein Jahrzehnt zuvor der Nationalstaat unter Mitwirkung revolutionärer Bewegungen und unter der Führung bürgerlich-liberaler Kräfte ins Leben gerufen worden war, hat man das Deutsche Kaiserreich dementsprechend als eine Reichsgründung oder sogar als eine Revolution ‚von oben‘ charakterisiert, die im Wesentlichen von den Kräften der alten Ordnung ins Werk gesetzt wurde.

Grundlegend war das Scheitern der Nationalstaatsgründung in der Revolution 1848/49, als der preußische König Friedrich Wilhelm IV. die ihm von der Frankfurter Nationalversammlung angebotene Kaiserkrone abgelehnt und das letzte revolutionäre Aufbegehren in der Reichsverfassungskampagne militärisch niedergeschlagen hatte.

Der preußische Verfassungskonflikt entwickelte sich aus einem Konflikt über die Militärpolitik Preußens. Die Krone strebte eine Militärreform an, die das stehende Heer nicht nur vergrößern, sondern auch gesellschaftspolitisch zur „Schule der Nation“ umformen sollte. Insbesondere die vorgesehene Auflösung der bürgerlichen Landwehr rief die Ablehnung der liberalen Mehrheit im preußischen Landtag hervor, die 1863 das Budget verweigerte und damit eine verfassungskonforme Umsetzung der Militärreformen unmöglich machte.

In dieser Zuspitzung des Konflikts berief der König schließlich als „schärfste(n) und letzte(n) Bolzen der Reaktion von Gottes Gnaden“  den hochkonservativen Diplomaten Otto v. Bismarck zum Ministerpräsidenten. Das „Konfliktministerium Bismarck“ stützte sich auf die sog. Lückentheorie, nach der im Falle einer Blockade die Staatsgeschäfte auch ohne Zustimmung der Volksvertretung fortgeführt werden müssten, und setzte die Militärreformen aus eigener Machtvollkommenheit um.

Erst im Jahre 1866 kehrte Preußen zu einer verfassungskonformen Regierung zurück, nachdem der Landtag dem Ministerpräsidenten für seine auf „Eisen und Blut“ gestützte Politik eine rückwirkende Indemnität, d.h. Schutz vor rechtlicher Verfolgung, bewilligt hatte.

Auszug aus der Rede des Ministerpräsidenten Otto v. Bismarck vor der Budgetkommission des preußischen Abgeordnetenhauses vom 30.9.1862

Nicht auf Preußens Liberalismus siehe Deutschland, sondern auf seine Macht; Bayern, Württemberg, Baden mögen dem Liberalismus indulgieren, darum wird ihnen doch keiner Preußens Rolle anweisen; Preußen muß seine Kraft zusammenfassen und zusammenhalten auf den günstigen Augenblick, der schon einige Male verpaßt ist; Preußens Grenzen nach den Wiener Verträgen sind zu einem gesunden Staatsleben nicht günstig; nicht durch Reden und Majoritätsbeschlüsse werden die großen Fragen der Zeit entschieden – das ist der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut. (…)

Aus: Otto v. Bismarck, Die Gesammelten Werke, hg. V. Hermann v. Petersdorff, Bd. 10, S. 139f. (Die Rede wurde nicht stenographiert, sondern in Zeitungen in indirekter Rede wiedergegeben.)

(  Anmerkg ddbNews: mit der Bemerkung Bismarks , der große Fehler von 1848 und 1849 gewesen – sondern durch Eisen und Blut, war die Frankfurter Nationalversammlung gemeint, in der sich das erste  mal die Deutschen selbst versuchten von der gegen sie gerichteten Politik zu befreien)

 

Der Weg zur kleindeutschen Reichsgründung

Dieses Einlenken der liberalen Mehrheit war auf die außen- und kriegspolitischen Entwicklungen der 1860er Jahre zurückzuführen, die nach vorhergehenden wirtschaftlichen Weichenstellungen nun auch politisch den Weg zu einer kleindeutschen Nationalstaatsgründung unter Führung Preußens wiesen. Ein wesentliches Ziel  schien so gemeinsam mit Bismarck verwirklicht werden zu können. Die Situation im Deutschen Bund war bis dahin vom Dualismus zwischen Preußen und Österreich geprägt, und insbesondere viele süddeutsche, katholische, aber auch linksorientierte Kräfte votierten für ein Großdeutschland unter Einschluss Österreichs.

Nachdem im Krieg gegen Dänemark 1864 die beiden deutschen Führungsmächte noch gemeinsam Schleswig und Holstein für Deutschland gewonnen hatten, traten ihre Konflikte anschließend immer deutlicher zutage. 1866 kam es zum Krieg, in dem Preußen die mit der Mehrheit der deutschen Staaten verbündeten österreichischen Truppen bei Königgrätz entscheidend schlagen und anschließend einen Norddeutschen Bund ins Leben rufen konnte. Die politischen Konturen des Kaiserreichs waren damit weitgehend vorzeichnet.

Dieser Erfolg der Bismarckschen Politik führte auch dazu, dass sich in Preußen die oppositionelle Fortschrittspartei spaltete und ihre Mehrheit nunmehr als Nationalliberale Partei die Reichsgründungspolitik Bismarcks unterstützte.

Schließlich kam es 1870/71 zu einem dritten sog. Reichsgründungskrieg gegen Frankreich, in dem der Norddeutsche Bund auch die süddeutschen Staaten Bayern, Baden und Württemberg auf seine Seite ziehen konnte. Nachdem die französischen Truppen bei Sedan geschlagen worden waren, rückten die deutschen Armeen auf Paris vor, und im Spiegelsaal von Versailles wurde Wilhelm I. am 18. Januar 1871 zum deutschen Kaiser gekrönt.

Diese Provokation  trug nachhaltig dazu bei, künftige Verständigungsmöglichkeiten mit Frankreich zu erschweren. Doch erst einmal gelang es Reichskanzler Bismarck, die neue Großmacht in der Mitte Europas ohne weitere Konfliktpolitik zu konsolidieren. Und die Zukunftsfähigkeit des neu entstandenen Staatenbundes Deutsches Reich war nicht nur von außenpolitischen Konstellationen und Orientierungen abhängig. Auch die innere Verfassung von Staat und Gesellschaft war von entscheidender Bedeutung.

Die sog. innere Reichsgründung, d.h. der nationale Zusammenhalt des neuen Staatenbundes, blieb von Anfang an unvollständig. Der verfassungsstaatliche Aufbau des Reiches wurde von einer Zusammenarbeit konservativer und nationalliberaler Kräfte bestimmt.

Das Ergebnis war eine konstitutionelle Monarchie, die monarchische Souveränität und Volksrechte miteinander zu verbinden suchte, den Schwerpunkt aber auf die Fürstenherrschaft legte. Förmlich lag die Souveränität im Bundesrat als föderalem Vertretungsorgan der zu einem „ewigen Bund“ zusammengeschlossenen 22 Fürstenstaaten und 3 freien Hansestädte (Hamburg, Bremen, Lübeck), während die Staatsspitze vom Bundespräsidium aus Kaiser und Reichskanzler gebildet wurde. Die preußische Vorrangstellung wurde nicht nur durch die Personalunion des preußischen Königs und deutschen Kaisers sichergestellt, sondern auch durch die Verbindung der Ämter des Reichskanzlers und des preußischen Ministerpräsidenten sowie durch die starke Position Preußens im Bundesrat. An Gesetzgebung und Budget war ferner der Reichstag beteiligt, der  nach einem allgemeinen, gleichen und geheimen Männerwahlrecht gewählt wurde, zugleich aber nur über begrenzte Parlamentsrechte verfügte.

Fazit:

Es ist falsch eine solche volksfeindliche, damalige Politik weiterhin zu favorisieren! Es ist richtig , aus damaligen Fehlern zu lernen und es heute endlich richtig zu machen !

mehr:

Sind wir Kaiserreich, oder was?

BRD -Bewohner, Kaiserreich oder Bundesstaatler – Wo liegen die Rechte und wer hat sie und warum?

Die Deutschen, was ist mit ihnen los????

ddbNews R.

Weil die Deutschen nicht wissen, daß die BRD nicht Deutschland ist und was eine Verfassunggebende Versammlung ist, lassen sie sich von der gegen sie gerichteten BRD weiter ausplündern, lassen zu, daß sie von Fremden übervölkert werden, was einem Genozid gleichkommt und sie damit zur Minderheit im eigenen Lande werden, lassen zu, daß Alte und Kinder in Armut leben, lassen zu, daß die sog, Neubürger in der Justiz bei Verbrechen weniger hart bestraft werden als sie selbst für geringe Vergehen, lassen zu, daß die Fremden mit Wohnraum besser und schneller versorgt werden als einheimische Familien, lassen zu, daß unvorstellbare Grausamkeiten wie Messerungen Tötungen und Vergewaltigungen durch Fremde im Land zunehmen! Die maulhalte – und Angstnation bis zum endgültigem Aus??! Ihr werdet verwaltet von einer BRD , die nicht Eure Interessen vertritt, weil Ihr selbst das immer wieder wählt! Denkt Ihr nicht an Eure Kinder? Ist Euch egal was in 30 Jahren ist?


 

Die Verfassunggebende Versammlung ist ein Rechtsakt der bereits stattgefunden hat

 

Die Deutschen verpennen die einzige Lösung des Problemes und wählen lieber weiter ihre Feinde!

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„Bis Ihr keine Verfassung vom Volk gewählt habt seid ihr besetzt“

 

 

Carlo Schmid (SPD) ist einer der Gründerväter der BRD und erklärt, dass das GG keine Verfassung und die BRD nur ein Verwaltungsapperat ist um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Die komplette Rede von 8. September 1948 hier: http://www.sein.de/archiv/2009/mai-20…

 

 

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Die Enteignungswelle rollt zu Gunsten der Neuankömmlinge

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Tübingens Oberbürgermeister Palmer droht Grundstücksbesitzern mit Enteignung

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer ist verärgert. Viele ältere Tübinger Bürger besitzen unbebaute Grundstücke, die ideal für den Wohnungsbau geeignet wären. Nun will sich der Grünen-Politiker diese mit Gewalt holen.

 

Die Deutschen werden für uns Häuser bauen!

 

Die Deutschen bauen für uns Häuser. 800 Wohnungen für 4000 Flüchtlinge.Video

 

Unter uns leben Tausende eingewanderte Mörder!

Die Bundesregierung hat Tausende Kriegsverbrecher auf die Deutschen losgelassen.

Laut Bundesinnenministerium sind seit 2014 über 5.000 Hinweise auf Kriegsverbrecher unter den „Flüchtlingen“ an die Ermittlungsbehörden weitergegeben worden, aber nur in 129 Fällen wurden Ermittlungen aufgenommen.

Die Bundesregierung lässt bewusst Mörder auf die Deutschen los, die anderen mit Vorliebe bei lebendigem Leib die Kehle durchschneiden.

Die Sicherheit  wird bewusst verletzt, das Leben der Deutschen von Volksverrätern aufs Spiel gesetzt.

Das ist vorsätzliche Schädigung bis hin zum geduldeten Mord und Hochverrat!

Es ist höchste Zeit, daß 

die Deutschen für ihre Sicherheit selbst Verantwortung übernehmen!

Wenn die Heimat der Deutschen nicht von Mördern und Volksverrätern gesäubert wird und die Grenzen nicht gesichert werden, nimmt das Unglück weiter seinen Lauf.

Die Deutschen werden seit Jahren von gewaltbereiten Einwanderern attackiert. Messerattacken mit Mord und Vergewaltigungen stehen auf der Tagesordnung:

Politikversagen aktuell: Ausländer bedroht Frau mit Messer und zerrt sie in Wald, um sie zu vergewaltigen +++ 40-jähriger Kosovare sticht 24-jährige Ex-Freundin nieder

Eschwege (Hessen): Statt Abschiebung Feuerwehr, Rettungsdienst und „Notfallseelsorger“

Zunehmende Wohnungsnot verursacht Ängste

Orbán warnt vor neuer massiver Flüchtlingswelle

Würzburg: bis 5 Jahre Haft wegen Gesichtsschwärzung bei Karneval

Perverse Festveranstaltung: SPD feiert Holocaust am deutschen Volk und zeichnet Kindermörder aus

Größte Stadtbücherei will unliebsame Bücher aussortieren!

Charles Krüger: Ich wurde gerade von meinem Job gefeuert!

Hier baut sich eine deutliche und gegen den Souverän im Lande Deutschland gerichtete Diktatur auf, die mit nichts Vorherigem zu vergleichen ist! Das müssen wir gemeinsam verhindern.