CO2 in der Luft und die Kohlenstoffwährung

CO2

Ein Hype mit Mehtode

Wir erleben im Moment eine Verächtungskampagne gegen CO2, die bis auf die Spitze getrieben wird. Hierzu werden Kinder instrumentalisiert, die für ihre Aktionen die Schule schwänzen und so weit indoktriniert wurden, daß sie sogar auf Nachwuchs verzichten wollen. Das Ganze wird mit Hilfe der Medien und von der BRD erlassenen Verordnungen gegen die Menschheit und die Natur eingesetzt.

Ist CO2 wirklich so gefährlich?

CO2 ist ein dreiatomiges, ungiftiges und geruchloses, also sehr sanftes, unaufdringliches (ganz im Gegensatz zu seinen Verteuflern) Gasmolekül, das seit Jahrmillionen eine tragende Rolle im bioenergetischen Kreislauf auf unserem Planeten spielt. In dem komplizierten Prozess der Photosynthese assimilieren es die Pflanzen mit Hilfe von Lichtenergie, um daraus Stärke zu bilden. Dabei wird Sauerstoff freigesetzt, den Tiere und Menschen wiederum als Energielieferant in ihren Körpern verbrennen. Diese setzen dafür CO2 frei, das die Pflanzen wiederum aufnehmen. „Der CO2-Kreislauf ist so naturgewaltig, dass der Mensch ihn bisher nicht stören konnte“, so Prof. Bert Küppers in seinem Artikel „Ohne CO2 kein Leben“ (raum&zeit Nr. 136). Wir können heute klar den Aufbau einer milliardenschweren Bekämpfungsindustrie erkennen, die wir alle über zusätzliche Steuern, Abgaben, Gebühren und Beiträge bezahlen müssen. Jetzt wird also sogar die Luft besteuert!

Neue Möglichkeiten, die keine Grenzen haben

Dieses mächtige Instrument ist ein Freifahrtschein für jegliche Besteuerung. Nun hat man die Möglichkeit, Treibstoff so hoch zu besteuern, daß ein Individualverkehr für den Normalbürger bald zur Unmöglichkeit wird. Genauso zeichnet es sich für den Fleischverzehr ab. Auch dies wird bald ein absoluter Luxus sein. Auch die Besteuerung von Haustieren kann mit diesem Vorwand erweitert werden. Mit der Behauptung, der Mensch als Lebewesen stoße in der Masse zu viel CO2 aus, kann man auch Geburten kontrollieren und evtl. ein Ablebensalter für „Alte“ festlegen. Die Methode, CO2 als absolut schädlich für das Leben hinzustellen, generiert also einerseits gesicherte Geldflüsse, andererseits ist sie in Wirklichkeit gegen das Leben gerichtet.

CO2-Kohle

Die Kohlenstoff – Währung

Die ‚Klimakrise‘ ist als Weg konzipiert worden, um menschliche Aktivitäten zu kontrollieren und zu reduzieren. Das liegt auf der Hand. Stell Dir vor, jemand würde nun ein ‚Kohlenstoff-Rationierungssystem‘ entwickeln, welches eine obligatorische Kohlenstoffkarte beinhaltet, die man haben muss, wenn man etwas kaufen will – sogar Lebensmittel. Und dies wird global sein – jeder wird diesem System beitreten müssen.

Der Plan ist, dass jeder Mensch auf der Erde die gleiche Anzahl von „Kohlenstoff-Krediten“ erhält, so dass eine Person, die in einem Dorf in Indien lebt und nicht einmal ein Auto besitzt, wie jeder Andere, 1000 Kohlenstoff-Kredite hat. Wenn eine Familie in Amerika zwei Autos haben und ihr Haus im Winter heizen will, muss sie Credits aus ärmeren Ländern kaufen. Das ist nur ein sozialistisches Schema für die globale Umverteilung des Reichtums.

Noch beängstigender ist, dass sie jederzeit einfach sagen können, dass der Klimawandel schneller voranschreitet, als sie es vorhergesagt haben, so dass sie die Emissionsrechte für alle um 30% kürzen müssen. Sie werden die Kontrolle über fast jeden Aspekt unseres Lebens haben. Sie hatten bereits einen so genannten Kyoto-Chip entwickelt, und Großbritannien hat in seinem Finanzministerium eine Kohlenstoff-Währungseinheit eingerichtet. Wir leben in interessanten Zeiten!

Ist das nur Utopie?

Der frühere Außenminister Großbritanniens, David Miliband, hatte schon vor Jahren eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, deren Ergebnis war, daß jeder Bürger eine Kohlenstoff-„Kreditkarte“ erhalten würde, die bei jedem Benzinkauf, bei der Bezahlung einer Rechnung eines Energieversorgers oder bei der Buchung eines Flugtickets eingezogen werden könnte. Im Rahmen der Regelung würde jeder eine jährliche Zuteilung des Kohlenstoffs erhalten.

Die Hauptmerkmale der persönlichen Kohlenstoff-Rationen sind:

– Für jeden Erwachsenen wird eine gleiche Jahresration zugeteilt, für Kinder eine kleinere

Die Rationen sind handelbar.

Die Ration deckt den direkten Energieverbrauch im Haushalt und für persönliche Reisen ab.

Eine stufenweise, von Jahr zu Jahr reduzierte Ration wird schon lange im Voraus signalisiert.

Die Regelung ist obligatorisch.

Die Kohlenstoffrationen müssen im Laufe der Zeit abnehmen, um der Notwendigkeit Rechnung zu tragen, die globalen Emissionen in einem reibungslosen Übergang zu reduzieren und dem erwarteten Anstieg der nationalen Bevölkerung Rechnung zu tragen.

Auch Angela M., die BRD-Geschäftsführerin, spricht über den Klimawandel als größte Bedrohung:                                                                                                  „Der menschengemachte Klimawandel ist die ernsthafteste Umweltbedrohung, der wir ausgesetzt sind. Viele Führungskräfte aus Regierung, Wirtschaft und Umweltorganisationen unterstützen inzwischen das C&C-Modell als realistischen Rahmen, in dem die internationale Gemeinschaft die notwendigen Maßnahmen zur Lösung des kritischen Problems des Klimawandels ergreifen kann.

Zitat von Maurice Strong, Gründer des UN-Umweltprogramms:

„Ist nicht die einzige Hoffnung für den Planeten, dass die industrialisierten Zivilisationen zusammenbrechen? Ist es nicht unsere Verantwortung, das herbeizuführen?“ „Globale Nachhaltigkeit erfordert die bewusste Suche nach Armut, die Reduzierung des Ressourcenverbrauchs und die Festlegung eines bestimmten Niveaus der Sterblichkeitskontrolle“. – Professor Maurice King

Der allgemeine Feind der Menschheit ist der Mensch. Auf der Suche nach einem neuen Feind, um uns zu einigen, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Bedrohung durch globale Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen diesem Zweck dienen könnten. All diese Gefahren wurzeln in Interventionen der Menschheit, und nur mit verändertem Verhalten können wir dem begegnen. Der Feind ist also der Mensch selbst.“

Club of Rome, Umwelt-Denkfabrik und Berater der UN

Wir müssen auf dieser Welle der globalen Erwärmung weiter reiten. Selbst wenn die Theorie der globalen Erwärmung falsch ist, tun wir doch das Richtige hinsichtlich Wirtschafts- und Umweltpolitik.“ Timothy Wirth, Präsident der UN-Foundation

Wir stehen vor der Tür einer globalen Transformation. Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise… Das Ziel ist jetzt eine sozialistische, umverteilungs-orientierte Gesellschaft, welche der richtige Anwalt für die Natur und die einzige Hoffnung der Gesellschaft ist.“ David Rockefeller, leitendes Mitglied des Club of Rome

Wer zieht Nutzen aus der Hysterie?

Es sieht so aus, als sei der ganze Zweck hinter der Globalen Grünen Agenda, die Kontrolle über die menschliche Aktivität zu gewinnen, sie zu transformieren und zu reduzieren. Ein wahrscheinlicheres Ergebnis werden weniger strenge Reduzierungen sein, kombiniert mit der Auferlegung eines globalen Systems von Emissionsrechten, die von den Vereinten Nationen geregelt werden. Dies würde der UN eine beispiellose Macht verleihen, Einzelpersonen, Unternehmen und Regierungen zu regulieren, alles im Namen der „Rettung der Erde“. In Erwartung eines obligatorischen Systems wurden in vielen Ländern bereits Kohlenstoffmärkte eingerichtet.

„Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das ist sie nicht. Vielmehr geht es darum, wie wir „de facto das Weltvermögen umverteilen können“ IPCC-Funktionär Ottmar Edenhofer

Diese „Umverteilung des Weltvermögens“ spielt sich schon seit langer Zeit unbemerkt ab. Heute, wo die Agenden mit vielfach erhöhter Geschwindigkeit durchgedrückt werden, wird dies für jeden offen ersichtlich. Wer jetzt denkt, daß diese Umverteilung für Gerechtigkeit und Gleichstellung aller Menschen sorgt, hat sich täuschen lassen. Das Vermögen wird nach wie vor Pyramidenartig von unten nach oben – buchstäblich – abgesaugt.

Eine neue Weltordnung steht uns bevor

Die Zukunft ist eine Eine-Welt-Regierung mit zentraler Planwirtschaft durch die UN. Es wird erwartet, dass die Furcht vor Umweltkrisen – ob nun real oder nicht – zu diesem Ziel führen wird. Der ehemalige Gouverneur (Demokraten) von Wasington State Dixy Lee Ray

Das Ziel der Bestrebungen der sog. Eliten ist es, völlige Kontrolle über jeden Menschen ausüben zu können.

Ihre neuesten Mittel dazu, um nur einige zu nennen, sind:

  • Mikrochips, die unter die Haut eingebracht werden (Überwachung und ggf. ferngesteuerte Tötung),

  • Impfungen zur Bevölkerungsreduktion,

  • Abhängigmachung der Bevölkerung von der Pharma – und Ärzteindustrie durch Verbot von Naturheilmitteln und alternativer Medizin,

  • Abschaffung des Bargeldes,

  • schleichende Enteignung durch Zinspolitik

  • 5G-Technologie

Die Wahrheit erkennen

Zukünftige Generationen werden sich in irritierter Verwunderung fragen, warum die entwickelte Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts in hysterische Panik verfallen war … auf der Grundlage drastisch übertriebener, jedoch höchst unsicherer Computer-Projektionen … und eifrig alles tat, um das Industrie-Zeitalter rückzuführen.

Richard Lindzen, MIT-Professor für atmosphärische Wissenschaft.

ddbnews Christian

 

Die Wurzel allen Übels

Es lebte einst das Adelspack, vollgefressen, fett und satt, auf Kosten seiner Untertanen, angeblich auch in Gottes Namen. Herrscher, Popen und Durchlauchte, die schon damals keiner brauchte, versicherten durch Mord und List, dem Volke, daß es nötig ist, daß sie die Menschen überwachten und im Ernstfall für sie dachten „Wir schützen euch vor bösen Feinden“, sagten sie und was sie meinten war, daß sie dasselbe wollten, wie die, vor den‘ sie schützen sollten.  Was sie wollten war nicht wenig, vom Landvogt bis hinauf zum König, machten sie gar fette Beute, durch Ausbeutung der armen Leute.
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Das Volk indes, so schwach wie dumm, erduldete dies lange stumm, zahlte Steuern, ließ sich knechten, und tat für seine Herren fechten, verbeugte sich vor Witzgestalten, um diese davon abzuhalten, mehr zu rauben, als sie raubten, wenn sie sich ernstgenommen glaubten. Die Alten lehrten es den Jungen, oder wurden gleich gezwungen, die Jungen in den Sold zu geben, als Leihpfand für ein bessres Leben. Wäre nicht ein Krieg gekommen, und hätt den Adel mitgenommen, sie würden heute noch wie Bienen, fleißig ihrem Kaiser dienen.
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Dann kam einer und schrie vom Balkon, daß nun die Macht des Volkes komm. Man nannte das dann Republik und war das nächste Missgeschick. Parteien, vom Volke volldiätet, versprachen viel und hielten wenig. Belohnt werden sie mit einem Kreuz vom „Wähler“, das das nichts brachte zeigte sich stets später!
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Wenn sich im Menschenhirn nichts rührt, braucht es ’nen Führer, der es führt, drum dauerte es auch nicht lang, bis der nächste „Adel“ kam. Er gab sich, anders als die Ersten, nun volksnah und trug neue Flagge, doch sein Geschwätz war altbekannt: Opfert euch für euer Land und hört auf die, die oben stehen, dann wird es euch bald besser gehen. Der Mob, noch immer nicht gescheiter, vertraute diesen Worten heiter und glaubte, wer immerzu von Pflicht, Disziplin und Ordnung spricht, wie es einst schon die Väter taten, der kann dem deutschen Volk nicht schaden.
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Da Zwang, das lernt man schon als Kind, vor allem den  Erzwinger dient und die, die streng und herzlos scheinen, es ja nur gut mit einem meinen. So reihten sich bald immer mehr ein ins strenge Heer, bis selbst die, dies besser wussten, mit ihnen mitmarschieren mussten und wer sich noch dagegen wehrte, verzweifelt an den Fesseln zerrte, den schimpfte man erst Volksverräter und erschlug ihn wenig später, ohne das die Lemmingschar, in deren Namen dies geschah, dran dachte, Widerstand zu leisten. Stattdessen fügten sich die meisten, marschierten stolz von Sieg zu Sieg, hinein in den totalen Krieg und erst, als auch der dümmste Schütze, gesehen hat, daß es nichts nützte, im Bombenhagel zu krepieren, oder in Russland zu erfrieren, legten sie die Waffen nieder und sangen wieder Friedenslieder.
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Die Freiheit hat das Land ereilt und wenn es auch noch war geteilt, so hatten alle doch im Sinn, dass es nun endlich aufwärts ging, es kamen Männer, die bestimmten, für all die Stummen, Tauben, Blinden, die dummerweise „Wähler“ hießen, und all zu viel beim Alten ließen. Noch immer schlägt die Polizei, in Notwehr manchen Mensch entzwei, noch immer schießt das Militär Feinde tot und schafft noch mehr, noch immer gibt’s ne Oberschicht, hat deren Stimme mehr Gewicht als die der arbeitenden Herden, die immer noch beschissen werden? Doch abgefüllt mit Brot und Spiele, erdulden dieses Leben viele, bis auch die Spiele und das Brot gestrichen werden in der Not. Dann schreien sie nach alten Zeiten, nach Adel, Kaiser, Obrigkeiten und dem, der besser als sein Ruf, weil er die Autobahnen schuf.
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So lang Menschen nach Reichtum gieren, Neid und Eifersucht verspüren, so lang sie trotten mit den Massen, und and’re für sich denken lassen, so lang die Schafe nicht begreifen, dass ALLE Hirten sie bescheissen, so lange wird das weitergehen, wird nichts mehr dauerhaft bestehen. Denn jeder Umsturz bringt als Lohn, nur Ruf nach neuer Rebellion. Sie wälzen um, was grad nicht passt, und dann, in eigennütz’ger Hast, bauen sie sich eine Welt, die wieder andern nicht gefällt.
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Das wird noch tausend Mal passieren, wenn sie nicht endlich mal kapieren, daß Ausweispflicht und Uniformen, Krieg, Bürokratie und Normen, Steuern, Zwang und all der Mist, die Wurzel allen Übels ist. Einst vom Adel eingeführt, hat seither niemand dran gerührt. So leben wir im Grund noch heute, nach den Ideen dieser Leute, die doch schon damals keiner brauchte, Herrscher, Popen und Durchlauchte.
Man warf die Wichser über Bord, doch ihre Lügen lebten fort. Bis heute fällt’s den meisten schwer, zu glauben, daß es möglich wär, ein Leben ohne D i e zu führen, die einen führ’n und kontrollieren.
Ein später Lohn für die, die logen, und skrupellos ihr Volk betrogen noch immer basiert uns’re Welt, auf deren krankem Menschenbild, wonach die Freiheit nur durch Zwang, aufrechterhalten werden kann und der, der dies nennt „Tyrannei“, bloß ein verrückter Träumer sei , ein Spinner oder Nestbeschmutzer, ein Nazi und ne Umweltsau!
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So sind es heute die Parteien, die immer noch das Volk entzweien, weils Volk als Souverän es will, daß man ihm sagt es  halte still!

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bearbeitet von  ddbNews R.

Kranke Welt

Wieviel muss noch aufgedeckt werden, bis endlich alle merken, wie krank diese Welt ist. Ja Welt, NICHT Mutter Erde. Diese leidet erheblich unter dem Virus Humanoiden, der tagtäglich sie mit Füssen tritt und dabei nur aufs Smartphone glotzt, Krieg spielt, Kleinkinder und Babies impft, ihr das lebenswichtige CO2 entzieht und und und…

erath globe sad sick tired of polution global warming deforestation full of dirty garbage environmental damage

Dann mal ein paar Beispiele:

Tötung ungeborenen Lebens soll eine normale Dienstleistung werden: https://dieunbestechlichen.com/2020/01/toetung-ungeborener-kinder-soll-normale-dienstleistung-werden/

Oder Oma wird als Umwelt- bzw. Nazisau beschimpft!!

Oder Organspender soll nun jeder sein, der nicht ausdrücklich widerspricht, obwohl ÜBERHAUPT NICHT tatsächlich klar und geklärt IST, was Hirntod ist: https://dieunbestechlichen.com/2020/01/fast-ein-tabu-bruch-was-ueber-das-organspenden-nicht-erzaehlt-wird-video/

8Bildungsnotstand

https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/organspende-skandal-milliardenschwere-lobby-verheimlicht-heilmethoden-bei-hirntod-a2932868.html?tweet=1

Oder Verbot der Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor OHNE wirkliche und „umweltfreundliche“ Alternativen anbieten zu können: https://www.welt.de/wirtschaft/article205296279/Verbot-des-Verbrenners-Agora-kritisiert-Idee-der-Gruenen.html

ODER das unsägliche Herunterleiern von „Du musst Dich und Deine Kinder impfen lassen“: https://www.bundesstaat-deutschland.com/bsd_gesundheit/toedliche-impfung.html

Kranke Welt4

Man könnte diese Liste noch ewig lang werden lassen… Für’s Erste soll das aber mal genügen. Vielleicht gibt es ja den ein oder anderen, der noch nicht hirntot ist und a) noch selbst denken und b) Zusammenhänge erkennen kann.

Kranke Welt1

Nur wer sich RICHTIG informiert, kann auch RICHTIG entscheiden.

ddbnews P.

Hanf – der natürliche ‚Tausendsassa‘

Nutzhanf oder Industriehanf umfasst alle Sorten des Hanfs (Gattung Cannabis).

Hanfpflanze

Wunderpflanze Hanf

Bis 1820 wurden 80% der Textilwaren aus Hanf hergestellt. Bis 1883 wurden zwischen 75 und 90% des weltweit produzierten Papiers mit Hanffaser hergestellt: Die Encyclopedia Britannica, die Gutenberg Bibel, die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung, Papiergeld, Wertpapiere, Zeitungen, usw. wurden auf Hanfpapier gedruckt.

Bis 1937 wurden zwischen 70 und 90% aller Seile, aller Schnüre und allen Tauwerks aus Hanf hergestellt. Jahrtausendelang wurden praktisch alle guten Farben und Lacke mit Hanföl und/oder Leinöl hergestellt. Der erste Ford-T konnte mit Hanföl fahren und wurde aus Hanfkunststoff hergestellt, der zehnmal stärker als Stahl ist! Bis in unser Jahrhundert hinein wurden Hanfsamen überall auf der Welt als Nahrungsmittel für Brei und Suppen verwendet. Bis zu Beginn des 19. Jahrhunderts war Hanföl das in den USA und der Welt am häufigsten verwendete Leuchtöl.

Hanfseil

Das Ende des legalen Hanfanbaus

Als Mitte der dreißiger Jahre mechanische Hanfschälmaschinen und Maschinen zur Konservierung der zellullosereichen Hanfzellmasse in technisch ausgereifter Form und zu erschwinglichen Preisen verfügbar wurden, drohten nahezu allen großen Holz-, Papier- und Zeitungsunternehmen milliardenschwere Verluste, wenn nicht gar der Bankrott.

Zufällig hatte der Konzern DuPont im Jahre 1937 sowohl Verfahren zur Herstellung von Plastik aus Öl und Kohle als auch neue Sulfat/Sulfitverfahren zur Papier-herstellung aus Holzzellmasse patentieren lassen, welche den unternehmens-eigenen Archiven wie auch den Erkenntnissen von Historikern zufolge, über 80% seiner gesamten Produktion in den nächsten 50 Jahren ausmachen sollten. Wäre der Hanfanbau daher nicht verboten worden, hätte DuPont 80% seiner Geschäfte nicht gemacht.

Zahlreiche geheime Treffen wurden abgehalten. 1931 ernannte Mellon in seiner Funktion als Hoovers Finanzminister den zukünftigen Mann seiner Nichte, Harry J. Anslinger zum Leiter der gerade umorganisierten staatlichen Rauschgift- und Drogenbehörde (Federal Bureau of Narcotics and Dangerous Drugs). Anslinger saß 31 Jahre lang auf diesem Posten. Die Industriemagnaten und ihre Kapitalgeber wussten, dass Maschinen zum Mähen, Bündeln, Schälen und zur Verarbeitung von Hanf zu Papier und Plastik Mitte der dreißiger Jahre verfügbar sein würden. Cannabis musste also verschwinden.

Der Chefberater des Finanzministeriums begann nun seine Hanfbesteuerungs-Propaganda und das Finanzministerium brachte am 14. April 1937 seinen Entwurf für das „Marihuanasteuergesetz“ ein. Auf den wahren Zweck des Marihuana-steuergesetzes spielte Matt Rens von der Rens Hemp Company anlässlich der Senatsanhörung des Jahres 1937 an. „Eine solche Steuer würde alle Kleinbetriebe aus dem Hanfanbaugeschäft werfen, und der Anteil der Kleinbetriebe ist beträchtlich. Der wahre Zweck dieses Gesetzesentwurfs ist doch nicht der, Geld aufzubringen, oder?“

Die Hanfprohibition – oder wie Anslinger sein Gesetz bekam

Bei den Aussagen, die 1937 vor dem Kongress zugunsten des Hanfverbots gemacht wurden, handelte es sich in der Mehrzahl um reißerische und rassistische Artikel aus den Boulevardblättern, die den Kongressabgeordneten von Harry J. Anslinger dem Leiter des Federal Bureau of Narcotics vorgelesen wurden.
1937 gab Anslinger vor dem Kongress folgende Erklärung ab: “Marihuana ist die gewalterzeugendste Droge in der Geschichte der Menschheit.“ Die Statistiken des FBI, die Anslinger hätte einsehen können, zeigten, dass mindestens 65 bis 75% aller Morde in den USA unter dem Einfluss von Alkohol verübt wurden. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Nachdem Harry J. Anslingers Behauptung, Marihuana mache gewalttätig, durch die Forschungsergebnisse des „New York City LaGuardia Marijuana Report“ ad absurdum geführt worden war, eröffnete Anslinger eine Hetzkampagne nach der anderen gegen Bürgermeister LaGuardia, die Medizinische Akademie von New York und deren Ärzte und Ärztinnen, die die Forschungsarbeiten für den Bericht geleistet hatten. Er erklärte, diese Ärzte würden im Gefängnis landen, sollten sie je wieder ohne seine persönliche Genehmigung Experimente mit oder Forschungsarbeiten über Marihuana durchführen!

Kommunistenhetze als Mittel zum Zweck

Zwischen 1948 und 1959 unterließ es Anslinger, die Presse mit Schauergeschichten über die brutalisierende Wirkung von Marihuana zu füttern, und bediente sich stattdessen der allgemeinen Kommunistenhetze. Nun erfuhr die geschockte Öffentlichkeit, dass Marihuana eine noch gefährlichere Droge sei, als ursprünglich angenommen.

1948 behauptete Anslinger vor dem zutiefst antikommunistisch gesonnenen Kongress und später in der Presse, der Genuss von Marihuana mache die Menschen so friedlich und pazifistisch dass dieses Rauschgift von den Kommunisten dazu benutzt werden könne und auch würde, die Kampfmoral der amerikanischen Armee zu schwächen. Dies war ganz klar eine Kehrtwende um 180 Grad gegenüber dem ursprünglichen Vorwand, unter dem man das „gewalterzeugende“ Marihuanas 1937 verboten hatte.

Einhellig stimmte der Kongress nun für die Beibehaltung des Marihuanaverbotes und begründete dies mit dem genauen Gegenteil (!) der ursprünglich vorgebrachten Behauptungen. Immer wieder war davon die Rede, dass die Kommunisten Marihuana an junge Amerikaner verkauften, um deren Kampfbereitschaft zu untergraben.

Typischerweise schenkte die Presse diesem vorgeblichen Zusammenhang zwischen Pot und Pazifismus während der folgenden zehn Jahre soviel Aufmerksamkeit, dass schließlich Russland, China und die kommunistischen Länder des Ostblocks (wo Cannabis in großen Mengen angebaut wurde) den Marihuanakonsum unter Strafe stellten, weil sie befürchteten, die Kampfbereitschaft ihrer Soldaten könne mit Hilfe dieses Stoffs von den Amerikanern unterwandert werden. Das war mehr als merkwürdig, denn in Russland, Osteuropa und China war Cannabis über Jahrhunderte, ja Jahrtausende als Arzneimittel, Beruhigungs- und Stärkungsmittel angebaut und genutzt worden, und niemandem war auch nur der Gedanke gekommen, ein Gesetz gegen Marihuana zu erlassen!

Seit über 50 Jahren wachsen nun die Menschen mit Anslingers Märchen über dieses Wunderkraut auf und haben seine erfundenen Thesen verinnerlicht – erst das Märchen von der Gewaltbereitschaft, dann das genaue Gegenteil: Der Verlust des Kampfgeistes der Truppen.

Wir sehen hier also die Macht der Propaganda. Mit der Verbreitung der richtigen „Geschichten“ wurde gegen jede Vernunft und Erfahrung eine Pflanze verboten, die von den Menschen seit Generationen als ‚Tausendsassa‘ genutzt wurde.


Mehr Wissenswertes über Hanf

Hanf ist ab der Saat in etwa 12-16 Wochen ausgewachsen. 1 Hektar produziert die gleiche Menge Papier wie 4 Hektar Wald. Aus Hanf kann auch Kleidung, abbaubares Plastik, gesunde Nahrung, Medizin und Baumaterial hergestellt werden. Selbst sog. Superkondensatoren können aus der Pflanze hergestellt werden. Der elektrische Wirkungsgrad von Hanf-basierten Superkondensatoren ist bis zu 200% höher, als bei Kondensatoren aus herkömmlichen Materialien. Weiterhin denkbar ist der Einsatz von Hanf damit auch in der Halbleitertechnik und bei der Herstellung von Akkus.

Hanfaccu

Quelle: „Die Wiederentdeckung der Nutzpflanze Hanf“, Jack Herer & Mathias Bröckers

ddbnews Christian