Nachricht aus Frankreich

Hallo liebe Freunde!
Ich wollte mich mal wieder kurz mit diesem symbolischen Video melden. Die Ereignisse überschlagen sich; Macron und seine Regierung scheinen in einer Parallelwelt zu sein, völlig weltfremd.Macron macht Skiurlaub und der Innenminister (Castaner) feiert, betrunkne…. in einer Disko.
Dieses Video zeigt die Bilanz des 16.März auf den Champs-Elysées:alle Nobelboutiquen wurden verwüstet.
Zusammenfassung:Als die Boutiquen verwüstet und geplündert wurden, griff die Polizei ein.Es gab viele Verletzte, hauptsächlich durch Gummigeschossgewehre.
Am Abend des 16.März gleicht die Pariser Prachtallee Champs-Elysées einem Schlacht bzw. Trümmerfeld. (Video unten)

Seit dem Beginn der Bewegung geht Macrons Regierung auf Crashkurs.Das ist natürlich Absicht der weltweiten Finanzmafia.
Das war leider abzusehen, weil es kein Gesprächspatner gibt. Vielleicht werden die Leute weltweit endlich kapieren, dass wir von Scheingestalten umgeben sind.Dies gilt ja auch für Deutschland.
Was mit Merkel und Macron passiert ist der Hammer…Diese „AKK“, Abbild von Merkel und
schon von ihr hochstilisiert, ist auch so eine Lachnummer.Genauso abgehoben wie Macrons Kabinett.
LG an alle!
Veronique

Die Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr

Wenn die Regierung nicht mehr ihre Pflicht erfüllt, dann bedeutet das, sie vertritt das Volk nicht mehr, dann hat das Volk eine Pflicht, nämlich für eine neue Regierung zu sorgen. Dazu gibt es Nationalversammlungen die dann die Änderungen besprechen und in einer Verfassung festhalten. Das nennt man auch Verfassunggebende Versammlung.
ddbNews R.
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Video:
Dr. Roland Hartwig: „Das Versagen der politischen Eliten“ Ausschnitt aus dem Bürgergespräch im Bundestag mit – Prof. Dr. Max Otte führt als Herausgeber in das Anliegen und die Konzeption des Werkes ein -Dr. Rainer Rothfuss: „Europa: Vielfalt und Bürgerdemokratie statt Su- perstaat und Migrationsmekka“ -Dr. Roland Hartwig: „Das Versagen der politischen Eliten“ -Dr. Marc Jongen: „Deutschland verflüchtigt sich
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Die deutsche Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr

 

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Aktuelles:

Wir Deutsche tragen die Verantwortung für den Erhalt unserer Nation!

Antwort auf US-Stützpunkt in Rumänien: Russland stationiert Tu-22M3-Bomber auf Krim

Putin erläutert, was der „Krim-Frühling“ der ganzen Welt zeigte

Nigeria: Moslems schlachten 120 Christen in drei Wochen ab

Dresden: Sozialamtsmitarbeiter warnte hunderte Migranten und verriet Abschiebetermine

Chemnitz: Anwalt zerreißt Anklageschrift – Anwältin unterstellt Gericht Nazi-Nähe

Wir haben taube Kinder missbraucht, wir waren mindestens 10. Das Geständnis von Provolos Priester.

Bundesbank bezweifelt Sinn von Bargeldobergrenzen

Ein demokratisch nicht legitimierter Rat soll künftig Sanktionen gegen Mitgliedsstaaten verhängen

So werden wir von der BRD umfassend ausspioniert

 

 

Eine Gesellschaft die ihre Kinder nicht verteidigen kann hat keinen Morgen

 

WAG THE DOG – Beispiel, wie politisch-gesteuerte Medienmanipulation funktioniert !

Wenn der Schwanz mit den Hund wedelt!

ddbNews R.

In Anbetracht jüngster Ereignisse , Terroranschläge und Attentate, sollte man es wagen einen Blick auf diesen Film zu werfen, hier ein Ausschnitt:

5 min.

 

 

Warum wegen 5G alle Bäume aus den Städten verschwinden werden EILT! VERBREITEN!

aktualisiert am 16.03.2019

Das ist unvorstellbar, Bäume spenden Sauerstoff und verbrauchen CO², Vögel nisten in ihnen,

Wehrt EUCH! So gehts nicht weiter!

Warum unsere Bäume für 5G in Zukunft aus allen Städten und auch vom ländlichen Raum großteils verschwinden werden.

 

Firmen stehlen unseren heimischen Baumbestand um Platz zu schaffen für 5G

Sendeaufzeichnung von Radioddb

 

Gemeinsame Hühnerattake erledigt den Fuchs im Stall

Offensichtlich wissen die Hühner sich gemeinsam gegen den mächtigen Feind, den Fuchs, zu stellen, so wie dies kürzlich in Frankreich der Fall war:

Gefährliche Hennen  schlauer als Deutsche?

Hühner picken Fuchs in Frankreich tot

 

Pontivy: Hühner picken Fuchs in Frankreich tot. In der französischen Bretagne: Ein Fuchs schlich auf einer Geflügelfarm umher. (Symbolbild) (Quelle: Getty Images/TommL)

Dazu folgende Kurzgeschichte:

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Die Hühner

Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Die Henne Immi ging mit Freude aus dem Stall und an ihren Lieblingsplatz am Waldesrand. Dort gab es immer leckeres Essen. Wie Immi so am Picken war, hob sie kurz den Kopf und da geschah es. Im Unterholz sah sie ein blitzendes Augenpaar. Ein Zweig knackte und da sah sie ihn: es war der Fuchs. Schnell lief sie zu den anderen Hühnern, die um Otto den Hahn geschart waren. Immi rief „Schnell, schnell, schnell! Er ist da, er ist da, er ist da!“

Otto hob gemächlich seinen Kopf, warf sich in Pose und sprach: „Ach Immi, Du hattest schon immer eine blühende Phantasie. Wer soll denn dieses mal da sein? Der Bär?“ Alle Hühner lachten. „ Aber, aber….“ begann Immi, doch Otto war mit zwei Flügelschritten bei Immi und hackte ihr in das Genick. Immi flüchtete nach diesem Angriff in den Hühnerstall. Sie schaute sich kurz im Stall um. Sie musste einen hohen Schlafplatz finden. Sie wußte, heute Nacht kommt der Fuchs.

Die anderen Hühner kamen nach und nach in den Stall. Otto kam als Letzter und beanspruchte wie immer den höchsten Platz im Stall: eine Stange, direkt gegenüber der Tür. Die Sonne war bereits untergegangen und Bauer Schmidt kam, wie immer, pünktlich über den Hof. Immi kannte das Geräusch – das Knirschen von Kies bei jedem seiner Schritte. Wie an jedem Abend schloss der Bauer die Stalltüre sorgfältig zu. Es war eigentlich immer ein friedliches Gefühl, doch heute fand Immi keinen Frieden.

Die Sonne war schon lange untergegangen und die Nacht war hereingebrochen. Immi konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Im Stall war es inzwischen mucksmäuschen still. Da war es! Das Knacken von Holz, wie sie es erst am Morgen gehört hatte: der Fuchs kam. Jetzt hörte sie das Knirschen auf dem Kies. Das Knirschen kam langsam aber stetig näher. Jetzt musste er vor der Stalltür stehen! Immi hörte das Schnüffeln des Fuchses. Er nahm Witterung auf. Jetzt fing er an, an der Tür zu kratzen. Dann begann der Fuchs unter der Tür zu buddeln. Einige Hühner wurden wach. Andere begannen zu schreien. Sie spürten instinktiv die Gefahr. Wieder andere flatterten wild im Stall herum. Sie wollten flüchten, doch die Tür war ja zu. Otto hatte schon längst seinen Platz verlassen und versuchte Ruhe in den Hühnerhaufen zu bringen, doch plötzlich war Totenstille. Er war im Stall. Der Fuchs. Mit einem verschmitzten Lächeln stürzte er sich auf Otto und mit einem Biss war das Hahnenleben beendet. Wahllos biss der Fuchs alles tot, was in seiner Nähe war. Es war ein Gemetzel.

Immi hatte sich fest um die Sitzstange gekrallt und war starr vor Angst. Sie wusste nicht, wie lange das Ganze gedauert hatte, als Bauer Schmidt über den Hof Richtung Stalltür lief. Das Knirschen weckte Immi aus der Starre. Ihr Griff um die Stange löste sich etwas. Die Tür wurde geöffnet und der Bauer machte einen Satz zurück, als er die toten Tiere sah. Es waren insgesamt 8 an der Zahl, die der Fuchs einfach tot gebissen hatte. Jetzt waren es nur noch 5.

Es war schon lange Tag, doch heute würden die Hühner den Stall nicht verlassen. Bauer Schmidt brachte ausnahmsweise das Futter in den Stall, denn er wußte, daß die Hühner an diesem Tag keinen Fuß vor die Stalltür setzen würden.

Otto und vier weitere Hennen hatten das Zeitliche gesegnet. Immi spürte, daß sie ihren heimlich gefassten Plan unbedingt heute mit dem restlichen Hühnervolk besprechen mußte. Sie wußte nämlich, der Fuchs kommt wieder. Und sie wußte, er würde heute Nacht wieder zuschlagen. Immi wartete, bis ihre Hennen etwas gefuttert hatten. Dann sprach Immi zu den Hühnern: „Hört mir zu! Ich möchte euch etwas sagen. Wenn wir uns zusammenschließen, dann können wir uns gegen den Fuchs wehren. Hört gut zu, was ich sage…..“ Immi erklärte den Hennen ihren Plan. Alle sollen ihre Ruhe bewahren, das würde wohl die schwierigste Übung. Der Schnabel ist die mächtigste Waffe der Henne. Immi hatte am Tag zuvor selbst die Erfahrung gemacht.

Die Hennen waren auf Immis Rede hin eingeschworen. Sie folgten Immi nach draußen, damit der Fuchs wieder die Witterung aufnehmen könne.

Als die Stalltür geschlossen und die Sonne schon lange untergegangen war, hatte jede Henne ihren Platz im Stall eingenommen. Alle waren bereit für den Kampf mit dem Fuchs.

Der Fuchs ließ nicht lange auf sich warten….und kaum, daß er im Hühnerstall war, flog bereits die erste Henne – es war Immi – von ihrer Sitzstange auf den Rücken des Fuchses und verpasste ihm einen so kräftigen Hieb mit dem Schnabel, daß der Räuber ins Straucheln kam. Sofort fielen die anderen Hennen über den Rotpelz her und versetzten ihm ebenfalls Hiebe…immer und immer wieder. Der Jäger wurde zum Gejagten.

Als die Hennen ihren Wiedersacher zur Strecke gebracht hatten, konnten sie endlich wieder in Frieden schlafen. Doch es war noch viel mehr geschehen. Sie hatten über den Hühnermörder gesiegt und wußten jetzt, daß sie gemeinsam jeden Feind besiegen konnten.

ddbNews. Gabriele

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