Durch die Blume gesagt:

Manche brauchen die Methapher und die hier ist besonderns nett geschrieben:

 

Mühsam ernährt sich das deutsche Eichhörnchen

 

Mühsam ernährt sich das wache deutsche Eichhörnchen, indem es Parteien wie der AfD und den Linken mit der Hoffnung folgt, daß die Parteien des Eichhörnchens Rechte umsetzen.

Das die Parteien dabei als Parteien, auf gesetzlich unkorrekten Füßen stehen, interessiert das Eichhörnchen sowenig, wie sich die Parteien der Hochfinanz und dem Konzernmonopol verschrieben haben.

Viel mehr feiert und freut sich das Eichhörnchen, wenn es mal eine Nuss zugeworfen bekommt, indem ein Parteifunktionär mal öffentlich eine Äußerung hervorbringt, die der Wahrheit entspricht. Wobei dem Eichhörnchen der Weg zum Nussbaum weiter streng untersagt bleibt.

Immer mehr deutsche Eichhörnchen leben auf der Straße, wie jenes:

 

 

während die Parteiratten seit Jahren nur reden, machen sich immer mehr fremde Waschbären in Deutschland breit und vergewaltigen die deutschen Eichhörnchen-weibchen am laufenden Band.

Deutsche Eichhörnchen vereinigt und wehrt Euch, das ist Euer Land!

https://freiesnachrichtenblatt.wordpress.com/

Ich glaube auch ein Eichhörnchen könnte zum Löwen werden, wenn man seinem Weibchen den Schwanz abbeißt, ihr die Nüsse klaut oder sie kleine Eichhörnchen-Waschbär- Hybriden zur Welt bringen soll. Nein das ist nicht rassistisch, sondern ein JA für die Artenvielfalt und den Arterhalt, so wie die Natur es vormacht ! Punkt!

ddbnews R.

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Wenn Parteiratten ein Land regieren , statt richtiger Volksvertreter, dann sieht das so aus:

ddbnews R.

Verschwiegene Taten von Zugewanderten, aufgebauschte und inszenierte Strafen für Einheimische bei Kavaliersdelikten und Verzweiflungstaten,so wie hier:

15 CM ein psychisch kranker Rechter mit 22 cm Klinge,so im TV !

https://deprivers.wordpress.com/2017/11/29/altenaer-neuauffuehrung-der-lebkuchenmesseraffaere-nur-15-cm-an-der-wahrheit-vorbei/

 

in allen Medien breitgetreten bis zum Sankt Nimmerleinserbrechen, eine Justiz der man das Kreuz bricht und die statt richterlichen Entscheidungen Gutachter entscheiden lässt, man gönnt sich ja sonst nichts. Feige Gestalten in den Verwaltungen ohne Rückrad und Heil Merkel Träumer auf allen Etagen. Wer den Mund aufmacht wird finanziell vernichtet und wenn das nicht reicht dann hilft man auch körperlich nach oder erklärt die Leute für psychisch krank. Dabei sitzen die Idioten in den Führungsebenen und lügen und betrügen und bereichern sich was das Zeug hält. Vetternwirtschaft in den Medien, die der Merkel Ära verpflichet sind, so ist Merkels Ehemann hochdotiert im Springer Verlag , Friede Springer und Merkel sind ja auch befreundet, da muß der Gatte ein hohes Pöstchen bekommen, Vitamin B genannt, man kennt sich. So wie da gehts überall und es wird schlimmer was die Kriminellen treiben und ihr Neuvolk sowieso.

 

Springer-Stiftung. Im Vorstand: Merkel-Ehemann – fit4Russland …

Angela Merkel: Ehemann Joachim Sauer kassiert jährlich 10.000 Euro …

http://www.spiegel.de › Politik › Deutschland

09.04.2016 – 10.000 Euro – so viel zahlt die Friede Springer Stiftung nach SPIEGEL-Informationen pro Jahr an den Ehemann der Kanzlerin. Joachim Sauer sagt, seine Arbeit sei „unabhängig …

Ehemann von Merkel ist Kuratoriumsmitglied der Friede-Springer …

So und nun zu den Taten von Merkels Zöglingen die eben auch von der Springer Presse verschwiegen werden, man tut sich ja kennen und Heil Merkel , dieser heiligen Madrone darf doch kein Fehler unterlaufen sein, nein dann verschweigt man eben mal die Fakten. 

Das Volk ist es leid, aber geduldig wird abgewartet was die Schergen oben und unten noch anrichten, statt sich mal zu bequemen und ein paar gehörige A..tritte zu verteilen und die Rufe der Wüste zu erhören !

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Ähnliches Foto Der brave Michel lässt sich schlachten, er ist zu faul und dumm zum Wachen, da lieber schaut er ruhig zu und sagt weder Mäh noch Muh…

 

MERKELS NEUBÜRGEREINZELFALLLISTE

von:

https://www.unzensuriert.de/content/0025444-Einzelfaelle-im-November-2017-taeglich-aktuell

Die unzensuriert-Sammlung sogenannter Einzelfälle geht ins nächste Monat. Auch diesmal werden wir wohl wieder unzählige Verbrechen jener Migrantengruppe zu dokumentieren haben, die seit 2015 unter dem Deckmantel des Asyls nach Deutschland gekommen ist. Dass der Staat seither die Kontrolle längst nicht wiedererlangt hat, zeigen aktuelle Zahlen, wonach rund 30.000 Asylbewerber „spurlos verschwunden“ seien.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im November täglich aktualisiert.

29. November 2017

Köln (NRW):  Radikaler Islamist bedroht unter  „Allahu Akbar“-Rufen Passanten mit Messer und stürmt in Geschäfte – Medien schweigen
Am Montag 27. November bedrohte  ein radikal-islamischer Türke im Kölner Stadtteil Bayenthal Passanten mit einem Messer und brüllte dabei „Allahu Akbar“. Der Islamist stürmte auch in Geschäfte. Die Attacke wurde in den Medien weitgehend verschwiegen, lediglich die Regionalzeitungen „Express“ berichtete über die Aktion des Gottesfürchtigen.
„Das waren furchtbare Szenen und niemand wagte es, sich ihm in den Weg zu stellen. Ich war froh, als mein Sohn später unversehrt nach Hause kam. Der ganze Irrsinn hat fast eine halbe Stunde gedauert“, berichtete eine Anwohnerin der Zeitung gegenüber. Der Täter, der bereits der Polizei wegen diversen Delikten bekannt ist, wird natürlich, wie bei solchen Fällen üblich, als psychisch krank eingestuft und landete in einer geschlossenen Klinik.

München (Bayern): Kosovare attackiert 19-Jährigen an S-Bahnstation – stößt ihn auf Bahngleis
Am 28. November gegen 17:00 Uhr hielt sich ein 19-Jähriger am S-Bahnhaltepunkt Trudering auf und wartete auf die Bahn. Plötzlich griff ein 17-jähriger Kosovare den 19-Jährigen an und stieß ihn in das Gleisbett der S-Bahn. Nachdem es ihm gelungen war, wieder auf den Bahnsteig zu klettern, stellten sich mehrere Reisende zwischen die beiden Männer. Der 19-Jährige wurde von einer RTW Besatzung medizinisch versorgt und anschliessend mit dem Verdacht auf Nasen- und Jochbeinbruch sowie muskulären Verletzungen im Rückenbereich in ein Krankenhaus gebracht. Der 17-Jährige Täter stellte sich später selbst bei der Inspektion.  Quelle: Bundespolizeiinspektion München

Freiburg im Breisgau (Baden-Württemberg): Iraker-Trio belästigt junge Frauen, bespuckt Polizisten und gebärdete sich wie wild
Laut der Presseaussendung vom 29. November ereignet sich bereits am  24. 11. 2017,  gegen 21.20 Uhr ein Vorfall, bei dem drei Iraker (21, 24, 27) zwei jungen Frauen im Hauptbahnhof belästigten. Dabei legte der 24-jährige Mann einer 16-Jährigen den Arm um die Schulter und versuchte sich ihr weiter körperlich zu nähern. Als die junge Frau den Mann von sich stieß und ihm deutlich erklärte, dass er das unterlassen soll, schlug er ihr gegen den Kopf. Als zwei Mitarbeiter der DB-Security auf den Vorfall aufmerksam wurden, versuchten sie, die drei Männer bis zum Eintreffen der Bundespolizei aufzuhalten. Dabei kam es zu einem Gerangel. Der Haupttäter leistete  massiven Wiederstand gegen die Polizeibeamten. Die beiden anderen Männer versuchten, die Amtshandlung zu stören. Im Dienstfahrzeug beleidigte er eine Beamtin indem er ihr erklärte, dass diese für ihn keine Polizistin sei und er nur mit Männern reden würde. Außerdem bespuckte er die eingesetzten Beamten. Da er sich im Streifenwagen wie wild gebärdete, wurde Verstärkung angefordert. Als er zur Untersuchung  zur Uniklinik transportiert werden sollte, leistete er wiederholt Widerstand und musste fixiert werden. Nach der Sachbearbeitung wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

Gießen (Hessen): Infizierte Somalierin spuckt Polizist in den offenen Mund
Erst griff die 24-jährige Somalierin am 27. November eine Nigerianerin an und riss der 47-Jährigen dabei etliche Haarbüschel aus. Anschließend verletzte sie noch eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes der Erstaufnahmestelle in Gießen, in welcher sie untergebracht war. Und das alles, obwohl sie schwanger war,  berichtet TAG24.de. Denn daraufhin herbeigerufenen Polizeibeamten sollte es nicht besser ergehen: Auf einen Beamten schlug die Rasende sofort ein und verletzte ihn im Gesicht. Daraufhin wurde die Schwangere gefesselt, was sie aber nicht davon abhielt ihre Attacken weiter fortsetzen. Statt schlagen, war nun spucken angesagt und dabei traf sie einem Beamten dabei direkt in den geöffneten Mund! Pech für ihn: die Schutzsuchende war nämlich mit einer ansteckende Krankheit infiziert und der Bereicherte muss ist nun in ärztlicher Behandlung.

28. November 2017

Hamm (NRW): Ausländer-Quartett überfällt Paar und schlägt Mann zusammen
Am 27. November um 16.55 Uhr war ein Paar zu Fuß unterwegs, als ihnen vier Unbekannte entgegenkamen, drei Männer und eine Frau. Einer der Männer schlug dem 20-jährigen Mann unvermittelt in das Gesicht. Gleichzeitig wurde der junge Mann von einem anderen der Täter festgehalten. Anschließend traten die Schläger auf den jungen Mann ein und flüchteten dann direkt in Richtung Oststraße. Die sofort hinzugerufenen Polizisten konnten aber keinen Täter mehr antreffen. Die drei Männer sind ebenfalls etwa 20 Jahre alt und zirka 1,80 Meter groß. Zwei der Täter wurden als südländisch beschrieben. Die Frau, welche die drei Männer begleitete, ist zwischen 17 und 20 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß. Der angegriffene 20-Jährige wurde durch die Schläge verletzt. Quelle: Polizeipräsidium Hamm

Freiburg (Baden-Württemberg: Dunkelhäutige überfallen Nagelstudio und erbeuten Bargeld
Am 28. November kurz nach 7 Uhr, kam es zu einem Überfall in einem Sonnen- bzw. Nagelstudio. Eine Angestellte betrat das Studio und wurde darauf unvermittelt von zwei bislang unbekannten männlichen Angreifern attackiert und aufgefordert den Tresor zu öffnen. Dabei hatte einer der Täter ein Messer in seiner Hand. Bei dem Überfall erbeuteten die Angreifer einen hohen dreistelligen Bargeldbetrag und flüchteten in Richtung Bahnhof. Die Frau beschrieb die Täter  als  männlich, ca. 180 cm, Mitte 20 dunkelhäutig und ca. 170-175 cm groß, ebenfalls dunkelhäutig längliches Messer in der Hand. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Bramsche (Niedersachsen): Südländer belästigt Gassigängerin sexuell
Am 27. November gegen 16.15 Uhr, ging eine 20-Jährige mit ihrem Hund spazieren, als sich zwei Radfahrer auf den Geh- und Radweg ihr näherten. Kurz bevor sich die etwa 16-Jährigen auf Höhe der Frau befanden, verlangsamte einer von ihnen die Geschwindigkeit. Unmittelbar darauf belästigte er die 20-Jährige, indem er sie unsittlich berührte. Anschließend entfernten sich die Radfahrer wieder. Der „Jugendliche“ wurde  als südländisch aussehend beschrieben. Sein Begleiter wirkte ebenfalls südländisch. Quelle: Polizeiinspektion Osnabrück

Aschersleben (Sachsen-Anhalt): „Jugendliche“ Asylbewerber lärmen, stehlen, pöbeln und belästigen Passanten
Am Abend des 26. November kam es im Bereich des Bahnhofes Aschersleben zu Beleidigungen und Nötigungshandlungen durch Asylbewerber. Laut Aussagen von Geschädigten und Zeugen gibt es seit etwa vier Wochen massive Probleme mit einer Gruppe Jugendlicher ausländischer Herkunft, ruhestörendem Lärm und Diebstählen im Bahnhofsgebäude. Am Sonntag Abend eskalierte die Lage, als eine Angestellte (47) eines dortigen Geschäfts dem Treiben Einhalt gebot. Sie wurde daraufhin beleidigt und mehrfach gegen ihren Willen am Rücken betatscht. Zeugen informierten die Polizei. Die Identitäten der drei Täter (17, 17 und 18 Jahre alt) wurden festgestellt und Ermittlungsverfahren eingeleitet, anschliessend begaben sich die Jugendlichen mit dem Zug heimwärts. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord, Polizeirevier Salzlandkreis

Gütersloh (NRW): Südländer fasst Frau unsittlich an und raubt Handy
Am 26. November um 06.10 Uhr ist eine 26-jährige Gütersloherin am Nordring von einem bislang unbekannten Mann angesprochen worden. Als die Frau auf die Ansprache des Mannes nicht reagierte, fasste er sie unsittlich an. Die 26-Jährige wechselte daraufhin die Straßenseite und versuchte die Polizei mit ihrem Mobiltelefon anzurufen. Der Mann sah das und griff nach dem Telefon. Nach einer kurzen Rangelei rannte er mit dem Telefon der Frau davon. Der Mann kann wie folgt beschrieben werden: Circa 170 cm groß, etwa 20 Jahre alt, südländisches Aussehen. Er sprach deutsch mit Akzent. Quelle: Polizei Gütersloh

27. November 2017

Wuppertal (NRW): Südländisches  Ganoven-Trio überfällt, verletzt und beraubt Frau in eigenem Haus
Am 24. November gegen 19.00 Uhr, gelangten drei Einbrecher in ein Reihenhauses, stießen dort auf die Bewohnerin und überwältigen sie. Nachdem die drei Täter das Haus durchsucht hatten, flüchteten sie nach etwa einer halben Stunde in unbekannte Richtung. Die Bewohnerin konnte sich kurze Zeit später selbständig befreien und um Hilfe rufen. Sie erlitt Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt wurden. Zwei männliche Täter werden als etwa 30 und 40 Jahre und mit dunklem Teint beschrieben, die weibliche Täterin als etwa 35 bis 40 Jahre alt.  Quelle: Polizei Wuppertal

Frankfurt (Hessen): Mann mit dunklem Teint überfällt mit Messer Kioskbetreiberin – er erbeutet Geld und Zigaretten
Eine 46-jährige Kioskbetreiberin befand sich am  25. November gegen 07.20 Uhr, in ihrem Geschäft, als plötzlich ein bislang unbekannter Täter in ihrem Rücken auftauchte. Er bedrohte die Frau mit einem Messer und forderte sie auf, ihm das Geld herauszugeben und in den von ihm mitgeführten Beutel zu stecken. Nachdem die Überfallene die Scheine aus der Kassenlade genommen hatte, musste sie noch Zigarettenpackungen in den Beutel legen, bevor der Täter damit verschwand. Das Opfer und ein Zeuge beschreiben den Täter als 18-25 Jahre alt,  etwa 180 cm groß mit dunklem Teint. Er  führte ein 30-40 cm langes Messer mit Holzgriff mit sich. Neben etwa 250 EUR Bargeld erbeutete der Täter  noch etwa 25 Packungen Zigaretten.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Sundern (NRW): Mehrere Gewalttätigkeiten rund um eine Veranstaltung – Südländer schlugen zu
In der Nacht zum  26. November musste die Polizei in Sundern gleich mehrfach zu Schlägereien ausrücken. Schwerpunkt war eine Veranstaltung in der Westenfelder Schützenhalle.
Auf der Westenfelder Straße schlugen zwei bislang unbekannte Täter innerhalb weniger Minuten auf zwei junge Männer ein. Die Männer gingen jeweils gegen 03:20 und 03:25 Uhr getrennt über die Straße. Die beiden Täter schlugen auf die Männer ein und flüchteten anschließend zu Fuß. Es kann lediglich gesagt werden, dass die beiden Täter dunkel gekleidet waren und ein südländisches Aussehen hatten. Die beiden Männer wurden durch die Schläge verletzt.
Zu weiteren drei, im Polizeibericht angeführten Fällen, fehlen Angaben über die mutmaßliche Herkunft der Täter. In zwei Fällen wurden die Opfer niedergeschlagen und auf sie eingetreten. Ein Schelm der bezüglich der Täterherkunft Böses dabei denkt.
Quelle: Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis

Wuppertal (NRW): Dunkelhäutiger verfolgt Geschäftsangestellten und nimmt ihn Tageseinnahmen ab
Am 26. November wurde ein 23-Jähriger  Opfer eines Raubüberfalls. Gegen 01.00 Uhr war er mit den Tageseinnahmen eines Geschäftes zu Fuß nach Hause unterwegs, als ihn ein Unbekannter zunächst auf der Straße ansprach und nach einer Zigarette und der Uhrzeit fragte. Anschließend ging der junge Mann weiter nach Hause. Während er die Haustür aufschloss, stand plötzlich der Unbekannte hinter ihm und forderte Bargeld. Der 23-Jährige übergab dem Räuber die Beute und rief anschließend die Polizei. Der Täter flüchtete zu Fuß in unbekannte Richtung: Der Täter wird als deutsch sprechender Mann mit Vollbart und dunklem  Teint beschrieben. Quelle: Polizei Wuppertal

Dresden: Sozialarbeiterin besucht Syrer – und wird von ihm brutal vergewaltigt
Wie die Polizei am 26. November mitteilte, wurde eine Sozialarbeiterin in Dresden am Donnerstag (23. November)  von einem Syrer brutal vergewaltigt. Die Frau wollte dem Mann helfen und besuchte ihn gegen 16.00 Uhr in ihrer Funktion als Sozialhilfe. Doch der wollte eine andere Art von „Hilfe“ und fiel brutal über die 44-Jährige her, meldete etwa tag24.de.. Die Helferin erstattete Anzeige, der Syrer wurde in Haft genommen. In den Dresdner Neueste Nachrichten kommt ein Caritas-Mitarbeiter zu Wort, welcher erklärte, dass solche Wohnungen im Auftrag der Stadt einmal im Monat besucht werden müssen. Mangels Ressourcen sei es „keine Seltenheit“, dass diese Besuche nur von einer Person durchgeführt würden. Man wolle daher das Thema Sicherheit „mit der Stadt besprechen“ und „die Mitarbeiter sensibilisieren“.

26. November 2017:

Landau (Rheinland-Pfalz): „Südländer“ überfallen Passanten – drohen mit „abstechen“
Mit zeitlichem Verzug erschienen zwei junge Männer im Alter von 20 und 21 Jahren am 26. November  bei der Polizeiinspektion Landau und meldeten, dass sie gegen 05:44 Uhr auf dem Bahnhofsvorplatz ausgeraubt worden wären. Drei Personen hätten sie bedrängt, dass sie ihre Geldbörsen vorzeigen sollten. Eine Geldbörse war leer und in der anderen befanden sich 20 Euro, welche der Haupttäter mit der Drohung forderte, dass er keine Polizei rufen solle und wenn er die 20 Euro nicht aushändige, werde er ihn abstechen. Nach Aushändigung stiegen die drei Personen in ein Taxi und fuhren weg. Die Ermittlungen hinsichtlich der Täter verliefen bislang ergebnislos. Zwei der  drei Personen werden südländisch, 22 bis 25 Jahre alt, beschrieben.
Quelle: Polizeidirektion Landau

Witten (NRW): Südländer schlagen 13-Jährigen zusammen und berauben ihn
Am 24. November kam es in der Innenstadt zu einem Raubdelikt. Ein 13-jähriger Wittener war mit vier Bekannten (12, 14) gegen 21.45 Uhr zu Fuß unterwegs. Auf einem Fuß- und Radweg wurde die Gruppe zunächst von zwei unbekannten Jugendlichen in ein Gespräch verwickelt. Unerwartet wurde der junge Wittener zusammengeschlagen. Anschließend forderten die „Jugendlichen“ die Herausgabe seiner Armbanduhr. Mit der Beute flüchteten die beiden Tatverdächtigen.  Das Kind wurde durch den Übergriff der beiden Jungen verletzt. Täterbeschreibung: 1. Tatverdächtiger: zwischen 13 und 14 Jahre alt, circa 170 cm groß, südländisches Aussehen. 2. Tatverdächtiger: zwischen 13 und 14 Jahre alt, circa 160 cm groß, südländisches Aussehen. Quelle: Polizei Bochum

Hamburg: Südländer überfallen Tankstelle – Messer und Pistole im Einsatz
Die Polizei fahndet nach zwei bislang unbekannten Tätern, die versucht haben, am 24. November  eine Tankstelle zu überfallen. Ein 24-jähriger Angestellter befand sich am Freitagabend alleine im Verkaufsraum der Tankstelle als zwei maskierte Männer den Raum betraten. Einer der Männer führte ein Klappmesser mit sich, der andere war mit einer Pistole bewaffnet. Mit vorgehaltenem Messer wurden Geld und Zigaretten gefordert. Als der 24-Jährige die Herausgabe verweigerte, kommunizierten die Täter in ausländischer Sprache untereinander und flüchteten sodann ohne Beute.  Anschließend verständigte der Angestellte die Polizei. Eine Sofortfahndung mit insgesamt acht Funkstreifenwagen führte nicht zur Ergreifung der als südländisch beschriebenen Täter. Quelle: Polizei Hamburg

Kamen (NRW): Südländer überfallen 44-Jährigen und rauben Fahrrad im „Teamwork“
Am 25. November fuhr ein 44-jähriger Kamener nach eigenen Angaben gegen 11.30 Uhr mit seinem Rennrad durch die Bahnunterführung. In der Unterführung wären ihm zwei Ausländer entgegen gekommen. Einer der beiden habe den 44jährigen vom Rad gestoßen, so dass er gegen die Tunnelwand prallte und dann zu Boden stürzte. Bevor der verletzte 44jährige reagieren könnte, habe sich der zweite Täter das Rad geschnappt und sei davon gefahren. Täterbeschreibung: Südländer, zirka 170 bis 175 Zentimeter groß. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Ingolstadt (Bayern): Fast 1000 Einzelfälle rund um das Flüchtlingszentrum
Deutlich mehr Polizeipräsenz soll es jetzt im Umkreis des Flüchtlingszentrums Ingolstadt/Manching geben. Gegenüber den Medien kündigte der bayrische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) an, dass es auch innerhalb der Asyleinrichtung zusätzliche Kontrollen der untergebrachten Asylanten geben werde. Im Jahr 2016 war die Anzahl der den Bewohnern des Flüchtlingszentrums zuzuordnenden Straftaten von 602 auf 955 um nicht weniger als 58,6 Prozent gestiegen.
25. November 2017:

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): „Arabisch Aussehende“ attackieren Passanten und verletzen ihn mit Messer
Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf den 24. November einen 38-jährigen Mann mit einem Messer verletzt. Das Opfer war gegen 1.15 Uhr zu einem Taxistand unterwegs. Da sprachen ihn mehrere Männer an. Er ging auf das Gespräch nicht ein und wollte weiter. Die Männer traktierten ihn daraufhin mit Tritten, einem Schlüsselbund und schließlich mit einem Messer und fügten ihm Schnittwunden am Hals zu. Aufmerksam gewordene Sicherheitsmitarbeiter eilten dem Mann zur Hilfe und alarmierten die Polizei. Die unbekannten Täter flüchteten. Rettungskräfte waren vor Ort, kümmerten sich um den 38-Jährigen und brachten ihn in ein Krankenhaus. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Angreifergruppe, die aus fünf bis sieben Männern bestand, verlief bislang erfolglos. Der Geschädigte beschrieb die Täter als arabisch aussehend.  Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Mit zwei Haftbefehlen gesuchter Marokkaner reist erneut ein und stellt Asylantrag
Beamte der Bundespolizei Karlsruhe verhafteten am 23. November einen 22-Jährigen, der mit zwei Haftbefehlen gesucht worden war. Der Mann reiste vor wenigen Tagen erneut nach Deutschland ein und stellte einen Asylfolgeantrag. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass gegen den aus Marokko stammenden Mann zwei Haftbefehle wegen Erschleichen von Leistungen vorlagen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

Unna (NRW): Polizeibekannter Somalier belästigt Passantin sexuell und bedroht Wettbüromitarbeiter
Am 24. November erhielt die Polizei gegen 21.55 Uhr über Notruf Hinweise auf lautes aggressives Brüllen in der Nähe einer Bahnhofsgaststätte. Vor Ort trafen die Beamten auf eine 20-jährige Frau, die angab, im Intimbereich unsittlich begrapscht worden zu sein und das, obwohl sie mit ihrem Freund durch die Fußgängerzone ging. Während der Sachverhaltsschilderung erblickte ihr Freund den Täter und machte die Polizei auf ihn aufmerksam. Die Beamten sprachen den Afrikaner an und forderten ihn auf, die Zigarette auszumachen, um ihn anschließend kontrollieren zu können. Nachdem er diese Aufforderung zunächst ignorierte und weiter rauchte, schnippte er nach wiederholter Aufforderung die brennende Zigarette in Richtung der kontrollierenden Beamten. Dabei verfehlte er das Gesicht eines der Beamten nur knapp. Er wurde daraufhin mit einfacher körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt.
Weitere Aktivitäten des Schutzsuchenden:
– Währenddessen wurden die Beamten durch andere Geschädigte angesprochen, die in der Nähe ein Wettbüro betrieben. Diese gaben an, dass dieser Mann trotz Hausverbotes heute wieder in ihr Geschäft gekommen sei. Man habe ihn aus dem Lokal verwiesen. Später sei er aber noch einmal gekommen und habe gedroht, mit einer Waffe wieder zu kommen.
–  Der sich aggressiv verhaltende Mann, ein polizeibekannter 18-jähriger Somalier, wurde zur Verhinderung weiterer Straftaten zur Polizeiwache gebracht. Als er hier durchsucht werden sollte, leistete er massiv Widerstand gegen die Maßnahme. Er musste durch mehrere Beamte fixiert werden. Nach Ausnüchterung und eingehender Ansprache wurde der Mann am Morgen wieder entlassen. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Berlin: Afghanischer Konvertit von zwei moslemischen Sittenwächtern zusammengeschlagen und niedergestochen
Es dauerte mehr als zwei Monate, bis die Berliner Polizei Phantombilder der beiden Sittenwächter veröffentlichte, welche am 11. September einen zum Christentum konvertierten Afghanen zusammengeschlagen und niedergestochen haben sollen. Neben den gezeigten Fotos berichtet bz-berlin.de, dass ein 23-Jähriger gegen 22 Uhr in der Nähe des S- und U-Bahnhofs Neukölln von zwei Männern angesprochen wurde. Ihnen missfiel ein Kreuz welches der Christ an einer Kette um seinen Hals trug. Nachdem sie ihn fragten, warum er Christ geworden sei, riss einer der Angreifer dem jungen Mann die Kette vom Hals und warf sie auf den Boden. Dem Mann wurde dann mehrmals  mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Man hielt ihn fest, um ihn mit einem Messer am Oberkörper zu verletzen. Das Opfer wurde verletzt zurückgelassen, die Strenggläubigen der Religion des Friedens suchten das Weite.

24. November 2017:

Tübingen (Baden-Würtemberg): Dunkelhäutiger Uni-Exhibitionist erneut „aktiv“
Vermutlich ein und derselbe Täter ist am Vormittag des 22. November in der Universität Tübingen zum wiederholten Mal als Exhibitionist aufgetreten. Diesmal onanierte er vor dem Büro eines Dozenten, um dort einer wartenden 22-Jährigen seinen entblössten Penis in voller Aktion zu präsentieren. Und wieder konnte er vor Eintreffen der herbeigerufenen Polizeibeamten unerkannt entkommen.
Bereits am 17. Oktober und am 7. November (wir berichteten) war es in der Universitätsbibliothek und auch in der Volkshochschule zu drei nahezu identischen Vorfällen gekommen. Die Beschreibung des dunkelhäutigen Unbekannten deckt sich größtenteils mit den Angaben der bisher gleichartig „beglückten“ Damen. Deswegen geht die Polizei in allen drei Fällen davon aus, dass die Taten durch ein und denselben Mann begangen wurden. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Bielefeld (NRW): Südländer-Duo überfällt 38-Jährigen nach Bankautomaten-Abhebung
Im Vorraum einer Bankfiliale nahm ein Südländer-Duo einem Bankkunden am 22. November sein Portemonnaie ab. Gegen 21.22 Uhr hielt sich ein 38-jähriger Bielefelder im Bereich der Geldautomaten auf und hob Bargeld ab. Plötzlich erschienen zwei junge Männer, von denen ihm einer die Geldbörse aus der Hand riss. Ein 18-jähriger Zeuge sah, wie das Duo zu zwei weiteren Männern flüchtete. Gemeinsam liefen die vier – alle als junge Männer mit südländischer Herkunft beschrieben – davon. Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld

Dortmund (NRW): Nafri-Gang suchte Streit mit Lokalgästen – Zwei Gäste schwer verletzt in Krankenhaus
Zwei Männer sind am 22. November in Dortmund bei einer Auseinandersetzung mit Nordafrikanern verletzt worden. Ersten Zeugenangaben zufolge hatten sich die beiden einheimischen Männer (23, 26) gegen 16.20 Uhr in einem dortigen Lokal aufgehalten. Plötzlich betrat eine Gruppe junger Männer die Räumlichkeiten und es kam zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Diese verlegte sich im Anschluss vor das Lokal, wo die beiden schließlich aus der Gruppe heraus angegriffen wurden. Offenbar waren dabei auch Stichwaffen im Spiel. Nach der Auseinandersetzung flüchteten die Täter in drei Fahrzeugen. Rettungswagen brachten die beiden schwer verletzten Männer in ein Krankenhaus. Alle Täter werden als arabisch aussehend beschrieben. Die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen der Polizei dauern an. Quelle: Polizei Dortmund

Essen (NRW): Messer-Angriff auf dem Parkplatz am Bahnhof Essen-West – Nafri stach zu
Am 22. November wurde ein 24-Jähriger von einem Nordafrikaner niedergestochen. Wie derwesten.de berichtet, wurde der junge Mann, als er den Bahnhof Essen-West verließ, erst angepöbelt und in weiterer Folge mit einem Messer attackiert. Dabei wurde er verletzt und sank zu Boden. Das blutende Überfallsopfer wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. „Der Angriff erfolgte ohne Grund“, so ein Sprecher der Essener Polizei gegenüber der Online-Zeitung. Der Messerstecher wird als etwa 1,80 Meter großen Nordafrikaner beschrieben.

Leipzig (Sachsen): Bei Einbruch ertappter Libyer geht mit Eisenstange auf Sicherheitsleute und mit Tritten auf Polizisten los
In einer Sicherheitsfirma meldete sich am 22. November  um 2.25 Uhr der Alarm einer Berufsschule. Zwei Wachmänner (50, 43) begaben sich unverzüglich zum Objekt. Beide betraten das Objekt. Dort trat ihnen plötzlich eine männliche Person mit einer Eisenstange entgegen und versuchte sofort, auf die beiden einzuschlagen. Die Wachleute wichen dem Angriff aus. Fliehen konnte er nicht, da sie das Objekt von innen verschlossen hatten. In der Zwischenzeit rief einer der Beiden die Polizei, die auch sehr schnell vor Ort war. Der Täter griff sogleich die Beamten mit Tritten an. Sie konnten ihn überwältigen und festhalten. Eine anschließende Identitätsfeststellung mit Hilfe der Bundespolizei ergab, dass es sich um einen 25-jährigen Libyer handelte. Die Staatsanwaltschaft Leipzig stellte einen Haftantrag beim zuständigen Ermittlungsrichter am Amtsgericht Leipzig. Quelle: Polizei Sachsen

23. November 2017:

Landau (Rheinland-Pfalz): „Jugendliche schutzsuchende Flüchtlinge“ prügeln Ausländer am Bahnhof krankenhausreif
Am 21. November um 19.25 Uhr wurde eine Schlägerei mit mehreren Beteiligten am Hauptbahnhof gemeldet. Drei jugendliche Täter würden mit Knüppeln auf einen am Boden liegenden Mann einschlagen. Bei den Knüppeln handelte es sich – wie sich später herausstellte – um eine Gehkrücke, die einer der Täter als Schlagwerkzeug einsetzte. Die Krücke konnte im Bahnhofsbereich gefunden werden, genauso wie die drei Tatverdächtigen. Bei diesen handelte es sich um zwei Jugendliche im Alter von 15 und 16 Jahren sowie einen 19-jähriger Heranwachsenden. Alle drei sind als Flüchtlinge in Deutschland wohnhaft. Der Angriff erfolgte ohne Vorwarnung auf einen 30-jährigen Ausländer, der im Landkreis Südliche Weinstraße wohnt. Bei dem Überfall erlitt das Opfer Schmerzen im Brust- und Rückenbereich und eine aufgeplatzte Lippe. Er wurde zur weiteren ärztlichen Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Sein mitgeführter Rucksack war nach der Auseinandersetzung nicht mehr auffindbar. Quelle: Polizeiinspektion Landau
Amerkung: Und wieder erhöht sich die Statistik „Übergriffe auf Ausländer“ um einen Fall.

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Ausländer-Gang identifiziert und festgenommen
Nach dem schweren Raub vom vergangenen Samstag (wir berichteten hier), bei dem in Evershagen mehrere Jugendliche mit Glasflaschen und einem Messer angegriffen wurden, konnten durch die Kriminalpolizei drei der sechs mutmaßlichen Täter identifiziert werden. Für zwei der Männer wurden gestern Haftbefehle erlassen. Der dritte wurde nach der vorläufigen Festnahme wieder von der Dienststelle entlassen. Die Ermittlungen gegen das Trio und drei weitere, noch unbekannte Tatbeteiligte dauern weiter an. Bei den drei Tatverdächtigen handelt es sich um jugendliche Migranten (16, 17, 17), die gemeinsam mit drei noch unbekannten Männern in einer Straßenbahn eine fünfköpfige Gruppe von 20- bis 27-Jährigen offenbar völlig grundlos angegriffen und dabei zwei der Beteiligten verletzt haben. Bei dem äußerst brutalen Vorgehen wurde ein 21-jähriger Rostocker mehrfach mit einer Glasflasche traktiert, bis diese auf seinem Kopf zersprang. Der junge Mann erlitt u.a. Kopfplatzwunden. Ein zweiter Mann (ebenfalls 21) konnte einem Messerangriff zwar ausweichen, erlitt dennoch eine Schnittverletzung am Oberarm. Quelle: Polizeiinspektion Rostock

Lengerich (NRW): Südländer schlagen und treten 19-Jährigen – dann rauben sie sein Bargeld
Ein junger Mann aus Lengerich hat bei der Polizei einen Raub angezeigt, der sich am 21. November gegen 22.10 Uhr ereignet hat. Der 27-Jährige lief auf einem Gehweg in Richtung Innenstadt, als ihm zwei männliche Männer entgegenkamen. Die beiden waren etwa 180 cm groß, trugen graue Kapuzenpullover und sprachen mit einem südländischen Akzent. Unvermittelt habe er einen Schlag gegen den Kopf bekommen, anschließend zerrten ihn die beiden auf das angrenzende Feld, wo er geschlagen und getreten wurde. Währenddessen zogen sie ihm die Geldbörse aus der Tasche, entnahmen ihr Geld und warfen sie dann auf den Boden. Nach dem Raub flüchtete das Duo. Der 19-Jährige erlitt dabei Verletzungen. Quelle: Polizei Steinfurt

Oberhausen (NRW): Mit japanischem Langschwert drohender Ausländer erneut festgenommen
Der 34-jährige Mann, der mehrfach mit einem japanischen Langschwert ein Waffengeschäft in Sterkrade aufsuchte und auch während eines polizeilichen Einsatzes mit Gewalt drohte, ist erneut festgenommen worden. Gemeinsam mit dem Ausländeramt hat die Polizei am 22. November den 34-jährigen Ausländer festgenommen. Nach polizeilichen Ermittlungen und einer aktuellen Gefährdungsprognose liegen ausreichende Gründe für eine Abschiebung vor. Nachdem die Ausländerbehörde erneut einen Antrag auf Abschiebehaft gestellt und begründet hat, wurde im Rahmen einer Vorführung vor dem Amtsgericht vom zuständigen Richter in der Folge ein Abschiebehaftbefehl ausgestellt. Aus dem Polizeigewahrsam ist er bereits in eine Unterbringungseinrichtung für Ausreisepflichtige gebracht worden. Quelle: Polizeipräsidium Oberhausen

München (Bayern): Nigerianischer Asylbewerber  tritt grundlos auf 67-jährigen  Pensionisten ein
Wie die Polizei berichtet, ist der am 14. November in einem Münchner Kaufhaus von einem Nigerianer ohne Grund attackierte 67-jährige Münchner Pensionist am 20. November  in einem Münchner Klinikum verstorben. Fast eine Woche kämpften die Ärzte um das Leben des ehemaligen Altenpflegers. Er starb am Montag, ohne das Bewusstsein wiedererlangt zu haben. Zur Vorgeschichte berichtet die Münchner Abendzeitung, dass das Opfer 1977 aus Nigeria nach München kam und dann als Altenpfleger arbeitete. Am Dienstagvormittag letzter Woche war er dann im Kaufhaus PEP unterwegs und gerade dabei, mit einem Rollband nach oben zu fahren. Dabei begegnete er gegen 10.35 Uhr einem ehemaligen Landsmann, welcher ihn grundlos anschrie, obwohl die beiden einander nie zuvor begegnet waren und keinerlei Verbindung zueinander hatten, so ein Polizeisprecher. Plötzlich trat der 27-jährige Nigerianer, welcher seit Juli 2015 in München lebt, ohne Vorwarnung auf sein späteres Opfer ein. Der 27-jährige Schläger sei wie von Sinnen gewesen. Immer wieder, so berichteten zwei Zeugen, versuchte er, den Rentner anzugreifen. Selbst als der Verletzte in einen Lagerraum gebracht wurde, wollte er nachsetzen. Die Zeugen hindern ihn daran, berichtet die Münchner Abendzeitung weiter.

22. November 2017

Gera (Thüringen):  28-Jähriger nach Behebung von Geldautomaten mit Messer bedroht und beraubt
Am 20. November  wurde ein 28-Jähriger gegen 19 Uhr von einem ihm unbekannten Mann angesprochen. Dieser Unbekannte forderte von dem 28-jährigen Mann, das von diesem zuvor von einem Geldautomaten abgehobene Bargeld, in Höhe von mehreren hundert Euro. Nachdem der Geschädigte diesem nicht nachkam, verleitete der Täter seiner Forderung Nachdruck, indem er ein Messer vorhielt. Somit kam es zur Übergabe des Geldes und der Täter floh im Anschluss unerkannt. Der 28-Jährige blieb unverletzt. Er beschrieb den Täter wie folgt: anhand von Akzent und der Hautfarbe vermutlich Südländer.
Quelle: Thüringer Polizei, Landespolizeiinspektion Gera

Wenden (NRW): 87-Jährige zu Hause überfallen, zu Boden geworfen und Kette vom Hals gerissen
Am 21. November ereignete sich gegen 18:10 Uhr ein Raubüberfall auf eine 87-jährige Frau. Ein bisher unbekannter Täter kletterte auf das Vordach des Einfamilienhauses und trat ein Fenster zum Treppenhaus ein. Die betagte Dame saß zu dieser Zeit im Wohnzimmer und wurde von dem Täter überrascht. Dieser forderte von der Rentnerin Schmuck, riss ihr eine Goldkette vom Hals, zog sie aus dem Sessel und brachte sie sie in das im Obergeschoss befindliche Schlafzimmer. Dort warf er sie zu Boden. Der Täter durchsuchte das Zimmer und schrie immer wieder in gebrochenem Deutsch „Wo ist Schmuck, Wo ist Schmuck“. Danach verließ er das Gebäude und schloss die Frau in ihrem Zimmer ein. Schon zu Beginn des Überfalls betätigte sie einen am Körper befindlichen medizinischen Alarmknopf. Eine aufmerksame Zeugin konnte zudem aus dem gegenüberliegenden Wohnheim wahrnehmen, wie die 87-Jährige um Hilfe schrie und sie verständigte die Polizei. Eine Nahbereichsfahndung nach dem Täter verlief negativ. Die verletzte Frau beschrieb den Täter wie folgt:  ca. 30 Jahre alt, 1,85 Meter groß, sprach mit Akzent.
Quelle: Kreispolizeibehörde Olpe

Gelsenkirchen (NRW): Südländer schießen in Supermarkt auf Angestellte und Geschäftsführer ins Bein
Am 21. November, gegen 12:00 Uhr, betraten zwei bislang unbekannte Männer einen türkischen Supermarkt. Gegenüber der im Geschäft anwesenden Angestellten gaben sie sich als Lieferanten aus und verlangten nach dem Inhaber des Supermarktes. Als der telefonisch herbeigerufene 43-jährige Ladenbesitzer eintraf, begaben sie sich zusammen in sein Büro. Dort kam es aus bisher noch ungeklärter Ursache zu einer Schussabgabe, durch die der Inhaber am Bein verletzt wurde. Anschließend wurde noch ein zweiter Schuss in Richtung einer Angestellten abgegeben, welcher diese jedoch verfehlte. Danach verließen die beiden Unbekannten das Ladenlokal und flüchteten in unbekannte Richtung. Ein Täter wird als Südländer, der zweite mit Vollbart beschrieben. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Haunstetten (Bayern): Schwarzafrikaner präsentiert in Bus einer Frau erneut onanierend Penis
Am 21. November war ein bisher mehrfach in diesem Monat in Erscheinung getretener Sexualtäter erneut „aktiv“. Gegen 22.20 Uhr stieg eine 23-jährige Frau in einen Bus ein. Hier setzte sich dann der dunkelhäutiger Mann direkt neben sie, obwohl im Bus noch etliche Plätze frei waren. Der Unbekannte fing unmittelbar darauf an, sich selbst zu befriedigen und sprach die Geschädigte auch darauf an. Auch diesmal hatte er wieder ein weißes Tablet (PC) auf seinen Beinen liegen, analog der Tat am 6. November in der Straßenbahnlinie 4. Der Täter stieg dann gegen 22.30 Uhr an einer  Haltestelle aus, die junge Frau fuhr noch weiter und verständigte dann die Polizei. Eine anschließende Fahndung nach dem Mann verlief aufgrund des Zeitverzugs negativ. Es wird davon ausgegangen, dass der Schwarzafrikaner bereits öfter mit der gleichen Vorgehensweise in öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs war und Frauen belästigt haben dürfte, ohne dass diese aber Anzeige bei der Polizei erstattet haben. Quelle: Polizei Bayern

Kuppenheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert bei versuchtem Überfall 55-Jährigen grundlos von hinten.
Auf dem Radweg kam es am 20. November gegen 4:30 Uhr zu einer Körperverletzung durch einen unbekannten Radfahrer. Ein 55 Jahre alter Fußgänger war zu dieser Zeit unterwegs zur Arbeit, als er von einem dunkelhäutigen Mann in gebrochenem Deutsch nach einer Zigarette gefragt wurde. Als der Fußgänger dies als Nichtraucher verneinte, setzte der Fremde seine Fahrt fort. Kurz darauf wurde der 55-Jährige von zwei Radfahrern überholt. Bei einem der beiden Radler handelte es sich um den zuvor angetroffenen Unbekannten. Dieser bog nach dem Überholen auf einen Feldweg ein. Kurz danach wurde dem Fußgänger von hinten ein Gegenstand gegen das Bein geschlagen. Als er sich umdrehte, erkannte er erneut den Dunkelhäutigen. Als der 55-Jährige den Angreifer festhalten wollte, riss sich dieser los und suchte zu Fuß das Weite. Quelle: Polizeipräsidium Offenburg

21. November 2017

Kassel (Hessen): Südländer  fasst 19-Jährige an Tramhaltestelle in den Intimbereich
Am gestrigen 20. November belästigte ein bislang unbekannter Mann eine 19-Jährige. Er hielt die junge Frau fest, fasste sie unsittlich an und flüchtete anschließend. Nun fahndet die Kasseler Polizei nach dem etwa 30 bis 40 Jahre alten und 1,75 m bis 1,80 m großen, schlanken Mann, der mit südländischem Äußeren beschrieben wurde . Das Sexualdelikt ereignete sich gegen 19:40 Uhr. Die 19-Jährige war an einer Haltestelle  aus der Tram gestiegen.  Kurz danach umklammerte sie plötzlich ein unbekannter Mann von hinten, hielt sie fest und griff ihr in den Intimbereich. Die junge Frau konnte sich losreißen, woraufhin der Mann von ihr abließ und in Richtung Frankfurter Straße flüchtete. Das Opfer informierte die Kasseler Polizei, die sofort ausgelöste Fahndung führte bislang nicht zur Festnahme des Täters. Quelle:
Polizeipräsidium Nordhessen

Halle (Sachsen Anhalt): Multikulti-Grapscher heben 21-jähriger Passantin Rock an und fassen auf ihr Gesäß
Etwa zur selben Zeit ist es gestern am Marktplatz zu einer sexuellen Belästigung aus einer Personengruppe heraus gekommen. Die Geschädigte befand sich gemeinsam mit einer Freundin an einer der dortigen Haltestellen, als ihr plötzlich der Rock von hinten angehoben und der 21-Jährigen an das bedeckte Gesäß gefasst wurde. Die sexuell Belästigte schrie daraufhin laut um Hilfe und die Tätergruppe verließ den Tatort mit einer gerade einfahrenden Straßenbahn. Die Personengruppe um drei Rumänen in Alter von 13 bis 15 Jahren und einen 33 Jahre alten Mann aus Eritrea konnte wenig später an der Magistrale gestellt werden.  Es wurden Ermittlungen wegen sexueller Belästigung eingeleitet.
Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd

Heilbronn (Baden-Württemberg): Südländer belästigen Frau in Fahrstuhl und schlagen Freund bewusstlos
Mit Gesichtsverletzungen endete für einen 26-jährigen Mann die Fahrt mit dem Fahrstuhl an der Neckarsulmer Bahnhofsunterführung am 18. November. Der Mann hatte  mit seiner weiblichen Begleitung den Fahrstuhl betreten. Noch bevor sich die Fahrstuhltüre schloss baten zwei Männer um Mitfahrt weshalb der später Geschädigte die Tür offen hielt. Im Aufzug belästigten die Zugestiegenen die Frau verbal, weshalb beide beschlossen den Aufzug wieder zu verlassen. Hierbei muss einer oder beide Mitfahrer den 26-Jährigen mit Schlägen zum Gesicht traktiert haben, sodass dieser außerhalb des Fahrstuhls bewusstlos zu Boden ging. Positiv: Seine Freundin berichtete gegenüber der Polizei, dass ihnen vier ausländische Männer zur Hilfe kamen und sich um den Verletzten kümmerten. Von den mutmaßlichen Tätern ist bekannt, dass sie südländisch aussahen. Beide werden auf 20 – 25 Jahre geschätzt, waren von normaler Statur und zwischen 170 und 180 cm groß
Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Reutlingen (Baden-Württemberg): 15-jähriges Mädchen grundlos von Männern mit „dunklem Teint“ zusammengeschlagen. Opfer schwer verletzt
Ein 15-jähriges Mädchen am 20. November auf einem  Spielplatz plötzlich von hinten an der Schulter gepackt und herumgerissen worden. Vor ihr standen zwei Männer, die offenkundig ohne Grund und ohne etwas zu sagen auf die 15-Jährige einschlugen und anschließend auf das bereits am Boden liegende Opfer auch noch eintraten. Die Jugendliche erlitt durch den Angriff nicht unerhebliche Verletzungen. Die beiden Männer mit dunklem Teint waren etwa 20 Jahre alt, 180 Zentimeter groß. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Mönchengladbach (NRW): Durchgedrehter Afrikaner tritt, beißt, bespuckt und beschimpft Polizisten
Die  Polizei hatte am 19. November um 16.45 Uhr im Bahnhof Mönchengladbach (NRW) einen Einsatz, bei dem zuvor zwei Sicherheitsmitarbeiter der Deutschen Bahn AG (30, 37) von einem Guineer (19) gebissen, geschlagen und getreten worden waren. Diese hatten ihrerseits einschreiten müssen, weil der Afrikaner ein deutsches Pärchen belästigt hatte. Die Festnahme des Tobenden gestaltete sich als äußerst schwierig, weil der 19-Jährige nicht nur biss, trat, spuckte und die Beamten beschimpfte, sondern sich auch immer wieder fallen ließ. Letztendlich mussten mehrere Beamte den Guineer zur Dienststelle tragen, wo er bis zum nächsten Tag Gelegenheit zum Beruhigen hatte. Warum der Mann durchdrehte, konnte nicht eruiert werden.

20. November 2017

Düsseldorf (NRW): Singhalese fasst Düsseldorferin am Bahnhof in den Genitalbereich
Ein 36-Jähriger Staatsangehöriger aus Sri Lanka fasste am 18. November um 15.10 Uhr einer Frau (25) im Düsseldorfer Hauptbahnhof in den Genitalbereich. Bundespolizisten konnten den Mann festnehmen. Als die junge Frau aus Essen die Berührung bemerkte, schlug sie dem Mann die Hand weg, lief in die Vorhalle und informierte die Mitarbeiter der Deutschen Bahn. Die Essenerin konnte eine gute Personenbeschreibung abgeben, wodurch die Bundespolizei im Rahmen einer Fahndung den Mann auf dem Bahnsteig erkannte und vorläufig festnehmen konnte. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Heilbronn (Baden-Württemberg): Südländer belästigen Frau in Fahrstuhl und schlagen Freund bewusstlos
Mit Gesichtsverletzungen endete für einen 26-jährigen Mann die Fahrt mit dem Fahrstuhl an der Neckarsulmer Bahnhofsunterführung am 18. November. Der Mann hatte  mit seiner weiblichen Begleitung den Fahrstuhl betreten. Noch bevor sich die Fahrstuhltüre schloss, baten zwei Männer um Mitfahrt, weshalb der später Geschädigte die Tür offen hielt. Im Aufzug belästigten die Zugestiegenen die Frau verbal, weshalb beide beschlossen den Aufzug wieder zu verlassen. Hierbei muss einer oder beide Mitfahrer den 26-Jährigen mit Schlägen zum Gesicht traktiert haben, sodass dieser außerhalb des Fahrstuhls bewusstlos zu Boden ging. Positiv: Seine Freundin berichtete gegenüber der Polizei, dass ihnen vier ausländische Männer zur Hilfe kamen und sich um den Verletzten kümmerten. Von den mutmaßlichen Tätern ist bekannt, dass sie südländisch aussahen. Beide werden auf 20 – 25 Jahre geschätzt, waren von normaler Statur und zwischen 170 und 180 cm groß
Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Bielefeld (NRW): „Südländische“ Räuber rauben wehrlosen Mann aus – Opfer verletzt
Am 19. November überfielen zwei Männer einen alkoholisierten Fußgänger. Sie flüchteten mit seinem Portemonnaie vor dem Eintreffen der Polizei. Gegen 2.00 Uhr beobachtete ein 42-jähriger Bielefelder, wie zwei Männer einen Fußgänger von hinten angriffen. Ein Täter trat gegen das Bein und streckte den Mann damit zu Boden. Anschließend zog er dem Liegenden das Portemonnaie aus der Gesäßtasche. Der 29-Jährige wurde durch den Sturz verletzt. Zu den Tätern konnte das Opfer selbst keine Angaben machen. Der Zeuge beschrieb die Räuber als circa 175 cm große „Südländer“ mit schwarzer Bekleidung. Quelle:  Polizeipräsidium Bielefeld

Oranienburg (Brandenburg): „Dunkelhäutige“ schlagen Mann in S-Bahn ohne Vorwarnung ins Gesicht
Ein 25 Jahre alter Mann fuhr am 19.November gegen 4.40 Uhr mit der S-Bahn 1 vom Bahnhof Oranienburg nach Lehnitz. Hier sollen zwei „dunkelhäutige“ Männer an ihn herangetreten sein, wobei der eine ihn ohne Ankündigung mit der Hand ins Gesicht schlug. Daraufhin fiel dem 25-Jährigen das Mobiltelefon aus der Hand. Er ergriff die Flucht, als die S-Bahn in Lehnitz hielt. Das Mobiltelefon blieb hierbei im Zug. Beamte der Landes- und der Bundespolizei prüften den Tatortbereich ab, konnten aber die Täter nicht mehr feststellen. Quelle: Polizei Brandenburg

Lohr am Main (Bayern): Afghane füllt 13-Jährige ab – danach mißbraucht er sie
Ein 20-jähriger Afghane steht in dringendem Verdacht, eine Minderjährige am Dienstag sexuell missbraucht zu haben. Kriminalbeamte nahmen den Tatverdächtigen am 17. November in Lohr am Main (Unterfranken) fest. Der Täter und das 13-jährige Mädchen sollen sich in einer Parkanlage aufgehalten haben. In den Nachmittagsstunden hat der Beschuldigte dann sexuelle Handlungen an dem Mädchen vorgenommen. Nach momentanen Erkenntnissen hatte der 20-Jährige zuvor noch Alkohol eingekauft und mit der Minderjährigen zusammen konsumiert. Das Mädchen bat dann Verwandte via Mobiltelefon um Hilfe, die die 13-Jährige schließlich abholten und zur Polizei brachten. Er wurde Freitag Vormittag von Beamten der Würzburger Kripo in Lohr am Main festgenommen.

19. November 2017

Sonthofen (Bayern): „Flüchtling“ versucht, Tür einer Bank einzutreten
Am Abend des 17. November beobachteten Zeugen einen 18-jährigen Asylbewerber, wie er mit einem Fußtritt die Eingangstüre der Volksbank beschädigte. Die Schadenshöhe beläuft sich auf ca. 500 Euro. Quelle: Polizei Sonthofen

Kamen (NRW): Überfall vereitelt – Opfer konnten „Südländer“ in die Flucht schlagen
Am 18. November gegen 0.40 Uhr hielt sich eine Gruppe von vier jungen Personen aus Kamen im Bereich eines Schulhofes auf, als plötzlich zwei Maskierte aus einem Gebüsch auf die Gruppe zukamen und unter Vorhalt eines Messers die Geldbörsen und Telefone der vier Einheimischen forderten. Dieser Forderung kamen die Bedrohten  nicht nach. Sie setzten sich derart zur Wehr, dass die beiden Täter ohne Beute flüchteten. Hierbei wurde ein Geschädigter allerdings verletzt. Nachdem die Polizei Kenntnis von dem Vorfall erlangte, führten die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen nach den Tätern leider nicht zum Erfolg. Täterbeschreibung: etwa 190 cm groß, „südländisches“ Erscheinungsbild. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Offenbach (Hessen): Mann mit „dunklem Teint“ überfällt Gassigängerin, schlägt ihr ins Gesicht
Ein etwa 30 Jahre alter Straßenräuber überfiel am 17. November eine Fußgängerin und flüchtete mit deren Umhängetasche. Gegen 0.10 Uhr war die 25-Jährige mit ihren Hunden zum Gassi gehen unterwegs. Der zirka 1,70 Meter große und dickliche Täter kam auf sie zu, schlug ihr unvermittelt ins Gesicht, entriss ihr die bunte Tasche und flüchtete damit. Der Räuber hatte einen dunklen Teint, schwarze Haare und trug einen „fleckigen“ Vollbart. Die Polizei fand kurz nach dem Überfall die Tasche, in der sich nur Hundeutensilien befanden. Es fehlt nichts.
Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

Rostock (Mecklenburg-Vorpommern): Ausländer-Bande geht mit Messer und Flaschen auf Einheimische los
Am 18. November gegen 22.41 Uhr wurde die Polizei über den Notruf alarmiert. Von den Beamten wurde am Tatort eine fünfköpfige Gruppe von 20- bis 27-Jährigen angetroffen. Zwei 21-Jährige waren offensichtlich verletzt. Eine Person hatte eine stark blutende Kopfplatzwunde und eine weitere Person eine Schnittverletzung. Vorausgegangen war eine verbale Provokation zwischen einer fünf bis secfhsköpfigen Gruppe von Personen mit Migrationshintergrund in der Straßenbahn. Diese eskalierte an einer Haltestelle soweit, dass aus dieser Gruppe beim Verlassen der Straßenbahn der Verletzte zunächst geschlagen und mit einer Glasflasche am Kopf geschlagen wurde. Die Täter und ihre Opfer verließen daraufhin die Straßenbahn. Im Bereich der Haltestelle kam es dann zu weiteren körperlichen Angriffen zwischen den Personen. In deren Verlauf wurde mit einer Glasflasche so kräftig auf den Kopf eines Kontrahenten geschlagen, dass diese zu Bruch ging. Es kam danach wiederum zu körperlichen Attacken zwischen den Beteiligten, in deren Verlauf unter Drohung mit einem Messer durch einen afrikanischen Täter die Herausgabe von Telefonen gefordert und eine Zigarettenschachtel entrissen wurde.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock

18. November 2017

Frankfurt (Hessen): Nafri-Attacke mit Messer auf 18-Jährigen – Opfer schwer verletzt
Am 18. November gegen 5.20 Uhr kam es aus bisher unbekannten Gründen zu einer Konfrontation zwischen zwei Unbekannten und einem 18-Jährigen. In Folge der Auseinandersetzungen wurde der 18-Jähriger mit einem spitzen Gegenstand, vermutlich einem Messer, schwer verletzt. Das Opfer wurde daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert. Die zwei Männer flüchteten zunächst in Richtung Kaiserstraße. Ein 32-Jähriger, auf den die Täterbeschreibung zutraf, wurde kurze Zeit später im Hauptbahnhof festgenommen. Ob dieser tatsächlich an der Tat beteiligt war, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Der zweite, noch flüchtige Tatverdächtige kann folgendermaßen beschrieben werden: nordafrikanisches Erscheinungsbild, etwa 165 cm groß, dunkle Oberbekleidung.
Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Nidda (Hessen): 16-Jähriger von „Südländer“-Quartett überfallen und zusammengeschlagen
Am 16. November gegen 20.45 Uhr überraschte eine Gruppe von vier Männern einen 16-jährigen. Der Jugendliche lief die Schillerstraße entlang, als aus einer Passage plötzlich die vier Männer auf ihn zukamen. Einer von ihnen schrie ihn in einer nicht verständlichen Sprache an und schlug sofort auf ihn ein, zwei weitere beteiligten sich. Der vierte Mann filmte die Tat mit einem Mobiltelefon. Die Gruppe unterhielt sich dabei in einer unbekannten Sprache. Als die Täter kurz vom Opfer abließen, konnte der Bursch wegrennen und brachte einen vorbeifahrenden Autofahrer zum Anhalten. Dieser nahm ihn ein Stück mit und ließ den Jugendlichen schließlich im Bereich der Sparkasse aussteigen, von wo aus der Rettungsdienst verständigt wurde. Täterbeschreibung: 16 bis 18 Jahre, „Südländer“. Quelle: Polizei Wetterau-Friedberg

Augsburg (Bayern): Syrischer Tankstellenräuber von 18-Jährigem Angestellten überwältigt
Am 16. November gegen 23.10 Uhr betrat ein mit einem Tuch maskierter Täter den Verkaufsraum der Tankstelle am Leonhardsberg, bedrohte den 18-jährigen Kassierer mit einer Faustfeuerwaffe und forderte Geld. Der 18-Jährige ließ sich aber nicht einschüchtern, vor allem nachdem er erkannte, dass er anscheinend mit einer Spielzeugwaffe („Soft-Air-Gun“) bedroht wurde. Stattdessen löste er einen Überfallalarm aus, überwältigte nun seinerseits den Täter und hielt ihn bis zum Eintreffen der ersten Polizeistreife fest. Der Räuber, ein 22-jähriger syrischer Asylbewerber, der seit zwei Jahren in Augsburg ansässig ist, wurde anschließend in den Polizeiarrest eingeliefert. Bei seiner Vernehmung gab er als Motiv „Geldnot“ an. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Hamburg: „Südländer“ überfallen Tankstelle, rauben Bargeld und Zigaretten
Zwei Angestellte (17, 31) befanden sich am 16. November an den Kassen einer Tankstelle, als zwei maskierte Männer den Verkaufsraum betraten. Einer der Männer bedrohte die Angestellten mit einem Messer, während der andere sie mit einer Schusswaffe bedrohte. Die Täter forderten die Herausgabe von Bargeld und Zigaretten. Nachdem ein Angestellter 200 Euro Bargeld und mehrere Zigarettenstangen an die beiden übergeben hatte, flüchteten diese aus dem Verkaufsraum. Eine Sofortfahndung nach den Räubern mit acht Funkstreifenwagen blieb erfolglos. Einer wird mit „südländischem“ Erscheinungsbild und ca. 16 –19 Jahre alt, etwa 165-170 cm groß beschrieben, der zweite, der die Schusswaffe mit sich führte, verdeckte sein Gesicht mit einem Tuch. Quelle: Polizei Hamburg

17. November 2017

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Nafri-Mob überfällt, verletzt und beraubt zwei Brüder
Zwei Brüder im Alter von 28 und 38 Jahren sind am 16. November um 23.10 Uhr Opfer eines Überfalls geworden. Die Männer hielten sich am Europaplatz auf, als sie von einer fünf- bis sechsköpfigen, arabisch-nordafrikanisch aussehenden Personengruppe angegriffen wurden. Die Männer traktierten den 38-Jährigen mit Fäusten und rissen ihm eine Kette vom Hals, seinem 28-jährigen Bruder sprühten sie Pfefferspray ins Gesicht, bevor sich die Angreifer davon machten. Beide Opfer trugen Verletzungen davon. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Hamburg: Besoffener Afrikaner bespuckt DB-Mitarbeiter, schlägt Polizisten  – und geht gleich wieder frei
Am 16. November gegen 08.30 Uhr randalierte ein Mann in den Räumlichkeiten der Schließfachaufsicht im Hauptbahnhof. Er beleidigte dort eine Bahn-Mitarbeiterin auf übelste Weise und warf einen Blumentopf in ihre Richtung. Anschließend flüchtete der Mann und konnte später von DB-Sicherheitsleuten am Hauptbahnhof gestellt werden. Dort griff der Namibier einen DB-Mitarbeiter an und packte ihn an den Hals. Alarmierte Polizisten führten den afrikanischen Asylbewerber unter erheblichem Widerstand dem Polizeirevier am Hauptbahnhof zu. Dort versetzte der Täter einem Polizisten mit voller Wucht einen heftigen Schlag gegen den Kopf. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab bei dem Beschuldigten einen Wert von 2,0 Promille. Nachdem sich der Beschuldigte offensichtlich beruhigt hatte, wurde er wieder entlassen. Wenig später randalierte der Beschuldigte erneut in den Räumlichkeiten der Schließfachaufsicht und spuckte einem DB-Mitarbeiter mehrfach ins Gesicht. Gegen den Asylbewerber wurden entsprechende Strafverfahren eingeleitet. Danach musste der 35-Jährige wieder entlassen werden. Quelle: Bundespolizeiinspektion Hamburg

Wiesbaden (Hessen): Mann mit Akzent präsentiert Penis vor Gemüseladen
Am 16. November gegen 6.25 Uhr zeigte sich ein Mann einer 27-Jährigen onanierend und ging noch kurz hinter der Frau her. Die 27-Jährige rannte jedoch an ihre Arbeitsstelle und verlor den Mann aus den Augen. Die Frau kam gegen 06:25 Uhr aus dem dortigen Parkhaus und sah den Mann an einem Gemüseladen stehen. Mit offener Hose und einer Flasche in der Hand manipulierte er an seinem Geschlechtsteil. Er sprach die Frau kurz an. Der Unbekannte sei 25-30 Jahre alt etwa 1,70 Meter groß. Er habe mit einem „ausländischen Akzent“ gesprochen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Hamburg: Terrorverdächtiger Syrer fliegt mit Fußfessel nach Griechenland, um Sohn nachzuholen
Laut Medienberichten vom 16. November ist der terrorverdächtiger Hussein Z., der von bayerischen Staatsschützern als besonders gefährlicher Krimineller eingestuft wird und 2015 als Schutzsuchender einreiste und danach bis Oktober inhaftiert war, trotz Fußfesselüberwachung nach Griechenland geflogen. Er konnte ungehindert die Sicherheitskontrollen des Hamburger Flughafens durchschreiten. Die Fußfessel sendete naturgemäß während des Fluges nichts, vom Flughafen Athen gab es dann wieder Signale. Aufgrund der Rechtslage musste dann das Gerät deaktiviert werden. Im Ausland darf von deutschen Beamten mittels Fußfessel nicht kontrolliert werden. Der Täter gab an, seinen Sohn aus dem syrisch-türkischen Grenzgebiet nach Deutschland bringen zu wollen. Quelle: süddeutsche.de

Wilhelmshaven (Niedersachsen): 33-Jährige am helllichten Tag überfallen, mit Messer bedroht und beraubt
Am 15. November zeigte eine 33-Jährige am Abend an, von drei Männern angesprochen und unter Vorhalt eines Messers aufgefordert worden zu sein, ihr Portemonnaie auszuhändigen. Das Opfer wurde u.a. ins Gebüsch gestoßen und ihr Portemonnaie geraubt. Tu einem der Täter gibt es keine Angaben. Einer soll eine helle, der zweite eine dunklere Hautfarbe gehabt haben. Quelle. Polizeiinspektion Wilhelmshaven / Friesland

16. November 2017

Hamburg): Gleich sieben Festnahen wegen Wohnungseinbrüchen innerhalb drei Stunden geklärt
Fall 1:
Am 15. November um 17.30 Uhr nahmen zivile Beamte zwei Albaner (33, 34) vorläufig fest, die im Verdacht stehen, einen Haus- und Wohnungseinbruch begangen zu haben. Die Fahnder wurden auf die zwei Männer aufmerksam, da sie sich verdächtig verhielten. Sie wurden angehalten und überprüft. Dabei stellten die Beamten fest, dass die Männer diverse Tatmittel mit sich führten.
Fall 2:
Um 19: Uhr nahmen Polizeibeamte zudem drei Albaner (23, 26, 32) fest, die im Verdacht stehen, ebenfalls einen Haus- und Wohnungseinbruch begangen zu haben. Zivilfahnder wurden zunächst im Bereich aufgrund ihres auffälligen Verhaltens auf die drei Männer aufmerksam. Die Täter führten zuvor entwendete Schmuckstücke noch bei sich. Darüber hinaus wurden weitere, bislang noch nicht zugeordnete Schmuckstücke sowie Einbruchswerkzeug sichergestellt. Bei einer anschließenden Durchsuchung eines Hotelzimmers, in welchem die drei Männer sich eingemietet hatten, wurde weiteres Diebesgut sowie eine Schreckschusswaffe sichergestellt. Nach ersten Ermittlungen kommen die drei Beschuldigten auch für einen weiteren Einbruch in Schleswig-Holstein in Betracht.
Fall 3:
Um 21 Uhr wurde ein 48-jährigen Mazedonier und ein 23-jährigen Albaner festgenommen, die zuvor versuchten auf den Balkon eines Mehrfamilienhauses zu gelangen. Ein aufmerksamer Anwohner des Hauses beobachtete die beiden Männer, wie sie mehrmals versuchten auf einen Balkon zu klettern und jedes Mal davon abließen, weil sie von Passanten gestört wurden. Bei der Festnahme führten sie noch Hebelwerkzeuge, Handschuhe und Taschenlampen mit sich. Quelle: Polizei Hamburg, Pressestelle

Ludwigsburg (Baden-Württemberg): Dieb mit dunklem Teint stiehlt Seniorin Geldbeutel während der Rotphase aus Auto
Fassungslos blieb eine 60 Jahre alte Autofahrerin zurück, die am 14. November von einem unbekannten Mann bestohlen wurde. Während die Frau in ihrem Fahrzeug saß und an einer rot zeigenden Ampel wartete, riss der Täter plötzlich die Fahrertür auf, griff er in die Seitenablage der Tür, stahl den dort verwahrten Geldbeutel und rannte davon. Im Portemonnaie befanden sich persönliche Dokumente der Frau und auch Bargeld. Der Täter hatte sein Opfer zuvor beobachtet, als sie mit ihrer Geldbörse in der Hand eine Apotheke verließ und zu ihrem Fahrzeug ging. Der Dieb war der 60-Jährigen bereits zuvor aufgefallen, als er recht nervös gewirkt hatte. Sie beschreibt den Mann als etwa 30 Jahre alt, circa 170 cm groß mit Vollbart und dunklem Teint. Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Hünfeld/Fulda (Hessen): Nafri setzt sich mit Porno am Telefon zu Studentin und begrapscht sie
Am 14. November gegen 14.30 Uhr wurde eine 17-Jährige Opfer einer sexuellen Belästigung. Während der Zugfahrt von Hünfeld nach Fulda setzte sich ein bisher Unbekannter neben die junge Studentin und schaute auffällig pornografische Videos auf seinem Smartphone an. „Er drehte den Bildschirm so zu mir, dass ich die Handlungen in dem Film sehen konnte. Zudem hat mich der Mann mehrfach unsittlich am Bein berührt, das hat mir Angst gemacht!“, sagte die 17-Jährige der Bundespolizei nach der Ankunft im Bahnhof Fulda. Der Mann sei ebenfalls in der Domstadt ausgestiegen. Der Täter wird als ein aus Nordafrika stammender Mann beschrieben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

Wuppertal (NRW): „Südländer“ überfällt Senior in Stiegenhaus und raubt seine Tasche
Am 14. November, gegen 18.15 Uhr, beraubte ein Unbekannter einen Mann im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses. Der 60-Jährige wollte Post aus seinem Briefkasten holen, als der Täter sich ihm von hinten näherte, ihn zur Seite schubste und seine Tasche entriss. Dann flüchtete der Räuber. Der Flüchtige hatte „südländisches“ Erscheinungsbild und ist circa 20-25 Jahre alt.
Quelle: Polizei Wuppertal

Dessau (Sachsen): 15-jähriger Pakistani vor Gericht – wegen Telefonverbot Adoptivmutter erschlagen
Wie mdr.de berichtet, findet seit Donnerstag, den 16. November, im Landesgericht Dessau der Strafprozess gegen einen 15- jährigen Pakistani statt, der genau vor einem Jahr in Bitterfeld-Wolfen seine Adoptivmutter erschlagen hatte. Die 58-Jährige war mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen in ihrer Wohnung gefunden worden. Trotz intensivmedizinischer Behandlung starb sie im Krankenhaus. Die Adoptivmutter soll ihm ein Telefonverbot erteilt haben. Laut Anklage hat der Jugendliche daraufhin durchgedreht und schlug dem Mordopfer mehrfach mit einem massiven Nageleisen auf den Kopf.

15. November 2017

Suhl (Thüringen): „MUFL“ versprühte in Asylunterkunft Reizgas
Wegen gefährlicher Körperverletzung läuft seit 14. November ein Ermittlungsverfahren gegen einen 16-jährigen Asylbewerber. Der Schutzsuchende hatte gegen 7.00 Uhr beim Verlassen der Gemeinschaftsunterkunft für minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFL)  auf dem Suhler Friedberg im Haus Pfefferspray versprüht. Einem 15-jährigen Mitbewohner wurde es daraufhin übel, und er musste sich übergeben. Vorsorglich kam er in das Suhler Klinikum zur weiteren Beobachtung. Die Suhler Feuerwehr war angerückt, um mögliche weitere Gesundheitsgefahren auszuschließen. Beamte des Inspektionsdienstes der Suhler Polizei ermittelten noch am Morgen den 16-jährigen Tatverdächtigen. Sie suchten ihn im Unterricht auf. Hier gab er zu, den Spray im Haus versprüht zu haben. Er gab dann auch die Spraydose freiwillig heraus.  Quelle: Landespolizeiinspektion Suhl

Essen (NRW): Zwölfjähriger Zeuge eines Drogendeals von „Deutsch-Türken“ bewusstlos geschlagen
Ein 12- Jähriger beobachtete am 13. November auf dem Weg zur Schule zwei Männer vermutlich bei einem Drogendeal. Als die Unbekannten den Schüler bemerkten, schlug ihm einer der Männer zweimal mit der Faust vor die Stirn und auf den Hinterkopf. Der andere drückte dem 12- jährigen Essener ein Tuch auf das Gesicht, wodurch er kurze Zeit das Bewusstsein verlor. Ein Zeuge fand den Jungen verletzt auf dem Boden liegend und informierte die Polizei. Der erste Täter wird als 180 cm großer „Deutsch-Türke“, zwischen 18 und 20 Jahre alt beschrieben, ebenso der zweite Täter, der vermutlich ebenfalls ein „Deutsch-Türke“ ist. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr

Flensburg (Schleswig-Holstein): Mann „mit Akzent“ überfällt 27-jährige Frau und bedroht sie mit Messer
Am 13. November, gegen 19.45 Uhr, wurde eine 27-Jährige das Opfer eines Raubüberfalls. Die junge Frau war zu Fuß unterwegs, als ein fremder Mann, der ihr offensichtlich gefolgt war, sich ihr in den Weg stellte. Der Mann hatte ein Messer in der Hand und sagte zu ihr „Geld“ und „Karte“. Die junge Frau öffnete daraufhin ihre Tasche, in der sich lediglich Sportklamotten befanden. Der Täter schaute in die Tasche und kam der Frau so nah, dass diese deutlich Alkoholgeruch wahrnehmen konnte. Die 27-Jährige nutzte diesen Augenblick und rannte davon. Sie lief in Richtung Innenstadt und traf auf drei Männer. Diese erkundigten sich, ob alles bei ihr in Ordnung sei. Sie erklärte, was soeben passiert war, woraufhin einer der Männer bei ihr blieb und die anderen zwei den Täter, welcher die Marienstraße hochgelaufen war, verfolgten. Beschreibung des Täters:  ca. 40 Jahre alt, etwa 175-180 cm groß. Der Mann sprach mit Akzent. Quelle: Polizeidirektion Flensburg

Duisburg (NRW):  Überfall am helllichten Tag: Zwei Dunkelhäutige schlagen Frau in den Bauch und rauben Handy
Zwei Räuber haben am 13. November gegen 15:30 Uhr erst einer Frau in den Bauch geschlagen und dann das Handy aus der Hand gerissen. Das Duo rannte mit der Beute in davon. Die beiden Männer sind circa 25 bis 30 Jahre alt, schlank, hatten einen dunklen Teint und dunkle kurze Haare. Quelle: Polizei Duisburg

Falkenfels (Bayern): Schutzsuchende zertrümmern Inventar und Teile des Gebäudes,
demolieren Polizeiauto

Wie wochenblatt.de berichtet, ist es am vergangenen Wochenende in einem Wohnheim für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge in der Gemeinde Falkenfels (Lkr. Straubing-Bogen)  zu einem Großeinsatz der Polizei gekommen. Vier jugendliche schutzsuchende Afghanen, im Alter von 15 und 16 Jahren, waren nach ihren ersten Aussagen „unzufrieden mit der Unterbringungssituation“. Grund genug für die Schutzsuchenden sich mit Ketten und Holzlatten auszurüsten und damit das Inventar und Teile des Gebäudes zu zerstören und zu verwüsten. Unter anderem soll eine Küche und weitere Räumlichkeiten der Zerstörungswut der künftigen Pensionszahler zum Opfer gefallen sein. Ein Großeinsatz von mehren Steifenwagen, Feuerwehr und Rettungskräfte war die Folge dieser Form von  kultureller Bereicherung. Drei der Unzufriedenen flüchteten in ein nahes Waldstück, nicht zuvor jedoch die Windschutzscheibe eines Polizeiautos zerstört zu haben. Weitere Einsatzkräfte mussten angefordert werden, um drei Schutzsuchenden im Waldstück festzunehmen, einer hielt sich noch in der zerstörten Unterkunft auf. Die Nacht musste das Quartet in Haft verbringen, nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Regensburg wurden sie nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

14. November 2017

Chemnitz (Sachsen): 28-Jährige bei Raub verletzt – Dunkelhäutige wollen Umhängetasche stehlen
Am 13. November, gegen 6 Uhr, war ein 28-Jähriger zu Fuß auf dem Weg zu Arbeit, als er durch zwei unbekannte Männer bedrängt wurde. Nach Aussage des Opfers versuchte einer von ihnen, ihn in den dortigen Park zu ziehen, wogegen sich der Fußgänger wehrte. Anschließend versuchte derselbe Täter, die Umhängetasche des Mannes zu stehlen. Im Gerangel schlug der zweite Täter auf den Fußgänger ein, der sich dagegen zur Wehr setzte und davonlaufen konnte. Der 28-Jährige, der nach jetzigem Kenntnisstand verletzt wurde, wendete sich umgehend an die Polizei. Die Tatortbereichsfahndung verlief jedoch negativ. Täterbeschreibung: Einer soll etwa 1,70 Meter groß sein, dunkle Hautfarbe haben, der zweite Täter soll zirka 1,80 Meter groß sein, ebenfalls dunkelhäutig sein und zudem schwarze Haare haben. Bekleidet waren er beide mit einer dunklen Winterjacke mit Kapuze.
Quelle: Polizei Sachsen

Grevenbroich-Elsen (NRW): 20-Jährigem bei Raub verletzt- Ausländer-Trio stiehlt Halskette
Ein 20-Jähriger erschien am 12. November bei der Polizei und gab an, in der Nacht überfallen worden zu sein. Er sei nach einer Party nachts gegen 2 Uhr zu Fuß unterwegs gewesen, als ihm drei Unbekannte entgegen kamen. Sie sprachen ihn an und forderten die Herausgabe seiner Jacke. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, erhielt er einen Schlag ins Gesicht und die Täter flüchteten in Richtung Stephanstraße. Der 20-jährige stellte dann den Verlust seiner Halskette fest. Möglicherweise wurde sie ihm von einem der Verdächtigen entrissen. Der Geschädigte erlitt Verletzungen im Gesicht, die ambulant behandelt wurden. Die Kriminalpolizei in Grevenbroich hat die Ermittlungen aufgenommen. Quelle mit Personenbeschreibung: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

Dresden (Sachsen): Polizeieinsätze in der Dresdner Neustadt – 39 Beamte nahmen 14 Personen fest
In den Nächten auf den 10. und 11. November des vergangenen Wochenendes führte das Polizeirevier Dresden-Nord mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei erneut zwei Einsätze zur Bekämpfung der Straßenkriminalität in der Äußeren Neustadt durch. Insgesamt mussten die Polizisten in den beiden Nächten zwölf Anzeigen fertigen. Dabei handelt es sich um sechs Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz, zwei Körperverletzungen, einen Diebstahl, eine Beleidigung sowie einen Verstoß gegen das Aufenthaltsgesetz und einen Verstoß gegen das Sprengstoffgesetz. Insgesamt wurden 14 Tatverdächtige festgestellt. Dabei handelt es sich um acht Deutsche, zwei Afghanen, einen Libyer, einen Syrer, einen Tunesier und ein Algerier. Zudem wurden zwei Männer (beides Deutsche) festgestellt, gegen welche ein Haftbefehl bzw. mehrere Ersuchen zur Aufenthaltsermittlung vorlagen. An den beiden Tagen waren jeweils 39 Beamte im Einsatz. Die Maßnahmen werden fortgesetzt. Quelle: Polizei Sachsen
Anmerkung: über einen allfälligen Migrationshintergrund der „Deutschen“ liegen keine Angaben vor.

13. November 2017

Stuttgart-Ost (Baden-Württemberg): Nafri präsentiert in U-Bahn 31-Jähriger Penis und onaniert dabei
Am 12. November gegen 00.15 Uhr ist in der U14 zwischen den Haltestellen Mineralbäder und Metzstraße ein Exhibitionist aufgetreten. Eine 31-jährige Frau bemerkte einen gegenüber sitzenden Mann, der sexuelle Handlungen an sich vornahm. Nachdem ihn die Frau laut ansprach und aufforderte sein Tun zu unterlassen, stieg dieser an der Haltestelle Stöckach aus und entfernte sich in unbekannte Richtung. Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden: Ca. 20 Jahre alt, ca. 1,75 cm groß, schlank, dunkle Hautfarbe, vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Köln (NRW): Araber sticht ohne Vorwarnung auf Passanten ein – Opfer verlor Bewusstsein
Ohne jeden Grund hat ein Unbekannter am 11. November in Köln-Mülheim mit einem Messer auf einen Mann (28) eingestochen und ihn schwer verletzt. Nachdem sie ihre Fahrzeuge auf einem Parkplatz abgestellt hatten, war der 28-Jährige gegen 15.40 Uhr in Begleitung seiner beiden Brüder (31, 32) sowie vier weiteren Bekannten (34, 35, 39, 44) zu Fuß auf dem Weg in Richtung Wiener Platz. Kurz hinter einem Treppenaufgang lief eine den Männern unbekannte Person von hinten kommend auf den 28-Jährigen zu. Unvermittelt rammte der Täter seinem Opfer ein Messer in den Oberschenkel. Seine Brüder versuchten, den Mann festzuhalten. Unter Vorhalt des Tatwerkzeugs bedrohte er jedoch die beiden und hielt sie von sich fern. Anschließend flüchtete der Messerstecher. Der Geschädigte verlor aufgrund des hohen Blutverlustes immer wieder das Bewusstsein. Nach notärztlicher Erstversorgung wurde er schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht inzwischen nicht mehr. Der etwa 30 Jahre alte Flüchtige hat ein arabisches Aussehen.
Quelle: Polizeipräsidium Köln

Essen (NRW): „Jugendlicher“ Syrer (17) mit 2.500 EUR in Unterhose erwischt – Polizei lässt ihn samt Geld laufen
Erheblichen Widerstand leistete am 11. November ein 17-Jähriger syrischer Staatsangehöriger im Essener Hauptbahnhof. Gegen 11.00 Uhr überprüften Einsatzkräfte den 17-jährigen Asylbewerber der in einer Unterkunft in Nieder-Olm (Rheinland-Pfalz) gemeldet ist, weil er sichtlich nervös auf die Anwesenheit einer Streife der Bundespolizei reagierte. Als er überprüft werden sollte, flüchtete der Syrer, konnte kurz darauf aber festgenommen werden.
In der Wache wurde er durchsucht. Dagegen wehrte er sich heftig durch Schläge und Tritte. Im Rahmen der Durchsuchung des Syrers fanden Bundespolizisten dann 2.500 Euro in seiner Unterhose. Woher das Geld stammte, konnte oder wollte der Jugendliche nicht erklären. Da schnell der Verdacht aufkam, dass der 17-Jährige gegen das Asylbewerberleistungsgesetz verstoßen haben könnte, wurden die entsprechenden Stellen über den Sachverhalt informiert. Nach Rücksprache mit der Justiz durfte er später die Wache, inklusive Geld, wieder verlassen. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

12. November 2017

Rostock  (Mecklenburg-Vorpommern): Afrikaner mit mehreren Identitätspapieren reiste fröhlich durch Europa
Am 11. November gegen 19.00 Uhr überprüften Beamte der Bundespolizei einen 28-jährigen Eritreer im Seehafen Rostock, der kurz zuvor mit einer Fähre aus Dänemark eingereist war. Bei der Kontrolle legte er lediglich einen deutschen Aufenthaltstitel vor. Auf Nachfrage gab er an, über keine weiteren Dokumente zu verfügen. Zur Identitäts- und Aufenthaltsstatus-Prüfung wurde der Mann mit zur Dienstelle genommen. Hier konnten die Polizisten bei der Durchsuchung der mitgeführten Sachen mehrere Identitätspapiere verschiedener europäischer Staaten auffinden.  Es ist davon auszugehen, dass der Mann diese Dokumente genutzt hat, um damit quer durch Europa zu reisen. Um einen weiteren Missbrauch zu unterbinden, wurden die Dokumente sichergestellt und den zuständigen Behörden zur Prüfung übersandt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Aufenthaltsgesetz und wegen des Verdachts, zur Erlangung eines Aufenthaltstitels falsche Angaben gemacht zu haben, eingeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Rostock

Kamen (NRW): Syrischer randalierender Schläger gleich dreimal in einer Nacht „aktiv“
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Am 10. November wurde die Polizei gegen 18.30 Uhr aufgrund einer Schlägerei vor dem Parkhaus Am Bahnhof alarmiert. Bevor die Kollegen da waren, hatten sich schon alle Beteiligten bis auf einen 22jährigen Syrer entfern. Dieser weigerte sich, weitere Angaben zum Sachverhalt zu machen, so dass weitere Beteiligte bislang nicht ermittelt werden konnten.
> Gegen 20.28 Uhr wurde die Polizei erneut zu einer Schlägerei, diesmal in der Kirchstraße, gerufen. Hier sollen zirka 20 bis 25 Personen beteiligt gewesen sein. Vor Ort konnte erneut der bereits in den oben Genannte angetroffen werden. Er sei, am Boden liegend, von anderen gegen den Kopf getreten worden. Weitere Beteiligte wurden auch hier bislang nicht ermittelt.
> Kurz darauf, gegen 20.35 Uhr wurde der Mann erneut angetroffen. Hier hatte er in der Fußgängerzone am Markt die Glasscheibe an einer Holzhütte mit der bloßen Hand eingeschlagen. Er wies eine Schnittverletzung an der Hand und deutliche Gesichtsverletzungen auf. Da er auf Ansprache nur unverständliche Laute von sich gab, wurden Rettungskräfte angefordert. Der Mann wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Quelle:  Kreispolizeibehörde Unna

Hannover (Niedersachsen): Iraker bedrängt und schlägt zwei Mädchen und einer Frau ins Gesicht  
Am 11. November flirtete ein 17-jähriger Iraker in den frühen Morgenstunden zunächst hartnäckig mit einer 13-jährigen Serbin und einer 14-jährigen Deutschen. Als die beiden Mädchen abwehrend reagierten, kam es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf wurde der 13-Jährigen mit einer halbvollen PET-Flasche mehrmals und der 14-Jährigen mit der Hand ins Gesicht geschlagen. Die 22-jährige Schwester der Jüngeren wurde telefonisch informiert. Als diese eintraf, um zu helfen, schlug der Täter dieser mit der Faust ins Gesicht. Anschließend verfolgte er die flüchtenden Mädchen und bedrängte sie weiterhin. Die hinzukommende Polizei nahm den alkoholisierten 17-Jährigen fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde dieser später wieder entlassen.
Quelle: Bundespolizeidirektion Hannover

Eutingen (Baden-Württemberg): Polizei sucht Nafris, die zum Spaß Schwan geköpft haben sollen 
Vermutlich im Zeitraum von Mittwoch Abend bis Donnerstag Nachmittag, den 9. November,  haben Unbekannte in Pforzheim/Eutingen einen Jungschwan getötet. Dem Tier wurde mit einem Werkzeug der Hals durchgeschnitten. Der Kopf konnte bisher noch nicht aufgefunden werden. Die Zeugin, welche die Polizei am Donnerstag Nachmittag auf den Kadaver in der Nähe des Hallenbads aufmerksam machte, hatte den Schwan am Mittwoch Abend noch gesehen. Dabei fielen ihr auch zwei Männer auf, die sich darüber unterhielten, „einen Schwan schlachten“ zu wollen. Die Ermittlungen hat mittlerweile eine auf Delikte gegen das Tierschutzgesetz spezialisierte Einheit des Polizeipräsidiums Karlsruhe übernommen. Die grundlose Tötung eines Wirbeltieres stellt eine Straftat dar.

Neben Informationen zur Tat selbst erhofft sich die Polizei nun auch Hinweise auf die beiden Unbekannten. Sie sollen zwischen 20 und 25 Jahre alt gewesen sein und arabisch/nordafrikanisch aussehen, einer trägt einen Vollbart.

11. November 2017

Horst (Mecklenburg-Vorpommern): „Flüchtling“ aus Marokko attackiert Frau  mit Messer, geht auf  Polizisten los – mit Warnschuss gestoppt
Die Polizei hat bei Horst (Kreis Ludwigslust-Parchim) einen Mann aus einem Flüchtlingsheim nur mit einem Warnschuss stoppen können. Das bestätigte ein Polizeisprecher NDR 1 Radio MV am 10. November. Zunächst hatte die Polizei über den Vorfall vom vergangenen Wochenende nicht informiert, berichtet ndr.de.
Der 29-jährige Schutzsuchende aus Marokko habe eine Frau in der Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge in Horst erst mit einem Messer bedroht. Anschließend wurden die der Frau zu Hilfe eilenden Wachleute ebenfalls attackiert. Den herbeigerufenen Polizeibeamten sollte es nicht besser ergehen. Ein Pfefferspray erwies sich als nutzlos, erst ein Warnschuss konnte den Schutzsuchenden stoppen. Bei der Festnahme erlitt ein Polizeibeamter einen Handwurzelbruch und eine Beinverletzung.

Hamburg: Albaner bei Hauseinbruch auf frischer Tat ertappt und festgenommen
Polizeibeamte haben am 9. Oktober in Hamburg-Nettelnburg einen 19-jährigen Albaner vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zuvor in ein Einfamilienhaus eingebrochen zu sein. Der 43-jährige Hausbesitzer befand sich zur Tatzeit mit seinem 42-jährigen Bruder auf der Terrasse eines benachbarten Grundstücks, als beide plötzlich ein lautes Scheibenklirren hörten. Die Brüder gingen daraufhin zum Haus und sahen den 19-Jährigen von der Rückseite des Hauses in Richtung Straße flüchten. Die Brüder nahmen sofort die Verfolgung auf. Ein ihnen entgegenkommender 26-jähriger Deutscher wurde auf die Situation aufmerksam, trat an den Tatverdächtigen heran und hielt diesen gemeinsam mit den Brüdern bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten fest. Quelle: Polizei Hamburg

Kamenz (Sachsen): Mit Sozialgeld unzufrieden – Iraker geht auf  Sicherheitsdienst-Mitarbeiter los
In Kamenz haben Mitarbeiter der Ausländerbehörde am 9. November die Polizei zu Hilfe gerufen. Nach einer verbalen Auseinandersetzung um Leistungszahlungen griff ein 35-Jähriger einen 39 Jahre alten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes an. Eine Streife verwies den Iraker anschließend des Hauses an der Macherstraße. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der Körperverletzung aufgenommen. Quelle: Polizei Sachsen

Deining (Bayern): „rumänische Staatsangehörige“ mit Diebsgut in gestohlenem Klein-Lkw unterwegs
Im Rahmen umfangreicher Ermittlungen nach einem schadensträchtigen Einbruch im Februar 2016 in einen Technikmarkt in Deining (Kreis Neumarkt) gelang es der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg nun, zwei Tatverdächtige zu ermitteln. Die beiden Beschuldigten sitzen derzeit wegen anderweitiger Diebstähle in Untersuchungshaft. In einem ebenfalls gestohlenen Kleintransporter wurde bei einem Einbruch in einen Betrieb zahlreiche Elektrogeräte entwendet. Die monatelange akribische und äußerst aufwendige kriminalpolizeiliche Arbeit der Ermittler und Spezialisten der Spurensicherung der Kripo Regensburg führte nun zur Festnahme der beiden rumänischen Staatsangehörigen. Die Täter gerieten bereits im Zusammenhang mit anderweitigen Eigentumsdelikten in den Fokus der Polizeibehörden. Quelle: Polizeipräsidium Oberpfalz,

Berlin: Marokkaner raste mit Mietwagen auf Menschenmenge zu – doch „nur“ Fahrerflucht?
In der Nacht auf 11. November ist ein Mann in Berlin-Reinickendorf mit einem Mietwagen auf eine Menschengruppe zugerast. Wie faz.net berichtet, fuhr der Mieter des Wagens über einen Gehweg am Wilhelmsruher Damm und kollidierte mit einem abgestellten Roller. Zeugenaussagen zufolge konnten sich Passanten nur durch Sprünge zur Seite retten. Anschließend wendete der Fahrer und fuhr über den Bürgersteig der gegenüberliegenden Fahrbahnseite. Verletzt wurde dabei wie durch ein Wunder niemand. Mieter des Wagens soll ein Marokkaner sein, der zunächst flüchtete und sich erst am Samstag der Polizei stellte. Innensenator Andreas Geisel (SPD) sagte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass es sich nach „bisherigen Erkenntnissen“ um einen Unfall handelte, sich weitere Spekulationen verböten und momentan nicht viel für einen Anschlagsversuch spreche. Außerdem sei noch nicht klar, ob der Mieter des Wagens auch am Steuer gesessen habe.

10. November 2017

Krefeld (NRW): Nafri belästigt 31-Jährige in Straßenbahn sexuell und bestiehlt sie
Am 10. November gegen 1.15 Uhr saß eine 31-Jährige zusammen mit ihrem 30- jährigen Freund  in einer Straßenbahn der Linie U76 in Fahrtrichtung Rheinstraße. Während der Fahrt setzte sich ein Mann neben die Frau und berührte sie gegen ihren Willen unsittlich. Ihr Freund sprach den Mann an, woraufhin er von der Frau abließ und an der Haltestelle Rheinstraße ausstieg. Anschließend entfernte er sich zu Fuß in Richtung Hauptbahnhof. Das Opfer stellte im Nachhinein fest, dass der Mann Bargeld aus ihrer Jackentasche entwendet hatte. Der Täter soll circa 25 Jahre alt und ein nordafrikanisches oder arabisches Erscheinungsbild haben. Quelle: Polizeipräsidium Krefeld

Heilbronn (Baden-Württemberg): Polizeibekannter Gambier hielt Beamte eine ganze Nacht lang auf Trab
Ein Gambier wurde am 8. November in einem Lebensmittelmarkt über die Überwachungskamera beobachtet, als er eine Flasche Schnaps einsteckte und flüchtete. Eine Stunde später kam er wieder und steckte erneut alkoholische Getränke ein. Die alarmierte Polizei traf ihn auf der Straße samt Beute an. Nach Sicherstellen des Diebsgutes und der Personalienaufnahme wurde der wegen Eigentumsdelikten und Körperverletzungen polizeibekannte Afrikaner wieder auf freien Fuß gesetzt.
Kurz nach 23.00 Uhr musste die Polizei erneut wegen dem 23-Jährigen ausrücken, nachdem gemeldet wurde, dass er gegen drei geparkte Autos getreten hatte. Als ihn Zeugen ansprachen, beleidigte er diese übel, durchwühlte Müllsäcke und warf Kieselsteine gegen die Hauswände eines Hotels. Nach kurzer Fahndung konnten ihn die Beamten kurz darauf am Marktplatz stellen. Da sich der 23-Jährige gegenüber den Polizisten recht aggressiv verhielt, durfte er den Rest der Nacht in Zelle verbringen. Quelle: Polizeipräsidium Heilbronn

Senden/Illerzell (Bayern): „Orientale“ präsentiert 80-Jähriger Spaziergängerin Penis
Am 8. November ging in der Mittagszeit eine 80-Jährige aus Senden am Illerdamm, Bereich Illerzell, spazieren. Hier kam ihr ein Unbekannter entgegen, der seinen Penis entblößt hatte. Diesen Umstand teilte sie später anderen Spaziergängern mit, die dann verunsichert die Polizei informierten. Mit mehreren Streifen wurde der Bereich vergebens abgesucht. Hierbei stellte es sich heraus, dass die Dame im Frühjahr schon einmal einen solchen Sachverhalt zur Anzeige brachte. Bei dem Vorfall im Frühjahr wurde der damalige Tatverdächtige von der Geschädigten wie folgt beschrieben: etwa 25 Jahre, schwarze Haare, sprach gebrochenes Deutsch, orientalisches Aussehen, dunkle Gesichtsfarbe.
Anhand der Beschreibung handelt es sich in den beiden Fällen mit hoher Wahrscheinlichkeit um den gleichen Tatverdächtigen. Quelle: Polizei Senden

Wallmerod (Rheinland-Pfalz): „Missverständnis“ bei Auszahlung von Sozialgeld – Asylwerber zückt Messer
Am 9. November löste ein 53 -ähriger Asylbewerber aus der VG (Verbandsgemeindeverwaltung) Wallmerod einen Einsatz der Polizei aus. Zunächst wurde die Polizeiinspektion Westerburg darüber informiert, dass eine männliche Person mit einem Küchenmesser Mitarbeiter der VG Wallmerod bedrohen würde. Mit starken Polizeikräften wurde sofort die Örtlichkeit aufgesucht und der Täter widerstandslos festgenommen. Er hatte sich oberflächlich nur selbst mit dem Messer an den Armen verletzt und wurde einer ärztlichen Versorgung zugeführt. Als Motiv wird derzeit ein Missverständnis bei der Auszahlung von Unterstützungsleistungen angenommen. Quelle: Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz

Aachen (NRW): Gleich vier gesuchte Ausländer innerhalb von nur 20 Minuten von Polizei aufgegriffen
Die Bundespolizei Aachen konnte am 8. November zwischen 17.12 und 17.46 Uhr gleich vier Erfolge vermelden. In einem grenzüberschreitenden Bus konnte eine Streifenbesatzung zunächst einen 17-jährigen Rumänen festnehmen. Nach einem vorausgegangenen Diebstahlsdelikt hatte das Amtsgericht Halle einen Untersuchungshaftbefehl gegen den Mann erlassen. Er wurde zwischenzeitlich in die JVA Heinsberg eingeliefert. Im selben Bus befand sich auch ein 37-Jähriger, ebenfalls aus Rumänien, welcher wegen Trunkenheit im Verkehr sowie Fahren ohne Fahrerlaubnis gesucht wurde. Fast zeitgleich überprüfte eine weitere Streife der Bundespolizei einen 24-jährigen Mann aus Irland in Blankenheim. Er wurde durch die Staatsanwaltschaft Karlsruhe wegen eines Bedrohungsdelikts gesucht. Am Aachener Hauptbahnhof konnte währenddessen ein 15-jähriger vermisster Jugendlicher iranischer Herkunft ermittelt werden. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

9. November 2017

Heilbronn (Baden-Württemberg): Türkischer Vergewaltiger bekam Zusatzstrafe wegen Gerichtsbeleidigung
Zwei Jahre und drei Monate Haft hat das Amtsgericht Heilbronn (Baden-Württemberg) einem bereits zu zwölf Jahren verurteilten, türkischen Vergewaltiger am 8. November wegen Beleidigung des Gerichts zusätzlich aufgebrummt. Die Richterin am Amtsgericht spricht von „Ausfällen auf unterstem Niveau“. Das Gericht hatte für den gefährlichen Täter bereits Sicherheitsverwahrung nach der Haftzeit angeordnet. Wie stimme.de berichtet, stand der Mann bereits im Februar 2016 vor Gericht. Damals wurde er wegen Vergewaltigung einer Rentnerin in ihrem Haus im Kraichgau zu zwölf Jahren Haft und anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt. Der damalige Vorsitzende Richter und der Gerichtspräsident wurden vom Verurteilten danach in Briefen aus der Haft unter anderem als „Missgeburt“, „schwule Drecksau“, „Oberrassistenköter“ oder „Hurenbastard von Hitler“ beschimpft.

Dortmund (NRW): „Südländer“-Trio bewirft Polizeiautos mit Pflastersteinen
Unbekannte haben in der Nacht zum 8. November zwei Streifenwagen vor der Polizeiwache an der Gleiwitzstraße in Dortmund-Scharnhorst beschädigt. Ersten Erkenntnissen zufolge hörten die Beamten gegen 2.05 Uhr ein lautes Geräusch vor der Wache. Als sie nachsahen, fanden sie einen Pflasterstein neben einem dort abgestellten Streifenwagen. Das Fahrzeug selbst wies einen entsprechenden Schaden an der Fahrerseite auf. An einem weiteren nahe der Wache geparkten Streifenwagen kam es im Verlauf der Nacht ebenfalls zu Beschädigungen. Kurz vor 2.00 Uhr hatten Beamte drei Männer, welche als „südländisch“ beschrieben wurden, vor der Wache bemerkt. Einer aus der Gruppe hielt sich dabei nah an den dort geparkten Streifenwagen auf. Als er auf einen Polizisten in der Nähe aufmerksam wurde, lief er davon. Quelle: Polizei Dortmund

Gardelegen (Sachsen-Anhalt): Syrer zerlegen Flüchtlingseinrichtung
Die Polizei erhielt die Information, dass drei syrische Bewohner, angeblich Jugendliche, in einer Einrichtung in der Straße „Am Lindenberg“ völlig durchgedreht wären. Dabei kam es zu mehreren Sachbeschädigungen in der Einrichtung. Mehrere Personen wurden angezeigt. Quelle: Polizeimeldungen Polizeirevier Altmarkkreis Salzwedel

Wabern/Schlierbach (Hessen): Polizei stoppt Gleisläufer – 19 Züge behindert
Für Behinderungen im Bahnverkehr sorgten in der Nacht zum 8. November ein 33-Jähriger aus Kassel und zwei 19 und 31 Jahre alte, algerische Asylbewerber aus dem Schwalm-Eder-Kreis. Die Männer hielten sich im unmittelbaren Gleisbereich auf und behinderten so den Bahnverkehr. Aus Sicherheitsgründen mussten Züge langsamer fahren, zum Teil wurde die Bahnstrecke im Bereich Schlierbach gesperrt. Ein Lokführer meldete die Personen auf der Bahnstrecke der Gemeinde Neuental. Über die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn AG wurde die Bundespolizei alarmiert. Der ältere Algerier wurde später an der Bahnstrecke vom Lokführer eines Güterzuges aufgegriffen und der Bundespolizei übergeben. Den Jüngeren griffen die Beamten wenig später im Bereich der Bahnstrecke in der Gemarkung Schlierbach auf. Hierdurch erhielten rund 19 Züge jeweils 30 Minuten Verspätung. Quelle: Bundespolizeiinspektion Kassel

8. November 2017

Heinsberg-Oberbruch (NRW): Bärtige Ausländer schlagen Passanten krankenhausreif
Am 4. November wurde laut Polizei ein 20-Jähriger aus Heinsberg von vier Unbekannten zusammengeschlagen und verletzt. Das Opfer war gegen 6.00 Uhr zu Fuß auf der Straße Alte Schmiede unterwegs. Dort  kamen ihm vier dunkelhaarige, vollbärtige Männer entgegen. Einer der Männer sprach ihn in einer unbekannten Sprache an. Dann schlug einer den 20-Jährigen, und die anderen prügelten ihn zu Boden. Anschließend traten und schlugen sie auf ihn ein. Der Heinsberger konnte sich befreien und einige Meter flüchten, bevor er wieder eingeholt und erneut attackiert wurde. Aufgrund seiner Verletzungen musste sich der Heinsberger ambulant im Krankenhaus behandeln lassen. Drei der Täter waren etwa 20 Jahre alt, einer zirka 40 Jahre Quelle: Kreispolizeibehörde Heinsberg Pressestelle

Homberg (Hessen): Dunkelhäutige Räuber überfallen 81-Jährige
Zwei unbekannte Täter stießen am 7. November eine 81-jährige Frau in Treysa um und entrissen der am Boden Liegenden die Handtasche. Das Opfer wurde verletzt. Die Schwalmstädterin befand sich gegen 11.30 Uhr auf dem „Rotkäppchenradweg“ auf Höhe des Kaufland Marktes. Dort ging sie an zwei jungen Männern vorbei, welche sie noch freundlich grüßten. Als sie ein Stück weiter war, kamen die beiden Männer plötzlich von hinten angerannt und stießen die Seniorin um, sodass sie zu Boden fiel. Anschließend entrissen die Täter dem am Boden liegenden Opfer die Handtasche und flüchteten in Richtung Stadtmitte. Die alte Dame schaffte es, aufzustehen und ging zu einer Bankfiliale, von der aus die Polizei verständigt wurde. Das Opfer trug durch den Sturz Verletzungen davon. Der erste Täter soll Anfang 20 gewesen sein, er war etwa 175 – 180 cm groß, hatte schwarze Hautfarbe und schwarze Haare. Der zweite Täter trug ebenfalls eine Kapuze. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Northeim/Osterode (Niedersachsen): „Geld her“ – Überfall auf  Wettbüro mit türkischem Akzent
Am 6. November wurde ein Wettbüro in der Osteroder Altstadt überfallen. Der maskierte Täter erbeutete dabei Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro. Gegen 21.57 Uhr lockte der Täter durch Klopfen an der Schaufensterscheibe die allein anwesende 20 Jahre alte Angestellte zur Eingangstür des Wettbüros in der Straße Rollberg. Hier bedrohte er die Frau mit einer zumindest echt aussehenden Schusswaffe. Unmissverständlich forderte er sie zur Herausgabe von Bargeld auf. Die Angestellte übergab dem Täter mehrere tausend Euro Bargeld. Anschließend flüchtete der Täter zu Fuß. Die 20-Jährige verständigte sofort über Notruf die Polizei. Eine schnell eingeleitete Fahndung nach dem flüchtigen Räuber verlief ergebnislos. Der Täter sprach deutsch mit türkischem Akzent. Quelle: Polizeiinspektion Northeim/OsterodePressestelle

7. November 2017

Tübingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger Exhibitionist präsentiert Frau onanierend in Volkshochschule und Universitätsbibliothek Penis
Ein noch unbekannter Täter ist am 7. November im Brechtbau der Universität Tübingen als Exhibitionist in Erscheinung getreten. Gegen 13.15 Uhr hatte sich der Mann im zweiten Stock gegenüber einer 29-Jährigen entblößt und onaniert. Die Frau drehte sich daraufhin um und lief davon. Der Täter wird als schlanker Mann mit dunkler Hautfarbe beschrieben. Bereits am 17. Oktober, wir berichteten am 18. Oktober, war es in der Universitätsbibliothek und unmittelbar danach auch in der Volkshochschule zu zwei nahezu identischen Vorfällen gekommen. Aufgrund der vorliegenden Personenbeschreibungen geht die Polizei davon aus, dass alle drei Fälle durch ein und denselben Täter begangen wurden.
Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Donauwörth (Bayern): Schwarzafrikaner immer verhaltensauffälliger – Polizeipräsenz muss vor Musiknacht massiv erhöht werden
Nach dem Ärger am 4. November vor dem Donauwörther Tanzhaus nach der Kunst- und Lichternacht wird die Polizei reagieren. Für die anstehenden Musiknacht am 18. November soll die Personalstärke noch einmal erhöht werden, kündigte der stellvertretende Inspektionsleiter, Gerhard Bißwanger, an. Man habe zwar auch in der Nacht auf Sonntag etliche Kräfte im Einsatz gehabt, dennoch mussten Streifen aus anderen Bereichen angefordert werden. Hintergrund war die aufgeladene Stimmung, weil Securities etwa 20 – 25 angetrunkenen Schwarzafrikanern den Zutritt zur Party im Tanzhaus verwehrt haben. Als die Polizei Platzverweise verteilte, verschwanden sie zunächst in alle Richtungen, kamen aber später wieder. Danach seien die Beamten bis zum Ende der Party vor Ort gewesen, um die aufgeheizte Athmosphäre zu beruhigen. Schwarzafrikaner, vor allem aus der Erstaufnahmeeinrichtung, machen seit einiger Zeit in Donauwörth Probleme. Deswegen hat die Polizei bereits ihre Präsenz in der Stadt – unter anderem an der Promenade, am Donauhafen, am Bahnhof oder auch an der Donaumeile erhöht. Quelle: RT1 Nordschwaben

Paderborn-Schloß Neuhaus (NRW): Zwei Überfälle in einer Nacht – zweimal Südländer als Täter
Am 4. November ist es vor dem Schloss und im Schlosspark zu zwei tätlichen Übergriffen gekommen.
Fall 1:
Ein 34-jähriger Mann war gegen 04.50 Uhr zu Fuß auf dem Gehweg vor dem Schloss unterwegs. Plötzlich näherten sich aus Richtung Marstallstraße drei fremde Personen. Die Täter stellten sich dem Fußgänger in den Weg und drängten ihn durch das Tor auf den Schlosshof. Dort verlangten Sie Geld und schlugen auf das Opfer ein. Ohne Beute flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nur eine Person konnte vage beschrieben werden. Es soll sich um einen 16 bis 22 Jahre alten, Südländer.
Fall 2:
Bereits gegen 04.15 Uhr war es im Schlosspark am Bürgerhaus zu Tätlichkeiten gekommen. Auf der Tribüne waren laut Zeugenangaben plötzlich zwei junge Südländer, 15 bis 20 Jahre alt, mit dunklen Jacken, davon einer mit Kappe, aufgetaucht. Sie hatten auf einen 20-Jährigen eingeschlagen und waren anschließend in Richtung Sennelager geflüchtet. Das Opfer hatte Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.
Quelle: Kreispolizeibehörde Paderborn

Düsseldorf (NRW): Türke begrabscht 25-Jährige in Regionalexpress
Ein Mann fasste am 6. November um 9.15 Uhr in dem Regionalexpress 4 von Aachen nach Dortmund einer Frau (24) an den Oberschenkel. Der Täter, ein 57-jähriger Türke, bestieg am Bahnhof Mönchengladbach den Zug und setzte sich neben die junge Deutsche. Er fragte sie auf französisch nach einer Zugverbindung und legte seine Hand auf ihren Oberschenkel. Das Opfer gab ihm mehrmals zu verstehen, dass sie kein französisch verstehe. Der Mann ließ allerdings nicht von ihr ab, berührte ihr Knie und fuhr mit seiner Hand ihren Oberschenkel hoch in Richtung Genitalbereich. Sie schlug die Hand weg und konnte somit Weiteres verhindern. Ein zu Hilfe gerufener Zugbegleiter informierte die Polizei, hielt den Tatverdächtigen fest und übergab ihn am Düsseldorfer Hauptbahnhof den Beamten. Der türkische Staatsangehörige wurde zwecks Personalienfeststellung zur Dienststelle gebracht. Die Bundespolizei leitete wegen der sexuellen Belästigung ein Strafverfahren ein. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

6. November 2017

Kirchlengern (NRW): Polizeibekannter multikrimineller Iraker belästigt minderjähriges Mädchen in Schwimmbecken
Ein 23-jähriger irakischer Migrant belästigte am 5. November ein minderjähriges Mädchen im Schwimmbecken. Die Jugendliche handelte richtig, indem sie sich bei dem Bademeister meldete, nachdem sie zuvor laut und deutlich auf die Situation aufmerksam gemacht hatte. Dieser verständigte sofort die Polizei und hielt den Täter, sowie zwei weitere Einwanderer, im Bad fest. Ein Hausverbot gegen alle drei Personen sprach er vor Ort aus. Der Beschuldigte ist bereits in der Vergangenheit mit Eigentums- und Körperverletzungsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Das junge Mädchen war durch die Tat augenscheinlich schockiert. Die Minderjährige ist ihren Eltern übergeben worden. Die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall dauern an. Quelle: Kreispolizeibehörde Herford

Dortmund (NRW): Dunkelhäutiger schlägt 25-Jährige mit Flasche von hinten nieder und setzt sich auf sie
Am 4. Oktober kam es im Nachgang des Bundesligaspiels BVB-Bayern zu einem Angriff auf eine Frau. Eine 25-jährige Dortmunderin verließ nach eigenen Angaben das Stadion und ging sie in Richtung Strobelallee. Als sie die Fahrbahn in nördlicher Richtung überquert hatte, schlug ihr plötzlich ein unbekannter Mann mit einem Gegenstand, vermutlich einer Flasche, auf den Kopf. Der Täter drückte die Dortmunderin zu Boden. Beide stürzten in den angrenzenden Grünstreifen. Der Täter lag dabei kurzeitig auf dem Opfer. Die 25-Jährige wehrte sich vehement, worauf der Unbekannte von ihr abließ und flüchtete. Ein versuchtes Sexualdelikt kann derzeit nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei fahndet jetzt nach einem circa 1,80 cm großen Mann mit dunklem Teint. Quelle: Polizei Dortmund

Magdeburg (Sachsen-Anhalt): Migranten-Mob völlig außer Kontrolle
Im Rahmen des polizeilichen Einsatzes am Hasselbachplatz in den Nächten von Freitag auf Samstag sowie von Samstag auf Sonntag wurden durch die Polizeibeamten u.a. Körperverletzungsdelikte, Ruhestörungen sowie ein Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz festgestellt.
Fall 1:
Am 3. November wurde gegen 22:20 Uhr eine Schlägerei von 10-20 Personen mit Migrationshintergrund vor einem Spätshop gemeldet. Als die Polizei vor Ort eintraf, war die Schlägerei scheinbar bereits beendet. Es befand sich zwar eine Personengruppe in der gemeldeten Größenordnung vor Ort, aber weder geschädigte noch tatverdächtige Personen konnten festgestellt werden. Zeugen bestätigten, dass die gemeldete Auseinandersetzung stattgefunden hatte. Ein Ermittlungsverfahren wurde von Amts wegen eingeleitet.
Fall 2:
Ebenfalls am 3. November gegen 22:50 Uhr wurde in einem Spätshop ein 16-jähriger Magdeburger nach einer Körperverletzung mit einer Nasenbeinfraktur angetroffen. Die genauen Hintergründe sind bislang unklar, die Körperverletzung soll allerdings nicht mit der zuvor gemeldeten Schlägerei im Zusammenhang stehen. Der Geschädigte musste aufgrund seiner Verletzung mit einem Rettungswagen in die Universitätsklinik gebracht werden.
Fall 3: 
Am 4. November gingen gegen 0:20 Uhr mehrere Beschwerden über eine Ruhestörung durch eine Personengruppe, die sich im Bereich der Bäckerei aufhielt, ein. Die Verursacher, fünf junge Syrer im Alter von 18-21 Jahren, befanden sich bei Eintreffen der Polizei noch vor Ort. Sie mussten sich einer Identitätsfeststellung unterziehen und erhielten im Anschluss einen Platzverweis. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Nord – Polizeirevier Magdeburg

München: Acht illegal eingereiste Afrikaner legen Bahnhofbetrieb für eine Stunde lahm.
Am 5. November wurden im Bereich des Münchner Rangierbahnhofes Ost Personen am Gleis gemeldet. Zur Suche musste der komplette Gleisbereich zum Ostbahnhof für rund eine Stunde gesperrt werden. Es wurden acht Migranten aufgegriffen. Sechs Streifen sowie ein Helikopter der Bundespolizei waren im Einsatz. Kurz vor sechs Uhr wurden vom Fahrdienstleiter am Rangierbahnhof München-Ost Personen im Gleis gemeldet. Eine Streife der Polizei griff wenig später einen Nigerianer auf, der gegen 05:24 Uhr mit einem Güterzug aus Verona kommend, in München eingetroffen war. Weitere sieben Migranten, darunter fünf weitere Nigerianer und zwei Marokkaner, wurden aufgegriffen, allesamt von Güterzügen, die aus Italien kamen. Die Bahnstrecke wurde gegen 07:40 Uhr wieder freigegeben. Heuer wurden bereits 400 Illegale im Bereich von Bahnanlagen aufgegriffen.

5. November 2017

Essen (NRW): Libanesisch-kurdische Tätergruppe entführte und misshandelte Frau und verletzte drei Polizisten
Am 3. November gegen 3.50 Uhr erhielt die Polizei einen dringenden Notruf. Eine junge Frau in einem Mehrfamilienhaus in Essen am Beiseweg soll sich in großer Gefahr befinden. Kurz darauf trafen die ersten Polizisten nahe der Kreuzung Friedrichstraße (B224)/ Holsterhauser Straße ein. In der zweiten Etage fanden sie eine verletzte junge Frau, die angab, an der Stadtgrenze Essen/ Bottrop überfallen, geschlagen und nach Essen verbracht worden zu sein. Wenig später kollabierte eine Angehörige der 23-jährigen Verletzten in der Wohnung. In einer der darunter liegenden Wohnungen entdeckten die Beamten einen Mann, auf den die Täterbeschreibung der jungen Frau zutraf. Bei der Festnahme des Verdächtigen kamen diesem weitere Männer zu Hilfe, attackierten die Polizisten und versuchten, ihn zu befreien. Drei Polizisten wurde dabei verletzt. Die Verdächtigen sind alle in Essen wohnhaft und haben libanesisch-kurdischen „Migrationshintergrund“.

Nordenham (Niedersachsen): „Südländer“ schlägt Mann Faust ins Gesicht
Am 4. Oktober gegen 23.00 Uhr kam es in Höhe des Kreisverkehrs des E-Centers in der Atenser Alleein zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei männlichen Personen. Bei dieser Auseinandersetzung hatte ein „Südländer“ in Begleitung eines Komplicen einem 36-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Das Opfer musste ärztlich versorgt werden, der unbekannte Täter flüchtete. Quelle: Polizeiinspektion Delmenhorst/Oldenburg

Weil am Rhein (Baden-Württemberg): Rumäne bewarf Mann mit Blumen und brach ihm danach das Nasenbein
Am 4. November gegen 16.30 Uhr erhielt das Polizeirevier Weil am Rhein die Meldung, dass in der Hauptstraße auf eine Person eingeschlagen wurde. Die lokal eingesetzten Polizeibeamten konnten schließlich ermitteln, dass der Tatverdächtige zunächst einen Mann völlig grundlos mit Blumen beworfen hatte. Als dieser den Tatverdächtigen zur Rede stellen wollte, schlug ihm dieser völlig unvermittelt mit der Faust in das Gesicht. Durch diesen körperlichen Übergriff erlitt das Opfer eine Fraktur des Nasenbeins und musste durch den Rettungsdienst Lörrach medizinisch versorgt werden. Beim Tatverdächtigen handelt es sich um einen 27-jährigen rumänischen Staatsbürger. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

Dortmund (NRW): Nafri überfällt Spielhalle und bedroht Angestellte mit Fleischmesser
Am 3. November gegen 19.45 Uhr betrat ein unbekannter Täter die Spielothek in der Straße Bärenbruch. Sofort sprang er auf den Tresenbereich und bedrohte den 55-jährigen Angestellten mit einem Fleischermesser. Der Angestellte händigte einen dreistelligen Betrag aus. Daraufhin flüchtete der Unbekannte aus der Spielhalle in unbekannte Richtung. Der männliche Täter wird als circa 185 cm groß und nach Zeugenangaben mit nordafrikanischem Aussehen beschrieben. Quelle: Polizei Dortmund

 

4. November 2017

Zwickau (Sachsen): Libyer bedrängt Passanten, tritt, spuckt und beißt Polizisten
Ein 29-jähriger Libyer sorgte am 3. November gegen 2:15 Uhr für einen Polizeieinsatz auf der Leipziger Straße. Zuerst hielt sich der Mann widerrechtlich in einem Mehrfamilienhaus auf und wollte dieses nicht verlassen. Dann begann er, Passanten auf der Straße zu bedrängen, und machte lautstark auf sich aufmerksam. Bei der Festnahme wehrte sich der sehr aggressive 29-Jährige, trat und spuckte gegen die Polizisten und biss einen Beamten in den Arm. In der Folge wurde der Libyer in das Krankenhaus gebracht und Anzeige erstattet. Der Polizist wurde leicht verletzt. Quelle: Polizei Sachsen

Hannover (Niedersachsen): Spielhalle von mit Pistole bewaffnetem Räuber überfallen
Am 3. November um kurz nach 6:00 Uhr hat ein unmaskierter, mit einer Pistole bewaffneter Räuber eine Spielhalle an der Hamburger Allee (Oststadt) überfallen und ist mit Geld geflüchtet. Bisherigen Ermittlungen zufolge begab sich der Täter zum Verkaufstresen und bedrohte die allein anwesende, 49 Jahre alte Angestellte mit einer Pistole. Anschließend nahm er Geld aus der Kasse und flüchtete in unbekannte Richtung aus dem Gebäude. Der südosteuropäisch aussehende Räuber ist 1,70 bis 1,75 Meter groß, schlank und zirka 30 Jahre alt. Er hat dunkle, glatte Haare sowie einen dunklen Vollbart. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Sankt Augustin (NRW): Edeka-Markt von mit Pistole bewaffneten Räubern überfallen 
Am 2. November gegen 20:00 Uhr betraten zwei maskierte Täter den Edeka-Markt an der Kölnstraße in Sankt Augustin-Hangelar. Die Unbekannten bedrohten die drei allein anwesenden Angestellten mit einer Pistole und einem Elektroschocker und erzwangen die Herausgabe der Tageseinnahmen. Anschließend packten sie mehrere Stangen Zigaretten in eine mitgebrachte Tasche. Die Täter verließen das Geschäft und schlossen die Tür von außen ab, offenbar um eine Verfolgung durch die Mitarbeiter zu verhindern. Mit Beute im Wert von mehreren tausend Euro flüchteten sie vom Tatort in unbekannte Richtung. Die Angestellten konnten sich schnell befreien und alarmierten die Polizei. Die unmittelbar eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen blieben bislang ohne Erfolg. Ein Täter wird als vermutlich dunkelhäutig und ca. 175 cm beschrieben. Der Mittäter soll etwa 185 cm groß sein und eine kräftige Statur haben. Auch er war dunkel gekleidet und maskiert. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Sieg-Kreis

Bayreuth (Bayern): Passant von Ausländer-Quartett überfallen und beraubt
Wie jetzt von der Polizei bekanntgegeben wird, überfielen vier Männer am 29. Oktober gegen 2:30 Uhr in der Innenstadt einen 21 Jahre alten Bayreuther. Das Opfer hielt sich der Badstraße auf, als es von vier Unbekannten angegangen wurde. Während ihn zwei aus der Gruppe an den Armen festhielten, nahm ihm ein Komplize Bargeld und einen Schlüssel aus der vorderen Hosentasche. Anschließend flüchteten alle vier Tatverdächtigen. Die Täter werden wie folgt beschrieben: Alle sind etwa 23 Jahre alt, trugen dunkle Kleidung und hatten Kapuzen über den Kopf gezogen. Zwei der Männer sind zirka 185 Zentimeter groß und dunkelhäutig. Einer von ihnen sprach mit ausländischem Akzent. Der dritte Tatverdächtige,  hat einen etwas dunkleren Teint, wie auch der vierte Mann. Quelle: Polizeipräsidium Oberfranken

Landshut (Bayern): Syrer stahl Auto – Merkel soll bezahlen
Am 2. Oktober betrat ein Mann das Audi-Zentrum Landshut (Bayern). Zunächst bediente er sich am Kaffeeautomaten, um anschließend das Personal um Zigaretten und Geld zu fragen. Trotz Aufforderung, die Geschäftsräumlichkeiten zu verlassen, setzte er sich in ein Ausstellungsfahrzeug und ließ aus seinem Handy lautstark arabische Musik ertönen. Vermutlich wähnte er sich schon im Besitz des Wagens, denn die Aufforderung, das Fahrzeug zu verlassen, quittierte er mit der Forderung „Gebt mir Schlüssel, … gebt mir Schlüssel….“. Den Hinweis des Verkäufers, dass das Auto vor Übergabe erst zu bezahlen wäre, ließ er nicht gelten. Seine Begründung: „Frau Merkel bezahlen….Frau Merkel bezahlen….gebt mir Auto….gebt mir Auto!“… mehr

3. November 2017

Hannover (Niedersachsen): Mit Pistole bewaffnete Räuber überfallen Senioren (79, 80)
Am 1. November, gegen 11:00 Uhr, haben zwei unmaskierte, 18 bis 25 Jahre alte Männer ein älteres Paar (80 und 79 Jahre alt) in dessen gemeinsamer Wohnung ausgeraubt. Nach bisherigen Erkenntnissen öffnete die 80-Jährige die Haustür, nachdem es geklingelt hatte. Einer der Täter hielt ihr einer eine Pistole vor die Brust, zerrte sie die Treppen hoch und drängte sie in die Wohnung zurück. Gleichzeitig verlangte der zweite Mann ständig wiederholend Geld. Als der 79-jähriger Lebensgefährte dazukam, wurde auch er bedroht und zurückgedrängt. Schlussendlich griffen sich die Räuber die im Flur liegenden Geldbörsen des Paares und flüchteten. Der Täter mit der Pistole ist 1,65 bis 1,75 Meter groß und schlank. Sein südländisch aussehender Komplize hatte dunkle Bartstoppeln und trug ebenfalls einen Kapuzenpullover. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Wiesbaden (Hessen): Migranten-Mob schlägt auf Passanten ein
Am 1. November wurde ein 18-Jähriger in der Rheinstraße von einer Gruppe jüngerer Männer angegriffen und geschlagen. Der Geschädigte suchte Schutz in einem nahegelegenen Restaurant, wurde jedoch verletzt. Der 18-Jährige wurde, eigenen Angaben zufolge, um kurz nach 22.00 Uhr von der Gruppe nach Zigaretten gefragt. Als er dies verneint habe, hätte man begonnen, ihn zu schlagen. Er habe sich dann in das nahegelegene Restaurant geflüchtet, von wo aus dann die Polizei verständigt wurde. Der 18-Jährige wurde zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Bei den Angreifern soll es sich nach Angaben des Geschädigten vermutlich um Afghanen gehandelt haben. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Dillenburg (Hessen): Südländischer Exhibitionist präsentiert Mädchen (6, 9) Penis
Mit dem Schrecken kamen zwei sechs und neun Jahre alte Mädchen davon, nachdem sie am 1. November in der Maibachstraße auf einen Exhibitionisten getroffen waren. Die Kinder kamen gegen 13.00 Uhr gerade von der Schule, als der unbekannte Mann sich gegenüber den beiden Mädchen entblößte. Nach Einschätzung der Kinder stammt er aus dem südländischen Raum. Quelle: Polizeidirektion Lahn-Dill

Würzburg (Bayern): Afghanische Asylanten nach sexuellen Übergriff festgenommen
Am 1. November gegen 19:30 Uhr war eine 15-Jährige zusammen mit einer Bekannten im Würzburger Ringpark unterwegs. Zwei zunächst Unbekannte traten an das Mädchen heran und begannen, diese sexuell zu bedrängen. Da die beiden Männer trotz verbaler Gegenwehr nicht von ihr abließen, verständigte ihre Bekannte die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Unterfranken. Die beiden Unbekannten flüchteten daraufhin zu Fuß, konnten im Rahmen der Fahndung jedoch kurze Zeit später noch im Ringpark festgenommen werden. Die beiden Männer, zwei afghanische Asylbewerber im Alter von 18 und 22 Jahren, wurden anschließend zur Polizeiinspektion Würzburg-Stadt transportiert. Sie befinden sich in Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts der schweren sexuellen Nötigung. Quelle: Gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Unterfranken und der Staatsanwaltschaft Würzburg

2. November 2017

Mechernich (NRW): Schutzsuchender beißt Polizisten in Hand – Beamter verletzt und dienstunfähig
Am 30. Oktober rückte eine Streifenwagenbesatzung gegen 21:50 Uhr zu einer Schlägerei zum Bahnhof nach Mechernich aus. Ein Melder teilte dieser mit, dass sich ein 23-jähriger Afghane unter den im Bahnhof wartenden Zug gelegt habe. Der Mann wurde von einem Zeugen unter dem Zug an den Beinen hervorgezogen. Daraufhin griff der Täter den Zeugen und die eintreffenden Beamten an und schlug um sich. Beim Versuch, den Mann zu fesseln, wurde ein Polizist in die Hand gebissen. Dieser erlitt trotz Lederhandschuhen eine blutende Verletzung davon und war nach dem Vorfall nicht mehr dienstfähig. Der Mann stand offenbar unter Drogeneinfluss und wurde der Psychiatrie des Krankhauses Euskirchen zugeführt. Quelle: Kreispolizeibehörde Euskirchen

Buchholz (Niedersachsen): Streit im Straßenverkehr eskalierte – Südländer schlägt Autofahrer nieder 
Am 1. Oktober, gegen 9:00 Uhr, wurde der Polizei eine Körperverletzung an der Hamburger Straße gemeldet. Vor Ort traf die Polizei auf einen 49-jährigen Mann der bereits wegen Verletzungen im Gesicht und am Fuß vom Rettungsdienst behandelt wurde. Der Mann gab an, mit seinem Wagen von der Hamburger Straße in die Straße Markenshoff eingebogen zu sein. Hierbei habe sich ein Fußgänger, der gerade die Einmündung passierte, demonstrativ vor seinen PKW gestellt, weil er ihm beim Hineinfahren in die Einmündung möglicherweise zu nahe gekommen war. Die beiden Männer gerieten nach Zeugenangaben in Streit. Hieraus entwickelte sich ein handfester Streit, in dessen Verlauf der 49-Jährige zu Boden ging. Der unbekannte Fußgänger verpasste dem am Boden liegenden Mann noch einige Schläge und Tritte, bevor er davon lief. Der Täter wird wie folgt beschrieben: männlich, ca. 25 Jahre alt ca. 1,80 cm groß, mit normaler Statur und südländischem Erscheinungsbild. Er trug einen Armee-Rucksack mit sich. Quelle: Polizeiinspektion Harburg

Bielefeld (NRW): Gleich zwei Raubüberfälle – Täter jeweils Südländer
Am 30. Oktober und 1. November überfielen Täter zwei Bielefelder.
Fall 1:
Gegen 13:15 Uhr ging am 30. Oktober eine 26-jährige Bielefelderin auf einem Gehweg und hielt ihre schwarze Handtasche in der rechten Hand. Als sie um die Häuserecke in die Walther-Rathenau-Straße bog, näherten sich ihr von hinten zwei Männer und rannten an dem Opfer vorbei. Dabei rissen sie ihr die Handtasche aus der Hand. Mit der Beute gelang ihnen unerkannt die Flucht. Die Bielefelderin erstattete bei der Polizei eine Strafanzeige. Die beiden Tatverdächtigen beschrieb sie als männlich, südländisch aussehend, 20 bis 30 Jahre alt, einer war etwa 180 cm groß, der zweite 16 und bekleidet mit dunklen Kapuzenpullovern.
Fall 2:
Am 01. November zeigte ein 19-jähriger Bielefelder einen Raubüberfall bei der Polizei an. Er schilderte den Beamten, dass er gegen 20:50 Uhr von der Sparrenburg zur Stadtbahn an der Kreuzstraße Ecke Niederwall ging, als ihn ein Mann ansprach und nach der Uhrzeit fragte. Während der Angesprochene nach der Uhrzeit schaute, trat ein zweiter Mann von hinten an ihn heran. Die Täter bedrohten das Opfer und verlangten die Herausgabe seines Geldes. Nachdem der Bielefelder ihnen sein Geld aushändigte, flüchteten die Täter. Ein Räuber wird als 20 bis 25 Jahre alt, 175 cm groß, südländisch aussehend, mit Vollbart und schwarzen Haaren, beschrieben.
Quelle: Polizeipräsidium Bielefeld, Leitungsstab/ Pressestelle

Stuttgart-Mitte (Baden-Württemberg): Araber-Antänzer umarmen 40-Jährigen und stehlen seine Geldbörse
Polizeibeamte haben am 30. Oktober einen 40 Jahre alten Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, der im Verdacht steht, zusammen mit zwei weiteren unbekannten Komplizen, einen 27 Jahre alten Passanten bestohlen zu haben. Der Tatverdächtige sprach gegen 22:00 Uhr sein Opfer in der Hirschstraße an und umarmte es, während seine beiden mutmaßlichen Komplizen die Geldbörse des 27-Jährigen aus der Hosentasche zogen. Während den beiden Unbekannten die Flucht gelang, verfolgte der 27-Jährige den Tatverdächtigen, der sich mehrfach gegen das Festhalten wehrte. Alarmierte Polizeibeamte nahmen den 40-Jährigen schließlich vorläufig fest. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten ihn die Beamten wieder auf freien Fuß. Das Opfer beschrieb die beiden Komplizen als etwa 30 Jahre alt, zirka 180 Zentimeter groß und schlank. Beide hatten ein arabisches Aussehen und kurze dunkle Haare. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Bad Segeberg (ots): Ausländer-Quartett mit gestohlenem Wohnmobil in Schlangenlinien auf Autobahn unterwegs
Am 1. November um 10:34 Uhr teilte ein Zeuge der Polizei mit, dass vor ihm ein Wohnmobil in „Schlangenlinien“ auf der BAB 21 fährt. Weiterhin variierte die Geschwindigkeit stark und der Fahrer blinkte mehrmals, ohne ersichtlichen Grund. Polizeibeamte trafen das Fahrzeug zwischen Trappenkamp und Bornhöved an und wollten das Fahrzeug an einer Anschlussstelle von der Autobahn herunterlenken und kontrollieren. Anstatt den Beamten zu folgen, ignorierte der Fahrer die  Anhaltezeichen, wendete mitten auf der Autobahn und fuhr durch den dortigen Baustellenbereich auf ein noch nicht frei gegebenes Teilstück der Autobahn, um dann wieder durch den Baustellenbereich in Richtung Süden zu fahren. Die Beamten nahmen mit Sonderrechten die Verfolgung des Fahrzeugs auf. Anhaltezeichen wurden weiterhin nicht befolgt, doch plötzlich hielt das Fahrzeug an. Insgesamt befanden sich vier Männer in dem Fahrzeug. Wie sich bei der Kontrolle herausstellte, wurde das Wohnmobil am 21.10.2017 in Hamburg gestohlen und danach bereits bei einem Ladendiebstahl genutzt. Alle vier Personen vorläufig festgenommen. Bei ihnen handelt es sich um einen 33-jährigen aus Montenegro, zwei 20- und 27-jährige Algerier und einen 18-jährigen Marokkaner. Nach den Folgemaßnahmen wurden zwei Personen zwischenzeitlich aus der Haft entlassen. Gegen die beiden Haupttäter werden mögliche Haftgründe derzeit geprüft. Quelle: Polizeidirektion Bad Segeberg

Essen (NRW): Asylbewerber aus Ghana biss Polizisten bei Festnahme
Nachdem er in einem Zug randaliert und Reisende angegriffen hatte, wurde ein Asylbewerber auf Ghana zum Alkoholtest auf die Polizeiwache mitgenommen. Im Anschluss bestand er darauf, von der Polizei nach Hause gebracht zu werden. Als die Polizisten dies verweigerten und ihn auf die Straße setzen wollten, wehrte er sich mit Fäusten und biss einen der Beamten so heftig in den Arm, dass im Krankenhaus ein Teil eines Zahnes des Afrikaners aus der verletzten Hand entfernt werden musste. Der Beamte ist jetzt bis weiteres dienstunfähig. Darüber hinaus besteht für das Opfer die Ungewissheit, durch den Biss mit HIV oder anderen Krankheiten infiziert worden zu sein.
Quelle mit Foto der Bisswunde: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

1. November 2017

Köln (NRW): 100 Polizisten unterbinden Aktivitäten von „Halloween-Nafris“ – 33 Festnahmen
In der „Halloween-Nacht“ (31.Oktober/1.November) stellte die Polizei bereits gegen 20 Uhr in der Kölner Innenstadt ein auffällig hohes Besucheraufkommen fest. Im Bereich des Hauptbahnhofs, des Domumfeldes und der Altstadt hielten sich zudem teilweise stark alkoholisierte und aggressive Männergruppen vermehrt arabischen und nordafrikanischen Aussehens auf. Aus den umliegenden Behörden forderte die Polizei Köln daher kurzfristig Unterstützungskräfte an.
Die zusätzlichen rund 100 Polizisten verstärkten die Polizeipräsenz in der Innenstadt und schritten gegenüber aggressiv auftretenden Störern konsequent ein. Sie überprüften verdächtige Personengruppen, stellten mehrere hundert Personalien fest und erteilten eine Vielzahl von Platzverweisen. Durch das frühzeitige Einschreiten konnte die teilweise „aufgeheizte“ Stimmung beruhigt werden. Die Beamten mussten hauptsächlich bei Schlägereien und Streitigkeiten einschreiten. Bislang sind drei Sexualdelikte im Bereich der Innenstadt angezeigt worden, bei denen Frauen begrabscht wurden. In zwei Fällen stellten Polizisten die Verdächtigen am Tatort. Der Polizeieinsatz wurde um 06:00 Uhr beendet. Zwischen 20 Uhr (31. Oktober) und 8 Uhr (1. November) nahmen die Einsatzkräfte in Köln und Leverkusen insgesamt 33 Menschen in Gewahrsam. Quelle: Polizeipräsidium Köln

Gießen (Hessen): Nafri sprang Reisenden von hinten an und beraubt den am Boden Liegenden
Ein 54-Jähriger wurde am 31. Oktober, gegen 03.00 Uhr, am Bahnhof durch einen Unbekannten ausgeraubt. Der Mann hatte am Bahnsteig auf seinen Zug in Richtung gewartet, als ihn plötzlich von hinten ein Unbekannter heftig in den Rücken sprang. Anschließend fiel der Mann auf den Boden und verletzte sich. Der Unbekannte zog dann die Geldbörse aus der Hosentasche des überraschten Opfers und flüchtete. Er soll etwa 175 Zentimeter groß und etwa 25 Jahre alt sein. Der Täter soll einen dunklen Teint haben und möglicherweise aus Nordafrika kommen. Die eingeleitete Fahndung nach dem Räuber brachte keinen Erfolg. Der Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen – Gießen

Gießen (Hessen): Algerischer Asylbewerber bespuckt und tritt nach Ladendiebstahl Zeugen 
Nicht zu bändigen war ein 23-jähriger Asylbewerber aus Algerien nach seiner Festnahme durch mehrere Zeugen. Der Mann vermutlich hatte am 30. Oktober, gegen 18.50 Uhr, in der Galerie Neustädter Tor offenbar Parfüm im Wert von etwa 400 Euro entwendet. Offenbar benutzte er dazu eine eigens dafür präparierte Tasche. Durch Ladendetektive konnte er wenig später wiedererkannt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Dabei bespuckte er die Zeugen und wehrte sich mit Tritten und Schlägen. Gegen den Verdächtigen wurde danach ein Verfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen – Gießen

Hannover (Niedersachsen): 20-Jähriger bei Raubversuch niedergeschlagen – Ausländer flüchtig
Am 31. Oktober, gegen 05:40 Uhr, haben zwei bislang Unbekannte einen jungen Mann angegriffen und versucht ihn zu berauben. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 20-Jährige mit seinem Fahrrad unterwegs gewesen. Als er in Höhe des Vahrenwalder Platzes stehen blieb, stellten sich ihm zwei Männer in den Weg und fragten nach Zigaretten. Kurz danach beleidigte ihn einer der Unbekannten, traktierte ihn unvermittelt mit Schlägen und durchsuchte dabei die Taschen seiner Bekleidung. Erst als das Opfer zu Boden ging ließen die Täter von ihm ab und flüchteten ohne Beute in Richtung Innenstadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung verlief erfolglos. Die beiden Unbekannten sind 15 bis 20 Jahre alt und haben kurze, schwarze Haare. Der Angreifer ist zirka 1,85 Meter groß, hat einen Dreitagebart und ist von türkischer Erscheinung. Quelle: Polizeidirektion Hannover

Chemnitz (Sachsen): Augenscheinlicher Araber als Exhibitionist aktiv
Zu einer exhibitionistischen Handlung kam es 30. Oktober gegen 12:25 Uhr, auf der Dr.-Salvador-Allende-Straße im Ortsteil Kappel. Der derzeit unbekannte Täter wurde wie folgt beschrieben: ca. 26 bis 35 Jahre alt, schlank, ca. 1,70 m groß, kurze schwarze Haare, längerer dunkler Bart, augenscheinlich arabische Abstammung. Die Polizei ersucht Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizei Sachsen

Empfingen (Baden-Württemberg): Mutmaßlicher Ausländer versprüht Reizgas in Jugenclub
Bei einer Party im Jugendclub des Orts kam es in der Nacht auf den 1. November zu einem Vorfall, bei dem alle circa fünfzig Gäste betroffen waren. Plötzlich entwickelte sich im Innenraum beißender Geruch, so dass alle Besucher hustend in Freie rannten. Möglicherweise hatte ein bislang unbekannter Täter eine entsprechende Substanz verbreitet. Zuvor war es zwischen einem Unbekannten und einem Festbesucher zu einem verbalen Streit gekommen. Der verdächtigte Unbekannte wurde später mit einem undefinierbaren Gegenstand sowie einem Feuerzug in der Hand in den Räumlichkeiten gesehen. Der Verdächtigte wird als circa 190 cm groß beschrieben. Er soll mit Akzent gesprochen haben. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen

 

Michel meint:

!Hahaha.. mich hats ja nicht getroffen, uns gehts ja noch gut! Ich habe mir Flauschbettwäsche zugelegt , da fällt das Aufstehen ja so schwer !“

 

 

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Alles gewollt ! Wie man langsam das Personal der Polizei auswechselt

ddbnews. R.

Manch einer begreift es nie, andere erschleicht eine Ahnung und andere wieder haben bereits die Gewissheit: Langsam aber sicher werden sie ausgewechselt. Ja auch Polizisten erschleicht der langsame aber fortschreitende Genozid.

Wozu auch noch Sicherheitskräfte wenn ohnehin alles drüber und drunter geht? Die Politik ,die Merkel zu vertreten hat, macht sich eben überall breit und findet erst dann ein Ende, wenn auch in Armee und Polizeikreisen bemerkt wird, welch übles Spiel im Hintergrund geplant abläuft. Ein paar besonders gut bezahlte Oberdeppen, in obersten Polizeikreisen, spielen die Situation zwar herunter, dafür werden sie bezahlt, dennoch sollten auch diese Vollhonks bedenken, sie werden die Letzten sein, die man schlußendlich ersetzt, nämlich dann wenn der Plan gelungen ist und sie nicht mehr gebraucht werden. Man muß schon ziemlich dämlich sein dem eigenen Untergang zuzuarbeiten, aber auch diese Deppen werden spüren, daß sie sich auch später nicht verkriechen können, man wird sie zu finden wissen. 

Wie war das : Weder Dummheit noch Unwissen schützt vor Strafe und der Hehler ist wie der Stehler, gelle!

 

Polizeischülerin „Hier wird alles unter den Teppich gekehrt“

Die Zustände an der Polizeiakademie führen zu immer neuen Vorwürfen. Jetzt meldete sich beim KURIER eine 24-jährige Auszubildende der Chaos-Schule in Ruhleben. Sie möchte anonym bleiben, aber was sie zu sagen hat, birgt Sprengstoff. Hier die wichtigsten Auszüge.

„Das, was geschrieben wurde stimmt alles. Es ist teilweise sogar noch schlimmer. In den Zeitungen stand, unter den Polizeischülern sollen 30 Prozent einen Migrationshintergrund haben. Bei den beiden letzten Jahrgängen sind es wohl eher knapp 50 Prozent. Wir Frauen werden ständig angemacht, angeglotzt. Diese ganzen dummen und sexistischen Sprüche noch dazu. Das nimmt man sich echt zu Herzen. Es sind ja nicht alle mit Migrationshintergrund so.

Auch bei den Deutschen sind welche dabei, die extrem aus der Reihe fallen. Und ich finde, dass einige Ausbilder genauso schlimm sind. Die Zustände sind furchtbar, aber die kehren hier seit Jahren alles unter den Teppich. Viele dich sich hier bewerben, die sehen nur die tausend Euro Ausbildungsgehalt. Denen ist alles egal. Die haben keine Disziplin, kein Empathievermögen und eine Mentalität, die einfach nicht zur Polizei passt.

Ich glaube, viele von denen wissen gar nicht, wie man mit Menschen umgeht und was es heißt, Polizist zu sein. Von der deutschen Sprache fange ich gar nicht erst an. Das kann man sich nicht vorstellen. Die reden mit Ausbildern und Bürgern wie mit ihren Kumpels. Die können sich nicht vernünftig artikulieren. Da heißt es immer nur: Bruder, Digga, Alter. In fast jedem Satz.

Die haben keine Allgemeinbildung. Die kann man doch später nicht auf die Straße lassen. Das mit den Kriminellen stimmt auch. Ich kenne selber Mitschüler, die straffällig geworden sind. Dann haben wir ständig Ausfall, weil die Lehrer nicht erscheinen. Offiziell wegen Krankheit. Ich glaube aber, dass es viele Lehrer einfach nicht mehr aushalten. Die Klassenräume und die Sporthalle sind ständig dreckig und vermüllt. Die werden nicht mal mehr gereinigt. Das muss einfach alles mal gesagt werden.“
Doch wer glaubt, dass dies nur ein zu verharmlosendes Einzelfällchen ist, der irrt

 

 

Deutsche Polizei stellt arabische Clan-Mitglieder ein

 

Migranten-Polizei-Schule: ALLES IST NOCH VIEL SCHLIMMER! – Sicherheit der Bürger ade!

 

 

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Vor Kurzem tauchte in Berliner Polizeikreisen eine Audio-Datei eines mutmaßlichen Ausbilders der Berliner Polizeischule im Bezirk Spandau auf, der dort unhaltbare Zustände beklagt:

Hass, Lernverweigerung und Gewalt sollen in einer Klasse herrschen, in der überwiegend Polizeischüler mit Migrationshintergrund sind. 

Der Ausbilder:

„Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen. Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“

Inzwischen wurde von der Polizei die Echtheit dieser Aufnahme bestätigt!

Hinzu kommt ein anonymer Brief an den Berliner Polizeipräsidenten, der purer Sprengstoff ist.

Verfasst wurde das Schreiben, dessen Echtheit bestätigt wurde, von einem Beamten des Landeskriminalamtes (LKA), der vor einer Unterwanderung der Berliner Polizei durch schwerkriminelle Familienclans warnt: 

„Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen. Hinweise zu Erkenntnissen sollen angeblich von ebendieser Vizepräsidentin (und angehenden Generalstaatsanwältin) angehalten werden.“

Ein LKA-Insider bestätigte FOCUS Online, dass derzeit mindestens eine Person, die im Bereich Organisierte Kriminalität auffällig geworden ist, in Berlin eine Polizeiausbildung durchläuft.

Dann gibt es auch noch Kritik an den Zuständen der Polizeiausbildung:

„Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hört die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!“

Jetzt kommt der Hammer:

SPD-Abgeordnete vermuten hinter den anonymen Hinweisen eine Kampagne, um die Führung der Polizei und die der Polizeiakademie abzusägen. „Wer derartigen Unsinn in die Welt setzt, der will dem Ansehen der Polizei bewusst schaden“, sagt SPD-Innenexperte Frank Zimmermann. 

Polizeisprecher Thomas Neuendorf sagt zum Vorwurf der Unterwanderung durch arabische Clans: „Diese Behauptung ist nicht tragfähig.“ Es könne keine „Pauschalablehnung“ von Bewerbern geben, nur weil sie den Namen einer bekannten Großfamilie tragen. Sie würden wie jeder Bewerber einer charakterlichen Prüfung unterworfen, Führungszeugnis und Informationen aus allen der Bundesländer eingeholt.

Allerdings:

Mitverantwortlich für die Missstände an der Polizeiakademie sei laut Fachleuten das lasche Einstellungsverfahren. Die offenen Stellen sind nur schwer zu besetzen. Deshalb sei die Polizei dazu gezwungen, Personal einzustellen, dass so niemand nehmen würde.

Original-Quelle hier anklicken!

Wie bitte? Die Berliner Polizei nimmt sozusagen „Luschen“ und Kriminelle, nur weil es keine anderen mehr gibt!

Und damit wollen sie die Bevölkerung schützen?

Mistet diesen Stall endlich aus!

Außerdem können sich die Verteidiger der Chaos-Migranten-Polizei warm anziehen:

Im Zusammenhang mit den Vorwürfen zu Missständen an der Berliner Polizeiakademie  tauchen immer mehr Details auf.

Nach Recherchen des Senders rbb soll mindestens ein Polizeischüler aus der Akademie Kontakt zu einem kriminellen Clan und einem Motorradclub haben.

Anfang September seien LKA-Beamte bei der Kontrolle einer Bar außer auf Mitglieder des Miri-Clans auch auf einen Polizeianwärter gestoßen. Ein bekanntes Clan-Mitglied soll zudem der neuen rockerähnlichen Gruppierung «Guerilla Nation» angehören, die auch Straftaten begangen haben soll.

Die Straftaten der «Guerilla Nation» liegen im Bereich der Organisierten Kriminalität, wie Staatsanwalt Martin Steltner bestätigte.

Schon zuvor waren Befürchtungen geäußert worden, bekannte kriminelle Großclans könnten durch Einschleusung von Polizeianwärtern die Berliner Polizei unterwandern.

Original-Quelle hier anklicken!

Sie sehen also: Die Berliner Polizei selbst, sowie SPD-Abgeordnete haben bewusst oder unbewusst die Unwahrheit gesagt!

Außerdem wurde der deutschen Presse eine Musterklasse präsentiert, in der natürlich alles wunderbar ist. Die unhaltbaren Zustände gibt es anscheinend nicht. Der Ausbilder, der dies beklagte hat scheinbar gelogen.

Doch auch diese „Presse-Ente“ ist leicht durchschaut.

 

mehr:

SKANDAL um „Migranten-Polizei“: Der Feind in den eigenen Reihen! – Deutschen Kollegen werden Schläge angedroht! Mitglieder krimineller arabischer Familienclans unterwandern Polizei!

DIESER BRISANTE CONTENT WIRD VON FACEBOOK BLOCKIERT! BITTE TEILEN UND WEITERVERBREITEN, DANKE! Polizei, Politik und Mainstream-Medien verharmlosen einen der größten … SKANDAL um „Migranten-Polizei“: Der Feind in den eigenen Reihen! – Deutschen Kollegen werden Schläge angedroht! Mitglieder krimineller arabischer Familienclans unterwandern Polizei! weiterlesen

 

 

http://www.guidograndt.de/2017/11/08/migranten-polizei-schule-alles-ist-noch-viel-schlimmer-sicherheit-der-buerger-ade/.

 

Die deutsche Polizei wird also langsam ersetzt indem sie besetzt wird !

Na solange die Kohle noch stimmt, werden die gebeugten Brüder auch weiter untätig sein denn: Mein Haus, mein Boot , mein Auto ist ja vieeeeel wichtiger! Bis die Kohle eben andere bekommen !

 

Bildergebnis für Bilder Polizei

 

„Das System schützt sich durch konsequente Manipulation“

 

Mitarbeiter der Bundespolizei a. D. spricht vor 5000 Menschen zur „Wir sind Deutschland“ Demo

das war 2015 und was ist HEUTE??? Was hat sich geändert?

 

dazu schreibt:

Ja, erst die Pension abwarten und dann die Wahrheit sagen. Ich habe bei der Polizei gearbeitet und meinen Mund aufgemacht. Wurde in einem Gespräch vom leitenden Direktor und seinem Vertreter in seinem verschlossenem Dienstzimmer gerufen, und schrien mich an weil ich herausfand, was vielen hundert Menschen im Polizeidienst gekündigt wurden wegen angeblichen nicht erreichen der Überhangsliste, während sie ihre Beamten auf diese Stellen der Angestellten setzten. Ich stoß beide zur Seite und rannte direkt zum Personalrat, der mir nahelegte, nichts zu tun. Ich zog vor Gericht und jeder darf zurück, der betroffen war, sofern sie es wissen. Leider wird das nicht an die große Glocke gehängt. Ja und die Frauenbeauftragte könnt ihr vergessen, alle haben Angst um ihren Job. Ich lies mir lieber die Abfindung geben und schrieb mein Buch und lebe lieber mit gutem Gewissen !
Dieses kriminelle System favorisiert Ratten und bringt sie in die entsprechenden Stellungen!

 

 

Natürlich wäre ein Generalstreik mal ein Ansatz, aber dazu fehlt ja der Mut und noch mutiger wäre es ja, sich mal der VV FÜR Deutschland anzuschließen, aber dazu fehlt das Wissen was eine VV ist und das diese das Volk repräsentiert und Altes ablösen kann, was politisch daneben ging! (War es nicht die Aufgabe der Polzei das Volk zu schützen welches sie bezahlt?)

Die VV steht FÜR Deutschland und die Polizei steht NOCH FÜR die BRD welche Deutschland aber nicht vertritt und schon gar nicht Deutschland ist!

Siehe Grundgesetz Artikel 133  ,Vereinigtes Wirtschaftsgebiet – kein Staat sondern ein Unternehmen also !

Und was ist dieser Bund von dem da die Rede ist: Wer oder was ist eigentlich der BUND

 

siehe Grundgesetz Artikel 146  Aha, also eine Verfassung  und wie macht man das?

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

und was ist überhaupt eine Verfassunggebende Versammlung?

Was ist eine Verfassunggebende Versammlung?

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/verfassunggebende-versammlung/was-ist-eine-vv/index.html

Huch, die ist ja Völkerrecht !

 

und siehe Grundgesetz Artikel 25

Völkerrecht geht also vor Bundesrecht ! Demnach also:

Selbstbestimmungsrecht der Völker – Wikipedia

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, …

Selbstbestimmungsrecht. das Recht des Einzelnen oder von Gruppen, die eigenen Angelegenheiten frei und eigenverantwortlich zu gestalten. Auf individueller …
Der Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts soll den Völkern, deren nationale Gemeinschaft durch außenpolitische Ereignisse zerrissen wurde, erneut das …

Selbstbestimmungsrecht der Völker. UN Das Recht auf Selbstbestimmung der Völker, das sich weder in der UN-Menschenrechtserklärung noch in der 

 

Na klingelts schon?????   Ein paar Leuchten dürften doch auch in Polizeikreisen glimmen! Bildergebnis für Bilder zu Mir geht ein LIcht auf

 

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Wird wohl noch eine Weile dauern, Hauptsache nicht zu Lange denn zu spät ist zu spät, der Zeitpunkt jetzt wäre optimal denn noch hat die BRD ihren Bund nicht neu formiert und sollte sie es tun, kommt nichts Gutes dabei raus!

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Aufruf an die deutsche POLIZEI und die BUNDESWEHR!!!!

Heute wendet sich das deutsche Volk in Form der „Verfassunggebende Versammlung“, an die deutsche „Polizei“ und an die „Bundeswehr“, mit dem Aufruf, sich IHREM Volk anzuschließen und nun Ihrer Pflicht nachzukommen diesem Übel ,was über uns alle gekommen ist, endgültig jetzt ein Ende zu setzen!
Wir brauchen EUCH und Ihr braucht uns, das Volk, also sollten wir uns gegenseitig unterstützen, damit wir wieder hier Recht und Ordnung und Frieden in unserem Land schaffen können!

Jeden Tag gibt es neue Meldungen, in denen zu lesen ist, dass IHR hier verheizt werden sollt und werdet.

Wie lange wollt IHR das noch so zulassen?

Das alles ist nur gemeinsam abzuwenden, da gibt es keine Alternative!
Also noch einmal, kommt zu uns, meldet Euch bei der Verfassunggebende Versammlung und wir werden das Problem aus der Welt schaffen.

Es ist Euer aller Pflicht, das deutsche Volk zu beschützen! Das Volk bezahlt Euch und nicht die Politiker oder ein Staat! Die verdienen kein eigenes Geld, sie verteilen nur was sie vom Volk einstreichen und das auch noch wie sie es wollen und sie mehren immer mehr unseren Nutzen für sie selbst , auch Euren Nutzen!

Wir erwarten EUCH!

Wer ist das Volk? Deutschland – Botschaft an alle Völker dieser Erde

ddbnews R.

Da eigentlich keiner weiß wer hier das Volk ist, weil die BRD ja gar kein Staatsvolk hat, macht sich auch keiner Gedanken wie man das Volk zusammenbringen kann, im Gegenteil die Umerziehung hat gewirkt, die Deutschen sind uneins und das war es, was  das Vorhaben derer war ,die etwas gegen Deutschland und seine Menschen haben:

 

Bildergebnis für Zitate Bilder: Wenn die Deutschen sich selbst bekämpfen erst dann ist unsere Aufgabe erledigt die Umerziehung gelungen

 

 

 

Wer gehört eigentlich zum deutschen Volk – alle die einen Personalausweis haben?

 

Am 29.10.2017 veröffentlicht

 

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So zu denken ist der Erfolg der UMerziehung und geistert in versifften Köpfen rum, die noch keine Begegnung mit der Armee von Einzelfälen hatten:

 

Bildergebnis für Zitate Bilder: Wenn die Deutschen sich selbst bekämpfen erst dann ist unsere Aufgabe erledigt die Umerziehung gelungen

 

 

Einzelfälle im Oktober 2017 - täglich aktuell
https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

 

Beispiel aus einer Mail:

Es wird gefährlich in Deutschland zu leben. In Ludwigshafen/Rhein -Berliner Platz gestern Nacht um 01:00 UHR Strassenbahn Haltestelle sitzen jugendliche Frauen, ca. 18 Jahre und warten bis 2 Südländer kommen um sie abzuholen, habe auch Zivilfahnder bemerkt die ihnen folgten.

Frauen warnen vor Berliner Platz ist sehr voll mit Schwarzen und Asylanten, keine Deutsche traut sich nachts zur Strassenbahn, zu gefährlich auch bei Tage.

 

Die Sicherheit der Deutschen ist schon lange nicht mehr gewährleistet – obwohl sie Steuern dafür zahlen.

Aber die Deutschen lassen es weiter mit sich machen – sie sehen bis heute keinen Anlass, geschlossen für ihre Sicherheit und ihr Wohl zu handeln. Die einen finden das alles nicht so schlimm und die anderen lassen sich von diversen Parteien hinhalten, anstatt gemeinsam im Namen des deutschen Volkes souverän zu handeln.

 

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Volksverräter haben Deutschland radikalisiert

Wie lange lassen sich die Deutschen in ihrer Heimat noch demütigen?

 

 

 

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Deutschland – Botschaft an alle Völker dieser Erde

 

Am 29.10.2017 veröffentlicht

Botschaft des Friedens und Aufbruchs an die Menschen und Völker der Erde.
Assemblée constitutionnelle d’Allemagne – Message de paix et de départ pour les gens et les peuples de la terre.
Asamblea Constitucional Alemania – Mensaje de paz y de salida al pueblo ya los pueblos de la tierra.
Assembléia Constitucional Alemanha – Mensagem de paz e partida para as pessoas e os povos da terra.
Конституционное собрание Германия – Послание мира и отхода к людям и народам земли.
Constitutional Assembly Germany – Message of peace and departure to the people and peoples of the earth. ————————————————————-

Zweijähriger Kehle durchgeschnitten und andere Grausamkeiten

ddbnews R.

Als ich vor Jahren begriffen habe, welche ungeheuerlichen  Betrügereien an uns Deutschen verübt werden, dachte ich, daß die Menschen es erkennen und so wie ich, etwas dagegen tun müssten. Das ist viele Jahre her und mittlerweile denke ich das die Bevölkerung wie Zombies alles auf sich wirken lässt, regungslos, unbeteiligt und ohne Gegenwehr, obwohl sich die Lage seit damals um das Vielfache verschärft hat. Dabei wäre es so einfach alles zu ändern wenn es die Menge begreifen würde.

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Die Macht geht immer vom Volke aus

Weil das Volk die stärkste Kraft im Land ist, hat das Volk es nicht nötig Volksverräter um Erlaubnis nach Veränderungen zu fragen.

Wird ein Land von Kollaborateuren regiert, kann das Volk seine Macht über eine Revolution ausüben oder auch eine friedliche Verfassunggebende Versammlung einberufen, wie auf Hawaii und in Deutschland geschehen.

 

Wer sich daran beteiligt, die Verfassunggebende Versammlung Deutschland zu zerstören, zerstört sein Land, sein Volk und sich letztendlich selbst.

Eine hinterhältige und armselige Diffamierung der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland, kursiert derweilen im Netz. Dabei hatten diverse Akteure, die Volksversammlung lange Zeit totgeschwiegen. Und dieser auch, er nennt sich:

„Ken Davis“ alias Mathias Langer 
und auch die Kommentare am Schluss bitte lesen, einfach nur köstlich.
 
Hier sein Hetzbeitrag welcher deutlich sein Unwissen aufzeigt und z. B. von Friedensvertrg schreibt: 
Mal EXTRA für diesen und andere IDIOTEN:

 Friedensvertrag:

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Wenn alle Vertragspartner  von damals tot sind dann ist es auch der Vertrag, demzufolge kann niemand diesen alten Vertrag befrieden denn wir alle haben keine Kriege geführt!Grabt ihn aus den alten Stalin, den Churchill, den Adolf, den Kaiser Wilhelm aus WK1 und alle anderen beteiligten Idioten und gebt ihnen einen Griffel in die Hand! Sie waren die Vertragspartner und ohne Vertragspartner gibt es keinen Vertrag!

Auch ein Friedensvertrag ist ein Vertrag und dazu gehören nun einmal die ehemaligen Vertragspartner, man kann aber für die Zukunft Friedensangebote machen und das tut die Verfassunggebende Versammlung und hat es bereits.

Es ist ganz einfach, wenn man es einmal verstanden hat und leider reden oft viele draußen, leider auch ohne tatsächlichem Wissen, einfach etwas nach, ohne selbst einmal nachzudenken. Verträge zu Lasten Dritter, in dem Fall die deutschen Völker, wären sowieso nichtig, weil das bei allen Verträgen so ist, das ist Bestandteil des Vertragsrechtes. Nur wenn der Dritte zustimmt, daß ein Vertrag zu seinen Lasten gemacht wird, dann wäre er mit im Boot, das wäre ja ziemlich dumm, oder? Niemand würde, bei gesundem Menschenverstand, einem Vertrag zustimmen, der zu seinen Lasten geht, oder? Das ist bis heute so: Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)
§ 58 Zustimmung von Dritten und Behörden
(1) Ein öffentlich-rechtlicher Vertrag, der in Rechte eines Dritten eingreift, wird erst wirksam, wenn der Dritte schriftlich zustimmt.
https://www.gesetze-im-internet.de/vwvfg/__58.html

Mehr will ich zu diesem Wirrkopf eigentlich nicht schreiben!

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Weder war man in den letzten Jahren daran interessiert, die Versammlung des deutschen Volkes zu stärken, noch zu perfektionieren und damit Deutschland souverän in die Freiheit zu reißen.

Viele freiheitlich orientierten Bewegungen verfolgen andere Interessen, wie die deutschen Souveränität weil diese von diversen Ideologien mental besetzt sind. Dabei scheinen sie nicht zu erkennen, daß die Verfassunggebende Versammlung, die Wünsche aller aufrichtigen Menschen vertritt und umzusetzen versucht.

Es sind Akteure unterwegs, die als Selbstdarsteller diverse Auftritte für Ihr Ego brauchen oder welche, die sich einfach nur bereichern möchten. Auch viele, die desinformiert oder gesteuert sind, und jene, die von längst verstaubten Gesetzen besessen sind – anstatt sich für einen sauberen Neustart einzusetzen.

In Deutschland sind die meisten Menschen zu dumm, zu bequem oder zu feige, von ihrem Selbstbestimmungsrecht nach Völkerrecht, Gebrauch zu machen. Darum werden die Deutschen und deren Heimat wohl noch solange leiden, solange es beides noch geben wird.

Es scheint kein gespalteneres und feigeres Volk, als das deutsche Volk zu geben. Und dies ist des deutschen Volkes Schicksal, sein Untergang.

Es müsste schon ein Wunder geschehen, daß die Deutschen zusammenhalten und so viel Charakter haben, wie andere Völker:

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„Wir alle sind Katalonien“ – Baskische Menschenkette zur Unterstützung katalanischer Unabhängigkeit

 

https://freiesnachrichtenblatt.wordpress.com/

 

Zweijähriger die Kehle durchgeschnitten – Vater auf der Flucht vor der Polizei

In einem Hamburger Mehrfamilienhaus ist am Montagabend ein getötetes Mädchen gefunden worden. Nun fahndet die Polizei nach dem Vater.

Hamburg.  Ein zweijähriges Mädchen ist in Hamburg am Montagabend vermutlich von seinem Vater getötet worden. Der verdächtige Mann ist nach Angaben der Polizei vom Dienstagmorgen auf der Flucht. Er soll dem Mädchen die Kehle durchtrennt haben.

Das tote Kind war im Hamburger Ortsteil Neuwiedenthal in einem Mehrfamilienhaus gefunden worden. Die Mutter wurde von Rettungskräften in ein Krankenhaus gebracht. Weitere Angaben machte die Polizei zunächst nicht.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, könnte der Lebensgefährte der Frau ein weiteres Kind bei sich haben. Die Familie stammt nach Angaben der Polizei aus Pakistan. (dpa,HA,hip)

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https://www.derwesten.de/panorama/maedchen-getoetet-vater-tatverdaechtig-und-auf-der-flucht-id212332475.html

 

Zumindest in Hamburg ist das Entsetzen groß und ohne Nennung des Täters kann man deutlich dessen Herkunft spüren ohne spekulieren zu müssen. Was ist die Ursache für solche ungeheuerlichen Verbrechen? Es ist diese Politik, die Deutschlands Grenzen freigab und sich Ungeziefer aller Arten hier einnisten kann und deutsche , verbildete, unwissende und nichts wissen Wollende ( Gutmenschen ist gelinde gesagt der völlig falsche Ausdruck für Idioten) und andere Personaldummys, die das auch noch beklatschten! Offensichtlich brauchen viele erst die eigene Begegnung mit der dritten Art um endlich, endlich diesem Treiben etwas entgegenzusetzen welches hier Jahr um Jahr sein Unwesen steigernd weitertreibt.

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Die Einzelfallliste des Oktober 2017

 

Einzelfälle im Oktober 2017 - täglich aktuell

+++ Düren (NRW): Südländer schlagen Discobesucher zusammen - Opfer in Klinik +++ Jülich (NRW): Araber überfallen und rauben 20-Jährigen aus – Opfer in Klink +++ Nassau (Rheinland-Pfalz): Südländer verletzen Passanten durch Tritt in Rücken +++ Hadamar-Oberweyer (Hessen): Ausländer präsentiert Mutter mit 10-Jährigem Kind Penis +++ Essen (NRW): Polizeibekannter Marokkaner spuckt 21-Jähriger am Bahnhof ins Gesicht +++ Walldorf (Baden-Württemberg): Gambier randalieren in Asylheim – Polizist bei Festnahme verletzt +++ Oberhausen (NRW): Südländer attackieren und verletzen Passanten mit Messer +++ Wiesbaden (Hessen): Frau von Schutzsuchenden bedrängt und geküsst +++ Mainz (Rheinland-Pfalz): Syrer (kein Student!) dringt in Hörsaal ein und beschimpft Deutschland +++ Berlin: Iraker verging sich an zwölfjährigem Jungen – Kindscherschänder jetzt verurteilt +++ Hofheim (Hessen): Ausländer überfallen 53-Jährigen mit Messer +++ Wesel (NRW): 15-Jährige von Ausländern bei Raubversuch niedergetreten und verletzt +++ Reutlingen (Baden-Württemberg): Syrische Schutzsuchende als Großdealer festgenommen +++ Mannheim (Baden Württemberg): Marokkanischer Seriendieb mit vier Identitäten auf frischer Tat ertappt +++ Korbach (Hessen): Afghanischer Asylwerber sticht Bad Wildunger Innenstadt 18-Jährigen nieder - Opfer in Klink +++ Köln (NRW): Südländer überfallen Senior in Wohnung, bedrohen und berauben ihn +++ Essen (NRW): Per Haftbefehl gesuchter schwarzfahrender Schwarzafrikaner geht Polizei ins Netz +++ Flughafen Berlin-Schönefeld: Per Haftbefehl gesuchter rumänischer Seriendieb bei Wiedereinreise festgenommen +++ Potsdam (Brandenburg): Per Haftbefehl gesuchter Afrikaner attackiert Kontrolleur in Straßenbahn +++ Dortmund (NRW): Südländer überfällt Kiosk – bedroht Inhaberin mit Messer +++ Schwetzingen (Baden-Württemberg): Unberechenbarer gewalttätiger Libanese fackelt Wohnung ab +++ Freiburg (Baden-Württemberg): „Schwarzafrikaner“ reißt 21-Jähige zu Boden und würgt sie +++ Tübingen (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit dunklem Teint präsentiert Frauen onanierend in Volkshochschule und Universitätsbibliothek Penis +++ Neuss-Norf (NRW): Dunkelhäutiger Exhibitionist präsentiert sich in Auto +++ Gütersloh (NRW): Ungepflegter südländischer Exhibitionist präsentiert sich in Hecke +++ Neckarsulm (Baden Württemberg): Schutzsuchender prügelt WC-Reinigungskraft ins Krankenhaus +++ Darmstadt (Hessen): Junge Frau von Kapuzen-Ausländern festgehalten und begrapscht +++ Düsseldorf/Lichtenbroich (NRW): Frau bei Straßenraub verletzt – Südländer flüchtet mit Beute +++ Wiesbaden (Hessen): Video von Raubüberfall auf Spielothek jetzt freigegeben +++ Hamburg: Erst zwei Tage in Freiheit – Marokkaner erneut „aktiv“ +++ Pforzheim (Baden-Württemberg): Migranten-Mob prügelt bei zwei Raubüberfällen gleich drei Passanten ins Krankenhaus +++ (...) Einzelheiten hier:

https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

ausführlich hier:

https://www.unzensuriert.de/content/0025184-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

 

 

Nach Katalonien: Referenden auch in Venetien und der Lombardei

Madrid will katalanische Regierung absetzen – Senat muss noch zustimmen

Was sind „Reichsbürger“ und was ist eine „Verfassunggebende Versammlung“?

Erdogan zufrieden: Merkel-Regime überweist weitere 3 Milliarden Euro Schutzgeld an Türkei

Polen: Migrationskrise von unverantwortlichen Führern gemacht

 

 

 

Photo published for Hamburg: Mädchen (2) Kehle durchgeschnitten – Vater auf der Flucht

Am Montagabend spielte sich ein grauenhaftes Verbrechen in Hamburg ab. Einem zweijährigen Mädchen wurde die Kehle durchgeschnitten. Der mutmaßliche Täter: der Vater. Der Mann ist laut Polizeiangaben auf der Flucht.

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https://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Zweijaehriger-in-Hamburg-die-Kehle-durchtrennt–Vater-fluechtig/story/20595641

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Frau Merkel auch das ist Ihr Verbrechen, wir aufrichtigen Menschen hier wollen solche Verbrecher in unserem Land nicht haben und wir wollen auch nicht, daß diese hier unkontrolliert hereingelassen werden, aber das wird getan, jeden Tag. Sie und ihre speichelleckenden Vasallen sind die Feinde unseres Volkes incl. Ihrer Auftraggeber! Früher wurden solche Gestalten wie Sie geteert und gefedert und des Landes verwiesen oder per

Guillotine – Wikipedia  entsorgt!