Änderungen entstehen durch das Tun!

Willkommen in Deutschland !

 

Sie befinden sich auf der offiziellen Internetpräsenz von Deutschland. Dieses Staatswesen beinhaltet ius cogens (unabänderlich) auch die am 17.07.1990 von den Alliierten freigegebenen Gebiete von Deutschland/Germany „als Ganzes“ und trägt seit 04.04.2016 die bereits am 03.10.1990 für diese Gebiete zugewiesene UN – Länderkennziffer 276. Deutschland ist mangels eigener Organisation bis heute ohne  UN – Staatenschlüssel. Diese eigene Organisation befindet sich derzeit in der Entstehung und somit kann 2019 ein Staatenschlüssel bei der UNO beantragt werden. Die Bundesrepublik Deutschland war niemals und ist nicht Deutschland und sie ist auch nicht der föderale Bundesstaat Deutschland. Ein Staatswesen Deutschland gibt es erstmals seit dem 04.04.2016. Vorher war Deutschland lediglich eine Gebietsbezeichnung. Insgesamt besitzen über 100 Millionen Menschen die Anwartschaft für eine Staatsangehörigkeit Deutschland, welche nur der Bundesstaat Deutschland vergeben kann.

Der international gültige Grundsatz bei Staatsgründungen besteht weiter fort:  „Ein  neuer  Staat  erwirbt  seine  Völkerrechtspersönlichkeit  unabhängig  von  seiner Anerkennung oder Nichtanerkennung durch die bloße Tatsache seines Entstehens. Die in der Anerkennung liegende Feststellung, daß der Staat entstanden sei, ist nur deklaratorischer Natur“. Urteil  des  Oberverwaltungsgericht  Münster,  Urteil  vom  14.02.1989  (18  A  858/87),  NVwZ  1989,  790 (ZaöRV 51 [1991], 191) (s.310[89/1])

Deutschland befindet sich aktuell im Rechtsstand der völkerrechtlichen Verfassunggebenden Versammlung und wurde nach allen Regeln des internationalen Völkerrechts, wie den gesetzlichen Vorgaben der Bundesrepublik Deutschland, des Bundesverfassungsgerichts, den Bestimmungen der vormaligen alliierten Siegermächte, somit der Außenministerkonferenz in Moskau von 1943, dem Londoner Protokoll von 1944, wie der Potsdamer Konferenz von 1945, im identischen Gebietsstand vom 18. Juli 1990, 0.01 Uhr,  wie dem internationalen Staatenbund, der UNO, ausgerufen.

Die Rechtsnachfolge bezüglich der Grund-, Bürger-, Gebiets- und Staatsrechte, wird von der Verfassung  vom 28. März 1849 in Form einer Verfassungsänderung abgeleitet. Dieses Deutschland ist der Rechtsnachfolger der Bundesstaaten vor 1914 und nicht der Rechtsnachfolger eines Deutschen Reiches. Die Notwendigkeit ein völkerrechtliches Deutschland zu errichten, ergibt sich aus der Rechtsstellung der BRD und dem Auftrage die Versäumnisse von 1990 zu beseitigen. Der vorläufige Geltungsbereich von Deutschland entspricht den Grenzen vom 17. Juli 1990 und somit den völkerrechtlich anerkannten Landflächen vom 31. Dezember 1937. In der juristischen Rechtsform der aktuellen Weltordnung ist Deutschland ein föderaler Bundesstaat, in dem die Vollversammlung die Übergangsregierung für das bereits entstandene Staatswesen gewährleistet, bis Volkswahlen zum neuen Parlament durchgeführt werden. Danach löst sich die Verfassunggebende Versammlung auf. Mit einer Verspätung von über 26 Jahren ist am 04. April 2016 dieses neue Staatswesen durch Verfassunggebenden Versammlung vom 01. November 2014 rechtwirksam installiert worden, nachdem die 1990 vorhandene Politik diesen Vorgang nicht vollenden konnte. Tatsächlich ist die Errichtung eines Staatswesens ausschließlich die Aufgabe des Volkes und nicht der gewählten Volksvertretung, denn das Recht zur Errichtung eines Staatswesens hat nur das Volk.

In der Verfassunggebenden Versammlung kann jeder Mensch mitarbeiten und die eigene Zukunft und Verfassungsurkunde aktiv selbst mitgestalten. Volksentscheidungen über richtungsweisende Dinge sind eine Voraussetzung für eine Frieden schaffende Einigkeit im Inneren, wie im Verhältnis zu unseren Mitmenschen anderer Nationen. Das neue Deutschland beabsichtigt die aktuellen Fehlentwicklungen und Mißstände nach den Parlamentswahlen sofort zu beheben. Die Verfassunggebende Versammlung wird aber schon jetzt ihrer hohen rechtlichen Stellung Geltung verschaffen und bessere Bedingungen für die Bürger und Bürgerinnen anmahnen.

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TU WAS, MACH MIT, SEI DABEI !

https://www.bundesstaat-deutschland.com/

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Nun gehts zur Sache ! Das Volk erwacht!

Am 29.04.2019 veröffentlicht

Nun geht es zur Sache! Das Volk erwacht! Live-Mitschnitt der Volksversammlung vom 28.04.2019 der Verfassunggebenden Versammlung DEUTSCHLAND übertragen von ddbRadio Start ca. 5:00
Weiterführende
Videos: BRD entlarvt! Die größte Lüge der Geschichte! EILT !
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Cui bono oder Der Krieg ist da … oder: Wieso Gelbwesten?

ddbNews Christian

Sieh Dir die Europakarte genau an. Polen, Ungarn, Tschechien, Rumänien etc. sind nicht mehr Willens, weitere „Gäste“ aufzunehmen. Diese Länder liegen östlich von Deutschland.

Italien, südlich von uns gelegen, nimmt auch keine weiteren Einwanderer mehr auf.

Bedenke: Auf dem afrikanischen Kontinent leben derzeit ca. 1,3 Milliarden Menschen und ungefähr alle zwei Wochen kommt eine weitere Million Menschen in Afrika hinzu. Weite Teile des Kontinents leben bereits jetzt in völliger Armut.

Wenn man sich nun gewahr wird, dass ein bis zwei Monatszahlungen an Asylgeld in Deutschland – finanziert von uns Steuerzahlern – ausreichen, um die Höhe des durchschnittlichen Jahreseinkommens im Senegal zu erreichen, verwundert eins nicht: Sehr viele Afrikaner erwägen, nach Europa – und dort natürlich besonders gern ins gelobte Deutschland – auszuwandern.

Von welchen Zahlen sprechen wir hier? Es handelt sich um mehr als 121 Millionen Menschen.

Nun magst Du denken:Das wird sich auf die Länder in Europa verteilen…“. Es sieht nicht so aus! Die Länder östlich von Deutschland haben wir schon besprochen, ebenso das südlich gelegene Italien. Es bleiben noch diejenigen westlich unseres Landes: In Frankreich herrschen Zustände, die es nicht erlauben, „Hilfsbedürftige“ aufzunehmen, da sie ohnehin aus Kriegsgebieten kommen. Deshalb ist es nicht zu verantworten, sie wieder solchen Zuständen auszusetzen.

In Bulgarien und Spanien bahnt sich Ähnliches wie in Frankreich an. Wenn nun Länder wie die Niederlande, Belgien, Dänemark usw. (westlich von Deutschland) auch keine „Gäste“ mehr aufnehmen, wo sollen sie also hin?

Nun, Deutschland bleibt das einzig attraktive Land!

im Migrationspakt ist festgelegt, dass die Zuwanderung seitens der Aufnahmeländer über „geeignete Wege“ sichergestellt sein muss. Dies bedeutet: Migranten können ohne Weiteres per Flugzeug nach Deutschland eingeflogen werden (der Pakt kam zufällig zur rechten Zeit!…..).

Cui bono – oder wem nützt die Gelbwesten – Bewegung?

Der Sinn dieser Bewegung liegt wohl doch tiefer begraben, als man anfangs dachte. Sie spielt der NWO und ihren Plänen für Deutschland eindeutig in die Hände!

Die täglichen „Einzelfälle“ geben uns bereits jetzt einen Ausblick in unsere weitere Zukunft! Diese Menschen werden alles an sich reißen, was immer sie begehren, denn sie haben uns etwas voraus: Eine Brutalität, mit der wir Deutschen nicht rechnen und nicht umgehen können.

https://www.europakarte.org/img/europakarte.gif

veröffentlicht von ddbNews R.

zum Thema:

Flüchtlingsgruppen blockieren den Athener Hauptbahnhof und  den Schienenverkehr, sie fordern über Thessaloniki nach Norden gebracht zu werden, vor allem nach Deutschland!

Für unsere Freiheit und das Recht

Wir leben alle in der größten Lüge aller Zeiten und nur wenn wir alle gemeinsam zusammenarbeiten und zusammenkommen werden wir uns eine neue wunderschöne Zukunft und Welt aufbauen können.

 

Appell an Hr. Janich, Kellner, Grell, Schrang, Conrad..benennt den Kern der Lüge für unsere Freiheit

Am 29.03.2019 veröffentlicht

Gemeinsame Hühnerattake erledigt den Fuchs im Stall

Offensichtlich wissen die Hühner sich gemeinsam gegen den mächtigen Feind, den Fuchs, zu stellen, so wie dies kürzlich in Frankreich der Fall war:

Gefährliche Hennen  schlauer als Deutsche?

Hühner picken Fuchs in Frankreich tot

 

Pontivy: Hühner picken Fuchs in Frankreich tot. In der französischen Bretagne: Ein Fuchs schlich auf einer Geflügelfarm umher. (Symbolbild) (Quelle: Getty Images/TommL)

Dazu folgende Kurzgeschichte:

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Die Hühner

Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Die Henne Immi ging mit Freude aus dem Stall und an ihren Lieblingsplatz am Waldesrand. Dort gab es immer leckeres Essen. Wie Immi so am Picken war, hob sie kurz den Kopf und da geschah es. Im Unterholz sah sie ein blitzendes Augenpaar. Ein Zweig knackte und da sah sie ihn: es war der Fuchs. Schnell lief sie zu den anderen Hühnern, die um Otto den Hahn geschart waren. Immi rief „Schnell, schnell, schnell! Er ist da, er ist da, er ist da!“

Otto hob gemächlich seinen Kopf, warf sich in Pose und sprach: „Ach Immi, Du hattest schon immer eine blühende Phantasie. Wer soll denn dieses mal da sein? Der Bär?“ Alle Hühner lachten. „ Aber, aber….“ begann Immi, doch Otto war mit zwei Flügelschritten bei Immi und hackte ihr in das Genick. Immi flüchtete nach diesem Angriff in den Hühnerstall. Sie schaute sich kurz im Stall um. Sie musste einen hohen Schlafplatz finden. Sie wußte, heute Nacht kommt der Fuchs.

Die anderen Hühner kamen nach und nach in den Stall. Otto kam als Letzter und beanspruchte wie immer den höchsten Platz im Stall: eine Stange, direkt gegenüber der Tür. Die Sonne war bereits untergegangen und Bauer Schmidt kam, wie immer, pünktlich über den Hof. Immi kannte das Geräusch – das Knirschen von Kies bei jedem seiner Schritte. Wie an jedem Abend schloss der Bauer die Stalltüre sorgfältig zu. Es war eigentlich immer ein friedliches Gefühl, doch heute fand Immi keinen Frieden.

Die Sonne war schon lange untergegangen und die Nacht war hereingebrochen. Immi konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Im Stall war es inzwischen mucksmäuschen still. Da war es! Das Knacken von Holz, wie sie es erst am Morgen gehört hatte: der Fuchs kam. Jetzt hörte sie das Knirschen auf dem Kies. Das Knirschen kam langsam aber stetig näher. Jetzt musste er vor der Stalltür stehen! Immi hörte das Schnüffeln des Fuchses. Er nahm Witterung auf. Jetzt fing er an, an der Tür zu kratzen. Dann begann der Fuchs unter der Tür zu buddeln. Einige Hühner wurden wach. Andere begannen zu schreien. Sie spürten instinktiv die Gefahr. Wieder andere flatterten wild im Stall herum. Sie wollten flüchten, doch die Tür war ja zu. Otto hatte schon längst seinen Platz verlassen und versuchte Ruhe in den Hühnerhaufen zu bringen, doch plötzlich war Totenstille. Er war im Stall. Der Fuchs. Mit einem verschmitzten Lächeln stürzte er sich auf Otto und mit einem Biss war das Hahnenleben beendet. Wahllos biss der Fuchs alles tot, was in seiner Nähe war. Es war ein Gemetzel.

Immi hatte sich fest um die Sitzstange gekrallt und war starr vor Angst. Sie wusste nicht, wie lange das Ganze gedauert hatte, als Bauer Schmidt über den Hof Richtung Stalltür lief. Das Knirschen weckte Immi aus der Starre. Ihr Griff um die Stange löste sich etwas. Die Tür wurde geöffnet und der Bauer machte einen Satz zurück, als er die toten Tiere sah. Es waren insgesamt 8 an der Zahl, die der Fuchs einfach tot gebissen hatte. Jetzt waren es nur noch 5.

Es war schon lange Tag, doch heute würden die Hühner den Stall nicht verlassen. Bauer Schmidt brachte ausnahmsweise das Futter in den Stall, denn er wußte, daß die Hühner an diesem Tag keinen Fuß vor die Stalltür setzen würden.

Otto und vier weitere Hennen hatten das Zeitliche gesegnet. Immi spürte, daß sie ihren heimlich gefassten Plan unbedingt heute mit dem restlichen Hühnervolk besprechen mußte. Sie wußte nämlich, der Fuchs kommt wieder. Und sie wußte, er würde heute Nacht wieder zuschlagen. Immi wartete, bis ihre Hennen etwas gefuttert hatten. Dann sprach Immi zu den Hühnern: „Hört mir zu! Ich möchte euch etwas sagen. Wenn wir uns zusammenschließen, dann können wir uns gegen den Fuchs wehren. Hört gut zu, was ich sage…..“ Immi erklärte den Hennen ihren Plan. Alle sollen ihre Ruhe bewahren, das würde wohl die schwierigste Übung. Der Schnabel ist die mächtigste Waffe der Henne. Immi hatte am Tag zuvor selbst die Erfahrung gemacht.

Die Hennen waren auf Immis Rede hin eingeschworen. Sie folgten Immi nach draußen, damit der Fuchs wieder die Witterung aufnehmen könne.

Als die Stalltür geschlossen und die Sonne schon lange untergegangen war, hatte jede Henne ihren Platz im Stall eingenommen. Alle waren bereit für den Kampf mit dem Fuchs.

Der Fuchs ließ nicht lange auf sich warten….und kaum, daß er im Hühnerstall war, flog bereits die erste Henne – es war Immi – von ihrer Sitzstange auf den Rücken des Fuchses und verpasste ihm einen so kräftigen Hieb mit dem Schnabel, daß der Räuber ins Straucheln kam. Sofort fielen die anderen Hennen über den Rotpelz her und versetzten ihm ebenfalls Hiebe…immer und immer wieder. Der Jäger wurde zum Gejagten.

Als die Hennen ihren Wiedersacher zur Strecke gebracht hatten, konnten sie endlich wieder in Frieden schlafen. Doch es war noch viel mehr geschehen. Sie hatten über den Hühnermörder gesiegt und wußten jetzt, daß sie gemeinsam jeden Feind besiegen konnten.

ddbNews. Gabriele

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