Heule nicht rum, Du Deutscher Michel !!! …

Wer begriffen hat, WAS eine Verfassunggebende Versammlung= Nationalversammlung ist, der weiß, was zu TUN ist! Für ein freies Deutschland können wir nur alle selbst sorgen.

von: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2018/08/19/heule-nicht-rum-du-deutscher-michel/ ergänzt durch ddbNews R.

 

 

.. sondern stehe auf und wehre dich !

So blöd kann doch ein Volk nicht sein !?

Ihr , ja Du und Du seit der Staat und Ihr
habt jederzeit das Recht die Verwaltung abzusetzen.

1.)

Das Widerstandsrecht ist allgemein ein naturrechtlich bzw.
durch ein positives Gesetz statuiertes Recht jedes Menschen,
sich unter bestimmten Bedingungen gegen staatliche Gesetze
oder Maßnahmen aufzulehnen bzw. ihnen den Gehorsam zu verweigern.

2.)

Verfassunggebende Versammlung

Verfassunggebende Versammlung ist ein staatsrechtlicher und politikwissenschaftlicher
Begriff. Eine Verfassunggebende Versammlung ist eine außerordentliche politische
Institution, manchmal auch Verfassungskonvent genannt, welche temporär eingerichtet
worden ist und eingerichtet werden kann, um einem Staat eine erste oder wieder
eine neue Verfassung zu geben. Sie ist – als Ausdruck des pouvoir constituant –
im Besitz der verfassunggebenden Gewalt des Volkes.

In einer Verfassunggebenden Versammlung konkretisiert sich die verfassunggebende Gewalt des Volkes. Nach dem demokratischen Legitimitätsprinzip der Volkssouveränität ist sie im Besitze des originären pouvoir constituant, weshalb sie einen höheren Rang hat als die auf Grund einer bereits erlassenen Verfassung gewählte Legislative, Organ des pouvoir constitué, der verfassten Staatsgewalt:

„Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. […] Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.“[4]

Die Legislative (spätantik lateinisch legis latio ‚Beschließung des Gesetzes‘, von lateinisch lex ,Gesetz‘ und ferre ,tragen‘, davon das PPP latum ,getragen‘; auch gesetzgebende Gewalt) ist in der Staatstheorie neben der Exekutive (ausführenden Gewalt) und Judikative (Rechtsprechung) eine der drei – bei Gewaltenteilung voneinander unabhängigen – Gewalten. Die Legislative ist zuständig für die Beratung und Verabschiedung von Gesetzen (Gesetzgebung) im inhaltlichen und formellen Sinn sowie für die Kontrolle der Exekutive und der Judikative, wobei sie in Österreich nur die Exekutive kontrolliert und die Judikative unabhängig bleibt. In einer repräsentativen Demokratie bilden die Parlamente die Legislative. In Staaten mit Elementen direkter Demokratie tritt im Einzelfall auch das Volk als Gesetzgeber auf (Volksgesetzgebung).Sprich das ist die Merkel BRD mit ihren PARTeinen!

Anmerkung :

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und
Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt,
verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine
Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke
in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

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Zeitdokument: Rittersturz-Konferenz vor 70 Jahren

1.)

„In Übereinstimmung mit den Beschlüssen ihrer Regierungen autorisieren die Militär-Gouverneure der Amerikanischen, Britischen und Französischen Besatzungs-Zone in Deutschland die Minister-Präsidenten der Länder ihrer Zonen, eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen, die spätestens am 1. September 1948 zusammentreten sollte.“

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Neue Phase deutscher Verantwortung

Es ging den Länderchefs darum, den provisorischen Charakter des neuen Staatsgebildes hervorzuheben. Sorgfältig vermieden sie in ihrer Stellungnahme, den so genannten Koblenzer Beschlüssen, den Begriff der „Verfassunggebenden Versammlung“. Stattdessen verlangten die Ministerpräsidenten einen „Parlamentarischen Rat“, der aus den Länderparlamenten hervorgehen sollte. Auch von einer Verfassung, über die die Besatzungsmächte ursprünglich in einer Volksabstimmung entscheiden lassen wollten, war nicht die Rede, sondern lediglich von einem „Grundgesetz“. Sehr zum Ärger der Militärgouverneure: Vor allem US-General Lucius D. Clay sah in den deutschen Bedenken einen Versuch, sich nach der Niederlage von 1945 vor der Verantwortung für einen Neubeginn zu drücken.

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Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Peter Altmeier, spricht am im Hotel "Rittersturz" in Koblenz die Begrüßungsworte zur Eröffnung der Ministerpräsidentenkonferenz. Neben ihm sitzen (v.l.) der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard, die amtierende Oberbürgermeisterin von Berlin, Louise Schröder, und der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Jakob Steffan (verdeckt).  (dpa)

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„Eingeborene von Trizonesien“

Der Auftrag der Militärgouverneure fiel in eine Zeit, in der die Spannungen zwischen den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkrieges und ihrem sowjetischen Bündnispartner immer schärfer wurden. Die USA reagierten auf Stalins Expansion in Ost- und Mitteleuropa mit einer Politik der „Eindämmung“. Dazu gehörte der Zusammenschluss der Besatzungsgebiete im Westen zur „Trizone“ – einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet, das zur Keimzelle eines demokratischen Deutschland werden sollte. Als dort im Zuge der Währungsreform die D-Mark eingeführt wurde, ließ die Sowjetische Militäradministration am 4. Juni 1948 die Verbindungswege zwischen der Trizone und Berlin blockieren.

den gesamten Beitrag lesen:

https://www.deutschlandfunk.de/rittersturz-konferenz-vor-70-jahren-meilenstein-fuer-die.871.de.html?dram:article_id=422383

oder als pdf:

Rittersturz-Konferenz vor 70 Jahren – Meilenstein für die spätere Bundesrepublik

 mehr:

2.)

Die Entstehung des Grundgesetzes 1948 bis 1949

Die Alliierten gaben den Ministerpräsidenten einen ganz klaren Auftrag für die Ausarbeitung einer neuen Deutschen Verfassung:

„Die Verfassunggebende Versammlung wird eine demokratische Verfassung ausarbeiten (…)“ (2003 doc. B).

http://www.geschichtsforum.de/thema/die-entstehung-des-grundgesetzes-1948-bis-1949.1585/

pdf:

Die Entstehung des Grundgesetzes 1948 bis 1949 – Geschichtsforum.de – Forum für Geschichte

 

Nach diesen Zeitdokumenten ist es offenbar, daß das Grundgesetz nicht der Vorschlag der sog. damaligen Besatzungsmächte war!

Historisch korrekte Erdkunde-Bücher von 1967 Video

Auch Bücher sind Zeitdokumente!

Zwei Schul-Erdkunde-Bücher aus dem Jahre 1967. Doch das sind nicht irgendwelche Erdkundebücher, nein. Historisch und geografisch korrekt wie man sie sehr selten findet 🙂

 

 

 

Im Video wird von einem FriedensVERTRAG gesprochen, deshalb hier der Link zur Klarstellung:

Die Falle mit dem Friedensvertrag

Natürlich kümmert sich die Verfassunggebende Versammlung um FRIEDENSREGELUNGEN für die ZUKUNFT aber erkennt nicht die Schuld an beiden Kriegen an.

Auch hier Zeitdokument: 02.07.1990: Russland will Ostpreußen zurückgeben

geht es um FRIEDENSREGELUNGEN nicht um alte Verträge deren damalige Vertragspartner nicht mehr leben und somit auch der Vertrag ! Wenn Vertragspartner tot sind dann sind natürlich auch deren Verträge hinfällig und nichtig ! Friedensregelungen für die Zukunft jedoch, müssen getroffen werden.

Zeitdokument: 02.07.1990: Russland will Ostpreußen zurückgeben

Am 02. Juli 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein Fernschreiben ein, in dem Russland die Rückgabe des nördlichen Ostpreußens an Deutschland anbot.

 

An diesem Tag im Jahr 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein geheimes Fernschreiben ein. Darin stand geschrieben, Russland sei bereit, über eine Rückgabe des nördlichen Ostpreußens zu verhandeln.

Zu dieser Zeit fanden auch die Verhandlungen zum 2+4 Vertrag statt und die Sowjetunion steckte in einer schweren Wirtschaftskrise. Das genannte Gebiet gehörte völkerrechtlich zu Deutschland. Die deutsche Regierung in Bonn jedoch wischte das Angebot vom Tisch mit der Aussage, die Wiedervereinigung habe Priorität und mögliche Probleme im nördlichen Ostpreußen seien eine Angelegenheit Moskaus.

Tatsächlich hoffte die Gorbatschow-Regierung im Falle einer Zusage der Bundesrepublik auf eine Geldspritze. Entweder durch einen Rückkauf der Region Königsberg-Kaliningrad oder durch Milliardenkredite im Austausch.

Problematisch war jedoch, dass nur sehr wenige Deutsche bzw. Russlanddeutsche und viele Russen in der Region lebten. Viele der Russen waren Soldaten und Soldatenfamilien, die man hätte einbürgern oder umsiedeln müssen.

Widerstand der Westmächte

Zudem wäre der Widerstand der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Polens vermutlich so groß gewesen, dass die sog. Wiedervereinigung dadurch gefährdet worden wäre. Ein näheres Zusammenrücken zwischen Deutschland und Russland wurde und wird bis heute seitens der Westmächte stets mit Nachdruck verhindert.

Einige hochrangige Politiker in Russland strebten dies jedoch mehrfach an, um einen Komplex vieler Probleme zu lösen, „die sowohl Rußland als auch Deutschland gegenwärtig Schwierigkeiten bereiten“, schrieb das Ostpreußenblatt im Jahr 1998.

Man wollte zudem ein friedvolles Ende der blutigen Politik Stalins gegenüber Völkern und Staatsgrenzen einleiten, wie der russische Generalleutnant und Kreml-Berater  N. P. Klokotow im Jahr 1997 in seinem Buch „Grundlagen der Geopolitik / Die geopolitische Zukunft Russlands“ schrieb. Russland war bestrebt, völkerrechtliche Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um im Zuge des drohenden Zusammenbruchs der Sowjetunion das eigene Fortbestehen zu sichern.

Im Jahr 1991 bot Gorbatschow dem deutschen Bundeskanzler Kohl die Region Kaliningrad ein weiteres mal für 70 Milliarden Mark an. Auch Jelzin machte später ähnliche Angebote. Später stand laut Ostpreußen-Sprecher v. Gottberg ein Preis von 48 Milliarden Mark im Raum, worauf Außenminister Genscher erwidert haben soll, „Königsberg nicht einmal geschenkt“ haben zu wollen.

Völkerrechtliche Unklarheiten

Russland hatte während und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Bestreben, alle völkerrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um das eigene Überleben zu sichern. Das Völkerrecht untersagt nämlich seit Juni 1945 ausdrücklich, dass eroberte Gebiete behalten werden dürfen.

 

Zwar wurde die Nachkriegsgrenze zwischen Deutschland und Polen an der Oder-Neiße-Linie im Jahr 1950 von der DDR offiziell durch den Vertrag von Zgorzelec (Görlitzer Abkommen) anerkannt. Doch geschah dies auf Druck Stalins. Im Jahr 1970 erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Linie als De-facto-Grenze im Warschauer Vertrag an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen Polen und der Sowjetunion aufgeteilt. Allerdings vorbehaltlich einer endgültigen Friedensregelung, welche laut einigen Quellen jedoch nur teilweise durch den außenpolitisch eingeschränkten 2+4 Vertrag erfüllt wird. Dieser wurde am 12. September 1990 unterzeichnet und legte die Oder-Neiße-Linie als Grenze zwischen Deutschland und Polen fest.  Textquelle

 

Bildergebnis für Bilder Ostpreußen

 

 

Bildergebnis für Bilder Ostpreußen

Bildergebnis für Bilder Ostpreußen

Bildergebnis für Bilder Ostpreußen

mehr zum Thema:

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Europa bestätigt: Königsberg ist deutsch/ Statement der Verfassunggebenden Versammlung

 

Auf Unrecht kann man kein Recht bauen! Diese Fragen mit den ausstehenden Gebieten Deutschlands hat eine der obersten Prioritäten der:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

Europa bestätigt: Königsberg ist deutsch/ Statement der Verfassunggebenden Versammlung

Königsberg ist Deutsch – Europa bestätigt es

Brüssel/Kaliningrad//Königsberg

http://europa.eu/legislation_summaries/external_relations/relations_with…

Das ehemalige Ostpreußen entwickelt sich zu einer ähnlichen Enklave, wie schon zu Zeiten der Trennung Preußens in Folge des Verlustes deutscher Gebiete als Ergebnis der Versailler Kapitulationsbedingungen gegenüber dem Deutschen Reich von 1919 und den folgenden politischen Erschwernissen seitens der damaligen polnischen Regierungen und unangemessenen Ansprüche, die nach jüngster historischer Forschung und Zugabe russischer Historiker, wesentlich zum zweiten Waffenganges eines Weltkrieges, beigetragen haben.

Nun gibt es wieder eine preussische Enklave unter dem geschichtsträchtigem Synonym „Kaliningrad“ als Ersatzname für Königsberg. Und irgendwie erinnern die Diskussionen um das Gebiet und die damit verbundenen Schwierigkeiten an alte Tage. Nur, daß dieses mal nicht das Deutsche Reich direkt davon betroffen ist, sondern „Mütterchen Russland“.

Und die Konkurrenten der Situation sind hier Litauen und wiederum Polen.
Wobei Litauen sich sehr kleingeistig verhält und offensichtlich sich für vergangene Schmach aus Zeiten des „roten Zarenreiches unter der Flagge Stalins und der UDSSR“ späte Satisfaktion zu holen gedenkt und Polen, sich der Politik als Wiederholung von einst zu bedienen scheint und sich ebenfalls für eine unrühmliche Geschichte, bedanken will.

Nicht umsonst sind die Diskussionen und Erschwernisse, die von diesen Ländern ausgehen und die russisch-europäische Beziehungen nachhaltig belasten und behindern, nur so zu interpretieren. Denn mit den Erfahrungen der Geschichte und dem heutigen Bildungsstand europäischer Wirklichkeit, sollte das nicht mehr möglich sein.

Hier sei an die Schwierigkeiten der Durchreise als einfache Verbindung ins Kernland Russlands durch Litauen erinnert, was kaum möglich ist und es sich immer noch um die altertümliche Frage des Visa dreht, wie auf polnischer Seite die Verweigerung einer Zugverbindung nach Berlin, zu Frage steht.
Und zur Krönung des Ganzen, vielleicht sollte man sich ob der Kindereien von Litauen und Polen noch doch erfreuen und eine Komponente europäischen Ausmaßes mit schwerwiegendem politischen Gewicht herauslesen können, Deutschland erhält hier auf Umwegen späte Satisfaktion.

Denn die EU stellt in ihrer komplizierten Wortwahl verklausuliert fest, Kaliningrad ist Deutsch, gehört zu Deutschland, das ja bekanntlich wiedervereinigt ist und entsprechend der politisch-juristischen Folgerichtigkeit wegen, Anspruch auf seine Terretorien hat.

Siehe den nachfolgenden Textauszug zur Sache, wo eben von der Oblast des Gebietes durch die EU gesprochen wird. Und eine Oblast in herkömmlicher Übersetzung des Begriffes, bedeutet soviel wie „angenommenes Gebiet, verwaltet, obliehn, geliehen, übernommen, jedoch nicht Eigengehörig.   Erstaunlicherweise gibts in Europa noch Wahrheiten, denn dort wird die Geschichte Deutschlands nach wie vor richtiger gesehen, als in der manipulierten Sichtweise der falschen „politischen Korrektnis“

 

 

Statement der deutschen Nationalversammlung

 

  Verfassunggebenden Versammlung:

„Wir sind die Erben und Rechtsnachfolger der Staatsangehörigen aller 25+1 Bundesstaaten im Gebietsstand vom 31. Juli 1913. Unabhängig von dieser Feststellung, sind erst einmal die Ereignisse von Juli 1990 zu realisieren. Dies bedeutet ohne jede Einschränkung, die Grenzen vom 31.12.1937 sind unverhandelbar deutsches Gebiet. Dazu gehört auch Ostpreußen. Die Festlegungen der Alliierten von 1945 sind im ersten Schritt vollständig zu erfüllen. Danach werden wir uns den Gebieten der Bundesstaaten zuwenden“. Nur weil ein daherglaufener Kanzler ohne Amtsbefugnis und ein Außenminister in gleicher unberechtigter Funktion Gebiete verschenkt haben, ist das nicht die Realität. Die Realität ist der weitere Fortbestand der Regelungen von 1945 und die darüberhinaus bestehenden
Rechts- und Gebietsansprüche der Abstammungsdeutschen.

Die Frage der Kriegsschuld 1914 und 1945 ist zudem aufklärungswürdig. Alle grundsätzlichen Umstände sind bezüglich ihrer Aufklärung unverhandelbar und nicht durch Interpretationen zu verschleiern.

Der Vorsitzende der Versammlung


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Wir sind nicht links und nicht rechts, wir sind nur unserem Volk verpflichtet, ihm zu dienen sehen wir als Ehre an, völlig unabhängig und völlig unentgeltlich! Dafür geben wir alles und unsere gesamte Freizeit! Wir wollen keine alten Reiche zurück, die auch nur Leid und Krieg brachten, wir wollen einen Staat indem auch die Schwächsten Schutz genießen und es weder Ausbeutung noch Betrug von oben gibt. Wir wollen Beamte verstaatlichen, denn diese haben dem Volk zu dienen und nicht irgendwelchen Firmen oder Unternehmen. Wir wollen gesunde Lebensmittel und ein Gesundheitssystem welches nicht auf Profit der Pharmaindustrie beruht. Diese Dinge und vieles mehr, auch ein bedingungsloses Grundeinkommen für unsere Menschen, das alles ist unsere Aufgabe, parteilos und nur dem Volk verpflichtet.

 

Das wird die Verfassunggebende Versammlung verändern !

Stell Dir vor alle machen mit ! Aus Liebe zu unserem Land und Volk!

 

 

Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur           Pflicht!

Bertolt Brecht

 

Der ganz große Betrug an den Deutschen und der Welt- Zeitdokumente

Kohls Verrat, nachgewiesen an einem alten Spiegel Artikel

Wer oder was ist eigentlich der BUND

Der Beweis die BRD war nie ein Staat – Originaldokumente!

Merkels Strippenzieher und das Kriegsprodukt BRD

Die gesamte und aktuelle Rechtslage

 

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