Zeitdokument: Rittersturz-Konferenz vor 70 Jahren

1.)

„In Übereinstimmung mit den Beschlüssen ihrer Regierungen autorisieren die Militär-Gouverneure der Amerikanischen, Britischen und Französischen Besatzungs-Zone in Deutschland die Minister-Präsidenten der Länder ihrer Zonen, eine verfassunggebende Versammlung einzuberufen, die spätestens am 1. September 1948 zusammentreten sollte.“

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Neue Phase deutscher Verantwortung

Es ging den Länderchefs darum, den provisorischen Charakter des neuen Staatsgebildes hervorzuheben. Sorgfältig vermieden sie in ihrer Stellungnahme, den so genannten Koblenzer Beschlüssen, den Begriff der „Verfassunggebenden Versammlung“. Stattdessen verlangten die Ministerpräsidenten einen „Parlamentarischen Rat“, der aus den Länderparlamenten hervorgehen sollte. Auch von einer Verfassung, über die die Besatzungsmächte ursprünglich in einer Volksabstimmung entscheiden lassen wollten, war nicht die Rede, sondern lediglich von einem „Grundgesetz“. Sehr zum Ärger der Militärgouverneure: Vor allem US-General Lucius D. Clay sah in den deutschen Bedenken einen Versuch, sich nach der Niederlage von 1945 vor der Verantwortung für einen Neubeginn zu drücken.

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Der Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz, Peter Altmeier, spricht am im Hotel "Rittersturz" in Koblenz die Begrüßungsworte zur Eröffnung der Ministerpräsidentenkonferenz. Neben ihm sitzen (v.l.) der bayerische Ministerpräsident Hans Ehard, die amtierende Oberbürgermeisterin von Berlin, Louise Schröder, und der Innenminister von Rheinland-Pfalz, Jakob Steffan (verdeckt).  (dpa)

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„Eingeborene von Trizonesien“

Der Auftrag der Militärgouverneure fiel in eine Zeit, in der die Spannungen zwischen den westlichen Siegermächten des Zweiten Weltkrieges und ihrem sowjetischen Bündnispartner immer schärfer wurden. Die USA reagierten auf Stalins Expansion in Ost- und Mitteleuropa mit einer Politik der „Eindämmung“. Dazu gehörte der Zusammenschluss der Besatzungsgebiete im Westen zur „Trizone“ – einem einheitlichen Wirtschaftsgebiet, das zur Keimzelle eines demokratischen Deutschland werden sollte. Als dort im Zuge der Währungsreform die D-Mark eingeführt wurde, ließ die Sowjetische Militäradministration am 4. Juni 1948 die Verbindungswege zwischen der Trizone und Berlin blockieren.

den gesamten Beitrag lesen:

https://www.deutschlandfunk.de/rittersturz-konferenz-vor-70-jahren-meilenstein-fuer-die.871.de.html?dram:article_id=422383

oder als pdf:

Rittersturz-Konferenz vor 70 Jahren – Meilenstein für die spätere Bundesrepublik

 mehr:

2.)

Die Entstehung des Grundgesetzes 1948 bis 1949

Die Alliierten gaben den Ministerpräsidenten einen ganz klaren Auftrag für die Ausarbeitung einer neuen Deutschen Verfassung:

„Die Verfassunggebende Versammlung wird eine demokratische Verfassung ausarbeiten (…)“ (2003 doc. B).

http://www.geschichtsforum.de/thema/die-entstehung-des-grundgesetzes-1948-bis-1949.1585/

pdf:

Die Entstehung des Grundgesetzes 1948 bis 1949 – Geschichtsforum.de – Forum für Geschichte

 

Nach diesen Zeitdokumenten ist es offenbar, daß das Grundgesetz nicht der Vorschlag der sog. damaligen Besatzungsmächte war!

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Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland hat das Bundesverfassungsgericht in Kenntnis gesetzt,

daß es in unserem Land nun eine Verfassunggebende Versammlung gibt. Damit wird nun dem Schweigen ein Ende gesetzt und dafür gesorgt, daß die Verfassunggebende Versammlung von und für Deutschland sich nicht mehr verschweigen lassen will und wird.

Nun ist das BRD Bundesgrundgesetzgericht durch die Annahme des offiziellen Schreibens der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland über diese informiert ! Wir veröffentlichen hier den Text und natürlich auch die Eingangsbestätigung zum Erhalt des Schreibens.

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BELEGE:

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Es folgt nun jeweils der Text und daran anschließend die betreffende Seite:

 

Brief an das Bundesverfassungsgericht der Verwaltung Bund für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet Bundesrepublik Deutschland vom 03. Juli 2018

Antrag der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland zum Erlaß einer sofortigen Anordnung vom 03. Juli 2018, mit Einschreiben/Rückschein vom 04. Juli 2018 verschickt sowie durch persönliche Abgabe durch einen beauftragten Boten und mit Eingangsstempel im Gerichtsgebäude, Schlossbezirk 3, 76131 Karlsruhe, am 09. Juli 2018 abermals nachweislich zugestellt.

 

 

 

Bundesverfassungsgericht

Schlossbezirk 3

76131 Karlsruhe

 

 

 

Antrag der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland

zum Erlaß einer sofortigen Anordnung vom 03. Juli 2018

 

 

1) Erklärung zum Antrag

 

Die Verfassunggebende Versammlung hat aufgrund ihrer rechtlichen Stellung im übergeordneten Völkerrecht und dem damit einhergehenden Selbstbestimmungsrecht der Völker, grundsätzlich bei keiner öffentlichen Stelle, noch bei einem Gericht, Anträge zu stellen. Dies bedeutet, daß durch diesen formellen Antrag kein Rechtsverzicht durch Anerkennung des Antragstellers eintritt und kein Rechtsverlust für den Antragsteller nach oder durch das Antragsverfahren als Folge verbleibt.

In Abwägung gesellschaftlicher, politischer, sowie rechtlicher Grundsatz- und Formfragen, ist der Rat der Verfassunggebenden Versammlung zu dem Ergebnis gekommen, das Rechtsverlangen vorläufig als Rechtsersuchen in Form eines Antrages zu belassen, um dem hohen Gericht die eigene Handlungsfähigkeit nicht zu nehmen. Die Erfüllung des Wunsches nach einer gemein-samen Durchführung des Versammlungsvorganges ist diesseits vorstellbar.

 

Dieser anhängige Antrag erfolgt durch die Rechteinhaber innerhalb der Verfassunggebenden Versammlung, welche im Besitz des pouvoir constituant sind und deren Namen und Rechtspersonen dem Recht der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland nicht unterliegen (BGBEG Artikel 10, Absatz 1 und Artikel 7).

Die Verfassunggebende Versammlung geht nach internationalem Recht der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland vor (Artikel 25 GG). Der Bund der Bundesrepublik Deutschland hat diese Rechtsregeln somit anerkannt.

 

 

2) Antrag

 

Dieser Antrag wird wegen der besonderen Dringlichkeit als Eilantrag gestellt.

 

Hiermit stellt der Rat der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland, im Auftrage und in Vertretung des Deutschen Volkes in der nachgewiesenen Rechts- und Erbfolge der Staatsangehörigen aller vormaligen originären Völkerrechtssubjekte den Antrag,

2.1 diese Verfassunggebende Versammlung im gesamten Verwaltungsgebiet des Vereinigten Wirtschaftsgebietes und somit der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland flächendeckend anzuordnen,

2.2 deren Auswirkungen, Pflichten und Aufgaben allen im Vereinigten Wirtschaftsgebiet lebenden Bewohnern, mit allgemein verständlichen Veröffentlichungen darzulegen

2.3 alle Bestandteile, Unterstützungen und Notwendigkeiten von den öffentlichen Stellen und den Vertragsmedien, wie dem Rundfunkrat der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland ohne einschränkende Maßnahmen einzufordern,

welche zur öffentlichen Durchführung, Erklärung und Darstellung der Versammlung notwendig und international üblich sind.

 

ferner wird beantragt:

2.4 Die Anordnung des hohen Gerichts der Verwaltung Bund des Vereinigten Wirtschaftsgebietes Bundesrepublik Deutschland in einer vollstreckbaren Ausfertigung auszugeben

– desweiteren jeweils eine zusätzliche vollstreckbare Ausfertigung für alle innerhalb der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland zugelassenen Parteien auszugeben

– sowie jeweils eine weitere vollstreckbare Ausfertigung für alle der Verwaltung Bund der Bundes-republik Deutschland untergeordneten Verwaltungsstellen und sechzehn Länderverwaltungen und ferner allen anderen Stellen der Legislative, der Judikative und der Exekutive und ebenso der Bundesbank und der Bundeswehr auszugeben

– und ferner jeweils eine vollstreckbare Ausfertigung auf alle öffentlichen Vertragsmedien der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland auszugeben.

2.5 Wegen der Eindeutigkeit und Klarheit der aktuellen Rechtssituation, welche de jure, wie de facto unwiderlegbar ist, wird beantragt, daß die Entscheidung des Gerichtes in einer Frist bis einschließlich 29. Juli 2018, 24.00 Uhr MEZ zu veröffentlichen ist.

Der Antrag wird als Original mit einer Abschrift zugestellt.

 

3) Begründungen und Beweismittel

 

Das Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland vom 23. Mai 1949 schafft in seinem Wirkungsbereich die rechtlichen Voraussetzungen für die Verfassunggebende Versammlung und räumt deren Rechtmäßigkeit ohne Bedingungen ein.

Vielmehr verlangt und versteht die zweifelsfreie und somit rechtskonforme Darstellung der Rechtsstellung der Bundesrepublik Deutschland als Treuhandverwaltung Bund entsprechend Artikel 133 GG, die Umsetzung des Artikel 146 GG in Verbindung mit den internationalen Bestimmungen in Artikel 25 GG, die Ausführungen des Grundgesetzes als Auftrag, zumal die Einträge bei der UN, wie anderen internationalen Verzeichnissen, keine andere rechtliche Feststellung zulassen.

 

Erläuterung im Einzelnen:

3.1 Artikel 133 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Der Bund tritt in die Rechte und Pflichten der Verwaltung des Vereinigten Wirtschaftsgebietes ein.“

 

3.2 Artikel 146 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

 

3.3 Artikel 25 des Grundgesetzes vom 23. Mai 1949 – „Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.“

 

4) Rechtsverweise

 

4.1 Eine Verfassunggebende Versammlung ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant.

Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

 

4.2 UN-Charta (UN-Zivilpakt / UN-Sozialpakt) zum Selbstbestimmungsrecht der Völker – Artikel 1

(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG).

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

5) Abschlußbemerkungen

 

5.1 Den zu erwartenden und rechtskonformen Anweisungen des angerufenen hohen Gerichtes, ist ohne Einschränkungen durch sämtliche öffentlichen Stellen der Verwaltung Bund der Bundesrepublik Deutschland Folge zu leisten.

 

5.2 Nach den Regeln des internationalen Rechtsverkehrs, dem Vertrags- und Gewohnheitsvölkerrecht, wie den vorliegenden Fakten zum Status der Verwaltung Bund für die Bundesrepublik Deutschland, verbleibt nach Prüfung aller vorliegenden Fakten kein Spielraum als im Sinne des Antrages zu entscheiden.

 

5.3 Nicht rechtskonform vorauszusetzen, daß ausschließlich eine gewählte politische Ebene, unabhängig von deren Auslegung in diesem oder einem anderen Volksgebilde, die alleinige Möglichkeit der Ausrufung und Durchführung einer Verfassunggebenden Versammlung inne hätte, widerspricht in jeder Weise den Regeln, welche sich die Bundesrepublik Deutschland und alle anderen Organisation innerhalb der Vereinten Nation ohne Einschränkung verpflichtend unterworfen haben.

 

5.4 Die Konstitution der Verfassunggebenden Versammlung zur Herstellung eines Staatswesens in Deutschland ist abgeschlossen und die Handlungsfähigkeit zur Durchführung der Versammlung mit mehr als 10.000 eingetragenen passiven und aktiven Teilnehmern ist gegeben.

 

5.5 Dieser Antrag zum Erlaß einer sofortigen Anordnung, welcher aus 5 Antragsseiten und 13 Anlagen, somit aus insgesamt 18 Seiten besteht, wird nach Eingang einer Empfangsbestätigung veröffentlicht.

Hochachtungsvoll

Der Versammlungsrat der Verfassunggebenden Versammlung

für den Föderalen Bundesstaat Deutschland

vertreten durch den 1. Vorsitzenden

am 03. Juli 2018

Uwe von Leonhard

und als registrierter Bewohner

der Bundesrepublik Deutschland

Uwe V.

 

sowie vertreten durch die übrigen Mitglieder des 1. Rates der Verfassunggebenden Versammlung, deren Unterschriften als Anlage auf einem Unterschriftenblatt beigefügt sind. Diese Anlagen gelten als fester Bestandteil dieses Antragsschreibens.

 

Quelle:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

 

Belege, siehe auch oben:

 

pdf:

Gesamtes Schreiben BVG

Zeitdokument: 02.07.1990: Russland will Ostpreußen zurückgeben

Am 02. Juli 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein Fernschreiben ein, in dem Russland die Rückgabe des nördlichen Ostpreußens an Deutschland anbot.

 

An diesem Tag im Jahr 1990 ging in der deutschen Botschaft in Moskau ein geheimes Fernschreiben ein. Darin stand geschrieben, Russland sei bereit, über eine Rückgabe des nördlichen Ostpreußens zu verhandeln.

Zu dieser Zeit fanden auch die Verhandlungen zum 2+4 Vertrag statt und die Sowjetunion steckte in einer schweren Wirtschaftskrise. Das genannte Gebiet gehörte völkerrechtlich zu Deutschland. Die deutsche Regierung in Bonn jedoch wischte das Angebot vom Tisch mit der Aussage, die Wiedervereinigung habe Priorität und mögliche Probleme im nördlichen Ostpreußen seien eine Angelegenheit Moskaus.

Tatsächlich hoffte die Gorbatschow-Regierung im Falle einer Zusage der Bundesrepublik auf eine Geldspritze. Entweder durch einen Rückkauf der Region Königsberg-Kaliningrad oder durch Milliardenkredite im Austausch.

Problematisch war jedoch, dass nur sehr wenige Deutsche bzw. Russlanddeutsche und viele Russen in der Region lebten. Viele der Russen waren Soldaten und Soldatenfamilien, die man hätte einbürgern oder umsiedeln müssen.

Widerstand der Westmächte

Zudem wäre der Widerstand der USA, Frankreichs, Großbritanniens und Polens vermutlich so groß gewesen, dass die sog. Wiedervereinigung dadurch gefährdet worden wäre. Ein näheres Zusammenrücken zwischen Deutschland und Russland wurde und wird bis heute seitens der Westmächte stets mit Nachdruck verhindert.

Einige hochrangige Politiker in Russland strebten dies jedoch mehrfach an, um einen Komplex vieler Probleme zu lösen, „die sowohl Rußland als auch Deutschland gegenwärtig Schwierigkeiten bereiten“, schrieb das Ostpreußenblatt im Jahr 1998.

Man wollte zudem ein friedvolles Ende der blutigen Politik Stalins gegenüber Völkern und Staatsgrenzen einleiten, wie der russische Generalleutnant und Kreml-Berater  N. P. Klokotow im Jahr 1997 in seinem Buch „Grundlagen der Geopolitik / Die geopolitische Zukunft Russlands“ schrieb. Russland war bestrebt, völkerrechtliche Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um im Zuge des drohenden Zusammenbruchs der Sowjetunion das eigene Fortbestehen zu sichern.

Im Jahr 1991 bot Gorbatschow dem deutschen Bundeskanzler Kohl die Region Kaliningrad ein weiteres mal für 70 Milliarden Mark an. Auch Jelzin machte später ähnliche Angebote. Später stand laut Ostpreußen-Sprecher v. Gottberg ein Preis von 48 Milliarden Mark im Raum, worauf Außenminister Genscher erwidert haben soll, „Königsberg nicht einmal geschenkt“ haben zu wollen.

Völkerrechtliche Unklarheiten

Russland hatte während und nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Bestreben, alle völkerrechtlichen Unklarheiten aus dem Weg zu räumen, um das eigene Überleben zu sichern. Das Völkerrecht untersagt nämlich seit Juni 1945 ausdrücklich, dass eroberte Gebiete behalten werden dürfen.

 

Zwar wurde die Nachkriegsgrenze zwischen Deutschland und Polen an der Oder-Neiße-Linie im Jahr 1950 von der DDR offiziell durch den Vertrag von Zgorzelec (Görlitzer Abkommen) anerkannt. Doch geschah dies auf Druck Stalins. Im Jahr 1970 erkannte die Bundesrepublik Deutschland die Linie als De-facto-Grenze im Warschauer Vertrag an.

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Ostpreußen zwischen Polen und der Sowjetunion aufgeteilt. Allerdings vorbehaltlich einer endgültigen Friedensregelung, welche laut einigen Quellen jedoch nur teilweise durch den außenpolitisch eingeschränkten 2+4 Vertrag erfüllt wird. Dieser wurde am 12. September 1990 unterzeichnet und legte die Oder-Neiße-Linie als Grenze zwischen Deutschland und Polen fest.  Textquelle

 

Bildergebnis für Bilder Ostpreußen

 

 

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mehr zum Thema:

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Europa bestätigt: Königsberg ist deutsch/ Statement der Verfassunggebenden Versammlung

 

Auf Unrecht kann man kein Recht bauen! Diese Fragen mit den ausstehenden Gebieten Deutschlands hat eine der obersten Prioritäten der:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

Merkel nur noch die Totengräberin der EU

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Mit anderen Worten: Die Integration erscheint sabotiert. Sie ist deshalb planmässig gescheitert worden. Und die Sabotage der Wirtschaft gleich mit!

Sabotage durch Nicht-funktionierende Währung & ausufernde Verschuldung

Der Euro funktioniert nicht und die Schulden steigen sekündlich. Alleine die Währung ist zu einem enormen Risiko für den Wohlstands Europas geworden und könnte die Spareinlagen jederzeit in den Abgrund reissen. Der Süden Europas, speziell Griechenland, Portugal, Spanien und Italien, spüren den Nachteil des Euros mittlerweile extrem durch stark gestiegene Arbeitslosenzahlen, rigorose Sparmassnahmen und Verelendung und Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Dazu steigen überall die Schulden und parallel natürlich die Mittel, die durch Zinsen absorbiert werden und somit nicht mehr der Bevölkerung zu Gute kommen. Die dem Euro verursachten Schulden schnüren diesen Ländern derzeit den Hals zu und degradieren sie zu erpressbaren Marionetten des internationalen Finanzkapitals. Griechenland ist alleine durch die Währung mittlerweile so am Ende, dass selbst deren Führung weitere Kredite kritisch bewertet und ablehnt.

War dieses Versagen der Währungskonstrukteure tatsächlich nur Versagen, oder steckte eine Absicht hinter der Fehlkonstruktion? Warum hat man fast flächendeckend in Europa das Euro-Experiment ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen, wenngleich es vorher ein funktionierendes Währungsgefüge gab? Warum gab es keinen Plan für einen Fallback, wenn die neue Währung nicht funktionieren sollte? War der Euro nicht vielmehr ein Instrument zur Abzocke der europäischen Bevölkerung? Soll er vielleicht scheitern, um die Europäer ihrer Ersparnisse zu berauben und ein Chaos anzurichten? Deutschland und andere Länder bürgen mittlerweile für Länder wie Griechenland und Portugal – warum lässt man diese nicht einfach wieder aus dem Euro raus und beendet das Experiment? Weil wir dann ja nicht bürgen müssten? „Den Bürgen sollst Du würgen“ sagt man.

Die Einwanderung von Millionen Moslems aus aller Welt hat überall in Europa Parallelgesellschaften und Ghettos entstehen lassen, in denen die Gesetze der Gastländer nur noch begrenzt gelten. Ganze Stadtteile der grossen europäischen Metropolen und Städte verslummen, es bilden sich allenortens garstige Ghettos, die heruntergekommen Gebiete mutieren trotz enormer Geldleistungen der Länder zusehens zu No-Go-Areas für Autochthone.

Was wird passieren, wenn die Lage durch den Zusammenbruch der Sozialsysteme oder Terrorismus eskaliert? Wird es den geringen polizeilichen Kräften dann gelingen, die Ordnung aufrecht zu erhalten? Wohl kaum, also wird das Ende der Multi-Kulti-Politik fast schon zwangsläufig ein extrem blutiger Bürgerkrieg und totales Chaos sein.

Sabotage durch kontraproduktive Sozialsysteme

Sabotage durch erodierendes Rechtssystem

Sabotage durch unnötig aggressive Aussenpolitik

Sabotage durch kontraproduktive Überwachung

Sabotage durch Minderheiten-Dekadenz-Politik

Betrachtet man das Europa des 21. Jahrhunderts, fällt vor allem der enorme Grad an Dekadenz auf. Es geht bei der Politik im Grunde nur noch darum, möglichst Minderheiten wie Homosexuelle zu bedienen, nicht mehr die heterosexuelle Mehrheit. Es geht nicht mehr um die breite Basis der europäischen Völker, sondern um allerlei schillernde Figuren, deren Rechte bis ins Groteske gestärkt werden. Überall wird die Homosexualität in den Himmel gehoben und präsentiert, sei es im qualitativ immer schlechter werdenden Fernsehen, sei es auf den Strassen.

Die Geschichte lehrt aber, dass Dekadenz auf diesem harten Planeten nie sonderlich lange funktioniert hat. Die dekadenten Völker wurden schwach und wurden relativ zügig von weniger dekadenten Völkern unterjocht. Zudem beissen sich die auf die Spitze getriebene Dekadenz und die Vorstellungen eingewanderter Moslems so offensichtlich, dass man wenigstens eine Diskussion über diese Diskrepanz erwarten könnte. Es findet aber keine statt, so als würden Probleme durch Wegsehen gelöst werden können.
Stattdessen ist die Zunahme von Homosexualität und Dekadenz ein weiterer Grund, warum die Integration von Moslems zwangsläufig versagen muss, auch wenn das mit noch so enormen Aufwand versucht wird. Auch der weniger tolerante Teil der Bevölkerung wird durch Events wie den Christopher Street Day und die permanente Überflutung mit homosexueller Lebensweise abgestossen.

Alles Zufall? Oder ist dies alles genau so geplant worden und befindet sich nun kurz vor der Explosion? weiter

 Auch andere Nationen haben dieses EU Experiment satt:

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12 European States Revolt Against Merkel, Macron Plan To Reform Europe

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Bildergebnis für Bilder zu Ende der EU

Bildergebnis für Bilder zu Ende der EU

 

Eilmeldung +++ Zusammenbruch der EU und des Euros – massive Zwangsenteignungen!

 

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 Was dann?Wie gehts danach weiter ?

Das wir etwas tun müssen ist ersichtlich und dieses Mal sollten wir das Richtige tun und nicht wieder fremde und bezahlte von sog. Eliten, die keine sind, unser deutsches Schicksal in die Hände geben !

 

Die Krise unserer Nation und darüber hinaus unseres Kulturkreises wird in ihrem ganzen Ausmaß gerade  sichtbar und ruft zur Aktion, zum Handeln auf: „Angesichts des Zustands unseres Lands ist praktisch jedes Mittel legitim, das zu Veränderungen führt. Provokation muss, wenn sie der Auftakt zu Umwälzungen sein will, als Baustein innerhalb einer Strategie ihren Platz haben.“

Sie ist das Mittel der Schwachen.

Wer keine Macht hat, bereitet sich lange und gründlich vor, studiert die Reflexschemata des Medienzeitalters und erzwingt durch einen Coup öffentliche Wahrnehmung. Denn daran muss sich der Provokateur messen lassen: Was nicht in den Medien war, war nicht. (…)

 

 Was also tun wir?

Die Deutsche Aktion ist die endgültige Beseitigung der Verwaltung BRD FÜR Deutschland und die Schaffung eines deutschen Staates, der alle 25+1 ehemaligen deutschen Staaten vereint aber ihnen ihre Souveränität lässt. Das geht nur in einem FÖDERALEN BUNDESSTAAT denn dieser unterscheidet sich erheblich von einem lockeren Staatenbund, wie es das Deutsche Reich von 1871-1918 war und es ist auch kein Zentralstaat so wie Frankreich und natürlich keine Verwaltung wie die Weimarer Republik, die aus Staaten Länder machte, was im Dritten Reich, der Nachfolgeverwaltung, dann auch in den Pässen unter Staatsangehörigkeit „deutsch“, erkennbar wurde !

Links:

 

Bundesstaat (Föderaler Staat)

Als Bundesstaat wird ein Staat bezeichnet, der aus mehreren Teil- oder Gliedstaaten zusammengesetzt ist. Rechtlich besteht ein solcher Bundesstaat aus mehreren Staatsrechtssubjekten, das heißt politischen Ordnungen mit Staatsqualität, und vereint deshalb in der Regel verschiedene politische Ebenen in sich: eine Bundesebene und mindestens eine Ebene der Gliedstaaten.

Damit unterscheidet sich der föderal organisierte Staat sowohl von einem locker gefügten Staatenbund als auch von einem zentralistischen Einheitsstaat.

Ein Staat kann entweder zentralistisch oder föderativ (bundesstaatlich) organisiert sein. In diesem Sinne ist er entweder ein Einheitsstaat oder ein Bundesstaat (weitere Differenzierungen wie unitarischer Bundesstaat oder kooperativer Bundesstaat sind möglich, vgl. kooperativer Föderalismus). Ein traditionelles Beispiel für einen Einheitsstaat ist Frankreich. Dort verfügt allein die oberste, die nationale Ebene im Staatsaufbau über Souveränität und Staatlichkeit.

Im Gegensatz dazu besitzen föderale Systeme neben einem souveränen Gesamtstaat –  auch untergeordnete Einheiten mit staatlicher Qualität (Gliedstaaten/). Diese Gliedstaaten sind auf dem Gebiet ihrer staatlichen Zuständigkeit Teilstaaten. Sie haben das Recht, vieles selbstständig und ohne Einmischung der Bundesebene zu regeln.

Späterhin können die Menschen mittels Referendum selbst bestimmen, ob sie Deutschland als Ganzes haben wollen oder es wieder in 26 Einzelstaaten teilen wollen mit 26 Parlamenten und Abgeordneten , die sich in einem Verein und damit einem

Staatenbund zusammenschließen wollen!

Die großdeutsche Lösung ist allerdings, nicht nur aus Kostengründen, die bessere Lösung, ohne ein Zentralstaat zu sein und das ist die Föderation  ( Föderaler Bundesstaat Deutschland )!

Die Lehre von Jellinek gibt auch darüber sehr fundiert Antwort ! Man sollte es gelesen haben um zu wissen ob man wirklich ein Deutsches Reich  als Staatenbund ( Verein) wieder haben will, oder ob es endlich gelingt einen richtigen Staat zu erschaffen, den natürlich auch nur die deutschen Menschen selbst schaffen können und keine Partei , oder andere Vertreter des deutschen Volkes( wenn sie es überhaupt vertreten statt eigener Interessen zu verwirklichen !)

Allgemeine Staatslehre Jellinek

 

ddbNews R.