Warnung an die USA im Falle einer militärischen Intervention: Maduro droht mit einem „neuen Vietnam“

 

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro hat in seinem gestrigen Interview mit dem Fernsehsender Almayadeen die USA davor gewarnt, venezolanisches Territoriums auch nur zu berühren. In diesem Falle werde sein Land ein „neues Vietnam gegen den Imperialismus“, sagte er. „Lasst uns in Frieden gewinnen. Lasst uns Krieg verhindern. Aber ich muss verantwortungsbewusst sagen, lassen Sie uns vorbereiten“, so Maduro weiter. Der amtierende Präsident warnte auch davor, dass Venezuelas Oppositionsführer und selbsternannter Präsident Juan Guaido „früher oder später“ gezwungen sein würde, sich „vor dem Gesetz zu verantworten“.

 

Das das nicht nur eine Warnung zu sein scheint sieht man hier:

Kuba registriert Bewegung von US-Militär in der Karibik

Stationierung von US-Militär auf Karibikinseln. Trump und hohe Politiker ziehen Intervention in Venezuela in Betracht. Klage vor UN-Sicherheitsrat
.

Caracas/Washington/Bogotá. Das kubanische Außenministerium hat nach eigenen Angaben Bewegungen von US-amerikanischen Militärflugzeugen in der Karibik registriert. Zwischen dem 6. und 10. Februar seien Transportflugzeuge auf den Flughäfen Rafael Miranda in Puerto Rico und auf dem Luftwaffenstützpunkt San Isidro in der Dominikanischen Republik sowie auf weiteren Karibikinseln gelandet.

In einem Interview mit der Deutschen Welle hob US-Präsident Donald Trump erneut die Möglichkeit einer Militärintervention hervor: Maduro mache einen „schrecklichen Fehler“ mit der Blockade gegen die „Hilfslieferungen“ seiner Regierung. Eliot Engel, Vorsitzender der Kommission für Internationale Beziehungen des Repräsentantenhauses, drückte jedoch seinen Widerstand gegen einen Militäreinsatz aus: „Eine Militärintervention der USA ist keine Option. Der Kongress entscheidet wann, wo und wie das US-Militär in der Welt eingesetzt wird.“

Gestern hatte sich allerdings die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Patricia D’Alesandro Pelosi, mit dem kolumbianischen Präsidenten Iván Duque in Washington getroffen und dabei ihre Unterstützung für einen Regierungswechsel in Venezuela zugesagt.

Duque gab noch am selben Abend nach Veröffentlichung dieser Nachricht bekannt, dass er keinerlei Interesse an einer militärischen Intervention habe, sondern es lediglich eine „große, weltweite Bewegung für die Befreiung Venezuelas“ gebe. Diese sei getrieben von dem Wunsch, „humanitäre Hilfe zu denen zu bringen, die unter dem Horror der Diktatur leiden und hungern.“

Unterdessen verurteilte der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel vor dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen den Versuch der USA, die venezolanische Regierung unter dem Vorwand der humanitären Hilfe zu zwingen, Sachlieferungen ins Land zu lassen.

Die USA hatten angekündigt, Venezuela dazu verpflichten zu wollen und die Verweigerung als „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ bezeichnet. Es sollen noch immer einige Kisten mit „Hilfslieferungen“ vor der venezolanischen Grenze in Kolumbien stehen.

Die kubanische Regierung bezweifelt in der Erklärung (die deutsche Übersetzung finden sie bei hier) ihres Außenministeriums, dass die Regierungen der jeweiligen Inselstaaten über die strategischen Verschiebungen des militärischen Geräts informiert seien. Die USA unterhalten in vielen Karibikstaaten Militärbasen, die zum US-Staatsgebiet gehören und als Stützpunkte für Einsätze von US-Sondertruppen und der Marine dienen. Auch „verdeckte Aktionen, darunter gegen Führer anderer Länder“ würden von US-Stützpunkten ausgehen.

Das Ministerium wirft der US-Politik und US-Medien vor, einen „Krieg zu provozieren“. Vor allem John Bolton, dem Nationalen Sicherheitsbeauftragten, Marco Rubio, Senator von Florida, sowie dem Direktor der Western Hemisphere Affairs des National Security Council, Mauricio Claver-Carone, unterstellt Kuba, den Putschversuch in Venezuela „von Washington aus entwickelt, finanziert und im Detail organisiert“ zu haben.

Hohe Funktionäre aus den USA hatten in den letzten Wochen immer wieder betont, dass „die militärische Lösung“ möglich sei. Auch der US-Präsident Donald Trump hatte diese Option nicht ausgeschlossen.

Laut der Erklärung aus Kuba ist es „offensichtlich, dass die USA das Gelände für einen ‚humanitären Korridor‘ bereiten, mit internationalem Geleit und unter dem Vorwand, ‚mit allen nötigen Mitteln‘ die ‚Bevölkerung zu schützen'“.

Zudem erinnert das Ministerium in seinem Schreiben an die Interventionen in Mexiko, Nicaragua, der Dominikanischen Republik, Haiti, Kuba, Honduras und zuletzt in Granada und Panama. „Heute wird in Venezuela über die Souveränität und Würde Lateinamerikas, der Karibik und aller Völker des Südens entschieden“, heißt es weiter. Zudem stehe das Weiterbestehen der Normen des Internationalen Rechts und der Charta der Vereinten Nationen auf dem Spiel. Kuba erinnert an die Entscheidung der Gemeinschaft der Lateinamerikanischen und Karibischen Staaten (CELAC) im Jahr 2014, Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone zu erklären. Quelle

Advertisements

Studie: Landwirtschaft für weltweites Insektensterben verantwortlich

Bildergebnis für Bilder zu INsektensterben

Sonst können Ökosysteme und Menschheit nicht überleben.

Bio-Lebensmittel sollten wieder das normalste der Welt in Lebensmittelgeschäften und auf Märkten sein. Lebensmittel, die chemisch behandelt worden sind, sollten ein Warnzeichen tragen oder ganz aus dem Verkehr gezogen werden.

Bildergebnis für Bilder zu INsektensterben

 

Wenn die Landwirtschaft nicht bald wieder zum natürlichen Anbau zurückkehrt, wird die Menschheit nicht nur weiter vergiftet, sondern auch der Lebensraum der Menschheit zerstört – dann werden die Menschen auf Plastik kauen.

Pflanzenschutzmittel töten massiv Insekten, die wiederum Nahrung vieler Tiere sind. Laut einer aktuellen Studie könnten Insekten innerhalb der kommenden 100 Jahre ausgestorben sein. Folglich verhungern dann die Tiere, die sich von Insekten ernähren.

Aufgrund des massiven Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln, sind schon 40 % aller weltweit vorkommenden Insektenarten vom Aussterben bedroht und viele Millionen Menschen an Krebs erkrankt.

Wenn der natürliche Anbau nicht bald wieder die verbreitetste Anbau-Methode wird, sterben Ökosysteme und Menschen unaufhaltsam.

Selbst proplanta, das Informationszentrum für die Landwirtschaft warnt:

Studie: Landwirtschaft für weltweites Insektensterben verantwortlich

Ein dramatisches Bild vom Artensterben bei Insekten zeichnet eine aktuelle Analyse, für die ein internationales Forscherteam 73 Studien zur Situation der Insekten ausgewertet und die wesentlichen Treiber des weltweiten Insektenschwunds identifiziert hat.

Laut Studie geht weltweit insbesondere die Zahl der Schmetterlinge, Mistkäfer und Hautflügler wie Bienen und Ameisen zurück. Unter den bedrohten Arten seien nicht nur seltene oder spezialisierte, sondern auch viele häufig vorkommenden Insekten.

Konkret fordern die Wissenschaftler eine drastische Reduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln. Darüber hinaus empfehlen sie das Anlegen von Blumen- und Wiesenstreifen an Feldrändern sowie die Ausweitung von Fruchtfolgen. Angebaut werden müsse künftig auch mehr Klee, um die Zahl und Vielfalt der Hummeln zu erhöhen. Zudem müssten feuchtes und nasses Grünland wiederhergestellt und die Wasserqualität verbessert werden, da Gewässer oftmals mit Rückständen von Pflanzenschutzmitteln belastet seien.

Der Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU), Olaf Tschimpke, bezeichnete die Studienergebnisse als „alarmierend“. Er warnte vor „katastrophalen Folgen“, sollte in Kürze fast jede zweite Insektenart aussterben. Insekten seien als Bestäuber, Beutetiere oder Nützlinge die Grundlage der Ökosysteme. Dringend notwendig sei daher eine naturverträglichere Agrarpolitik, die Insekten und deren Lebensräume schütze.

(…)

https://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/Umwelt/Studie-Landwirtschaft-fuer-weltweites-Insektensterben-verantwortlich_article1549988314.html

 

BayerGENTECHNIK: ,,Monsanto wird Geschichte sein“ – PERMAKULTUR

 

Bildergebnis für Bilder zu INsektensterben

Rezession im Anmarsch- EU Finanzsystem – Die Warnzeichen nehmen zu –

Zentralbanken in der Falle, die Blase wird platzen, man kann nicht unbegrenzt Geld ins System pumpen. Da in den vergangenen Jahren riesige Mengen an Anleihen und Aktien auf Kedit gekauft wurden, diese aber seit einiger Zeit an Wert verlieren, geraten Spekulanten immer weiter unter Druck. Ihr Anlagevermögen schmilzt aber ihre Schulden bleiben und sind im Fall einer Zinserhöhung noch schwieriger zu bedienen. Sie stehen also vor der Alternative, mit Verlust zu verkaufen oder das Risiko einzugehen, die Papiere zu halten, mit der Gefahr, daß die Keditgeber ihr Geld bei noch niedrigeren Zinsen einfordern. Ganz gleich wie man das dreht und wendet, die Zentralbanken sitzen in der Falle.

 

Europäisches Finanzsystem Die Warnzeichen nehmen zu!!! Kommentar von Ernst Wolff.

 

Friedrich & Weik: Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor

 

Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe fallen seit Juni 2018 beinahe exponentiell. Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal wird nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom.

Schulden mit Schulden bezahlen – das kann auf Dauer nicht funktionieren!

Eine Rezession ist der Gau für die Notenbanken, insbesondere die EZB, welche seit 2009 eine vollkommen kranke Notenbankpolitik betreibt. Niedrige Zinsen und viel ultrabilliges Geld sind der Plan von Draghi und Co. Jedoch lassen sich die Probleme nicht mit der Druckerpresse nachhaltig lösen, sie lassen sie höchstens in die Zukunft verschieben. Diese Erkenntnis wird mittlerweile einem jeden, der bei klarem Verstand ist, bewusst.

Die EZB-Politik der letzten Jahre hat zu vollkommen realitätsfernen Kursen an den Aktienmärkten geführt und dafür gesorgt, dass sich ein Normalverdiener in den meisten städtischen Ballungszentren kein Eigenheim mehr leisten kann. Wohnen verkommt zum Luxus. Kurzum: Die Reichen werden immer reicher und die Fleißigen immer ärmer. Auf Dauer hält das keine Gesellschaft aus. Wir stehen vor massiven Verwerfungen monetär, politisch und gesellschaftlich.

EZB hat Pulver noch lange nicht verschossen

Wer jedoch denkt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bereits ihr Pulver seit der letzten Krise verschossen hat, der irrt – und zwar gewaltig. Die Notenbankpolitik von EZB-Chef Mario Draghi hat Deutschland laut dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Professor Sinn bereits 700 Milliarden Euro gekostet. Dass die Bürger das bisher stillschweigend hingenommen haben, ist uns vollkommen schleierhaft.

Diese 700 Milliarden Euro sind jedoch Peanuts im Vergleich zu dem, was uns in Zukunft erwarten wird. Jetzt geht es offensichtlich bald ans Eingemachte – unser Bargeld und unsere Ersparnisse von über 6 Billionen Euro. Bereits seit vielen Jahren warnen wir vor drastischen Negativzinsen, und dass es dem Bargeld ans Leder gehen wird.

EZB-Folterinstrument: drastische Negativzinsen

In der nächsten Krise wird die EZB, um die Konjunktur zu stimulieren, die Zinsen noch weiter senken. Dies wird jedoch die Flucht in das Bargeld massiv beschleunigen, da man für Geld auf dem Konto keine Zinsen mehr erhält, sondern ganz im Gegenteil, auf sein Erspartes eine Gebühr bezahlen muss. Dies bedeutet, wer auf dem Sparbuch spart, verliert Geld dank Negativzins – und Inflation kommt noch on Top.

Bei manch einer Bank ist dies schon Usus. Zuletzt bei einer der größten Sparkassen der Republik der Haspa in Hamburg. Zudem zahlen viele Bankkunden seit einigen Jahren Kontoführungsgebühren, obwohl sie immer mehr selbst machen und kaum noch die Filialen aufsuchen.

Sparer sollen ganz klar davon abgehalten werden zu sparen. Sparer sollen zum Konsumieren gezwungen werden. Altersvorsorge wird offensichtlich vollkommen überbewertet. Hauptsache, man erhält das System auf Kosten der Bürger so lange wie möglich am Leben.

Das Problem ist jedoch, der Bürger wird das perfide Spiel schnell durchschauen und sein Geld abheben und besser unverzinstes Bargeld horten. Dies hat auch den enormen Vorteil, bei einer erneuten Krise nicht Opfer der Gläubigerbeteiligung (Bail-In) zu werden. Hier wird man im Extremfall ab 100.000 Euro enteignet.

Bargeld hat auch den gravierenden Vorteil bei einer erneuten Krise, nicht dafür zur Kasse gebeten werden können, wenn Ihre Bank sich verzockt hat. Denn ab 100.000 Euro ist im schlimmsten Fall das Geld schlicht und einfach weg. Weg ist es natürlich nicht, es ist woanders, jedoch nicht mehr bei Ihnen. Inwieweit die 100.000 Euro in einer Krisensituation tatsächlich haltbar ist, ist äußerst fraglich. Wir gehen davon aus, dass diese 100.000 Euro nicht haltbar sind und manch einer noch sein blaues Wunder in alternativlosen Zeiten erleben wird.

Erst wer sein Geld physisch abhebt, ist auch dessen Eigentümer. Immer noch zu wenige Menschen wissen um diesen essenziellen Fakt. Wir haben dazu ein Video gemacht:

 

 

Folglich wird es Abhebungsbeschränkungen geben. All jene, welche ihre Konten bereits leergeräumt haben, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden. Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben, haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz Besonderes ausgeheckt. Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte, steht eine neue sexy Alternative zur Debatte.

Parallelwährungen – Bargeld und Sicht- und Spareinlagen

Die Geldmenge wird in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen.

Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, wie wenn man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt.

Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, auch ohne Bargeldverbot uns Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus. Im Zuge der nächsten Krise wird uns dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft, um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.Quelle

Das trojanische Pferd die NWO täuscht mit Schönfärberei

Sendeaufzeichnung , vom 13.02.2018 von https://www.ddbradio.org/

 

 

Ähnliches Foto

 

Merkel und fast die gesamten Konzerne treiben( vom ADAC bis zu VW) den Coudenhove-Kalergi Plan voran und setzen ihn gerade um! Der Beweis!!! Paneuropa-Union e.V.

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

 

Paneuropa-Union Deutschland e.V.

Die Paneuropa-Union ist als übernationale und überparteiliche Bewegung den politischen Ideen und Idealen ihres Gründers, Richard Coudenhove-Kalergi, treu verbunden. 1922 zum ersten Mal formuliert, behält die Vision eines in Freiheit, Recht und Frieden geeinten Paneuropa auch nach den historischen Veränderungen der zurückliegenden Jahre ihre unverminderte Aktualität und Gültigkeit. Die Befreiung der Völker Mittel- und Osteuropas vom Joch des Kommunismus hat eine neue Phase der europäischen Geschichte eröffnet, die die Chance auf die Vereinigung Europas in greifbare Nähe rückt.

Lest es selbst!

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

Schaut Euch unbedingt an WER da alles dabei ist:

https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/

von A-Z. fast ALLE sind dabei! Direkt nach dem Krieg von erbitterten Feinden gegründet, haben diese bis heute alle Spitzenpostitionen besetzt und hievten ihre Abgesandten zur Unterwanderung ins Land!

Ihr müsst AUFWACHEN, versteht Ihr das???

Es leben die Deutschen, frei und selbstbestimmt! Es lebe ein freies, selbstorganisiertes und selbstregiertes Deutschland!

verfasst von Reggy

Zuerst einmal möchte ich darauf hinweisen, daß es jede Menge aufklärende Seiten und Blogs hierzulande gibt . Leider zeigen diese aber nie eine Lösung, sondern immer nur die Probleme und Hintergründe auf und so dreht sich die gesamte Aufklärerzone permanent seit 20 Jahren im Kreis. Dazu verdienen viele auch durch den Verkauf von Büchern oder mittels Aufforderung zur Spende. Nichts dagegen, nur wo bleibt bitte die Lösung aller geschilderter Probleme im Land, seit so vielen Jahren?  Man fragt sich wem das nutzt, Cui Bono, also! Der Bestand der betrügerischen BRD, bleibt dadurch erhalten, die  es sich auf dem Rücken Deutschlands gemütlich eingerichtet hat, sich von den fleißigen Deutschen bezahlen lässt, obwohl sie nur als , wie Carlo Schmid sagte, eine Übergangslösung ist um bestimmter Probleme Herr zu werden, einer Modalität einer Fremdherrschaft so 1948/49,  mitsamt ihrem in Teilen sehr merkwürdigen Grundgesetz ( GG).

Denn:

Wie ist es möglich, daß im Artikel 144 GG steht:

Art. 144

(1) Dieses Grundgesetz bedarf der Annahme durch die Volksvertretungen in zwei Dritteln der deutschen Länder, in denen es zunächst gelten soll.

(2) Soweit die Anwendung dieses Grundgesetzes in einem der in Artikel 23 aufgeführten Länder oder in einem Teile eines dieser Länder Beschränkungen unterliegt, hat das Land oder der Teil des Landes das Recht, gemäß Artikel 38 Vertreter in den Bundestag und gemäß Artikel 50 Vertreter in den Bundesrat zu entsenden.

Was steht denn aber heute im Artikel 23 und welche deutschen Länder sind denn da aufgeführt??? Lesen wir doch mal:

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 23

(1) Zur Verwirklichung eines vereinten Europas wirkt die Bundesrepublik Deutschland bei der Entwicklung der Europäischen Union mit, die demokratischen, rechtsstaatlichen, sozialen und föderativen Grundsätzen und dem Grundsatz der Subsidiarität verpflichtet ist und einen diesem Grundgesetz im wesentlichen vergleichbaren Grundrechtsschutz gewährleistet. Der Bund kann hierzu durch Gesetz mit Zustimmung des Bundesrates Hoheitsrechte übertragen.
Für die Begründung der Europäischen Union sowie für Änderungen ihrer vertraglichen Grundlagen und vergleichbare Regelungen, durch die dieses Grundgesetz seinem Inhalt nach geändert oder ergänzt wird oder solche Änderungen oder Ergänzungen ermöglicht werden, gilt Artikel 79 Abs. 2 und 3.
(1a) Der Bundestag und der Bundesrat haben das Recht, wegen Verstoßes eines Gesetzgebungsakts der Europäischen Union gegen das Subsidiaritätsprinzip vor dem Gerichtshof der Europäischen Union Klage zu erheben. Der Bundestag ist hierzu auf Antrag eines Viertels seiner Mitglieder verpflichtet. Durch Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für die Wahrnehmung der Rechte, die dem Bundestag und dem Bundesrat in den vertraglichen Grundlagen der Europäischen Union eingeräumt sind, Ausnahmen von Artikel 42 Abs. 2 Satz 1 und Artikel 52 Abs. 3 Satz 1 zugelassen werden.
(2) In Angelegenheiten der Europäischen Union wirken der Bundestag und durch den Bundesrat die Länder mit. Die Bundesregierung hat den Bundestag und den Bundesrat umfassend und zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu unterrichten.
(3) Die Bundesregierung gibt dem Bundestag Gelegenheit zur Stellungnahme vor ihrer Mitwirkung an Rechtsetzungsakten der Europäischen Union. Die Bundesregierung berücksichtigt die Stellungnahmen des Bundestages bei den Verhandlungen. Das Nähere regelt ein Gesetz.
(4) Der Bundesrat ist an der Willensbildung des Bundes zu beteiligen, soweit er an einer entsprechenden innerstaatlichen Maßnahme mitzuwirken hätte oder soweit die Länder innerstaatlich zuständig wären.
(5) Soweit in einem Bereich ausschließlicher Zuständigkeiten des Bundes Interessen der Länder berührt sind oder soweit im übrigen der Bund das Recht zur Gesetzgebung hat, berücksichtigt die Bundesregierung die Stellungnahme des Bundesrates. Wenn im Schwerpunkt Gesetzgebungsbefugnisse der Länder, die Einrichtung ihrer Behörden oder ihre Verwaltungsverfahren betroffen sind, ist bei der Willensbildung des Bundes insoweit die Auffassung des Bundesrates maßgeblich zu berücksichtigen; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren. In Angelegenheiten, die zu Ausgabenerhöhungen oder Einnahmeminderungen für den Bund führen können, ist die Zustimmung der Bundesregierung erforderlich.
(6) Wenn im Schwerpunkt ausschließliche Gesetzgebungsbefugnisse der Länder auf den Gebieten der schulischen Bildung, der Kultur oder des Rundfunks betroffen sind, wird die Wahrnehmung der Rechte, die der Bundesrepublik Deutschland als Mitgliedstaat der Europäischen Union zustehen, vom Bund auf einen vom Bundesrat benannten Vertreter der Länder übertragen. Die Wahrnehmung der Rechte erfolgt unter Beteiligung und in Abstimmung mit der Bundesregierung; dabei ist die gesamtstaatliche Verantwortung des Bundes zu wahren.
(7) Das Nähere zu den Absätzen 4 bis 6 regelt ein Gesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf.

 

Von Ländern in Deutschland steht da nichts mehr, also kann jetzt ganz Europa im Bundestag sitzen? Denn Sinn und Zweck des BRD GG ist ja, wie man liest, die Europäische Union. Der Artikel 23 ist der ehemalige Geltungsbereich des GG. Der Betrug fällt schon dadurch auf, das er zwar im Text geändert wurde, aber nicht neu deklariert, als z. B. 23.1, oder 23.a- Man kann einen Artikel mit völlig anderem Inhalt nicht unter der laufenden Bezifferung belegen, das ist juristisch nicht korrekt und damit nichtig!

Früher stand da bis 1990 noch:

Art. 23 GG alte Fassung (bis 1990)
(gesetz.gg)
<< >>
Dieses Grundgesetz gilt zunächst im Gebiete der Länder Baden, Bayern, Bremen, Groß-Berlin, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Württemberg-Baden und Württemberg-Hohenzollern. In den anderen Teilen Deutschlands ist es nach deren Beitritt in Kraft zu setzen.

 

Wikipedia schreibt dazu:

Der Artikel 23 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland in der Fassung von 1949 ist ein inzwischen aufgehobener Grundgesetzartikel, der den Geltungsbereich des Grundgesetzes in der neu geschaffenen Bundesrepublik Deutschland regelte.

 Bis heute bemerken viele Deutsche den Betrug an ihnen nicht und glauben sogar, daß die alte Besatzungsordnung noch gilt, die rechtliche Lage hatte sich aber 1990 wie folgt geändert:

Die aktuelle Rechtslage

Wie sogar Wikipedia bereits schreibt, wurde 1990 die Bundesrepublik neu geschaffen, nur ohne Beteiligung der Deutschen, die haben vor lauter Jubel zur Vereinigung von BRD und DDR vergessen genauer hinzuschauen und übersahen dabei den Betrug völlig.

Ich bitte sehr die verlinkte Rechtslage zu überprüfen und endlich das Manko gemeinsam abzustellen, welches da heißt:

  1. Ein souveränes Deutschland herzustellen und damit die BRD, die sich widerrechtlich als vermeintlicher Staat, ohne Staatsvolk , sondern mit der Nationalität deutsch, statt Staatsangehörigkeit, hier installiert hat, zu begraben.
  2. Volksabstimmungen einzuführen damit der Souverän des Landes auch tatsächlich mitbestimmen kann. (Wie dieses Deutschland heißt, ob man es Deutsches Reich nennt oder Freies Deutschland, oder Volksdeutschland , oder nur Deutschland oder wie auch immer, das ist auch eine Frage der Volksabstimmung. Es ist ein Name, keine Rechtsform an der das Recht der Deutschen hängt!)

3. Es sollte nur nicht wieder ein rechtloser Staatenbund (] der Staatenbund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige)   sein, sondern ein Rechtsstaat, basierend auf dem Recht des Volkes auf Selbstbestimmung! hier Artikel 1 – 3:

Artikel 1
(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

(2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden.

(3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind, haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten.

Das ist deshalb wichtig, damit den Deutschen nie wieder die Macht genommen werden kann. Das alles muß in einer Verfassung für die Deutschen und ihr Land stehen und das wird in einer Nationalversammlung oder juristisch korrekt , in einer Verfassunggebenen Verfassung ausgearbeitet. Kluge Köpfe, die sich da angesprochen fühlen und die gern an der Zukunft mitarbeiten wollen, sind dazu herzlich eingeladen. Eine EU Mitgliedschaft oder eine Nato Angehörigkeit betrifft nur die BRD, nicht aber ein vom Souverän selbstbestimmtes Deutschland, auch das gebe ich zu bedenken. Desweiteren muß auch dafür gesorgt werden die Rechte an den 26 , oder 25+1  Bundesstaaten,um Meckerer gleich zu befriedigen,  zu erhalten. Das ist im Geltungsbereich   der Verfassung festzuschreiben und da stehts auch schon drin ! Verfassungsentwurf.

 

Dazu empfehle ich noch  folgende kurze Lektüre von „Die Zeit:“

„Die Bundesrepublik Deutschland und die sogenannte Deutsche Demokratische Republik stellen nicht – und zwar weder getrennt, noch gemeinsam – eine gesamtdeutsche Regierung dar, die ermächtigt wäre, für das als Deutschland bekannte Völkerrechtssubjekt zu handeln und Verpflichtungen einzugehen.  Die Regierung der Vereinigten Staaten ist nicht der
Auffassung, und sie wird es auch nicht zulassen, daß Deutschland als
Völkerrechtssubjekt für immer in neue separate Staaten aufgeteilt ist.“

Die Politik der Bundesregierung ist in rechtlich nachprüfbarer Weise an die
Grundsätze gebunden, die sich aus der Präambel und aus Artikel 146 des
Grundgesetzes ergeben. In der Auslegung des Bundesverfassungsgerichts
begründen sie „für alle Staatsorgane der Bundesrepublik Deutschland die
Rechtspflicht… die Einheit Deutschlands mit allen Kräften anzustreben, deren
Maßnahmen auf dieses Ziel auszurichten und die Tauglichkeit für dieses Ziel
jeweils als einen Maßstab ihrer politischen Handlungen gelten zu lassen“ und
umgekehrt die Rechtspflicht, „alle Maßnahmen zu unterlassen, die die
Wiedervereinigung rechtlich hindern oder faktisch unmöglich machen“.
Allerdings respektiert das Bundesverfassungsgericht das politische Ermessen
der Bundesregierung.

 

Die BRD hat ,auch heute noch, kein Recht für Deutschland zu handeln

Komplettartikel  aus “ Die Zeit“hier: 

 

Seite 6 von 9  und Nr. 9 von 15 Punkten

http://www.zeit.de/1969/52/ist-die-einheit-noch-zu-retten/komplettansicht

 

Reggy

 

Es leben die Deutschen, frei und selbstbestimmt! Es lebe ein freies, selbstorganisiertes und selbstregiertes Deutschland!

von Mike:

Die Deutschen sind mit der herrschenden Politik sehr unzufrieden.

Die Menschen diskutieren, wählen und protestieren, aber ändern tut sich nichts.

Die Masse des deutschen Volkes wünscht sich seit vielen Jahren eine andere Politik, eine Politik die von den großen Medienhäusern und der totalitären Politik verdrängt wird.

Viele Menschen sehen keinen anderen Ausweg als eine neue Partei zu gründen, womit sich das deutsche Volk immer tiefer spaltet.

Der Wille des Volkes wird von der Berliner Kommandozentrale und den System-Medien unterbunden, die Menschen sind in einem politischen System gefangen, aus dem sie auf gewöhnlichen Wege nicht entfliehen können.

Tatsächlich hat das Volk nur die Möglichkeit, sich souverän zusammenzufinden und über einen gemeinsamen Weg in die Zukunft einig zu werden.

Weil sich viele Millionen Menschen schlecht in einem gewöhnlichen Versammlungssaal zusammenfinden können, haben die Menschen, welche die Volksversammlung eröffnet haben, ein Zusammentreffen im Internet möglich gemacht.

Darüberhinaus ist es möglich sich telefonisch, postalisch oder per E-Mail in die Volksversammlung einzubringen. Der Anfang ist gemacht, alle Menschen sollten für ihr Volk und Land aktiv werden.

Eine Volksversammlung ist nicht anders zu stemmen. Menschen, welche die Verfassunggebende Versammlung, von vornherein ablehnen, lehnen damit Veränderungen ab.

Um ein gemeinsames Ziel erreichen zu können, werden viele Menschen mit der Vergangenheit abschließen müssen. Weil nur mit einem politischen Neustart für Deutschland, sich zukunftsfähige Interessen des Volkes entwickeln können.

Immer mehr Menschen sind sich darüber einig:

Die Deutschen werden finanziell ausgesaugt und ausgeplündert

 

 

Deutschland gehört den Deutschen

Deutschland gehört den Deutschen, während die BRD den Freimaurern, Parteien und anderen Interessenvereinen gehört.

90 Cent: Briefporto soll stärker steigen als erwartet – und zu anderem Datum

Das in Zeiten der Globalisierung und des E-Mail-Postverkehrs, das Briefporto fortwährend steigt. Liegt daran, daß die Post von einem staatlichen Post-, Logistik- und Fernmeldeunternehmen, in einen privaten Post-Konzern umgewandelt wurde, der gewinnerzielend arbeitet. Post AG = Aktiengesellschaft!!!

Weil es das deutsche Volk bis heute versäumt hat, über seine eigene Verfassung abzustimmen. Leben die Deutschen seit 1990 im dubiosen Firmenkonstrukt BRD, nach US-Vorbild, anstatt in ihrem Völkerrechtssubjekt Deutschland. (siehe Artikel 133 Grundgesetz!)

Die BRD ist Dreh- und Angelpunkt für US/Nato-Kriegstreiberei in Europa.

Britische Militär-Einsätze auch von deutschem Boden aus möglich