„Der Selbstmord Europas“

Bestseller-Autor Douglas Murray im Interview (DE)

Am 10.03.2018 veröffentlicht

Der Historiker und Journalist Douglas Murray, Mitherausgeber des „Spectator“, hat einen Bestseller darüber geschrieben, wie Europa freiwillig in eine Katastrophe taumelt. Das Buch führte wochenlang die angelsächsischen Hitlisten an. Nun erscheint es auch auf Deutsch.
.

 

 

Advertisements

Vorwärts in die Vergangenheit

Junge Männer aus Ländern woher  Merkels Gäste kommen, geben Antwort darauf was sie tun würden wenn ihre Schwester oder Frau arbeiten ginge oder ohne männliche Begleitung das Haus verlässt. Feministinnen Euch erwartet eine dunkle Zukunft ohne Gleichberechtigung und Bahnhofsklatscherinnen freut euch auf diese Zukunft ! Ihr habt es gewollt, ihr bekommt es!

 

Warum Vielfalt unsere Schwäche ist

 

Dieses Thema werden wir nicht mehr los, weder in

Deutschland, noch in Europa, nirgendwo auf dieser Welt – ganz nach dem Motto: ‚Die Geister, die ich rief….'“

Der Zauberlehrling

Und sie laufen! Nass und nässer
wirds im Saal und auf den Stufen:
welch entsetzliches Gewässer!
Herr und Meister, hör mich rufen! –
Ach, da kommt der Meister!
Herr, die Not ist groß!
Die ich rief, die Geister,
werd ich nun nicht los. 

Unsere Heimat wird angegriffen und die Polizei hat einen Eid geschworen das Volk zu schützen

 

 

„Appell der Polizei an die Polizei“

 

 

 

Michel und Polizisten wacht endlich auf!!!

 

Zivilcourage Fluch oder Segen ?

 

Solange die Deutschen ihre Verbrecher wählen, ändert sich nichts!

Deutschland: 5-köpfige deutsche Familie erhält weniger Geld zum Lebensunterhalt als 4-köpfige Migrantenfamilie

 

Das kommt davon, wenn man sich von Interessenvertretern verwalten läßt. Das Leben im deutschen Wirtschaftsgebiet wird den Deutschen noch viel Kummer bereiten.

Ein Wirtschaftsgebiet ohne Grenzen und einer migrationsfreundlichen Politik produziert automatisch Kriminalität, Wohnungsnot, Arbeitslosigkeit und damit immer mehr Armut.

Aber auch ein immer höheres Verkehrsaufkommen auf den Straßen, das Mensch und Umwelt durch Lärm und Schadstoffe belastet. So das die Deutschen dank Globalisierungs, statt Volkspolitik, künftig auf ihre gewohnten Benzin- und Dieselautos verzichten werden müssen.

 

 

Uno übt harte Kritik an Menschenrechtslage in Deutschland: 5-köpfige deutsche Familie erhält weniger Geld zum Lebensunterhalt als 4-köpfige Migrantenfamilie

Uno übt harte Kritik an Menschenrechtslage in Deutschland

Schon verrückt wenn ausgerechnet die UNO über den Migrations – und Flüchtlingspakt das Resultat kritisiert, was das Ergebnis ihrer Arbeit ist, wer hat denn über diesen Wahnsinn erst vor ein paar Tagen abgestimmt und es für gut befunden!

Eine gute Nachricht für notleidende Menschen zur Weihnachtszeit

Für unsere Freiheit und das Recht

Es muss stoppen um Deutschland noch eine Chance zu geben

Interpol warnt vor neuer Terrorwelle durch IS – Merkel lässt Grenzen offen

Zwei Jahre nach Weihnachtsmarkt-Anschlag in Berlin: Heuchlerische Gedenkveranstaltung und: Weiter so!

Richter ergreift Partei für afghanischen Sextäter: Übergriff auf 13-Jährige ist kein Kindesmissbrauch

Pro Asyl: Kriminelle Asylbewerber sollen nicht abgeschoben werden

.

Es ist höchste Zeit, daß sich die Deutschen  auch richtige Volksvertreter anschaffen.

Was kann nun jeder von uns tun ?

 

1) Im ersten Schritt zu einer großen politischen Kraft mit Gewicht, werden 2 bis 5 % der Bevölkerung also ca. 2 bis 4 Millionen Stimmen benötigt. Nach oben gibt es aber keinerlei Begrenzungen. Die Versammlung gehört dem ganzen deutschem Volk.

2) Hiermit erteile ich meine Zustimmung zur Durchführung der VV  – hier klicken

3) Das Ergebnis ist ein verantwortungsvolles Staatswesen, in dem die Bürger alle richtungsweisenden Entscheidungen durch Volksabstimmungen permanent selbst treffen. Eine ursprüngliche Demokratie, welche diese Bezeichnung auch verdient hat und von der Mehrheit schon lange gefordert wird.

Deutsche, kommt zusammen, ändern wir das endlich!

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

.

nächste öffentliche Volksversammlung:

27. Januar 2019 um 19.00 Uhr

VOLKSVERSAMMLUNG im Mumble – Versammlungssaal. Die Versammlung wird zudem LIVE von ddbradio ab 19.00 Uhr übertragen. Eingeladen sind alle Menschen mit und ohne Registrierung bei der Verfassunggebenden Versammlung.

Bringt Euch ein, teilt Eure Meinung mit!

Zugangsdaten erhält man wenn man auf der folgenden Seite auf das Symbol klickt:

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/veranstaltungen.html

 

 

Ungarn, Victor Orban, die EUdSSR und die Sklaverei

ddbNews von Andy Würger am 18.12.2018

 

Nach Bulgarien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Serbien, Italien und Österreich regt sich nun auch in Ungarn Widerstand gegen die amtierende „Regierung“. In Ungarn geht es aber nicht etwa gegen oder für den Migrationspakt, sondern gegen ein sogenanntes „Sklavengesetz“. Seit Tagen gehen in Budapest, Szeged und weiteren Städten tausende Menschen auf die Straßen um gegen dieses „Gesetz“ zu protestieren.

Aufruhr wegen «Sklavengesetz»: Ungarn: Protest gegen Regierung ...
Bild: Google

Dieses Gesetz ermöglicht den „Arbeitgebern“ von ihren Leibeigenen bis zu 400 Überstunden pro Jahr zu verlangen, die vielleicht in 3 Jahren zur Auszahlung kommen. Somit geben die Arbeitnehmer den Arbeitgebern ein zinsloses Darlehen auf geleistete Arbeit, daß vielleicht niemals ausgeglichen wird. Bei einer 48h Arbeitswoche noch einmal statt bisher 250h dann 400h pro Jahr zusätzlich und vielleicht am Ende unentgeltlich zu erbringen, ist schon mehr als dreist. Die Proteste dagegen sind natürlich berechtigt, selbst wenn laut n-tv der ungarische Regierungssprecher behauptet, dort stünde nicht das Volk auf der Straße, sondern Linke. Man kann von Linken ja halten was man will, aber zum Volk gehören diese trotzdem, selbst wenn sie mit dem Nachdenken wohl gewaltiges Pech haben. Doch schauen wir uns mal an, was das Ungarn des Victor Orban so zu bieten hat.

Die ungarischen Arbeitnehmer müssen mit einem unterirdischen Lohnniveau zurecht kommen. Der Mindestlohn liegt bei 2,57€ pro Stunde und wird nur durch Litauen, Lettland, Rumänien und Bulgarien unterboten. Zum Vergleich: in der BRD liegt der Mindestlohn bei 8,84€. (Quelle: statista)  8,84€ sind zwar auch nicht gerade der Brüller und unterm Strich auch nur ein Sklavenlohn, aber die BRD-ler wollen das genau so.

Eine Verkäuferin bei großen Einzelhandelsketten wie ALDI, LIDL, Tesco, Auchan und Co. darf sich auf ein fettes Monatsgehalt von 200.000 bis 220.000 Forint brutto freuen. Das sind in etwa 650 bis 700€.  Die Kosten für Strom, Wasser und Gas sind zwar deutlich günstiger als in der BRD und anderen mitteleuropäischen Diktaturen, dafür sind aber die Lebensmittelpreise in den Supermärkten auf deutschem Niveau, teilweise sogar darüber. Die Mieten für Wohnraum sind auch nicht gerade geschenkt und betragen in Budapest durchschnittlich 10€/m². Die Treibstoffpreise sind zwar mit aktuell etwa 350 Ft/l, also etwa 1,20€ günstiger als in der BRD oder in Frankreich, können aber je nach Entfernung zum Arbeitsplatz ein ordentliches Loch in die eh schon klamme Haushaltskasse reißen. Vom erarbeiteten Lohn bleibt auch in Ungarn nichts übrig.

In den vergangenen Jahren haben nach Angaben des Pester Lloyd, einer ungarischen Tageszeitung, 800.000 arbeitsfähige Ungarn das Land verlassen und verdienen ihren Lebensunterhalt in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, den BeNeLux-Ländern und Österreich. Die jetzt fehlenden Arbeitskräfte werden durch Bulgaren, Rumänen, Serben und Ukrainer ersetzt, die sich Dank des für sie hohen Mindestlohns von 2,57€/h wie im Paradiese fühlen. Die Dörfer sterben aus, die weit verbreitete Armut ist leider Realität und wer sich schon einmal in Ungarn, abseits der Touristenmagnete am Balaton und weit abseits von Budapest bewegt hat, kann das deutlich sehen.

Die Aktivitäten von Automobilkonzernen wie Audi in Györ und Daimler-Benz in Kecskemet haben zwar neue Arbeitsplätze und nahezu Vollbeschäftigung in den genannten Regionen geschaffen, auch in der Zulieferindustrie und im Transportgewerbe läuft es ganz ordentlich, aber hierbei geht es ausschließlich um Kostensenkung für die Konzerne und nicht um eine gerechte Entlohnung der Arbeitnehmer. Steigen die Lohnkosten in Ungarn, wird das Wunder der Automobilkonzerne in Ungarn sehr schnell zu Ende gehen und die Karawane in Richtung Bulgarien oder Moldawien, dem mit Abstand ärmsten Land in Europa, weiter ziehen.

Manche unserer Leser werden jetzt denken, na dann geht es uns ja noch gut. Das zeigt die Ignoranz der realen Fakten in der BRD, der gesamten EUdSSR und es bleibt nur gute Besserung zu wünschen. Solange Menschen unter der Armutsgrenze leben, solange Menschen unter Brücken und in Hauseingängen hausen, solange Kinder nicht ausreichend ernährt werden können, solange alte Menschen zu einem langen Sterbeweg und zum Nutzen der Multimilliarden-Pflegemafia in Pflegeheimen abgeladen werden, geht es nur den Menschen gut, die nichts außer das eigene Ich selbst interessiert.

Bei allen Schwierigkeiten, die die Ungarn in ihrem Land zu bewältigen haben, haben die Ungarn etwas, was die „wohlstandsgeplagten“ Menschen in West- und Mitteleuropa längst verloren haben. Die Ungarn lieben ihr Land und ihre Kultur und mal abgesehen von den Großstädten und touristischen Hochburgen bilden sie eine Gemeinschaft. Man kann sogar Frauen und Mädchen selbst nach Einbruch der Dunkelheit noch aus dem Haus lassen, ohne Angst haben zu müssen, daß sie kulturell bereichert werden.

Flying to Budapest? Book your Ticket now | Eindhoven Airport
Bild: google

Die EUdSSR hat es trotz Gurkenkrümmungsverordnung, Glühlampenverbot,  Maulkorberlässen, € und unzähligem anderen Dünnsch… nicht geschafft, für Lebensbedingungen in allen Teilen Europas zu sorgen, die Menschen in jedem Mitgliedsland in Würde leben lassen. Aber das ist ja auch nicht die Aufgabe dieser terroristischen Vereinigung und auch deshalb wird sie auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden.

Werfen wir noch kurz einen Blick in die ungarische Geschichte. Mit dem Ende des 1. Weltkrieges blieb vom einstigen Ungarn nur noch ein kleiner Rest übrig. 2/3 des ehemaligen Staatsgebietes finden sich in der Slowakei, in Rumänien, Serbien, Kroatien, der Ukraine und Österreich. In der Zeit des Sozialismus und trotz der brutalen Niederschlagung der Aufstände 1957 blieb  das Land bis 1990 für die Menschen des Ostblocks so etwas wie ein Fenster in die Illusion von Freiheit. Heute wird Ungarn wegen der klaren Ablehnung einer unkontrollierten Masseneinwanderung und in dessen Folge des Migrations- und Flüchtlingspaktes von Politikern und Medien verteufelt aber auch von vielen Menschen wegen der klaren Haltung in dieser Frage geschätzt. Da Ungarn die beiden Pakte nicht mitträgt, wird das Land am südöstlichen Rand Mitteleuropas in Zukunft wohl noch so manchen Flüchtling aus den europäischen Ländern empfangen dürfen. Die Pläne für Ungarn offenbaren jedoch weit Größeres. Mehr dazu zu gegebener Zeit in einem weiteren Beitrag.

Zurück zur aktuellen Politik. Victor Orban wird die Probleme der ungarischen Gesellschaft unabhängig von der EUdSSR angehen müssen. Tut er das nicht, wird er früher oder später vom Volk dazu gezwungen werden, oder die Ungarn suchen nach einer anderen Lösung, die das Parteiensystem überflüssig machen wird. Vielleicht hilft ja das Völkerrecht?

 

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

www.alliance-earth.com

 

ddbNews A.