Staatsangehörigkeit der Abstammungsdeutschen – EILT! Verbreiten!

Am 02.02.2018 veröffentlicht

Von einem gelben Schein ist absolut abzuraten! Er dient Scharlatanen als Geschäftsmodell. – Abstammung kann nur der Einzelne selber nachweisen durch Urkunden der Vorfahren, welche bezeugen dass sie aus den 26 Bundesstaaten abstammen von vor 1913. Abstammungsrechte als Träger aller Rechte an Deutschen Gebiet kann man nur innerhalb einer Verfassunggebenden Versammlung beanspruchen.
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Über Ashkis und Staatsangehörige die VV klärt auf

Sondervideo der VV vom 31.01.2018 Thema: Staatsangehörigkeit

Themenerläuterung zur Sendung der VV am Mittwoch dem 31.01.2018 mit Sendeaufzeichnung

1) Ashki- die neue Bezeichnung

2) Wir in der Verfassunggebenden Versammlung sind die Nachkommen der Staatsangehörigen der 26 Bundesstaaten im Gebiets- und Rechtsstand vom 31. Juli 1913. Der aktive Stand der Rechtsverhältnisse dieser Staaten wurde ab November 1918 durch Nachfolgeorganisationen, wie z.B. die nicht rechtsstandsverändernde Täuschung Weimarer Republik überlagert.

Überlagerung ohne Rechtsstandveränderung deshalb, da ausschließlich die Staatsangehörigen der Bundesstaaten selbst ihre Rechte an den Bundesstaaten und an den Gebieten aufgeben oder verändern können, was sie aber bis heute nicht getan haben. Durch keinen schriftlichen Rechtsakt oder eine entsprechende Willenserklärung kann die Aufgabe dieser alten Rechte belegt werden.

Unsere Vorfahren hatten im Kaiserreich die Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten und nur eine mittelbare Angehörigkeit zum Kaiserreich. Unsere Vorfahren und auch wir, waren und sind keine Staatsangehörigen des Kaiserreiches und besitzen die Rechte an den Verfassungen unserer Bundesstaaten, aber nicht an der so genannten Verfassung von 1871, welche nur eine Verordnung des Kaisers war. Eine Verordnung hat einen niederen Rang als eine Verfassung.

Die ebenso niederrangige, unmittelbare, also die direkte Reichsangehörigkeit, besaßen nur die damaligen Kolonisten, die eben keine unmittelbare Staatsangehörigkeit zu den Bundesstaaten, sondern lediglich die vorgenannte unmittelbare Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich besaßen. Durch den rechtlichen Niedergang des einzigen Rechteträgers am Kaiserreich, dem Kaiser selbst, blieben die damaligen Kolonisten mit ihrer unmittelbaren Reichsangehörigkeit zum Kaiserreich tatsächlich erst einmal als Staatenlose zurück. Heute besitzen sie die Angehörigkeiten zu ihren eigenen und zwischenzeitlich entstanden Staatswesen.

Damit das für alle Zeiten klar ist: ein RuSTAG-Deutscher kann sowohl das Eine oder auch das Andere sein. Die Bezeichnung RuSTAG-Deutscher sagt erst einmal nicht aus ob der, oder diejenige die Staatsangehörigkeit der Bundesstaaten besitzt, also eine Bundesstaatsangehörigkeit geerbt hat oder die unmittelbare Reichszugehörigkeit, die z.B. ein Kolonist aus dem Kongo bekommen konnte. Daher ist die Bezeichnung RuSTAG-Deutscher irreführend und wenig aussagefähig.

Da das Kaiserreich diesen Unterschied bewußt machen mußte ist auch klar, das es sich hier augenscheinlich um zwei Rechtskreise handelt. Die Bundesstaaten haben dem Kaiserreich keinen Zugriff auf ihre Staatsangehörigen und auch nicht auf ihre Gebietsrechte gestattet.

Ein Staatenbund, was das Kaiserreich gewesen ist, hat nach der rechtlichen Definition grundsätzlich kein eigenes Volk, kein eigenes Gebiet, in der Folge auch keine eigene Staatsgewalt und ist nach der damals wie heute gültigen Rechtslage kein Staat im völkerrechtlichen Sinne.

Ein Staatenbund ist eine Dachorganisation in Form einer lockeren Union zu einem bestimmten Zwecke, ein Verein, eine gemeinsam von souveränen Staaten eingesetzte Verwaltung mit bestimmten Aufgaben, welcher, genau wie eine juristische Person, in sich und alleine durch sich selbst keine eigenen Rechte, ohne Zustimmung der ihn tragenden Völkerrechtssubjekte, entwickeln kann.

Insgesamt ist festzustellen, das die Menschen in der VV durch die vererbten Rechte ihrer Vorfahren, welche die Staatsangehörigen der Bundesstaaten waren, alle Rechte an den Staatswesen der Bundesstaaten selbst, wie die Rechte an ihren Gebietsflächen bis heute inne haben.

Noch einmal: 

Die Bundesstaaten waren die Staaten und damit die Völkerrechtssubjekte!

Das Kaiserreich war kein Völkerrechtssubjekt, kein Staat, sondern ein Staatenbund ohne Möglichkeit des Zugriffs auf die Grundrechte der Bundesstaaten ohne deren Genehmigung.

 

Und nun sitzen die Träger aller Rechte an den alten Bundesstaaten und deren Gebieten, welche den einzelnen Bundesstaaten zuzuordnen sind, in der VV und beschließen für die Zukunft einen gemeinsamen Weg in ein gemeinsames Staatswesen. Niemand kann den Trägern aller Rechte diesen Weg nach allen international gültigen Regeln nehmen. Das Selbstbestimmungsrecht der Völker verdeutlicht die zweifelsfreie Rechtslage.

Und deshalb sagen die Bürger der VV auch mit vollem Recht – wir sind Deutschland. Wir als Träger aller vererbten Rechte an den alten Bundesstaaten, den Völkerrechtssubjekten und an allen Gebieten, die den Bundesstaaten zugehörig sind und die wir ohne Einschränkung besitzen, haben diese Rechte und Gebiete zusammengelegt und ein neues Staatswesen, ein neues Völkerrechtssubjekt mit der Bezeichnung und der international anerkannten Rechtsform –Föderaler Bundesstaat Deutschland– über alle Gebiete dieser Bundesstaaten geschaffen.

Komplette Sendeaufzeichnung:

LIVE Mitschnitt vom 31.01.2018 Verfassunggebende Versammlung

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Am 31.01.2018 veröffentlicht

 Themen:
Die, die man nicht beim Namen nennen darf, bekommen doch einen Namen : „Ashki“ Ausbau und Ausarbeitung im ddb Netzwerk laufen auf Hochtouren …und täglich grüßt das Murmeltier, z.B. mit altbekannten Fragen…
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Staatsangehörigkeit der Abstammungsdeutschen – EILT! Verbreiten!

Am 02.02.2018 veröffentlicht

Von einem gelben Schein ist absolut abzuraten! Er dient Scharlatanen als Geschäftsmodell. – Abstammung kann nur der Einzelne selber nachweisen durch Urkunden der Vorfahren, welche bezeugen dass sie aus den 26 Bundesstaaten abstammen von vor 1913. Abstammungsrechte als Träger aller Rechte an Deutschen Gebiet kann man nur innerhalb einer Verfassunggebenden Versammlung beanspruchen. Weitere Informationen: https://www.verfassunggebende-versamm… https://www.bundesstaat-deutschland.com/ https://ddbnews.wordpress.com/ https://www.ddbradio.org/

Träumer und Träumereien

 

Die Träumer, sie reden von Friedensverträgen, einer aktuellen Besatzung, der Haager Landkriegsordnung, Deutschen Reichen, die wieder erstellt werden müssen oder Verfassungen die angeblich noch gelten und der Alleinschuld von Frau Merkel, wie sonstigen feuchten Träumen in dieser Zeitspanne.

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Die Grundlage allen Denkens in rechtlichen Zusammenhängen unseres Landes, wie der gesamten Rechtskonstruktion dieser Welt, müssen juristische Basisbewertungen sein, da alle Dinge, die zuvor genannt wurden, juristische Gebilde, juristische Abläufe oder Bestandteile sind.

Wer die juristischen Zusammenhänge nicht kennt, sie nicht zu deuten oder nicht richtig einzuordnen versteht, der kommt zu solchen haarsträubenden Ergebnissen und Behauptungen.

Wie funktioniert Justiz?

Zuerst einmal ist es immer der eigene Rechtsstand und das eigene Recht, welches man derzeit  zu ermitteln und zu bestimmen hat.

Also: bevor Du aktiv wirst, stelle Deinen wirklichen Rechtsstand fest.

– wo befinde ich mich gerade ?

– wer und was bin ich dort ?

– wie kann ich das Rechtsystem nutzen ?

– welche Rechte habe ich darüberhinaus ?

– und wie ändere ich meinen Rechtsstand ?

Das klingt schwierig ? – ist aber ganz einfach !

Nehmen wir mal die Deutschen die nicht aus anderen Ländern kamen, sondern deren Vorfahren bereits seit mindestens 1000 Jahren hier leben.

Hier hat der Kaiser im RuSTAG vom 22. Juli 1913 eine klare Aussage getroffen, welche schon einmal zweifelsfreie Aufschlüsse bringt.

RuSTAG – Erster Abschnitt.
Allgemein Vorschriften.

§ 1

Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32) oder die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

Für die Menschen die bereits in den Bundesstaaten lebten, bevor das Kaiserreich entstanden ist, gilt Teil § 1 = Deutscher ist, wer die Staatsangehörigkeit in einem Bundesstaat (§§ 3 bis 32)…..besitzt.

Aha, was will man mehr.

Unsere Vorfahren hatten also die Staatsangehörigkeit eines Bundesstaates und nicht die Staatsangehörigkeit des Kaiserreichs direkt, welche es zudem so gar nicht gegeben hat. Die Justiz benutzt für „indirekt“ das Wort „mittelbar“. Die so genannten Abstammungsdeutschen hatten somit nur eine mittelbare Zugehörigkeit zum Kaiserreich, keine unmittelbare Zugehörigkeit.

Merke:  direkt= unmittelbar und  indirekt= mittelbar

Wer hatte denn eine unmittelbare Zugehörigkeit zum Kaiserreich ?

Unmittelbar war die Beziehung der Angehörigen des Kaiserreiches, welche im zweiten Teil des ersten Satzes im RuSTAG von 1913 stehen: Deutscher ist,……..wer die unmittelbare Reichsangehörigkeit (§§ 33 bis 35) besitzt.

Diesen „unmittelbaren“ Besitz der Reichsangehörigkeit hatten seinerzeit Menschen aus den deutschen Kolonien, also nicht die Menschen, welche schon seit über 1000 Jahren in den deutschen Gebieten leben.

Desweiteren ist zwischen einer „Staatsangehörigkeit“, wie bei den Bundesstaatlern und einer „Reichsangehörigkeit“ zu unterscheiden. Die Staatsangehörigkeit beinhaltet die natürliche Rechtsperson, also die Rechteträgerschaft oder anders gesagt, die Bürger- und Gebietsrechte an dem Gebiet des jeweiligen Bundesstaates, wobei ein „Angehöriger“ eines Reiches solche Rechte am Gebiet nicht inne hat.

Das Kaiserreich war zudem kein Staat, sondern ein Staatenbund, eine Verwaltung, wobei die Literatur dieser Tatsache auch gar nicht widerspricht.

Die Verfassung von 16. April 1871 konnte in der juristischen Definition somit auch keine wirkliche Verfassung sein, sondern nur eine „Verordnung“, die erheblich niederrangiger ist als eine vom Volke bestimmte Verfassung.

Der Kaiser, welcher alleine der Unterzeichnung der Verordnung von 1871 ist, hat das auch nicht anders bekannt gegeben. Hier steht im ersten Satz dieser Verordnung: Wir Wilhelm, von Gottes Gnaden Deutscher Kaiser, König von Preußen etc. verordnen hiermit im Namen des Deutschen Reichs, nach erfolgter Zustimmung des Bundesrathes und des Reichstages, was folgt:…..

Hierzu lese noch folgende Erklärung:

Der Staatenbund – die Konföderation (z.B. das Kaiserreich von 1871 bis 1918) völkerrechtlicher Verein, teilweise – im Falle eines „organisierten Staatenbundes“[1] – auch Konföderation genannt) ist ein Zusammenschluss souveräner Staaten (Mitgliedstaaten,[2] zuweilen als Gliedstaaten bezeichnet;[3] Bundesglieder) mit eigener, aber nur lockerer Organisation auf Bundesebene. Es handelt sich dabei um eine völkerrechtliche Staatenverbindung;[4] der Staatenbund ist kein wirklicher Staat und verfügt weder über ein eigenes Gebiet noch über eigene Staatsangehörige.

Der Bundesstaat – die Föderation – der Unterschied zwischen Staatenbund und Bundesstaat (einer staatsrechtlichen Staatenverbindung) ist, dass im Bundesstaat der Bund Inhaber der Souveränität ist, während im Staatenbund die einzelnen Staaten rechtlich und wirtschaftlich autonom sind, jedoch eine gemeinsame Union bilden. Davon ist ferner eine Konföderation abzugrenzen, welche ein gemeinsames Auftreten in Form einer Dachorganisation darstellt und keine KompetenzKompetenz besitzt. Weitere Literatur ist leicht zufinden.

Damit ist schon alles geklärt.

Wir so genannten „Abstammungsdeutschen“ sind die Nachfahren der Staatsangehörigen der 26 Bundesstaaten und eben nicht die „unmittelbaren“ Zugehörigen zu einem Deutschen Reich. Unsere Vorfahren hatten „nur“ die „mittelbare“ Zugehörigkeit zum Reich, da ihre Rechte am Gebiet und den alten Rechten immer nur in den Bundesstaaten lagen.

Ist doch ganz einfach !

Eines noch zur Aufklärung: wie, oder wer kann denn überhaupt einen Staat nach den Regeln des höchsten Rechtes errichten ? Kann ich das als „Bewohner“ des Vereinigten Wirtschaftsgebietes BRD ? – kann ich das aus diesem Rechtskreis heraus ? – oder muß ich meine Rechte an den Gebieten erst einmal nachweisen ?

Antwort:

Rechtssatz zur Entstehung eines Rechtssubjekts, also eines Staates:

„Das völkerrechtliche Subjekt (ein Staat) bestand und besteht durch seine legitimen, natürlichen Rechtspersonen (unsere Vorfahren) und derer in der Rechtsfolge (das sind wir), welche ihrerseits ihre unveräußerlichen und unauflöslichen Rechte aus dem völkerrechtlichen Subjekt ziehen“.

Genau. Wir tragen die Rechte unserer Vorfahren ins uns, welche unveräußerlich und unauslöslich sind. Wir halten über diese natürliche Rechtsperson alle Rechte an den Gebieten und den sonstigen alten Rechten, welche schon vor dem Kaiserreich galten.

Wer sich auf das Kaiserreich „unmittelbar“ bezieht und die Verordnung von 1871 zu seiner Rechtsgrundlage erhebt, hat damit seine direkte, unmittelbare Reichsangehörigkeit erklärt und ist ein Kolonist, kein Abstammungsdeutscher, keine natürliche Rechtsperson und verliert alle Rechte an den Gebieten und alten Rechtsstellungen. Auch wer seine Bundesstaatsangehörigkeit in der Rechtsfolge der Vererbung nicht nachweist, hat keine natürliche Rechtsperson und den Verlust der Rechte hinzunehmen.

So, nun träumt mal schön weiter.

Wer das widerlegen kann, darf sich gerne melden.

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„Das Geldsystem befindet sich im Endspiel. Bereiten Sie sich vor.“

 

Kommentar von ddbnews R.:

Brauchen es die Deutschen wirklich erst so knallhart, bevor sie in Schwung kommen und den Karren gemeinsam aus dem Dreck ziehen in den ihn unfähige Parteichefs einer BUND BRD NGO, entgegen des Willens der deutschen Bevölkerung und der deutschen Souveräne, denn nichts anderes ist das deutsche Volk in seinem Land, gezogen haben? Wie oft haben wir hier bereits zur Mitarbeit für unser Land und unsere Zukunft aufgerufen, so wie es das BRD Grundgesetz (133, 25, 146) und das Völkerrecht vorsieht. Da schwatzen die Leute von Besatzung und man könne ja gar nichts tun, oder man müsse erst einen Friedensvertrag machen, oder man will den Oberfreimaurer der Monarchie wieder, oder den Staatenbund Deutsches Reich und manövriert sich damit selbst in der Rechtlosigkeit. Alles dieses wirre Gerede wurde hier und 1000-fach öffentlich und in den ddb Radio Sendungen aufgeklärt, man kann es in den Sendearchiven nachhören denn nichts ist wie es scheint, kein Kaiser als der Gute und kein Deutsches Reich als erstrebenswert, sondern die Vereinigten deutschen Staaten , das ist der Weg und das wird hier getan. Ein gemeinsames Deutschland für die deutschen Völker!

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Sendungen und Bürgersprechstunde: https://www.ddbradio.org/

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Wo Recht endet, bleibt nur noch Gewalt, Unrecht, Unsitte und Willkür.

Das Völkerrecht ist zu einer inhaltslosen Sprechblase verkommen. Wir haben nicht alleine in der BRD, vielmehr dem weltweiten Rechtssystem einen Rechtsbankrott zu attestieren.

Wo Recht endet, bleibt nur noch Gewalt, Unrecht, Unsitte und Willkür.

Die Menschheit wird mit sich zu klären haben, ob sie es so hinnehmen oder die einzige und letzte Möglichkeit ergreifen wird und ihre juristischen Rechte erneut zur Wirkung bringt.

Gleichwohl ist der Staat als Institution und als Rechtsakt zum Schutz des Allgemeinwohls des Planeten zur Bedeutungslosigkeit reduziert und somit als ein einziges Mißverständnis in den Köpfen vieler Menschen umgekommen.

Den tatsächlichen Staat, also Menschen in der durch sie selbst vereinbarten Gemeinschaft mit anderen Menschen grundsätzlich abzulehnen, zeigt die evolutionäre Fehlentwicklung der geistigen Fähigkeiten und die Unwissenheit um die realen Ursprünge unserer Entstehungsgeschichte.

In sehr naher Zukunft werden wir die Entscheidung erleben.

Die Möglichkeit des friedlichen Wandels ist j e t z t , nicht irgendwann.

Alternative Ideen zur Verbesserung dieses maroden Rechtssystems und die Gleichschaltung von Religionen als angeblichem Neubeginn, gepaart mit der Vorstellung einer gemeinsamen Weltregierung aus diesem System heraus, sind eine sektengleiche Vorstellung von Mitläufern und Träumern, die stets versuchen sich ihrer eigenen Verantwortung zu entledigen.

Die Menschen dieser Versammlung haben die Wege zu einem Staat der Weisheit und Weiterentwicklung der Menschheit erkannt und sie gehen ihn unbeirrt der Schwierigkeit der Gestaltung dennoch, wobei der ihnen entgegenstehenden Mangelgesellschaft keine Aufmerksamkeit mehr zu widmen ist.  

 

Uwe von Leonhard

1. Vorsitzender der Verfassunggebenden Versammlung

für den Föderalen Bundesstaat Deutschland – 20. Dezember 2017


„Du änderst niemals Dinge, indem du die existierende Realität bekämpfst. Um etwas zu verändern, baue ein neues Modell, das das existierende Modell obsolet macht.“

„You never change things by fighting the existing reality. To change something, build a new model that makes the existing model obsolete.“

 

Buckminster Fuller (1895-1983) war ein amerikanischer Architekt und Visionär.

Der „Geodesic Dome“ ist sein bekanntestes Werk.

Quelle: 

https://www.bundesstaat-deutschland.com/

https://www.bundesstaat-deutschland.com/zitate.html

 

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Zitat aus dem Völkerrecht zur Errichtung des Bundesstaat Deutschland

 

Eine verfassunggebende Versammlung (zur Herstellung eines Staatswesens) ist ein weltweit anerkannter, völkerrechtlicher Akt und hat einen höheren rechtlichen Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung (siehe Art. 25 GG). Sie ist im Besitz des pouvoir constituant. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden. Ihre Unabhängigkeit bei der Erfüllung dieses Auftrages besteht nicht nur hinsichtlich der Entscheidung über den Inhalt der künftigen Verfassung, sondern auch hinsichtlich des Verfahrens, in dem die Verfassung erarbeitet wird.

Artikel 1 (1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung (siehe Art. 146 GG). (2) Alle Völker können für ihre eigenen Zwecke frei über ihre natürlichen Reichtümer und Mittel verfügen, unbeschadet aller Verpflichtungen, die aus der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit auf der Grundlage des gegenseitigen Wohles sowie aus dem Völkerrecht erwachsen. In keinem Fall darf ein Volk seiner eigenen Existenzmittel beraubt werden. (3) Die Vertragsstaaten, einschließlich der Staaten, die für die Verwaltung von Gebieten ohne Selbstregierung und von Treuhandgebieten verantwortlich sind (siehe Art. 133 GG), haben entsprechend der Charta der Vereinten Nationen die Verwirklichung des Rechts auf Selbstbestimmung zu fördern und dieses Recht zu achten. UN-Zivilpakt und UN-Sozialpakt

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Wir wünschen erholsame und besinnliche Feiertage und veröffentlichen in den nächsten Tagen nur die Ansprachen und Sendungen, aber keine weiteren Beiträge.

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