Es war einmal…….Teil 13

Es war einmal…… Teil 13

… Fortsetzung

Gegen Ende der 80er Jahre des Kriegsjahrzehntes wollten die Menschen im Ostteil des geteilten Allemaniens vieles in ihrem verwalteten Gebiet verändern. Sie wollten Reisefreiheit, Meinungsfreiheit, sich auch Kaffee und Schokolade leisten können, endlich richtig produzieren dürfen auf der Arbeit und vieles mehr. Und auch moderne Autos fahren können und… Sich mit ihren Brüdern und Schwestern im Westen wieder zu einem Gebiet ohne Mauer vereinen dürfen. Auf vielen Demonstrationen wurde ein Ruf laut: „Die Mauer muß weg!!“

Auf der Seite der Bundesverwaltung Allemanien fingen die Vereinsmitglieder der Verwaltung (Politiker) sich „auf die Seite der Demonstranten“ zu stellen und machten sich, zumindest in den Medien, für eine Wiedervereinigung stark.

In Ruslandia kam, durch den Tod des bisherigen Staatschefs, ein Regierungswechsel. Der Nachfolger des bisherigen Staatschefs war wesentlich offener für Neuerungen. Dieser neue Regierungsführer, mit Namen Michel Gerberstow, führte viele Lockerungen und Verbesserungen für die Menschen ein. Dies führte dazu, daß auch der Staatschef der Allemanischen Demokratischen Verwaltung die strengen Kontrollen und die Reisefreiheit ein ganz klein wenig lockerte.

Nicht, daß die Menschen in westliche Länder durften, nein, aber sie durften in andere, weniger strenge, Länder des Warsawer Paktes reisen. Dies war zuvor nicht erlaubt. Aber es genügte den Menschen nicht, sie wollten mehr, endlich richtige Meinungs- und Reisefreiheit und, so banal es für Westallemanier klingen mochte, endlich mal Bananen und Orangen, sowie Kaffee und Schokolade genießen können. Daher wurden die Demonstrationen lauter und größer.

In der Bundesverwaltung Allemanien war durch „Wahlen“ ein neuer Vereinsvertreter (Politiker) Regierungschef geworden. Dieser Vereinsvertreter, mit Namen Hartmut Kraut, schrieb sich auf die Fahnen, diese Demonstrationen zu unterstützen und damit die Wiedervereinigung durchzusetzen. Die Menschen glaubten das und unterstützen den Verein (Partei), in welchem Hartmut Kraut als Vorstand fungierte.

Nun muß man wissen, daß KEIN Politikverein (Partei) etwas machen durfte, ohne daß die „Elite“, also diese Bankenfamilien, dies erlaubten. Wie aber konnte es sein, daß jeder Staatschef, jeder Parteiverein, quasi jede Firma weltweit, erst diese „Elite“ um Erlaubnis fragen musste, bevor sie was machen konnten?

In den vorangegangenen Teilen wurde schon beschrieben, daß diese Bankenfamilien nun schon seit über 100 Jahren durch Kreditvergabe sich alle möglichen Schlösser, Fabriken und im weiteren Verlauf auch Staaten einverleibte. Ja genau diese Staaten, die Krieg führten, brauchten ja nach dem Krieg viel Geld für den Wiederaufbau.

Und da, wie beschrieben, IMMER Kreditnehmer den Kredit nicht zurückzahlen konnten, weil eben es NIEMALS das Geld für die Zinsen gab, fielen nach und nach immer mehr Staaten diesem System zum Opfer und wurden „Eigentum“ der Bankenfamilien.

Es war aber noch schlimmer:

In der Zeit nach dem zweiten großen Krieg, gab es weltweit sehr viele Staaten und auch private Unternehmer, die zum Wiederaufbau viel viel Geld brauchten. Aber auch Menschen benötigten in der Folgezeit, in den 60ern, 70ern und nun in den 80ern immer Geld für neue Autos, neue Fernseher, Möbel und und und. Dieser Bedarf wurde sehr geschickt durch Werbung in allen möglichen Medien (TV, Zeitungen, Zeitschriften) geweckt. Und diese Werbung sprach es so geschickt aus, daß wer nicht das neuste hat, absolut unmodern und „hinterwäldlerisch“ sei. Wer nicht sofort bar zahlen konnte, kein Problem, dann wurde finanziert. Autos, Häuser, Fernseher, Möbel, sogar Kleidung konnte man sich per Kredit und Ratenzahlung kaufen.

Dieses vergebene „Kreditgeld“ wurde ja in den allerwenigsten Fällen bar ausbezahlt. Nein es wurde ja nur in Bücher geschrieben. Das schäbige daran ist: –Nun müssen wir die Buchhaltung streifen-. Die Bank vergibt einen Kredit. Dieses Geld ist aber bis zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht da, nicht existent. Sie holt es quasi aus der Luft. Sie schreibt also in ein Buch eine Zahl, z.B. 20.000 Luftmark. Dies ist jetzt die Forderung des Kreditnehmers an die Bank. Also wer einen Kontoauszug kennt, auf diesem stehen dann diese 20.000 Luftmark als Guthaben mit einem „H“ dahinter.

Gleichzeitig hat aber auch die Bank jetzt eine Forderung an den Kreditnehmer, nämlich eben diese 20.000 Luftmark. Wir nehmen jetzt der Einfachheit halber an, auf dem Kontoauszug stehen diese 20.000 Luftmark eine Zeile darunter mit einem „S“. Diese muss rein buchhalterisch sowohl bei der Bank, als auch beim Kunden auf dem Auszug stehen. Dies nennt man eine Buchung Forderung gegen Verbindlichkeit. Forderung ist klar: Ich habe etwas zu bekommen. Verbindlichkeit heisst: Ich muss etwas geben.

Wenn nun die 20.000 Luftmark als zu bekommen gebucht werden und gleichzeitig als zu geben, was bleibt unterm Strich dann übrig?

20.000 Luftmark (als Forderung)

minus

20.000 Luftmark (als Verbindlichkeit)

ist als Ergebnis?

Genau 0 (null)

Was hier gemacht wurde ist, ein Glaube geschaffen, Geld zu haben.

Denn diese Geld hat nie existiert, es hat es nie gegeben und wird es niemals geben. Das nennt man Buchgeld, weil es eben NUR in den Büchern der Banken steht. Der Kreditnehmer glaubt nur, er hatte durch den Kredit Geld bekommen. So wurden alle Menschen dazu gebracht einen Glauben anzunehmen: Den Glaube an Geld….. Denn ohne diesen Glauben, konnte man ja nichts kaufen, nichts essen, kein Haus, kein neues Auto besitzen…… Glaubten die Menschen…

Das ganz schurkische daran ist, wie in einem der vorangegangene Teile beschrieben, daß wiederum NUR die Kreditsumme in die Bücher geschrieben und dadurch geschaffen wurde. Die zu zahlenden Zinsen wurden und werden NIE erschaffen. Also, was passiert? Wieder gibt es viele, die den Kredit nie zurückzahlen können, weil die Summe aller Zinsen selbst als Luftgeld schlicht und geschmacklos nicht da sind…

Doch dafür ergaunerten sich die Bankenfamilie, diese selbsternannte „Elite“ alle möglichen Sachen, Staaten, Länder….. Und kontrollierten diese…………

Und so spann die Spinne ihr Netz langsam noch enger. Langsam blieben mehr Menschen an den Fäden hängen, aber die meisten bemerkten diese Fäden immer noch nicht……. NOCH NICHT….

…. wird fortgesetzt

ddbnews P.

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