Cui bono Teil 6 – Die Kleider der „toten Leute“

 

Gibst Du auch Deine nicht mehr benötigte Kleidung zur Altkleidersammlung, um Menschen in armen Ländern zu helfen? Dann gehst Du sicher davon aus, dass Deine Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gelangen.

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Die Wahrheit sieht jedoch anders aus!

Der Import gebrauchter Kleidung hat die regionale Bekleidungsindustrie in Afrika zugrunde gerichtet und die Regionen abhängig vom Westen gemacht. Etliche Länder Ostafrikas haben es gründlich satt, mit Gebrauchtkleidern von westlichen Hilfsorganisationen und Großhändlern überschwemmt zu werden. Daher das geflügelte Wort von der „Kleidung der toten Leute“. Kenia, Uganda, Tansania und Ruanda haben solche Importe verboten, um ihre Textilindustrie auszubauen. Wie reagiert der Westen – doch immer darauf bedacht, den Ärmsten der Armen zu helfen? Die USA drohen mit Sanktionen, sollten diese Länder ihr Verbot von Altkleiderimporten nicht rückgängig machen. Wenn ein Land in Afrika Exporte aus den Westlichen Ländern verweigert, weil sie der eigenen Wirtschaft schaden und somit auch Arbeitsplätze verloren gehen, droht man dem jeweiligen Land oder man nimmt ein Freihandelsabkommen als Waffe (wie die EU).

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Was viele nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft und zwar zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen. Die Altkleidermafia kriegt die Kleidung quasi zum Nulltarif.

Die Geschäftsidee scheint immer attraktiver zu werden. Mit Altkleidern lässt sich mittlerweile gut Geld verdienen und illegale Container breiten sich in den Städten aus. Dubiose Händler machen ein Millionengeschäft, indem sie solche Container aufstellen, die so ähnlich aussehen wie die von gemeinnützigen Organisationen (welche aber oft auch ihren Namen dafür verkaufen). Für eine Tonne Second-Hand-Ware kriegen sie bis zu 500 Euro. Tausende von Tonnen Altkleider ziehen sie in Deutschland ab und verkaufen sie an die armen Länder (Anm. des Schreibers: Habe selbst gesehen, wie solche Kleidung in Paraguay verkauft wurde – sie war in Kartons vom Roten Kreuz).

Ja, auch bei uns im Land gibt es inzwischen viele Firmen wie z. B. die Soex-Group, die auch für karitative Verbände tätig wird. Afrika soll übrigens den Löwenanteil des Umsatzes von Soex ausmachen.

Cui bono?

Zum Einen nützt es den Unternehmen, die sich eine „goldene Nase“ mit diesem Geschäft verdienen. Zum Anderen aber auch dem „Schattenstaat“, der die Lebensgrundlagen der Menschen zerstört. Somit wird grob nachgeholfen, um gewisse Völker dazu zu bewegen, nach Europa – hier vornehmlich in die BRD – zu immigrieren. So macht man „arme Flüchtlinge“!

Quellen: https://netzfrauen.org/2019/02/06/altkleider-2/

https://netzfrauen.org/2018/03/07/altkleider/

https://netzfrauen.org/2019/01/23/zuwara-2/

https://netzfrauen.org/2015/09/13/video-die-altkleiderluege-geschaeftemacherei-mit-dem-mitleid-2/

https://www.soex.de/collecting-germany/

ddbNews Christian

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Cui bono? Teil 5 – Es lebe der Ökofaschismus oder warum Kinder für die Propaganda herhalten müssen

Warum man die kleine Greta Thunberg benutzt:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach‘ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt
….1

…und kurzer Hand wurde die kleine Greta Thunberg aus dem Ökohut gezaubert. Alle Welt war plötzlich wieder hellwach. Wenn so ein Mädchen extra die Schule versäumt (= schwänzen) und sich für den katastrophalen Zustand unserer Erde einsetzt, dann muss es doch wichtig sein oder?

Die hysterische Ökowelle breitete sich aus wie ein Tsunami. Plötzlich kamen auch in der BRD Kinder auf den Ökoplan. Schuleschwänzen für die gute Sache ist schließlich ehrenhaft.

Bild:

https://www.mo.be/sites/default/files/styles/fotoreportage/public/field/image/58437_111297_5gInPh.jpg?itok=X8VLfE5-

So ändern sich die Zeiten. Zu meiner Schulzeit gab es bei solchen Aktivitäten mindestens einen Verweis von der Schule und die Eltern wären im Dreieck gehüpft.

Aber jetzt nochmal von Vorne: wie verschiedene Medien berichten, sind die Eltern der kleinen Greta minder erfolgreich in ihren Berufen. Angeworben wurde Greta durch einen Klimaaktivisten (?). Stellt man sein eigenes Kind für `Werbezwecke´ zu Verfügung, wird es dafür sicherlich einen Salär geben. Wie passend, daß zur gleichen Zeit auch noch die Klimakonferenz in Kattowice und der Wirtschaftsgipfel in Davos stattfanden, zu denen klein Greta prompt auch eingeladen wurde. So ein Zufall!?

Bild:

https://i1.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/01/Greta-und-ihr-Plastikberg.jpg?resize=678%2C381&ssl=1

Leider hat man sich im Vorfeld nicht mit der Amadeu Antonio Stiftung beraten, denn Zöpfe an Mädchen sind echt Nazi im politisch korrekten BRD-Land – kleiner Formfehler. Das kann man ja auch für entsprechende Entlohnung ändern. Es gibt mit Sicherheit einen Scherenspender. Und der Müllberg im Zug, naja, das Kind muss schließlich was essen.

Die Klimaaktivistin soll sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Für Welchen, stand nicht dabei. Aber Klimaaktivisten zeichnen sich durch eine rege Phantasie aus – in allen Bereichen.

Ich hab‘ ein Haus,
ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag,
kriegt unser 1 x 1 gelehrt.2

Auch verfügt Greta über einen Weitblick, der sie sodann ins BRD-Land führt. Ihr ungetrübter Blick lenkt sie auf die Kohlekraftwerke der BRD: „ Deutschland will bis 2038 Kohle verbrennen. Das ist absolut absurd.3

Angesichts der neugeplanten 1.600 Kohlekraftwerke in Asien, schließe ich mich der Klimaaktivistin Greta an: der Kohleausstieg der BRD bis 2038 ist volks- und energiewirtschaftlich ein absurdes Unterfangen.

3 x 3 macht 6
Widdewidde
Wer will’s von uns lernen ?
Alle groß und klein
trallalala lad‘ ich zu uns ein.
4

Cui bono?

1. Phase: Bereits in den 60er Jahren wurde der Umweltschutz vorangetrieben. Wer möchte die Umwelt denn nicht schützen? Doch „Beidenendieschonlängerhierwohnen“ fiel diese Saat auf sehr fruchtbaren Boden. Es folgte Phase 2: Der Klimaschutz. 2. Phase: Der Klimaschutz beinhaltet die anthropogenen (= vom Menschen verursachten) Einflüsse (Ozonloch, CO2, Feinstaub). Es wurden große finanzielle Anstrengungen unternommen, natürlich mit Steuergeldern von „Denendieschonlängerhierwohnen“, dem Klimaschutz einen passenden Platz auf dem Olymp der Klimagerechtigkeit einzuräumen. 3. Phase: Der Klimawandel läutet die Endstufe ein. Klimaleugner werden als Rassisten eingestuft. Wer auch nur Zweifel äußert wird mundtot gemacht – es lebe der Ökofaschismus! Schließlich wurde und wird mit Steuergeldern das Klimagebäude (EEG) in der BRD errichtet. Es entstand eine Klimaindustrie, die unbedingt am Leben erhalten werden muss.

Vornehmlich wurden in totalitären Systemen schon immer Kinder zu Propagandazwecken5 benutzt um den Machterhalt zu garantieren. Machterhalt wird erzielt durch Propaganda (Mantra: Wer immer Alles wiederholt hat recht), Finanzen, Religionen und Ideologien. Das stärkste Instrument sind jedoch Emotionen. Um die Emotionen der zu Regierenden in die `richtige´ Richtung zu steuern, wurden schon seit langer Zeit immer wieder Kinder ins Rampenlicht gestellt. Man denke an den Kinderkreuzzug im Mittelalter. Im Zeitalter der Information wird dieses Instrument nahezu in allen Bereichen eingesetzt, selbst für die Desinformation, denn es geht immer um Macht und Geld.; beide sind siamesische Zwillinge.

Es gehören immer Zwei dazu: der, der verführt und der, der sich verführen lässt!

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Cui bono – die Nazikeule

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Teil 4 – Die Nazikeule

Medien, die uns belügen; die Zensur in den sozialen Netzwerken; unverständliche Strafen für alte Leute, die Flaschen aus dem Müll sammeln müssen, weil die Rente zu niedrig ist – gleichzeitig aber lächerliche Bestrafung von gewissen Messerstechern und Vergewaltigern; …

Warum ist das in unserem Land möglich und keiner kann etwas dagegen tun? Warum wird man als normaler Bürger, der diese Mißstände sieht und äußert, vom sog. Verfassungsschutz ins Visier genommen, ggf. finanziell und anderweitig fertig gemacht und mit der „Nazikeule“ erschlagen?

Warum werden die Grenzen unseres Landes für jeden weit offengehalten?

Woher kommt das? Kann die sich weiter verstärkende Handhabung der sog. „Nazikeule“ ihren Ursprung im Artikel 139 GG haben? Und wieso wurde dieser Artikel nie gestrichen? Wer steckt dahinter?

Lassen wir Herrn Thomas P. M. Barnett, einen amerikanischen Theoretiker und Publizisten auf dem Gebiet der Militärstrategie und Geopolitik dazu sprechen. Er drückt es in seinem Buch „Blueprint for Action“ folgendermaßen aus:

Er schreibt: „…dass ein Friede auf der Welt nur erreicht werden kann, wenn alle Länder gleichgeschaltet wurden und eine Vermischung aller Rassen stattgefunden hat.

Aus Europa solle eine Hellbraune Rasse hervorgehen die durch jährlich 1,5 Millionen Einwanderer aus der 3. Welt erreicht werden soll. Damit wird es keine Vormachtstellung der Europäer mehr geben!

Aufgrund dieser Durchmischung werde der Durchschnittliche IQ auf 90 sinken, damit die Menschen „zu dumm um zu begreifen und intelligent genug um zu arbeiten“ sind.

Das ist die uns angedachte Zukunft!

Cui bono? (Wem zum Guten/Nutzen?)

Dem Globalismus. Er hat mit seinen internationalen Beziehungen dafür gesorgt, dass Staaten und Ihre Bürger massiv an Bedeutung verloren haben und eine neue transnationale Elite entstanden ist: Leute, die es sich leisten können, überall auf der Welt zu arbeiten und zu leben, deren Heimat die Heimatlosigkeit ist und die nur dem schnöden Mammon dienen. Menschen, die als globale Akteure den globalen Spielern dienen. Alle anderen werden nach unten weg abgeschnitten und als die Abgehängten bezeichnet. Sie werden zum Opfer und zum Sündenbock zugleich.

Die Globalisten sehen sich als die Gestalter einer goldenen Zukunft, in der wir uns alle als Terraner fühlen sollen. Eine „schöne“ neue Welt. Sie diktieren mit ihrem Geld und ihrer Macht den Weg, der uns als Individuen in Roboter und Sklaven umwandelt.

Möchtest Du Deine und die Zukunft Deiner Kinder so sehen? – Der einzige Ausweg für unser Land ist der Zusammenschluss des Volkes. Das einzige Mittel, welches es noch gibt gegen die Machenschaften der Globalisten, ist die Verfassunggebende Versammlung, denn darin versammeln sich diejenigen, die noch die Rechte an dem Boden haben, auf dem wir leben. Ergreifen wir diese Chance nicht, werden sie uns diese Rechte gewaltsam nehmen. Die Zeit drängt!

Quellen: https://juergenfritz.com/2019/02/05/globalismus-internationalsozialismus/

http://www.danisch.de/blog/2019/01/08/ausserdemokratische-schattenregierung-artikel-139-grundgesetz/#more-26675

https://opinioiuris.de/entscheidung/763

ddbNews Christian

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Venezuela: Regierung fängt US-Waffenlieferung ab und sperrte Brücke nach Kolumbien

Die venezolanische Regierung gibt an, eine Waffenlieferung aus den USA abgefangen zu haben. Laut dem Innenministerium handelt es sich dabei um Gewehre, Munition und Geräte zur Kommunikation. An der Grenze zu Kolumbien hat das venezolanische Militär eine Brücke gesperrt. Auf diese Weise soll ein US-finanzierter Hilfskonvoi aus Bogota gestoppt werden. Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat die Hilfe zurückgewiesen. Mittels solcher Hilfe solle eine ausländische Intervention gerechtfertigt werden, so der Präsident.

 

 

 

Gesperrte Brücke zwischen Kolumbien und Venezuela

Wird humanitäre Hilfe in Venezuela politisch missbraucht?

Der selbsternannte venezolanische „Interimspräsident“ Guaidó hat angekündigt, humanitäre Hilfe von Kolumbien nach Venezuela schaffen lassen. Unklar bleibt allerdings, wie die Güter verteilt werden sollen. Sie wurden von der US-Agentur USAID nach Kolumbien geliefert und sollten offenbar von Anhängern des Gegenpräsidenten verteilt werden. Präsident Maduro hat das Vorhaben entschieden abgelehnt. Die humanitäre Hilfe sei lediglich ein Vorwand für eine US-Militärintervention in Venezuela, sagte er gegenüber dem russischen Auslandssender Russia Today. Die Regierung will Proteste gegen die ihrer Meinung nach politisch motivierte Aktion mobilisieren.

Quelle

 

„Cui bono?“ Teil 3 – Die Linkskurve

Teil 3 – Linkskurve

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Cui bono … die Rote Hilfe?

Kennst Du die „Rote Hilfe“? Laut einer Selbstdarstellung im Internet definiert sich die „Rote Hilfe e. V.“ als „Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks, wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe oder wegen Unterstützung der Zusammenlegungsforderung für politische Gefangene ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“

Die sog. Verfassungsschutzämter von Bund und Ländern ordnen die Rote Hilfe als linksextremistische Organisation ein und werfen ihr die Unterstützung von Gewalttätern vor.

Die Rote Hilfe wurde bereits Anfang der 1970er Jahre in Verfassungsschutzberichten erwähnt. Grund war das Verhältnis zur RAF. Der Verfassungsschutzbericht von 1972 urteilte über die Arbeit der Roten Hilfe: „Die ‚Rote Hilfe‘ […] sucht unter Anhängern der ‚Neuen Linken‘ eine stärkere Solidarität mit inhaftierten ‚Genossen‘, insbesondere den Mitgliedern der RAF, zu wecken.“ Ab 1974 wurde sie in Verfassungsschutzberichten dem „Vorfeld des Terrorismus“ zugerechnet. Im Jahr 1977 wurde die Rote Hilfe zum „Rekrutierungsfeld terroristischer Organisationen“ erklärt.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet die Rote Hilfe e. V. weiterhin. Laut Verfassungsschutzbericht von 2012 werde sie „von Linksextremisten unterschiedlicher ideologisch-politischer Ausrichtung getragen“. Ihr Arbeitsschwerpunkt liege in der Unterstützung von Straf- und Gewalttätern aus dem linken Spektrum, die wegen Taten im Rahmen „ihres politischen Engagements zum Ziel staatlicher Repression“ würden. Sie gewähre linken Straftätern finanzielle Beihilfen zu Anwalts- und Prozesskosten sowie Geldstrafen und Geldbußen. Die Rote Hilfe verstehe sich keineswegs als wohltätige Organisation zur Gefangenenunterstützung, sondern als „Solidaritätsorganisation für die gesamte Linke“, die ausdrücklich auch politische Hilfe leisten will. Im Verfassungsschutzbericht von 2010 wurde der Roten Hilfe eine „Affinität zum gewaltbereiten Linksextremismus der RAF-Zeit“ bescheinigt.

Im Juli 2018 bekräftigte die Bundesregierung ihre Auffassung, dass die Rote Hilfe „in ihrer Gesamtheit linksextremistische und mithin verfassungsfeindliche Ziele in unterschiedlicher Intensität verfolgt“. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtete im November 2018, dass Seehofer die Rote Hilfe tatsächlich verbieten wolle.

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz gehört mutmaßlich (siehe Auszug aus der Website der Linken – Archiv 2017) genau dieser linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Parteivorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen.

Köditz hat so Zugang zu Informationen hinsichtlich der Überwachungsmaßnahmen des Inlandsgeheimdienstes. Denn: nicht nur in der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) überwacht Köditz mit Kollegen von CDU, AfD und SPD die Landesregierung bei der Aufsicht über ihren Inlandsgeheimdienst. Auch in der ebenfalls geheimen sogenannten G10-Kommission wird die Linksextremistin als einzige Oppositionspolitikerin neben zwei Abgeordneten der CDU über Abhör- und andere Überwachungsmaßnahmen des Verfassungsschutzes informiert. Mehr noch: Köditz befindet über die Notwendigkeit der Maßnahmen. Andernorts ist man vorsichtiger. Im Jahr 2014 wurde im Landtag von Sachsen-Anhalt dem Abgeordneten Jörg Schindler wegen Mitgliedschaft in der Roten Hilfe eine Mitwirkung im dortigen G10-Gremium versagt. Die Sicherheitsüberprüfung Schindlers versetzte Sicherheitsbehörden und die Mehrheit im Landtag – mit gewisser Verspätung – in Alarmstimmung. In Sachsen ist man da offensichtlich wesentlich gelassener.

Der entscheidende Punkt hierbei ist jedoch: Eine Verfassungsfeindin überwacht die – vermeintlichen – Überwacher von Verfassungsfeinden. Ist das nicht paradox?

Cui bono also?

Abgesehen davon, dass die BRD keine Verfassung (und somit keinen Verfassungs-Schutz) hat, sondern allenfalls ein Grundgesetz, kann man deutlich erkennen, dass diverse Parteien sich die Rote Hilfe zunutze machen, um ihren Linksextremismus voranzutreiben.

Quellen: https://archiv2017.die-linke.de/partei/organe/parteivorstand/parteivorstaende-archiv/parteivorstand-2014- 2016/mitglieder/koeditz-kerstin/

http://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/_Rote+Hilfe+e_+V_

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Hilfe_(Verein)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/22/sachsen-mutmassliches-rote/

 

ddbNews Christian