Die deutsche Automobilwirtschaft kaputt zu Gunsten von Elektrofahrzeugen?

ddbNews R.

Sie gilt als Standbein der deutschen Wirtschaft, sie brauchte unserem Land Erfolg und Reichtum, Made in Germany war besonders beim Auto weltweit gefragt, damit scheint  nun Schluß zu sein. Mit ihr werden viele Arbeitsplätze verschwinden, viele Zulieferer schließen müssen. Niemand fragt sich woher für die Batterien der Elekroautos, die sie planen , die Rohstoffe kommen:

 

Kobalt aus Afrika für deutsche Elektroautos

Mit Strom angetriebene Autos sind groß im Kommen. Sie sollen die Abhängigkeit vom Öl verringern. Für die Batterien der Fahrzeuge sind jedoch seltene Rohstoffe nötig, die es in Deutschland nicht gibt. Die Industrie fürchtet, ins Hintertreffen zu geraten.

Elektroautos sollen Deutschland unabhängiger vom Öl aus dem Nahen Osten machen. Doch für die Batterien der neuen Vehikel brauchen die Hersteller auch Rohstoffe aus dem Ausland. Viele davon sind fast nur in Kongo, in China und in Bolivien zu finden. Kein Wunder, dass der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) befürchtet, dass Deutschland ins Hintertreffen geraten könnte.

In Elektroautos kommen vor allem Lithium-Ionen-Akkumulatoren zum Einsatz, die auch Laptops und Mobiltelefone antreiben. Als Anodenmaterial enthalten sie unter anderem Kobalt. Deshalb ist mit einem starken Anstieg der Nachfrage nach diesem Metall zu rechnen: „Der globale Rohstoffbedarf an Kobalt könnte allein durch die steigende Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkumulatoren bis zum Jahr 2030 gegenüber 2006 um das 3,4-Fache steigen“, heißt es in einem Positionspapier des BDI zu innovativen Antriebstechniken. Daraus resultierende Engpässe bei der Verfügbarkeit von Kobalt seien nur zu vermeiden, indem die weltweiten Förderkapazitäten rechtzeitig und in ausreichendem Umfang erweitert werden.

Unter teilweise prekären Bedingungen graben Minenarbeiter im Kongo nach Kuper und Kobalt

Unter zum Teil prekären Bedingungen graben Minenarbeiter im Kongo nach Kupfer und Kobalt.

Der wahre Preis der Elektroautos

Elektromobilität gilt als Heilsbringer: umweltfreundlich, sauber, nachhaltig. Doch die notwendigen Rohstoffe für die Akkus sind knapp und stammen oft aus problematischen Quellen.

 

Die deutsche Automobilwirtschaft ist in der Rezession

Ein Gastbeitrag von den Ökonomen Marc Friedrich und Matthias Weik.

 

Jetzt ist es amtlich. Die fetten Jahre sind endgültig vorbei. Der Höhenflug von Deutschlands Schlüsselindustrie – der Automobilindustrie — ist beendet. Ein Zyklus neigt sich dem Ende entgegen. Deutschlands Autobauer sind nach zahlreichen Jahren des Jubelns mittlerweile knallhart auf dem Boden der Realität gelandet. Alleine die Dieselaffäre hat den VW-Konzern bereits 28 Milliarden Euro gekostet. Geld, das der Konzern in Kürze bitter benötigen würde. Von dem globalen Reputationsverlust ganz zu schweigen. Auch beim schwäbischen Automobilhersteller Daimler stehen die Zeichen auf Sturm – der Gewinn ist um ein Drittel eingebrochen. Die Dieselaffäre, die neuen Abgasmessungen (WLTP – Worldwide harmonized Light vehicles Test), und folglich höhere Steuern sowie die lahmende Auslandsnachfrage —  insbesondere auf dem wichtigsten Markt China — haben den Höhenflug der deutschen Autoindustrie unschön beendet.

Laut dem Verband der deutschen Automobilindustrie (VDA) sank der Output der PKW-Produktion im Januar 2019 kräftig um sage und schreibe 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat auf 367.300 Einheiten. Seit dem dritten Monat in Folge geht es abwärts – und zwar mit fast 20 Prozent. Eine heftige Rezession des Kernsektors der deutschen Industrie ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Spätestens jetzt stehen die Autobauer vor gravierenden Problemen.

Bei der PKW-Produktion ging es im letzten Quartal 2018 um 13,2 Prozent abwärts im Vergleich zum Vorjahresquartal. Im Gesamtjahr 2018 wurden 5,118 Millionen PKW gebaut. Für 2018 ist ein Rückgang um 9,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr zu verzeichnen.

Doch nicht nur der schwache deutsche Markt mit seiner hysterischen Dieseldebatte macht den Herstellern zu schaffen. Global sinkt die Nachfrage nach Autos „Made in Germany“ drastisch. Im Januar 2019 sanken die PKW-Exporte um 20,3 Prozent auf 285.800 Einheiten im Vergleich zum Vorjahresmonat. Von einer kleinen Delle kann in Anbetracht dieser Zahlen keiner mehr sprechen. Jetzt beginnt sich die einseitig auf Export und kontinuierliches Wachstum ausgelegte Strategie der Autoindustrie zu rächen.

Sollte Donald Trump den Wirtschaftskrieg mit China weiter forcieren, würde dies erhebliche Konsequenzen für deutsche Autobauer haben, denn die großen und teuren, in China beliebten Geländewagen von Mercedes (Tuscaloosa) und BMW (Spartanburg) werden größtenteils in den USA gefertigt.

Sollte Trump obendrein dann noch Fahrzeuge „Made in Germany“ mit Zöllen belegen sieht es für die Premiumhersteller ganz bitter aus. Bekanntlich wird am meisten Geld pro Auto (bei Audi, BMW, Daimler und Porsche) mit den teuren Fahrzeugen der Ober- und Luxusklasse verdient. Diese Fahrzeuge werden jedoch größtenteils eben nicht in den USA produziert.

Fakt ist:

Die deutsche Automobilindustrie ist elementar für unser Land. Sie ist verantwortlich für 876.000 Beschäftigte, einen Umsatz von 331,2 Milliarden Euro und für 21 Prozent der Bruttowertschöpfung der deutschen Industrie. Der Exportumsatz betrug 234,2 Milliarden Euro. Der Nettoexportüberschuss bei PKW und dazugehörigen Ersatzteilen betrug 119,8 Mrd. Euro. (Alle Zahlen für das Jahr 2017. Für 2018 liegen noch keine Zahlen vor).

Die Rezession der Autobauer wird sich auch auf andere Branchen ausweiten. Dies haben wir 2008 und 2009 bereits erlebt. Sollten wir abermals diesen Dominoeffekt erleben, wird dieser wesentlich heftiger werden als vor 10 Jahren, denn heute haben viele mit der Automobilindustrie verbundene Firmen nicht die Kapitalpuffer wie 2008. Sollten die Deutschen Autobauer obendrein noch den Anschluss an das 21. Jahrhundert endgültig verpassen, entbehren die Konsequenzen für unser Land jeglicher Vorstellungskraft. Aus Wolfsburg wird dann ganz schnell Detroit 2.0.

Italien befindet sich, wie von uns erwartet, bereits in einer Rezession und wird aus dieser auch zeitnah nicht mehr herauskommen. Mit dem voraussichtlich ungeordneten Brexit im Rücken und weiter aufkommenden wirtschaftlichen Turbulenzen werden die EU-Länder sukzessive in die Rezession rutschen – diese wird auch vor Deutschland nicht Halt machen.

Es ist Zeit, dass Realität einzieht. Wenn bereits andere versuchen, unsere Schlüsselindustrie zu schädigen, dann sollten wir wenigstens eben dies unterlassen. Sollten die deutschen Autobauer noch wesentlich heftiger in die Bredouille kommen, dann wird sich noch manch einer in diesem Lande schwer wundern. Ob die EU und der Euro eine zweite Rezession mit einem deflationären Schock innerhalb von 10 Jahren überleben wird, bezweifeln wir stark.

 

 

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Deutschland braucht einen Regime-Change

So zumindest Trump:

US-Präsident Trump hat einen Regime-Change in Deutschland ins Auge gefast. Wenn Berlin nicht US-Flüssiggas sondern russisches Erdgas kauft und keinen härteren Kurs gegen Russland, China und den Iran einschlägt, könne man ggf. eben einen Regime-Change in die Wege leiten.

WASHINGTON, BERLIN (fna) – Die für US-Präsident Donald Trump (Rep) zu Russland-, China- und Iran-freundliche Politik der deutschen Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führt in Washington D.C. inzwischen zu Überlegungen, einen Regierungswechsel in Berlin einzuleiten. „Wir haben zehntausende Soldaten in Deutschland stationiert“, so Trump bei einer Rede gegenüber US-Veteranen, „und schon wie 1945 können wir auch 2018 erfolgreich dazu beitragen, die Deutschen von einem grässlichen Regime zu befreien.“

Die Bundesregierung würde „tatenlos zusehen, wie die Chinesen ein Unternehmen nach dem anderen einkaufen, bis ‚Made in Germany‘ irgendwann nur noch für chinesischen Krimskrams steht“, so der US-Präsident weiter.

Angela Merkel würde „ganz Europa zerstören“, weil sie „den Kontinent mit jenen Flüchtlingen füllt, die wir mit unseren Kriegen verursacht haben.“ Das sei „völlig verantwortungslos.“

Deutschland braucht wieder eine patriotische ,  amerikafreundliche, politische Kraft in der Regierung, die sich gemeinsam mit den Vereinigten Staaten für die Durchsetzung von Recht, Demokratie und Elitenförderung einsetzt“, forderte er.  Da Berlin ohnehin nicht viel Geld für die Bundeswehr ausgebe, „erwarte ich kaum Widerstand des deutschen Militärs“, so Trump weiter. Zudem hätte das Pentagon auch alle Schlüsselcodes für das Kriegsgerät mit US-Technologie, so dass beispielsweise die deutschen Kampfjets  nicht abheben könnten.

Der für den Kriegsnobelpreis vorgeschlagene republikanische Politiker setzt damit weiterhin auf eine Politik der Stärke. Von einer neuen deutschen Regierung erhoffe er sich zudem auch „stärkeren Druck auf die EU, damit wir endlich faire Handelsabkommen abschließen dürfen und die US-Konzerne endlich gutes Geld verdienen können.“ Denn so wie es jetzt ist, gehe es nicht mehr weiter.

„Wenn Merkel Deutschland und Europa kaputt macht, dann müssen wir den Deutschen eben eine neue, besserer und fairere Regierung geben“, erklärte er. Für sie gebe es nur noch eine Rettung: „Wenn sie endlich vernünftig wird und das tut, was ich ihr sage“, so Trump.

Verfasser Christian ddbNews

Kommentar ddbNews R.

Hoppla Herr Trump, wie wäre es ,dem Recht des Volkes nachzukommen und die völkerrechtliche Selbstbestimmung eines jeden Volkes, so auch dem Deutschen, Rechnung zu tragen, statt weiterhin unser Land zu Gunsten Ihrer Wirtschaft ausbluten zu lassen und für Ihre Interessen einzusetzen. Das Herr Trump nicht viel von anerkannten Völkerrecht hält , sich aber für den schlauesten Mann auf diesem Planeten hält, sieht man wenn man betrachtet ,wie er im Falle von  Venezuela umgeht. Da wird mal kurzerhand ein Putschpräsident , der keiner ist , anerkannt und mit Sanktionen dafür gesorgt , dass das dortige Volk hungert, obwohl es auf dem größten Erölvorkommen des Planten sitzt, ihm aber der Verkauf davon unmöglich gemacht wird. Statt dessen werden amerikahörige Vasallen eingesetzt damit amerikanische Firmen auf das reiche Erdölvorkommen zugreifen können. Ich sage Pfui Teufel dazu, allerding hat sich die faschistische Lobbyistenveranstaltung EU, die Herr Trump auch nicht leiden kann, ebenfalls dazu entschlossen diesem Putschpräsidenten ein offenes Ohr zu leihen, also nochmal Pfui. Wie war das: Pfui und Pfui verbrüdert sich doch gerne gegen das Volk, oder Pack schlägt sich, Pack verträgt sich! Mit dem Volk selbst Herr Trump, kann man nur auf Augenhöhe und zu beiderlei Nutzen Verträge machen, ganz sicher aber nicht im alleinigen amerikanischen Interesse!

 

Bildergebnis für Bilder zu Pack schlägt sich Pack verträgt sich

Die schweigende Mehrheit ist das Krebsgeschwür

 

 

So werden Deutsche vera….

 

Max Otte singt „Sei wachsam

 

Ein Deutschland, welches das Recht und die Wahrheit wieder herstellt entsteht durch die Macht des deutschen Volkes in einer

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

Die größten Rassisten sind die, die andere am Lautesten so bezeichnen!

Sie wollen unser Europa zerstören.

Wir kennen die Lügen.

Globalisten und Zionisten, sie wollen den Westen zerstören.

Sie predigen Vielfalt, gemeint ist Zerstörung.

Sie reden vom Frieden aber werfen Bomben auf Unschuldige.

Demokratisch – sozial – christlich steht auf der Verpackung.

Marxistisch -asozial – satanisch sind ihre Handlungen.

Regierungen ,Mainstream Medien, Nichtregierungsorgas, alle tanzen nach der gleichen Pfeife, es gibt keine Ausnahmen. KEINE!

Wie kann es sein, daß Afrika den Afrikanern, Asien den Asiaten, Saudi Arabien den Saudis und Israel den Juden zugestanden wird, aber Europäer werden als Rassisten, Nazis, Anti-Semiten und Schlimmeres bezeichnet, wenn wir auch gerne eine eigene Heimat haben wollen!

Gehts Noch?

Feinde der Menschheit an allen Fronten, innen und außen! Es geht nicht nur gegen uns, im Prinzip geht es gegen alle!

Die größten Rassisten sind die, die andere am Lautesten so bezeichnen!

mehr im Video:

 

Mit der Dummheit um die Wette tanzen

Mit Idioten kann man kein Land befreien, mit Idioten kann man nur dem Untergang feiern! Dieses Land wird von Idioten regiert und viele klatschen Beifall!

 

Das wars dann, schreibt:

https://karleduardskanal.wordpress.com/2018/11/27/das-wars-dann-2/

Schon wieder.

Dieses Land und dieses Volk ist im Anus. Der Blogwart ist jetzt keine so perfide Sau, daß er sagt, geschieht dem Weib doch recht, wenn es von Willkommenen vergewaltigt wird, geschieht dem Burschen doch recht, wenn er gemessert wird oder den Bürgern, deren Mieten steigen, weil ihre Regierung und große Teile des Volkes „Willkommen, willkommen“ rufen und gerufen haben. Ne, so eine Drecksau ist er nicht, daß er anderen, weil sie seine geistigen Höhen (ein Scherz) nicht erklommen haben, sondern am Fuße des Berges stehen, unterwegs pausierten oder sich wieder abseilten, Vergewaltigung, Tod oder Obdachlosigkeit wünscht. Aber dieses Land hat fertig. Mit dieser Regierung, diesen Medien und einer Jugend, die, während sie durch die Gegend taumelt, pausenlos aufs Smartphone glotzt. Wir sind, wiederholt der Blogwart, im Arsch.

Freilich fehlt den meisten Leuten die Phantasie, sich vorzustellen, was passiert, wenn Dank merkelscher Energiewende für Tage die Elektrizität wegbleibt. Schlimm wird natürlich, daß die Akkus der Smartphones dann alle leer sind. Wie verabredet man sich eigentlich ohne Telefon? Oder schreibt Mitteilungen? Früher gingen wir noch zu Fuß und klingelten, aber ohne Strom wird auch das schlecht. Und wenn die Willkommenen durch den Einzelhandel toben, um sich mit Grundnahrungsmitteln einzudecken, werden sie dann ans Teilen denken? Mit denen, die sie am Bahnhof beklatscht haben?

Ihnen fehlt auch die Vorstellungskraft, sich zu überlegen, was, wenn plötzlich griechische Verhältnisse eintreten? Der Staat (oder was man dafür halten mag) erfüllt seine Sozialversprechungen nicht mehr. Keine Rente, kein HARTZ IV, kein Kindergeld usw.. Dagegen kann der Bürger dann die Infrastruktur verwüsten aber davon kommt auch kein Geld für Soziales in die Kassen. Also werden die, die nicht gewohnt sind, sich mit Gewalt zu nehmen, in Würde oder würdelos verhungern oder an Medikamentenmangel sterben.

Was, wie Herr Danisch bereits orakelte, wenn kein Deutscher mehr bereit ist, sich als Polizist, Feuerwehrmann, Rettungssanitäter oder Arzt, schlagen oder steinigen zu lassen? Rufen wir dann die Antifa? Oder Allah an?

Und jetzt freut sich das Merkelregime unverbindlich einen Vertrag einzugehen, um alle Mühseligen und Beladenen aufzunehmen. Ich frage gar nicht, „wie blöd muß man sein“, denn diese Leute sind nicht blöd. Sie sind abgrundtief böse und nur an ihrem persönlichen Wohl interessiert und es gibt genug Orte auf der Welt, auf denen sie einen schönen Lebensabend verbringen können, fernab vom Unheil, das sie angerichtet haben.

Die Situation ist sowieso derart, daß ohne gewalttätige oder gewaltlose Abschiebung all derer, die wie Zecken von den Deutschen leben, mit oder ohne Migrationspakt, die Sache erledigt ist. Demografisch betrachtet. Der Migrationspakt beschleunigt die Angelegenheit bloß. Das ist, als würde man bei der bereits sinkenden Titanic noch einige Schotts öffnen. „Nun ist das Wasser halt drin!“ „Etwas mehr Nässe macht auch nichts.“ „Die Rettungsboote reichen für Alle!“ Es ist nur keine Zeit mehr, sie zu Wasser zu lassen.

Bringt es etwas, sich darüber aufzuregen, daß die Schafe froh sind, wenn die Wölfe im Pferch wüten? Hat es Sinn, mit ihnen zu streiten, daß der Schäfer mit den Wölfen gemeinsame Sache macht? Schafe, die rufen, „aber alle Wölfe sind nicht so“ und „der Schäfer will nur unser Bestes, über ihren Irrtum aufzuklären? Nö. Wer seit 2015 nicht sehen will, der will auch jetzt nicht sehen. Der soll zwar nicht gefressen werden,  aber wenn es ihn glücklich macht, bis zu diesem Augenblich zu schafwandeln. Bitte. Jeder soll nach seiner Facon selig werden. Die einen im Wolfsmagen, die anderen nicht.

Sieht dieser Affe wie ein Schwarzer aus.

Zum Schluß noch ein Trost, daß jegliche Ausbildung überflüssig ist, weil handwerkliches Geschick ja in den Genen liegt. Wer in Zukunft in der Lage ist, Essensreste oder Nahrung aus unzugänglichen Bereichen per Stöckchen herauszupolken, wird der Fittere im Überlebenskampf sein. Mehr braucht es dann auch nicht.

fett von ddbNews R.

Nur noch wenige Tage bis zum Pakt der Wölfe gegen die Schafe!