Frankreich: Brief von Generälen an den Präsidenten der Republik

ddbNews von Andy Würger am 09.12.2018

 

Der Tag der Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch steht vor der Tür. Der sprechende Hosenanzug, auch als Blutraute bekannt, kann den Tag der Unterzeichnung dieses Paktes kaum erwarten. Auch der französische Präsidentenschauspieler von Goldman-Sachs-Gnaden namens Macron, wird dieses Machwerk unterzeichnen und dem französischen Volk und der französischen Kultur den Todesstoß versetzen. Während die Generalslappen in der bunten Kuschelwehr der BRD sich nicht aus der Deckung wagen, schreiben die Generäle in Frankreich an Macron, mit der Bitte, die Unterzeichnung zu verschieben und zuerst das Volk zu befragen. Hier der Text des Briefes:

„Paris, 7. Dezember 2018

Herr Präsident,

Am 10. und 11. Dezember unterzeichnen Sie den „Global Compact für sichere, geordnete und regelmäßige Migration“, der ein echtes Recht auf Migration begründet. Sie kann sich durch bereits bestehende Verträge oder den in diesem Pakt niedergelegten Grundsatz der gemeinsamen Verantwortung in unsere nationalen Rechtsvorschriften einbringen.

Es scheint uns, dass die einzige Souveränität, die Frankreich bleiben wird, darin bestehen wird, die Art und Weise festzulegen, in der die Ziele des Paktes umgesetzt werden müssen. Sie können diesen neuen Teil der nationalen Souveränität nicht ohne eine öffentliche Debatte aufgeben, während 80% der französischen Bevölkerung es für notwendig halten, die Einwanderung drastisch zu stoppen oder zu regulieren. Wenn Sie sich alleine entscheiden, diesen Pakt zu unterzeichnen, würden Sie der Wut eines bereits angeschlagenen Volkes einen weiteren Grund für die Revolte hinzufügen. Sie würden sich der Verleugnung der Demokratie oder des Verrats gegen die Nation schuldig machen.

Außerdem werden die Finanzen unseres Landes erschöpft und unsere Schulden steigen. Sie können das Risiko eines teuren Aufrufs zur Luftmigration nicht eingehen, ohne zuvor zu zeigen, dass Sie nicht mehr Steuern zahlen müssen, um die Ziele des Pakts zu erreichen. Andererseits müssen Sie in der Lage sein, die Folgen der Ankunft außereuropäischer Bevölkerungen einzudämmen. Schließlich können Sie nicht außer Acht lassen, dass das Wesen der Politik darin besteht, die Sicherheit nach außen und die Harmonie nach innen zu gewährleisten. Diese Übereinstimmung kann jedoch nur erreicht werden, wenn sie eine gewisse innere Kohärenz der Gesellschaft aufrechterhält, die in der Lage ist, gemeinsam etwas unternehmen zu wollen, was heute immer problematischer wird.

Tatsächlich ist der französische Staat erst spät dran, um die Unmöglichkeit zu erkennen, zu viele Menschen zu integrieren, zusätzlich zu völlig anderen Kulturen, die sich in den letzten vierzig Jahren in Bereichen zusammengefasst haben, die sich nicht mehr den Gesetzen unterwerfen der Republik.

Sie können nicht allein entscheiden, unsere zivilisatorischen Wahrzeichen zu löschen und uns unserer fleischlichen Heimat zu berauben.

Wir bitten Sie daher, die Unterzeichnung dieses Pakts aufzuschieben und die Franzosen per Referendum zur Abstimmung über dieses Dokument aufzurufen. Sie sind den Franzosen Ihrer Handlungen gegenüber verantwortlich. Ihre Wahl ist kein Leerzeichen.

Wir unterstützen die Initiative von General MARTINEZ gegen die Unterzeichnung dieses Paktes, der von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf der Regierungskonferenz von Marrakesch angenommen werden soll.

General Antoine MARTINEZ

Charles MILLON – ehemaliger Verteidigungsminister

General Marc BERTUCCHI

General Philippe CHATENOUD

General André COUSTOU

General Roland DUBOIS

General Daniel GROSMAIRE

General Christian HOUDET

General Michel ISSAVERDENS

Admiral Patrick MARTIN

General Christian PIQUEMAL

General Daniel SCHAEFFER

General Didier TAUZIN

Oberst Jean Louis CHANAS“

 

Quelle: https://www.minurne.org/billets/19275

Übersetzung Google

Macron pleit in Berlijn voor sterker Europa - De Standaard
Bild: standaard.be  Marrakesch wir kommen

Ob Macron auf diese Weise zu stoppen ist, ist unwahrscheinlich. Diese Marionette wird den Pakt durch einen anderen Analakrobaten unterzeichnen lassen. Was das für die aktuelle Lage in Frankreich und die gestrige Gewaltorgie des Regimes Macron gegen das französische Volk wohl bedeutet? Wie lange werden die Generäle Macron gewähren lassen?

 

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ddbNews A.

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Der Brexit-Deal und May´s Abgang

ddbNews von Andy Würger am 15.11.2018

 

Es ist vollbracht, verkündete die britische Premierministerdarstellerin Theresa May. Die Brexit-Verhandlungen kamen zu einem erfolgreichen Abschluß. Eine Vereinbarung, die man hier auf englisch nachlesen kann, wurde durch die Vertreter Großbritanniens und der EUdSSR erreicht. Nur weniges, was erfolgreich an das Stimmvieh verkauft wird, stellt sich später wirklich als Erfolg heraus. Der Brexit-Deal ist eine Mogelpackung, da Großbritannien sich zwar nicht mehr EUdSSR-Mitglied nennt, aber die EUdSSR hat weiterhin über die Vereinbarung Einfluß auf das Vereinigte Königreich, sozusagen über die Hintertür. Einige Regelungen gelten einfach weiter, da sonst der Handel zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich eingeschränkt und mit Zöllen belegt werden müsse. Das Vereinigte Königreich darf im Gegenzug z.B. die Produkte seiner Finanzjongleure weiterhin an Bekloppte auf dem europäischen Festland verkaufen. Niemand, außer den Banken, braucht diese Giftpapiere.

Bild: der postillon

Die Einigung zwischen der EUdSSR und dem Vereinigten Königreich war noch nicht richtig verkündet, begann ein politisches Beben auf der Insel. Der gerade frisch ausgehandelte Brexit-Deal wird von Oppositionspolitikern und auch aus den Reihen der „Regierung“ zerrissen. Mittlerweile sind 2 Minister und 2 Staatsekretäre zurücktreten. Es droht eine „Regierungskrise“ und die Mitglieder der DUP, einer nordirischen Partei, erwägen einen Mißtrauensantrag zu stellen. Theresa May führt eine „Minderheitsregierung“ und ist auf die Stimmen der DUP angewiesen.

In der heute kurzfristig anberaumten Sondersitzung des britischen Parlaments begann May´s politischer Überlebenskampf. Sie wird den Deal wohl nicht durch das Palaverment bringen. So sagte z.B. der Tory-Abgeordnete Mark Francois:

„Premierministerin, das ganze Haus akzeptiert, dass Sie ihr Bestes gegeben haben. Aber die Labour-Partei hat heute deutlich gemacht, dass sie gegen das Abkommen stimmen wird, die Liberalen werden dagegen stimmen, die DUP, unser wichtigster Verbündeter hier, wird dagegen stimmen. Mehr als 80 Tory-Hinterbänkler, es sind inzwischen 84, und es werden stündlich mehr, werden dagegen stimmen. Es ist daher mathematisch unmöglich, dieses Abkommen durch das Unterhaus zu bekommen.“

Quelle: BBC World News

Somit droht May der politische Abgang. Selbst „Neuwahlen“ wären im Bereich des Möglichen. Das dann eine Einigung mit der EUdSSR bis zum Austritt Großbritanniens unmöglich wird, liegt auf der Hand.

Zusammenfassend bleibt festzustellen:

Bild: zitate.eu

Vielleicht gibt es ein neues Referendum. Man könnte also solange „wählen“ lassen, bis das Ergebnis endlich paßt. Wozu „wählen“, wenn doch das richtige Zählen völlig ausreicht. Vielleicht sollte der Leser einfach mal nach Zitaten von Stalin googlen. Wozu die Brexit-Show wirklich dient, werden wir bald erfahren.

Es wäre ganz sicher an der Zeit, daß sich Briten und alle anderen Europäer Gedanken über ihre eigene Zukunft machen und nicht darauf warten, daß politische Halsabschneider ihnen eine Zukunft überstülpen, die kein Mensch brauchen kann. Nur dazu müßte man sich informieren oder gar handeln. Ist das für die eigene Zukunft zu viel verlangt?

Zur Stunde wird bei den Torys über ein Mißtrauensvotum gegen Theresa May beraten. Benötigt werden 48 Stimmen, wobei allein 50 Torys für einen härteren Brexit stehen. Wird diese Stimmenanzahl erreicht, muß Theresa May zurücktreten.

 

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ddbNews A., 15.11.2018

Die EU ist schon lange erledigt

nur das Schauspiel hält sie noch bei der Stange.

 

Der Spuk EU geht seinem Ende zu

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Bildergebnis für Bilder EU UNtergang

 

„So wie wir das Sowjetimperium besiegten, werden wir Soros‘ Imperium besiegen“

 

Der Euro wird nicht überleben – Wirtschaftswissenschaftler – Video

 

Der nächste Krisenherd Italien überschreitet die Verschuldungsgrenze der Euroländer um ganze 73 Prozent. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone steht mit 2,3 Billionen Euro in der Kreide. Das gefährdet den Euro. Der Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Weltbank-Mitarbeiter Peter König ist überzeugt, Lösungen gibt es. Italien brauche eine eigene Währung und die Vergabe der Kredite muss auf einer internen Ebene erfolgen zu Tiefzinsen und günstigen Bedingungen. Doch die Diktatur  Brüssels möchte Abhängigkeit schaffen. Was Länder wie  die Schweiz dürfen, dürfen die südlichen Nachbarn lange nicht. So durfte die Schweiz, die mit 110 bilateralen Verträgen mit der EU, so gut wie ein Mitglied der Union darstellt, in 2012 den Schweizer Franken abwerten. Eine Möglichkeit die Griechenland oder Italien bislang verwehrt blieb. Die Eliten sind an der Erhaltung des Euros interessiert, nicht jedoch an den Bedürfnissen der italienischen Bevölkerung. Warum der Wirtschaftswissenschaftler König glaubt, der Euro könne nicht mehr gerettet werden und welche Lösungsmöglichkeiten er für die verschuldeten Länder sieht, erzählt er in einem Interview mit Maria Janssen.

 

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Die EU ist schon am Ende

 

Regelmäßig versammeln sich die Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedstaaten zu weiteren Gipfelgesprächen. Sie wollen darüber hinwegtäuschen, was schon Fakt ist, aber keiner wahrhaben will: Die EU ist schon am Ende.

Zwar existiert und arbeitet die EU-Bürokratie noch. Das merken EU-Bürger vor allem daran, dass sie immer wieder mit unnötigen Vorschriften konfrontiert werden. Auch die Versuche, das Euro-System am Laufen zu halten, reißen mit immer weiteren Geldzahlungen in Millionenhöhe nicht ab.

All das sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es schon seit der Griechenlandkrise, die 2010 begann, heftig im Getriebe der EU krachte. Seit drei Jahren allerdings funktioniert gar nichts mehr. Die Staats- und Regierungschefs finden in keinen Streitpunkten mehr Einigungen.

Echte Kompromisse gibt es nicht, den Bürgern werden immer häufiger Scheinlösungen präsentiert. Spalterische Tendenzen werden, vor allem in Mittel- und Osteuropa, immer stärker.

Doch nicht nur dort gewinnen nationalistische Parteien an Stärke. Das Phänomen zieht sich inzwischen durch die gesamte EU. Die Altparteien finden keine Rezepte mehr, um die Bürger zurückzugewinnen.

Der Konflikt zwischen Italien und der EU tritt nun ganz offenkundig zu Tage; die Krise ist nicht mehr zu leugnen: Gestern lehnte die EU Italiens Haushaltsentwurf ab. Ein Novum in der Geschichte der EU. Die Neuverschuldung, die Italiens Regierung plane, verstoße gegen die EU-Regeln, so die EU-Kommission.

Die Pläne stünden nicht im Einklang mit dem EU-Stabilitätspakt. Italien hat nun ein Ultimatum erhalten: Innerhalb von drei Wochen muss ein neuer Haushaltsplan eingereicht werden. Innenminister und Vize-Premier Salvini sagte bereits: „Es ändert sich nichts“ und warf der EU-Kommission vor, nicht eine Regierung zu attackieren, sondern ein Volk.

Noch während der Griechenland-Krise gelangt es Deutschland, der EU ihr Konzept der Austerität aufzuoktroyieren und die griechische Regierung zu einem brutalen Sparkurs zu zwingen. Bei Italien funktioniert das nicht. Sowohl die EU als auch Deutschland wissen, dass die EU ohne Italien sofort auseinanderfliegt.

 

Und die italienische Regierung wäre im Notfall sogar entschlossen genug, aus der Eurozone auszutreten. Deshalb muss Brüssel seine Maßnahmen gegen Italien mit Bedacht wählen. Ein Dilemma hat Brüssel schon jetzt allemal: Entweder es wird weiter für Italiens Schulden gezahlt oder die Eurozone fliegt auseinander. Letzter Ausweg wäre ein Finanzcrash, bei dem die Bürger noch massiver enteignet werden, als 2008.

Und inzwischen unken ja auch die Systemmedien beinahe täglich vom herannahenden Crash. Dieser könnte eingeleitet werden, sobald Großbritannien die EU im März 2019 verlassen hat. Denn mit dem Brexit gewinnen die Briten auf ganzer Linie (Brexit: Britischer Außenminister vergleicht EU-Club mit UdSSR-Gefängnis).

 

Salvini: „Auf Juncker hört eh keiner mehr“

In einem Interview mit der „Welt“ bekräftigte Italiens Innenminister Matteo Salvini seine Kritik an Brüssel. Auch seine Pläne, gegen die Russland-Sanktionen der EU vorzugehen, will Salvini vorantreiben. Auf seinem Flug nach Moskau wurde Salvini von einem Journalisten begleitet. In der Maschine wurde der Innenminister von anderen Passagieren mit Applaus empfangen.

Salvini war in Moskau als Ehrengast der Generalversammlung der Confindustria, Italiens größter Arbeitgeberorganisation, eingeladen. Er war auch nach Moskau gereist, um seine Haltung gegen die Russland-Sanktionen zu bekräftigen. Italien werde beim Europäischen Rat Mitte Dezember entschlossen Stellung gegen das Embargo beziehen, so Salvini. Denn Italiens Wirtschaft habe dadurch bereits 20 Milliarden Euro verloren.

Salivini bezeichnete EU-Kommissionspräsident Juncker als einen, „den doch wirklich keiner mehr haben wolle“. Juncker, Oettinger und Moscovici könnten die italienischen Haushaltspläne zwar „zerreißen“, doch würden diese Herren wissen, dass sie in sechs Monaten sowieso nach Hause gehen werden. Denn dann, nach der Europa-Wahl im Mai 2019, werde in Europa der „Wind des Wandels“ wehen, so Salvini.

Vor etwaigen EU-Sanktionen hat Salvini keine Angst. Das seien nur präventive Ablehnungen. In Italien wolle man die Erwartungen von 60 Millionen Italienern erfüllen, nicht die von Brüssel. Daher werde im Haushaltsplan auch nichts geändert. Brüssel werde schließlich einsehen müssen, dass Italien seine Pläne nicht aufgeben werde. Daran könne auch eine nach Rom entsandte Troika oder Kommissare aus Brüssel nichts ändern.

In Italien würden heute nur noch 44 Prozent der Menschen für einen Verbleib in der Europäischen Union stimmen. Salvini wundert das nicht. Auch er stelle sich bereits eine andere Zukunft in Europa vor und das sei nicht die aktuelle. Wenn Brüssel die Haushaltspläne weiter ablehne, werde das die Zahl der Euroskeptiker auf 70 Prozent ansteigen lassen, prognostiziert Salvini (Gestern noch Verschwörungstheorie – heute schon Mainstream: Europäische Union schon immer CIA-Projekt (Videos)).

 

Wie der Neoliberalismus der EU den schwedischen Wohlfahrtsstaat zerstörte

Schweden galt jahrzehntelang als das Vorzeigemodell für einen funktionierenden Wohlfahrts- und Sozialstaat. Schweden galt gewissermaßen als das „gelobte Land“ in Sachen Absicherung. Doch der Wohlfahrtstaat ist nicht mehr das, was er mal war. Bereits in den 1930er Jahren wurde das „Skandinavische Modell“ entwickelt.

Daraus entwickelte sich der schwedische Wohlfahrtstaat mit beispiellosen Sozialleistungen auf der einen und hohen Steuern auf der anderen Seite.

Doch dieses Modell funktioniert nicht mehr. Über die Jahre sind die Sozialleistungen aus schwedischer Sicht erheblich gekürzt worden. Wirtschaftsforscher sehen Überalterung, Überfremdung und die Folgen der Globalisierung als Hauptgründe dafür.

Alle leiden unter dem Sparkurs der Politik: Schulen, Krankenhäuser, Polizei. Wenig verwunderlich, dass nationalistische Parteien nun auch in Schweden auf dem Vormarsch sind.

Schweden ist 1995 der EU beigetreten. Der Nachbar Norwegen ist bis heute draußen geblieben. Vergleicht man die Wirtschaften der beiden Länder, zeigt sich, dass die Norweger mit dem „Nein“ zur EU wesentlich besser gefahren sind. Heute steht Norwegen an der Spitze der weltweiten Wohlstandsskala.

Schweden hat sich auf die Versprechungen der EU wie Wohlstand, Frieden und soziale Gerechtigkeit eingelassen. Heute ist Schweden mit den Auswirkungen der neoliberalen Politik Brüssels konfrontiert.

Noch immer glauben viele Menschen, dass die Europäische Union, wie sie derzeit funktioniert, das Leben der Europäer verbessert. Das sind die Nachwirkungen der jahrelangen Propaganda, die den klaren Blick auf die tatsächlichen Verhältnisse in der Europäischen Union trüben (Chaotische Gründung: EU-Gründerväter unterzeichneten 1957 in Rom leeren Vertrag).

Die EU wurde von den sogenannten „Eliten“ für die Eliten geschaffen. Für die Interessen des gemeinen Bürgers gibt es keinen Platz. Diese Entwicklung wurde in den letzten 10 Jahren besonders deutlich: Für mehr als die Hälfte der EU-Bürger bedeutet die neoliberale Politik sinkende Löhne, steigende Armut, steigende Arbeitslosigkeit, höhere Steuern und schrumpfende Kaufkraft. Von dieser Entwicklung wurde selbst die ehemals starke deutsche Mittelschicht erfasst.

Privatisierungen sind auf dem Vormarsch, es gilt das Prinzip des Stärkeren. Wer Hilfe vom Staat braucht, ist meist verlassen. Die Gewinner sind die Banken und multinationale Großkonzerne. Auch Schweden wurde von dieser Entwicklung erfasst, während in Norwegen alles davon weitgehend unberührt und stabil geblieben ist. Bis zum EU-Eintritt galt Schweden als der Vorzeige-Wohlfahrtstaat.

Doch seit Schweden die wirtschafts- und fiskalpolitischen Regeln der EU umsetzen muss, geht es bergab. Denn bei Nichteinhaltung drohen Sanktionen. Steuern und Gewinne wurden durch Standortkonkurrenz gesenkt, die staatlichen Einnahmen schmolzen dahin.

 

Auch die Einkommensverteilung hat sich zu Lasten der Lohn-Schwachen verändert, während die Einkommensschere in Norwegen im Verhältnis nur schwach auseinandergegangen ist.

(Die Idee von Groß-Europa: Der „dunkle Ursprung“ der EU in Brüssel).

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Der Untergang der EU

Der Untergang Europas?

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 Kommt dann noch mehr Chaos oder was können wir tun?

Leute, werdet alle souverän ,oder Ihr werdet am Ende alle untergehen

 

Täglich nimmt das Grauen zu, der Blick in die Medien, nicht mal nur die Alternativen, zeigt ein Bild des Entsetzens. Lügen ,Manipulationen, Verbrechen , Korruption, Affären wie bei Kaiser Beckenbauer, der sich seine ehrenhafte  Arbeit mit ein paar Milliönchen versüßen ließ, Mord und Totschlag Vergewaltigungen und Bedrohungen, Terror an der Haustür von Scheinbeamten, die da meinen die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben , aber gar nichts wissen und schon gar nichts wissen wollen, das alles zeigt eine verkommene Gesellschaft, eine auf gegenseitigen Betrug aneinander ausgelegte mafiöse Bande und das Schlimmste daran, man jagd Pokemons und der mainstreamvera…0815- Otto Normalo, hält alle anderen für ver-rückt, nur nicht sich selber!

Wenn das deutsche Volk souverän wird: http://www.verfassunggebende-versammlung.org/verfassung/  ,sinkt die Kriegsgefahr:

 

Das deutsche Volk ist gefordert, seine Politik selbst zu gestalten und sich damit für den Weltfrieden einzusetzen!

Oder haben Sie schon einmal einen BRD-Politiker gesehen, der rigoros für den Frieden und die Freiheit Deutschlands durchgreift? Nein, den gibt es nicht, weil BRD-Politiker nicht wirklich dafür bestimmt sind, sich zum Wohle des deutschen Volkes einzusetzen. Die BRD-Parteien dienen tatsächlich nur zur Unterhaltung der deutschen Bevölkerung und der Instandhaltung des BRD-Regimes, welches zentral im Sinne Washingtons gesteuert wird.

Solange sich die Masse der deutschen Bevölkerung vom BRD-Regime an der Nase herumführen lässt und nicht selbstständig und souverän wird, droht der Dritte Weltkrieg.

Solange das deutsche Volk nicht souverän wird, ist es ein armseliges Volk, welches sich als Spielball und Opfer in einen Krieg treiben und sich die Freiheit vom BRD-Regime nehmen lässt.

 

Amerika in Europa und der Welt, brauchen wir nicht!

Das einzige was die Amerikaner je auf die Beine gestellt haben, ist sich an den Nationen der Welt zu bereichern. Die USA sind die größten Parasiten der Welt. Im infiltrieren, okkupieren und politischer Subversion, sind sie wahre Meister. Die US-Erfolgspolitik bringt für die Nationen der Welt nur negative Ergebnisse hervor, denn Zentralisierung, Überwachung, Terror und Krieg gewinnen an Fahrt.

  • Europäer werden ausgenutzt wie einst Amerikas Ureinwohner

Junker: wenn es ernst wird, müssen wir lügen ! Das Unding EU und der Trick seines Bestehens!

Ganz sicher hat sich der ein oder andere von Euch auch schon mal gefragt, wer oder was dieses EU-Dingens denn überhaupt ist! – Nutzlos, gefräßig und von niemandem gebraucht oder gar gewollt … aber alle machen mit! … von einer EG — zur EWG — zur EU! Der Trickbetrug … nun sogar bis zu den Vereinigten „Staaten“ von Europa !

 

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Was ist diese EU … und sind Wir da überhaupt Mitglied?

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 Ziele der Verfassunggebende-Versammlung für Deutschland (nicht für BRD)

 

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Wahrheit

 

 

Wenn die Fiktion den Menschen verletzt, dann muß die Fiktion der Wahrheit weichen. Ein interessanter Satz, oder? Und wo findet man diesen Satz? Diese Definition ist eine der obersten Maxime im Kommerz- Kommerzrecht. Und was bedeutet das für jeden einzelnen Menschen? Kurz formuliert, wenn die Fiktion (das Spielfeld auf dem die Menschen sich bewegen) bzw. das aktuelle „System“ den Menschen in seiner Substanz verletzt, dann müßen alle Fiktionen (Regeln bzw. Privilegien) der Wahrheit weichen. Wahrheit bedeutet nicht wahrhaftig, aber die Begrifflichkeit Wahrheit reicht in diesem Zusammenhang schon, denn wer mag beurteilen was wirklich wahrhaftig ist?
Wenn der Mensch in seiner Substanz (körperlich, geistig) verletzt wird oder „unbrauchbar“ gemacht wird, dann funktioniert das aktuelle „Spiel“ (System) nicht mehr. Warum? Weil der Mensch in diesem „Spiel“ das Kollateral ist (der Energiegeber). Alle sogenannten „Staaten“ handeln heute aus dem Staatsbankrot heraus. Nun stellt sich die Frage, was passiert, wenn ein „Staat“ (System) das, oder „sein“ Kollateral vernichtet? Richtig, die Fiktion löst sich in Luft auf. „Ehren“ oder halten sich die „Spielführer“ an diese Maxime?
Diese Antwort sollte sich jeder Mensch selbst geben (Eigenverantwortung), und sein eigenes Leben und das Leben anderer Menschen betrachten, sowie die Gesellschaft (System) in der die Menschen leben bzw. sich bewegen. Parallel dazu kann sich jeder Mensch eigenverantwortlich zu dieser Thematik informieren (sich selbst IN Formation bringen), und die Dinge annehmen (Annahme). Das Internet bietet dafür eine ausgezeichnete Plattform um tiefgehende, fundierte und wertvolle Ausarbeitungen zu finden, welche die Thematik „Kommerz“ und seine Bedeutung für den Menschen aufgreifen.

Quelle:

Jürgens VV Bloq

 

Der Spuk EU geht seinem Ende zu

Weiterer Schock für die EU-Elite in Brüssel: Nach einer neuen Umfrage glauben zwei Drittel der befragten europäischen Bürger nicht, dass das Leben ohne die Brüsseler Imperialisten schlimm wäre – und die Hälfte von ihnen sieht die EU als „irrelevant“ an.

 

Die EU verliert bei den Bürgern immer mehr an Unterstützung und steht vor einer unsicheren Zukunft. Eine in Brüssel ansässige Denkfabrik veröffentlichte in dieser Woche eine Umfrage, deren Ergebnis eindeutiger nicht sein können:  Die Mehrheit der europäischen Bürger ist mittlerweile alles andere als begeistert vom EU-Superstaat-Projekt, an dem Juncker, Merkel und Macron so eifrig basteln.

Laut dem Think-Tank Friends of Europe glauben fast zwei Drittel (64 Prozent) der befragten EU-Bürger, dass das Leben ohne die EU-Diktatur für sie keine Nachteile hätte, berichtet The Express.

Weitere 49 Prozent der Europäer betrachten die EU als ein „irrelevantes“ Projekt, beschweren sich über den Mangel an Transparenz und ärgern sich über EU-Politiker, „die sich nicht auf die Dinge konzentrieren, die den Menschen am Herzen liegen“.

Dies widerspricht der von der EU selbst geäußerten Botschaft, die glaubt, ohne sie würde Europa in Krieg und Chaos versinken. Die EU-Außenpolitik-Chefin Federica Mogherini behauptete Anfang der Woche noch, dass die Welt ohne den EU-Apparat nicht überleben würde.

„Schließen Sie Ihre Augen und stellen Sie sich für einen Moment vor, die Europäische Union wäre jetzt aus der globalen Szene verschwunden. Die Welt würde einfach zusammenbrechen“, so die finstere Vision von Federica Mogherini.

Die Umfrageergebnisse sind um so bitterer für die abgehobenen EU-Politiker da der beauftragte Think Tank „Friends of Europe“ sogar teilweise von ihr selbst finanziert wird und es sich zum Ziel gemacht hat „ein integrativeres, nachhaltigeres und zukunftsorientierteres Europa zu schaffen“.

„Das Ende der Liebesgeschichte“

Die spektakuläre Umfrage fand im September in allen Mitgliedstaaten mit mehr als 11.000 befragten Personen statt. Die Umfrage zeigt auch auf eine deutliche Kluft zwischen den EU-Mitgliedstaaten, wobei die Bürger in Mittel- und Osteuropa – zu denen auch die Visegrad-Gruppe gehört – die EU auffordern, sich auf das Wirtschaftswachstum zu konzentrieren. Die „guten“ Menschen in West- und Nordeuropa wünschen sich dagegen,  dass die EU eine Kraft ist, die Werte und Demokratie fördert. ( hahahah…)

Für den Brüsseler Journalist Luc Rivet ist dieses Ergebnis „das Ende der Liebesgeschichte der Europäer mit Europa“.„Die Menschen wollen ihre Grenzen zurück, weil sie sehen, dass die europäischen Grenzen nach vier Jahren der Probleme nicht funktionieren“, so Luc Rivet.

Die jahrelange Indoktrination hat vor allem bei der jüngeren Generation gefruchtet. So haben die unter 35-Jährigen eine positivere Haltung gegenüber dem EU-Block. 41 Prozent von ihnen glauben daran, dass ihr Leben ohne die EU schlechter wäre.

Alexander Stubb, der in Finnland als Minister und später als Premierminister tätig war, habe er weitreichende Erfahrungen im Umgang mit einigen der größten EU-Krisen, so Alexander Stubb. Warum er der nächste Kommissionspräsident werden will, erklärt er im Interview mit EURACTIV.

 

Der finnische Ex-Minister und Ex-Premier Alexander Stubb, der der nächste EU-Kommissionspräsident werden will, warnt angesichts der Lage vor einer EU, die von „einem Verlust an Hoffnung und Verzweiflung“ erfüllt sei. „Wenn wir nicht handeln, werden wir mehr Brexits sehen“, glaubt der 50-jährige, der sich dem Kampf gegen „rechts“ verschrieben hat. „Ich möchte nicht, dass 2016 als Beginn des Endes der liberalen Demokratie gesehen wird. Einige der Ängste vor der Doppelkrise des Euro und der Migration waren echt und müssen angegangen werden.“

Auch der ehemalige EU-Kommissar Pascal Lamy und Treuhänder der Friends of Europe erkennt die Dramatik der Lage: „Ohne Veränderungen und Reformen wird die EU für die Mehrheit ihrer Bürger überflüssig“, schlussfolgert er.

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https://www.express.co.uk/news/world/1031269/EU-citizens-poll-Brexit-Juncker-Tusk-anti-EU-protest

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