Merkel plädiert in Davos von einer EU Bündnisarmee

Merkel enthüllt den EU-ARMY-Plan, wie sie sich rühmt: „Wir können größer sein als die Vereinigten Staaten“.
ANGELA Merkel prahlte in einer trotzigen Rede mit den Plänen Deutschlands und Frankreichs für eine EU-Armee und warnte davor, dass sie größer sein würde als die US-Truppen.

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Die deutsche Kanzlerin versuchte, sich zu verteidigen, und der französische Präsident am Tag nach der Unterzeichnung des Aachener Vertrages durch die Großmächte, in ihrem jüngsten Versuch, die volle Kontrolle über die Europäische Union zu übernehmen und eine flächendeckende Armee aufzubauen. Am zweiten Tag des Schweizer Gipfels in Davos sagte sie, die Pläne für eine gemeinsame Truppe seien eine Gelegenheit, sich zu „verteidigen“.

Sagte sie: „Wir haben beschlossen, einen mutigen Schritt nach vorne zu machen, wir wollen in Zukunft unsere Möglichkeiten, uns zu verteidigen und zu fusionieren, koordinieren.

„Die Verteidigungspolitik gemeinsam zu denken, ist nicht gegen die NATO gerichtet, im Gegenteil, sie kann es der NATO sogar erleichtern, denn wir haben sogar mehr als 170 verschiedene Waffensysteme, die USA weniger als 60.

„Und mit Frankreich haben wir gemeinsam beschlossen, Panzer der Zukunft zu bauen, Flugzeuge, Kampfflugzeuge der Zukunft, das ist eine sehr wichtige strategische Entscheidung, wie die Verabschiedung des Aachener Vertrages.“

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Am Dienstag erneuerten Deutschland und Frankreich nach den Großmächten ihre Gelübde der Nachkriegsfreundschaft in einem verzweifelten Versuch, die Stärke an der Spitze des Verbandes zu suchen.

Der französische Präsident Emmanuel Macron behauptete, dass die erneuerte Allianz es Europa ermöglichen werde, zum „neuen Schild“ gegen die „Tumore in der Welt“ zu werden.

Der französische Staatschef argumentierte, dass die Partnerschaft zwischen den beiden Nationen den EU-Bürgern den „echten Schutz“ bieten wird, den sie brauchen.

Aber die Partnerschaft wurde schnell von den Mitgliedsstaaten des Blocks kritisiert, weil sie befürchtet, dass die deutsch-französische Achse ihre Position an der Spitze des Blocks stärken will.

Frau Merkel sagte jedoch, es sei ein Schritt, um „deutlich zu machen, dass wir einen starken Beitrag zur Stärkung der EU leisten wollen“.

Weiter sagte sie: „Wir wollten, dass dies als Verpflichtung gegenüber uns als starken und wichtigen Partnern, die für Europa arbeiten und die EU weiterentwickeln, verstanden wird.“

Die deutsche Kanzlerin sagte, die EU stehe vorpopulistischen Herausforderungen“ und „nationalistischen Bewegungen“: „Wir müssen uns gegen sie stellen, aber vielleicht sind die Schlachtlinien so klarer gezogen“.

In derselben Rede sprach Frau Merkel über den „Schock“ von Brexit und darüber, dass die EU „absolut abhängig“ von einer guten Zusammenarbeit mit Großbritannien nach ihrem Austritt aus dem Block sei.

Sagte sie: „Wir alle müssen mit dem Schock leben, dass Großbritannien die Union verlassen will. Alle meine Bemühungen gehen dahin, zu versuchen, zu sehen, dass dies in einer geordneten Weise geschieht.

„Wir wollen eine gute zukünftige Partnerschaft in den Bereichen Außenpolitik, Sicherheit und Verteidigung.

„Wir sind absolut abhängig von einer guten Zusammenarbeit mit Großbritannien, aber wir sind auch eine Handelszone, und je weniger kompliziert, desto einfacher sind unsere Beziehungen, desto besser für uns alle.“

übersetzt von ddbNews R.

Quelle

Auch interessant:

MAKRON AM ENDE: Französischer Präsident VERBOTEN wegen Rücktritt –

„Er ist ISOLIERT!“
Der konservative Führer des französischen Senats, Gérard Larcher, hat davor gewarnt, dass die autoritären Tendenzen von Präsident Emmanuel Macron mitverantwortlich für die Reihe von hochkarätigen Rücktritten seien, die seine Präsidentschaft in den letzten Monaten geschwächt haben.

Die Rücktritte haben die Führung der Zentristen in Frage gestellt, die bereits durch Behauptungen untergraben wurde, dass er ein Präsident der Reichen ist, ohne Rücksicht auf die kämpfende Arbeiterklasse.

Drei hochrangige Minister – alle enge Verbündete Macrons – haben die Regierung am Mittwoch verlassen, wodurch die Zahl der Kabinettsmitglieder, die seit dem Amtsantritt des jungen Führers im Mai 2017 zurückgetreten sind, auf zehn gestiegen ist. „Vielleicht sind die Rücktritte ein Spiegelbild von Herrn Macrons vertikalem Regierungsstil… vielleicht spiegeln sie die zunehmende Isolation des Staatsoberhauptes wider“, sagte Herr Larcher gegenüber Europe 1 Radio kurz nach den Rücktritten und  in einer E-Mail bestätigte er die Erklärung.

Was zur Zeit so abgeht (Stop 007)

ddbNews R.

Dr. Katherine Horton gibt ein Update über die Geschehnisse in der Welt.

 

 

Dr. Katherine Horton ist eine ehemalige Teilchenphysikerin und Leiterin des internationalen Joint Investigation Teams, das sich mit Kriminalität und systemischer Korruption im Geheimdienst beschäftigt. Ihr Expertenteam untersucht ein globales kriminelles Programm der westlichen Geheimdienste, bei dem die Zivilbevölkerung angegriffen und oft mit gezielten Energiewaffen ermordet, heimlich mit militärischer Biotechnologie implantiert und mental mit Neurotechnologie lahmgelegt wird.

Dr. Horton war wissenschaftliche Mitarbeiterin am St John’s College, Oxford, und arbeitete in den Beschleunigerlabors DESY in Hamburg und CERN in Genf. Zu ihrem Ermittlungsteam gehören die NSA-Whistleblowerin Karen Melton-Stewart, die investigative Journalistin und Schriftstellerin Ramola Dharmaraj, der Pastor und Forscher Dr. Millicent Black und der Präsident der Menschenrechtsorganisation ICATOR Melanie Vritschan.

 

 

aktualisiert 14. April 2019

ddbNews Christian:

Warum weisen viele Menschen die Tatsachen von sich?

Diese Frage hatte mich eine geraume Zeit beschäftigt, wie ich offen zugeben muss. Welche Tatsachen meine ich? Nun, ich spreche von Dingen, welche die ganze Welt betreffen.

Zum Beispiel, weshalb die Beweise, dass die meisten „Regierungen“ auf unserem Planeten lediglich private Firmen sind und keinerlei hoheitlichen Rechte besitzen, als „Verschwörungstheorie“ hingestellt werden.

Oder, warum die neue Mobilfunktechnologie der fünften Generation gegen die Menschheit eingesetzt wird und nicht, wie propagiert, bahnbrechende Vorteile mit sich bringt.

Oder, weshalb mit allen Mitteln die Impfpflicht durchgesetzt wird, obwohl es überwältigende wissenschaftliche und praktisch erfahrene Beweise für die katastrophalen Auswirkungen der darin enthaltenen, nachweislich giftigen Stoffe, für die Geimpften gibt.

Die Liste mit solchen Beispielen ließe sich noch beliebig erweitern.

Wieso merkt der Frosch, der im Kochtopf schwimmt, nicht, dass die Wassertemperatur bereits einen gefährlich hohen Wert erreicht hat, die ihn in Kürze töten wird?

Beziehungsweise anders gefragt: Warum merken (oder wollen die meisten meiner Mitmenschen nicht bemerken), was um sie tatsächlich vor sich geht?

Nun, genauso, wie das Wasser im Kochtopf benutzt wird, um den Frosch bei lebendigem Leibe zu kochen, haben sich in die Ebene der „Kompetenzträger“ gewisse kranke Elemente eingeschlichen.

Um herauszufinden, welche dies sind, möchte ich Dir, lieber Leser, obiges Video ans Herz legen. Den Schwerpunkt möchte ich besonders auf die Erklärung der „Pyramide“ legen.

 

Bitte sinne über das Dargelegte sorgfältig nach und vergleiche es mit der Firma, in der Du arbeitest, aber auch mit den Regierungen dieser Welt und anderen einflussreichen Institutionen. Dafür danke ich Dir ernsthaft und meine, dass Du ein größeres Verständnis über die Vorgänge in unserem Land, aber auch in der gesamten Welt erhältst.

Sei bitte gewahr, dass wir alle dem Frosch im Kochtopf gleichen!

 

Nicht Hören, Nicht Sehen, Nicht Sprechen, Lustig

Wie sich der große Weltwandel bemerkbar macht

Zusammenhänge eines sterbenden Imperiums gegen Aussichten in der Zukunft: Sendeaufzeichnung von https://www.ddbradio.org/

 

 

 

 bricht das Imperium  zusammen?

Das noch junge Jahr 2019 verspricht viel Aufregung. Die Anzeichen verdichten sich, dass der machtpolitische Einfluß der EU als noch verbliebenes Territorium des Transatlantischen Imperiums zusammen mit der satanischen UN von den drei Großmächten USA, Russland und China nun im globalen Maßstab konzertiert abgewickelt wird. Natürlich müssen Trump, Putin und Xi dabei sehr geschickt vorgehen, da zwei ehemalige Groß -und Kolonialmächte, die noch immer im UN-Sicherheitsrat ständige Mitglieder sind, im globalen Machtpocker zumindest noch sehr viel Unheil anrichten können: Großbritannien und Frankreich! Im Bund mit den drei Globalplayern schlechthin: Dem Jesuiten-Vatikan und seiner globalistischen US -und Israelfraktion.

Doch die betrogenen Betrüger an der Spitze der beiden ehemaligen Kolonialgroßmächte haben sich in der Vergangenheit zu tief in das transatlantische EU-Projekt des vatikanischen US-Globalismus verstrickt und dabei zu optimistisch auf Sieg gesetzt, um sich jetzt noch mit den nationalen Eliten und den eigenen Bürgern friedlich über eine Umkehr verständigen zu können. Macron wird genauso gestürzt werden wie May. Das ist nur noch eine Frage der Zeit. Die internationale Reputation Frankreichs und Großbritanniens als friedensstiftende Mandatsmächte der „Völkergemeinschaft“ ist mit ihrer Niederlage und der Offenlegung ihrer Urheberrechte am islamistischen Terrorismus in Syrien vollends dahin. Dort stiften jetzt die Russen Frieden. Diesmal allerdings einen echten.

Zum Superweltstaat der „Neuen Weltordnung“ dieser globalen, überstaatlich agierenden Eliten, die, um ihn durchzusetzen, die eigenen Völker und Nationen mit List und Tücke, aber auch mit brutaler Gewalt als Geiseln genommen haben, wird es nicht mehr kommen. Sie haben extrem hoch gepockert. Sie haben krachend verloren. Die Folgen ihrer Verbrechen aber fallen zwangsläufig auf sie zurück. Sie werden sich letztlich im vollen Umfang verantworten müssen. Denn sie haben mit ihrem satanischen Projekt des globalen „Human engineering“, das sich mehr und mehr als gigantische okkulte Verschwörung gegen die Menschheit und den Weltfrieden offenbart, gegen die Gesetze sämtlicher Nationen und das geltende internationale Völkerrecht verstoßen. Massivst! Sie haben Abermillionen von Menschenleben auf dem Kerbholz. Das kann nicht ohne persönliche Folgen für sie bleiben. Genausowenig, wie für ihre deutschen Kollaborateure.

Die globalen Eliten Großbritanniens und Frankreichs, die US-amerikanischen Globalisten und der Vatikan als Hauptinitiator und Steuerungszentrale wollten mit dem EU-Projekt u.a. Deutschland endgültig den Garaus machen. Sie sind dabei auch schon sehr weit fortgeschritten. Doch nun sind die Völker Frankreichs und Großbritanniens und ihre nationalen Eliten, die sich hier an Trump und dort an Putin orientieren, aufgewacht. Sie begreifen langsam, dass ihnen dasselbe Schicksal wie den Deutschen blühen soll. Brexit und Gelbwesten sind nur zwei Ereignisse, die dieses Aufwachen besonders deutlich illustrieren. Noch deutlicher hat sich inzwischen das italienische Volk und seine neue Regierung ausgesprochen, in der sich ehemals linke und rechte Volksbewegungen mit einflußreichen nationalen Eliten zusammengeschlossen haben, die endlich auch ihre gemeinsamen Überlebensinteressen in einer gegen die Globalisten sich behauptenden Nation erkannten.

Vor allem aber die Bevölkerungsschichten, die die eigentlichen produktiven Werte schaffen, die an der Alltagsfront für Ordnung, Sicherheit, Gesundheit sorgen und immer skrupelloser unter humanitaristischem Vorwand entrechtet, enteignet und via Globalisten-Antifa sogar körperlich attackiert werden, kündigen dem EU-Regime ihrer hochverräterischen Regierungen, aber auch deren staatstragenden Parteien und Gewerkschaften somit ihre Gefolgschaft. Sie gehen auf die Straße, um echte Mitsprache zu fordern. Sie blockieren den Verkehr. Sie kündigen ihre Medienabos. Sie wählen nicht mehr, wie sie sollen. Die rasante technische Entwicklung – z. B. die des Internet – tut ihr Übriges und hat inzwischen eine mächtige Gegenöffentlichkeit geschaffen, über die die EU-Nomenklatura keine Kontrolle mehr hat, so sehr sie sich auch darum bemüht.

Damit aber steht ihr betrügerisches System , als eine herrschende Oligarchie im Verbund mit einer Parteien-Ochlokratie als Ausführende einer imperial-kolonialistischen Besatzerspropaganda gedacht war, zur Disposition. Die Unten wollen nicht mehr bloß repräsentiert werden. Die Oben können nicht mehr repräsentieren. Forderungen nach direkter Demokratie und Volksentscheid lassen sich nicht mehr lange unterdrücken.

Die Völker Europas wissen jetzt, dass es nicht nur den Deutschen, gegen die sie lange Zeit mittels Auschwitzkeule und Austeritätspolitik aufgehetzt wurden, an den Kragen gehen soll. Auch ihr Untergang war und ist beschlossene Sache.

Das satanische Projekt EU, das vor allem auch durch die feminisierten und kinderschänderischen Amtskirchen beider Konfessionen vorangetrieben wird, die mit ihrer inquisitorisch erpresserischen Methode der „political correctness“ die Lebensweisen und Traditionen der Gesellschaften wie der eigenen Glaubensgemeinschaften bis zur Unkenntlichkeit pseudomoralisch zerstören, macht vor keiner Staats -oder Volksssouveränität halt. Es entpuppt sich nun jedoch auch für fromme Iren, Polen, Tschechen, Slovaken, Ungarn, Balten, Ukrainer, Rumänen, Bulgaren, Serben – ja selbst für die Schweden – als ein rein faschistisches Völkermordprojekt des Vatikan.

Die EU – Das 4. Reich

Es ist das satanisch-vatikanische 4.Reich der Zerstörung und Nivellierung aller bisherigen Kulturen und Lebensweisen, um das es dem Moloch von Brüssel geht. In ihm sollte keines der angestammten Völker Europas und später dann der ganzen Welt als solches überleben. Kalergis Mischrasse, die mittels Massenmigration, geschützt vom satanischen UNO-Pakt, planmäßig gewaltsam geschaffen werden sollte, würde sie als bloße Verfügungsmasse des Weltkapitals ersetzen. Als eine durch gewaltsame Vermischung, Gehirnwäsche und Gentechnologie geschaffene euroasiatisch-afrikanische Sklavenrasse, geführt von einer jüdischen Aristokratie. Man mag es kaum glauben. Man kann es aber nachlesen. Das Buch heißt „Praktischer Idealismus“. Der Autor war nicht irgendwer, sondern der Gründer der sogenannten Paneuropabewegung und der erste Karlspreisträger. Er war kein Jude, sondern ein engstens mit den Jesuiten und den Habsburgern verbundener japanisch österreichischer Aristokrat.

 

https://archive.org/details/Coudenhove-Kalergi-Praktischer_Idealismus-1925?q=Kalergi+Praktischer+Idealismus

Aber schauen wir doch einmal wessen Gedanke dieses EU Gebilde und die Vernichtung der europäischen Nationen eigentlich trägt. Dazu empfiehlt sich folgender Beitrag:

http://www.geschichteinchronologie.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html

Auszug:

Viel früher als Hitler hat Kalergi die Meinung der hohen Leistungsfähigkeit über die weisse Rasse vertreten, speziell der nordischen Unterrasse, aber im Gegensatz zu Hitler wollte er kein Festhalten, keine Bewahrung und Verstärkung dieser Rasse, sondern er wollte ihre Zerstörung. Aus diesem Grunde gab er vor, die „Schöpfung“ zu bereichern, weil er richtig meinte, dass sich durch eine Rassenkreuzung Talente und wunderbare Eigenschaften dieselben eliminiert werden könnten. Trotz seiner positiven Beurteilung dieser Rasse hat er den Plan zur Ausrottung erfunden, ausschliesslich, weil er meinte, es bräuchte leichter manipulierbare Menschen.

Die paneuropäische Union, eine übernationale Bewegung der  EU, drückt das so aus:

Die Paneuropa-Union ist als übernationale und überparteiliche Bewegung den politischen Ideen und Idealen ihres Gründers, Richard Coudenhove-Kalergi, treu verbunden. 1922 zum ersten Mal formuliert, behält die Vision eines in Freiheit, Recht und Frieden geeinten Paneuropa auch nach den historischen Veränderungen der zurückliegenden Jahre ihre unverminderte Aktualität und Gültigkeit. Die Befreiung der Völker Mittel- und Osteuropas vom Joch des Kommunismus hat eine neue Phase der europäischen Geschichte eröffnet, die die Chance auf die Vereinigung Europas in greifbare Nähe rückt.

Quelle: https://www.netzwerk-ebd.de/mitglieder/paneuropa-union-deutschland/

mehr:

https://ddbnews.wordpress.com/2018/12/18/das-ist-mal-wieder-ein-volkszverteter-und-andere-nationenvernichter/

Die Pläne hierfür wurden also schon vor dem Ersten Weltkrieg in Rom und London ausgearbeitet und bereits in der Weimarer Republik auch in Deutschland und Österreich veröffentlicht. Jeder, der es hätte wissen wollen, hätte es also wissen können, was der Vatikan und der damals polnische Jesuitengeneral, in dessen Diensten Kalergi stand, über das „3. Reich“ hinaus mit dem „4. Reich planten.“ Doch wer darauf aufmerksam machte, wurde als Verschwörungstheoretiker verschrien. Aber diese teuflisch rassistischen Pläne können nun nicht mehr umgesetzt werden. Der 3. Weltkrieg, der hierzu unbedingt nötig gewesen wäre, wurde von den drei neuen Großmächten der Welt annulliert.

Nun geht es den faschistischen Planern dieser völkervernichtenden Monstrosität an den Kragen. Das Transatlantische Imperium zerbröselt an allen Ecken und Enden. Nichts, wirklich absolut nichts kann es noch retten. Es kann in seinem Fall nur noch enormes Unheil anrichten.


Wie alle Großreiche wird es also letztlich auch an seinen internen Verteilungskämpfen, welche die äußeren Krisen zwangsläufig mit sich bringen, zugrunde gehen. Die widersprüchlichen Interessenlagen der einzelnen Machtgruppen, die einmal getrennt marschieren und dann die Völker gemeinsam schlagen wollten, sind im Untergang unaufhebbar und streben somit immer deutlicher nach dem Motto: „Rette sich, wer kann!“
auseinander. Man kann das an der deutschen Groko sehr lebendig nachvollziehen. Aber sogar innerhalb der Parteien selbst. Doch auch die Brüssler EU, in der die Fliehkräfte immer deutlicher zunehmen, ist längst viel zu schwach, um die sich überall auftuenden Risse noch weiter kitten zu können. Nach den EU-Parlamentswahlen wird sich dieser Trend bis zum Auseinanderfallen fortsetzen müssen. Die nationalkonservativen wie nationalbolschewistischen Kräfte werden dann die globalistischen Machtinhaber verdrängen.

Macht und Einfluß zerrinnen den Transatlantikern zwischen den Händen, wie Butter in der Sonne schmilzt. Schon bald werden sie mit Nichts als zerflossenen und ranzigen Illusionen da stehen. Und sie werden sich am Ende nirgends vor dem Zorn der Völker verstecken können, die sie verraten und verkauft haben. Zumal sie ja in den letzten Jahren keine Gelegenheit versäumten, die Nationen und deren traditionelle Lebensweisen mit ihrer wahnsinnigen Ideologie des neoliberalen Globalismus verächtlich zu machen und sich in dieser Sache bei jeder Gelegenheit siegessicher in den Medien zu präsentieren. Jeder kennt also ihre Gesichter und Geschichten.

Nun werden sie erfahren müssen, welche Volkswut – ja, auch welchen persönlichen Hass sie da mit dem pathologischen Narzissmus ihres eingebildeten Übermenschentums in Millionen Wohnzimmer hinein produziert haben. Und es wird den Besonnenen in den Völkern, ob kühl, ob warmherzig, viel Energie kosten, sie unter mühevoller Aufrechterhaltung des Rechtsstaates vor dem Schlimmsten zu bewahren. Verstecken werden sich die Narren jedoch kaum können. Ihren öffentlichen Absturz in die gesellschaftliche Verachtung haben sie nunmal selbst vorprogrammiert. Geliefert wie bestellt!

 

Wie sind also in diesem Zusammenhang die gegenwärtigen internationalen wie nationalen Ereignisse, über die die Relotiusmedien in Deutschland längst ihre lügnerische Deutungshoheit verloren haben, tatsächlich zu bewerten? Wie deutlich sind die Symptome bereits auzumachen, die jedes Imperium in seiner Endphase automatisch zusammenbrechen lassen muss? Welche Symptome sind das überhaupt?

Es gibt natürlich unzählige. Aber man kann sie an vier Grundsymptomen festmachen:

1. Interne Bündnisse aller Art fallen auseinander.

2. Die Fronten zwischen Freund und Feind wechseln immer hektischer und lösen
sich schließlich hysterisch auf.

3. Die Ideologien steigern sich noch einmal ins Groteske und fallen
schließlich in sich zusammen.

4. Die militärische Abwehrbereitschaft sinkt mit dem Verlust der Übermacht.

Diese vier Grundsymptome sind unlösbar mit den entsprechenden Krisenerscheinungen verbunden: Der Finanzkrise, der Wirtschafts -und Wissenschaftskrise, der Legitimationskrise und der Verteidigungskrise.

Keine bunte Revolution, kein Sturm auf eine Bastille – diese vier unabwendbaren Krisen zerstören das bisherige System. Was wir also aktuell gerade beobachten können, ist der politische Sterbeprozess, der mit den Bedingungen dieser Kapitulation zusammenhängt. Unter diesem haben die führenden Protagonisten -aber auch ihre zahllosen Helfershelfer in Politik, Medien und Showgeschäft – nun besonders zu leiden.

Interne Bündnisse fallen auseinander

Das Transatlantische Imperium kann keine militärische Sicherheit mehr anbieten. Mit der Kündigung des INF-Vertrages wird die EU von Trump und Putin in die Zange genommen.
Es geht hierbei also nicht um einen Konflikt zwischen Weißem Haus und Kreml. Das ist nur Theater. In Wahrheit sieht es eher danach aus, dass Trump die NATO massiv unter Druck setzt. Denn was sind die Folgen der Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in West -und Mitteleuropa – vornehmlich natürlich wieder in Deutschland? Die Russen werden ihre Atomraketen auf die EU richten, wie sie es ja auch schon angekündigt haben.

Denn natürlich wissen Trump und seine Militärs, dass sie Putins neuen Raketen nichts entgegenzusetzen haben. Dass ihr ganzer Abwehrschirm löchrig wie ein Schweizer Käse ist und dass sie im Ernstfall ohnehin Europa als Schlachtfeld vorsehen würden. Die USA werden die Brüssler EU also nicht verteidigen können noch wollen. Auch mit den modernsten Raketen nicht. Denn die russischen sind moderner. Mit anderen Worten: Die USA sind keine Schutzmacht mehr für die EU. Und sie will es auch nicht mehr sein.

Mit der Stationierung neuer, aber bereits veralteter Atomwaffen sollen also keine EU-Interessen mehr geschützt werden. Dagegen wird Putin aber von Trump der Vorwand geliefert, seinen Raketenschirm über die EU zu legen und somit die europäischen Nationen vor die Entscheidung zu stellen, für oder gegen Russland zu sein. Eine andere Alternative gibt es vor allem für Frankreich und die BRD nicht mehr. Deshalb wird Putins Stellung mit der Kündigung des INF-Vertrages durch Trump gegenüber der EU enorm gestärkt. Die Stellung Frankreichs und der BRD in der EU aber enorm geschwächt.

Somit stehen die europäischen Nationen, die in der Brüssler EU gefangen sind, vor der Entscheidung, mit wem sie es in Zukunft als Beschützer halten wollen. Denn eine eigene EU-Armee können sie ja auch nicht zuwege bringen, da Trump sie zwingt, ihr Militärbudget für die NATO enorm zu erhöhen, weil er sie nicht mehr bezahlen will.

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Was wir inzwischen in Deutschland erleben, ist Pöbelherrschaft vom Feinsten! Die grotesken Politgestalten, die Regierung und Parlamente über die Parteien bevölkern, klammern sich wie die drei berühmten Affen an die Macht: Nicht sehen wollen, dass sich die globalen Machtverhältnisse umkehren. Nicht hören wollen, dass die große Mehrheit des Volkes sie nur noch verachtet, sofern sie keine unbändige Wut gegen sie kultiviert. Nichts darüber sagen wollen, dass man schlicht mit seinem Latein am Ende ist. Es gilt jetzt, den Schein zu wahren. Denn der ist das Einzige, was sie noch an den Futtertrögen der Macht halten kann. Mit anderen Worten: Es geht jetzt um jeden Preis um die Aufrechterhaltung der Ignoranz in den eigenen Reihen.

Wie lange aber wird das funktionieren?

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Ungarn, Victor Orban, die EUdSSR und die Sklaverei

ddbNews von Andy Würger am 18.12.2018

 

Nach Bulgarien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Serbien, Italien und Österreich regt sich nun auch in Ungarn Widerstand gegen die amtierende „Regierung“. In Ungarn geht es aber nicht etwa gegen oder für den Migrationspakt, sondern gegen ein sogenanntes „Sklavengesetz“. Seit Tagen gehen in Budapest, Szeged und weiteren Städten tausende Menschen auf die Straßen um gegen dieses „Gesetz“ zu protestieren.

Aufruhr wegen «Sklavengesetz»: Ungarn: Protest gegen Regierung ...
Bild: Google

Dieses Gesetz ermöglicht den „Arbeitgebern“ von ihren Leibeigenen bis zu 400 Überstunden pro Jahr zu verlangen, die vielleicht in 3 Jahren zur Auszahlung kommen. Somit geben die Arbeitnehmer den Arbeitgebern ein zinsloses Darlehen auf geleistete Arbeit, daß vielleicht niemals ausgeglichen wird. Bei einer 48h Arbeitswoche noch einmal statt bisher 250h dann 400h pro Jahr zusätzlich und vielleicht am Ende unentgeltlich zu erbringen, ist schon mehr als dreist. Die Proteste dagegen sind natürlich berechtigt, selbst wenn laut n-tv der ungarische Regierungssprecher behauptet, dort stünde nicht das Volk auf der Straße, sondern Linke. Man kann von Linken ja halten was man will, aber zum Volk gehören diese trotzdem, selbst wenn sie mit dem Nachdenken wohl gewaltiges Pech haben. Doch schauen wir uns mal an, was das Ungarn des Victor Orban so zu bieten hat.

Die ungarischen Arbeitnehmer müssen mit einem unterirdischen Lohnniveau zurecht kommen. Der Mindestlohn liegt bei 2,57€ pro Stunde und wird nur durch Litauen, Lettland, Rumänien und Bulgarien unterboten. Zum Vergleich: in der BRD liegt der Mindestlohn bei 8,84€. (Quelle: statista)  8,84€ sind zwar auch nicht gerade der Brüller und unterm Strich auch nur ein Sklavenlohn, aber die BRD-ler wollen das genau so.

Eine Verkäuferin bei großen Einzelhandelsketten wie ALDI, LIDL, Tesco, Auchan und Co. darf sich auf ein fettes Monatsgehalt von 200.000 bis 220.000 Forint brutto freuen. Das sind in etwa 650 bis 700€.  Die Kosten für Strom, Wasser und Gas sind zwar deutlich günstiger als in der BRD und anderen mitteleuropäischen Diktaturen, dafür sind aber die Lebensmittelpreise in den Supermärkten auf deutschem Niveau, teilweise sogar darüber. Die Mieten für Wohnraum sind auch nicht gerade geschenkt und betragen in Budapest durchschnittlich 10€/m². Die Treibstoffpreise sind zwar mit aktuell etwa 350 Ft/l, also etwa 1,20€ günstiger als in der BRD oder in Frankreich, können aber je nach Entfernung zum Arbeitsplatz ein ordentliches Loch in die eh schon klamme Haushaltskasse reißen. Vom erarbeiteten Lohn bleibt auch in Ungarn nichts übrig.

In den vergangenen Jahren haben nach Angaben des Pester Lloyd, einer ungarischen Tageszeitung, 800.000 arbeitsfähige Ungarn das Land verlassen und verdienen ihren Lebensunterhalt in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien, den BeNeLux-Ländern und Österreich. Die jetzt fehlenden Arbeitskräfte werden durch Bulgaren, Rumänen, Serben und Ukrainer ersetzt, die sich Dank des für sie hohen Mindestlohns von 2,57€/h wie im Paradiese fühlen. Die Dörfer sterben aus, die weit verbreitete Armut ist leider Realität und wer sich schon einmal in Ungarn, abseits der Touristenmagnete am Balaton und weit abseits von Budapest bewegt hat, kann das deutlich sehen.

Die Aktivitäten von Automobilkonzernen wie Audi in Györ und Daimler-Benz in Kecskemet haben zwar neue Arbeitsplätze und nahezu Vollbeschäftigung in den genannten Regionen geschaffen, auch in der Zulieferindustrie und im Transportgewerbe läuft es ganz ordentlich, aber hierbei geht es ausschließlich um Kostensenkung für die Konzerne und nicht um eine gerechte Entlohnung der Arbeitnehmer. Steigen die Lohnkosten in Ungarn, wird das Wunder der Automobilkonzerne in Ungarn sehr schnell zu Ende gehen und die Karawane in Richtung Bulgarien oder Moldawien, dem mit Abstand ärmsten Land in Europa, weiter ziehen.

Manche unserer Leser werden jetzt denken, na dann geht es uns ja noch gut. Das zeigt die Ignoranz der realen Fakten in der BRD, der gesamten EUdSSR und es bleibt nur gute Besserung zu wünschen. Solange Menschen unter der Armutsgrenze leben, solange Menschen unter Brücken und in Hauseingängen hausen, solange Kinder nicht ausreichend ernährt werden können, solange alte Menschen zu einem langen Sterbeweg und zum Nutzen der Multimilliarden-Pflegemafia in Pflegeheimen abgeladen werden, geht es nur den Menschen gut, die nichts außer das eigene Ich selbst interessiert.

Bei allen Schwierigkeiten, die die Ungarn in ihrem Land zu bewältigen haben, haben die Ungarn etwas, was die „wohlstandsgeplagten“ Menschen in West- und Mitteleuropa längst verloren haben. Die Ungarn lieben ihr Land und ihre Kultur und mal abgesehen von den Großstädten und touristischen Hochburgen bilden sie eine Gemeinschaft. Man kann sogar Frauen und Mädchen selbst nach Einbruch der Dunkelheit noch aus dem Haus lassen, ohne Angst haben zu müssen, daß sie kulturell bereichert werden.

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Bild: google

Die EUdSSR hat es trotz Gurkenkrümmungsverordnung, Glühlampenverbot,  Maulkorberlässen, € und unzähligem anderen Dünnsch… nicht geschafft, für Lebensbedingungen in allen Teilen Europas zu sorgen, die Menschen in jedem Mitgliedsland in Würde leben lassen. Aber das ist ja auch nicht die Aufgabe dieser terroristischen Vereinigung und auch deshalb wird sie auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt werden.

Werfen wir noch kurz einen Blick in die ungarische Geschichte. Mit dem Ende des 1. Weltkrieges blieb vom einstigen Ungarn nur noch ein kleiner Rest übrig. 2/3 des ehemaligen Staatsgebietes finden sich in der Slowakei, in Rumänien, Serbien, Kroatien, der Ukraine und Österreich. In der Zeit des Sozialismus und trotz der brutalen Niederschlagung der Aufstände 1957 blieb  das Land bis 1990 für die Menschen des Ostblocks so etwas wie ein Fenster in die Illusion von Freiheit. Heute wird Ungarn wegen der klaren Ablehnung einer unkontrollierten Masseneinwanderung und in dessen Folge des Migrations- und Flüchtlingspaktes von Politikern und Medien verteufelt aber auch von vielen Menschen wegen der klaren Haltung in dieser Frage geschätzt. Da Ungarn die beiden Pakte nicht mitträgt, wird das Land am südöstlichen Rand Mitteleuropas in Zukunft wohl noch so manchen Flüchtling aus den europäischen Ländern empfangen dürfen. Die Pläne für Ungarn offenbaren jedoch weit Größeres. Mehr dazu zu gegebener Zeit in einem weiteren Beitrag.

Zurück zur aktuellen Politik. Victor Orban wird die Probleme der ungarischen Gesellschaft unabhängig von der EUdSSR angehen müssen. Tut er das nicht, wird er früher oder später vom Volk dazu gezwungen werden, oder die Ungarn suchen nach einer anderen Lösung, die das Parteiensystem überflüssig machen wird. Vielleicht hilft ja das Völkerrecht?

 

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www.verfassunggebende-versammlung.com

www.alliance-earth.com

 

ddbNews A.

 

 

Frankreich: Willkommen in Macrons Terrorhölle

ddbNews von Andy Würger am 19.12.2018

 

Paris, 08.12.2018: Macron gegen die gilet jaunes. Was sich da am 08. Dezember in Paris abspielte, zeigt einmal mehr die Brutalität eines untergehenden Diktators. Wieder versammelten sich tausende Menschen in Paris, wieder gab es Auseinandersetzungen zwischen der „Polizei“ und den heran gekarrten üblichen 45€/h-Krawalltouristen. Doch an jenem Wochenende wurde auch mit massivster Gewalt gegen die friedlich demonstrierenden gilet jaunes vorgegangen. Die „Polizei“ zerrt Gelbwesten an den Haaren durch die Manege, schießt mit Gummigeschossen Augen aus, läßt auf bereits verletzte Demonstranten schießen und schießt Granaten in die Demonstranten, worauf hin ein Demonstrant seine Hand verliert. Macron geht ohne jegliche Skrupel gegen Kinder und Frauen vor.

Das folgende Video enthält furchtbare Szenen, die a) für Kinder absolut ungeeignet sind und b) von Menschen mit nicht so starken Nerven lieber nicht angesehen werden sollten. Bitte den Link anklicken.

Das Video hier anklicken

Krawalle bei "Gelbwesten"-Protest in Paris

Solche Szenen erinnern eher an Bürgerkriegsgebiete, an Diktaturen, aber nicht an eines unserer Nachbarländer. Für manche Leser dürfte die Tatsache neu sein, daß sich die EUdSSR im Lissabon-Vertrag und in der Europäischen Konvention für Menschenrechte ganz klar und deutlich dafür ausgesprochen, im Falle eines Aufstandes einfach mal so Menschen zu erschießen. Vielleicht solltet ihr diese diabolischen Machwerke doch einmal gründlich lesen? Google und Co spionieren nicht nur, damit könnte man ja auch suchen.

Ähnlich wie in der BRD muß aber auch den Franzosen einmal klar und deutlich gesagt werden, daß sie genau diese Zustände, seien es die wirtschaftlichen Probleme, die großen sozialen Probleme, diverse andere Katastrophen und den Krieg des Regimes gegen das französische Volk, selbst zu verantworten haben. Sie, die Franzosen, haben gewählt und genau das bekommen, was wir heute sehen. Manche glauben, daß Marine Le Pen ja eine Alternative gewesen sei. Mit dem Glauben ist das so eine Sache. In Wahrheit gibt es keine Wahl. Man bekommt immer eine Medaille die auf beiden Seiten das gleiche Motiv zeigt. Was soll das bringen? Innerhalb des Systems ist das System nicht zu ändern. Dazu müssen andere Werkzeuge her und diese liegen im Völkerrecht. Vielleicht sollten sich die Franzosen doch intensiver mit ihrem eigenen Übergangsrat, conseil national, beschäftigen und selbst an der eigenen Zukunft arbeiten?

Niederländer und Belgier stehen auf der Seite der Franzosen. Selbst wenn im Video auch von Unterstützung deutscher Gelbwesten gesprochen wird, so ist da mehr der Wunsch der Vater des Gedanken. Den Deutschen in allen deutschen Gebieten wird gesagt, es ginge ihnen besser wie jemals zuvor und viele glauben das auch noch, weil es das Fernsehen behauptet. Warum sollten diese Mastschweine auch den Ar… von der Couch erheben? Die armen Tiere mögen mir den bösen Vergleich verzeihen. Die Realität ist aber eine völlig andere und die Zeit ist längst reif, gemeinsam mit Franzosen, Deutschen, Niederländern, Tschechen, Ungarn, Italienern, Portugiesen, Bulgaren, Litauern, Briten, Schweden usw. das System auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen. Warum packen wir das nicht einfach an und zwar mit den juristischen Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, mit einer Nationalversammlung, einer Verfassunggebenden Versammlung, einem Verfassungskonvent, dem höchsten juristischen Recht, welches uns zur Verfügung steht, dem Völkerrecht?

 

www.conseilnational.fr

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

www.alliance-earth.com

 

ddbNews A.