Warum wegen 5G alle Bäume aus den Städten verschwinden werden EILT! VERBREITEN!

aktualisiert am 16.03.2019

Das ist unvorstellbar, Bäume spenden Sauerstoff und verbrauchen CO², Vögel nisten in ihnen,

Wehrt EUCH! So gehts nicht weiter!

Warum unsere Bäume für 5G in Zukunft aus allen Städten und auch vom ländlichen Raum großteils verschwinden werden.

 

Firmen stehlen unseren heimischen Baumbestand um Platz zu schaffen für 5G

Sendeaufzeichnung von Radioddb

 

Warum werden plötzlich so viele Bäume gefällt?

Wird möglicherweise mehr Holz für Hackschnitzel etc. gebraucht, sind andere Quellen versiegt? Wieso wird dann an den Rändern der Autobahnen, an Eisenbahnstrecken und gerade in Städten auffällig viel Kahlschlag betrieben?

Hier ist wieder einmal genaues Beobachten und Kombinieren von Nutzen!

Ist es denn reiner Zufall, dass – unmittelbar vor der Einführung des neuen 5G – Netzes – solche Maßnahmen ergriffen werden? – Nein!

Überlege Dir mal, in welchem Wellenbereich 5G arbeitet: Richtig! Es handelt sich um sog. Millimeterwellen.

Wer sich in der Hochfrequenztechnik etwas auskennt, weiß, dass folgendes gilt:

Je kürzer die Wellenlänge der Funkwellen ist, desto ähnlicher werden ihre Eigenschaften denjenigen des Lichts, und desto geradliniger werden sie. Mit anderen Worten, ihre Energie konzentriert sich in eine Richtung. Man spricht von einer starken Richtwirkung. Außerdem gilt: Je höher die Frequenz, desto stärker ist die Dämpfung der Wellenenergie.


Im Allgemeinen betrachtet man die Ausbreitung der Funkwellen als geradlinig. Doch was geschieht, wenn sich physische Hindernisse wie Berge, Bäume, Gebäude, Wände oder Menschen auf ihrem Weg befinden?


Nehmen wir das Beispiel einer städtischen Umgebung, in der sich viele Gebäude befinden: Es gibt direkte Wellen, die ungehindert ankommen, reflektierte Wellen, die ankommen, nachdem sie auf Gebäude und andere Hindernisse gestoßen sind, gebeugte Wellen, die Gebäudeschatten umgehen, gesendete Wellen, die ankommen, nachdem sie Glas, Wände oder Gebäude passiert haben, usw. Die Art der Welle richtet sich nach der Art (dem Material) des Hindernisses. Funkwellen können Glas und Keramik passieren (Permeation), werden aber von Metall und Beton reflektiert. Des Weiteren werden Wellen mit Frequenzen, die über einigen GHz liegen (so bei 5G), durch Regen, Schnee, Nebel und Ähnliches zerstreut und absorbiert und ihre Leistung so tendenziell abgeschwächt.

Wenn Du nun, lieber Leser, gut kombinierst, wird Dir folgendes klar:

5G arbeitet mit sehr kurzen Wellenlängen, was wiederum bedeutet, dass diese Wellen nicht nur leicht von Gebäuden abgelenkt und gedämpft werden, sondern sogar schon von den Blättern eines Baumes – geschweige denn von einer ganzen Baumgruppe – und von Sträuchern.

Weil man nun schlecht die Gebäude in einer Stadt abreißen kann, schafft man alle sonstigen Hindernisse aus dem Weg!

https://i1.wp.com/www.circuitdesign.de/parts/guide_image/guide_g305e.gif

 

Ein weiterer Punkt, welcher der Natur dieser Millimeterwellen geschuldet ist:

Im freien Raum (Raum, in dem der Ausbreitung der Funkwellen nichts im Weg steht) nimmt die Stärke der Funkwellen proportional zum Quadrat der Entfernung ab.

https://i0.wp.com/www.circuitdesign.de/parts/zu/zu_4.gif

 

Das heißt, dass für den Betrieb des 5G – Bereiches ein äußerst dichtes Netz von Sendemasten nötig ist, um überall einen einwandfreien Empfang zu gewährleisten.

So müsste im „freien Feld“ jeden Kilometer ein Sendemast aufgebaut werden und in Städten ca. alle einhundert Meter.

Da die benötigten Antennen prinzipiell nur 3 X 3 Millimeter groß sein müssen, können sie innerstädtisch wunderbar in Straßenlampen, Häuserfassaden, Litfaßsäulen – ja sogar in Gullydeckeln versteckt werden. Die Möglichkeiten sind fast unbegrenzt.

Stellen wir uns aber jetzt ein funktionierendes (so ist es schließlich geplant) 5G – Netz vor:

Du gehst nichtsahnend in der Stadt spazieren, schaust Dir die Schaufenster an oder bist einkaufen und wirst auf Schritt und Tritt mit sehr hochfrequenter, gepulster Energie bestrahlt. Es gibt für Dich kein Entrinnen, auch wenn Du gar kein Mobiltelefon benutzt! Hast Du vielleicht noch Dein Baby oder Kleinkind bei Dir?

Über die Gefahren des 5G – Netzes haben wir bereits berichtet. Warum wird es trotz der immensen Gefahren so vorangetrieben?

Das „Internet der Dinge“ soll etabliert werden: Schnellste Übertragungsgeschwindigkeiten, große Datendurchsätze, (denk nun an die Bäume und Büsche entlang der Autobahnen ->) autonomes Fahren – übrigens sind explizit hier diese Eigenschaften unabdingbar!

https://s14-eu5.startpage.com/cgi-bin/serveimage?url=https:%2F%2Fwww1.wdr.de%2Fnachrichten%2Fgehoelzpflege-an-der-autobahn-108~_v-gseapremiumxl.jpg&sp=c7fc0fad696769c36cf866cd3386a6a2

ddbNews Christian

Cui bono Teil 2 – Welchen Nutzen hat Geoengineering, bzw. Climate Engineering?

Teil 2 – Geoengineering, bzw. Climate Engineering

Welchen Nutzen hat Geoengineering, bzw. Climate Engineering?

Es mag unter uns manche geben, die sich fragen: „Was ist das überhaupt?“. Nun, „Geoengineering“ – oder „Climate Engineering“ (letzterer ist ein engerer, auf die Klimawissenschaften bezogener Begriff)sind Sammelbegriffe für eine Reihe von gezielten technologischen Eingriffen ins Klimasystem, um den Symptomen des angeblichen Klimawandels entgegenzuwirken. Zwei Ansätze werden unterschieden:

Der erste soll Treibhausgase aus der Atmosphäre entfernen und zielt dabei häufig auf Kohlenstoffdioxid (CO2); er wird daher „Carbon Dioxide Removal“ (CDR) genannt. Es soll dabei CO2 aus der Atmosphäre gebunden werden, etwa durch Meeresdüngung oder künstliche Photosynthese.

Der zweite Ansatz dient zur Erhöhung der Sonnenreflexion in der Atmosphäre (solar radiation management), zum Beispiel durch Einbringen von Partikeln in die Atmosphäre, künstliche Wolkenbildung oder den Ausbau reflektierender Flächen (Albedoeffekt).

Im ersten Teil unserer Serie „Cui bono?“ hatten wir im Zuge des Hype um CO2 bereits offengelegt, dass es keine von Menschen verursachte Klimaerwärmung gibt. Hier darf ich nochmals Prof. Paul Reiter vom Pasteur Institute Paris zitieren: „ … Es ist Propaganda“.

Betrachten wir die Technik des „Carbon Dioxide Removal“ somit als abgehandelt.

Widmen wir uns daher dem Nutzen des zweiten Ansatzes zur Bekämpfung des sog. „Klimawandels“: Solar radiation management.

Mit Manipulationen des Wettersystems wurde schon Ende der 1940er Jahre sowohl in den USA als auch in der Sowjetunion experimentiert. Wettermodifikationen – etwa Wolken zu „säen“ – sollten militärstrategische Vorteile bringen. So ließ General Electric 1946 erste Versuche zur Wetterbeeinflussung durchführen, wobei das sogenannte „Wolkenimpfen“ zwecks Regenerzeugung mittels Silberstaub entdeckt wurde. Die US-Airforce verursachte mit dieser Umwelt-Kriegsmethode z. B. große Überschwemmungen entlang der feindlichen vietnamesischen Nachschubwege.

Unter anderem wegen dieser Wetterwaffen – Anwendungen sind bereits 1977 im Anhang 2 der UN-ENMOD-Konvention zur Begrenzung von Umweltkriegen einige zur Ächtung benannt worden. Zitat:

Folgende Beispiele illustrieren die Möglichkeiten, welche durch die Benutzung von Umweltmanipulations-Techniken verursacht werden können: Erdbeben, Tsunamis, die Unterbrechung der ökologischen Balance einer Region, Änderung der Wettermuster (Wolken, Niederschlagsmenge, Zyklone und Tornados), Änderungen in Klima-Mustern und in Meeres-strömungen, Änderungen des Zustandes der Ozonschicht und der Ionosphäre.“

Interessant ist, dass der ehem. US-Verteidigungsminister Cohen die Anwendung etlicher obiger Umweltkriegstechniken 1997 in einer Konferenzrede bestätigte. Die UN-ENMOD-Konvention fand wohl keinen fruchtbaren Boden? Daraus lässt sich schließen, dass es bis heute keine Skrupel gibt, diese Methoden zu militärischen Zwecken einzusetzen. Die Antwort auf die Frage „Cui bono?“ dürfte also hier klar ersichtlich sein.

Manche Techniken zur Wetterbeeinflussung bleiben wohl unseren Augen verborgen. Was in den letzten Jahren jedoch sehr deutlich festzustellen ist, sind gewisse Maßnahmen im Zuge des Solar radiation management: Das Ausbringen von Aerosolen durch Flugzeuge.

In diesem Zusammenhang hat sich der Begriff „Chemtrails“ etabliert. Da die Bevölkerung nicht über die Machenschaften der Verantwortlichen aufgeklärt wird, leugnet ein Großteil der Menschen das Vorhandensein von Chemtrails und besteht darauf, dass es sich um normale Kondensstreifen von Flugzeugen handelt.

Wer sich nun unsicher ist, ob es diese Chemtrails wirklich gibt, kann die Thematik überall im Netz finden und sich informieren. Deshalb gebe ich hier nur einen kleinen Hinweis bezüglich der Glaubwürdigkeit von Chemtrails:

Unter anderem bestätigen der ehemalige FBI-Chef von Los Angeles Ted Gunderson, der ehem. NATO-General Fabio Mini, sowie eine Konferenz des europäischen Parlaments von 1999 die fortdauernde Anwendung von chemischen und elektromagnetischen Wetterwaffensystemen.

Die Wortschöpfung „Chemtrail“ ist übrigens kein inoffizieller Begriff, den irgendwelche Fanatiker verwenden, sondern man findet den Begriff ganz offiziell bereits in dem zweihundertseitigen Schulungsmanual für das US–Airforce Personal von 1991.

Um der Frage „Cui bono?“ nachzugehen, sehen wir uns einmal an, was in den über unseren Köpfen versprühten Aerosolen enthalten ist.

Im Chemtrail-Fallout wurden bereits vor Jahren u. a. Aluminium, Barium, Strontium, Mangan, Arsen und Titan in Nanopartikelgröße sowie Polymere und weitere Stoffgemische gemessen.

Es mag vordergründig notwendig erscheinen, diese Stoffe auszubringen, um das Sonnenlicht zu reflektieren und so die Erderwärmung einzudämmen. Untersucht man jedoch die Wirkung dieser Stoffe auf die Natur und den Menschen, könnte man zu einem anderen Ergebnis gelangen.

Was Partikel in Nanogröße in uns anrichten, wenn wir sie einatmen, ist spätestens seit den Messungen von Feinstaub an stark befahrenen Straßen bekannt. Man macht hier einerseits der Bevölkerung Angst davor und erlässt „zum Schutz“ der Gesundheit Fahrverbote für gewisse PKW. Andererseits werden wir vom Himmel aus mit einem bunten Gemisch giftiger Stoffe besprüht und verheimlicht uns diese Vorgehensweise oder redet uns ein, dadurch wolle man die „Erderwärmung“ bekämpfen! Sehen wir uns die Auswirkungen – von Ärzten erklärt – einmal an:

Diverse Atemwegerkrankungen, Schleimhautreizungen, allergische Reaktionen, Grippeähnliche Infekte, Gedächtnisschwund, Wortfindungsstörungen, Kopfschmerzen, Gleichgewichtsstörungen etc. sind international berichtet und von Ärzten bestätigt worden (z. B. Dr. Horowitz, Dr. Dahlke, Dr. Junge). Chemtrails werden auch für Chronische Müdigkeit, Alzheimer, Krebs, hormonelle Störungen und vieles mehr verantwortlich gemacht.

Treffend finde ich hier die Aussage von Dr. Klinghardt, der es auf den Punkt bringt:

Wenn ich die Menschheit in die Knie zwingen will, dann würde ich eure Nahrung bespritzen mit Glyphosat, ich würde die Luft verschmutzen mit Aluminium, und wenn es dann noch nicht ganz reicht, dann würde ich den Impfstoffen noch ein bisschen Aluminium zusetzen!

Damit kann ich es schaffen, euch alle zu verdummen, und über zwei, drei Generationen zum Aussterben zu bringen. Was ich dazu noch brauche, sind bestimmte ektromagnetische Frequenzen. Die brauche ich, um eure Entgiftungsenzyme lahm zu legen. Und genau diese Frequenzen kommen über den Handy-Sendefunk zu uns“.

Das ist eine heftige Aussage, nicht wahr? – Könnte es tatsächlich sein, dass jemand Interesse daran hätte, die Menschheit zumindest zu verdummen?

Cui bono“ also?

Etwa 180 Kilometer von der Stadt Atlanta enfernt steht auf einem Hügel im Elbert County im US-Bundesstaat Georgia ein geheimnisvolles Monument aus vier Steinen, das seit seiner Errichtung im Jahr 1980 Rätsel aufgibt. Denn eingraviert auf die Stelen sind in acht Sprachen krude Inschriften, welche die Zehn Gebote zu einer neuen Weltordnung sein sollen, wie man spekuliert.

Das erste der Gebote lautet: „Halte die Menschheit unter 500.000.000 in andauerndem Gleichgewicht mit der Natur.“ Wenn man bedenkt, dass heuer, im Jahre 2019, 7.674.575.000 Menschen die Erde bevölkern, kommt man in´s Grübeln: Sollte hier eine Gruppe den starken Wunsch haben, eine „Neue-Welt-Ordnung“ zu erzwingen? Und um dabei auf weniger Widerstand der Bevölkerung zu stoßen diese verdummen, krank machen und reduzieren?

Wenn Du also das nächste Mal in die Natur gehst, beobachte den Himmel und denke darüber nach… Cui bono?

Quellen:

https://www.travelbook.de/mystery/georgia-guidestones

https://www.dsw.org/zu-beginn-des-neuen-jahres-leben-7-674-575-000-menschen-auf-der-erde/

http://saga4ever.blogspot.com/2016/04/dr-med-dietrich-klinghardt-gesundheitliche-auswirkungen-von-chemtrails.html

http://www.chemtrail.de/wp-content/uploads/2015/05/ELEXIER-Magazin-Mai-Juli-2015-Machen-uns-Wettermanipulationen-durch-Geoengineering-krank.pd

ddbNews Christian

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Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten und wer steckt dahinter?

Bildergebnis für Bilder zu Nutzlose Esser

 

Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden „Elite“ sog. „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten. Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen: eine Dezimierung der Weltbevölkerung! Das haben nun jene übernommen, die im Hintergrund die Weltgeschicke steuern, und nicht nur entsprechende Pläne geschmiedet – nein, sie setzen sie bereits um!

Wie steht es um den Plan, vor allem das deutsche Volk „auszurotten“? Mittlerweile sprechen nämlich sogar offizielle Stellen davon, das deutsche Volk regelrecht „auszutauschen“. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bereiten uns bereits jetzt auf die Endphase vor. Sie sprechen offen aus, was geplant ist: „Ab 75 wird es schon eines sehr guten Grunds bedürfen, dass ich überhaupt zum Arzt gehe… Wer für das Bruttosozialprodukt nicht mehr einträglich sein kann, wird als kostenintensiver Faktor betrachtet und sollte, nach den Wünschen der Elite, möglichst rasch sterben.

Die Autorin erläutert in diesem Buch nicht nur die verschiedensten Methoden, mit denen dies bereits geschieht und was uns noch bevorstehen wird, falls sich nicht etwas gravierend ändert. Sie deckt ebenso auf, wer im Hintergrund wirklich die Fäden in der Hand hält. Bei ihren Recherchen stellte sie fest, dass nicht nur ein grundlegendes Umdenken der Menschheit erforderlich ist. Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Deutschland dabei eine Schlüsselrolle zugedacht ist.

 

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