Mit dem Brexit begann die Revolution

Dass wir uns auf diesem Weg befinden, wird uns von Britannien anschaulich vor Augen vorgeführt. Wir berichteten , dass der geschasste Berater der May-Regierung, der Philosophie-Professor Sir Roger Scruton, offen eine „jüdische Soros  Verschwörung“ gegen die Völker Europas anprangert und dass der Oxford-Professor Jan Zielonka den Brexit als Auftakt einer „Europäischen Revolution, eines europäischen Kulturkampfes“ bezeichnet.

Im Rahmen der Zuspitzung des Endkampfes gegen die Teufel der Welt, um es bildlich auszudrücken, erkennt man bereits das kartenhausartige Zusammenbrechen des Systems.

Auch dass die Revolution ausgerechnet von Britannien ausgeht, dessen jüdische Führungen für die Weltkriege und die Vernichtung eines Großteils der Deutschen verantwortlich waren, deutet auf die kommenden Veränderungen hin.

Die Soros-Merkel-EU verlegte in ihrer Hilflosigkeit den Brexit-Austrittstermin nach hinten. Merkel wollte zwei Jahre, doch der französische Rothschild-Präsident erlaubte angesichts seiner Angst vor Le Pen und einer EU-Wahlschlappe nur eine Verlängerung bis zum 31. Oktober. Merkel trat schwer angesoffen und zugedröhnt um drei Uhr morgens vor die Kameras und versuchte den macron’schen Tiefschlag lallend als Erfolg zu verkaufen.

Merkel macht den Junker > sturzbesoffen

In einem gesellschaftlichen Sumpfgebilde ändern Wahlen kaum etwas.Die sich gerade vollziehenden Umbrüche in der Welt werden auch in der BRD eine Elite hervorbringen, die nach dem Untergang des alten Systems am Ruder stehen und zu neuen Ufern segeln wird.

Quelle und mehr

Genialer Coup den Brexit bis 31. Oktober zu verschieben, um die Briten an der Wahl teilnehmen zu lassen

ddbNews R.

Wie bereits hier geschrieben gibt es keine vernünftige Lösung für den Brexit, der alle Seiten zufriedenstellt. Die Unkenrufe nach einem erneuten Referendum werden lauter. Wie bequem, die Briten dann an der EU Wahl teilnehmen zu lassen, die ja bereits im Mai vom 23 – 26.05.19, stattfindet. Je nachdem wie bei den Briten die EU – Wahl ausgeht, könnte man dies als Volksabstimmung auffassen und damit als Pro oder Contra EU auslegen und demzufolge einem Referendum gleichsetzen.

 

Wie die Medien berichteten, nimmt Theresa May  das EU-Angebot an die Brexit-Frist bis zum 31. Oktober  zu verschieben

  • Die Frist für den Brexit ist vorerst auf den 31. Oktober 2019 verschoben
  • Wenn sich Mays Parlament früher auf einen Brexit-Deal einigt, könnte Großbritannien aber bereits schon vor diesem Datum austreten
  • Bisher war der Austritt für den 12. April 2019 geplant

Forderungen nach neuem Brexit-Referendum werden lauter

Nach der erneuten Brexit-Verschiebung werden die Rufe nach einem zweiten Referendum lauter. „Eine flexible Verlängerung bis zum 31. Oktober ist lang genug, um eine Volksabstimmung abzuhalten“, sagte am Donnerstag der Sprecher der britischen Liberaldemokraten, Tom Brake, in London. „Es ist schon lange überfällig, dass (Premierministerin) Theresa May und (Oppositionsführer) Jeremy Corbyn ihre politischen Spielchen aufgeben“, betonte Brake.

Ähnlich hatte sich zuvor die neue „Unabhängige Gruppe“ im Unterhaus geäußert. Mit einer Volksabstimmung könne „das ganze Debakel zu Ende gebracht werden“, twitterte etwa der Abgeordnete Chris Leslie, der der Gruppierung angehört. Ansonsten müsse man mit einer sehr langen Horrorgeschichte über den „Halloween-Brexit“ rechnen.

Die Europäische Union gibt Großbritannien noch einmal mehr Zeit: Der Brexit soll nun bis zum 31. Oktober geordnet über die Bühne gehen. Darauf einigten sich die 27 bleibenden EU-Länder und die britische Premierministerin Theresa May in der Nacht zum Donnerstag.

 

Ahnt May den Coup?

May wolle den EU-Austritt  noch vor dem 22. Mai abschließen, damit  die Briten nicht an der Europawahl teilnehmen müssen.

Allerdings fehlt ihr in London dazu noch die Mehrheit.

„Ich mache mir nicht vor, dass die nächsten Wochen einfach werden“,

sagte die Regierungschefin  den Medien.

 

 

Bildergebnis für Bilder EU Wahl

Bildquelle

 

Brexit, (k)eine Lösung oder Bürgerkrieg?

ddbNews R.

Warum zieht sich der Brexit so hin, wie hängen die Probleme damit zusammen? Wieso könnte es sogar zu einem Bürgerkrieg kommen? Führt der Brexit im ( nicht mehr) Vereinigten Königreich zu einem Bürgerkrieg auf Grund der Irland Problematik ? Hans Werner Sinn vom Info Institut ist von dieser Gefahr überzeugt und erklärt die Hintergründe und spricht  eine Warnung aus.

Dienstleistungen der City of London bei äquivalenter Regelung aber Freihandel bei Gütern für Großbritannien und Nordirland ohne Zollunion und hauptsächlich keine   Personenfreizügigkeit, das waren eigentlich die Gründe, die EU zu verlassen. Damit kam May aber nicht durch.Es gäbe nach Vorstellungen der EU keinen Nebeneingang zu einer Handelsfestung, wie sie die EU darstellen will.

Im folgenden Video werden die Zusammenhänge , auch der Zentralisierungsschritt, die letztendlich zur EU führen sollten, erklärt und was das bedeutet und warum Großbritannien gespalten wird wenn die Britten den Vorschlag der EU unterschrieben hätten ,der einem Knebelvertrag gleicht ( Rückfallabkommen). Vorhersehbar ist es, daß es keine zufriedenstellende Lösung gibt! Ausserhalb der EU gibt es keine Lösung, die die politische Integrität des Vereinigten Königreiches bewahrt und den erneuten Bürgerkrieg in Nordirland verhindert.

Die Hintergründe der Zentralisierung  in UK:

Zentralisierungs- Level Stufe 1 = England

Zentralisierungs-Level Stufe 2 = England+ Schottland

Zentralisierungs-Level Stufe 3 = England+ Schottland + Irland

Die nächste Zentralisierungsstufe wäre die EU gewesen.

( Nordirland gehört nicht zum Vereinigten Königreich, Nordirland untersteht aber der Zentralisierung nach London, während die Republik Irland eine eigene Nation ist. Auch in Schottland gibt es Bestrebungen, die Zentralisierung nach London aufzuheben ! Dann gibts auch kein Großbritannien mehr.)

 

Bildergebnis für Karte Großbritannien

Natürlich gibt es eine Lösung:

England kann das Selbstbestimmungsrecht der Völker akzeptieren und Nordirland in einem demokratischem Referendum ( Volksabstimmung) über seine Unabhängigkeit entscheiden lassen! Aber das Selbstbestimmungsrecht wird von den Zentralisten ( Globalisten) stets mit Füßen getreten, siehe Katalonien!

Zur Sprache kommt auch immer wieder und das unterstützen diverse Demonstrationen bestimmter Gruppierungen, ein erneutes Referendum. Aber wäre das denn vernünftig, die demokratische Entscheidung des 1. Referendums zu ignorieren und einfach noch einmal abstimmen zu lassen? Die Zentralisten zeigen hier ihre undemokratische Gesinnung und möchten das Referendum ignorieren. Man kann aber nicht einfach so lange abstimmen lassen bis das Ergebnis passt, das ist nicht demokratisch. Wenn die Elitisten ( Fußvolk der Elite) und Zentralisten ( Globalisten) erneut abstimmen lassen, werden die Brexitbefürworter auf die Barrikaden gehen.

 

BÜRGERKRIEG in Großbritannien ? Hans Werner Sinn warnt….

 

Am 06.04.2019 veröffentlicht

Der Brexit-Deal und May´s Abgang

ddbNews von Andy Würger am 15.11.2018

 

Es ist vollbracht, verkündete die britische Premierministerdarstellerin Theresa May. Die Brexit-Verhandlungen kamen zu einem erfolgreichen Abschluß. Eine Vereinbarung, die man hier auf englisch nachlesen kann, wurde durch die Vertreter Großbritanniens und der EUdSSR erreicht. Nur weniges, was erfolgreich an das Stimmvieh verkauft wird, stellt sich später wirklich als Erfolg heraus. Der Brexit-Deal ist eine Mogelpackung, da Großbritannien sich zwar nicht mehr EUdSSR-Mitglied nennt, aber die EUdSSR hat weiterhin über die Vereinbarung Einfluß auf das Vereinigte Königreich, sozusagen über die Hintertür. Einige Regelungen gelten einfach weiter, da sonst der Handel zwischen Irland und dem Vereinigten Königreich eingeschränkt und mit Zöllen belegt werden müsse. Das Vereinigte Königreich darf im Gegenzug z.B. die Produkte seiner Finanzjongleure weiterhin an Bekloppte auf dem europäischen Festland verkaufen. Niemand, außer den Banken, braucht diese Giftpapiere.

Bild: der postillon

Die Einigung zwischen der EUdSSR und dem Vereinigten Königreich war noch nicht richtig verkündet, begann ein politisches Beben auf der Insel. Der gerade frisch ausgehandelte Brexit-Deal wird von Oppositionspolitikern und auch aus den Reihen der „Regierung“ zerrissen. Mittlerweile sind 2 Minister und 2 Staatsekretäre zurücktreten. Es droht eine „Regierungskrise“ und die Mitglieder der DUP, einer nordirischen Partei, erwägen einen Mißtrauensantrag zu stellen. Theresa May führt eine „Minderheitsregierung“ und ist auf die Stimmen der DUP angewiesen.

In der heute kurzfristig anberaumten Sondersitzung des britischen Parlaments begann May´s politischer Überlebenskampf. Sie wird den Deal wohl nicht durch das Palaverment bringen. So sagte z.B. der Tory-Abgeordnete Mark Francois:

„Premierministerin, das ganze Haus akzeptiert, dass Sie ihr Bestes gegeben haben. Aber die Labour-Partei hat heute deutlich gemacht, dass sie gegen das Abkommen stimmen wird, die Liberalen werden dagegen stimmen, die DUP, unser wichtigster Verbündeter hier, wird dagegen stimmen. Mehr als 80 Tory-Hinterbänkler, es sind inzwischen 84, und es werden stündlich mehr, werden dagegen stimmen. Es ist daher mathematisch unmöglich, dieses Abkommen durch das Unterhaus zu bekommen.“

Quelle: BBC World News

Somit droht May der politische Abgang. Selbst „Neuwahlen“ wären im Bereich des Möglichen. Das dann eine Einigung mit der EUdSSR bis zum Austritt Großbritanniens unmöglich wird, liegt auf der Hand.

Zusammenfassend bleibt festzustellen:

Bild: zitate.eu

Vielleicht gibt es ein neues Referendum. Man könnte also solange „wählen“ lassen, bis das Ergebnis endlich paßt. Wozu „wählen“, wenn doch das richtige Zählen völlig ausreicht. Vielleicht sollte der Leser einfach mal nach Zitaten von Stalin googlen. Wozu die Brexit-Show wirklich dient, werden wir bald erfahren.

Es wäre ganz sicher an der Zeit, daß sich Briten und alle anderen Europäer Gedanken über ihre eigene Zukunft machen und nicht darauf warten, daß politische Halsabschneider ihnen eine Zukunft überstülpen, die kein Mensch brauchen kann. Nur dazu müßte man sich informieren oder gar handeln. Ist das für die eigene Zukunft zu viel verlangt?

Zur Stunde wird bei den Torys über ein Mißtrauensvotum gegen Theresa May beraten. Benötigt werden 48 Stimmen, wobei allein 50 Torys für einen härteren Brexit stehen. Wird diese Stimmenanzahl erreicht, muß Theresa May zurücktreten.

 

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

www.alliance-earth.com

ddbNews A., 15.11.2018

ZDF Kommentator maßt sich die Anstiftung zum Staatsstreich an!

Trump kritisierte May für ihre Nachgiebigkeit beim Brexit und erntet daraufhin Kritik von den BRD Medien. Wie kann er es nur wagen sich in innere Angelegenheiten Englands einzumischen:

 

Aber nun das hier:

ZDF Kommentator und ehemaliger Chefredakteur Theveßen meint die Stunde für US Generäle wäre nun gekommen, Meuterei, oder Staatsstreich zumindest wäre das Aufforderung zur Bildung einer terroristischen Vereinigung:

 

ZDF Kommentar Trumps Lügen zerstören das Fundament der NATO

Auch wenn den Worten des US-Präsidenten keine Taten folgen, der Schaden entsteht bereits. Das Fundament der NATO ist Vertrauen – und das zerstört Donald Trump.

 

 

Das Fundament der NATO ist Vertrauen – und das zerstört US-Präsident Donald Trump, kommentiert der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen.

Knallharte Kritik unter Freunden? Großartig. Trump hat völlig recht, dass Deutschland viel zu wenig in die eigene und die gemeinsame Sicherheit investiert. Ausstattung, Munitionierung, Cyberabwehr, Transport- und Einsatzfähigkeit der Bundeswehr sind akut gefährdet, in einigen Bereichen gar ein Witz, und das muss sich dringend ändern.

Und jetzt kommt das Aber:

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Auch wenn ein Narr den Spiegel hochhält und in einem Punkt die Wahrheit spricht, darf man sich über den wahren Kern nicht täuschen lassen: Trumps erratisches, narzisstisches und lügenfreudiges Verhalten macht ihn zur Gefahr. Denn das Fundament der NATO, ja jeder Wertegemeinschaft und Freundschaft, ist Vertrauen, und genau das zerstört Trump. Die Gipfelerklärung ist das Papier nicht wert, auf dem sie steht, weil der US-Präsident wesentlichen Vereinbarungen widerspricht.

Das Vertrauen ist schon jetzt dahin

„Sollte Trump beim Treffen mit Putin am Montag die Annexion der Krim anerkennen, sollte er ein Ende der NATO-Manöver im Baltikum versprechen, dann würde er damit die gemeinsamen Werte und Amerikas Freunde verraten. Dann wäre obendrein klar, wer in Wahrheit russlandhörig ist. Trump verdankt einen Teil seines Reichtums mafiösen Geschäftspartnern aus Russland, sein Amt hat er auch dank russischer Einflussnahme im Präsidentschaftswahlkampf. Eine schwache NATO stärkt Putin.“

Ein Referendum ist also eine Annexion und der Beginn friedlicher Verhandlungen und ein Ende von baltischen Nato Manövern ein Verrat, an wem eigentlich? (Redaktion ddb)

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Wenn die Generäle in Trumps Kabinett nur – pflichtbewusst – geblieben sind, um das Schlimmste zu verhindern, dann wäre ihre Stunde gekommen. Und die des amerikanischen Kongresses, falls er das transatlantische Bündnis wirklich retten will.

Wer hofft, dass den Trumpschen Wortgetösen am Ende doch keine Taten folgen – vielleicht folgen sie auch nicht – der übersieht, dass der Schaden dennoch längst entsteht: Wer so viel lügt und sich selber widerspricht, dem kann man nichts mehr glauben. Der ist kein verlässlicher Bündnis- und Verhandlungspartner. Das Vertrauen ist schon jetzt dahin.

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