25.000 mal mehr Quecksilber im Grippeimpfstoff als im Leitungswasser zulässig

Das Gesundheitsmagazin „Natural News“ von Mike Adams hat sich einen Impfstoff von GSK (GlaxoSmithKline, lot#9H2GX) für einen Labortest vorgenommen und ziemlich erschreckende Ergebnisse erhalten. In einem Forensischen Nahrungsmittel-Analyselabor wurde dabei entdeckt, dass der Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ – den Analaysen des Labors zufolge – erschreckende 51 ppm (parts per million) als Konzentration betrug. Das, so „Natural News“, ist das 25.000fache (fünfundzwanzigtausendfache) dessen, was von der EPA im Trinkwasser als die maximale Schadstoffobergrenze vorgeschrieben ist.

Anerkannte Tests bestätigen einen hohen Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ von GSK

Dass Quecksilber in Impfstoffen enthalten ist, ist keine neue Nachricht, aber die Menge schon. Die Tests wurden, laut Natural News, mittel eines Massenspektrometrischen Tests namens ICP-MS vorgenommen. Dabei wird eine 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für hohe Genauigkeit verwendet. Das Quecksilberniveau in dem Impfstoff „Flulaval“ war höher als alles, was in diesem Labor bisher je getestet worden war. Diese Quecksilberkonzentration war 100 mal höher als in den am schlimmsten und für den Menschen nicht mehr genießbaren, mit Quecksilber kontaminierten Fischen. Dabei muss man auch noch beachten, dass selbst bei hoch quecksilberbelasteten Fischen, die nicht in den Verzehr gelangen dürfen, nur ein Bruchteil des darin enthaltenen Quecksilbers beim Verdauen in den Körper gelangen kann, währen das Quecksilber-Impfserum direkt in den Körper gespritzt wird. Das ist dann wirklich zu 100% im Körper und auch noch alles auf einen Schlag. Nimmt man ein quecksilberbelastetes Lebensmittel zu sich, verteilt sich das auch auf die anderen im Magen-Darmtrakt vorhandenen Lebensmittel, die dann ebenfalls nur teilweise das Metallgift wieder an die Darmwände abgeben. Etwa 90% des Quecksilbers wird auf diese Weise einfach wieder ausgeschieden. Aber auch die 10% sind alles andere als gesund. Doch die Einsprizung eines so stark quecksilberhaltigen Lösung in den Körper ist quasi ein Giftanschlag.

Der Beitrag auf „Natural News“ listet die gefundenen, giftigen Bestandteile wie folgt auf:

  • Aluminium: 0,4 ppm
  • Arsen: Null
  • Cadmium: Null
  • Blei: Null
  • Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt. Wer sich dafür interessiert zu sehen, wie die Tests verlaufen, kann hier Videos sehen.

Mit diesem Test hat Mike Adams, der gern als Spinner und Panikmacher verschrieen wird, eindeutig belegt, dass nicht er Unsinn behauptet, wenn er sagt, dass in vielen Impfungen Quecksilber enthalten ist. Dieser Test beweist, dass

a) sehr wohl Quecksilber in der Grippeimpfung enthalten ist, dass es
b) keineswegs nur winzige Spuren davon sind, sondern eine sehr hohe Menge (bezogen auf die Giftigkeit) und
c) dass es die Medien, die Ärzte und die Pharmafirmen die Unwahrheit sagen, wenn sie abwiegeln, es gebe längst kein Quecksilber mehr in den Impfstoffen.

Über das Quecksilberin den Impfstoffen wird gelogen

Das sei nun unbestreitbar nachgewiesen, sagt Mike Adams und schreibt: „Anyone who claims mercury has been removed from all vaccines is either wildly ignorant or willfully lying.“  (Jeder, der behauptet, Quecksilber sei aus allen Impfstoffen entfernt worden, ist entweder restlos ignorant oder lügt mit voller Absicht.)  Abgesehen davon geben die Pharmahersteller sogar auf der Packung, in der die Viole mit den Serum drin ist, in den aufgedruckten Inhaltsstoffen zu, dass Quecksilber drin ist.

Auf der Packung steht, das Quecksilber in dem Serum enthalten ist (mercury), aber offiziell gibt es ja keine Impfstoffe mehr mit Quecksilber (Bild: GlobalResearch)

So hat in Deutschland auch das Paul Ehrlich Institut (PEI) seinem Namen keine Ehre gemacht. Das Institut hatte, wie die Impfstoffhersteller auch, behauptet, alle Impfstoffe für die Grundimmunisierung von Kindern in Deutschland seien mittlerweile quecksilberfrei. Die Seite „Impf-info“ schreibt hierzu: „Denn offiziell sind zwar laut PEI und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa® nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)“

Quecksilber (Thiomersal/Thimerosal) ist neurotoxisch

Das Quecksilber liegt als Bestandteil der pharmazeutischen Substanz „Thiomersal“ vor. Der Zweck dieser Zutat ist, das Impfserum für lange Jahre zu konservieren, da seine Giftigkeit jeden Keim eliminiert. Die Seren können daher sehr lange gelagert werden. Die Schädlichkeit dieses „Konservierungsmittels“ ist beachtlich. Es kommt signifikant öfter zu irreversiblen, entwicklungsneurologischen Schädigungen, als bei Thiomersal-freien Impfpräparaten.

Auch hier wieder ein Zitat aus „Impf-Info“ zu Thiomersal„Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: im einzelnen ist das Relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in  neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken . (Es sei nicht vorenthalten, dass die Arbeiten Geiers nicht unumstritten sind (Impfbrief vom 01.02.2018) – sie sind aber, wie aufgezeigt, bei weitem nicht die einzigen Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Thiomersal und Entwicklungsverzögerungen).
(…) Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003)“
(…) Dass die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006).“

Der Grippeimpfstoff „Flulaval“ wurde niemals auf Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet

Erschreckenderweise steht in der Packungsbeilage zu dem quecksilberhaltigen Grippeimpfstoff „Flulaval“ zu lesen, dass dieser Impfstoff niemals in einer wissenschaftliche Studie auf seine Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet worden ist. Mike Adams schreibt: „There have been no controlled trials adequately demonstrating a decrease in influenza disease after vaccination with Flulaval,“ the package insert claims in tiny text (that no one reads).“ („Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest).

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte“. Bild: Natural News, Mike Adams

Und noch mehr erschreckend ist, dass das einfach unter den Teppich gekehrt wird. Die Mainstreammedien schweigen darüber. Im Gegenteil, sie fordern die Leute auch noch auf, zur Grippeimpfung zu gehen und unterlassen es auch, in den Beiträgen zu Grippeimpfungen zu erwähnen, dass in den Impfdosen einerseits hochgefährliche Bestandteile enthalten sind und darüberhinaus ein Nachweis der Schutzwirkung genauso fehlt, wie ein Test auf Schädlichkeit – und von Nebenwirkungen reden wir schon gar nicht. Impfschäden? Alles Verschwörungstheorie.

Mike Adams zieht ein ernüchterndes Fazit: „Durch die Bank werden Grippeimpfungen pauschal stark beworben und gefördert, wobei die Botschaft vermittelt wird, dass die Grippeimpfung bei null Risiken 100prozentigen Schutz bietet. Kein Mainstream-Medium hat jemals diese Behauptung hinterfragt, obwohl sogar die Packungsbeilage offen zugibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.“

Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillenden Mütter und bei Kindern nicht erwiesen

Da steht aber noch etwas in der Packungsbeilage: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und bei Kindern ist nicht belegt.“  Gibt es deswegen vorsichtshalber ein Verbot, das Mittel bei diesen Personengruppen anzuwenden? Nein, natürlich nicht.

„Und doch: Überall wo man in Amerika hingeht, ist da ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Werbung für die Grippeimpfungen für schwangere Frauen macht. Egal, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung in der Schwangerschaft noch nie festgestellt wurde – und auch egal der klare Fakt, dass man von vorneherein niemals (!) einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf!“ entsetzt sich Mike Adams.

Genauso wird auch dafür geworben, die Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. Am besten noch zusammen mit Mumps und Masernimpfung. Aber auch hier gibt es keine Untersuchungen des Impfserums auf Wirksamkeit und Unschädlichkeit bei Kindern Auch hierzu steht auf dem Beipackckzettel: „Safety and effectiveness of Flulaval in pediatric patients have not been established.“ (Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei Kindern ist nicht belegt.) Es wird also offen zugegeben und das, so meint Mike Adams bedeute nichts anderes, als dass es überhaupt keine wissenschaftlichen Beweise gibt, weder für die Wirkung, noch für die Sicherheit noch für die Unschädlichkeit der Impfung. Man habe eben an das Impfen zu glauben, das ist alles.

Quellen : https://connectiv.events

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Die Deutschen, was ist mit ihnen los????

ddbNews R.

Weil die Deutschen nicht wissen, daß die BRD nicht Deutschland ist und was eine Verfassunggebende Versammlung ist, lassen sie sich von der gegen sie gerichteten BRD weiter ausplündern, lassen zu, daß sie von Fremden übervölkert werden, was einem Genozid gleichkommt und sie damit zur Minderheit im eigenen Lande werden, lassen zu, daß Alte und Kinder in Armut leben, lassen zu, daß die sog, Neubürger in der Justiz bei Verbrechen weniger hart bestraft werden als sie selbst für geringe Vergehen, lassen zu, daß die Fremden mit Wohnraum besser und schneller versorgt werden als einheimische Familien, lassen zu, daß unvorstellbare Grausamkeiten wie Messerungen Tötungen und Vergewaltigungen durch Fremde im Land zunehmen! Die maulhalte – und Angstnation bis zum endgültigem Aus??! Ihr werdet verwaltet von einer BRD , die nicht Eure Interessen vertritt, weil Ihr selbst das immer wieder wählt! Denkt Ihr nicht an Eure Kinder? Ist Euch egal was in 30 Jahren ist?


 

Die Verfassunggebende Versammlung ist ein Rechtsakt der bereits stattgefunden hat

 

Die Deutschen verpennen die einzige Lösung des Problemes und wählen lieber weiter ihre Feinde!

Bild könnte enthalten: Text

 

 

„Bis Ihr keine Verfassung vom Volk gewählt habt seid ihr besetzt“

 

 

Carlo Schmid (SPD) ist einer der Gründerväter der BRD und erklärt, dass das GG keine Verfassung und die BRD nur ein Verwaltungsapperat ist um die Ordnung aufrecht zu erhalten. Die komplette Rede von 8. September 1948 hier: http://www.sein.de/archiv/2009/mai-20…

 

 

Bild könnte enthalten: Text

 

 

 

 

 

 

Krebs – Auslöser ist der Candida Pilz

Candida albicans als Krebsverursacher

In letzter Zeit widmeten sich etliche Untersuchungen und Forschungen den Eigenschaften der verschiedenen Pilzarten. Fazit: Pilze sind hochentwickelte Mikroorganismen, die sich auf unglaubliche Weise ihrer Umgebung anpassen und sich auf weitervermehren können. Der Candida albicans ist aber der einziger Pilz, der Tumor-Wucherungen auslösen kann.

Das pathogene (krank machende) Potenzial des Pilzes ist breit gefächert. Er kann sich an alle Organe oder jedes Gewebe andocken, bewirkt kein Fieber, führt aber zu fortschreitender Entkräftung. Der Pilz tritt herdförmig auf und viele Faktoren begünstigen seine Wucherung. Zudem neigt er dazu, chronische Verlaufsformen anzunehmen.

Eine bemerkenswerte Eigenschaft des Candida albicans besteht auch darin, sich in noch kleinere Bestandteile umzuwandeln, sobald er mit einem Anti-Pilz-Mittel bekämpft wird. Dadurch verbleibt er im Wirt, kann allerdings nicht mehr diagnostiziert werden.

Die herkömmliche Bekämpfung

Der der Pilz seine Form verändert, sind Cremes und Salben zu seiner Bekämpfung nicht hilfreich. Um eine Entgiftung vorzunehmen, muss die gesamte Bandbreite seiner Wachstumsformen bekämpft werden.

Bei Krebs durch einen Pilz helfen onkologische und antimykotische Therapien selten weiter. Ein chirurgischer Eingriff bringt ebenfalls wenig Erfolg, da der Pilz eine hohe Streufähigkeit hat und eine Entfernung der gesamten Pilzkolonie schwierig ist. Agressive Strahlen oder Chemotherapie, ist zudem auch für gesundes Gewebe schädlich, was eine weitere Ausbreitung des Pilzes begünstigt.

Dr. Simoncini schlägt eine andere Behandlung vor

Die vier Hauptmaßnahmen zur Wiederherstellung der körpereigenen Abwehr sind laut Dr. Simoncini gesunde Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen. Auch ist fast jeder Mensch in den Industrieländern aufgrund von schlechter Ernährung oder sonstigen Umwelteinflüssen übersäuert, was dem Candida albicans eine perfekte Lebensumgebung bietet, da er saures Milieu liebt.

Doch seine Empfindlichkeit gegenüber Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) – Natron- bietet eine Möglichkeit, ihn zu bekämpfen. Obwohl es schwer möglich ist, NaHCO3 in alle Bereiche des Körpers zu verteilen, kann man am besten in Magen, Darm und Lunge ansetzen. Hier ist eine hohe Streuung möglich und die Tumore können rasch schrumpfen.

mehr und Quellen:

https://www.gesundheits-guide.at/gesundheitslexikon/candida-albicans-krebs-durch-pilzinfektionen/

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

 

 Diesem Thema widmete sich gestern  auch die Sendung Herz, Körper Seele von ddbRadio

Candida Hefe Pilz – Symptome und Gegenmaßnahmen Teil 3

 

 

Und Dr. Rath in

Krankheiten als Marktplatz – Dr. Rath zur Pharmaindustrie

 

 

 

Dr. Rath im Interview:

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

Chemotherapie: so ist sie entstanden. Interview mit Dr. Rath:

 

 

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

 

Dr. Rath zu „Erfolgsgeschichten“ der Chemotherapie

 

Welche Art von “ Vögeln“ hat diese Riesenzecke wohl eingeschleppt ?

Alarmstufe Rot! Gefährliche tropische Riesen-Zecke in Deutschland gelandet

Neue gefährliche Zecken-Art

Ein Forscher-Team hat in Deutschland Zecken der in den Tropen beheimateten Gattung Hyalomma gefunden. Eine der Zecken trug den Zecken-Fleckfieber-Erreger in sich. Die Experten befürchten, dass sich die gefährliche Art auch hierzulande ausbreiten könnte.
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Die tropische Zecken-Art Hyalomma marginatum (re.) im Vergleich zum Gemeinen Holzbock

Ein Team der Uni Hohenheim und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr (IMB) hat in Deutschland Zecken der Gattung Hyalomma gefunden. Eine der Zecken trug ein gefährliches Bakterium in sich, Rickettsia aeschlimannii, einen bekannten Erreger des Zecken-Fleckfiebers.

Die in den Tropen beheimatete Zecken-Art fühlte sich in diesem heißen und trockenen Sommer sehr wohl. Zwar fanden die Fachleute bislang nur sieben Exemplare, doch sie befürchten, dass sich diese Art möglicherweise auch hierzulande ausbreiten könnte. „Wegen der Klimaerwärmung ist bei uns grundsätzlich mit immer mehr wärmeliebenden Zecken zu rechnen“, sagt Prof. Ute Mackenstedt, Parasitologin an der Universität Hohenheim.

Auffällig gestreifte Beine und größer als der Holzbock

 

Vorsicht ist geboten! Wie nun bekannt wurde, sind die ersten Gebiete in Deutschland mit einer Spezies hierzulande bisher völlig unbekannter aggressiver Riesen-Zecken befallen worden. Die insbesondere in Asien und Afrika beheimatete Hyalomma-Zecke wurde im vergangenen Jahr in die BRD eingeschleppt und überträgt potentiell tödliche Krankheiten.

Experten sind alarmiert

Neue Zeckenart breitet sich aus

Die subtropische Zeckenart der Gattung Hyalomma marginatum ist erstmals in Österreich entdeckt worden, wie Experten der Veterinärmedizinischen Universität Wien bestätigen. Grund: Der trockene Sommer 2018 begünstigte die Ausbreitung der exotischen Blutsauger, die sonst vorwiegend im Mittelmeerraum, Asien und Nordafrika vorkommen.

Überträger des Krim-Kongo-Fiebers

Hyalomma-Arten gelten als Überträger gefährlicher Krankheiten, unter anderem des Krim-Kongo-Fiebers, bei dem innere Blutungen auftreten können. Gefunden wurde ein Exemplar der Hyalomma in Österreich an einem Pferd im Raum Melk, westlich von Wien.

Experten der Universität Hohenheim und des Instituts für Mikrobiologie der Bundeswehr wiesen im Sommer 2018 sieben Exemplare der Gattung Hyalomma in Deutschland nach und befürchten, dass die Blutsauger sich hierzulande ausbreiten könnten, wie die Uni Hohenheim mitteilte.

Die vergleichsweise großen Tiere mit den auffällig gestreiften Beinen tauchten im Raum Hannover, in Osnabrück und in der Wetterau allesamt an Nutztieren, an Pferden und einem Schaf auf. Ein Exemplar trug ein gefährliches Bakterium in sich, einen bekannten Erreger des Zeckenfleckfiebers.(…)

 

Die negativen Nachrichten über die Verbreitung gefährlicher Krankheiten in unserer Heimat reißen nicht ab. Erst kürzlich wurde bekannt, dass etwa eine Krätze-Epidemie in Hessen ausgebrochen war, nachdem diese Krankheit weitestgehend als ausgerottet galt. Nun sehen sich die Bürgerinnen und Bürger einer gänzlich neuen Gefahr ausgesetzt. Es handelt sich um die Hyalomma-Zecke.

Dieser Parasit dürfte dem Großteil der Deutschen völlig unbekannt sein – und das mit gutem Grund. Die Riesen-Zecke hat es in der BRD nämlich noch nie gegeben – bis zum Jahre 2018. Da wurde der tropische Blutsauger auf wundersame Weise in unser Land eingeschleppt. Der gleichgeschaltete Focus verbreitete sogleich das Märchen von Vögeln, die die Hyalomma-Zecke mit nach Deutschland gebracht hätten. Komisch, dass Zugvögel erst nach Jahrtausenden diesen Parasiten ganz plötzlich mitgebracht haben sollen, findet nicht nur der Autor.

Ein Blick auf die Internetseite des Niedersächsischen Landesgesundheitsamtes hingegen lässt erahnen, welche Art von „Vögeln“ die Riesen-Zecke im Gepäck gehabt haben könnten. Das Krim-Kongo Hämorrhagische Fieber (CCHF), welches durch die Hyalomma übertragen wird und potentiell tödlich enden kann, „tritt in Deutschland nicht auf. Es kommt allerdings in vielen Ländern Afrikas, Asiens aber auch Europas vor z.B. Bulgarien, Griechenland, Albanien, Serbien, Türkei, Russland und Iran“, schreibt das Gesundheitsamt. Damit dürfte klar sein, wer für das Einschleppen dieses gefährlichen Tieres verantwortlich sein könnte. Inwieweit ein flächendeckender Zecken-Befall droht, ist bisher noch nicht absehbar. Jedoch kam es im vergangenen Jahr zu einem europaweiten Tuberkulose-Ausbruch, ausgelöst durch einen multiresistent Erreger, der von Migranten eingeschleppt wurde und sich binnen weniger Tage rasend schnell auf dem gesamten Kontinent verbreitete.

Die Hyalomma-Zecke ist mit einer Körpergröße von bis zu 2 cm doppelt bis dreifach so groß wie ihre hierzulande beheimateten Verwandten und damit ein echter Gigant unter derartigen Parasiten. Sie ist sehr lebhaft und geradezu angriffslustig. Ute Mackenstedt von der Universität Hohenheim bezeichnet das Tier mit den auffällig geringelten Beinen als „Jagd-Zecke“, die aktiv auf ihren Wirt zugeht und somit ein deutlich aggressiveres Verhalten an den Tag legt als etwa der heimische Holzbock.

Wie gefährlich die eingeschleppte Hyalomma-Zecke ist, zeigt die durch das Gesundheitsamt zur Verfügung gestellte Beschreibung des Krankheitsverlaufs des Krim-Kongo Hämorrhagischen Fiebers, welches der Parasit mit Vorliebe verbreitet: „Die Inkubationszeit beträgt 1 bis 13 Tage. Die Symptome setzen plötzlich ein: hohes Fieber, Benommenheit und starke Gelenk- und Bauchschmerzen. Typisch ist eine Gesichtsrötung und Schwellung sowie eine Bindehaut- und Rachenrötung. Blutungen der Haut und der Schleimhäute sind möglich aber auch die inneren Organe können betroffen sein. Als Folge kann ein Kreislaufkollaps oder ein Schocksyndrom auftreten. In der zweiten Krankheitswoche kann es durch ein Leber-, Nieren- oder Kreislaufversagen zum Tod kommen.“

Diese Information dürfte als deutlicher Warnhinweis zu verstehen sein, den Kontakt mit gewissen “Vögeln” so gut wie möglich zu vermeiden. Denn mit der unkontrollierten Einwanderung breiten sich in Deutschland wieder tödliche Seuchen aus, die hierzulande mitunter längst als ausgerottet galten: Lassa-Fieber, Malaria, Diphtherie, Krätze, Cholera, Hepatitis, Aids, Ruhr, Lepra, Syphilis oder Keuchhusten. An diesen seltenen Krankheiten infizieren sich aktuell immer mehr Deutsche. Daher gilt: Vorsicht ist besser als Nachsicht!

Alarmstufe Rot! Gefährliche tropische Riesen-Zecke nach Deutschland eingeschleppt

Quelle1

Quelle2

Zecken – Warnung vor Hyalomma: Neue suptropische Art breitet sich aus. Gemeiner Holzbock und Hyalomma marginatum: Die vergleichsweise großen Hyalomma-Exemplare haben auffällig gestreifte Beine. (Quelle: dpa/Lidia Chitimia-Dobler/Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr/Ilustration)

Quelle3

 

Krebs – Volkskrankheit oder Vergiftung?

Jeder Mensch muss essen, aber nicht jeder kann sich hochwertige oder rein biologisch angebaute Lebensmittel leisten. Deshalb verdienen Konzerne mit der industriellen Herstellung von Nahrungsmitteln Milliarden von Euro. Doch der Preis für den finanziellen Erfolg der Giganten ist hoch.

Die Journalistin Gaby Weber zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” die dramatischen Folgen für die Umwelt und die Menschen in Argentinien auf.

Im Mittelpunkt der Dokumentation steht Monsanto, genmanipuliertes Saatgut und das allmächtige Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat.

In der argentinischen Pampa werden auf zig Millionen Hektar Land gentechnisch veränderter Soja und Mais und andere Nutzpflanzen fast ausschließlich in Monokulturen angebaut. Diese Methode erleichtert zwar die Pflege und Ernte, laugt aber die Böden aus und erhöht zudem die Anfälligkeit der Pflanzen für Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter.

In gewaltigen Mengen kommen deshalb unterschiedlichste Herbizide, Insektizide, Fungizide und künstlicher Dünger zum Einsatz – und eben auch Glyphosat. Was den Verbrauch des Unkrautvernichtungsmittels angeht, dürfte Argentinien den weltweiten Rekord halten.

Anfangs war der kombinierte Einsatz aus genmanipuliertem Saatgut und Glyphosat für die Landwirte, die Saatgutverkäufer und die Chemie-Konzerne ein Freudenfest. Doch heute ist das Modell gescheitert.

Nicht für die Investmentfonds, die mit Nahrungsmitteln spekulieren, und auch nicht für die Konzerne, aber für die Landwirte vor Ort und für die Verbraucher in den Städten.

Die Krebsrate in den Soja-Anbaugebieten liegt zwei- bis dreimal höher als in der Stadt. Riesige Landesteile sind überschwemmt, weil der Boden die Niederschläge nicht mehr aufnehmen kann. Und was die Lebensmittelindustrie von diesen Feldern in die Supermärkte bringt und exportiert, und den Verbrauchern als makellose Produkte anbietet, enthält Stoffe, die gesundheitsschädlich und somit giftig sind.

Gaby Weber, die in ihrer Dokumentation nicht nur Landwirte, Agrar-Experten, Wissenschaftler, Mediziner und Politiker zu Wort kommen lässt, bringt ein Thema in die Diskussion, das auch alle Verbraucher in Europa angeht: Die Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union läuft dieses Jahr aus, und Monsanto unternimmt alles, um ein Verbot zu verhindern.

Im Sommer 2016 hatte die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat um 18 Monate verlängert, auch um Untersuchungen durch die Echa (Europäische Chemikalienagentur) abzuwarten. Die Echa hat Glyphosat als nicht krebserzeugend eingestuft.

Doch damit ist nicht alles gesagt. Die Dokumentation “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” greift grundsätzliche Fragen auf und zeichnet ein kritisches Bild der industriellen Nahrungsmittelherstellung und der mit ihr verbundenen Zerstörung von Natur und Mensch.

Maisfeld_abgeerntet_Stängel - Foto von Axel Hindemith, CC BY 3.0

 

Krebs durch Glyphosat: Monsanto muss Millionen zahlen

 

 Wie Monsanto die Welt vergiftet

 

Dr. Rath über die Giftkur „Chemotherapie“

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

Dr. Rath :

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

 

mehr und Quellen:

Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin den 13.03.2012

Der neue Faschismus – Die Ursprünge der EU-Diktatur