Frankreich: Macron verspricht das Schlaraffenland und ruft den sozialen und wirtschaftlichen Notstand aus

ddbNews von Andy Würger am 10.12.2018

 

Sozialer und wirtschaftlicher Notstand ausgerufen

Der französische Präsidentendarsteller wendete sich am heutigen Abend an das französische Volk. Lange genug hat es ja gedauert. Die Schuld an der Lage trage die Regierung, er hat mit den Zuständen nichts zu tun. Die Marionette ruft den sozialen und wirtschaftlichen Notstand aus. Ob Merkel bereits Zusagen gemacht hat? Er verspricht den unteren Einkommen u.a. eine Aufstockung ihrer Einkommen bis auf 2000€/Monat, die die Arbeitgeber zu zahlen hätten. Woher diese das Geld nehmen sollen, bleibt unbeantwortet. Die französische „Regierung“ soll nun einen Plan zur Verbesserung für Rentner, Behinderte und andere sozial benachteiligte Menschen ausarbeiten. Ob die Menschen ihm glauben?

French President Emmanuel Macron responds to Trump: “Make our ...
Bild: vox.com

Eine Wiedereinführung der Vermögenssteuer wird es wohl nicht geben, da sonst eine Kapitalflucht einsetzen würde. Alle Unternehmen, die in Frankreich Geld verdienen, sollen auch dafür Steuern zahlen. Google? Amazon? Wer soll denn das glauben?

Im zweiten Teil seiner Ansprache an die Nation geht Macron auf den Klimawandel ein und bereitet die Schäfchen in Frankreich zur Klimaschur vor. Die gerade gemachten Versprechungen müssen schließlich irgendwie bezahlt werden.

ddbNews A.

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Der Migrationspakt ist vollbracht – Bedankt euch bei euch selbst

ddbNews von Andy Würger am 10.12.2018

 

Es ist vollbracht. Dem Migrationspakt wurde zugestimmt und nun kann das Unheil Fahrt aufnehmen. Die Dummbrote in Europa haben sich einmal mehr von ihren Politdarstellern und deren Propagandamedien über den Tisch ziehen lassen. Das Gefasel der „Verschwörungstheoretiker“ wird nun endlich auch für Teddybärchenwerferinnen und viele andere Gestörte in die Realität umgesetzt. Die Realitätsverweigerer werden auf schmerzliche Weise an der eigenen Haut erfahren wo man hin kommt, wenn man politischen Führern blind vertraut.

Gentiuno » Gente del Siglo XXI » Alarma en el Titanic
Bild: gentiuno.com

Eigentlich ist es falsch nur auf die Teddybärchenwerferinnen und Realitätsverweigerer einzudreschen. Die angeblich wachen Köpfe tragen die volle Mitschuld, an dem was uns jetzt bevorsteht. Sie hätten erkennen müssen, daß es völlig sinnfrei ist, in hunderten, tausenden Einzelaktionen, in Petitionen, in Millionen von Kommentaren in sozialen Netzwerken, Propaganda- und „alternativen“ Medien, die mehr desinformieren als alternativ zu informieren und sonstigen Unsinn Energie zu stecken. Die Aufgabe der wachen Menschen wäre gewesen, eine Vereinigung der unterschiedlichen Lager, zum Zwecke des gemeinsamen Agierens gegen die Pläne des Regimes herbeizuführen. Daran wurde nicht ein Gedanke verschwendet.

 

Die Schuld wird natürlich auch von den angeblich wachen Menschen immer bei den Anderen gesucht. Da wären aus deren Sicht z.B. die 87% die nicht AfD gewählt haben, wobei jeder mittlerweile wissen sollte, das die AfD eine lupenreine Systempartei ist und genau an der Stelle weiter machen würde, wo das System es gern hätte. Wollt ihr die Vertretung eurer Interessen für weitere 1000 Jahre an irgendwelche Verbrecher aus Parteien, Königshäusern, an die vatikanisch-satanische Sekte abgeben? Seid ihr noch zu retten? Da gibt es auch die Mitteldeutschen, die behaupten sie hätten das System verstanden und die Westdeutschen beschimpfen, weil diese angeblich nicht in die Gänge kommen, während die Mitteldeutschen selbst, trotz Staatsbürgerkundeunterricht und schwarzem Kanal, ganz offensichtlich noch immer nicht verstanden haben, wie diese Welt funktioniert. Die „Reichsbürger“, die Gemeindegründer, die Staatenlosen, die Westdeutschen, die Mitteldeutschen, die „alternativen“ Medien tragen die Schuld an dem Dilemma allein,  weil sie in der Gesamtheit eine Versammlung des Volkes verweigern, ja diese sogar bekämpfen. Teddybärchenwerfer, Bahnhofsklatscher, Grüne, Linke, Rote, Blaue, Gelbe, Schwarze und sonstige Irre sind einfach nur Mitläufer und würden jedem System, egal ob ein neuer Adolf, ein neuer Stalin, eine Merkel oder ein „Ischiasgeplagter“ regiert, bedingungslos bis in den Tod folgen. Dafür werden diese auch gern das Fähnchen in den richtigen Wind drehen.

Manche horchen auf, weil für die Franzosen offensichtlich eine Schmerzgrenze überschritten ist und diese sich zur Wehr setzen. Sollen jetzt die Franzosen für euch Traumtänzer die Drecksarbeit machen, weil ihr zu faul oder gar zu dämlich seid? Wenn man aber sozusagen hinter die Kulissen von Paris schaut, wird man jedoch recht schnell erkennen, das es nicht unwahrscheinlich ist, daß die Gelbwesten dem Cover des Economist 2017 entspringen und somit gezielt zur Erreichung der politischen Ziele der „Eliten“ eingesetzt werden.

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Bild: the economist

Economist2017-1

Ob man den aus der Flasche gelassenen Geist jedoch wieder dorthin zurück befördern kann? Auch in Frankreich wird die Versammlung des Volkes durch Knallköppe wie in der BRD verhindert und bekämpft. Man schwächt das, was einem helfen kann? Wie sinnfrei das ist, muß hoffentlich nicht weiter ausgeführt werden.

Das Heulen und Zähneklappern kann beginnen, aber für das was jetzt kommen wird, müßt ihr euch bei euch selbst bedanken.

Theorie der Zivilisationen von Feliks Koneczny und der Untergang ...
Bild: newropeans-magazin.org

Nur wenige Länder haben sich dem geplanten Genozid, dem Migrationspakt verweigert. Putins Russland ist jedoch nicht unter den Migrationspaktverweigerern. Da habt ihr Irlmeier-Träumer euren Retter aus dem Osten. Ihr werdet noch staunen, was Putin noch so alles in seiner verwinkelten Schublade bereit hält. Aber wenigstens bleibt so die Möglichkeit nach Russland zu flüchten, oder vielleicht direkt nach China? Nordkorea wird ganz sicher auch gern als Fluchtziel für Europäer genommen. Große ideologische Unterschiede zwischen Europa und Nordkorea gibt es nicht mehr. Der kleine King Kong Un hat sicher noch das ein oder andere nette Gefangenlager für die Europäer aus dem Koreakrieg, welche ja heute nicht mehr gebraucht werden. Die Europäer werden sich genügsam zeigen. Statt MegaFlachbild und Bier im Kühlschrank werden sie mit 14 Stunden Schwerstarbeit täglich zufrieden zu stellen sein. Als Gegenleistung für die freundliche Aufnahme in Nordkorea wird auch gern 3x täglich dem Führer Nordkoreas, statt dem Ischias mit dem schweren Torkeltrauma aus Letzeburg gehuldigt werden.

Was kann jetzt noch helfen?

  1. Der lange geplante und mittlerweile sichtbar eingeleitete Zusammenbruch des Finanzsystems mit all seinen logischen Folgen. Bekanntlich wird nach ein paar Tagen Hunger die Denkmurmel aktiviert,
  2. Der großflächige und zeitgleiche Angriff der Armeen der Blutraute und aller anderen europäischen Monster mit Messern, Macheten und Kriegswaffen,

beides gepaart mit furchtbaren Leid, unvorstellbarem Hunger, unglaublichen Grausamkeiten

oder sollte man doch lieber die Versammlung des Volkes unterstützen?

 

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ddbNews A.

 

Gelbe Westen in Europa, was der Mainstream verschweigt und warum

Live dabei und mittendrin:

Systemkritiker

09.12.2018

 

Mit Gewalt löst man keine Probleme“, haben sie euch gelehrt. Frage: Warum zögern die Regimes mit keiner Wimper, um „Probleme“ (=unzufriedene Bürger) mit Gewalt zu lösen?  Damit wird Angst geschürt !

France: Lettre au président de la République, à l’initiative du général Martinez

ddbNews von Andy Würger am 09.12.2018

 

vive la France

 

Le général Antoine Martinez nous demande de publier cette lettre adressée au président de la République, lui demandant de renoncer à la signature du pacte mondial sur les migrations, signée par un ancien ministre et une douzaine de généraux et amiraux

 

Paris, le 07 décembre 2018

Monsieur le Président,

Vous vous apprêtez à signer les 10 et 11 décembre prochains le « pacte mondial sur les migrations sûres, ordonnées et régulières » qui institue un véritable droit à la migration. Il pourra s’imposer à notre législation nationale par le biais de traités préexistants ou du principe de responsabilité commune fixé dans ce pacte.

Il nous apparaît que la seule souveraineté qui restera à la France consistera à fixer librement la façon dont les objectifs du pacte devront être mis en œuvre. Vous ne pouvez pas céder ce nouveau pan de la souveraineté nationale sans un débat public alors que 80% de la population française considère qu’il faut stopper ou réguler drastiquement l’immigration. En décidant seul de signer ce pacte, vous ajouteriez un motif de révolte supplémentaire à la colère d’un peuple déjà malmené. Vous vous rendriez coupable d’un déni de démocratie, voire de trahison à l’égard de la nation.

Par ailleurs, les finances de notre pays sont exsangues et notre endettement progresse. Vous ne pouvez donc pas prendre le risque d’un appel d’air migratoire coûteux sans avoir démontré préalablement que vous ne serez pas obligé de recourir à plus d’impôts pour répondre aux objectifs du pacte. D’autre part, vous devez être capable, en terme sécuritaire, de juguler les conséquences liées à l’arrivée de populations extra-européennes. Enfin, vous ne pouvez pas ignorer que l’essence même du politique c’est d’assurer la sécurité à l’extérieur et la concorde à l’intérieur. Or, cette concorde ne peut être obtenue qu’à la condition de maintenir une certaine cohérence interne de la société seule capable de permettre de vouloir faire ensemble, ce qui devient de plus en plus problématique aujourd’hui.

En effet, l’Etat français réalise un peu tard l’impossibilité d’intégrer des populations trop nombreuses, de surcroît de culture totalement différente, qui se sont regroupées au cours de ces quarante dernières années dans des zones qui ne se soumettent plus aux lois de la République.

Vous ne pouvez pas décider seul d’effacer nos repères civilisationnels et nous priver de notre patrie charnelle.

Nous vous demandons donc de surseoir à la signature de ce pacte et d’appeler par voie de référendum les Français à se prononcer sur ce document. Vous êtes comptable devant les Français de vos actions. Votre élection ne constitue pas un blanc seing.

Nous soutenons l’initiative du Général MARTINEZ contre la signature de ce pacte qui doit être adopté par les États membres de l’ONU à la Conférence intergouvernementale de Marrakech.

Général Antoine MARTINEZ

Charles MILLON – Ancien Ministre de la Défense

Général Marc BERTUCCHI

Général Philippe CHATENOUD

Général André COUSTOU

Général Roland DUBOIS

Général Daniel GROSMAIRE

Général Christian HOUDET

Général Michel ISSAVERDENS

Amiral Patrick MARTIN

Général Christian PIQUEMAL

Général Daniel SCHAEFFER

Général Didier TAUZIN

Colonel Jean Louis CHANAS

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France commemorates Paris attacks victims, terror risks remain ...

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ddbNews A.

Frankreich: Brief von Generälen an den Präsidenten der Republik

ddbNews von Andy Würger am 09.12.2018

 

Der Tag der Unterzeichnung des Migrationspaktes in Marrakesch steht vor der Tür. Der sprechende Hosenanzug, auch als Blutraute bekannt, kann den Tag der Unterzeichnung dieses Paktes kaum erwarten. Auch der französische Präsidentenschauspieler von Goldman-Sachs-Gnaden namens Macron, wird dieses Machwerk unterzeichnen und dem französischen Volk und der französischen Kultur den Todesstoß versetzen. Während die Generalslappen in der bunten Kuschelwehr der BRD sich nicht aus der Deckung wagen, schreiben die Generäle in Frankreich an Macron, mit der Bitte, die Unterzeichnung zu verschieben und zuerst das Volk zu befragen. Hier der Text des Briefes:

„Paris, 7. Dezember 2018

Herr Präsident,

Am 10. und 11. Dezember unterzeichnen Sie den „Global Compact für sichere, geordnete und regelmäßige Migration“, der ein echtes Recht auf Migration begründet. Sie kann sich durch bereits bestehende Verträge oder den in diesem Pakt niedergelegten Grundsatz der gemeinsamen Verantwortung in unsere nationalen Rechtsvorschriften einbringen.

Es scheint uns, dass die einzige Souveränität, die Frankreich bleiben wird, darin bestehen wird, die Art und Weise festzulegen, in der die Ziele des Paktes umgesetzt werden müssen. Sie können diesen neuen Teil der nationalen Souveränität nicht ohne eine öffentliche Debatte aufgeben, während 80% der französischen Bevölkerung es für notwendig halten, die Einwanderung drastisch zu stoppen oder zu regulieren. Wenn Sie sich alleine entscheiden, diesen Pakt zu unterzeichnen, würden Sie der Wut eines bereits angeschlagenen Volkes einen weiteren Grund für die Revolte hinzufügen. Sie würden sich der Verleugnung der Demokratie oder des Verrats gegen die Nation schuldig machen.

Außerdem werden die Finanzen unseres Landes erschöpft und unsere Schulden steigen. Sie können das Risiko eines teuren Aufrufs zur Luftmigration nicht eingehen, ohne zuvor zu zeigen, dass Sie nicht mehr Steuern zahlen müssen, um die Ziele des Pakts zu erreichen. Andererseits müssen Sie in der Lage sein, die Folgen der Ankunft außereuropäischer Bevölkerungen einzudämmen. Schließlich können Sie nicht außer Acht lassen, dass das Wesen der Politik darin besteht, die Sicherheit nach außen und die Harmonie nach innen zu gewährleisten. Diese Übereinstimmung kann jedoch nur erreicht werden, wenn sie eine gewisse innere Kohärenz der Gesellschaft aufrechterhält, die in der Lage ist, gemeinsam etwas unternehmen zu wollen, was heute immer problematischer wird.

Tatsächlich ist der französische Staat erst spät dran, um die Unmöglichkeit zu erkennen, zu viele Menschen zu integrieren, zusätzlich zu völlig anderen Kulturen, die sich in den letzten vierzig Jahren in Bereichen zusammengefasst haben, die sich nicht mehr den Gesetzen unterwerfen der Republik.

Sie können nicht allein entscheiden, unsere zivilisatorischen Wahrzeichen zu löschen und uns unserer fleischlichen Heimat zu berauben.

Wir bitten Sie daher, die Unterzeichnung dieses Pakts aufzuschieben und die Franzosen per Referendum zur Abstimmung über dieses Dokument aufzurufen. Sie sind den Franzosen Ihrer Handlungen gegenüber verantwortlich. Ihre Wahl ist kein Leerzeichen.

Wir unterstützen die Initiative von General MARTINEZ gegen die Unterzeichnung dieses Paktes, der von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen auf der Regierungskonferenz von Marrakesch angenommen werden soll.

General Antoine MARTINEZ

Charles MILLON – ehemaliger Verteidigungsminister

General Marc BERTUCCHI

General Philippe CHATENOUD

General André COUSTOU

General Roland DUBOIS

General Daniel GROSMAIRE

General Christian HOUDET

General Michel ISSAVERDENS

Admiral Patrick MARTIN

General Christian PIQUEMAL

General Daniel SCHAEFFER

General Didier TAUZIN

Oberst Jean Louis CHANAS“

 

Quelle: https://www.minurne.org/billets/19275

Übersetzung Google

Macron pleit in Berlijn voor sterker Europa - De Standaard
Bild: standaard.be  Marrakesch wir kommen

Ob Macron auf diese Weise zu stoppen ist, ist unwahrscheinlich. Diese Marionette wird den Pakt durch einen anderen Analakrobaten unterzeichnen lassen. Was das für die aktuelle Lage in Frankreich und die gestrige Gewaltorgie des Regimes Macron gegen das französische Volk wohl bedeutet? Wie lange werden die Generäle Macron gewähren lassen?

 

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ddbNews A.