In Venezuela gehts aufwärts nach der Verfassunggebenden Versammlung und das trotz Sanktionen !

ddbNews R.

In den Medien verheimlicht wird nicht nur das Geschehen vor , während und nach der Verfassunggebenden Versammlung in Venezuela, das könnte ja die Zuhörer der nachgerichteten Nachrichten animieren mal zu lesen, was eine Verfassunggebende Versammlung eigentlich ist und wie das Volk eine betrügerische, verlogene und korrupte Regierung ganz legal los wird, nein, man berichtet nur im Sinne derer, die völkerrechtliche Aspekte gern ausblenden, weil es ihnen damit an den Kragen gehen könnte, wenn zu viel Volk davon weiß. Nun berichtet man auch nur von Sanktionen gegen den bösen und nicht hörigen  Maduro aber keinesfalls davon, was dieser für sein Volk tut . Venezuela hat es schwer, es wurde durch Sanktionen in eine tiefe Krise gestürzt, dabei sitzt das Land auf einem der reichsten Ölvorkommen und auf dieses wurden begehrliche Blicke geworfen. Venezuela will seinen Reichtum aber nicht anderen überlassen, er soll dem eigenen Volk zu Gute kommen. Das das einigen nicht passt, die gern davon selbst profitieren wollten, was ihnen aber nicht gelang, war klar und so sanktionierte man das Land bis seine Bevölkerung sogar hungerte. Man sabotierte die Währung und drosselte den Handel. Nun führt Venezuela eine neue Währung ein und koppelt sich damit auch vom $ ab.

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Venezolaner erhalten 60 Mal höheren Mindestlohn

 

Inmitten der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro eine Erhöhung des Mindestlohnes im Land ab dem 20. August um das 60-Fache angekündigt. Dies meldet die Agentur AVN am Samstag.

Demnach geht Venezuela im August zu einer neuen denominierten Währung – dem neuen „Bolívar soberano“ – über. Auf den Geldscheinen des neuen Bolívar werden fünf Nullen gestrichen.

Zudem führt Venezuela im August die neue Digitalwährung „El Petro“ ein, die den Wertverlust des Bolívar eindämmen soll. Laut Maduro entspricht ein „El Petro“ 60 US-Dollar oder 3.600 neue Bolivars (360 Millionen nicht denominierte Bolivars).Dabei werde sich der Mindestlohn auf die Hälfte eines „El Petro“ bzw. 30 US-Dollar oder 1.800 neue Bolivars (180 Millionen nicht denominierte Bolivars) belaufen.

Der bisherige Mindestlohn bezifferte sich auf 30 neue Bolivars (drei Millionen nicht denominierte Bolivars).

Venezuela durchlebt bereits mehrere Jahre eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich in den letzten zwei Jahren wegen des Preisverfalls beim Öl, dem wichtigsten Exportgut des Landes, zuspitzt.

 

Im August 2017 hatte US-Präsident Donald Trump einen Erlass unterzeichnet, der neue Finanzsanktionen gegen Venezuela einführte. Diese betreffen unter anderem das Verbot von Geschäften, die mit von der venezolanischen Regierung und der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft PDVSA neu emittierten Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 beziehungsweise 90 Tagen abgewickelt werden sollen. Außerdem wurden der Handel mit venezolanischen Staatsanleihen sowie Dividendenzahlungen an die Regierung in Caracas verboten.

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Brief an die Verfassunggebende Versammlung Venezuela

International


Brief an die Verfassunggebende Versammlung in Venezuela im Mai 2018 mit einem weiteren Original in spanischer Übersetzung

VV/BSD – Sandstraße 59 – 40878 Ratingen

Asamblea Nacional Constituyente

Esqs. Monjas a San Francisco, Hemiciclo

Palacio Federal Legislativo

Carmelitas, Avenida Sur 2

1010 Caracas – Venezuela                                       Datum: 04. Mai 2018

Verehrte Frau Präsidentin Delcy Rodriguez.

Seit Beginn der Verfassunggebenden Versammlung Ihres Volkes von Venezuela begleiten wir den Hergang dieses Ereignisses mit großer Freude und Aufmerksamkeit. Das Volk von Venezuela bestimmt durch das Selbstbestimmungsrecht der Völker und damit dem höchsten Rechtsakt, den es zur Ausübung dieses Rechtes gibt, einer Verfassunggebenden Versammlung, wie es in Zukunft gemeinschaftlich leben möchte.

Die Menschen aus Deutschland senden Ihrem ganzen Volk tiefe Bewunderung und Hochachtung für den Mut und die Entschlossenheit, unter sehr schwierigen und teilweise bedrohlichen Umständen, die eigenen Rechte unbeirrt zu verfolgen und durchzusetzen. Unsere Herzen und Gedanken begleiten die Menschen Ihrer großartigen Nation.

Auch in den deutschen Gebieten findet seit 1. November 2014 eine Verfassunggebende Versammlung der Menschen statt. Durch die besondere Situation nach den Weltkriegen, haben verschiedene Treuhandverwaltungen die Gebietsteile von Deutschland betreut, was aber niemals zu einer Staatsbildung nach völkerrechtlichen Richtlinien führte. Erhebliche organisatorische Schwierigkeiten mußten daher von uns erst einmal bewältigt werden.

Die deutschen Menschen sehnen sich, genau wie das Volk von Venezuela, nach einem verantwortlichen Staatswesen, welches den Schutz und die Fürsorge für das eigene Volk kennt und ausübt. Daher ist die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland gerade in der heutigen Zeit so wichtig geworden. Die aktuellen Zustände in unserem Land, wie in Europa, sind Ihnen sicher bekannt.

Nationale und internationale Pressestellen berichten bisher nicht von unserer Versammlung. Dies ist schon deshalb verständlich, da die Kräfte unserer Welt nicht nur Venezuela und andere Nationen verleugnen und verhöhnen, sondern weil sie um ihren grundsätzlichen Bestand fürchten.

Viele Kriege, viele andere negative Erscheinungen in Europa und der gesamten Welt wären ohne die Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland gar nicht möglich. Alleine die illegalen Militärstützpunkte fremder Nationen auf unserem Boden, welche lediglich vertragsrechtliche Vereinbarungen einer privaten Bundesrepublik Deutschland mit anderen privaten Organisationen betrifft, schafft vielfach militärische und andere Ungerechtigkeiten zwischen den Völkern der Erde.

 

Unsere Verfassunggebende Versammlung für Deutschland ist somit nicht nur ein völkerrechtlicher Akt von höchster Bedeutung für die deutschen Völker, sondern ein wichtiges Element für den Frieden in Europa und letztendlich des Weltfriedens.

Wir beginnen die internationalen Kontakte für den Frieden mit der Durchsetzung des Rechtes zwischen allen Menschen und allen völkerrechtlich relevanten Gebilden nicht zufällig mit Ihnen, Frau Präsidentin. Vielmehr sind wir davon überzeugt, daß Sie unsere Situation genau verstehen und nachvollziehen können.

Die Verfassunggebende Versammlung von Venezuela ist nun schon in der Phase der Neuwahlen. Somit wird sie bald vollständig abgeschlossen sein und wir sind sicher, daß Ihr Volk erneut die richtigen Entscheidungen treffen wird.

Über einen Kontakt und ein Antwortschreiben aus Ihrer Versammlung wären die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung in Deutschland sehr erfreut. Auch späterhin, mit Ihrer neuen Administration, besteht von unserer Seite der Wunsch eines regen Austausches und guter Beziehungen auf diplomatischem Wege.

 

Mit dieser diplomatischen Note verbleiben wir mit vorzüglicher Hochachtung und dem Wunsch nach einer gedeihlichen Zusammenarbeit.

 

Verfassunggebenden Versammlung

für den Föderalen Bundesstaat Deutschland

Der Vorsitzende des Versammlungsrates

Uwe von Leonhard

 

 

Am 16.05.2018 veröffentlicht

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

ddbRadio berichtet ( Sendeaufzeichnung der Verfassunggebenden Versammlung von heute, 19.05.18 um 19 Uhr ( Deutschlandzeit und 20 Uhr BRD Zeit )  :

Die deutsche VV wendet sich an die Menschen der VV in Venezuela! 🔴 📣

Steht ein US-Angriff auf Venezuela bevor?

ddbNews von Andy Würger

 

Der Weg Venezuelas, über eine Verfassunggebende Versammlung eine neue Verfassung zu erarbeiten, ist mittlerweile fast abgeschlossen, so dass am 20. Mai 2018 Wahlen stattfinden können. So manchem westlichen Hampelmann, sind die Bestrebungen des südamerikanischen Landes ein Dorn im Auge und es wurde keine Drohung unterlassen, um das südamerikanische Land einzuschüchtern bzw. in die Knie zu zwingen.

Uns erreichte eine Information aus Kuba, wonach die USA einen Plan für eine Militärintervention in Venezuela vorbereiten.

Die Vereinigten Staaten bereiten den sogenannten Plan Tenazas (Zangenplan) für eine Aggression auf Venezuela unter Verwendung von Truppen aus Ländern der Region mit rechten Regierungen vor, erklärte Adán Chávez von der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung (ANC).

Der Präsident der Kommission für Auslandsbeziehungen der ANC deutete vor der Presse an, dass an der Attacke auf Volk und Regierung Venezuelas Militäreinheiten aus Kolumbien und Peru teilnehmen könnten.

Er erinnerte daran, dass bei mehr als einer Gelegenheit US-Präsident Donald Trump mit einer bewaffneten Aggression gegen sein Land gedroht habe und dass Trumps Administration bereits aus politischer, wirtschaftlicher und kommunikativer Sicht einen nichtkonventionellen Krieg gegen Venezuela führe mit dem Ziel, das venezolanische Volk zu demoralisieren.

Quelle: http://de.granma.cu/mundo/2018-03-19/usa-bereiten-plan-zu-militarangriff-auf-venezuela-vor

Bild: newsday.co.zw

Ein von den USA angeführter Regimewechsel mit allen Mitteln ist ja nichts Ungewöhnliches und fand in den vergangenen Jahrzehnten, sogenannte Kollateralschäden inclusive, x-fach statt. Solche Regimewechsel werden immer dann ins Auge gefaßt, wenn es für die USA gilt, an folgende Dinge zu kommen:

  1. Öl
  2. Drogen
  3. die letzten echten Staatswesen in US-geführte Wirtschaftskonsortien zu verwandeln.

Die letzten erfolgreichen Operationen im Auftrag der Vereinigten Schulden von Amerika haben wir im Irak, in Afghanistan, Libyen, Tunesien u.a. gesehen. Zurückgelassen wurde unendlich viel Leid und ein gewaltiges Chaos. Der Plan für Syrien scheiterte im Februar 2011 im ersten Anlauf, löste dann aber den bis heute andauernden Krieg aus und der Iran steht ebenso auf der US-Liste.

Ein Krieg der USA gegen Venezuela ist also in Vorbereitung. Der Krieg, den die Opposition gegen die Verfassunggebende Versammlung und somit gegen das höchste Recht der Völker, wie auch gegen den Willen des eigenen Volkes führt, ist an Unverfrorenheit kaum zu überbieten, zeigt jedoch auch, aus welchem Sumpf die in der „Breiten Front Freies Venezuela“ zusammengewürfelte Opposition gekrochen ist. Deren Ziel ist es, die Wahlen im Mai zu verhindern. Die einberufene Verfassunggebende Versammlung  wird von der Opposition nicht anerkannt. Somit kann es sich bei diesen Marionetten keineswegs um Demokraten, oder Vertreter des Volkes handeln. Diese Leute sind schlicht und ergreifend Verbrecher, die das Völkerrecht mit Füßen treten und ihre Felle davonschwimmen sehen.

Venezuela wird die Bedrohungslage ernst nehmen, sollte sich jedoch nicht davon abbringen lassen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Bild: http://www.asambleanacional.gob.ve/

http://www.asambleanacional.gob.ve/

http://de.granma.cu/mundo/2018-03-19/usa-bereiten-plan-zu-militarangriff-auf-venezuela-vor

https://amerika21.de/2018/03/197084/gruendung-frente-amplio-venezuela

http://www.alliance-earth.com

http://www.verfassunggebende-versammlung.com

http://www.ddbradio.org

 

ddbNews A.

 

 

Kritik aus Lateinamerika an Rede von Trump vor UN-Vollversammlung

ddbnews R.

Wer Trumps Rede vor der UN Vollversammlung verfolgte, musste sich wundern über die Widersprüchlichkeit in seinen Worten, sprach er doch davon :

„Politiker dienen dem Volk, Nationalstaat bleibt bestes Modell!“

Beispielgebend für die Widersprüchlichkeit ist auch die Aussage zur Forderung der Abrüstung weltweit aber der Stolz selbst auf 700 Milliarden aufzurüsten, wir berichteten darüber.

Man fragt sich allerdings wieso Trump in Bezug auf Venezuela, welches seine Unabhängigkeit gerade umsetzt und sogar die Absetzung des  Dollars vollzieht , mittels Verfassunggebender Versammlung seine Rechte durchsetzt und sich damit zurück ins Völkerrecht begibt und weg vom weltweiten Konzernmechanismus, ein anderes Pferd reitet. Man hätte doch so gern das venezuelische Öl selbst als Kapital, als es dem nationalen Venezuela allein zu überlassen und auch noch ohne Dollar zu handeln.

So liest man bei:

https://amerika21.de/2017/09/185327/morales-kritik-einmischung-venezuela

Trump mischt sich wiedermal ein und straft  die eigenen Worte der Lüge:

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Linksgerichtete Politiker weisen Drohungen gegen Venezuela zurück. Boliviens Präsident Evo Morales fordert Respekt vor Souveränität!

New York/Caracas. Nach der Rede von US-Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen haben linksgerichtete Politiker aus Lateinamerika und der Karibik mit harscher Kritik reagiert. In seiner Rede hatte Trump die venezolanische Staatsführung als „korruptes Regime“ bezeichnet. Es habe sich dabei um eine „Aggression des neuen Hitler der internationalen Politik“ gehandelt, so Venezuelas Präsident Nicolás Maduro bei einer Rede, die in dem südamerikanischen Land von Fernsehen und Radio übertragen wurde. Trump halte sich offenbar für den „Besitzer der Welt“, sagte Maduro, der die Drohungen des US-Präsidenten zurückwies. Kubas Außenminister Bruno Rodríguez bezeichnete die Drohungen Trumps gegen Venezuela als „brutal, ungerechtfertigt und willkürlich“

Zuvor hatte sich bereits Boliviens Präsident Evo Morales mit klaren Worten gegen eine Einmischung von außen in die inneren Angelegenheiten Venezuelas gewandt. Die beste Hilfe für das krisengeschüttelte Land sei „der Respekt seiner Souveränität und die Solidarität“, schrieb Morales über den Kurznachrichtendienst Twitter.

Morales hatte auch an einer Solidaritätskonferenz in Venezuela teilgenommen, die sich ebenfalls gegen die Einmischung der USA wandte. An dem Treffen in Caracas nahmen Vertreter sozialer Bewegungen aus Venezuela und anderen lateinamerikanischen Staaten teil.

Die Vorsitzende der verfassunggebenden Versammlung in Venezuela, Delcy Rodríguez, betonte dabei die Doppelstandards in der internationalen Politik. Es sei unerhört, wenn etwa Brasiliens durch einen Staatsstreich an die Macht gelangter De-facto-Präsident Michel Temer bei den Vereinten Nationen über eine „Diktatur“ in Venezuela spreche.

Der bolivianische Präsident kritisierte auch die Einladung Trumps an mehrere lateinamerikanische Staatschefs, die sich am Rande der UN-Vollversammlung in New York mit dem US-Präsidenten getroffen hatten, um über die Lage in Venezuela zu diskutieren. Es sei nicht akzeptierbar, dass Trump andere Staatschefs dazu anstifte, „die Intervention in Venezuela zu unterstützen“. An dem Treffen mit Trump hatten die Präsidenten von Kolumbien, Juan Manuel Santos, und Panama, Juan Carlos Varela, teilgenommen. Auch Brasiliens De-facto-Staatschef Michel Temer und Argentiniens Vizepräsidentin Gabriela Michetti machten dem US-Präsidenten die Aufwartung.

alles lesen:  https://amerika21.de/2017/09/185327/morales-kritik-einmischung-venezuela

Trumps Rede in deutsch in voller Länge:

Lesen und Staunen: Trumps UN-Rede auf deutsch

Erklärung von Präsident Donald Trump vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen am 19. September 2017.

Herr Generalsekretär, Herr Präsident, führende Politiker der Welt und angesehene Delegierte: Willkommen in New York. Es ist mir eine tiefgreifende Ehre, hier in meiner Heimatstadt als Vertreter des amerikanischen Volkes zu stehen und meine Worte an die Menschen der Welt zu richten.

Da Millionen unserer Bürger weiterhin unter den Folgen der verheerenden Wirbelstürme leiden, die unser Land heimgesucht haben, möchte ich zunächst allen Verantwortlichen in diesem Saal, die Hilfe und Unterstützung angeboten haben, meine Anerkennung aussprechen. Das amerikanische Volk ist stark und widerstandsfähig, und aus diesen Härten wird es entschlossener als je zuvor hervorgehen.

komplett zu lesen auf:

http://www.achgut.com/artikel/lesen_und_staunen_donald_trumps_us_rede_auf_deutsch

 

Bild:

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Erzfeinde reagieren auf Trumps Rums-Rede vor der UN | | »Hundegekläff, schurkischer. Anfänger, Gangster
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Bildergebnis für Bilder Trump vor UN

 

„Botschaft an die Völker der Welt: Für den Frieden, die Souveränität und die Demokratíe in Venezuela“

Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland (nicht BRD) erklärt sich mit der Verfassunggebende Versammlung in Venezuela solidarisch

Venezuela – Botschaft an die Menschheit!

Am 14.09.2017 veröffentlicht

Caracas:
Aufruf zum weltweiten Kongress „Wir alle sind Venezuela ‒ Dialog für den Frieden, die Souveränität und die Bolivarische Demokratie in Venezuela“

 

 

Wir, die Bürger der Welt, Arbeiter, Mitglieder der sozialen Bewegungen, Bürgerrechtsbewegungen, politische Parteien, Akademiker, Intellektuelle und Initiatoren, verurteilen vor der Menschheit die internationale Verschwörung der Regierung Trump gegen das Volk, die Regierung und die legitimen Behörden der Bolivarischen Republik Venezuela.

Unter Berufung auf einen Diskurs der Überlegenheit von Rassen, Intoleranz und Kriegstreiberei, die an die dunkelsten Zeiten des Faschismus erinnern, setzt die Regierung eine politische, diplomatische, wirtschaftliche und mediale Aggression um, die die militärische Option miteinschließt und dazu dienen soll, die venezolanische Demokratie zu destabilisieren, Präsident Nicolás Maduro zu stürzen und eine den Interessen Washingtons untergeordnete Regierung zu installieren. Die Wiedereinführung des Neokolonialismus soll dem venezolanischen Volk seine Souveränität nehmen und den globalen Mächten die Kontrolle über die immensen Reichtümer und Ressourcen des Landes zurückgeben.

Diese offen gegen das Völkerrecht verstoßende Verschwörung schreitet mit massiver Unterstützung der großen transnationalen Medienunternehmen und der beschämenden Rückendeckung neoliberaler und volksfeindlicher Regierungen voran.

Seit vergangenem April wurde mithilfe US-amerikanischer Finanzierung und Unterstützung durch die venezolanische Opposition eine Kampagne der politischen Gewalt durch die venezolanische Opposition in Gang gesetzt, die der Welt als zivile und friedliche Proteste präsentiert werden. Diese Desinformationskampagne begleitete die mediale Entwertung der venezolanischen Demokratie vor der öffentlichen Meinung, indem Venezuela als eine Diktatur dargestellt wird, die die Menschenrechte missachtet und das Land in eine vermeintliche humanitäre Krise gestürzt hat.

In Wahrheit besteht die einzige Absicht dieser Kampagne darin, die rechtmäßige Regierung Venezuelas durch die Verbreitung von Tod, Chaos und Gewalt nach dem Vorbild der „Bunten Revolutionen“ zu stürzen. Diese hat bisher über 100 Tote und über 2.000 Verletzte gefordert. Die von Washington ausgehende politische Gewalt hat nicht zu beziffernde Sachschäden verursacht und unsagbares Leid über das venezolanische Volk gebracht.

Das letzte Mal zeigte sich dieses Komplott bei der Verleumdung der Wahl vom 30. Juli 2017, bei der über acht Millionen Venezolaner ihre Stimme für eine Verfassungsgebende Nationalversammlung abgegeben hatten. Mit der Wahl der Verfassungsgebenden Nationalversammlung hat das venezolanische Volk der Gewalt auf den Straßen ein Ende gesetzt und den Frieden wiederhergestellt. Am 30. Juli begann eine Normalisierung des zivilen und politischen Lebens mittels der Beteiligung sämtlicher politischer Parteien an den kommenden Gouverneurswahlen, die für Oktober angesetzt wurden.

Mit der neuesten Androhung des Einsatzes militärischer Gewalt durch Donald Trump und der Errichtung einer Finanzblockade gegen Venezuela hat das sich überlegen fühlende Washington den Konflikt eskaliert, wobei offen die Absicht erklärt wurde, die venezolanische Wirtschaft zum Erliegen bringen zu wollen.

Wir lehnen die gefährliche Eskalation der Aggressionen gegen Venezuela durch die US-Regierung ab.

Venezuela ist ein Land, das seit 18 Jahren friedlich eine Volksdemokratie aufbaut. Mithilfe der Bolivarischen Demokratie konnte das Land die Kontrolle über die natürlichen Ressourcen wiedergewinnen, den Reichtum zugunsten der Arbeiter und Armen umverteilen und allen Einwohnern des Landes die sozialen Rechte gewährleisten.

Die sozialen Errungenschaften Venezuelas in den Bereichen Bildung, Gesundheit, sozialer Schutz, Sozialversicherung für alle und die Rechte der indigenen Bevölkerung zeigen, dass sich die Demokratie noch demokratischer machen lässt. Die öko-sozialistische Vision des Landes stellt sich denen entgegen, die auf die Plünderung der Gemeingüter der Menschheit durch die transnationalen Eliten setzen.

Für kein Land der Welt stellt Venezuela eine Bedrohung dar. Seit der Unabhängigkeit vor mehr als 200 Jahren wurde nie wieder ein militärischer Konflikt ausgetragen oder an Kriegen bzw. Aggressionen gegen andere Länder teilgenommen.

Für die friedliebenden Menschen und die Völker dieser Welt ist Venezuela ein Fanal der Hoffnung. Diese Hoffnung wird derzeit von der Ideologie der Überlegenheit aus Washington bedroht. Die regierende Elite der USA hat sich zur Blockade des politischen Dialogs in Venezuela entschieden und will das Land zur Rechtfertigung der von ihnen beabsichtigten Einmischung in einen Bruderkonflikt stürzen.

Wir warnen die Welt vor der schwerwiegenden Bedrohung des Weltfriedens, die von der Kriegsbesessenheit Donald Trumps ausgeht. Eine militärische Aggression gegen Venezuela oder die Zerstörung der Bolivarischen Revolution würde in dieser Hemisphäre eine Krise historischen Ausmaßes sämtlicher Ordnungen verursachen und die Bemühungen um die Integration zunichte machen, wobei das Ziel aller Länder dieser Region, die Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone erklärt haben, diffamiert wird.

Die Welt muss dem Wahnsinn aus Washington Einhalt gebieten. Im Namen der Menschheit fordern wir von Donald Trump, die Androhung militärischer Gewalt zurückzunehmen sowie die Wirtschaftssanktionen und die Finanzblockade gegen das venezolanische Volk aufzuheben.

Aus diesen Gründen rufen wir alle rechtschaffenen Menschen aus aller Welt, aller Ideologien und Glaubensrichtungen, alle die an Gerechtigkeit und Gleichheit glauben dazu auf, am weltweiten Kongress „Wir alle sind Venezuela ‒ Dialog für den Frieden, die Souveränität und die Bolivarische Demokratie in Venezuela“ teilzunehmen. Dieser wird am 16. und 17. September in Caracas und ab diesem Zeitpunkt an verschiedenen Orten der Welt stattfinden. Dieser Kongress, dem eine weltweite Bewegung zugrunde liegt, wird die solidarische Antwort der Völker mit der Heimat Simón Bolívars zusammenbringen.

Venezuela steht nicht allein. Heute ehren wie das tapfere Volk in seinem Kampf für den Frieden, den Dialog und die Verteidigung der nationalen Würde und Souveränität.

Mahatma Gandhi sagte „Es gibt keinen Weg zum Frieden, denn Frieden ist der Weg“ und Ché Guevara mit seinem Vorbild an Menschlichkeit bekräftigte: „Die Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker.“

Vor der imperialen Bedrohung und der Kriegstreiberei lehnen wir uns heute an den großen Pablo Neruda an, unsere Flagge und unsere und unser Sieg werden der Frieden sein.

„Friede für die Abenddämmerungen, die kommen … Friede der Stadt am Morgen, wenn das Brot erwacht“

Frieden, so dass Venezuela auch in Zukunft ein Leuchtfeuer bleibt.

Caracas, den 25. August 2017

Vorbereitungstreffen des weltweiten Kongresses „Wir alle sind Venezuela“

Manuel Bertoldi Movimiento Patria Grande, Argentinien

Tennyon Joseph, sozialer Aktivist, Barbados

Alfredo Rada, Koordinierung der sozialen Bewegungen und der Zivilgesellschaft, Bolivien

Joao Pedro Stadile, Movimiento de los Trabajadores Rurales Sin Tierra, Brasilien

Alejandro Navarro, Senator, Chile

Jorge Antonio Arias Díaz, Kommunistische Partei Kubas, Kuba

Diego García Pozo, Alianza País, Ecuador

William Camacaro, Círculos Bolivarianos de New York, USA

Claudia De la Cruz, Movimiento de los pobres, USA

Gregory Wilpert, Roberto García Ceballos, Jeanette Charles, Parnbana Bassett, Venezuela Analysis, USA

Gustavo Acosta, Frente Farabundo Martí para la Liberación Nacional, El Salvador

Cristian Rodríguez, Movimiento Francia Insumisa, Frankreich

Luciano Vasapollo, Universität La Sapienza von Rom, Italien

Gerardo Fernández Noroña, sozialer Aktivist, Mexiko

Lur Gil, Movimientos de juventudes, Baskenland

Hernando Cevallos, Movimiento tierra y libertad, Perú

Evgeny Pashentsev, Intellektueller, Russland

David Abdulah, sozialer Aktivist, Trinidad y Tobago

Sebastián Valdomir, Frente Amplio, Uruguay

Oscar Andrade, Plenario Intersindical de Trabajadores – Convención Nacional de Trabajadores, Uruguay

Red de Intelectuales en Defensa de la Humanidad

Articulación Continental de Movimientos Populares hacia el ALBA

Movimiento Internacional Juventud en Lucha

Lateinamerikanische Koordinatorin der Organisationen des Kongo

Vía Campesina – Brasilien

Frente Popular del Brasil

Soziale Bewegungen, Volksorganisationen und politische Parteien der Bolivarischen Revolution

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Aufruf zum weltweiten Kongresses "Wir alle sind Venezuela"

Aufruf zum weltweiten Kongresses „Wir alle sind Venezuela“

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weiteres:

29.08.2017 Hintergrund & Analyse von Ryan Mallett-Outtrim

28.07.2017 Hintergrund & Analyse von Aram Aharonian

Die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland (nicht BRD) erklärt sich mit der Verfassunggebende Versammlung in Venezuela solidarisch!
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