Was hat Gabriel in Österreich zu melden?

Wir haben zwar die EUdSSR, jedoch ist der „europäische Superstaat“ zum Glück nicht existent, besser noch, die EUdSSR macht sich mehr als flüssig und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der bis ins Mark korrupte Verein selbst erlegt. Wir werden noch staunen wie diese Halunken sich gegenseitig ans Messer liefern.

Am vergangenen Sonntag fand in Österreich der 1. Wahlgang zur Bundespräsidentenwahl statt und der Kandidat der FPÖ, Norbert Hofer, ging als Sieger hervor. Die Altparteien müssen jetzt ihre Wunden lecken, denn mit dem Ausgang des 2. Wahlgangs, haben die nichts mehr zu tun. Wie die FPÖ gewinnt mit riesigem Vorsprung „Wahlen“? Und schon laufen solche Gestalten wie Gabriel, Stegner und Co, von der fast 5%-Sharia-Partei Amok.

JB SIGGI 5 PROZENT-

Die Zeit heute:

Parteichef Gabriel will erreichen, dass der Grünen-Kandidat im Mai die Stichwahl gewinnt.

Wie will dieser viertklassige Vizekanzlerdarsteller der BRD das bitte verhindern? Will er dort seine Sturmtruppe, die Antifanten hinschicken, die die Österreicher auf Linie bringen? Irgendwie scheint er wohl irgend etwas zu verwechseln. Gabriel meint, er hätte das Recht, sich in die Angelegenheiten unserer österreichischen Nachbarn einmischen zu dürfen, oder gab es einen Beitritt, von dem niemand etwas bemerkelt hat? Womöglich hat Gabriel aber auch solch exzellente Geografiekenntnisse wie seine Chefin, die Berlin tatsächlich in Königsberg verortet und er Wien vielleicht kurz hinter Offenbach vermutet? Da war er wieder, der vielbesprochene Fachkräftemangel. Wenn die Österreicher entscheiden, wie sie entschieden haben, dann geht das weder Gabriel, noch sonst einen Hampelmann außerhalb Österreichs etwas an. Gabriel husch ins Kanzlerinnenkörbchen oder an den Futtertrog und Klappe halten.

Die Zeit schreibt weiter:

Gabriel nannte Hofers Wahlerfolg „vor allem eine Absage an die SPÖ und ÖVP“. Alle demokratischen Parteien sollten nun gemeinsam Hofers Wahl zum Staatschef verhindern. Die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley wertete das Wahlergebnis als „weiteres Signal für das Erstarken von Rechtspopulisten und der Rechten in etlichen Teilen Europas“. Die Sozialdemokraten würden sich „mit Haltung und vernünftigen Argumenten gegen Angstparolen der Rechten in Deutschland stellen und in Europa insgesamt“.

Ja natürlich war das eine ordentliche und folgerichtige Klatsche für ÖVP und SPÖ. Aber diesen Erfolg haben sich diese Parteien auch sauer verdient. Wer über Jahrzehnte am Volk vorbei regiert, das Volk bis aufs Blut aussaugt und bevormundet, kann nicht damit rechnen, daß die Wählerinnen, Wähler und Wählerx sich das auf immer und ewig gefallen lassen. Natürlich darf bei der Betrachtung der Hinweis nicht fehlen, das Wahlen nichts ändern, denn dann wären sie längst verboten. Es wäre auch bei unseren Nachbarn sinnvoller die Stimme zu erheben, anstatt sie in eine Urne zu legen und dann bis zum nächsten Urnengang zu schweigen.

Hofer kann die Bundespräsidentenwahl in Österreich nicht für sich entscheiden und wenn doch, wäre es völlig egal. Das Parteiensystem hängt am Tropf der „Eliten“. ÖVP und SPÖ haben abgewirschaftet und dafür die Quittung erhalten. Jetzt sind einmal die Anderen dran. Ein FPÖ-Mann wird an diesem System nichts Grundlegendes ändern, da die FPÖ selbst am System hängt. Wäre es nicht so, würden Norbert Hofer, H.C. Strache und alle anderen FPÖ-Größen die VGV-Österreich unterstützen und genau das machen sie nicht. Dann bleibt am Ende nur festzustellen, daß diese Damen und Herren wohl doch nicht die Patrioten sind, die sie gern heraushängen lassen.

Was aber würde sich denn wirklich ändern wenn Hofer wider Erwarten doch Bundespräsident werden könnte? Überhaupt nichts. Die FPÖ gehört zum System.

FPÖ

Man würde vielleicht hier und da etwas an der Stellschraube drehen, aber sonst würde man die Fröschlein, die Steuersklaven, weiter Stück für Stück kochen. Was wird also geändert? Nichts! Überall in Europa läuft die gleiche Nummer und die Masse der Sklaven will die Realitäten nicht sehen.

Wer wirklich in Österreich etwas verändern will, unterstützt die VGV in Österreich.

http://www.oesterreich-vgv.org/

ddbnews A.

4 Gedanken zu “Was hat Gabriel in Österreich zu melden?

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