Venezuelas Außenminister: „USA stützen Staatsstreich nicht nur – Sie führen ihn an!“

Der venezolanische Außenminister Jorge Arreaza erklärte im Interview mit der Moderatorin Aliana Nieves von RT Spain, dass die USA der Drahtzieher der anhaltenden politischen Krise in Venezuela seien und den geplanten Staatsstreich dort anführen würden.

„Diesmal stehen die USA nicht nur hinter dem Staatsstreich, sondern führen ihn auch an. Wir streben danach, die Angriffe der USA zu neutralisieren, (um) wiederum Angriffe und Positionen der von den USA kontrollierten lateinamerikanischen und europäischen Regierungen (zu) neutralisieren…“, sagte er.

Arreaza nannte das Ultimatum, das Frankreich, Deutschland, Spanien und Großbritannien gestellt haben und darin Neuwahlen in Venezuela innerhalb von acht Tagen forderten, „Interventionismus im höchsten Maße“.

„Erstens ist es ein Interventionismus von höchstem Grad. Zweitens ist es arrogant und drittens ist es im Grunde genommen unnatürlich. Es ist unmöglich, einem Volk ein Ultimatum zu stellen oder eine Frist für souveräne Völker zu setzen, und zu sagen, dass sie „in acht Tagen“ und so weiter … Das venezolanische Volk ist das einzige, dessen Anerkennung und Unterstützung die bolivarische Demokratie verdient und anstrebt. Wir kümmern uns nicht um andere Regierungen“, sagte der Außenminister.

Er betonte, dass man dennoch keine Maßnahmen gegen die EU plane, wie etwa die Ausweisungen von Botschaftern: „Bisher haben wir uns auf die Hauptverantwortlichen des Staatsstreichs, die Chefs im Zirkus, nämlich die USA, Herrn Trump und seine Vertreter konzentriert. Dort ist das Hauptquartier des Showdowns, die Brutstätte des Konflikts. Aber natürlich wird das venezolanische Außenministerium jeden Fall gesondert prüfen und seine Empfehlungen an den Präsidenten richten.

Wir konzentrieren uns auf diejenigen, die das alles managen. Diesmal stehen die USA nicht nur hinter dem Umsturz, sondern sie führen ihn auch an. Wir sind bestrebt, die Angriffe der USA zu neutralisieren, (um) wiederum Angriffe und Positionen der von den USA kontrollierten lateinamerikanischen und europäischen Regierungen (zu) neutralisieren.“

Er wies Behauptungen als „Gerüchte“ zurück, dass der venezolanische Präsident Nicholás Maduro Russland um militärische Unterstützung gebeten habe, und bestreitet, dass die Regierung bereit sei, eine ausländische Militärbasis im Land zu errichten, da dies gegen die Verfassung verstoße. Der Außenminister sagte auch, dass die Regierung Maduros und die Opposition „in ständigem Kontakt“ stehen und dass die Venezolaner selbst die politische Krise bewältigen müssen, ohne „mit den Feinden Venezuelas zusammenzuarbeiten“.

„Unsere Wirtschaft hat unter Sanktionen und der so genannten Blockade sowie unter finanziellen Einschränkungen durch die US-Regierung gelitten. Wir haben Milliarden von Dollar und Euro im Ausland eingefroren, und es gibt keine Möglichkeit, die Finanzmechanismen zur Zusammenarbeit mit Venezuela zu nutzen. Die Gesellschaft ist mit bestimmten Problemen konfrontiert.“

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Venezuela, die nächste False Flag Operation ?

ddbNews R.

Was passiert da eigentlich, wem nutzt was dort passiert !

Ein Land wird von den USA und der EU destabilisiert, nach aussen wird es durch die weltweiten Medien als Diktatur dargestellt. Da wird ein Putsch in Venezuela von USA und EU vor allem von Merkel und co. anerkannt und der selbsternannte Interimspräsident, wo sich jeder fragt, woher kam der denn so schnell, wird bereits wenige Minuten nach Bekanntwerden von Trump via Twitter anerkannt.  Die Armee stützt Maduro , Russland, China und Iran u.a.  stehen auch auf dessen Seite, die Welt zerlegt sich wieder einmal in zwei Lager. Viel Öl macht das Land natürlich für westliche Aggressoren interessant.

 

 

Zum Thema:

Venezuela: In Lateinamerika wächst die Kritik an Guaidó, Westen hält zu ihm

Selbst US-dominierte OAS lehnt Anerkennung von selbsternanntem „Interimspräsidenten“ ab. USA scheitern im UN-Sicherheitsrat. EU und Deutschland setzen Maduro Ultimatum

Caracas/Washington/New York/Brüssel. Die USA sind in der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) mit dem Ansinnen gescheitert, den venezolanischen Parlamentschef Juan Guaidó als Interimspräsidenten des Landes anerkennen zu lassen. In der US-nahen Regionalorganisation unterstützten nur 16 Länderdelegationen eine entsprechende Erklärung. Dem entgegen beantragten mehr als die Hälfte der Mitglieder, darunter Mexiko, die verfassungs- und völkerrechtliche Legitimation der Selbsternennung Guaidós zum Präsidenten der Republik zu überprüfen.

In einer außerordentlichen Sitzung des Ständigen Rates der OAS zu Venezuela sprach sich eine Gruppe von 16 Ländern, darunter Argentinien, Kanada, Brasilien und die Vereinigten Staaten dafür aus, Guaidó in laufenden Machtkampf mit Präsident Nicolás Maduro als Gegenpräsidenten anzuerkennen.

An der Sitzung nahm auch US-Außenminister Mike Pompeo teil. Pompeos Rede wurde von der Aktivistin Medea Benjamin von der Friedensorganisation Code Pink unterbrochen, die ein Schild mit der Aufschrift „OAS: Unterstützen sie keinen Putsch in Venezuela“ hochhielt. Ein Video zeigt, wie zahlreiche lateinamerikanische Delegierte Medea applaudieren, bevor sie aus dem Raum eskortiert wird.

Indes kritisierten Staats- und Regierungschefs der 15 karibischen Staaten des Regionalbündnisses Caricom die US-Regierung wegen deren offener Einmischung in Venezuela. Der Premierminister von St. Vincent und den Grenadinen, Ralph Gonsalves, beschuldigte die Vereinigten Staaten, „einen Staatsstreich durchzuführen“. Antigua und Barbuda nannte die Anerkennung des Oppositionspolitikers Juan Guaidó durch die USA einen „gewagten Regimewechsel“.

 

US-Friedensaktivistin Medea Benjamin protestiert vor der OAS gegen die US-Linie zu Venezuela

US-Friedensaktivistin Medea Benjamin protestiert vor der OAS gegen die US-Linie zu Venezuela

„Die meisten Länder des Regionalverbandes Caricom akzeptieren Juan Guaidó nicht als Interimspräsidenten“, sagte Antiguas Premierminister Gaston Browne gegenüber der US-Tageszeitung Miami Herald. „Wir halten es für einen äußerst gefährlichen Präzedenzfall (…) ohne jegliche Rechtsgrundlage, ohne verfassungsmäßige Unterstützung, ohne Unterstützung durch das Völkerrecht“, sagte Browne bei der Sitzung der Organisation der 15 Karibik-Staaten des Bündnisses. Das derzeitige Vorgehen der USA und ihrer Verbündeten sei „ein echter Affront gegen die Demokratie in der Region“.

Die Kritik von Browne und Gonsalves kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem sich die politische Krise in Venezuela verschärft und die Konfrontation zwischen Maduro und Trump viele Länder zwingt, Partei zu ergreifen. Die EU – auch die BRD – haben sich auf die Seite der USA gstellt.

Am Samstag haben sich die Mitglieder des UN-Sicherheitsrates auf keine gemeinsame Haltung zum Machtkampf in Venezuela verständigen können. Russland und China stimmten gegen eine US-Erklärung zur Unterstützung des selbsternannten Interimspräsidenten Juan Guaidó. Die Europäische Union forderte Venezuelas Präsidenten Nicolás Maduro indes auf, in den kommenden Tagen Neuwahlen auszurufen. Deutschland und weitere EU-Mitglieder setzten Maduro dafür eine Acht-Tage-Frist. Sollte Maduro diesem Ultimatum nicht Folge leisten, würden sie Guaidó als Staatspräsidenten anerkennen.

Venezuela wies das Ultimatum für Neuwahlen umgehend zurück. „Niemand wird uns Fristen setzen oder bestimmen, ob es Wahlen gibt oder nicht“, sagte Außenminister Jorge Arreaza am Samstag bei der Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats.

Vor dem Hintergrund dieser Debatte haben sich die BRD und Russland im UN-Sicherheitsrat nach Angaben der Nachrichtenagentur dpa einen verbalen Schlagabtausch geliefert. Moskaus Botschafter bei den Vereinten Nationen, Wassili Nebensja, habe den „USA und ihren Verbündeten“ vorgeworfen, in Venezuela einen Staatsstreich zu arrangieren, schrieb die Agentur. BRDs UN-Botschafter Christoph Heusgen habe dieser Darstellung widersprochen und die Krise als „klare Bedrohung für den internationalen Frieden“ bezeichnet. mehr

 

 

Verwirrung um Haltung der Schweiz zu Putschversuch in Venezuela

„Diktatur“ bis „Putschversuch“: BRD Politik bewertet Lage in Venezuela unterschiedlich

Warnungen in Venezuela und international vor einem „katastrophalen Szenario“

Militär steht loyal zu Maduro. Oberstes Gericht fordert Parlament auf, Gesetz zu achten. Internationale Warnungen vor Anheizen der Lage
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Caracas.
Der Verteidigungsminister von Venezuela, Vladimir Padrino López, hat die Selbsternennung des Präsidenten der Nationalversammlung Juan Guaidó zum „Interimspräsidenten“ als Versuch „eines Staatsstreichs gegen unsere Institutionen, unsere Demokratie und den legitimen Präsidenten Nicolás Maduro“ verurteilt.
Er erklärte, dass die Streitkräfte an der Verfassung festhalten und einen „Bürgerkrieg“ unter den Venezolanern vermeiden werden, den die Opposition gegen Maduro mit Unterstützung  „imperialer Einflüsse“ anstrebe.
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Venezuela: Die venezolanische Opposition will mithilfe eines Übergangsgesetzes staatliche Unternehmen wie in  der BRD privatisieren.
Merke:
Wer im imperialistischen Machtgehabe nicht mitspielt und sich nicht unterordnet und bereitwillig ausplündern lässt, der wird gern mal weggeputscht. Natürlich alles unter der Fahne von  Frieden und  Demokratie. Wer das Spiel noch nicht durchschaut hat der muß noch viel lernen. Man sieht nun auch sehr genau in welche Richtung Trump galoppiert, falls sich da noch jemand Hoffnung auf Hilfe aus Übersee gemacht haben sollte. 
ddbNews R.

Was uns über Venezuela verschwiegen wird

Das meiste Öl auf der ERde hat Venezuela!

 

Die USA und der CIA versuchen permanent die Regierung in Venezuela zu stürzen. Unterstützt werden sie dabei durch die nwo-gesteuerten Mainstream-Medien. Die Zeichen deuten auf einen baldigen Militärschlag gegen Venezuela. Doch warum? Was ist der Grund? Warum wird in den Mainstream-Medien dermaßen gegen die Regierung in Venezuela gehetzt? Was sind die erkennbaren Parallelen zur Türkei? Diesen Fragen geht mein neues Video nach. Ich hoffe, das Video ermöglicht euch einen kurzen Blick hinter die Kulissen zu den wahren Absichten der Protagonisten.

In Venezuela gehts aufwärts nach der Verfassunggebenden Versammlung und das trotz Sanktionen !

ddbNews R.

In den Medien verheimlicht wird nicht nur das Geschehen vor , während und nach der Verfassunggebenden Versammlung in Venezuela, das könnte ja die Zuhörer der nachgerichteten Nachrichten animieren mal zu lesen, was eine Verfassunggebende Versammlung eigentlich ist und wie das Volk eine betrügerische, verlogene und korrupte Regierung ganz legal los wird, nein, man berichtet nur im Sinne derer, die völkerrechtliche Aspekte gern ausblenden, weil es ihnen damit an den Kragen gehen könnte, wenn zu viel Volk davon weiß. Nun berichtet man auch nur von Sanktionen gegen den bösen und nicht hörigen  Maduro aber keinesfalls davon, was dieser für sein Volk tut . Venezuela hat es schwer, es wurde durch Sanktionen in eine tiefe Krise gestürzt, dabei sitzt das Land auf einem der reichsten Ölvorkommen und auf dieses wurden begehrliche Blicke geworfen. Venezuela will seinen Reichtum aber nicht anderen überlassen, er soll dem eigenen Volk zu Gute kommen. Das das einigen nicht passt, die gern davon selbst profitieren wollten, was ihnen aber nicht gelang, war klar und so sanktionierte man das Land bis seine Bevölkerung sogar hungerte. Man sabotierte die Währung und drosselte den Handel. Nun führt Venezuela eine neue Währung ein und koppelt sich damit auch vom $ ab.

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Venezolaner erhalten 60 Mal höheren Mindestlohn

 

Inmitten der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro eine Erhöhung des Mindestlohnes im Land ab dem 20. August um das 60-Fache angekündigt. Dies meldet die Agentur AVN am Samstag.

Demnach geht Venezuela im August zu einer neuen denominierten Währung – dem neuen „Bolívar soberano“ – über. Auf den Geldscheinen des neuen Bolívar werden fünf Nullen gestrichen.

Zudem führt Venezuela im August die neue Digitalwährung „El Petro“ ein, die den Wertverlust des Bolívar eindämmen soll. Laut Maduro entspricht ein „El Petro“ 60 US-Dollar oder 3.600 neue Bolivars (360 Millionen nicht denominierte Bolivars).Dabei werde sich der Mindestlohn auf die Hälfte eines „El Petro“ bzw. 30 US-Dollar oder 1.800 neue Bolivars (180 Millionen nicht denominierte Bolivars) belaufen.

Der bisherige Mindestlohn bezifferte sich auf 30 neue Bolivars (drei Millionen nicht denominierte Bolivars).

Venezuela durchlebt bereits mehrere Jahre eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich in den letzten zwei Jahren wegen des Preisverfalls beim Öl, dem wichtigsten Exportgut des Landes, zuspitzt.

 

Im August 2017 hatte US-Präsident Donald Trump einen Erlass unterzeichnet, der neue Finanzsanktionen gegen Venezuela einführte. Diese betreffen unter anderem das Verbot von Geschäften, die mit von der venezolanischen Regierung und der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft PDVSA neu emittierten Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 beziehungsweise 90 Tagen abgewickelt werden sollen. Außerdem wurden der Handel mit venezolanischen Staatsanleihen sowie Dividendenzahlungen an die Regierung in Caracas verboten.

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Brief an die Verfassunggebende Versammlung Venezuela

International


Brief an die Verfassunggebende Versammlung in Venezuela im Mai 2018 mit einem weiteren Original in spanischer Übersetzung

VV/BSD – Sandstraße 59 – 40878 Ratingen

Asamblea Nacional Constituyente

Esqs. Monjas a San Francisco, Hemiciclo

Palacio Federal Legislativo

Carmelitas, Avenida Sur 2

1010 Caracas – Venezuela                                       Datum: 04. Mai 2018

Verehrte Frau Präsidentin Delcy Rodriguez.

Seit Beginn der Verfassunggebenden Versammlung Ihres Volkes von Venezuela begleiten wir den Hergang dieses Ereignisses mit großer Freude und Aufmerksamkeit. Das Volk von Venezuela bestimmt durch das Selbstbestimmungsrecht der Völker und damit dem höchsten Rechtsakt, den es zur Ausübung dieses Rechtes gibt, einer Verfassunggebenden Versammlung, wie es in Zukunft gemeinschaftlich leben möchte.

Die Menschen aus Deutschland senden Ihrem ganzen Volk tiefe Bewunderung und Hochachtung für den Mut und die Entschlossenheit, unter sehr schwierigen und teilweise bedrohlichen Umständen, die eigenen Rechte unbeirrt zu verfolgen und durchzusetzen. Unsere Herzen und Gedanken begleiten die Menschen Ihrer großartigen Nation.

Auch in den deutschen Gebieten findet seit 1. November 2014 eine Verfassunggebende Versammlung der Menschen statt. Durch die besondere Situation nach den Weltkriegen, haben verschiedene Treuhandverwaltungen die Gebietsteile von Deutschland betreut, was aber niemals zu einer Staatsbildung nach völkerrechtlichen Richtlinien führte. Erhebliche organisatorische Schwierigkeiten mußten daher von uns erst einmal bewältigt werden.

Die deutschen Menschen sehnen sich, genau wie das Volk von Venezuela, nach einem verantwortlichen Staatswesen, welches den Schutz und die Fürsorge für das eigene Volk kennt und ausübt. Daher ist die Verfassunggebende Versammlung für Deutschland gerade in der heutigen Zeit so wichtig geworden. Die aktuellen Zustände in unserem Land, wie in Europa, sind Ihnen sicher bekannt.

Nationale und internationale Pressestellen berichten bisher nicht von unserer Versammlung. Dies ist schon deshalb verständlich, da die Kräfte unserer Welt nicht nur Venezuela und andere Nationen verleugnen und verhöhnen, sondern weil sie um ihren grundsätzlichen Bestand fürchten.

Viele Kriege, viele andere negative Erscheinungen in Europa und der gesamten Welt wären ohne die Treuhandverwaltung Bundesrepublik Deutschland gar nicht möglich. Alleine die illegalen Militärstützpunkte fremder Nationen auf unserem Boden, welche lediglich vertragsrechtliche Vereinbarungen einer privaten Bundesrepublik Deutschland mit anderen privaten Organisationen betrifft, schafft vielfach militärische und andere Ungerechtigkeiten zwischen den Völkern der Erde.

 

Unsere Verfassunggebende Versammlung für Deutschland ist somit nicht nur ein völkerrechtlicher Akt von höchster Bedeutung für die deutschen Völker, sondern ein wichtiges Element für den Frieden in Europa und letztendlich des Weltfriedens.

Wir beginnen die internationalen Kontakte für den Frieden mit der Durchsetzung des Rechtes zwischen allen Menschen und allen völkerrechtlich relevanten Gebilden nicht zufällig mit Ihnen, Frau Präsidentin. Vielmehr sind wir davon überzeugt, daß Sie unsere Situation genau verstehen und nachvollziehen können.

Die Verfassunggebende Versammlung von Venezuela ist nun schon in der Phase der Neuwahlen. Somit wird sie bald vollständig abgeschlossen sein und wir sind sicher, daß Ihr Volk erneut die richtigen Entscheidungen treffen wird.

Über einen Kontakt und ein Antwortschreiben aus Ihrer Versammlung wären die Menschen der Verfassunggebenden Versammlung in Deutschland sehr erfreut. Auch späterhin, mit Ihrer neuen Administration, besteht von unserer Seite der Wunsch eines regen Austausches und guter Beziehungen auf diplomatischem Wege.

 

Mit dieser diplomatischen Note verbleiben wir mit vorzüglicher Hochachtung und dem Wunsch nach einer gedeihlichen Zusammenarbeit.

 

Verfassunggebenden Versammlung

für den Föderalen Bundesstaat Deutschland

Der Vorsitzende des Versammlungsrates

Uwe von Leonhard

 

 

Am 16.05.2018 veröffentlicht

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/korrespondenz.html

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

ddbRadio berichtet ( Sendeaufzeichnung der Verfassunggebenden Versammlung von heute, 19.05.18 um 19 Uhr ( Deutschlandzeit und 20 Uhr BRD Zeit )  :

Die deutsche VV wendet sich an die Menschen der VV in Venezuela! 🔴 📣