Katalonien plant eine Verfassunggebende Versammlung

ddbnews von Andy Würger

 

Erfreuliche Meldungen haben wir heute aus der Hauptstadt Kataloniens, aus Barcelona. Die Unabhängigkeitsbewegung des katalonischen Volkes lebt. Die Katalanen haben sich in der vergangenen Woche eindrucksvoll mit ca. 1 Million Menschen auf den Straßen Barcelonas zurück gemeldet.

Befürworter der Unabhängigkeit Kataloniens schwenken katalanische Flaggen und demonstrieren während dem Nationalfeiertag Kataloniens auf den Straßen von Barcelona. Bild: haz.de

Wer tatsächlich glaubt, daß die Katalonen sich von Madrid beeindrucken lassen, ist auf dem Holzweg. Der Freiheitswille ist ungebrochen. Die Katalanen berufen sich auf das im Völkerrecht verankerte Selbstbestimmungsrecht der Völker, daß selbstverständlich auch auf der iberischen Halbinsel gilt.

UN-Zivilpakt:

Artikel 1
(1) Alle Völker haben das Recht auf Selbstbestimmung. Kraft dieses Rechts entscheiden sie frei über ihren politischen Status und gestalten in Freiheit ihre wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung.

Im vergangenen Jahr erklärte Madrid das Unabhängigkeitsreferendum für ungültig und inhaftierte katalanische Politiker, die das Ergebnis des Referendums umsetzen wollten. Der ehemalige Regionalpräsident Kataloniens, Carles Puigdemont, wurde mit internationalem Haftbefehl gesucht und in der BRD vorübergehend inhaftiert. Ein Auslieferungsverfahren wurde geprüft. Bei den Eingesperrten und Gejagten handelt es sich somit zweifelsfrei um politische Häftlinge, bzw. politisch Verfolgte. Ein Aufschrei aus Brüssel oder den anderen Mitgliedern der EUdSSR war nicht zu vernehmen. Man muß daraus schlußfolgern,  daß sie das Wegsperren von Menschen aus politischen Gründen begrüßen. Vermutlich ist das neben Korruption und Vetternwirtschaft einer der viel gepriesenen Werte der EUdSSR.

Mit der Großdemonstration in Barcelona könnte jetzt ein neues Kapitel in den Unabhängigkeitsbestrebungen der Katalanen aufgeschlagen werden.

Der amtierende Regionalpräsident Kataloniens, Quim Torra kündigte vor Beginn der Kundgebung an, daß das Paralament in Barcelona eine Verfassunggebende Versammlung mit dem Ziel der Unabhängigkeit Kataloniens plant und umsetzen wird.

Was ist eine Verfassunggebende Versammlung?

Eine Verfassunggebende Versammlung ist eine überparteiliche, religionsunabhängige, außerparlamentarische, nicht durch Eliten bestimmte oder entstandene Bewegung aus der Mittes des Volkes, welche sich auf das international anerkannte und gültige Vertrags- und Gewohnheitsvölkerrechts beruft und auf dieser Grundlage bildet. Eine Verfassunggebende Versammlung ist der Ausdruck und die Umsetzung dieses Selbstbestimmungsrechtes. Dieses Recht aller Völker steht über jedem Staats- und jedem Bundes- oder Verwaltungsrecht, über jeder vorherigen Verfassung, jedem Gesetz, jeder Verordnung und bedarf keiner vorherigen Genehmigung.

Ob Madrid erneut das Völkerrecht brechen wird oder Katalonien doch gewähren läßt, bleibt abzuwarten. König Felipe, die Madrider Zentralregierung und die Brüsseler Diktatur dürften bereits Schaum vor dem Mund haben und hoffen, daß nicht noch mehr Völker ihre Rechte für sich beanspruchen. Sie können diese und andere Bewegungen wie z.B. in Deutschland allerdings nicht mehr stoppen.

Den Katalanen wünschen wir an dieser Stelle viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer Pläne für ein freies, unabhängiges Katalonien.

 

www.alliance-earth.com

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

 

ddbNews A. am 17.09.2018

 

BRD-Schergen nehmen den früheren katalanischen Regionalpräsidenten Puigdemont fest

ddbNews von Andy Würger

Kriminelle Handlanger des BRD-Regimes haben den früheren katalanischen Regionalpräsidenten Carles Puigdemont bei der Einreise in die BRD in Schleswig-Holstein festgenommen. Bekannt wurde Puigdemont durch das Unabhängigkeitsreferendum der Katalanen, welches die spanische Krone und das gesamte Madrider Marionettentheater um Ministerpräsidentendarsteller Rajoy auf den Plan rief. Die Drohungen Madrids gegen die Unabhängigkeitsbewegung gingen bis zu einem Militäreinsatz, „bei dem es auch Tote geben könne“.

Das durchgeführte Unabhängigkeitsreferendum war nichts anderes als die Umsetzung des Selbstbestimmungsrechts der Völker, also völkerrechtlich korrekt und das Ergebnis des Referendums ist auch für Madrid bindend.

Für König Felipe VI., Ministerpräsidentenmarionette Rajoy und alle anderen Systemlinge in Spanien und jedem anderen Teil der Welt:

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker heißt so, weil jedes Volk das Recht hat über seine Geschicke selbst zu bestimmen. Ein Einspruchsrecht eines Königs von Vatikans Gnaden, oder eines Ministerpräsidentendarstellers, oder eines Scheinrichters, der sich dann auch noch das Recht heraus nimmt, sich über das Völkerrecht zu stellen, ist nicht vorgesehen.

Einer Zustimmung eines Kaisers, Königs, Politikers, Parlaments oder Richters bedarf ein solcher völkerrechtlicher Akt schon gar nicht.

Bild: diefreiheitsliebe.de

Puigdemont hat einen Fehler gemacht, der ihm nun zum Verhängnis wird. Er hätte spätestens nach der Auszählung des Referendums eine Verfassunggebende Versammlung ausrufen müssen. Das hat er jedoch nicht gemacht und somit innerhalb des kriminellen Systems agiert und den Erfüllungsgehilfen des Königs Tür und Tor geöffnet, um gegen die Initiatoren des Referendums vorzugehen. Puigdemont floh nach Brüssel, wo er scheinbar sicher war. Warum er nach Helsinki reiste und anschließend ausgerechnet über von der BRD besetztes deutsches Gebiet zurück nach Belgien reisen wollte, bleibt unklar.

ddbNews wird sich um nähere Informationen bemühen.

 

ddbNews A.

 

https://www.sozialpakt.info/selbstbestimmungsrecht-der-voelker-3181/

http://www.anc-deutschland.cat/beispiel-seite/

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Steht ein US-Angriff auf Venezuela bevor?

ddbNews von Andy Würger

 

Der Weg Venezuelas, über eine Verfassunggebende Versammlung eine neue Verfassung zu erarbeiten, ist mittlerweile fast abgeschlossen, so dass am 20. Mai 2018 Wahlen stattfinden können. So manchem westlichen Hampelmann, sind die Bestrebungen des südamerikanischen Landes ein Dorn im Auge und es wurde keine Drohung unterlassen, um das südamerikanische Land einzuschüchtern bzw. in die Knie zu zwingen.

Uns erreichte eine Information aus Kuba, wonach die USA einen Plan für eine Militärintervention in Venezuela vorbereiten.

Die Vereinigten Staaten bereiten den sogenannten Plan Tenazas (Zangenplan) für eine Aggression auf Venezuela unter Verwendung von Truppen aus Ländern der Region mit rechten Regierungen vor, erklärte Adán Chávez von der Nationalen Verfassunggebenden Versammlung (ANC).

Der Präsident der Kommission für Auslandsbeziehungen der ANC deutete vor der Presse an, dass an der Attacke auf Volk und Regierung Venezuelas Militäreinheiten aus Kolumbien und Peru teilnehmen könnten.

Er erinnerte daran, dass bei mehr als einer Gelegenheit US-Präsident Donald Trump mit einer bewaffneten Aggression gegen sein Land gedroht habe und dass Trumps Administration bereits aus politischer, wirtschaftlicher und kommunikativer Sicht einen nichtkonventionellen Krieg gegen Venezuela führe mit dem Ziel, das venezolanische Volk zu demoralisieren.

Quelle: http://de.granma.cu/mundo/2018-03-19/usa-bereiten-plan-zu-militarangriff-auf-venezuela-vor

Bild: newsday.co.zw

Ein von den USA angeführter Regimewechsel mit allen Mitteln ist ja nichts Ungewöhnliches und fand in den vergangenen Jahrzehnten, sogenannte Kollateralschäden inclusive, x-fach statt. Solche Regimewechsel werden immer dann ins Auge gefaßt, wenn es für die USA gilt, an folgende Dinge zu kommen:

  1. Öl
  2. Drogen
  3. die letzten echten Staatswesen in US-geführte Wirtschaftskonsortien zu verwandeln.

Die letzten erfolgreichen Operationen im Auftrag der Vereinigten Schulden von Amerika haben wir im Irak, in Afghanistan, Libyen, Tunesien u.a. gesehen. Zurückgelassen wurde unendlich viel Leid und ein gewaltiges Chaos. Der Plan für Syrien scheiterte im Februar 2011 im ersten Anlauf, löste dann aber den bis heute andauernden Krieg aus und der Iran steht ebenso auf der US-Liste.

Ein Krieg der USA gegen Venezuela ist also in Vorbereitung. Der Krieg, den die Opposition gegen die Verfassunggebende Versammlung und somit gegen das höchste Recht der Völker, wie auch gegen den Willen des eigenen Volkes führt, ist an Unverfrorenheit kaum zu überbieten, zeigt jedoch auch, aus welchem Sumpf die in der „Breiten Front Freies Venezuela“ zusammengewürfelte Opposition gekrochen ist. Deren Ziel ist es, die Wahlen im Mai zu verhindern. Die einberufene Verfassunggebende Versammlung  wird von der Opposition nicht anerkannt. Somit kann es sich bei diesen Marionetten keineswegs um Demokraten, oder Vertreter des Volkes handeln. Diese Leute sind schlicht und ergreifend Verbrecher, die das Völkerrecht mit Füßen treten und ihre Felle davonschwimmen sehen.

Venezuela wird die Bedrohungslage ernst nehmen, sollte sich jedoch nicht davon abbringen lassen, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

Bild: http://www.asambleanacional.gob.ve/

http://www.asambleanacional.gob.ve/

http://de.granma.cu/mundo/2018-03-19/usa-bereiten-plan-zu-militarangriff-auf-venezuela-vor

https://amerika21.de/2018/03/197084/gruendung-frente-amplio-venezuela

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ddbNews A.

 

 

CDU-NRW – Ich fühle mich hier nicht mehr sicher

von Andy Würger

Der sogenannte Wahlkampf in NRW ist an Dreistigkeit kaum mehr zu toppen. Unabhängig davon betrachtet, dass es überhaupt keinen Sinn macht in einer Firmenkonstruktion seinen Schlächter selbst zu wählen, zeigt die CDU einmal mehr, was sie vom BRD-, hier NRW-Stimmvieh wirklich hält. Das ganze angerichtete Chaos um illegale Zuwanderung, No-Go-Areas, rapide steigende Kriminalität, tausende Rechtsbrüche täglich gegen die Insassen der BRD, „die schon länger hier leben“, wurde schließlich erst durch Merkel und ihre Steigbügelhalter und Waschlappen in CDU/CSU, SPD, Linke, Grüne, FDP, AfD usw. ermöglicht. Und dann stellt sich ausgerechnet diese CDU hin und will das Stimmvieh für völlig bekloppt verkaufen, in dem ein solches „Wahlplakat“ aufgestellt wird?

Wie viele Tritte in die Ausscheidungsorgane will sich denn das Stimmvieh noch gefallen lassen?

Die dunkleren Kerzen auf der Torte glauben tatsächlich mit Petitionen (zu Kreuze kriechen) etwas bewirken zu können. Welche nennenswerte kleine Bittstellung hat denn jemals in der Geschichte irgend etwas bewirkt? Manch andere meinen, man müsse nur auf die Straßen gehen. Ja um euch dann von den Systemschergen als Nazi´s beschimpfen, verprügeln oder der Endlagerung zuführen zu lassen? Und die Dümmsten unter der Sonne glauben tatsächlich noch immer, dass sie mit dem Einwerfen ihrer Stimme in eine Urne das System verändern können.

Was passiert denn wirklich mit der abgegebenen Stimme? Man gibt sie ab, also jemand anderem, der damit macht, was ihm aufgetragen wird und dann hat man bis zur nächsten Stimmabgabe seine Klappe zu halten und sich dem System und dessen Schergen zu beugen. Damit stimmt man allen Abartigkeiten, die sich die Geschäftsführung so einfallen läßt, zu. Das bedeutet:

  • JA zur massenhaften illegalen Einreise,
  • JA zur Vergewaltigungen und Gewalt, zu ständig steigender Kriminalität gegen die Menschen in diesem Land durch Merkels Gäste,
  • JA zu No-Go-Areas,
  • JA zu täglich Abertausenden Rechtsbrüchen und Übergriffen durch die Handlanger des Systems,
  • JA zur PKW-Maut,
  • JA zu immer neuen Steuern und Abgaben,
  • JA zur totalen Überwachung jedes Einzelnen,
  • JA zu völkerrechtswidrigen Kriegseinsätzen,
  • JA zu Kriegsverbrechen durch die Nordatlantische Terrororganisation,
  • JA zu Völkermord in den von US-Schergen und deren Verbündeten zerstörten Ländern dieser Welt,
  • JA zur Finanzierung dieser Verbrechen, usw., usf.

Wer seine Stimme diesen Verbrechern gibt ist ein Mitverbrecher, ist schlicht und ergreifend mitschuldig am Elend in diesem und jedem anderen Land und weltweit, ist mitschuldig an Tod und Verderben unschuldiger Menschen.

Es ist längst an der Zeit, die Machenschaften des Systems zu hinterfragen und ein klares Stoppsignal zu setzen und zwar nicht in dem man seine Stimme abgibt, sondern genau diese erhebt. Worauf warten die Menschen? Das sie jemand wie ein kleines Kind an die Hand nimmt? Auf einen großen Führer oder gar auf einen Erlöser? Wie wäre es mit selbst Verantwortung übernehmen, als darauf zu warten, das die Systemverbrecher zur Besinnung kommen?

Uns reichts, wir erheben unsere Stimmen!

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ddbnews A.

Wenn der Kopf im Sand steckt …..

von Andy Würger

Tausende, Zehntausende, Hunderttausende Menschen haben in Teilen oder in Gänze begriffen, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Jegliche Versuche die schlafende Masse zu wecken, laufen offenbar ins Leere und dann beginnt genau das, was kein Mensch machen sollte. Er steckt, wie der Vogel Strauß, den Kopf in den Sand.

Wo würden wir heute stehen, wenn wir uns bei auftauchenden Problemen wie der Strauß verhalten hätten? Wir hätten niemals den Sprung in eine moderne Gesellschaft geschafft, wenn man der Evolutionstheorie Glauben schenken will.

Überlegt doch einmal selbst, wie jeder Einzelne von euch wach geworden ist, wie ihr selbst begonnen habt, die unglaublichen Fakten zu prüfen. Für viele von uns war das ein laaaaanger Prozeß und wie viele von uns haben erst einmal abgewehrt, weil die Realitäten schlicht und ergreifend unfassbar sind. Es brechen erst einmal Welten zusammen, die man dann komplett neu sortieren muß.

So ging es mir persönlich auch und ich wurde über den Fall Martina Pflock auf diverse Ungereimtheiten in dieser BRD aufmerksam. Der Mensch, der mich darauf aufmerksam gemacht hatte, hat mich dann erst einmal mit diesen Informationen allein gelassen und ich konnte recherchieren und prüfen. Ja ich habe das getan, weil es für mich nicht hinnehmbar ist, wenn Menschen durch das System oder andere Verbrecher einfach entfernt werden.

Wir alle, die wir wissen wie das System funktioniert, wollen auf einmal viel zu viel und wir erwarten, dass alle anderen Menschen sofort verstehen, was hier so läuft. Habt ihr alles sofort verstanden? Hattet ihr nicht unzählige Fragen und immer wieder Fragen, auf die ihr Monate, vielleicht Jahre keine Antwort gefunden habt? Die Zeit die wir hatten, müssen wir den anderen auch geben. Wir können die Menschen nicht mit „die Bequemlichkeit störenden Fakten“ überschütten und erwarten, dass sie sofort alles verstehen. Das funktioniert so nicht. So wie ihr zu argumentieren beginnt, zeigt sich die jahrzehntelange mediale Gehirnwäsche der Systempropaganda. Die Menschen schalten sofort ab und erwidern mit Mainstreammeldungen, deren Wahrheitsgehalt zwar gen Null tendiert, aber von der breiten Masse als gegeben aufgenommen werden. Dagegen kommt ihr niemals an, niemals.

Menschen macht man mit Dingen neugierig, die sie bewegen, die sie dazu treiben das Hirn endlich wieder zum Denken zu benutzen und sie brauchen Zeit, so wie das jeder Einzelne von uns auch gebraucht hat. Warum geben wir ihnen nicht diese Zeit? Warum sind wir nicht für sie da? Warum halten wir sie für Deppen oder Schlafschafe? Das System ist am Wanken und wir haben Zeit, alle Zeit die wir brauchen und das System sorgt zusätzlich mit seinen unzähligen Abartigkeiten selbst dafür, dass Menschen beginnen zu überlegen, ob denn das alles was vom System so getrieben wird so richtig sein kann und genau diese Menschen brauchen dann Lösungen und keine Symptombekämpfung.

Holt sie genau da ab, wo sie stehen. Holt sie ans Radio, lasst sie Fragen stellen, hört ihnen zu und lasst ihnen erst einmal die Zeit, die sie brauchen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag gebaut.

Die Frage nach dem „was ist danach?“ läßt sich auch ganz einfach beantworten. Ihr habt alles in der Hand, ihr könnt selbst gestalten, ihr könnt eure Stimmen erheben und müßt sie niemals wieder abgeben.

Die Zeit für Veränderungen ist längst reif.

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ddbnews A.