Juden _ AfD (JAfD) gegründet

Video:

 

 

Das Herren“Volk“ in Aktion!

Alice Weidel von Goldman Sachs zur BRD AfD Chefin

Die „AfD“ will an EU & Nato festhalten und die Wehrpflicht wieder einführen

Solange wir die Verantwortung an Parteien abgeben indem wir sie wählen, wird die BRD Deutschland weiter vernichten !

Wir werden gerade total verarscht!

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Die Deutschen werden von ihren Politikern seit Jahrzehnten nur noch auf die Schippe genommen

 

Deutschland braucht keine Alternative, aber die BRD hat sich eine Alternative geschaffen! Alternative FÜR Deutschland, was soll das sein? Es muß wohl eher heißen Alternative statt ( an Stelle von) Deutschland!!!

 

MANCINIS SCHARFBLICK

 

Jüdische Romanze mit der AfD – ein Mainstream-Killer der besonderen Art

 

„Juden in der Afd“ Diese Nachricht hat die Dimension einer zerstörerischen Giftpille, die nicht nur die Grundfeste des heiligen Flüchtlingsgrals in Berlin ins Wanken bringt. Sie wird sich mit maximaler Auswirkung auf das gesellschaftliche Mainstreamdenken auswirken. 



 

Nicht nur in den etablierten Parteien, sondern auch in den rot-indoktrinierten Redaktionszentralen der Printmedien und der links gebürsteten Moderatorenszene. Wie die WELT berichtete, hat sich in Wiesbaden der Interessensverband „Juden in der AfD“ zusammengefunden, die am gestrigen Tag in Offenbach ihre angekündigte Gründungsversammlung durchführen wird.

Mit über 1.400 jüdischen Mitgliedern bei der AfD, der häufig Antisemitismus vorgeworfen wird, konstituiert sich unter Joachim Kuhs, Mitglied des AfD-Parteivorstands die neue JAfd. Die Installierung des bundesweiten Ablegers für Menschen mit jüdischem Glauben wirkt wie ein schmerzhafter Schlag auf den Solarplexus unserer Kanzlerin. Ihr Gutmenschenherz dürfte bluten.

Für den Festakt der neuen Gruppierung hatte man sich eine Veranstaltungshalle gemietet, dekoriert mit Deutschlandfahnen und Emblemen der AfD. Männer mit Kippa liefen durch den Saal, in einem Foyer gab es koschere Wurstbrötchen und Sekt. Ein paar Journalisten waren auch zugegen. Ob die schon wissen, was sie schreiben oder berichten sollen? Ich fürchte, die roten Schmeißfliegen der schreibenden Zunft werden erst einmal abwarten, aus welcher Richtung der Opportunistenwind weht. Herunterspielen? Diskreditieren? Diffamieren? Oder etwa vorsichtig-sachlich mit einem Quäntchen Kritik berichten? Man darf gespannt sein, ob sich bei einigen der willfährigen Schreiberlinge die eine oder andere Hirnzelle regt.

Bei Emanuel Krauskopf jedenfalls, Delegierter auf den AfD-Parteitagen, regt sich seit einiger Zeit etwas, referierte es doch schon seit 2017 auf diversen Veranstaltungen über die besondere Problematik seiner Glaubensbrüder. „Die Anzahl der Judenhasser steigt – und sie steigt mit jeder Woche, mit der mehr Moslems zu uns kommen.“ Er konterkarierte damit die scheinheilige Einlassung Angela Merkels, die kurz vor Beginn der siebten deutsch-israelischen Regierungskonsultationen das enge und besondere Verhältnis zum jüdischen Staat gewürdigt hat. Journalisten allerdings schwiegen Krauskopf tot.

In Angela Merkels Podcast ließ sie ihr Wahlvolk wissen, dass der Antisemitismus in Deutschland überhand nähme. Keine einzige jüdische Einrichtung könne unbewacht überstehen, beklagte sie – und sagte dem Judenhass dem Kampf an. »Wir haben vielfältige Facetten des Antisemitismus, gegen die wir gleichermaßen vorgehen.« Nur bemerken wollte das niemand. Schon gar nicht bei der CDU/CSU.

Krauskopf, Initiator der jüdischen Vereinigung in der AfD, hat dagegen eine klare Haltung, die er offen ausspricht. Angela Merkel hat mit ihrer Politik millionenfach ausgewiesene Judenhasser ins Land gelassen, lässt aber gleichzeitig keinen Zweifel daran, konservative Werte der AfD als rechtsradikal einzuordnen. Muslime werden von Kindesbeinen zu unbarmherzigen Feinden der Juden herangezogen. CDU, CSU und SPD organisieren systematisch die „Islamisierung Deutschlands“. Diese Tatsache gefährdet nicht die kleinen, jüdischen Gemeinden sondern auch jeden einzelnen Juden in Deutschland.

Ganz nebenbei sponsert die Bundesregierung die palästinensischen Attentate der Hamas, die an Juden begangen werden. Berlin zieht keine Konsequenzen. Im Gegenteil. Ein großer Teil der Budgets der palästinensischen Autonomiebehörde wird aus deutschen Steuergeldern gespeist, mit denen schwere Straftaten an Juden indirekt belohnt werden. Der scheinheilige antisemitische Sophismus ist durch nichts zu überbieten, Angela Merkel allerdings scheint das nicht zu interessieren. Die Scheinheiligkeit unserer Regierung wird nun entlarvt.

Mit den Juden in der AfD nimmt man nicht nur den gegnerischen Parteien das „Spielzeug der Nazikeule“ weg. Auch die willfährigen Medienmacher einschließlich ihrer Moderatoren müssen sich nun sehr genau überlegen, welchen Zungenschlag sie in ihren Nachrichtensendungen und politischen Talkshows anschlagen wollen. Einzig der Zentralrat der Juden versuchte, Meinung zu machen, indem er sich grundsätzlich kritisch zur AfD und die neue Entwicklung äußert. Kein Wunder. Das „Regierungs-Sponsoring“ sorgt für das Überleben des Zentralrates wie auch das aller jüdischer Gemeinden. Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde von München, bemüht sich nach Kräften, den Wellenschlag mit aggressiver Rhetorik zu begegnen, beispielsweise im „Spiegel-Gespräch“ unter dem Titel „So schlimm wie heute war es noch nie“ (5.10.2018).

Nichtsdestoweniger wird der zukünftige Umgang der Parteien aber auch der Medienmacher mit der AfD ein Ritt auf der Rasierklinge, an der man sich schnell ins eigene Fleisch schneiden kann. Denn die Argumente von Schwergewichten wie Artur Abramovych, Vera Kosova, neue Vorsitzende der JAfD oder Wolfgang Fuhl, ein ehemaliges Mitglied des Zentralrats der Juden lassen an Deutlichkeit und Inhalt nichts zu wünschen übrig, wie sie zur Flüchtlingspolitik Angela Merkels stehen.

Aus Parteien wie CDU/CSU oder SPD erschallt es platt und dümmlich: JAfD ist nicht koscher. Uwe Witt dagegen, Sprecher der Alternativen Mitte, ließ mitteilen, dass man die Entwicklung des Engagements der Juden in der AfD „außerordentlich“ begrüße. Dadurch werde deutlich, „dass wir ein fester demokratischer Bestandteil in der Parteienlandschaft Deutschlands sind und in der AfD kein Platz für Antisemitismus ist“. Man darf gespannt sein, auf welche Weise „Angela die Großartige“ mit dieser neuen Entwicklung umgehen wird.

Mit ihrem Statement hat sie sich so weit aus dem Fenster gelehnt, dass es ihr schwer fallen wird, vom ihrem Kanzler-Spagat wieder in die Normalstellung zurückzufinden: »Als Erbe aus unserer Geschichte, aus dem Zivilisationsbruch der Schoa, tragen wir als Deutsche eine besondere Verantwortung für die Beziehung zu Israel. Und wir können sehr dankbar sein, dass wir heute enge Partner und Freunde sind.« Die Worte hört man in der JAfD wohl, alleine den Mitgliedern fehlt der Glaube. Aber das geht nicht nur den Juden so. Viele Deutsche glauben ihr auch nicht mehr.

 

 

AfD Juden wollen eigene Organisation gründen

 

Ich sage nur MEDINAT WEIMAR und verweise auf  folgenden Beitrag mit vielen Unterlinks, die die Nähe der AfD zum Judentum beweisen! Schließlich wirds in Israel langsam eng da muß Lebensraum her fürs Herrenvolk!

Gauland lässt die Katze aus dem Sack

 

 

Gründung der „JAFD“ – Jüdische AfD-Mitglieder wollen Vereinigung gründen

QUELLE

Offenbach – Eine bundesweite Vereinigung von Mitgliedern der AfD, die jüdischen Glaubens sind, will am 7. Oktober in Offenbach ihre Gründungsversammlung abhalten. 

Das berichtet die FAZ und beruft sich auf ein Schreiben der „JAfD“, das der Zeitung vorliegen soll. Bei der Gründungsversammlung sollen als Redner die Mitglieder des AfD-Bundesvorstands Beatrix von Storch und Joachim Kuhs sprechen. Außer ihnen wurde der Autor Michael Klonovsky und der Sprecher des hessischen AfD-Landesverbandes Robert Lambrou genannt, die  zu Wort kommen sollen.

Mitglieder der Jüdischen Gemeinden in Wiesbaden und in Offenbach bestätigten, dass es eine solche Gründung geben solle. Die Funktionäre der jüdischen Gemeinden hätten, wie es ihre Kollegen aus der christlichen Fraktion in immer schriller werdendem Ton tuen, ihr Befremden geäußert, berichtet die FAZ weiter. AfD-Sprecher Lambrou entgegnete, dass es überhaupt keinen Widerspruch zwischen der Mitgliedschaft in der AfD und dem jüdischen Glauben gebe. Vielmehr schließe eine antisemitische Haltung die Mitgliedschaft in der Partei aus.

Der Deutschlandfunk berichtete vor der Bundestagswahl im letzten Jahr, dass immer mehr jüdische Mitbürger mit der AfD sympathisieren. Der zunehmende Judenhass, dem Islam immanent und durch eine verantwortungslose Migrationspolitik muslimischer Zuwanderung nach Deutschland importiert, schafft bei ein zunehmends Klima der Angst nicht nur bei den Betroffenen. (SB)

 

Juden leben in Deutschland wieder gefährlich (Foto: Durch alredosaz/Shutterstock)

 

DA fällt mir nur ein: „Schaffe ein Problem und biete eine Lösung an“, damit sichere Deine Macht!!!!  Die von Juden verhassten Moslems überschwemmen das Land, dem Problem kann natürlich später abgeholfen werden, vorher messern oder vergewaltigen die noch ein paar Deutsche .

Nach der neuen Deagle Liste, schwinden wir bis 2025 auf nur noch 28 Millionen:

 

Seite 3 : http://www.deagel.com/country/forecast.aspx?pag=3&sort=PPP&ord=DESC

69 Germany 28,134,920
80,590,000

 

Wer hat die Invasoren nochmal reingeholt , war das nicht eine Jüdin die so langsam ihre Macht bei deutschen Menschen schwinden sieht?

B’nai Brith-Auszeichnung für Angela Merkel

Bildergebnis für Bilder  zu Merkel bekommt jüdische Auszeichnung

 

Ein Mitglied des B’nai B’rith und Hochgradfreimaurer, Graf Coudenhove-Kalergi, schrieb (1923): „Wir erstreben ein orientalisches Europa mit einer eurasisch-negroiden Mischrasse der Zukunft. Diese zukünftige Mischrasse wird äußerlich der altägyptischen Rasse ähnlich sein. Führer werden die Juden sein als neuer Adel von Geistes Gnaden. “

Hochgradfreimaurer waren auch F. D. Roosevelt, Truman, der Chef des IMT Jackson sowie aus neuerer Zeit Kissinger und der langjährige Präsident der EU-Kommission Delors. Der US-Präsident Truman wurde nach dem Abwurf der Atombomben auf Hiroshima und Nagasaki in den 33. Grad erhoben.
Der B’nai B’rith verlieh Willy Brandt vor fast 15 Jahren einen goldenen Orden und einen solchen sowohl an Kohl (Allgemeine Jüdische Wochenzeitung, 7.2.1991) als auch an den ehemaligen Bundespräsidenten R. v. Weizsäcker (T. Z., 5.12.1991) sowie 1996 wieder einen solchen an Kohl {Münch. Merkur, 27.1.1996). März 2008 erhielt Bundeskanzlerin Angela Merkel den B’nai-B’rith-Orden.

B’nai B’rith [hebr.: Söhne des Bundes] ist nach freimaurerähnlichem Prinzip strukturiert und weltweit in sechsundfünfzig Staaten vertreten. In Deutschland bestehen in sechs Städten acht Logen mit rund siebenhundert Mitgliedern.“
Zunächst als geheime Loge wurde diese Gemeinschaft 1843 in der New Yorker Lower East Side von Henry Jones und jüdischen Auswanderern – vornehmlich aus Deutschland – gegründet. Noch heute bilden die USA – neben Israel natürlich – den Schwerpunkt der Aktivitäten. 1913 ging aus diesem Logenbund die sogenannte „Anti-Defamation League“ (ADL) hervor.