„Jeden Tag wird ein Mensch durch einen Schutzsuchenden umgebracht.“ /Salvini: Merkel schadet Europa und Deutschland/ “ Wir haben zu viele Baustellen, anpacken statt sinnlos diskutieren!“

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Roland Tichy: „Jeden Tag wird ein Mensch durch einen Schutzsuchenden umgebracht. Jeden Tag.“

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World Congress of Families« in Verona

Der Kongress in Verona feierte den italienischen Innenminister und Chef der konservativen Regierungspartei Lega, Matteo Salvini, wie einen Helden. In seinem leidenschaftlichen Grußwort sprach sich der Lega-Chef ausdrücklich für mehr Unterstützung heterosexueller Paare aus. Vor allem ihnen müsse der Staat helfen, mehr Kinder zu bekommen, sagte der gläubige Katholik Salvini und sah dabei auch die Regierung in Rom »in der Pflicht«.

Stehende Ovationen und donnernder Beifall, als Salvini ausrief: »Wenn jemand ein Problem damit hat, dass es Mama und Papa heißt und nicht Elter 1 und Elter 2, dann ist es sein Problem, nicht unseres!« Er werde sein Leben lang gegen den Irrsinn der Gender-Ideologie kämpfen. Italien brauche Kinder.

 

Matteo Salvini: »Wenn jemand ein Problem damit hat, dass es Mama und Papa heißt und nicht Elter 1 und Elter 2, dann ist es sein Problem, nicht unseres«https://www.deutschland-kurier.org/wp-content/uploads/2019/05/Verona_800x600px9.jpg

Das folgende Interview fassen wir wie folgt mit den Aussagen von Salvini zusammen.

Matteo Salvini: »Angela Merkel schadet Europa und Deutschland«

Matteo Salvini:

»Die Lega wird großen Erfolg haben, der Zuspruch ist groß in Italien. Unsere gesamte Politik ist auf das Wohl der normalen, braven und hart arbeitenden italienischen Bürger ausgerichtet. Als stellvertretender Ministerpräsident Italiens will ich am Ende meiner fünfjährigen Amtszeit danach beurteilt werden, ob die Italiener wieder mehr Sicherheit und Jobs haben und damit beginnen, wieder Babys zu bekommen, denn ein Land ohne Babys ist ein Land im Sterben.«

 

Salvini: »Frau Merkel verfolgt ihre Interessen und ich die meinen. Für mich kommen die Italiener und das Land an erster Stelle. Aber mit Verlaub: Ich denke, dass Frau Merkel mit ihrer unverantwortlichen Masseneinwanderungspolitik Deutschland und Europa schadet.«

»Ich kämpfe für ein starkes, sicheres und prosperierendes Italien in einem Europa der freien und unabhängigen Vaterländer. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sich die patriotischen Kräfte europaweit vernetzen. Wir brauchen eine patriotische Allianz der europäischen Völker und Nationen.«

Quelle: Deutschland Kurier vom 2. April 2019

 

„Wir haben so viele Baustellen, wir können die Zeit nicht mehr zum lange diskutieren nutzen , wir müssen anpacken, es ist unwichtig, ob der vom Volk selbst geschaffene Staat später Deutsches Reich oder Deutschland heißt, wichtig ist was sich darin abspielt, wo seine Grenzen verlaufen und wie sich die Deutschen zu einer neuen Verfassung bekennen und was diese unbedingt enthalten soll und muß um endlich dieses Ding Grundgesetz zu entfernen und die Baustellen aufzuräumen, die die BRD Parteien hinterlassen haben.“

( ab min 1:06:40 )

ddbRadio präsentiert: Verfassunggebende Versammlung Thema: Allianz Erde vom 03.04.2019

 

 

Carlo Schmid sagte dazu:(Video)

„Das GG für dieses Staatsfragment muss gerade aus diesem, seinen inneren Wesen heraus, seine zeitliche Begrenzung in sich selber tragen. Die künftige Vollverfassung Deutschlands darf nicht durch Abänderung des GG dieses Staatsfragments entstehen müssen, sondern muss originär ( aus sich selbst heraus, d.h. vom deutschen Volk beschlossen!) entstehen können. Aber das setzt voraus, dass das GG eine Bestimmung enthält, wonach es automatisch ausser Kraft tritt, wenn bestimmte Ereignisse eintreten sollten.“

Wann soll es ausser Kraft treten?

„Ich glaube das über diesen Tag kein Zweifel bestehen kann. An dem Tage an dem ein von dem Deutschen Volk in freier Selbstbestimmung beschlossenen Verfassung in Kraft tritt.“

Die BRD, ein Staatsfragment

 

 

 

 

 

»Gib mir deine Adresse und ich schicke 20 Migranten zu dir, die du dann versorgst“

Matteo Salvini kontert Zwischenrufe eines Asylaktivisten

 

Italiens Innenminister Matteo Salvini stellte bei einer Veranstaltung in Giulianova einmal mehr seine Schlagfertigkeit unter Beweis. Einem krakeelenden Asylaktivisten forderte er nach Herausgabe seiner Adresse auf. Er würde ihm dann 20 Migranten schicken, um die jener Aktivist sich dann mit seinem eigenem Geld kümmern dürfe. Danach war Ruhe.

 

Italiens Innenminister Matteo Salvini ist mitunter kein einfacher Zeitgenosse. Er hat vor der Wahl den Italienern ein Versprechen bezüglich dem Ende der Politik der offenen Grenzen und der ungebremsten Migration gegeben, welches er konsequent einhält. Für viele Politiker der EU ist er damit in den Fokus der Kritik geraten. Ein Politiker, der sein gegebenes Wort einhält, ist gerade bei den deutschen Altparteien fast schon undenkbar.

Noch schlimmer aber ist, dass sich Salvini der propagierten Willkommenspolitik und der unkontrollierten sowie ungebremsten Migration nach Europa verweigert. Damit steht er den Zielen von Merkel und ihren Gleichgesinnten konträr entgegen. Auch in Italien gibt es Asylaktivisten (weitaus weniger als in Deutschland), die Salvinis Politik kritisieren. Allerdings weiß dieser, mit derlei Figuren umzugehen.

In Giulianova, einem kleinen Badeort an der italienischen Adria, etwa 50 Kilometer südlich von Ancona, wollte Salvini bei einer offenen Podiumsdiskussion auf dem dortigen Marktplatz eine kurze Rede halten, als er mehrfach von einem »Aktivisten« als Mörder beschimpft wurde. Salvini blieb völlig ruhig und konterte die Zwischenrufe ganz gelassen: »Einen herzlichen Applaus für den Herrn, der soeben die Sorgfaltsplficht für zehn Migranten gewonnen hat.«

Als der Krakeeler noch einmal eine Abwertung in Richtung Salvini rief, drehte sich der Innenminister auf dem Podium direkt zu dem Schreihals um und forderte ihn auf: »Gib mir deinen Vornamen, deinen Familiennamen und deine Adresse. Ich sende dir dann sofort 20 Migranten, die du dann mit deinem eigenen Geld versorgen darfst und ihnen drei Mahlzeiten pro Tag servierst.«

Von dem Krakeeler ward danach nichts mehr gehört. Salvini hingegen setzte seine Rede fort und bekräftigte noch einmal, dass Italien sowohl alle eingeschleusten und eingeschmuggelten Migranten wie auch Migranten, die in Italien kriminell werden, sofort zurücksenden wird.

Quelle