Der kulturelle Unterschied wird auf dem Rücken der Frauen ausgetragen

“ Jetzt sind sie eben hier!“ Das ist Merkels Ausspruch zur illegalen Einreise von Millionen Kulturfremder, vor allem Männer. Das Merkels Reaktion, die Grenzen offen zu halten, gegen alles verstößt was ein Staat, wenn es denn einer wäre, zum Schutz seiner Bürger machen müsste, interessiert heute niemanden mehr, im Gegenteil, man hat durch die Unterzeichnung des Flüchtlings – und des Migrationspaktes im Nachhinein dafür gesorgt, daß es legal wurde. Unter den Auswirkungen von Merkels Handeln leiden vor allem die Frauen hierzulande, die werden einfach auf Grund kultureller Unterschiede zum Freiwild von den kulturfremden Invasoren erklärt , deren Unzivilisiertheit fast täglich in unserem Land zuschlägt.

Hören wir die Argumente dieser Kulturfremden einmal an und machen uns ein Bild über deren Denken. Für mich ist klar, wenn diese kulturellen Unterschiede aufeinander stoßen kann das nur im Chaos enden ! Die Frage für wen und wie lösen wir das? Vom Couchpotato und vom Michel   

ist keine Lösung zu erwarten!

ddb News R.

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deutsch gesprochen:

Die Wut der deutschen Frauen: „Wir wollen nicht mehr abgestochen, geschlachtet und vergewaltigt werden…!

 

Deutsche Mädchen leben in Angst

Schülerin über Migrantengruppen: „Man wird dauerhaft angesprochen, beobachtet, fühlt sich bedrängt“

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Ankerzentrum Bamberg: Sturm der Polizei auf Merkels VIP-Gäste

ddbNews von Andy Würger am 11.12.2018

 

Das ist mal wieder voll Nazi. Da sitzen einige frustrierte VIP-Gäste der BRD im Ankerzentrum Bamberg fest und nur weil sie ihre Kultur leben, rückt Seehofers bewaffnete Trachtengruppe mit einer Hundertschaft an, um den Gästen Merkels und der überwältigenden Mehrheit der Bewohner der BRD, das Handwerk zu legen. Die viel gepredigte Toleranz scheint da nun doch nicht zu gelten. Die Bilanz des Einsatzes: Mehrere Verletzte, auch unter der Trachtengruppe und mindestens 100.000 €uro Sachschaden, der am Ende vom BRD-Dummbrot, also dem Steuersklaven getragen werden muß.

Polizeieinsatz im Ankerzentrum Bamberg
Bild: dpa

Im Nachrichtenkanal Welt jammert ein Polizeisprecher über den Einsatz und die Steinwürfe auf Polizisten. Hört auf zu jammern. Ihr habt das so gewollt und ihr unterstützt die pausenlosen Rechtsbrüche der BRD bedingungslos, auch bis in den Tod. Hier gilt Klappe halten, nachdenken, so das noch möglich ist und entsprechend handeln. Eine Handlungsempfehlung für den nächsten Einsatz könnte man von dieser Stelle aus trotzdem geben. Sollte wieder ein Notruf wegen Randale in einem Ankerzentrum eingehen, dann laßt die zusätzlich zur Hundertschaft antreten, die für den Wahnsinn verantwortlich sind, also alle greifbaren Politikdarsteller, sogenannte „Amtsträger“ und Vertreter des „Flüchtlingsrates“. Bei zusätzlichem Personalbedarf sind die BRD-Wähler an den Tatort zu karren und genau diese haben dann die VIP-Gäste mit Namenstanz und ähnlichen Spinnereien zu beruhigen.Hier sind schon ein paar Freiwillige:

Bamberger Mahnwache Asyl protestiert gegen AnkER-Zentrum - Freund ...
Bild: freundstattfremd.de

Das ist besser als jeder Flachbild-TV und die Polizisten bleiben unverletzt und kein Polizeisprecher muß sich über die Gewalt gegen Polizisten erregen. Sollten die Politiker und oder Wähler zu Schaden kommen, dann einfach zusammenfegen und dann husch in den wohl verdienten Feierabend. Das BRD-Stimmvieh wollte solche Spielchen und genau das sollten sie jetzt auch bekommen.

 

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ddbNews A.

EILMELDUNG: Hamburg – Die CDU-Fregattenwahl ist entschieden

ddbNews von Andy Würger am 07.12.2018

 

Es ist vollbracht. Die große Vorsitzende, auch als Raute des Grauens bekannt, hat ihre Wunschkandidatin, das Amazone von der Saar im zweiten Wahlgang durchgebracht. Ob gezählt oder einfach nur geschätzt wurde, ist nicht bekannt. Die CDU bleibt sich treu und tauscht einfach nur eine Fregatte mit einer anderen Fregatte aus. Die Inhalte bleiben gleich, sogar der Würgereflex. Die neue Vorsitzende der CDU wird sich dafür einsetzen, daß die Vollverblödung noch intensiviert, die Steuer- und Abgabenschraube fester angezogen und der von Merkel begonnene Bevölkerungsaustausch mit all seinen einzelnen Bereicherungsgsformen niemand verschonen wird. Die Medien stimmen die Bewohner der BRD in einen Lobgesang auf die neue Vorsitzende ein. In Kürze wird die große Vorsitzende durch die neue große Vorsitzende auch im „Kanzleramt“ ersetzt.

Galerie 2 - satiricon by jgdesign
Bild: satiricon.jimdo.com

Sollten unerschrockene Hobbygärtner Bedarf an Vogelscheuchen haben, so können wir nur empfehlen, diese im Konrad Adenauer Haus zu suchen. Die sind zwar nicht mehr neu, aber von Natur aus wirksam. Die Rückgabe ist jedoch ausgeschlossen.

Wer in der DDR aufgewachsen ist und sich die Hofberichterstattung in sämtlichen BRD-Nachrichtenkanälen über die Wahl der neuen Vorsitzenden der CDU ansehen muß, fühlt sich direkt in die Zeit zurückversetzt, als Ulbricht und Honnecker die DDR lenkten. Damals wie heute wird der/die Vorsitzende von den Parteigenossinnen und -genossen wie ein Popstar gefeiert. Es fehlt nur, daß die Weiber das Kreischen anfangen und zu deren Füßen sich Pfützen ausbreiten, die darauf hindeuten, daß ein kleines Malheur passiert sein könnte. Das ist nicht nur zum fremdschämen sondern schlicht und ergreifend erbärmlich.

Im Gegensatz zur DDR wird heute das Stimmvieh auf der Straße befragt, welchen Absauger sie denn am liebsten hätten, damit sie glauben, man würde sich für ihre Meinung interessieren. Michel ist beruhigt und geht wieder an die Arbeit, denn die feuchten Träume aller Parteien von einer demnächst beginnenden Flüchtlingswelle biblischem Ausmaßes mit dem Ziel BRD, es ist ja schließlich Platz für ca. 280.000.000 Menschen vorhanden, muß ja irgendein Trottel bezahlen. All das ist natürlich auch nicht verpflichtend, aber abgezockt wird trotzdem. Zu melden hat Michel ja nichts.

Was wird sich jetzt ändern? Nichts. Es kommt nur eine andere S.. an den gleichen Freßtrog, den der Steuersklave selbstverständlich auch randvoll zu füllen hat.

Allein kann man die Zustände ja nicht ändern, aber man könnte die Spaltung der Gesellschaft aufbrechen und ohne unsere Nachbarn zu kopieren, gemeinsam am Wohlergehen unseres Volkes arbeiten und das ist wirklich alternativlos.

 

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ddbNews A.

 

Die BRD hat den Migrantenpakt aktiv mitgestaltet

Seite 71:

https://www.auswaertiges-amt.de/blob/274850/be419af7324f421a7655b490a2e2ea18/vn-bericht16-17-data.pdf

Es ist IHR Baby !

Merkel und fast die gesamten Konzerne treiben( vom ADAC bis zu VW) den Coudenhove-Kalergi Plan voran und setzen ihn gerade um! Der Beweis!!! Paneuropa-Union e.V

 

Stuttgarter Nachrichten
Bundeskanzlerin Angela Merkel fährt nach Marrakesch, um den Migrationspakt zu unterzeichnen. Foto: dpa

 

 

 

Angela Merkel sollte allmählich zusehen, daß sie nicht „Flüchtlinge“ gewinnt, sondern Land.

Ziemlich übel: Die ganze Wahrheit zu Migrations- und Flüchtlingspakt

 

Bravo, Stefan Aust!

Der langjährige SPIEGEL-Chefredakteur, seit 2014 Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“, hat einen überaus lesenswerten Artikel zum Migrationspakt geschrieben.

Titel: „Der Migrationspakt – eine Einladung an alle?“.

Anzuberaumende Lesezeit: satte 27 Minuten. Fast minutiös skizziert Aust den Verlauf der Dinge seit jenem unseligen 5. September 2015, an dem Angela Merkel die deutschen Grenzen offen ließ. Kürzer geht es bei Jouwatch.

Am 5. September 2015 bewegten sich 2.000 Flüchtlinge, von Ungarn kommend, durch Österreich auf die deutsche Grenze zu. Es gab mehrere kurze Telefonate zwischen dem damaligen Innenminister Thomas de Maizière und Kanzlerin Merkel, die Grenzen blieben offen – und am Morgen des 6. September kamen 7.000 Flüchtlinge in München an, frenetisch begrüßt von Teddybär-WerferInnen. Refugees Welcome! Willkommenskultur. Wir schaffen das.

Drei Tage später erklärte Merkel, es habe sich um eine Ausnahmesituation gehandelt, einen humanitären Akt. Aber es kamen stetig mehr. Dann die legendäre Silvesternacht von Köln 2015/2016 mit ihren sexuellen Übergriffen. Zum Ende des Jahres 2016 gab es eine Million Immigranten, die wenigsten davon asylberechtigt. Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen. Im Jahr 2017 dann das Merkel-Diktum, daß sich 2015 nicht wiederholen dürfe. November 2018: 7 Messerattacken in Berlin pro Tag. Dezember 2018 – Unterzeichung des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch. Kanzlerin Merkel verarscht das Volk.

„Beide Pakte sind als rechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend konzipiert.„, ist die schonungslose Erkenntnis Austs.

Die Kanzlerin ist gerade dabei, ein Dokument unterschreiben zu lassen, welches die deutsche Regierung verpflichtet, politisch dafür zu arbeiten, daß die rechtlichen Voraussetzungen für unbegrenzte, legale Migration geschaffen werden.

Das heißt, die Kanzlerin läßt unterschreiben, daß sie die deutsche Rechtslage den Wünschen der UN anpassen wird. Stefan Aust äußerte die Hoffnung, es möge Angela Merkel erspart bleiben, die Folgen der Unterzeichnung des Migrationspakts noch in Amt und Würden zu erleben.
Wie es laufen wird, hat Aust auch schon einmal skizziert. Kaum ist der Migrationspakt unterschrieben, werden NGOs tätig werden, die zum politischen Handeln drängen, den einen oder den anderen Prozess anstrengen, die Rechtsprechung wird langsam auf ihre Linie einschwenken und peu a peu wird die Rechtslage den Wünschen der UN angepaßt.
Was von Merkels Diktum zu halten ist, daß sich 2015 nicht wiederholen dürfe, zeigt der folgende Sachverhalt. Es geht um „Flüchtlinge“ die ihre Heimatländer aus wirtschaftlichen Gründen verlassen.

Stefan Aust schreibt:

„Welche Rolle die Bundesregierung dabei spielte, geht aus einem in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Dokument des Auswärtigen Amtes vom August 2018 hervor, veröffentlicht im Oktober. In dem 144-seitigen Bericht mit der Überschrift „Flucht und Migration“ heißt es auf Seite 71: „Die Bundesregierung hat 2016 und 2017 ihre Zusammenarbeit mit den VN-Organisationen im Bereich Flucht und Migration weiter intensiviert. Zur Unterstützung von Flüchtlingen, Migranten und Binnenvertriebenen in Herkunfts-, Transit- und Zielländern hat die Bundesregierung substanziell die Arbeit der in diesem Bereich tätigen VN-Organisationen unterstützt.“ – Von wegen „humanitärer Akt 2015“.

Die Pläne zur Umvolkung existieren schon sehr viel länger. Bereits im Jahre 2000 beschäftigten sich die Vereinten Nationen mit der Frage, wie wohl der Minderung der Erwerbstätigenzahlen in den vergleichsweise reichen Industrienationen am effektivsten zu begegnen sei. Das lief unter dem Titel „Bestanderhaltungsmigration“ (Replacement Migration).

Gefragt wurde damals:

„Bestanderhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“

Auf das Naheliegendste kam natürlich niemand:

Die Frauen der westlichen Industrienationen dazu zu ermutigen, sich nach Jahrzehnten feministischer Gehirnwäsche endlich zu überlegen, wozu es die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen gibt – und welche Rolle dabei den Frauen zufällt.
Da platzt dem Menschen, dem Antifeministen, der Kragen. Der Gipfel der salonbolschewistischen Gleichheits-Dekadenz ist nämlich erreicht, wenn eine alte Kulturnation den Bach hinunter gejagt wird, weil sich irgendwelche „von allen überkommenen Zwängen Befreiten“ dazu entschließen, lieber ohne Kinder auszusterben, als biologische Gesetzmäßigkeiten anzuerkennen und deswegen das ganze Land fremden Kulturen zum Fraß vorwerfen.

Mein Reden seit Jahrzehnten:

Der deutsche Gleichheitsfeminismus ist (im Gegensatz zum Differenzfeminismus) die Urmutter aller gegenwärtigen Übel. Seine prominenteste Vertreterin heißt Alice Schwarzer. Und die kinderlose Kanzlerin heißt Angela Merkel. Beide sind dem Vernehmen nach ein Herz und eine Seele gewesen, bis Alice Schwarzer über die importierte „Frauenverachtung“ zu jammern begann.

Die „Bestandserhaltungsmigration“ wurde bereits im Jahr 2000 am Beispiel verschiedener Länder durchgespielt.

Aust:

„Für Deutschland berechnete man ein Szenario, welche Zuwanderung den Bevölkerungsrückgang ausgleichen könnte: Von 1995 bis 2050 sollte es eine Nettoimmigration von 25,2 Millionen Menschen sein, wobei die Gesamtzahl der in Deutschland Lebenden auf immerhin 92 Millionen hochgerechnet wurde.“

Die Sache mit dem Migrations- und Flüchtlingspakt gärt also schon seit bald zwei Jahrzehnten.
Aushebelung des Rechts
Die Aushebelung des deutschen Rechts am 5. September 2015 mit der Begründung, man habe sich in einer Ausnahmesituation befunden und mit der Offenhaltung der Grenzen einen „humanitären Akt“ vollzogen, erscheint vor dem Hintergrund der UN-Pläne seit dem Jahr 2000 rückblickend wie die Sandmännchenstrategie. Das Sandmännchen streut den Kindern Sand in die Augen, damit sie schlafen können. Von einem Sandfrauchen hatte aber noch niemand gehört – und deswegen hat an seine mögliche Existenz auch niemand gedacht. Angela Merkel ist das Sandfrauchen.
Stefan Aust:

„Am 13. September 2015 untersagte Innenminister Thomas de Maizière dem Präsidenten der Bundespolizei, die Grenze nach Österreich zu kontrollieren und Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittland kamen, dorthin zurückzuweisen. Auch als später Spitzenbeamte des Innenministeriums in einem sogenannten Non-Paper feststellten, dass es keine juristischen Hindernisse für eine Rückweisung gegeben habe, wurde diese Politik nicht geändert. Das Papier wurde geheim gehalten.
Der Grundgesetzartikel 16a wurde weder vom Parlament geändert oder gestrichen noch von irgendeinem Gericht kassiert. Er verschwand gleichsam in der rechtsstaatlichen Versenkung.
Drei Jahre nach der Nacht der offenen Grenze erklärte Angela Merkel, die Dublin-Verordnung, die eigentlich regelt, dass Migranten in dem Land Asyl beantragen und dort bis zum Abschluss des Verfahrens bleiben sollen, in dem sie erstmals EU-Territorium erreicht haben, sei „nicht funktionsfähig“. Denn, so Merkel, „nach der Theorie dürfte nie ein Migrant oder ein Flüchtling in Deutschland ankommen“.

Wohlgemerkt: Am 5. September 2015 ging es um 2.000 Flüchtlinge, die bis zum nächsten Tag zu 7.000 geworden waren.

Ende 2016 waren es eine Million.

Merkel 2017: 2015 darf sich nicht wiederholen.

2018: Unterzeichnung des Migrationspakts mit der Absicht, jedwede Migration unbegrenzt zu legalisieren.

Die Kanzlerin ist die unglaubwürdigste Person unter der Sonne – und völlig gescheitert.
Verbindlich und unverbindlich
Ein Vertrag, der zu zukünftigem Handeln verpflichtet, welches der gegenwärtigen Rechtslage widerspricht, dürfte ein sittenwidriger Vertrag sein.

Die Kanzlerin wurde auch nicht von den Vereinten Nationen gewählt, sondern vom deutschen Volk.

Die von verschiedenen Altparteilern gerne vorgebrachte Beschwichtigung, sowohl der Migrations- als auch der Flüchtlingspakt seien unverbindlich, ist mindestens eine halbe Lüge.

Rechtlich unverbindlich ist er nur zum Zeitpunkt seiner Unterzeichnung. Verbindlich geregelt ist in dem Pakt, daß er auf politischem Wege rechtsverbindlich gemacht werden soll.
Daß dieser Sachverhalt von der Regierung nicht unmißverständlich eingeräumt wird, läßt nur den Schluß zu, daß die Wahrheit verschwiegen werden soll, um Tatsachen zu schaffen, von denen man ganz genau weiß, daß sie der Souverän niemals billigen würde, wenn er von ihnen wüsste.
Angela Merkel sollte wohl allmählich zusehen, daß sie nicht „Flüchtlinge“ gewinnt, sondern Land.

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Selfie mit der Kanzlerin: Angela Merkel lässt sich am 10. September 2015 in Berlin mit dem Flüchtling Shaker Kedida aus dem Irak fotografieren

Quellen :

Der Migrationspakt – eine Einladung an alle?

Juergens vv-bloq

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Düstere Zukunftsaussichten:

Illegale brechen in Häuser ein und fackeln diese ab

 

Wir müssen etwas tun !

Retten wir unsere Heimat!

 

Videoquelle:
https://www.youtube.com/channel/UCqGkZca_eDHs7nzuoh36DTg

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com