Vielen Tankstellen geht das Benzin aus – Preise schon auf Jahreshoch

Viele Tankstellen haben keinen Sprit mehr, die Preise steigen auf ein Jahreshoch. Deutschland geht bereits an seine strategischen Reserven. Was steckt dahinter? Und wie werden sich die Kosten weiter entwickeln?

Die Spritpreise haben ein neues Jahres-Hoch erreicht: Das Tanken ist so teuer wie lange nicht, meldet der ADAC. Und das, obwohl Rohöl auf dem Weltmarkt gerade günstig ist. Außerdem werden Benzin und Diesel immer knapper. Tankstellen im Westen und Südwesten ist schon der Sprit ausgegangen. Was ist da los?

Darum wird der Sprit knapp

Die Vorräte sinken, die Preise steigen. Ursachen dafür sind der heiße Sommer und der trockene Herbst. Dadurch nämlich fallen seit langem die Pegelstände auf vielen Flüssen. Ihr Niedrigwasser erschwert die Versorgung auf dem Wasserweg. Die Transportschiffe können derzeit nicht voll beladen werden, weil sie sonst auf dem Grund aufsetzen würden.

Auch der Rhein ist betroffen, die wichtige Versorgungsroute zwischen dem Ölzentrum Rotterdam, West- und Südwestdeutschland. Schiffe werden dort nur noch zu einem Drittel beladen, können einige Raffinerien im Rheinland gar nicht mehr ansteuern. Dort ist die Knappheit so drastisch wie im Südwesten: Manche Tankstelle kann schon keinen Sprit mehr verkaufen.

Quelle:

https://www.t-online.de/auto/technik/id_84698078/benzin-und-diesel-knapp-tankstellen-geht-der-sprit-aus.html

 

Der Retter kommt vom Osten?

Wer kennt sie nicht, die „Prophezeiungen“ von Alois Irlmaier und weiteren halbseidenen Gestalten. Demnach soll der Osten uns aus dem Siechtum retten. Nichts wird passieren. Kein Putin und auch kein Xi Jinping werden als Retter hier aufschlagen. Warum das so ist? Sollen diese Leute völlig degenerierte Gesellschaften, die unfähig sind, für ihr eigenes Überleben zu sorgen, unfähig selbst zu denken, unfähig sich zu verteidigen, retten? Wovon träumt ihr nachts? Von Pokemons oder Super-Angie? Die überbreite Masse, selbst die angeblich Aufgewachten, haben den Knall noch nicht gehört. Wir werden uns schon selbst retten müssen.

Bild: uncutnews.ch

Die Blütezeit Europas geht seinem Ende entgegen. Die vielen klugen Köpfe, die Europa hervorgebracht hat, rotieren in ihren Gräbern. Erfinder, große Dichter und Denker, Ingenieure haben ihr Wissen Pokemonjägern und Teddybärchenwerfern hinterlassen. Die Zukunft gehört nicht Europa, solange die Menschen sich weiterhin weigern ihre Denkmurmeln, bzw. den dafür vorgesehenen Raum zwischen den Ohren in Betrieb zu setzen.

Bild: 20min.ch

Am Ende wird die Deagel-Liste völlig falsch sein. Deutschland wird nicht 40 Millionen Menschen verlieren, sondern 75 Millionen und in der Bedeutungslosigkeit versinken. Auch den anderen Europäern wird es nicht anders ergehen. Das Heer der zugereisten „Fachkräfte“ wird daran nichts ändern und das Ziel der Linksgrünveganverschwulten, nie wieder Deutschland, ist dann erreicht. Einziger Trost, diese spezielle und besonders dumme Gattung, wird nicht unter den 5 Millionen Überlebenden sein und den Niedergang Deutschlands somit auch nicht feiern können. ©ddbnews

Das aktuelle, schwerstkriminelle Regime macht sich sogar die Mühe und warnt die 80 Millionen Vollpfosten, sie mögen Lebensmittelvorräte und Trinkwasser bunkern. Genauso wird von der Innenmisere vor einem längeren, großflächigen Stromausfall gewarnt. Das gleiche gilt für Tschechien. Was wird gemacht? NICHTS! Dann werdet ihr im Ernstfall eben verhungern und noch schneller verdursten. Wer nicht hören will, muß fühlen.

Und wo sind die „Aufgewachten“? Sie lassen sich von Honigtöpfen und selbsternannten Königen verar…, laufen hinter irgendwelchen sinnlosen Scheinen her, lassen sich Pässe unterjubeln, die außer Ärger nichts einbringen, sie lassen sich in eine unbekannte große Zahl von Gruppen spalten und bekämpfen sich gegenseitig, warten darauf, dass sie mit ihrem inneren Ich ins Reine kommen, laufen Parteien hinterher und hoffen mit ihrer in eine Urne abgelegten Stimme etwas verändern zu können, oder lassen sich sogar von Regimebütteln erschiessen! Cui bono? Nur dem abartigen System.

Einen Retter aus dem Osten kann und wird es nicht geben. Wenn die Menschen es nicht schaffen, sich des Systems zu entledigen, dann gibt es keinen Grund für Hilfe aus dem Osten. Niemand wird eine schwache Gesellschaft, mit noch schwächeren Kreaturen retten. Wenn die Menschen aber zusammenhalten, zusammen an einem Strang ziehen, dann hat das System keine Chance. Es kann vielleicht einen erschießen, oder ein paar Hundert, aber niemals alle. Haben wir noch Zeit uns unter einem Dach zu vereinen und unsere Zukunft in die eigenen Hände zu nehmen, oder lassen wir auch diese letzte Chance ungenutzt verstreichen?

http://www.verfassunggebende-versammlung.org/

ddbnews A.

EILMELDUNG! Kriegsvorbereitungen in der BRD

Diese Meldung wäre eigentlich überflüssig, wenn die Masse der Menschen sich nicht von ARD, ZDF, RTL und Co belügen lassen würden. Die Kriegsvorbereitungen laufen schließlich schon eine ganze Weile, aber kaum jemand sah die Notwendigkeit, sich auf ein solches Szenario vorzubereiten. Jegliche Warnungen, welche von alternativen Medien und uns dazu herausgegeben wurden, sind belächelt wurden, dabei weiß jeder aufgewachte Mensch, daß sich seit längerem hier allerhand an Szenarien aufbaut und es irgendwann auch dazu kommt.

Nun traut sich der Mainstream aus seinen Löchern heraus und bereitet die Menschen in der BRD auf eine bevorstehende Katastrophe vor. So berichtet u.a. die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung „Was, wenn morgen Krieg wäre? Die Bürger sollen wieder Vorräte anlegen.“ Weitere Zeitungen und auch die Nachrichtensender N24 und n-tv weisen die Bürger darauf hin. Auch ein weltweiter Zusammenbruch des Finanzsystems hätte ähnlich katastrophale Folgen und bedarf gleicher Vorbereitungen.

Hier einige Zeitungsmeldungen, da ja sonst die Masse der uninformierten Menschen uns diese Geschichte nicht glauben wird.

DWN, FAZ, SZ, Stern, Focus, Spiegel, die totale Entgleisung des Journalismus, also die BLÖD wird von mir nicht verlinkt.

Auch Hartgeld berichtet natürlich davon, warnt diese Seite doch schon seit Jahren vor einer bevorstehenden Krise. Die wollenen Rasenmäher mit Weidehintergrund wird auch diese Warnung nicht interessieren und andere werden weiterhin Pokemons jagen, bis dieser Spuk mit einem lauten Knall endlich beendet ist. Für diese Schnelldenker ist es dann zu spät. Vielleicht lassen sich ja Pokemons essen?

Diese Meldungen sollte man auf jeden Fall ernst nehmen und sich mit lang haltbaren Lebensmitteln und vor allem Trinkwasser für einen längeren Zeitraum als nur 10 Tage eindecken. Es ist völlig unsinnig frische Lebensmittel einzulagern, da ohne Strom binnen weniger Tage  wieder Leben in die in Kühl-, Gefrierschränken gelagerten Vorräte einziehen wird und der eigenen Gesundheit nicht unbedingt förderlich ist. Ein Bargeldvorrat wäre auch von Vorteil. Bereitet euch selbst vor, denn die BRD kann und will euch weder schützen, noch versorgen.

Natürlich ist bereits das erste Video dazu aufgetaucht.

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

Was wissen die Sparkassen über den bevorstehenden Eurountergang?

Dunkle Wolken ziehen am Finanzhimmel auf. Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) warnte schon häufiger vor einer Schieflage im Finanzsystem, auch vor dem Zusammenbruch desselben. Auch die Sparkassen scheinen zu realisieren, daß der Finanztsunami rollt und immer näher kommt. Durch geschickte Täuschungsmanöver wurden die Menschen von der €-Krise abgelenkt. Nur weil davon nicht mehr gesprochen wird, ist das Fiat-Geld-Drama doch keineswegs gelöst. Die €-Bombe, besser gesagt die Fiatgeld-Bombe tickt und tickt und tickt.

So mancher Bankster bekommt langsam Muffensausen, aber nur wenige sprechen die Lage an.

Die Mauer des Schönredens durchbrach am 18. April Michael Bräuer. Der Banker 
ist Chef der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz, sowie 
Verbandsobmann der Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband.Die 
Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank und das Anwerfen der 
Notenpresse durch die EZB fingen an, massive Nebenwirkungen zu zeigen, ließ 
das Geldhaus überraschend im Rahmen einer Bilanzpresseerklärung verlauten. 
So beginne sich die drohende Zerstörung der betrieblichen und privaten 
Altersversorgungssysteme in Deutschland langsam abzuzeichnen. Darüber hinaus 
komme es immer mehr zu einer Enteignung unserer Sparer zugunsten staatlicher 
Haushalte in Europa, hieß es. Sollte die EZB auch in den nächsten Jahren den 
„Patienten Europa“ mit einer Überdosis an Geld versorgen, so sei, nach 
Meinung von Michael Bräuer, der Kollaps des Euroraums nur eine Zeitfrage: 
„Auf diese mögliche Entwicklung wird sich die Sparkasse Oberlausitz-
Niederschlesien auch im Interesse ihrer Kunden vorbereiten.“
Quelle: http://quer-denken.tv/sparkasse-bereitet-sich-auf-kollaps-des
-euro-vor-53/

Jetzt sollten wir uns Gedanken machen, wie die Vorbereitung des Krisenfalls bei dieser Sparkasse aussehen soll? Werden die Kunden dann, statt Scheinen Steine oder Knöpfe aus dem Automaten erhalten? Wenn der Kollaps des Finanzsystems eingetreten ist, wird jegliche Vorbereitung der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien sinnlos gewesen sein. Die Sparkassen hängen an diesem Finanzsystem und sie leben davon, wenigstens in den Führungsetagen der Geldhäuser, sehr gut.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien nutzte die Gelegenheit und gab DWN ein Interview zu dem Thema. Was diese Sparkasse nun wirklich machen will, bleibt auch nach diesem Interview ihr Geheimnis. Innerhalb des maroden Finanzsystems kann es keine Lösung der Finanzkrise geben. Wir können sicher sein, daß der Herr Bräuer das längst realisiert hat.

Der Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage. (Foto: dpa)

Foto: dpa

Was passiert wenn der € zusammenbricht? Es trifft den € ja nicht allein und es liegt nicht allein an der Fehlkonstruktion des €, sondern am Schuldgeldsystem selbst. Jegliches Fiatgeld weltweit geht in Flammen auf. Es wäre also völlig sinnlos Geld in anderen Sorten wie Schweizer Franken, der norwegischen Krone, australischem Dollar, ….. zu horten und zu hoffen, daß dann als Tauschmittel nutzen zu können. Das Währungssystem wird weltweit zusammenbrechen und damit auch die komplette Weltwirtschaft und niemand kann vohersagen, wie lange eine solche Katastrophe andauern wird. Auf den Luxus wie Strom oder fließendes Wasser werden wir dann wohl erst einmal verzichten müssen. Die wenigsten Menschen sind auf ein solches Szenario vorbereitet. Ob die viel gelobten Edelmetalle dann wirklich helfen werden? Als Wertspeicher sind Gold und Silber sehr gut geeignet, aber ob man es wirklich gegen Lebensmittel tauschen kann, ob Gold oder Silber das Trinkwasser wieder fließen lassen? Was wäre mit den Menschen die nicht einmal Omas Silberlöffel ihr eigen nennen können? Für die Ärmsten unter den Armen wäre das eine absolute Katastrophe, mit einem Ausgang, den ich nicht weiter beschreiben möchte.

Es kann für die Menschen erst einmal nur darum gehen, möglichst unbeschadet durch den bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu kommen. Legt Euch Lebensmittelvorräte an, vor allem Trinkwasser! für mehrereWochen, lebenswichtige Medikamente, lang haltbare Lebensmittel wie Reis, Getreide, Nudeln usw.. Natürlich sollte auch eine Kochmöglichkeit geschaffen werden, die unabhängig vom Strom funktioniert. Weiter wären klassische Tauschmittel wie Tabak, Alkohol und ähnliches Zeug zu empfehlen. Hier ein paar Links zur Krisenvorsorge:

http://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/

http://www.derkleinegarten.de/nutzgarten-kleingarten/selbstversorgung/krisenvorsorge/notvorrat.html

http://www.mr-krisenvorsorge.de/Krisenvorsorge.pdf

Niemand weiß, niemand kann vorhersagen, wann dieses Ereignis eintreten wird. Auch nicht der Crashprophet Walter K. Eichelburg. Seine Prognosen liegen seit Jahren daneben, aber das kann man ihm nicht vorwerfen. Der Zeitpunkt läßt sich auch nicht vorhersagen, da niemand weiß, was die Zentralbanken machen, da niemand weiß, ob nicht ein Ereignis von außen den Crash auslösen wird oder auslösen soll. Ich halte letzteres für möglich, aber wir wissen es nicht. Nutzen wir die Chance zur Vorbereitung, ohne dabei in Panik zu verfallen.

http://www.bundesstaat-deutschland.de/daw-und-wirtschaft/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

 

 

Deutschland ohne Strom

Manchmal bringen sogar die zwangsfinanzierten Propagandamedien sinnvolle Beiträge. In einem dieser Filmchen geht es um die Auswirkungen eines flächendeckenden Stromausfalls. Natürlich macht es einen Unterschied, ob der Stromausfall nur Minuten,  ein paar Stunden dauert, oder aber Tage und Wochen. Was wird wohl passieren?

Die Smartphonejunkies haben vorgesorgt, glauben sie, denn sie haben vielleicht Ersatzakkus oder was immer man für diesen Blödsinn auch braucht. Sollte aber das Netz nach 24 oder 48h nicht mehr funktionieren, wird der Smombie binnen weniger Stunden jämmerlich verenden. Spaßig ist das natürlich nicht. Versucht einmal selbst zu Hause alle Stromverbraucher wegzudenken. Viele können dann nicht einmal mehr einen Tee kochen. In den Kühlschrank wird sehr schnell wieder Leben einkehren. Ja natürlich ist auch Fernsehen dann nicht mehr möglich und im Winter sitzt man im Kalten. Positiver Nebeneffekt: es wäre auf Grund der Kälte mit Bevölkerungszunahme zu rechnen.

Nach spätestens 2-3 Tagen sind die Vorräte in vielen Haushalten verbraucht und es muß Nachschub her. Hoffentlich ist im Auto noch Benzin und dann auf zum nächsten Supermarkt. Dort angekommen, wird man feststellen das die Regale leer sind. Die Verkäuferin sagt völlig genervt: „Wir wissen nicht wann die nächste Lieferung kommt“. Noch ein Versuch und zum nächsten Supermarkt. Das gleiche Theater. OK, dann bleibt wohl nur noch ein Bäcker übrig. Die Bäckerei hat geschlossen. An der Tür steht „wegen Stromausfall geschlossen“. Wasser läuft auch nicht mehr und das Abwasser könnte den tieferliegenden Stadtteilen bald bis zu den Ohren stehen.

Es ist unglaublich wie abhängig wir vom Strom sind und da will ich die wirklich überlebenswichtigen Dinge gar nicht erst betrachten. Für einen solchen Fall sind wir kaum vorbereitet und verhindern kann man ein solches Szenario auch nicht.

Darum gilt vorsorgen, Lebensmittel, Trinkwasser, Kochmöglichkeit schaffen, Toilettenpapier sowie einen Spaten und in ländlichen Gebieten den Knüppel nicht vergessen.

ddbnews A.