Krebs – Auslöser ist der Candida Pilz

Candida albicans als Krebsverursacher

In letzter Zeit widmeten sich etliche Untersuchungen und Forschungen den Eigenschaften der verschiedenen Pilzarten. Fazit: Pilze sind hochentwickelte Mikroorganismen, die sich auf unglaubliche Weise ihrer Umgebung anpassen und sich auf weitervermehren können. Der Candida albicans ist aber der einziger Pilz, der Tumor-Wucherungen auslösen kann.

Das pathogene (krank machende) Potenzial des Pilzes ist breit gefächert. Er kann sich an alle Organe oder jedes Gewebe andocken, bewirkt kein Fieber, führt aber zu fortschreitender Entkräftung. Der Pilz tritt herdförmig auf und viele Faktoren begünstigen seine Wucherung. Zudem neigt er dazu, chronische Verlaufsformen anzunehmen.

Eine bemerkenswerte Eigenschaft des Candida albicans besteht auch darin, sich in noch kleinere Bestandteile umzuwandeln, sobald er mit einem Anti-Pilz-Mittel bekämpft wird. Dadurch verbleibt er im Wirt, kann allerdings nicht mehr diagnostiziert werden.

Die herkömmliche Bekämpfung

Der der Pilz seine Form verändert, sind Cremes und Salben zu seiner Bekämpfung nicht hilfreich. Um eine Entgiftung vorzunehmen, muss die gesamte Bandbreite seiner Wachstumsformen bekämpft werden.

Bei Krebs durch einen Pilz helfen onkologische und antimykotische Therapien selten weiter. Ein chirurgischer Eingriff bringt ebenfalls wenig Erfolg, da der Pilz eine hohe Streufähigkeit hat und eine Entfernung der gesamten Pilzkolonie schwierig ist. Agressive Strahlen oder Chemotherapie, ist zudem auch für gesundes Gewebe schädlich, was eine weitere Ausbreitung des Pilzes begünstigt.

Dr. Simoncini schlägt eine andere Behandlung vor

Die vier Hauptmaßnahmen zur Wiederherstellung der körpereigenen Abwehr sind laut Dr. Simoncini gesunde Ernährung, Stärkungsmittel, geregelte Rhythmen und Lebensfunktionen. Auch ist fast jeder Mensch in den Industrieländern aufgrund von schlechter Ernährung oder sonstigen Umwelteinflüssen übersäuert, was dem Candida albicans eine perfekte Lebensumgebung bietet, da er saures Milieu liebt.

Doch seine Empfindlichkeit gegenüber Natriumhydrogencarbonat (NaHCO3) – Natron- bietet eine Möglichkeit, ihn zu bekämpfen. Obwohl es schwer möglich ist, NaHCO3 in alle Bereiche des Körpers zu verteilen, kann man am besten in Magen, Darm und Lunge ansetzen. Hier ist eine hohe Streuung möglich und die Tumore können rasch schrumpfen.

mehr und Quellen:

https://www.gesundheits-guide.at/gesundheitslexikon/candida-albicans-krebs-durch-pilzinfektionen/

Candida Albicans – Die Ursache von Krebs?

 

 Diesem Thema widmete sich gestern  auch die Sendung Herz, Körper Seele von ddbRadio

Candida Hefe Pilz – Symptome und Gegenmaßnahmen Teil 3

 

 

Und Dr. Rath in

Krankheiten als Marktplatz – Dr. Rath zur Pharmaindustrie

 

 

 

Dr. Rath im Interview:

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

Chemotherapie: so ist sie entstanden. Interview mit Dr. Rath:

 

 

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

 

Dr. Rath zu „Erfolgsgeschichten“ der Chemotherapie

 

Krebs – Volkskrankheit oder Vergiftung?

Jeder Mensch muss essen, aber nicht jeder kann sich hochwertige oder rein biologisch angebaute Lebensmittel leisten. Deshalb verdienen Konzerne mit der industriellen Herstellung von Nahrungsmitteln Milliarden von Euro. Doch der Preis für den finanziellen Erfolg der Giganten ist hoch.

Die Journalistin Gaby Weber zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” die dramatischen Folgen für die Umwelt und die Menschen in Argentinien auf.

Im Mittelpunkt der Dokumentation steht Monsanto, genmanipuliertes Saatgut und das allmächtige Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat.

In der argentinischen Pampa werden auf zig Millionen Hektar Land gentechnisch veränderter Soja und Mais und andere Nutzpflanzen fast ausschließlich in Monokulturen angebaut. Diese Methode erleichtert zwar die Pflege und Ernte, laugt aber die Böden aus und erhöht zudem die Anfälligkeit der Pflanzen für Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter.

In gewaltigen Mengen kommen deshalb unterschiedlichste Herbizide, Insektizide, Fungizide und künstlicher Dünger zum Einsatz – und eben auch Glyphosat. Was den Verbrauch des Unkrautvernichtungsmittels angeht, dürfte Argentinien den weltweiten Rekord halten.

Anfangs war der kombinierte Einsatz aus genmanipuliertem Saatgut und Glyphosat für die Landwirte, die Saatgutverkäufer und die Chemie-Konzerne ein Freudenfest. Doch heute ist das Modell gescheitert.

Nicht für die Investmentfonds, die mit Nahrungsmitteln spekulieren, und auch nicht für die Konzerne, aber für die Landwirte vor Ort und für die Verbraucher in den Städten.

Die Krebsrate in den Soja-Anbaugebieten liegt zwei- bis dreimal höher als in der Stadt. Riesige Landesteile sind überschwemmt, weil der Boden die Niederschläge nicht mehr aufnehmen kann. Und was die Lebensmittelindustrie von diesen Feldern in die Supermärkte bringt und exportiert, und den Verbrauchern als makellose Produkte anbietet, enthält Stoffe, die gesundheitsschädlich und somit giftig sind.

Gaby Weber, die in ihrer Dokumentation nicht nur Landwirte, Agrar-Experten, Wissenschaftler, Mediziner und Politiker zu Wort kommen lässt, bringt ein Thema in die Diskussion, das auch alle Verbraucher in Europa angeht: Die Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union läuft dieses Jahr aus, und Monsanto unternimmt alles, um ein Verbot zu verhindern.

Im Sommer 2016 hatte die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat um 18 Monate verlängert, auch um Untersuchungen durch die Echa (Europäische Chemikalienagentur) abzuwarten. Die Echa hat Glyphosat als nicht krebserzeugend eingestuft.

Doch damit ist nicht alles gesagt. Die Dokumentation “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” greift grundsätzliche Fragen auf und zeichnet ein kritisches Bild der industriellen Nahrungsmittelherstellung und der mit ihr verbundenen Zerstörung von Natur und Mensch.

Maisfeld_abgeerntet_Stängel - Foto von Axel Hindemith, CC BY 3.0

 

Krebs durch Glyphosat: Monsanto muss Millionen zahlen

 

 Wie Monsanto die Welt vergiftet

 

Dr. Rath über die Giftkur „Chemotherapie“

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

Dr. Rath :

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

 

mehr und Quellen:

Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin den 13.03.2012

Der neue Faschismus – Die Ursprünge der EU-Diktatur

 

 

 

 

Forschung und Wissen: Krebsheilung in Minuten

ddbNews R.

Ich bin mir sicher, dass es viele Pflanzen und Früchte in der Natur gibt, die uns gesund erhalten oder gesund werden lasssen. Leider kann dann die Pharmaindustrie nicht so hohe Gewinne erzielen, und es bewahrheitet sich das folgende Zitat:

Was bringt den Doktor um sein Brot?

A die Gesundheit,

B der Tod…

Drum hält der Arzt, auf dass er lebe, uns zwischen beiden in der Schwebe.

Quelle im Netz

Und darüber sollten wir alle einmal gründlich nachdenken.

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Hier wieder ein Beispiel welches uns das Geschäft mit der HUMANgesundheit vor Augen führt.

 

Fountains Blushwood

Regenwaldfrucht tötet Krebs in Minuten

 

 

Australische Forscher haben eine Regenwaldfrucht entdeckt, welche in Tierversuchen rund 75 Prozent der Tumore abtötet. Das Besondere: Der Effekt ist bereits nach wenigen Minuten sichtbar.


Brisbane (Australien). Die einheimischen Tiere im Norden Australiens fressen die Regenwaldfrucht Fontainea picrosperma, auch Fountains Blushwood genannt, äußerst gerne. Untypisch ist allerdings, dass alle Tiere die Kerne der Frucht wieder ausspucken. Dies veranlasste die Forscher die Kerne der Frucht genauer zu untersuchen – mit einem überraschendem Ergebnis.

Wie sich schnell herausstellte, enthalten die Kerne einen natürlichen Wirkstoff geben Krebs. Mit Hilfe des QIMR Berghofer Medical Research Instituts in Brisbane das Präparat EBC-46. Danach führten die Forscher eine achtjährige Studie an 300 krebskranken Tieren, darunter Katzen, Hunde, Mäuse und Pferden durch. Sie indizierten den Tieren den Wirkstoff EBC-46 und rund drei Viertel aller Tumore verschwanden und sich bis heute nicht zurück gekommen.

Krebsheilung in Minuten

„Sobald wir die Tumore damit injiziert haben, haben sie sich innerhalb von nur fünf Minuten lila gefärbt, innerhalb von zwei Stunden waren sie noch dunkler und am folgenden Tag schwarz“, erklärte Glen Boyle, der die Studie am QIMR Berghofer Medical Research Institut leitete. „In den nächsten Tagen bildete sich eine Kruste und nach einer Woche fiel der Tumor ab. Dadurch, dass das Präparat gespritzt werden muss, beschränkt es sich auf Krebsarten wie Brust-, Darm-, Prostata- und Hautkrebs oder Tumore im Kopf- und Halsbereich“ so Boyle.

Krebserkrankungen, die bereits Metastasen gestreut haben, sind nicht behandelbar. „Im Moment können wir das Präparat nur als Injektion verabreichen, da es die Tumorzellen abtötet, die Blutversorgung zum Tumor abschneidet und hilft, das Immunsystem zu aktivieren“, erklärt Boyle. „Vor allem wegen letzterem müssen wir es lokal verabreichen, da es ansonsten andere negative Nebenwirkungen haben könnte.“

 

Bildergebnis für Fountains Blushwood

Viel mehr als die Wirkung an sich, fasziniert die Wissenschaftler, mit welcher rasanten Geschwindigkeit der Wirkstoff den Krebs abtätet. „Sichtbare Veränderungen gibt es bereits nach fünf Minuten.“ Herkömmliche Tumorbehandlungen zeigen normalerweise erst nach mehreren Wochen Erfolge.

Klinische Studien am Menschen folgen

Nachdem die Krebsbehandlung an Tieren so erfolgreich war, sollen nun auch klinische Studien am Menschen folgen. Die Zulassung der ersten Phase klinischer Studien wurde bereits erteilt und der Wirkstoff soll nun an zehn bis 30 freiwilligen Personen getestet werden.

Parallel zu den medizinischen Forschungen untersuchen derzeit Wissenschaftler den Blushwood Tree, der Pflanze, an der die Fountains Blushwood wächst. Es soll geklärt werden, wo im Norden Australiens die Pflanzen tatsächlich überall wächst und ob diese vielleicht kommerziell angebaut werden könnte.

Boyle und seine Kollegen zeigen sich aber optimistisch, dass der Wirkstoff EBC-46 auch am Menschen wirkt. „Der Wirkstoff kann eine zusätzliche Behandlungsmethode sein, bei denen andere Therapien nicht geholfen haben oder bei älteren Menschen, die zu schwach für weitere Chemotherapien sind“, so die Forscher.

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Quelle: https://www.forschung-und-wissen.de/

 

  • Der Extrakt aus Beeren tötet Krebszellen tatsächlich in Windeseile.
  • 300 Tierpatienten hat die Therapie bereits vom Krebs befreit.
  • Das heilende Gift steckt in den Beerenkernen,

    Bildergebnis für Fountains Blushwood

  • Australische Beere kann dem Krebs den Garaus machen

    Die pflaumengroßen roten Beeren wachsen im tropischen Norden Australiens, im Regenwald von Queensland. Aus ihren Kernen haben Wissenschaftler vom Berghofer Forschungsinstitut in Brisbane eine Substanz extrahiert, die sie EBC-46 nennen. Diese Substanz hat im Tierversuch Tumore schrumpfen und verschwinden lassen.

    Die seit 2006 laufende Erforschung des Pflanzengifts aus dem Blushwood Tree reiht sich in eine Serie von Experimenten ein, die bestimmten Substanzen eine sensationelle Wirkung gegen Tumorzellen zuschreiben.

Video dazu:

Diese Beere tötete alle Tumore nach 4 Stunden bei Säugetieren

 

 

Am 24.05.2018 veröffentlicht

 

Wie man sich sicher denken kann hat natürlich die Pharmaindustrie kein Interesse daran großflächig diese Beere zur allgemeinen Verfügung freizugeben oder zu vermarkten und so schreibt der Focus zu diesem Thema auch:

Focus:

Natürliche „Wundermittel“ gegen Krebs gibt es immer wieder. Meist ist nichts dran und die Enttäuschung ist groß. Die Beeren vom australischen Blushwood Tree sind anders. Und trotzdem dürfen sich Krebspatienten jetzt keine Hoffnung machen. Der Grund ist ganz einfach.
  • Für die Anwendung an Menschen sind noch viele Studien nötig.

„Wundermittel gegen Krebs entdeckt!“, besser noch: „Wunder-Lebensmittel gegen Krebs entdeckt“ – Schlagzeilen wie diese geistern immer wieder durch die Medien. Gerade hat die Seite „Heftig.co“ das Thema aufgegriffen: „Wahnsinn! Diese Beeren töten Krebs. Und das schon nach Minuten.“ Da wollen nicht nur verzweifelte Krebspatienten wissen: Wo gibt es diese Beeren? Können sie tatsächlich den Krebs besiegen? Oder was steckt dahinter?

Die pflaumengroßen roten Beeren wachsen im tropischen Norden Australiens, im Regenwald von Queensland. Aus ihren Kernen haben Wissenschaftler vom Berghofer Forschungsinstitut in Brisbane eine Substanz extrahiert, die sie EBC-46 nennen. Diese Substanz hat im Tierversuch Tumore schrumpfen und verschwinden lassen. Und hier endet die Erfolgsstory der Beeren gegen Krebs momentan auch schon.

Die seit 2006 laufende Erforschung des Pflanzengifts aus dem Blushwood Tree reiht sich in eine Serie von Experimenten ein, die bestimmten Substanzen eine sensationelle Wirkung gegen Tumorzellen zuschreiben. Schnell bekommen sie dann das Label „vielversprechende Therapie-Option“.  In Wirklichkeit beginnt und endet der Erfolg von Pflanzen- oder Lebensmittel-Bestandteilen im Labor und seinen künstlichen Bedingungen.

Vom ersten Test zur Studie – ein weiter Weg

Von 5000 bis 10.000 Substanzen, die auf Wirksamkeit getestet werden, schafft es nur eine bis zum Medikament. Das Paradebeispiel für den Erfolg einer Pflanze in der Krebstherapie ist die Pazifische Eibe. Daraus stammt die ganze Gruppe der Taxane, Zellgifte für die Chemotherapie verschiedener Krebsarten. Daher ist diese Karriere kein Einzelfall.

Quelle:

 

https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/forschung/krebszellen-sterben-rasend-schnell-blushwood-tree-diese-australische-beere-koennte-krebs-den-garaus-machen_id_4885613.html

 

Natürlich, alles klar!