Unser Land wird sich füllen – mit Fachkräften aus aller Welt…

so beschloß es heutigen Tages die Parteienlandschaft der BRD. Man fragt sich nur wo die alle wohnen sollen.

 

„Deutschland braucht Zuwanderung”: Bundestag beschließt Gesetz zur Fachkräftezuwanderung

https://de.sputniknews.com/

Die Zuwanderung nach Deutschland soll für Fachkräfte leichter werden. Entsprechende neue Regeln beschloss der Bundestag am Freitag in Berlin.

369 Abgeordnete stimmten für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. Es gab 257 Gegenstimmen.

„Von all den Gesetzen des Migrationspaktes ist das Fachkräfte-Gesetz aus meiner Sicht das notwendigste und das wichtigste”, sagte Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU). Damit es Wirkung zeige, müssten aber auch die oft monatelangen Wartezeiten bei der Visavergabe kürzer werden.

Das Fachkräfteeinwanderungsgesetz soll qualifizierten Arbeitnehmern aus Nicht-EU-Staaten den Weg nach Deutschland ebnen. Die Beschränkung auf Engpassberufe soll ebenso entfallen wie die Vorrangprüfung, bei der untersucht wird, ob auch Deutsche oder andere EU-Bürger für eine Stelle infrage kommen. Wer Deutsch kann und ausreichend qualifiziert ist, soll auch zur Jobsuche für bis zu sechs Monate kommen dürfen.

>>>Weitere Sputnik-Artikel: „Es wird niemand kommen”: Arbeitsmarkt-Experten kritisieren Einwanderungsgesetz<<<

„Deutschland braucht Zuwanderung”, betonte der migrationspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Lars Castellucci.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Mathias Middelberg (CDU), sprach von praktikablen Regeln. So komme es bei IT-Spezialisten nicht auf den formalen Abschluss an, stattdessen werde ein Gehalt von mindestens 4000 Euro in Deutschland als Gradmesser der Qualifikation herbeigezogen.

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>>Weitere Sputnik-Artikel: Braucht Deutschland wirklich mehr Zuwanderer? Autor von Bertelsmann-Studie EXKLUSIV<<<

 

Eva Herman: Ihr seid Idioten!

 

Ein schamloses Menschenexperiment

Aus einer monoethnischen Gesellschaft eine multiethnische zu machen ist ein Experiment, so

die Aussage des Yascha Mounk bei der ARD:

Zehntausende Migranten marschbereit

Die täglichen „Einzelfälle“ geben uns bereits jetzt einen Ausblick in unsere weitere Zukunft! Diese Menschen werden alles an sich reißen, was immer sie begehren, denn sie haben uns etwas voraus: Eine Brutalität, mit der wir Deutschen nicht rechnen und nicht umgehen können.

 

 

 

Interview mit Hans-Georg Maaßen: Die Abrechnung mit Merkel – Terrorgefahr, neue Fluchtwelle, offene Grenze, Asyl & Abschiebungen

 

Ein schamloses Menschenexperiment

ist mit der Unterzeichnung des Migrationspaktes entstanden. Dem Migrationspakt liegt nämlich eine sehr gefährliche Gesinnungsethik zugrunde.

Die  Philosophin Dr. Claudia Dorchain erklärt Entwicklungen und Handlungen aus philosophischer Sicht. Die schamlose Vernichtung der Völker, jenes Migrationsexperiment, der Diktatoren des 21. Jahrhunderts.

 

 

  Wir erinnern uns sicher alle an die Aussage des Yascha Mounk bei der ARD:

 

 

Wir als Betroffene, müssen bei dieser Entwicklung unser Veto einlegen, das ist nicht nur unser Recht, es ist unsere Pflicht!

ddbNews R.

Aus der Vielfalt der unterschiedlichen Menschen will man mittels Vermischung eine Einfalt machen. Es gibt viele Blumen und das sollte auch so bleiben, wenn man alle Blumen vermischt ,ihre Genetik verändert dann gäbe es nur noch eine Blume.

Genauso beim Menschen. Die Natur lebt uns die Vielfalt und den Artenreichtum vor. Der größte Schwachsinn ist es, zu behaupten man bleibt bunt und vielfältig und tolerant wenn sich alles zu einem Einheitsbrei vermischt, wo ist denn dann das BUNTE und wo die Vielfalt?

Diese Pläne der Artenvermischung , um was Wort Rasse zu vermeiden, ist in Plänen der größten Rassisten zu lesen die damit eine der ägyptisch ähnlichen Bevölkerung auf dem gesamten Erdplaneten wollen und weder Schwarze, Weiße, oder Asiaten. Man kann ihn überall nachlesen :

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Der folgende Text stammt aus der unten angegebenen Quelle und wurde so im Orginal aus urheberlich rechtlichen Gründen übernommen:

 

Der Kalergi-Plan ist ein Genozid-Projekt, das 1923 vom Politiker-Mischling Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi zusammen mit seinen Freimaurer-Kollegen ausgearbeitet wurde.

Sie waren die Vorreiter der Europäischen Union, die zum Ziel hat, Europa zu zerstören und die weisse Rasse auszurotten, während Multikulti und die massive Einwanderung von Negern, Asiaten, Mestizen, Lateinamerikanern, Ureinwohnern aus „Amerika“ und Muslimen gefördert werden sollte, mit dem Ziel, die Rassen alle zu vermischen, um auf diese Weise – so die spezielle Erwartung – eine passive Mischlingsrasse heranzuzüchten, die gezähmt sein würde, die berechenbar und manipulierbar sein würde, mit minderwertigem Charakter und mit niedriger Intelligenz.

Das Regieren sollte dann für ewige Zeiten durch eine jüdische Eliten-Aristokratie möglich sein. Das heisst, der minderwertige Geist sollte es den neuen Mischlingen verunmöglichen, Rebellionen zu organisieren, und sie sollten sich gar nicht mehr bewusst werden, dass sie beherrscht würden.

Dieser Plan wurde in 28 Thesen ausgearbeitet und ist aus dem Gebiet der Sozialwissenschaften inspiriert, wonach man die Menschen wie Tiere auf einer Farm regieren kann, die wegen ihrer niedrigen Intelligenz gar nicht rebellieren können.

Realisierung des Kalergi-Plans: Die Invasion der Einwanderer in Europa

Die Invasion der Einwanderer ist ja [im Jahre 2015] schon im Gang und ist absichtlich durch neue wirtschaftliche Standards und durch die Globalisierung herbeigeführt worden. Es besteht bei den Regierungen nicht die Absicht, der Einwanderer-Invasion Einhalt zu gebieten, die durch die vielen Krisen bewirkt wird. Und gleichzeitig wird die Mischlingskultur unterstützt, um die weisse Rasse auszurotten. Dieses Ziel gilt für alle Länder mit einer weissen Bevölkerung. Es betrifft nicht die asiatischen Länder, noch die afrikanischen Ländern, wo keine Migranten-Invasion stattfindet, sondern es betrifft nur die Länder mit einer weissen Bevölkerung.

Die Invasion tarnt sich mit Worten wie Fortschritt, Barmherzigkeit, Humanismus, Brüderlichkeit, soziale Justiz, Gleichheit etc. Eigentlich aber handelt es sich um einen kriminellen und brutal unbarmherzigen Plan, um die Europäer zu zerstören.

Der Kern des Plans: Die jüdische Herrenrasse regiert die Mischlinge

In seinen ersten schriftlichen Manifesten zwischen 1923 und 1925 betonte der Kalergi-Plan, dass die Juden die Macht übernehmen würden, zuerst in Europa und dann auf der gesamten Welt. Der Plan basiert auf einem jüdischen, utopischen Rassismus und bezieht sich auf eine jüdische „Herrenrasse“. Der Ausdruck Herrenrasse, mit dem Adolf Hitler die arische Rasse beschrieb, wurde auch von Coudenhove-Kalergi verwendet, um den Anspruch der jüdischen Oberherrschaft in Europa und auf der Welt auszudrücken. Er verwendet auch laufend den Begriff „jüdische Adelsrasse“. Mit der Absicht, dieses jüdische Reich zu gründen, proklamiert Kalergi die Abschaffung des Rechts auf Selbstbestimmung der Völker. Danach sollte dann die Vernichtung der Nationen durch die blitzartig und massenhaft auftretende Migration kommen, oder auch die Versetzung innerhalb Europas durch „ethnische“ Separatistenbewegungen wie der katalanische oder der baskische Separatismus. Um Europa für die Juden beherrschbar zu machen, wird vorgegeben, die rassisch homogenen Bevölkerungen in Mischgruppen von Weissen, Negern und Asiaten zu gruppieren. Diese Mischlinge sollten dann die Eigenschaften wie Grausamkeit, Untreue und weitere Eigenschaften haben, die gemäss Kalergi willentlich herbeigezüchtet werden sollten, und die für das Erreichen einer jüdischen Oberherrschaft absolut notwendig sind.

Viel früher als Hitler hat Kalergi die Meinung der hohen Leistungsfähigkeit über die weisse Rasse vertreten, speziell der nordischen Unterrasse, aber im Gegensatz zu Hitler wollte er kein Festhalten, keine Bewahrung und Verstärkung dieser Rasse, sondern er wollte ihre Zerstörung. Aus diesem Grunde gab er vor, die „Schöpfung“ zu bereichern, weil er richtig meinte, dass sich durch eine Rassenkreuzung Talente und wunderbare Eigenschaften dieselben eliminiert werden könnten. Trotz seiner positiven Beurteilung dieser Rasse hat er den Plan zur Ausrottung erfunden, ausschliesslich, weil er meinte, es bräuchte leichter manipulierbare Menschen, wenn die Juden die Macht übernehmen sollten.

In der aktuellen Zeit [Mitte 2015] finden wir in den „amerikanischen“ Medien andere Begriffe, die sich auf eine Kolonisierung Afghanistans und des Irak beziehen. Dies sind weitere Beispiele und Beweise die zeigen, dass sich die Ideen von Kalergi weiterverbreiten. Es handelt sich um „Nationenbildung“ und bedeutet etwa die künstliche Schaffung von Nationen, die den Menschen dienen sollen.

Im Hinblick auf die Idee von Kalergi über den blutsmässigen Mischlingsmenschen sind  grosses Wissen über die Entwicklungsgeschichte und die Zucht von Rassen auffindbar, die in einigen Punkten erstaunlich mit den Forschung von Darwin und den Theorien des Dritten Reichs übereinstimmen.

Auch die moderne Wissenschaft, die vor allem durch Israel gefördert wird, die mittels DNA-Analysen die Juden von ihren Cousins, den Arabern, unterscheiden kann, bestätigt das Wissen von Kalergi, ohne dass man die Ursprünge dieses Wissens herausgefunden hätte.

QUELLE:

http://www.geschichteinchronologie.com/judentum-aktenlage/zionismus/op/Kalergi/Dt-Kalergi-plan.html

 

und nun muß man sich nur einmal den Paneuropäischen Plan ansehen und wer da alles dahintersteckt:

Bitte anklicken und lesen!
https://ddbnews.wordpress.com/2018/11/30/merkel-und-fast-die-gesamten-konzerne-treiben-vom-adac-bis-zu-vw-den-coudenhove-kalergi-plan-voran-und-setzen-ihn-gerade-um-der-beweis-paneuropa-union-e-v/

 

zum Thema Verlinkungen:

Die Unterzeichnung des Migrationspakts wurde von der Mehrheit der Deutschen stillschweigend hingenommen – Vaterlandsverrat wurde hingenommen!

 

Der Migrationspakt ist vollbracht – Bedankt euch bei euch selbst

UN Migrationspakt beschlossen – und damit die Neue Weltordnung

Eine sachliche Kritik am UN-Migrationspakt

Migrationspakt: Die BRD-ler lernen für die Zukunft

Hannover (Niedersachsen): 20-Jähriger von „Südländergruppe“ niedergestochen – Opfer schwer verletzt in Klinik

Im Jahr 2017 gab es bereits 39.096 deutsche Opfer, von 2018 dürfte diese Zahl weit überschritten sein!Brisantes BKA-Papier

Wahr ist, worauf man sich einigt – Wie die Lügenpresse eine Scheinwirklichkeit zelebriert

Die multikulturelle Gesellschaft wird unweigerlich zur Multi-Konflikt-Gesellschaft

EU will Schweizern an die Löhne

Belgien: Gelbe Westen versuchen EU-Parlament zu stürmen

Frankreich: Macron verspricht das Schlaraffenland und ruft den sozialen und wirtschaftlichen Notstand aus

 

 

 

 

 

 

 

Was hat der Vatikan mit der Migrantenflutung zu tun?

ddbNews von Andy Würger am 04.12.2018

 

Massenmigration und dessen Folgen sind für viele längst ein rotes Tuch geworden. Am 11.12.2018 werden die Raute, die Makrone und viele andere Politikdarsteller den Migrationspakt in Marrakesch unterschreiben und damit einen Flüchtlingsstrom biblischen Ausmaßes in Gang setzen. Die Folgen haben die Bewohner der Wirtschaftsgebiete auszulöffeln. Welche Folgen das sowohl finanziell als auch die tausenden Einzelfälle betreffend das haben wird, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Schuld allein auf die Politik abzuwälzen ist zu einfach. Auch der Wähler, das Stimmvieh trägt eine gewaltige Mitschuld daran, daß sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt haben und morgen fremd im eigenen Land sind. Doch was ist das alles im Vergleich zu denen, die entscheiden, aber nicht gewählt sind?

RT deutsch und Epochtimes veröffentlichten dazu ein 21 Punkte umfassendes Papier des Papstes Franziskus zum Thema Migration, anläßlich des „Welttages des Migranten und Flüchtlings 2018„, vom 14.01.2018. Schauen wir doch einmal genauer hin, was dieser Scheinheilige und sein Boss sich so ausgedacht haben:

1. Schaffung von Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in den Zielländern: vor allem durch die „Gewährung humanitärer Visa“, Schaffung von „erweiterten und vereinfachten Modi“ und die Förderung von Familienzusammenführung.

2. Schaffung von mehr „humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlinge“, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.

3. Erstellen eines Systems von „speziellen temporären Visa“ für diejenigen, die vor Konflikten in Nachbarländern fliehen.

4. Keine „kollektive und willkürliche Abschiebung“, vor allem nicht in Länder, die „die Achtung der Würde und die Grundrechte nicht garantieren können“.

5. „Immer die persönliche Sicherheit der nationalen Sicherheit vorziehen“, die Grenzposten vernünftig ausbilden, damit der erste Empfang der Flüchtlinge „angemessen und würdig“ verläuft.

6. Alternativen zur Haft für diejenigen finden, die illegal ins Land gekommen sind.

7. Im Ursprungsland Lösungen finden, die eine legale Auswanderung zulassen, und so gegen Schlepper vorgehen.

8. Im Ankunftsland „den Migranten konsularische Hilfe anbieten“, das Recht der Flüchtlinge achten, ihre Papier bei sich zu behalten, Zugang zum Rechtswesen schaffen, die Erlaubnis gewähren, Bankkonten zu eröffnen und ein „Existenzminimum garantieren“.

9. Im Ankunftsland „Bewegungsfreiheit und Zugang zu Arbeit sowie Telekommunikationseinrichtungen sichern“.

10. Für alle, die in ihr Land zurückkehren wollen, „berufliche und soziale Wiedereingliederungs-Programme schaffen“.

11. Minderjährige Flüchtlinge schützen, „jede Form von Haft vermeiden“, Zugang zur Bildung sicherstellen.

12. Jedem geborenen Kind die Staatsbürgerschaft verleihen.

13. Kampf gegen die „Staatenlosigkeit“ von Migranten und Flüchtlingen durch die Schaffung eines „Bürgerrechts“.

14. Unbegrenzter Zugang von Migranten und Flüchtlingen zu den nationalen Gesundheits- und Rentensystemen und „Übertragung ihrer Beiträge für den Fall ihrer Rückführung“.

15. Garantie der Berufsfreiheit und Ausübung der Religion für alle im Gebiet anwesenden Ausländer.

16. Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Migranten und Flüchtlingen, einschließlich Asylbewerbern – Sicherstellung der Möglichkeit zur Arbeit, Sprachtraining und aktiver Bürgerschaft.

17. Verhindern, dass minderjährige Flüchtlinge ausgebeutet werden.

18. Förderung der Familienzusammenführung – einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern – „ohne Rücksicht auf deren wirtschaftliche Kapazitäten“.

19. Mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für Migranten, Flüchtlinge, Asylbewerber mit Behinderungen.

20. Entwicklungsländern, die Flüchtlinge aufnehmen, stärker helfen.

21. Integrieren, „ohne den Migranten ihre kulturelle Identität zu nehmen“, ein „Angebot der aktiven Bürgerschaft“ schaffen, „Wirtschaftskenntnisse von Sprachkenntnissen trennen“, und Flüchtlingen, die länger im Land leben, eine Legalisierung ihrer Verhältnisse anbieten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/56231-papst-franziskus-schlaegt-21-massnahmen-zur-erleichterung-der-immigration-vor/

Was wir hier also ganz klar und deutlich herauslesen können, ist ein neo-marxistisches Manifest zur grenzenlosen Flutung und Zerstörung Europas mit Migranten, die in die jeweils nationalen Gesundheits- und Rentensysteme gleich von vornherein „unbegrenzt“ einwandern dürfen (dafür hatte sich auch die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt ausdrücklich ausgesprochen).

Man will uns immer noch einreden der Pakt oder die Pakte wären unverbindlich, das aber lässt sich leicht widerlegen und kann hier nachgelesen werden.

Das Originaldokument kann auf der Webseite des Vatikans in deutscher Sprache aufgerufen werden (Quelle).

„Während des Gipfels der Vereinten Nationen, der am 19. September 2016 in New York abgehalten wurde, haben die Verantwortungsträger der Welt klar ihren Willen zum Ausdruck gebracht, sich zugunsten der Migranten und der Flüchtlinge zu engagieren, um ihr Leben zu retten und ihre Rechte zu schützen, wobei diese Verantwortung auf weltweiter Ebene geteilt werden soll. Zu diesem Zweck haben sich die Staaten dazu verpflichtet, bis Ende 2018 zwei Global Compacts zu verfassen und zu billigen, einer, der sich den Flüchtlingen widmet, und der andere den Migranten.

Bildergebnis für Bilder Papst

 

 

Zusammen mit dem UN-Migrationspakt werden wir bereits in der nächsten Zeit   Völkerwanderungen unvorstellbarem Ausmaßes erleben!

Wenn diese Entwicklung nicht unverzüglich gestoppt wird, wird Europa  „Eurabien“ und Afrikanien werden. Von Deutschland ganz zu schweigen.

Epoch times schreibt:

Daniel Prinz:

Eine „unheilige“ Allianz: Der Vatikan und der Jesuitenorden – und warum Wahlen nichts bringen

Wenn es um die Planung und Umsetzung von politischen und gesellschaftlichen Plänen globaler Reichweite geht, sind die Jesuiten und der Vatikan aber die obersten ausführenden Organe hier auf Erden, wobei diese auch Schützenhilfe erhalten von anderen Orden, wie beispielsweise den Maltesern oder dem Opus Dei sowie einer anderen weiteren besonders machtvollen kabbalistischen Gruppierung, die den Jesuiten untersteht.

Jetzt leuchtet auch ein, weshalb Parteien zu wählen nie etwas gebracht hat und weiterhin nichts bringt und bringen kann, da diese die unterste Stufe der Machtpyramide abbilden, direkt über dem Volk (den vorigen Satz notfalls zweimal lesen zum Verinnerlichen). Auch Monarchien haben nicht viel mehr Macht, denn über ihnen und dem Parteiensystem gibt es noch 10-20 weitere Stufen in der Machtpyramide, die das eigentliche Sagen haben und die unteren Ebenen steuern! Gute Schaubilder dazu finden Sie hier und hier.

Lösung: Anstatt unsere Verantwortung ständig an Dritte abzugeben, müssen wir die Dinge selbst in die Hand nehmen – oder die nächsten 100 Jahre weiterhin in Sklaverei leben und uns über diese dann auch nicht mehr beschweren! Das klingt hart, muss aber gesagt werden, damit wir dieses Spiel durchschauen.

 

Angela Merkel sollte allmählich zusehen, daß sie nicht „Flüchtlinge“ gewinnt, sondern Land.

Ziemlich übel: Die ganze Wahrheit zu Migrations- und Flüchtlingspakt

 

Bravo, Stefan Aust!

Der langjährige SPIEGEL-Chefredakteur, seit 2014 Herausgeber der Tageszeitung „Die Welt“, hat einen überaus lesenswerten Artikel zum Migrationspakt geschrieben.

Titel: „Der Migrationspakt – eine Einladung an alle?“.

Anzuberaumende Lesezeit: satte 27 Minuten. Fast minutiös skizziert Aust den Verlauf der Dinge seit jenem unseligen 5. September 2015, an dem Angela Merkel die deutschen Grenzen offen ließ. Kürzer geht es bei Jouwatch.

Am 5. September 2015 bewegten sich 2.000 Flüchtlinge, von Ungarn kommend, durch Österreich auf die deutsche Grenze zu. Es gab mehrere kurze Telefonate zwischen dem damaligen Innenminister Thomas de Maizière und Kanzlerin Merkel, die Grenzen blieben offen – und am Morgen des 6. September kamen 7.000 Flüchtlinge in München an, frenetisch begrüßt von Teddybär-WerferInnen. Refugees Welcome! Willkommenskultur. Wir schaffen das.

Drei Tage später erklärte Merkel, es habe sich um eine Ausnahmesituation gehandelt, einen humanitären Akt. Aber es kamen stetig mehr. Dann die legendäre Silvesternacht von Köln 2015/2016 mit ihren sexuellen Übergriffen. Zum Ende des Jahres 2016 gab es eine Million Immigranten, die wenigsten davon asylberechtigt. Terroranschläge, Morde, Vergewaltigungen. Im Jahr 2017 dann das Merkel-Diktum, daß sich 2015 nicht wiederholen dürfe. November 2018: 7 Messerattacken in Berlin pro Tag. Dezember 2018 – Unterzeichung des Migrations- und Flüchtlingspaktes in Marrakesch. Kanzlerin Merkel verarscht das Volk.

„Beide Pakte sind als rechtlich nicht bindend, aber politisch verpflichtend konzipiert.„, ist die schonungslose Erkenntnis Austs.

Die Kanzlerin ist gerade dabei, ein Dokument unterschreiben zu lassen, welches die deutsche Regierung verpflichtet, politisch dafür zu arbeiten, daß die rechtlichen Voraussetzungen für unbegrenzte, legale Migration geschaffen werden.

Das heißt, die Kanzlerin läßt unterschreiben, daß sie die deutsche Rechtslage den Wünschen der UN anpassen wird. Stefan Aust äußerte die Hoffnung, es möge Angela Merkel erspart bleiben, die Folgen der Unterzeichnung des Migrationspakts noch in Amt und Würden zu erleben.
Wie es laufen wird, hat Aust auch schon einmal skizziert. Kaum ist der Migrationspakt unterschrieben, werden NGOs tätig werden, die zum politischen Handeln drängen, den einen oder den anderen Prozess anstrengen, die Rechtsprechung wird langsam auf ihre Linie einschwenken und peu a peu wird die Rechtslage den Wünschen der UN angepaßt.
Was von Merkels Diktum zu halten ist, daß sich 2015 nicht wiederholen dürfe, zeigt der folgende Sachverhalt. Es geht um „Flüchtlinge“ die ihre Heimatländer aus wirtschaftlichen Gründen verlassen.

Stefan Aust schreibt:

„Welche Rolle die Bundesregierung dabei spielte, geht aus einem in der Öffentlichkeit weitgehend unbekannten Dokument des Auswärtigen Amtes vom August 2018 hervor, veröffentlicht im Oktober. In dem 144-seitigen Bericht mit der Überschrift „Flucht und Migration“ heißt es auf Seite 71: „Die Bundesregierung hat 2016 und 2017 ihre Zusammenarbeit mit den VN-Organisationen im Bereich Flucht und Migration weiter intensiviert. Zur Unterstützung von Flüchtlingen, Migranten und Binnenvertriebenen in Herkunfts-, Transit- und Zielländern hat die Bundesregierung substanziell die Arbeit der in diesem Bereich tätigen VN-Organisationen unterstützt.“ – Von wegen „humanitärer Akt 2015“.

Die Pläne zur Umvolkung existieren schon sehr viel länger. Bereits im Jahre 2000 beschäftigten sich die Vereinten Nationen mit der Frage, wie wohl der Minderung der Erwerbstätigenzahlen in den vergleichsweise reichen Industrienationen am effektivsten zu begegnen sei. Das lief unter dem Titel „Bestanderhaltungsmigration“ (Replacement Migration).

Gefragt wurde damals:

„Bestanderhaltungsmigration: Eine Lösung für abnehmende und alternde Bevölkerungen?“

Auf das Naheliegendste kam natürlich niemand:

Die Frauen der westlichen Industrienationen dazu zu ermutigen, sich nach Jahrzehnten feministischer Gehirnwäsche endlich zu überlegen, wozu es die Zweigeschlechtlichkeit des Menschen gibt – und welche Rolle dabei den Frauen zufällt.
Da platzt dem Menschen, dem Antifeministen, der Kragen. Der Gipfel der salonbolschewistischen Gleichheits-Dekadenz ist nämlich erreicht, wenn eine alte Kulturnation den Bach hinunter gejagt wird, weil sich irgendwelche „von allen überkommenen Zwängen Befreiten“ dazu entschließen, lieber ohne Kinder auszusterben, als biologische Gesetzmäßigkeiten anzuerkennen und deswegen das ganze Land fremden Kulturen zum Fraß vorwerfen.

Mein Reden seit Jahrzehnten:

Der deutsche Gleichheitsfeminismus ist (im Gegensatz zum Differenzfeminismus) die Urmutter aller gegenwärtigen Übel. Seine prominenteste Vertreterin heißt Alice Schwarzer. Und die kinderlose Kanzlerin heißt Angela Merkel. Beide sind dem Vernehmen nach ein Herz und eine Seele gewesen, bis Alice Schwarzer über die importierte „Frauenverachtung“ zu jammern begann.

Die „Bestandserhaltungsmigration“ wurde bereits im Jahr 2000 am Beispiel verschiedener Länder durchgespielt.

Aust:

„Für Deutschland berechnete man ein Szenario, welche Zuwanderung den Bevölkerungsrückgang ausgleichen könnte: Von 1995 bis 2050 sollte es eine Nettoimmigration von 25,2 Millionen Menschen sein, wobei die Gesamtzahl der in Deutschland Lebenden auf immerhin 92 Millionen hochgerechnet wurde.“

Die Sache mit dem Migrations- und Flüchtlingspakt gärt also schon seit bald zwei Jahrzehnten.
Aushebelung des Rechts
Die Aushebelung des deutschen Rechts am 5. September 2015 mit der Begründung, man habe sich in einer Ausnahmesituation befunden und mit der Offenhaltung der Grenzen einen „humanitären Akt“ vollzogen, erscheint vor dem Hintergrund der UN-Pläne seit dem Jahr 2000 rückblickend wie die Sandmännchenstrategie. Das Sandmännchen streut den Kindern Sand in die Augen, damit sie schlafen können. Von einem Sandfrauchen hatte aber noch niemand gehört – und deswegen hat an seine mögliche Existenz auch niemand gedacht. Angela Merkel ist das Sandfrauchen.
Stefan Aust:

„Am 13. September 2015 untersagte Innenminister Thomas de Maizière dem Präsidenten der Bundespolizei, die Grenze nach Österreich zu kontrollieren und Asylbewerber, die aus einem sicheren Drittland kamen, dorthin zurückzuweisen. Auch als später Spitzenbeamte des Innenministeriums in einem sogenannten Non-Paper feststellten, dass es keine juristischen Hindernisse für eine Rückweisung gegeben habe, wurde diese Politik nicht geändert. Das Papier wurde geheim gehalten.
Der Grundgesetzartikel 16a wurde weder vom Parlament geändert oder gestrichen noch von irgendeinem Gericht kassiert. Er verschwand gleichsam in der rechtsstaatlichen Versenkung.
Drei Jahre nach der Nacht der offenen Grenze erklärte Angela Merkel, die Dublin-Verordnung, die eigentlich regelt, dass Migranten in dem Land Asyl beantragen und dort bis zum Abschluss des Verfahrens bleiben sollen, in dem sie erstmals EU-Territorium erreicht haben, sei „nicht funktionsfähig“. Denn, so Merkel, „nach der Theorie dürfte nie ein Migrant oder ein Flüchtling in Deutschland ankommen“.

Wohlgemerkt: Am 5. September 2015 ging es um 2.000 Flüchtlinge, die bis zum nächsten Tag zu 7.000 geworden waren.

Ende 2016 waren es eine Million.

Merkel 2017: 2015 darf sich nicht wiederholen.

2018: Unterzeichnung des Migrationspakts mit der Absicht, jedwede Migration unbegrenzt zu legalisieren.

Die Kanzlerin ist die unglaubwürdigste Person unter der Sonne – und völlig gescheitert.
Verbindlich und unverbindlich
Ein Vertrag, der zu zukünftigem Handeln verpflichtet, welches der gegenwärtigen Rechtslage widerspricht, dürfte ein sittenwidriger Vertrag sein.

Die Kanzlerin wurde auch nicht von den Vereinten Nationen gewählt, sondern vom deutschen Volk.

Die von verschiedenen Altparteilern gerne vorgebrachte Beschwichtigung, sowohl der Migrations- als auch der Flüchtlingspakt seien unverbindlich, ist mindestens eine halbe Lüge.

Rechtlich unverbindlich ist er nur zum Zeitpunkt seiner Unterzeichnung. Verbindlich geregelt ist in dem Pakt, daß er auf politischem Wege rechtsverbindlich gemacht werden soll.
Daß dieser Sachverhalt von der Regierung nicht unmißverständlich eingeräumt wird, läßt nur den Schluß zu, daß die Wahrheit verschwiegen werden soll, um Tatsachen zu schaffen, von denen man ganz genau weiß, daß sie der Souverän niemals billigen würde, wenn er von ihnen wüsste.
Angela Merkel sollte wohl allmählich zusehen, daß sie nicht „Flüchtlinge“ gewinnt, sondern Land.

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Selfie mit der Kanzlerin: Angela Merkel lässt sich am 10. September 2015 in Berlin mit dem Flüchtling Shaker Kedida aus dem Irak fotografieren

Quellen :

Der Migrationspakt – eine Einladung an alle?

Juergens vv-bloq

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Düstere Zukunftsaussichten:

Illegale brechen in Häuser ein und fackeln diese ab

 

Wir müssen etwas tun !

Retten wir unsere Heimat!

 

Videoquelle:
https://www.youtube.com/channel/UCqGkZca_eDHs7nzuoh36DTg

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com