Mainzer Buntland: Geldregen für sexuelle Minderheiten, keinen Cent für den Lebensschutz

 

Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen

In Sachen Gender-Umerziehung ticken die Uhren in Rheinland-Pfalz besonders schnell. Eine bunte Koalition aus SPD, Grüne und FDP fördert nach Kräften die »Sensibilisierung« der Bevölkerung für die sogenannte sexuelle Vielfalt. Dafür gibt das Land jedes Jahr öffentliche Beträge in sechsstelliger Höhe aus.

Seit den 90er Jahren befindet sich Rheinland-Pfalz fest in SPD-Hand. Parallel dazu stieg das Haushaltsdefizit im Ländle exponentiell an. Laut Schuldenbarometer befindet sich Rheinland-Pfalz im oberen Drittel der Bundesländer; seit 2000 stieg die Schuldenlast der Kommunen um sage und schreibe 125 Prozent. Die Pro-Kopf-Verschuldung bewegte sich um 61 Prozent nach oben, seitdem die CDU nicht mehr regiert.

Trotz der mehr als angespannten Haushaltslage haben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und ihre grüne Familienministerin Anne Spiegel immer genug übrig, um ihren sozialistischen Ideologieprojekten Jahr um Jahr mehr Steuergeld zufließen zu lassen. Besonders der üppig ausgestattete Landesaktionsplan »Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen« liegen Ministerin Anne Spiegel und ihrer Staatssekretärin Christiane Rohleder am Herzen. Das Salär der Letztgenannten kann man übrigens getrost zum Förderprogramm für sexuelle Minderheiten dazu rechnen, denn Frau Rohleder gilt als erste Staatssekretärin Deutschlands, die sich ausschließlich um »gleichgeschlechtliche Lebensweisen und Geschlechtsidentität« sorgt.

Seit 2013 hat Rheinland-Pfalz eine halbe Million Euro ausgegeben, um seine Bevölkerung von der Kita bis zum Altenheim auf die politisch-korrekte Regenbogen-Staatsdoktrin zu trimmen. Eine kleine Anfrage der AfD brachte kürzlich ans Licht, welche teilweise dubiosen Projekte Rheinland-Pfalz für förderungswürdig erachtet. Dubios deshalb, weil sich der Erkenntniswert für die Allgemeinheit – die für den ganzen Spaß aufkommen muß – um den Nullwert bewegen dürfte. Erforscht werden laut Antwort der Landesregierung unter anderem die »Juristische Diskriminierung lesbischer Frauen« durch das Institut für Zeitgeschichte in München, es gibt ein Projekt für »Akzeptanz im Sportverein«, Geld gibt es auch, um eine Handreichung für die »Pflege unterm Regenbogen« zu entwickeln und für ein Projekt, das die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt in der Historie der Stadt Zweibrücken untersuchen soll. Allein der Verein QueerNet Rheinland-Pfalz und seine untergeordnete Organisation SCHLAU e.V., die sich ausschließlich darum kümmert, Schülern die »queere Bildung« einzutrichtern, kassieren über 70 Prozent aller Landesmittel für die Etablierung der Regenbogen-Ideologie in allen öffentlichen Bereichen; insgesamt circa 200.000 Euro jährlich mittlerweile.

Als die AfD letztes Jahr im Mainzer Landtag die Einführung eines »Lebensschutz-Informationsgesetzes« anregte, um Schülern und Jugendlichen verstärkt den Wert und die Würde des ungeborenen Lebens zu vermitteln (FW berichtete hier), lehnten alle übrigen Parteien den Vorschlag empört ab. In eine Aufklärungsoffensive für den Lebensschutz – und die damit einhergehende Verringerung der Abtreibungsquote – wollte die Landesregierung keinen müden Cent investieren. Das Geld legt sie lieber an, um Schülern die Vorzüge homosexueller Partnerschaften näher zu bringen. Zukunft geht anders: Wer in die Kultur des Todes investiert, wird irgendwann mittellos sein.

Gastbeitrag der Initiative Familien-Schutz

zum Thema:

Deutschland bleibt mit uns bunt und weltoffen

 

Die Methoden der Elite die Gesellschaft zu zerstören

Sendeaufzeichnung von Radio ddb vom 11.Januar  – eine Sendung der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

 

 

 

In einer kürzlich abgehaltenen Weihnachtsansprache enthüllte der am meisten verleumdete Mann auf dem Planeten, Putin,  den Plan, Amerika und den Westen zu zerstören.

Laut Tom Delay, ehemaliger US-Haus-Mehrheitsführer des US-Justizministeriums, wurde gerade ein geheimes Memo entdeckt, in dem die Förderung von 12 der schockierendsten sexuellen Perversionen diskutiert wird, einschließlich der Normalisierung der Sodomie und der Legalisierung von Sex mit kleinen Kindern, einschließlich Säuglingen und Kleinkindern beiderlei Geschlechts.

Der Verstand taumelt bei dieser Verderbtheit der sog. Elite.

Man muss sich fragen: Wer sind diese Dämonen in Menschengestalt, aus den dunkelsten Höllengruben, die es geschafft haben, die Kontrolle über die Zügel der Regierung zu erlangen?

Vladimir Putin und Donald Trump haben anscheinend viel gemeinsam, wobei Trump viele der Werte Putins teilt. Putin hat kürzlich von einer „moralischen Krise im Westen“ gesprochen, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse, zwischen Mann und Frau, zwischen Normal und Abnormal, immer verschwommener geworden sind.

Homosexualität wird heute nicht nur als „alternativer Lebensstil“ gefördert, sondern ist in vielerlei Hinsicht der Heterosexualität überlegen. Die Ehe, insbesondere die christliche Ehe, wird verspottet, und die traditionelle Familie wird in offener Verachtung gehalten. Sexuelle Promiskuität wird gefördert; und die unverschämtesten weiblichen Schlampen werden jetzt im Fernsehen vorgeführt und zeigen Hektar nacktes Fleisch, um den lüsternen Fantasien einer zunehmend drogenabhängigen und brutalisierten Population von Halbmoronen Rechnung zu tragen.

Während die geplante Brutalisierung des Menschen zunimmt, gemäß der finsteren Agenda der Rothschild-Rockefeller-Soros Neuen Weltordnung, „werden die Menschen zwangsläufig ihre Menschenwürde verlieren“, sagt Putin.

Infolgedessen wird Putin jetzt von den westlichen Medien verteufelt.

Erstaunlicherweise wird der Mann, der sich für strengere Sitten – die traditionelle Familie und den sexuellen Anstand – ausspricht, als „satanisch“ dargestellt.  Putin spricht von „der Degradierung und Primitivierung der Kultur“. Und dafür wird er von den Geheimagenten zur Normalisierung der menschlichen Verderbtheit rundweg angegriffen.

„In einer so unipolaren, geeinten Welt gibt es keinen Platz für souveräne Staaten“, betont Putin sachlich und nimmt den Prozess der Globalisierung und ihrer grausamen Ungerechtigkeiten und Perversionen mit. „Eine solche Welt braucht nur Vasallen. weiter…

 

Im Video der Sendeaufzeichnung angesprochen wurde der Fall des Fabizio G.:

Die Zerstörung unserer Gesellschaft mit neuen Irren, hier ein Paradebeispiel, das Jügelchen hat alles zu bieten was an Frechheit nicht zu überbieten ist, strotzt vor Selbstbewusstsein, kann aber gar nichts, Einbildung ist eben alles. Im Grunde ein bemitleidungswürdiges, verzogenes Würstchen!

 

Der rassistische, weiße Genderschnee

Netzfund:

Ein zeitgemäßer Bericht hat uns heute ereilt: Schneemann 2018:
8:10 Die erste Emanze auf dem Weg zur Arbeit beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist.

8:15 Schneefrau dazu gebaut.
8:17 Die Kindergärtnerin beschwert sich über die angedeuteten Brüste der Schneefrau.
8:20 Der Schwule eine Straße weiter beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.

8:25 Meine vegan lebende Nachbarin pöbelt über die Strasse, das die Wurzelnase Verschwendung von Lebensmitteln sei….
8:30 Ich werde als Rassist beschimpft, weil der Schnee weiß ist.
8:35 Meine Nachbarin Fatma fordert ein Kopftuch für die Schneefrau.
8:40 Die Polizei tritt ein und beobachtet das Szenario.
8:45 Das SEK tritt ein weil der Besenstiel als Schlagwaffe benutzt werden kann.
8:50 Der IS bekennt sich zu dem Schneemann.
8:55 Mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet, während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
9:00 Ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Schneemann bauen 2018. Ich war dabei.

Bildergebnis für Bilder gif Schneemann

Bildergebnis für Bilder gif Schneemann

 

Neue Begriffe die den Wahnsinn aufzeigen

Der „Vagina“ droht die Abschaffung!

Vagina heißt jetzt Vorderloch!

#rettetdievagina  Ein amerikanisches Gesundheitsmagazin hat die Abschaffung des Begriffes «Vagina» erklärt. Damit will man Transmenschen und der LGBT-Gemeinde entgegenkommen.

Die Healthline.com-Webseite, eine der grössten amerikanischen Plattformen für Fragen rund um die Gesundheit, hat angekündigt, dass der Begriff «Vagina» zukünftig nicht mehr in ihrer Berichterstattung verwendet wird, da er Menschen verletzen könnte, die als biologische Männer geboren wurden, sich aber jetzt als Frauen fühlen, aber keine weibliche Vagina haben.

Healthline.com will zukünftig auf den Begriff «vorderes Loch» zurückgreifen, von dem sie glauben, dass er irgendwie inklusiver und respektvoller ist. Sollten Frauen also zukünftig den Arzt aufsuchen müssen heisst es jetzt dann also: «Ich habe so ein Brennen an meinem vorderen Loch.» Für Männer wäre dies allerdings eine klare Orientierungshilfe, die Verwechselungen beim Sex ausschliessen könnte, bevor jemand das «vordere Loch» mit dem……aber lassen wir das.

Healthline.com schreibt dazu: «Wir bezeichnen die Vagina als «vorderes Loch», anstatt ausschliesslich den medizinischen Begriff «Vagina» zu verwenden. Dies ist eine geschlechterübergreifende Sprache, die auf die Tatsache Rücksicht nimmt, dass sich manche Transmenschen nicht mit den Etiketten identifizieren die die medizinische Gemeinschaft an ihre Genitalien hängt.»

Der Wahnsinn nimmt also seinen Verlauf. Wir müssen jetzt wohl damit rechnen, dass alle männlichen und weiblichen Fortpflanzungsorgane umbenannt werden, damit die Sprachpolizei der Linken befriedigt ist. Männern könnte jetzt drohen, dass man ihren Penis abschafft, und stattdessen auf einen der Genderisierung angepassten Begriff zurückgreift. Wie sich der nennen könnte, möchten wir uns jetzt hier nicht vorstellen. Wir bitten um rücksichtsvolle Vorschläge unserer Leser.

 

Quellen:

http://smopo.ch/die-vagina-wird-abgeschafft/

https://www.healthline.com/search?q1=Vagina%20front%20hole

Mannikos Blog: Genderanatomie heute: „Vagina“ heißt jetzt „Vorderloch“

 

mannikosblog.blogspot.com/2018/08/genderanatomie-heute-vagina-heit-jetzt.html
23.08.2018 – Aus der „Vagina“ wird das „Vorderloch“ und der Penis wird zum „Teil“. Healthline wird monatlich imposante 100 Millionen Mal aufgerufen und …

Gendergerechte Körperöffnungen. Vagina war … – Bayern ist FREI

 

31.08.2018 – Man soll nun stattdessen „front hole“ sagen – Vorderloch. … http://mannikosblog.blogspot.com/2018/08/genderanatomie-heutevagina-heit-jetzt.html … Es heißt jetzt nicht mehr Scheide oder Vagina, sondern Vorderloch.

Gendergerechte Körperöffnungen – Zur Zeit

 

zurzeit.eu/artikel/gendergerechte-koerperoeffnungen_2522
31.08.2018 – USA, Gender, Sprache, Körper, Mann, Frau, Transsexuelle, Vagina. … Man soll nun stattdessen „front hole“ sagen – Vorderloch. [Text: A.S. …