Gemeinsame Hühnerattake erledigt den Fuchs im Stall

Offensichtlich wissen die Hühner sich gemeinsam gegen den mächtigen Feind, den Fuchs, zu stellen, so wie dies kürzlich in Frankreich der Fall war:

Gefährliche Hennen  schlauer als Deutsche?

Hühner picken Fuchs in Frankreich tot

 

Pontivy: Hühner picken Fuchs in Frankreich tot. In der französischen Bretagne: Ein Fuchs schlich auf einer Geflügelfarm umher. (Symbolbild) (Quelle: Getty Images/TommL)

Dazu folgende Kurzgeschichte:

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Die Hühner

Es war ein schöner Frühlingsmorgen. Die Henne Immi ging mit Freude aus dem Stall und an ihren Lieblingsplatz am Waldesrand. Dort gab es immer leckeres Essen. Wie Immi so am Picken war, hob sie kurz den Kopf und da geschah es. Im Unterholz sah sie ein blitzendes Augenpaar. Ein Zweig knackte und da sah sie ihn: es war der Fuchs. Schnell lief sie zu den anderen Hühnern, die um Otto den Hahn geschart waren. Immi rief „Schnell, schnell, schnell! Er ist da, er ist da, er ist da!“

Otto hob gemächlich seinen Kopf, warf sich in Pose und sprach: „Ach Immi, Du hattest schon immer eine blühende Phantasie. Wer soll denn dieses mal da sein? Der Bär?“ Alle Hühner lachten. „ Aber, aber….“ begann Immi, doch Otto war mit zwei Flügelschritten bei Immi und hackte ihr in das Genick. Immi flüchtete nach diesem Angriff in den Hühnerstall. Sie schaute sich kurz im Stall um. Sie musste einen hohen Schlafplatz finden. Sie wußte, heute Nacht kommt der Fuchs.

Die anderen Hühner kamen nach und nach in den Stall. Otto kam als Letzter und beanspruchte wie immer den höchsten Platz im Stall: eine Stange, direkt gegenüber der Tür. Die Sonne war bereits untergegangen und Bauer Schmidt kam, wie immer, pünktlich über den Hof. Immi kannte das Geräusch – das Knirschen von Kies bei jedem seiner Schritte. Wie an jedem Abend schloss der Bauer die Stalltüre sorgfältig zu. Es war eigentlich immer ein friedliches Gefühl, doch heute fand Immi keinen Frieden.

Die Sonne war schon lange untergegangen und die Nacht war hereingebrochen. Immi konnte in dieser Nacht nicht schlafen. Im Stall war es inzwischen mucksmäuschen still. Da war es! Das Knacken von Holz, wie sie es erst am Morgen gehört hatte: der Fuchs kam. Jetzt hörte sie das Knirschen auf dem Kies. Das Knirschen kam langsam aber stetig näher. Jetzt musste er vor der Stalltür stehen! Immi hörte das Schnüffeln des Fuchses. Er nahm Witterung auf. Jetzt fing er an, an der Tür zu kratzen. Dann begann der Fuchs unter der Tür zu buddeln. Einige Hühner wurden wach. Andere begannen zu schreien. Sie spürten instinktiv die Gefahr. Wieder andere flatterten wild im Stall herum. Sie wollten flüchten, doch die Tür war ja zu. Otto hatte schon längst seinen Platz verlassen und versuchte Ruhe in den Hühnerhaufen zu bringen, doch plötzlich war Totenstille. Er war im Stall. Der Fuchs. Mit einem verschmitzten Lächeln stürzte er sich auf Otto und mit einem Biss war das Hahnenleben beendet. Wahllos biss der Fuchs alles tot, was in seiner Nähe war. Es war ein Gemetzel.

Immi hatte sich fest um die Sitzstange gekrallt und war starr vor Angst. Sie wusste nicht, wie lange das Ganze gedauert hatte, als Bauer Schmidt über den Hof Richtung Stalltür lief. Das Knirschen weckte Immi aus der Starre. Ihr Griff um die Stange löste sich etwas. Die Tür wurde geöffnet und der Bauer machte einen Satz zurück, als er die toten Tiere sah. Es waren insgesamt 8 an der Zahl, die der Fuchs einfach tot gebissen hatte. Jetzt waren es nur noch 5.

Es war schon lange Tag, doch heute würden die Hühner den Stall nicht verlassen. Bauer Schmidt brachte ausnahmsweise das Futter in den Stall, denn er wußte, daß die Hühner an diesem Tag keinen Fuß vor die Stalltür setzen würden.

Otto und vier weitere Hennen hatten das Zeitliche gesegnet. Immi spürte, daß sie ihren heimlich gefassten Plan unbedingt heute mit dem restlichen Hühnervolk besprechen mußte. Sie wußte nämlich, der Fuchs kommt wieder. Und sie wußte, er würde heute Nacht wieder zuschlagen. Immi wartete, bis ihre Hennen etwas gefuttert hatten. Dann sprach Immi zu den Hühnern: „Hört mir zu! Ich möchte euch etwas sagen. Wenn wir uns zusammenschließen, dann können wir uns gegen den Fuchs wehren. Hört gut zu, was ich sage…..“ Immi erklärte den Hennen ihren Plan. Alle sollen ihre Ruhe bewahren, das würde wohl die schwierigste Übung. Der Schnabel ist die mächtigste Waffe der Henne. Immi hatte am Tag zuvor selbst die Erfahrung gemacht.

Die Hennen waren auf Immis Rede hin eingeschworen. Sie folgten Immi nach draußen, damit der Fuchs wieder die Witterung aufnehmen könne.

Als die Stalltür geschlossen und die Sonne schon lange untergegangen war, hatte jede Henne ihren Platz im Stall eingenommen. Alle waren bereit für den Kampf mit dem Fuchs.

Der Fuchs ließ nicht lange auf sich warten….und kaum, daß er im Hühnerstall war, flog bereits die erste Henne – es war Immi – von ihrer Sitzstange auf den Rücken des Fuchses und verpasste ihm einen so kräftigen Hieb mit dem Schnabel, daß der Räuber ins Straucheln kam. Sofort fielen die anderen Hennen über den Rotpelz her und versetzten ihm ebenfalls Hiebe…immer und immer wieder. Der Jäger wurde zum Gejagten.

Als die Hennen ihren Wiedersacher zur Strecke gebracht hatten, konnten sie endlich wieder in Frieden schlafen. Doch es war noch viel mehr geschehen. Sie hatten über den Hühnermörder gesiegt und wußten jetzt, daß sie gemeinsam jeden Feind besiegen konnten.

ddbNews. Gabriele

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Darf ich mal was fragen?

 

Wie lange wollen wir noch warten?

Bis endlich alle künstlich geschaffenen Viren alle dahin raffen?

Bis endlich alle Gendarmerietruppen uns eingekreist haben?

Bis endlich alle Pädophilen unsere Kinder und Enkel richtig durchgenommen haben?

Bis endlich alle weißen Frauen von den „armen“ Flüchtlingen geschwängert wurden (freiwillig oder nicht egal) und nur noch Mischlinge als Nachkommen da sind?

Bis endlich alles Bargeld abgeschafft ist und man nur noch per kontrollierter Chipkarte bezahlt werden kann? Und das natürlich nur, wer schön brav systemkonform und genderisiert ist! Wer das nicht ist, hat Pech, Karte gesperrt und somit nix zu beissen!

Oder wollen wir warten, bis noch mehr Föten und abgetriebene Embrionen in unserem Essen ist, wir somit zu Zwangskannibalen gemacht werden?

Oder, bis es keinen Sonnenschein mehr gibt, weil man ja den Himmel verdunkeln muss um „uns zu schützen“? Wovor? Der Sonne? Tja, Keine Sonne = Kein Licht mehr = noch weniger lebenswichtige (vor allem fürs Denken wichtige) Vitamine …..

Dadurch gibt es noch weniger Grünpflanzen = noch weniger Insekten = noch weniger Vögel! Also so richtig schön alles grau in grau, fördert ja dann auch die „gute Laune“…

Oder wollt ihr noch warten, bis wir NUR noch schufften dürfen, 16-20 Std am Tag, weil es ein paar Psychopathen so gefällt? Um dann rechtzeitig vor dem Rentenalter (das eh immer weiter nach oben geschoben wird) abzukratzen?

Ja, ja es geht „uns“ ja so gut! Wem? Vielleicht 20 – 25 % der Bewohner!

Und EUCH geht es wirklich gut? WEN belügt ihr damit am meisten?

Ja, so lange es noch irgendwas an Fressie-Fressie gibt, egal ob da Kot von Bakterien, Würmer, Antibiotika, Östrogene (damit die Männer nicht mehr können), Föten, Gifte, Schwermetalle u.v.m. drinne ist… Der gleiche Mist ist ja auch im Bier drin…

Egal, hau wech die Plörre, Hauptsache es birnt gut, gelle.

Mädchen, schon im Alter ab 5 – 6 Jahren, müssen sich in Leggings und sonstigen engen Kleidungen tagtäglich „präsentieren“, damit die Pedos „Material“ zum aufgeilen und mißbrauchen haben! Das gefällt Euch?

Alles egal, Hauptsache man kann vor der Glotze hocken, sich am S…. kratzen, Doofcamps gucken und alle paar Jahre seine Stimme abgeben (!!)

Dann machen ja andere was. Wird schon das richtige sein…

Oder man „muss“ irgendwelchen Reichen und bunten Zetteln nachjagen, sich im Kreise drehen, Probleme aufzeigen. Aber die Lösung ignoriert/verschweigt man absichtlich.

Denn dann MUSS man sich je bewegen und was tun…..

UND, man kann sein Ego nicht pflegen…..

Also doch warten bis das endlich alle begreifen und bis dahin ist zuvor genanntes passiert und es wahrscheinlich zu spät…..

ddbnews P.

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Das Volk und der Grund für eine Verfassung

 Volksvertreter haben den Willen des Volkes umzusetzen, sie vertreten es in allen Angelegenheiten. Da es sich aber leider anderes verhält, genau genommen gerade umgekehrt, hat das Volk als Souverän das Recht den Politikern Grenzen zu setzen und seine Rechte zu formulieren. Diese stehen dann in einer Verfassung, die nur als solche genannt werden kann, wenn das Volk sie selbst festlegt, nicht etwa irgendwelche Vertreter. Diese Verfassung ist das oberste Gesetz und darf nicht missachtet werden oder ohne Volksbefragung umgeändert. Das dies weltweit gilt und nicht behindert werden darf, ist eine Verfassunggebende Versammlung Völkerrecht. Sie setzt somit das Selbstbestimmungsrecht der Völker um.

ddbNews R.

punxsutawney

 

 

 

Die Zeit ist JETZT

Wir, die Menschen aus der Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland haben bereits viel erreicht aber es ist auch an der Zeit und dringend nötig, dass sich die Menschen aus a l l e n Gruppen und Bereichen unserer Gesellschaft endlich zusammensetzen müssen, um neue Wege und Lösungen für ein besseres Zusammenleben zu entwickeln. Der Gemeinschaftssinn und damit der Zusammenhalt unserer Gesellschaft zerbrechen immer mehr, der innere soziale Frieden geraten in Gefahr. Viele Menschen in Deutschland sehen das ähnlich und fragen, wie können wir dem begegnen ?
Die herrschende Politik, unter dem bestimmenden Einfluß der Wirtschaft, wird von der Bevölkerung weitgehend abgelehnt. Wöchentliche Umfragen seriöser Institute und der steigende Anteil der Nichtwählern  bestätigen dies. Auch wenn bestimmte Fremdmedien anderes berichten, so wissen wir um Manipulationen und Propaganda.
Öffentliche Proteste, Demonstrationen und Kritik werden von der Regierung und den verantwortlichen Politikern entweder ignoriert oder arrogant zurück gewiesen, eine öffentliche Debatte und Diskussion weitgehend unterbunden und dadurch ein direkter und laufender demokratischer Meinungsbildungs- und Mitbestimmungsprozess aus dem Volk heraus verhindert.
Andererseits sind die Regierung und die verantwortlichen Politiker ganz offensichtlich überhaupt nicht Willens und in der Lage, über wirklich neue Perspektiven zum Wohle A l l e r  in eine öffentliche Debatte mit dem Volk einzutreten, sondern sie haben den Kontakt weitgehend zu ihm abgebrochen und betrachten jegliche Kritik und Ablehnung aus dem Volk heraus selbstherrlich und rigoros als störende, unzulässige Einmischung in ihre laufende Politik.

Höchst fragwürdige Machtbündnisse beschäftigen  alle PolitikerInnen und deren Parteien in der Hauptsache nur noch mit ihrem eigenen Machterhalt sowie Posten und persönlichen Privilegien.  So verlangen die Parteiführungen von den Abgeordneten bzw. Volksvertretern bei wichtigen Abstimmungen nur der Parteilinie zu folgen, nicht aber ihrem Gewissen.
Zahlreiche weitere Missachtungen und Überschreitungen der eigenen , von ihnen selbst geforderten Rechtslage gefährden unsere freiheitlich demokratische Grundordnung und haben zur fortschreitenden Spaltung unserer Gesellschaft geführt. Schlimmer noch, sie betrügen die Wähler und erklären den Betrug zu ihrem Recht! ES REICHT!

 

Was bleibt uns denn ausser WIR selbst?

 

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ddbNews R.

 

Bis vor wenigen Jahren haben wir  unseren Protest primär auf der Straße artikuliert. Das hat sich in den letzten Jahren geändert. Wir Menschen haben das Internet als neues Protestfeld entdeckt. Im Gegenzug meiden wir jetzt oft die Straße. Zu Hause ist es eben doch am Schönsten.

Die Mächtigen dieser Welt fürchten allerdings immer noch „Die Macht der Masse auf der Strasse“ am meisten! Ihnen muß es schon sehr gelegen kommen, wenn wir unseren Protest  nun primär in wohl gewählte Worte und Bilder kleiden und in sozialen Netzwerken – meist Facebook – zum Besten geben. Und dass wir dabei noch Name, Geburtsdatum und fast unsere gesamten Beziehungsdaten präsentieren, kann ihnen wohl nur recht sein.

Keine Frage, viele wichtige Informationen finden und fanden erst über soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter, XING, LinkedIN usw. ihren Weg zum interessierten Bürger. So wurde die Macht der Banken, die Bedeutung der City of London, die unendlich vielen Lügen über Geschichte, Wissenschaft, Ursprung der Menschheit, Medizin und Heilung, das internationale Geschäftsmodell Krieg, und vieles mehr einer breiteren Öffentlichkeit erst durch alternative Blogs und Medien und vor allem durch aufmerksame Mitbürger bekannt. Das war gut so und soll keinesfalls herabgewürdigt werden. Nur wenn wir jetzt so gar nicht mehr ins Handeln kommen, sich unsere politischen und gesellschaftlichen Aktivitäten, ja sogar unsere allzu oft berechtigte Wut, ausschließlich auf den heimischen PC beschränkt, dann wird es bedenklich.

Viele Menschen tauschen sich gerne und oft auf Facebook aus, informieren sich auf diversen Blogs, alternativen Medien usw. Der amerikanische Präsident Donald Trump nutzt immer wieder Twitter, um seine Pläne; Entscheidungen und Weisheiten vollkommen autark in die Welt hinaus zu posaunen. Wer sich als Normalbürger für etwas klüger hält als die anderen, findet sich schon mal auf XING oder LinkedIN zusammen. So kann jedermann zu jedermann und zu jedem Thema seine Meinung kundtun. Unbegrenzte Meinungsfreiheit.

So weit alles gut – oder?

Nicht alles!

Ziel der selbst ernannten Eliten bleibt auch in Zukunft, unsere Arbeitskraft auszubeuten und uns Menschen um unser göttliches Erbe zu betrügen und in einer ewigen Sünder- und Opferrolle zu fixieren. Um uns vollkommen zu beherrschen, wird versucht, uns nicht nur unseren materiellen Reichtum zu rauben, nein – auch unsere Bindung an die göttliche Schöpfung steht zur Disposition. Nicht mehr unser Verstand und unsere Seelen sollen zukünftig das Weltgeschehen bestimmen. Nein,  künstliche, elitär gesteuerte Intelligenz soll schon bald unseren humanoiden Einfluß ersetzen und die wird auch bitter notwendig sein , bei dem was hier unser Land besiedelt.

Ein Schreckensszenario! Unsere Intuition, unsere innere Stimme wird so unsere Hauptwaffe, aber auch der größte Schatz, den es zu schützen gilt.

Nur wer seinen Geist und seine Seele zu schützen weiß, hat reelle Chancen diese offensichtlich satanischen Verwerfungen gesund und weitgehend frohen Mutes – ohne diesen Mut geht nichts! – zu überstehen. Dabei kann es nur nützlich sein und zwar für Jeden, sich mit seinen Mitmenschen zu verbinden.

 

https://www.ddbnews.org/vv-stammtische/

VV-Stammtische

 

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/

 

 

 

Wenn wir Menschen uns als göttliche Wesen der Schöpfung gegen die New World Order bzw. Neue Welt Ordnung zur Wehr setzen wollen, um uns für eine ehrliche wahrhafte Welt einzusetzen, dann müssen wir in Liebe auf unsere Mitmenschen zugehen! Emotional erreichen, also innerlich überzeugen, können wir unsere Mitmenschen nur dann, wenn wir ihnen ehrlich begegnen. In Liebe! Kein Post auf Facebook, keine Mail, kein noch so schön formulierter Text kann das ersetzen.

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Unsere Ehrlichkeit  transportiert unsere Liebe wie auch unseren Hass, unser Wohlwollen, wie unsere Abneigung, unsere Freundschaft wie unsere Feindschaft unmittelbar ins Ziel,  unseres Gegenübers, unseres Nächsten. Unsere geistige wie auch unsere seelische Kraft wird primär  durch uns manifestiert und – je nach Gegenüber – auch ausgetauscht. Machen wir uns das bewusst, dann wird für uns vieles transparent und klar.

Per Internet können wir lediglich Fakten weitergeben und mit unseren Mitmenschen teilen. Dabei begleiten wir unsere Mitmenschen nicht! Im Gegenteil, wir lassen sie mit diesen Fakten allein. Das kann negative Auswirkungen haben. Machen wir uns in diesem Zusammenhang bewußt, nicht alle Menschen sind gleich stark. Und die vielen Aufklärungen, Aufdeckungen von Verschwörungen, Darstellungen von Mißbrauch und Grausamkeiten unglaublichen Ausmaßes, die uns tatgtäglich präsentiert werden, sowohl im Mainstream wie auch in alternativen Medien, die erzeugen Angst, unendliche Angst.

Und was macht jemand, der nicht besonders mutig ist, nicht besonders stark ist, nicht besonders schlau ist und unendliche Angst verspürt? Er sucht Hilfe. Er sucht die Hilfe eines Menschen, der stärker ist als er selbst, klüger ist als er selbst, mutiger ist als er selbst. Er sucht Führung und Anlehnung. Wo sucht er zuerst? Nun, bei den Menschen, die ihm diese schrecklichen Wahrheiten vermittelt haben.

Die Suche nach Führung und Anlehnung bleibt . Die Menschen werden mit ihren definitiv schwer zu verarbeitenden Erkenntnissen allein gelassen wenn sie keinen haben an den sie sich wenden könnten.

Und jetzt fragen wir uns, warum wir selbst und unsere Mitmenschen (je nach Perspektive) zunehmend lethargischer werden und kaum Anstalten machen uns gegen ein unmenschliches System zu wehren, warum manche Menschen bspw. auf Facebook, wo ihre komplette Personalie abgespeichert ist, wo sie von den Systemschergen minutiös und präzise beobachtet, gesperrt, abgemahnt und ausgegrenzt werden, oft mutiger sind als wenn sie ihren Mitmenschen auf der Straße begegnen und sich mit diesen über unsere seelenlosen Politmarionetten unterhalten.

Kann es daran liegen, dass sie sich beispielsweise auf Facebook einfach geschützter fühlen, dichter an den Menschen, denen sie gerne vertrauen würden? Deren Schutz sie unbewußt suchen?

Die meisten Menschen suchen jemanden, dem sie vertrauen können, jemanden, der ihnen den Weg zeigt, der Mut macht, der Angst überwindet, statt sich seiner eigenen Angst hinzugeben.

Solche Menschen gab es und die gibt es immer noch. Nicht nur im germanischen Sprachraum kennt man das Prinzip des Herzogs. Er wurde durch Wahl (Thing) für die Dauer eines Waffenganges gewählt. Man wählte den, den man für fähig und mutig genug erachtete den bevorstehenden Waffengang erfolgreich zu beenden. Ein Mann, der motivieren kann, kämpfen kann, jemand, der Mut und Zuversicht ausstrahlt. Einer der durch seine gesamte Erscheinung deutlich macht:

„Wir werden das Ruder herumreißen, versinkt nicht in Trübsal! Bleibt stark und haltet zusammen dann werden wir ein unüberwindbares Hindernis für alle die gegen uns sind!“

Einer, der in seinen  MitmenschenVertrauen erweckt. Ja, und diesen Menschen suchen wir oft. Es ist ein ganz natürliches Verhalten. Der Stärkste und Klügste führt, wie in einem Wolfsrudel. In einer Gesellschaft, die das Schwache immer wieder besonders kultiviert, anstatt die Schwachen einfach nur zu beschützen, ist das natürlich kein besonders gern gesehenes Verhalten. In Deutschlands BRD haben wir heute eine  Frau, die uns immer wieder sagt

„Wir schaffen das!“

Sie meint aber etwas anderes, als das ihr anvertraute Volk von ihr erwartet. So bekommt die Wortwendung „Wir schaffen das!“ für viele Menschen einen mehr als faden Beigeschmack.

Weitere Angst ist die Folge. Keine Spur von Motivation, Mut und Zuversicht. Und jede Form weiterer Aufklärung erhöht jetzt sogar den Angst einflößenden Druck auf den Einzelnen. Je mehr dieser seine Situation erkennt und für sich selbst fast ausschließlich Perspektivlosigkeit analysiert, um so mehr wird er von Angst erfüllt und sich schließlich immer mehr weigern eine Realität zu erkennen, die für uns Menschen oft einfach nur unfassbar ist.

Fazit: Wir brauchen Menschen, die stark sind, die klug sind, die Mut haben und Nervenstärke, die wenig Angst haben und primär an sich selbst aber auch an ihre Mitmenschen glauben. Sie müssen bereit sein, sich für unsere Menschlichkeit, unsere Kultur, unsere Geschichte, unsere Heimat einzusetzen. Sie müssen aus Liebe handeln, nicht aus Hass.

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Und wir brauchen viele solcher Menschen. Und ganz bestimmt brauchen wir keinen neuen Führer! Wir brauchen Menschen, die sich ihrer menschlichen Stärken bewußt sind, die sich selbst ermächtigen und Verantwortung sowohl für sich selbst wie auch für ihre Mitmenschen übernehmen. Menschen, die in Politik,Wirtschaft, Justiz und Verwaltung Verantwortung an unterschiedlichsten Stellen übernehmen können, dazu auch bereit sind und die sich – das ist besonders wichtig – nicht korrumpieren lassen.

Und sie müssen auf ihre Mitmenschen zugehen, sie ermutigen, sie stärken,ihnen ihre Angst nehmen! Dafür braucht es kein politisches Mandat. Jeder, der sich stark genug fühlt, kann genau so handeln.

Wie erkennen wir solche Menschen?

Durch unsere Intuition!
Durch unsere innere Stimme!

Woran erkennen wir solche Menschen?

An ihren Taten!

Und wie erkennen diese Menschen sich selbst?

Ich bin mir sicher, diese Menschen wissen schon lange, dass sie jetzt gefordert sind. Sie müssen sich aber auch trauen und sich ihrem (von Ihnen selbst auch so empfundenen) Auftrag stellen.

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Wir hatten einst viele solcher Menschen in verantwortlichen Positionen. Der deutsche Mittelstand galt lange Zeit als Garant für deutsche Wertarbeit und ein gutes Verhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Und auch Politik, Verwaltung, Justiz und Wirtschaft hatten weltweit den Ruf weitgehender Unbestechlichkeit. Und heute? Diese Frage beantworten Sie sich bitte am besten selbst…

Statt diesem herzlosen Technokratentum müssen wir zurück zur Menschlichkeit.

Dafür brauchen wir die direkte Kommunikation von Mensch zu Mensch, Sie können es auch anders ausdrücken, von Herz zu Herz.

Was bleibt uns denn ausser WIR selbst?

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„Wir werden das Ruder herumreißen, versinkt nicht in Trübsal! Bleibt stark und haltet zusammen dann werden wir ein unüberwindbares Hindernis für alle die gegen uns sind!“