Der Untergang der türkischen Lira – Gute Nacht Möchtegernsultan Recep Tayyip E.

ddbNews von Andy Würger

 

Düstere Wolken sind am türkischen Währungshimmel aufgezogen. Der türkische Sultan hat es endlich geschafft. Die türkische Lira und der Chef über 81 Millionen Türken in der Türkei und weiteren Millionen in der EUdSSR, befinden sich im freien Fall. Noch sehen nur wenige die Auswirkungen, die ein Zusammenbruch der türkischen Lira mit sich bringt und noch düsen täglich unzählige Flugzeuge mit ahnungs- und vermutlich auch hirnlosen Billigtouristen an den Bosporus oder die türkische Riviera. Das für Türken und Touristen in der Türkei die türkische Währung zu einer tückischen Währung mutieren kann und wird, ist keine Frage des ob, sondern des wann.

Türkische Lira / US-Dollar
Bild: teleboerse.de, türkische Lira-US-Dollar

Ein Gedankenspiel:

Der türkische Sultan braucht jetzt Geld, sehr viel Geld. Verzweifelte Versuche seine Landsleute zum Tausch ihrer Devisen in türkische Lira zu bewegen, sind bisher aus verständlichen Gründen gescheitert und Allah scheint am Wohlergehen Erdogans auch nicht viel zu liegen. Die Blase Türkei wird platzen und somit erst einmal ein Chaos in der Türkei anrichten. Man sollte sich aber schnellstens von dem Gedanken, „naja das betrifft ja nur die Türkei, oder uns kann da nichts passieren, oder wir sind völlig anders aufgestellt, oder mimimi“ und weiteren Ergüssen aus dem Wolkenkuckucksheim verabschieden, denn Dank der sauberen Arbeit der Globalisierungsfetischisten wird die Türkei weltweit für heftige Verwerfungen an den Devisen- und Aktienmärkten sorgen und die bald sichtbaren Folgen wie Krieg und Hunger werden unzählige Traum- und Namenstänzer in atemberaubender Geschwindigkeit auf den Boden der Tatsachen zurückholen, oder gleich tieferlegen.

Welche Auswirkungen hat eine türkische Staatspleite auf Europa und insbesondere die europäischen Banken? Natürlich haben auch europäische Großbanken dort ihre dreckigen Pfoten drin. So gibt es Verbindlichkeiten der Türkei gegenüber der französischen BNP Paribas, oder der italienischen Unicredit in erheblichem Umfang und diese Banken müssen mit einem Zahlungsausfall rechnen. Beide Banken sind eh schon Wackelkandidaten. Der EZB-Druckerkönig Mario D. befindet sich im verschärften Krisenmodus und wird versuchen in der kommenden Woche die betroffenen Großbanken zu stützen. Ob das Anwerfen der Druckerpresse ausreicht, oder aber die Friedenstaube aus der Uckermark sich mit hohen dreistelligen Milliardenbeträgen aus dem BRD-Steuertopf erneut an der Rettung der Banken und dieses Mal einschließlich ihres Busenfreundes Recep Tayyip beteiligen wird, bleibt abzuwarten.

Gelingt die Rettung nicht, davon ist auszugehen, steht uns allen ein heißer Spätsommer und ein noch heißerer Herbst bevor, inklusive dem Einsatz der Invasionsarmee, die heute nicht vor den Toren Europas steht, sondern bereits in jedem Winkels Europas, bis in das kleinste Dorf vorgedrungen ist. Sie, die Invasionsarmee wartet nur auf den Angriffsbefehl.

Den längst aufgewachten Menschen auf deutschem Boden, wie auch in allen anderen Teilen Europas und der Welt kann man nur empfehlen die Meldungen der nächsten Stunden, Tage aufmerksam zu verfolgen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Erinnert sei hier eindringlich an Bevorratungen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Treibstoffen und jede Menge zum Tauschen, vom Edelmetall über Tabak und Alkohol bis zu Toilettenpapier. Vom Währungstausch in Fremdwährungen ist abzuraten, da das komplette Falschgeldsystem weltweit unausweichlich früher oder später mit untergehen wird.

Die Krise der Lira ist hausgemacht. Trumps Gezwitschere über die Strafzölle auf Aluminium und Stahl hat die Krise nur beschleunigt. Natürlich kann man auch davon ausgehen, dass man auf diese besonders nette Geste des Westens, den nicht sonderlich geliebten Diktator loswerden will. Erdogan seinerseits könnte die Migrationskarte spielen und somit für 2-3 Millionen wartende Glücksritter die Weiterreise in die europäischen Sozialsysteme ermöglichen. Erdogan ist angezählt oder sagen wir besser verwundet, aber genau das wird ihn unberechenbar machen.

Europa wird sich verändern und wir werden es nicht mehr wiedererkennen. Sorgen wir alle gemeinsam dafür, dass die Änderungen im Interesse der Menschen verlaufen und nicht erneut eine kriminelle Bande die Oberhand gewinnt und unser, wie auch jedes andere Volk auf diesem Planeten für weitere Jahrhunderte, Jahrtausende bis auf den letzten Tropfen Blut ausplündert. Vertraut auf eure Kraft.

Update 13.08.2018 14:30

Die türkische Lira fällt weiter, auch wenn der Absturz etwas abgebremst wurde.  Die türkische Notenbank pumpt Liquidität für die türkischen Banken in den Markt. Erdogan verbietet Unternehmen Konkurs anzumelden, ebenso untersagt er negative Berichterstattung über die Wirtschaftslage und die Menschen in der Türkei beginnen ihre Einlagen von den Banken zu holen. Von einem Bankrun kann man aber sicher noch nicht sprechen. Es bleibt spannend.

 

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ddbNews A., 12.08.2018

Wie funktioniert das weltweite Finanzkasino?

Wenn man vom Finanzsystem spricht, darf man die Augen vor dem Sumpf aus gigantischem Betrug, Korruption, Pädophilie, Satanismus und weiteren Abartigkeiten nicht verschweigen. Circa 8500 Menschen beherrschen mit ihrem Spielkasino die gesamte Welt, saugen Menschen und ganze Staaten/Staatssimulationen bis auf den letzten Tropfen aus. Dem Ziel, der totalen Kontrolle über die Menschheit, sind sie bereits sehr nahe.

Geldschöpfung
Bild: faz.net

Von Andy Würger

Milliarden Menschen haben von den Dingen, die sich hinter den glitzernden Fassaden der Banken abspielen überhaupt keine Ahnung und es interessiert sie auch nicht. Sie glauben an eine heile Welt. Glauben ist aber nicht wissen. Schauen wir uns doch einmal an, wie dieses Finanzsystem überhaupt funktioniert.

Die Funktionsweise des Finanzsystems sollte hiermit erst einmal verständlich genug sein. Geld wird aus dem Nichts erschaffen und für das Nichts zahlen die Menschen Zins und Zinseszins. Einige wenige Menschen erschaffen sich auf diese Art und Weise gigantischen Reichtum, während die breite Masse sich zwangsläufig in einer Verschuldungsspirale bewegt, aus der es kein Entkommen gibt. Das gleiche gilt natürlich für alle Staatssimulationen, die bis zum Abwinken verschuldet sind und so problemlos durch die Finanzmafia dirigiert werden können. Wer meint, dass das ja nur Griechenland, Portugal und andere ärmere Länder betrifft, ist komplett auf dem Holzweg und sollte sich das obige Video noch einmal ansehen und zwar so lange, bis er es verstanden hat.

Wir sind heute an einem Punkt angekommen, an dem der Zusammenbruch des Finanzsystems unvermeidlich ist. Die Menschen wurden selbst in den Systemmmedien immer wieder auf das drohende Szenario hingewiesen, aber wer kann schon etwas mit diesen Informationen anfangen und was würde ein Zusammenbruch des globalen Finanzkasinos für Folgen haben, was folgt danach und können die Menschen etwas dagegen machen? Diese Frage lasse ich ganz bewusst offen und wünsche viele Erkenntnisse bei der Suche nach den Antworten.

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Systemkollaps – Panikmache oder Realität?

Es vergeht kein Tag, an dem nicht neue Schreckensmeldungen durch das Netz gejagt werden. Viele Menschen bekommen davon überhaupt nichts mit, oder wollen davon einfach nichts wissen. Man könnte schließlich die Wohlfühlzone stören oder angeregt werden, den eigenen Verstand zu nutzen. Für die breite Masse gilt, solange die Systemmedien wie Tagesschau, heute, BILD und Co von den Abartigkeiten des Systems nichts berichten, solange ist das alles purer Nonsens, rechter Quatsch, Verschwörungstheorie und die eigene kleine Welt in Ordnung. Würden die Systemgläubigen jedoch aufmerksam oben genannte Medien nicht nur zur besten Sendezeit, sondern auch zu unchristlichen Zeiten konsumieren, man könnte ja so manche informative Sendung aufzeichnen, youtube bemühen, oder einfach nur genauer lesen, was die Printmedien so zu melden haben, dann würde so mancher überlegen, ob hier denn wirklich alles mit rechten Dingen zugeht.

Sie, die Medien, haben einzig und allein die Aufgabe, die Menschen mit Unsinn wie „Deutschland sucht den Superstar“, „Holt mich hier raus“, „Bauer sucht Frau“, oder Halbnackten und anderem Blödsinn einzuschläfern. Man erzählt euch nur das, was ihr hören sollt oder wollt. Das ist nicht erst seit gestern so und man sagt es euch sogar direkt ins Gesicht:

Ist es so schwer das selbst zu verstehen? Ja, es ist verdammt schwer das auch zu erkennen, denn die Propagandamaschine läuft perfekt, wie ein Schweizer Uhrwerk. Jammergestalten wie  ZDF-Uhu Kleber ziehen aus mir unerklärlichen Gründen die Menschen in ihren Bann und es ist für Millionen Menschen mit Wahrnehmungsstörungen auf Grund jahrzehntelanger Propagandaberieslung nahezu unmöglich, den ganzen Unsinn zu hinterfragen. Diese Menschen sind aber keineswegs blöde, oder blöder als andere, denn fast jeder der sich heute als Aufgewachter bezeichnet, hat einen langen Weg zur Erkenntnis, teilweise viele Jahre zurücklegen müssen. Der eigentliche Aufwachprozeß beginnt dabei immer mit einem besonderen Ereignis, welches diese Menschen direkt oder das persönliche Umfeld betrifft, oder durch besondere Abartigkeiten, durch Auswüchse des Systems die Menschen bewegen. Viele bekamen dieses Startsignal offensichtlich noch nicht, viele haben auch einfach nur Angst, weil sie glauben allein sowieso nichts machen zu können. Also igelt man sich weiter ein und wartet auf den großen Führer, auf Aliens, höhere Wesen oder auf das nächste Sonderangebot bei ALDI. Rein menschlich könnte man das vielleicht als nachvollziehbar betrachten. Allein kann man die Welt nun mal nicht retten.

Betrachten wir uns doch einmal die aktuelle Lage und ich werde jetzt nicht von Problemen schreiben, die mit und durch Asylbewerber entstanden sind und mit tatkräftiger Unterstützung der Medien und mit massivem Einsatz der Nazikeule vertuscht werden.

Ein Blick auf die Finanzwelt und jeden Einzelnen muß das Grausen packen. Nach der Finanzkrise 2008, dem Untergang von Lehmann-Brothers, den diversen Rettungsorgien für Banken, wie der Hypo Real Estate, der Commerzbank, der Hype Alpe Adria in Österreich, oder den „Rettungen“ von Griechenland bzw. dessen Geldgebern, sollte man meinen, dass sich so etwas nicht wiederholen kann. 2008 wird sich auch nicht wiederholen, denn das was wir damals sahen, war nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was unaufhaltbar auf uns zurollt. Das globale Finanzcasino steht vor einem gewaltigen Wandel. Die Niedrig- bis Nullzinspolitik der Zentralbanken, kann nicht mehr rückgängig gemacht werden, ohne die weltweit schwächelnde Realwirtschaft vollständig zum Erliegen zu bringen. Vor solchen Risiken warnte bereits mehrfach die Bank für internationalen Zahlungsausgleich, BIZ. So z.B. hier oder hier oder hier.

Die Deutsche Bank befindet sich in einer gewaltigen Schieflage. Jeder weiß, dass die Deutsche Bank nicht irgendeine Parkbank, sondern eine der ganz großen Nummern im internationalen Finanzkasino ist. Durch jahrelange Zockereien, Fehlspekulationen und jetzt erneute Milliarden schwere Strafzahlungen steht diese Bank nun dort, wo sie jetzt steht, nämlich am Abgrund. Und genau das bestätigt selbst der IWF. Die Deutsche Bank ist das weltweit risikoreichste Bankinstitut. Wie es scheint, hat man den Fall des Bankhauses mit einer Bilanzsumme von 1,6 Bio € (2015) beschlossen. Wie kann ein solches Monster wegen 14 Mrd. € zu Fall gebracht werden? Das sind doch tatsächlich peanuts, also müssen da noch weitere, erhebliche Probleme vorhanden sein und natürlich sind da auch noch die beim deutschen Branchenprimus gehorteten Derivate, die sich im Bereich des Bruttoinlandsprodukts der Welt bewegen, also ca. 75.000.000.000.000 US-$ , da sind keine Nullen zuviel, und somit ca. 1/12 der gesamten gehandelten Derivate der Welt. Diesen Bankriesen kann niemand retten und er würde im Fall eines Zusammenbruchs, wie bei Lehmann Brothers, nicht nur die Finanzwelt durchschütteln, sondern wäre in der Lage das gesamte Finanzsystem zum Einsturz bringen. Das wäre die große Krise, die die Machteliten brauchen, um deren Wahnvorstellungen zu realisieren.

„Wir stehen am Rande einer weltweiten Umbildung, alles was wir brauchen, ist die richtige allumfassende Krise und die Nationen werden in die neue Weltordnung einwilligen.“
(1994 vor dem Wirtschafts-Ausschuss der Vereinten Nationen (UN Business Council)

Was hat das jetzt mit den oben genannten Menschen zu tun? Ein solches Ereignis wäre ein Horrorszenario, denn ohne funktionierendes Bankensystem würde der gesamte Welthandel zum Erliegen kommen. Die Folge: rien ne va plus, nichts geht mehr. Auf dem Schirm haben das nur sehr wenige und was das in der Realität bedeutet noch weniger. Sehr wenige sind wirklich vorbereitet. Die breite Masse jedoch, wird nicht verstehen, was da gerade abläuft. Erst der Hunger, marodierende Banden die nach Eßbarem suchen und dabei alles niedermetzeln was ihnen in den Weg kommt, wird die eingerosteten grauen Zellen wieder zum Leben zwingen. Mangels Verblödungsmaschinerie, denn es gibt auch keinen Strom mehr, wären die Menschen gezwungen direkt mit Nachbarn, Freunden, Verwandten zu reden, zu beraten, wie man aus dieser bedrohlichen Lage herauskommen kann. Die Menschen werden feststellen, dass sie wohl doch auf ein totes Pferd, namens BRD gesetzt haben. Dann heißt es absteigen und etwas Neues aufbauen. Das Neue ist längst da und wartet nur darauf, dass es von der breiten Masse ausgeformt und getragen wird.

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ddbnews A.

Was wissen die Sparkassen über den bevorstehenden Eurountergang?

Dunkle Wolken ziehen am Finanzhimmel auf. Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) warnte schon häufiger vor einer Schieflage im Finanzsystem, auch vor dem Zusammenbruch desselben. Auch die Sparkassen scheinen zu realisieren, daß der Finanztsunami rollt und immer näher kommt. Durch geschickte Täuschungsmanöver wurden die Menschen von der €-Krise abgelenkt. Nur weil davon nicht mehr gesprochen wird, ist das Fiat-Geld-Drama doch keineswegs gelöst. Die €-Bombe, besser gesagt die Fiatgeld-Bombe tickt und tickt und tickt.

So mancher Bankster bekommt langsam Muffensausen, aber nur wenige sprechen die Lage an.

Die Mauer des Schönredens durchbrach am 18. April Michael Bräuer. Der Banker 
ist Chef der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz, sowie 
Verbandsobmann der Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband.Die 
Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank und das Anwerfen der 
Notenpresse durch die EZB fingen an, massive Nebenwirkungen zu zeigen, ließ 
das Geldhaus überraschend im Rahmen einer Bilanzpresseerklärung verlauten. 
So beginne sich die drohende Zerstörung der betrieblichen und privaten 
Altersversorgungssysteme in Deutschland langsam abzuzeichnen. Darüber hinaus 
komme es immer mehr zu einer Enteignung unserer Sparer zugunsten staatlicher 
Haushalte in Europa, hieß es. Sollte die EZB auch in den nächsten Jahren den 
„Patienten Europa“ mit einer Überdosis an Geld versorgen, so sei, nach 
Meinung von Michael Bräuer, der Kollaps des Euroraums nur eine Zeitfrage: 
„Auf diese mögliche Entwicklung wird sich die Sparkasse Oberlausitz-
Niederschlesien auch im Interesse ihrer Kunden vorbereiten.“
Quelle: http://quer-denken.tv/sparkasse-bereitet-sich-auf-kollaps-des
-euro-vor-53/

Jetzt sollten wir uns Gedanken machen, wie die Vorbereitung des Krisenfalls bei dieser Sparkasse aussehen soll? Werden die Kunden dann, statt Scheinen Steine oder Knöpfe aus dem Automaten erhalten? Wenn der Kollaps des Finanzsystems eingetreten ist, wird jegliche Vorbereitung der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien sinnlos gewesen sein. Die Sparkassen hängen an diesem Finanzsystem und sie leben davon, wenigstens in den Führungsetagen der Geldhäuser, sehr gut.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien nutzte die Gelegenheit und gab DWN ein Interview zu dem Thema. Was diese Sparkasse nun wirklich machen will, bleibt auch nach diesem Interview ihr Geheimnis. Innerhalb des maroden Finanzsystems kann es keine Lösung der Finanzkrise geben. Wir können sicher sein, daß der Herr Bräuer das längst realisiert hat.

Der Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage. (Foto: dpa)

Foto: dpa

Was passiert wenn der € zusammenbricht? Es trifft den € ja nicht allein und es liegt nicht allein an der Fehlkonstruktion des €, sondern am Schuldgeldsystem selbst. Jegliches Fiatgeld weltweit geht in Flammen auf. Es wäre also völlig sinnlos Geld in anderen Sorten wie Schweizer Franken, der norwegischen Krone, australischem Dollar, ….. zu horten und zu hoffen, daß dann als Tauschmittel nutzen zu können. Das Währungssystem wird weltweit zusammenbrechen und damit auch die komplette Weltwirtschaft und niemand kann vohersagen, wie lange eine solche Katastrophe andauern wird. Auf den Luxus wie Strom oder fließendes Wasser werden wir dann wohl erst einmal verzichten müssen. Die wenigsten Menschen sind auf ein solches Szenario vorbereitet. Ob die viel gelobten Edelmetalle dann wirklich helfen werden? Als Wertspeicher sind Gold und Silber sehr gut geeignet, aber ob man es wirklich gegen Lebensmittel tauschen kann, ob Gold oder Silber das Trinkwasser wieder fließen lassen? Was wäre mit den Menschen die nicht einmal Omas Silberlöffel ihr eigen nennen können? Für die Ärmsten unter den Armen wäre das eine absolute Katastrophe, mit einem Ausgang, den ich nicht weiter beschreiben möchte.

Es kann für die Menschen erst einmal nur darum gehen, möglichst unbeschadet durch den bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu kommen. Legt Euch Lebensmittelvorräte an, vor allem Trinkwasser! für mehrereWochen, lebenswichtige Medikamente, lang haltbare Lebensmittel wie Reis, Getreide, Nudeln usw.. Natürlich sollte auch eine Kochmöglichkeit geschaffen werden, die unabhängig vom Strom funktioniert. Weiter wären klassische Tauschmittel wie Tabak, Alkohol und ähnliches Zeug zu empfehlen. Hier ein paar Links zur Krisenvorsorge:

http://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/

http://www.derkleinegarten.de/nutzgarten-kleingarten/selbstversorgung/krisenvorsorge/notvorrat.html

Klicke, um auf Krisenvorsorge.pdf zuzugreifen

Niemand weiß, niemand kann vorhersagen, wann dieses Ereignis eintreten wird. Auch nicht der Crashprophet Walter K. Eichelburg. Seine Prognosen liegen seit Jahren daneben, aber das kann man ihm nicht vorwerfen. Der Zeitpunkt läßt sich auch nicht vorhersagen, da niemand weiß, was die Zentralbanken machen, da niemand weiß, ob nicht ein Ereignis von außen den Crash auslösen wird oder auslösen soll. Ich halte letzteres für möglich, aber wir wissen es nicht. Nutzen wir die Chance zur Vorbereitung, ohne dabei in Panik zu verfallen.

http://www.bundesstaat-deutschland.de/daw-und-wirtschaft/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

 

 

Auf dem Weg in den Kontrollstaat

Wieder müssen wir das Thema totale Überwachung aufgreifen und auch dieses Mal wurde es in den Mainstreammedien berichtet. In den Börsennachrichten von n-tv kam gestern Max Otte zu Wort und äußerte sich zu der erneuten Zinssenkung der EZB. Hört selbst.

Es macht zwar überhaupt keinen Sinn Petitionen (Bittstellungen? Wer sind wir denn?) zu unterschreiben und sehr wahrscheinlich interessiert es auch niemanden wenn Millionen auf die Straßen gehen würden, aber nichts machen wird unweigerlich zur totalen Kontrolle führen. Bitte auf die Aussage Ottes zum Gold achten! Hört man da nicht heraus, daß es Bechränkungen für das glänzende Metall geben könnte oder gar wird? Legt Euer Geld in tauschbare Dinge wie Lebensmittel (Wasser nicht vergessen), Dinge des täglichen Bedarfs (z.B. Toilettenpapier, Seife), Genußmittel und wenn es denn unbedingt sein muß in Silber an, auf keinen Fall in Papier (Aktien und ähnlicher Schrott) und auf gar keinen Fall Geld auf den Banken horten.

Sicherlich sind die Überlegungen nicht einmal im Ansatz vollständig, deshalb bitte ergänzen. Jede Idee ist gefragt, auch zu einem vernünftigen Geldsystem. Beteiligt Euch.

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddbnews A.