Wiesbaden entfernte die“menschenähnliche Statue“

ddbNews R.

Selten so gelacht, da stand der goldene Erdogan in unmenschlicher Übergröße von vier Metern unübersehbar in Wiesbaden als menschenähnliche Statue, wir hier Sat 3 im Videotext schreibt. Er stand da und glotzte menschenähnlich auf alles herab. Mittlerweile hat man ihn entfernt und nebst nebenstehenden roten Container vom Platz der Deutschen Einheit entsorgt. Mögen uns doch noch andere, menschenähnliche Statuen, aufgestellt vor dem Kanzleramt, unser Zwerchfell erschüttern!

 

 

erdogan.jpg

 War wohl ein Griff ins KLO! Die menschenähnliche Statue verschwand nach wenigen Stunden, trotz goldiger Ausstrahlung!

Bildergebnis für goldener Erdogan in Wiesbaden Bilder

 

Alles Gold der Welt nichts nützt, nun er sich auf Seilen stützt!

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und nun steht der Sockel nur von der menschenähnlichen Statur:

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Hach , wie köstlich!

Ähnliches Foto

Der Untergang der türkischen Lira – Gute Nacht Möchtegernsultan Recep Tayyip E.

ddbNews von Andy Würger

 

Düstere Wolken sind am türkischen Währungshimmel aufgezogen. Der türkische Sultan hat es endlich geschafft. Die türkische Lira und der Chef über 81 Millionen Türken in der Türkei und weiteren Millionen in der EUdSSR, befinden sich im freien Fall. Noch sehen nur wenige die Auswirkungen, die ein Zusammenbruch der türkischen Lira mit sich bringt und noch düsen täglich unzählige Flugzeuge mit ahnungs- und vermutlich auch hirnlosen Billigtouristen an den Bosporus oder die türkische Riviera. Das für Türken und Touristen in der Türkei die türkische Währung zu einer tückischen Währung mutieren kann und wird, ist keine Frage des ob, sondern des wann.

Türkische Lira / US-Dollar
Bild: teleboerse.de, türkische Lira-US-Dollar

Ein Gedankenspiel:

Der türkische Sultan braucht jetzt Geld, sehr viel Geld. Verzweifelte Versuche seine Landsleute zum Tausch ihrer Devisen in türkische Lira zu bewegen, sind bisher aus verständlichen Gründen gescheitert und Allah scheint am Wohlergehen Erdogans auch nicht viel zu liegen. Die Blase Türkei wird platzen und somit erst einmal ein Chaos in der Türkei anrichten. Man sollte sich aber schnellstens von dem Gedanken, „naja das betrifft ja nur die Türkei, oder uns kann da nichts passieren, oder wir sind völlig anders aufgestellt, oder mimimi“ und weiteren Ergüssen aus dem Wolkenkuckucksheim verabschieden, denn Dank der sauberen Arbeit der Globalisierungsfetischisten wird die Türkei weltweit für heftige Verwerfungen an den Devisen- und Aktienmärkten sorgen und die bald sichtbaren Folgen wie Krieg und Hunger werden unzählige Traum- und Namenstänzer in atemberaubender Geschwindigkeit auf den Boden der Tatsachen zurückholen, oder gleich tieferlegen.

Welche Auswirkungen hat eine türkische Staatspleite auf Europa und insbesondere die europäischen Banken? Natürlich haben auch europäische Großbanken dort ihre dreckigen Pfoten drin. So gibt es Verbindlichkeiten der Türkei gegenüber der französischen BNP Paribas, oder der italienischen Unicredit in erheblichem Umfang und diese Banken müssen mit einem Zahlungsausfall rechnen. Beide Banken sind eh schon Wackelkandidaten. Der EZB-Druckerkönig Mario D. befindet sich im verschärften Krisenmodus und wird versuchen in der kommenden Woche die betroffenen Großbanken zu stützen. Ob das Anwerfen der Druckerpresse ausreicht, oder aber die Friedenstaube aus der Uckermark sich mit hohen dreistelligen Milliardenbeträgen aus dem BRD-Steuertopf erneut an der Rettung der Banken und dieses Mal einschließlich ihres Busenfreundes Recep Tayyip beteiligen wird, bleibt abzuwarten.

Gelingt die Rettung nicht, davon ist auszugehen, steht uns allen ein heißer Spätsommer und ein noch heißerer Herbst bevor, inklusive dem Einsatz der Invasionsarmee, die heute nicht vor den Toren Europas steht, sondern bereits in jedem Winkels Europas, bis in das kleinste Dorf vorgedrungen ist. Sie, die Invasionsarmee wartet nur auf den Angriffsbefehl.

Den längst aufgewachten Menschen auf deutschem Boden, wie auch in allen anderen Teilen Europas und der Welt kann man nur empfehlen die Meldungen der nächsten Stunden, Tage aufmerksam zu verfolgen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Erinnert sei hier eindringlich an Bevorratungen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Treibstoffen und jede Menge zum Tauschen, vom Edelmetall über Tabak und Alkohol bis zu Toilettenpapier. Vom Währungstausch in Fremdwährungen ist abzuraten, da das komplette Falschgeldsystem weltweit unausweichlich früher oder später mit untergehen wird.

Die Krise der Lira ist hausgemacht. Trumps Gezwitschere über die Strafzölle auf Aluminium und Stahl hat die Krise nur beschleunigt. Natürlich kann man auch davon ausgehen, dass man auf diese besonders nette Geste des Westens, den nicht sonderlich geliebten Diktator loswerden will. Erdogan seinerseits könnte die Migrationskarte spielen und somit für 2-3 Millionen wartende Glücksritter die Weiterreise in die europäischen Sozialsysteme ermöglichen. Erdogan ist angezählt oder sagen wir besser verwundet, aber genau das wird ihn unberechenbar machen.

Europa wird sich verändern und wir werden es nicht mehr wiedererkennen. Sorgen wir alle gemeinsam dafür, dass die Änderungen im Interesse der Menschen verlaufen und nicht erneut eine kriminelle Bande die Oberhand gewinnt und unser, wie auch jedes andere Volk auf diesem Planeten für weitere Jahrhunderte, Jahrtausende bis auf den letzten Tropfen Blut ausplündert. Vertraut auf eure Kraft.

Update 13.08.2018 14:30

Die türkische Lira fällt weiter, auch wenn der Absturz etwas abgebremst wurde.  Die türkische Notenbank pumpt Liquidität für die türkischen Banken in den Markt. Erdogan verbietet Unternehmen Konkurs anzumelden, ebenso untersagt er negative Berichterstattung über die Wirtschaftslage und die Menschen in der Türkei beginnen ihre Einlagen von den Banken zu holen. Von einem Bankrun kann man aber sicher noch nicht sprechen. Es bleibt spannend.

 

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ddbNews A., 12.08.2018

Erdogans Krieg gegen die Kurden

ddbNews von Andy Würger

Am Morgen des 18.03.2018 rückten türkische Truppen in die syrische Stadt Afrin vor, welche mehrheitlich von Kurden bewohnt wird. Nach Angaben der BRD-Propagandamedien am Morgen des 18.03. , seien das Zentrum sowie mehrere Stadtteile Afrins unter türkischer Kontrolle. Mehr als 200.000 Menschen seien auf der Flucht. Wohin, dürfte kein größeres Geheimnis sein. In die Türkei dürften die Kurden wohl kaum flüchten, oder ? Auf welcher Grundlage der tückisch-osmanische Möchtegernkalif Erdogan seine Truppen in Syrien einmarschieren lässt, dürfte wohl sein Geheimnis bleiben. Sicher ist, dass einmal mehr ein Mitglied der Nordatlantischen Terrororganisation unter fadenscheinigen Vorwänden, in diesem Fall der Antiterrorkampf gegen die Kurden, ein anderes Land militärisch überfallen hat.

Bild: conservo.wordpress.com

Ein klarer Völkerrechtsbruch. Die Bundesregierung und sämtliche Wähler, die am 24.09.2017 ihre Stimme in eine Urne geworfen haben, müssen sich die Frage gefallen lassen, ob sie diesen Krieg durch die Waffenlieferungen in das Krisengebiet Türkei, die zu einem großen Teil aus dem Vereinten Wirtschaftsgebiet namens BRD stammen und somit auch im Krieg der Türkei gegen die Kurden in Syrien und in der Türkei zum Einsatz kommen, wissentlich bewilligt haben. Man kann zu 100% nicht mehr davon ausgehen, dass das BRD-Stimmvieh wieder einmal von nichts gewusst hat. Sonstige US- und EUdSSR-Bewohner sind bei der Schuldfrage aus selbigem Grund eingeschlossen. Aus Afrin werden Plünderungen in der Stadt durch die türkischen Invasionstruppen gemeldet.

Die Türken, als auch die Kurden in der Türkei und in Europa, müssen sich jetzt aber nicht die Hände reiben, weil ich u.a. bereits Deutsche und solche mit Doppelpass ausgemacht habe. Sie, die Türken und die Kurden tragen die Hauptschuld an dem türkisch-kurdischen Krieg. Der Wunsch der Kurden nach einem eigenen Staat, oder einer als solchen getarnten Unternehmenskonstruktion, ist sicherlich gerechtfertigt, gibt aber auch niemandem das Recht andere Menschen mittels Gewaltaktionen zu töten oder zu verletzen. Diese Thematik, insbesondere auch weil die Kurdengebiete Teile des Iran, Irak, Syriens und der Türkei umfassen, muß am Verhandlungstisch geklärt werden und nicht 2000km entfernt durch teils gewalttätige Pro- und Contrademonstrationen von Kurden und Türken auch in ihrem Gastland, hier auf deutschem Boden.

Zurück zum türkischen Überfall auf Syrien. Man sollte immer genau hinsehen, wenn wieder einmal ein Putsch inszeniert wird. Im Ergebnis war der Umsturzversuch gegen Erdogan der Freifahrtsschein für einen Krieg gegen die Kurden in und außerhalb der Türkei. Erdogan wird keine Ruhe geben, bis der letzte Kurde zum Schweigen gebracht wurde. Ein weiterer türkischer Völkermord, nach dem an den Armeniern, dürfte sich anbahnen und der Masse der Türken scheint auch das völlig egal zu sein, denn Widerstand der Türken gegen Erdogans Treiben ist nicht einmal am Horizont auszumachen.

Und auch jetzt wird sicher von einigen türkischen, wie auch kurdischen Mitmenschen in der BRD, in Europa und der Türkei die Frage aufkommen, „ja was sollen wir denn machen?“. Man könnte genau das machen, was die Masse der Menschen in solchen Fällen immer macht, nämlich NICHTS und somit unendliches Leid und Elend akzeptieren. Man könnte sich aber auch daran erinnern, dass es völkerrechtliche Instrumente gibt, um Subjekte wie Erdogan und sein türkisches Wirtschaftsgebiet zu entfernen, die Türkei auf völkerrechtliche Füße zu stellen und mit den Kurden einen Fahrplan zu einem dauerhaften Frieden auszuarbeiten. Dieser Krieg, den die türkische Wählerschaft legitimiert und Erdogan entfesselt hat, nützt, außer dem Militärisch-Industriellem Komplex und der weltweit agierenden Asylindustrie, niemandem. Vielleicht finden Türken und Kurden ja doch einen vernünftigen Weg?

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Jetzt kann die Türkei in die EUdSSR

von Andy Würger

Seit Jahrzehnten bemüht sich die Türkei Mitglied der EUdSSR zu werden, ja sie krochen den EUdSSR-Ganoven schon fast in den Allerwertesten und das womöglich auch noch ungeschützt. Wie kann man nur so dumm sein, oder besser gefragt, was bekommt man für solche Annäherungsversuche und vor allem wie stellt man es an, das es niemand bemerkt oder das „unschöne Dinge“ nicht ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt werden?

FW brd regime2017 2a

Für die EUdSSR ging es zuerst einmal nur um den Absatzmarkt Türkei, mit ihren ca. 80 Millionen Einwohnern, um eine verlängerte Werkbank zum Supersonderpreis für die großen Industriekartelle innerhalb der EUdSSR und für die Gewinnoptimierung der Großkonzerne und Großbanken. Da kann man doch schon einmal über Menschenrechtsverletzungen in der Türkei hinwegsehen. Aber begeht nur die Türkei Menschenrechtsverletzungen und die Mitgliedsfirmen innerhalb des EUdSSR-Verbrecherclans schützen Menschenrechte und das Völkerrecht? Ich könnte jetzt unzählige Menschenrechts- und Völkerrechtsverletzungen in und durch Spanien, Frankreich, Italien und vor allem in der Zirkusarena BRD und allen anderen aufzählen, aber ich denke nicht im Traum daran, euch das Recherchieren abzunehmen. Ihr könnt das selbst sehr gut. Macht es endlich.

FW brainwash2017 1a

Betrachten wir die Show einmal ganz nüchtern. Bevor eine Staatssimulation durch die mit 12 funkelnden Sternen verunstaltete  Eingangstür des Edelbordells EUdSSR treten kann, sind erst einmal diverse Bedingungen zu erfüllen. So wäre z.B. alles zu privatisieren, woraus sich anschließend riesige Gewinne für sogenannte Investoren abschöpfen lassen (Stichwort Wasser?, Energieversorgung, Verkehrsnetze usw.). Es muß ebenso sichergestellt sein, dass den Bewohnern der EUdSSR nur so viel Geld übrig bleibt und sie ins Hamsterrad zu schicken sind, dass sie bloß nicht damit beginnen den Kopf außer zum Haare waschen,  färben, stylen, Platte polieren, auch noch zum Denken benutzen.

Wir bekommen eine tolle Show geboten und Kalif Erdogan hat mehrfach gezeigt, ja bewiesen, das er und sein neues Kalifat unbedingt zur EUdSSR und zur westlichen „Wertegemeinschaft“ gehört. Menschenrechtsverletzungen, längst erfüllt, Bruch des Völkerrechts, null problemo, Plünderung der Menschen, Einsperren von Regimegegnern alles längst umgesetzt. Mit dem Referendum in der Türkei ist nun auch nachgewiesen, dass Wahlfälschung in großem Stil für den Machthaber in  Ankara überhaupt kein Problem darstellt. Alles im Lot, alles wie in der EUdSSR. Was nicht passt, wird eben passend gemacht.

Also Juncker: Machet die Tore weit …. Prost

SilberRakete EU Letzte Meldung Bruessel Juncker betrunken Leere Flaschen Situation besorgniserregend

Wie kommt man aus dieser Nummer heraus? Juncker gar nicht mehr, dafür aber die Menschen, die Völker und zwar über das Völkerrecht.

Wie das geht, beantwortet ddbradio jeden Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag und Sonntag jeweils um 19:00 und freitags sogar bis 22 Uhr .

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ddbnews A.

Ausnahmezustand im Sultanat Erdowahnistan

Der gescheiterte Putschversuch in der Türkei, hat nun den Sultan Erdogan I. veranlaßt, den Ausnahmezustand zu verhängen. Erdogan hat jetzt sehr weitreichende Befugnisse und kann nun per Dekret regieren. Grundrechte sind stark eingeschränkt und von Pressefreiheit wird wohl niemand mehr reden. Eine Säuberungswelle geht durch das Land und man kann durchaus behaupten, dass die Türkei zu einer Diktatur mutiert. Jetzt hat doch die Türkei sämtliche Voraussetzungen erfüllt, um Mitglied in der EUdSSR zu werden?

Bild: T-online.de

Die Fragen, wie es überhaupt zu diesem Putschversuch kam und wer dahinter steckt, wird uns noch eine Weile beschäftigen. Da wäre zum einen der übliche Verdächtige, die USA, denen der für die USA unberechenbare Erdogan ein Dorn im Auge ist. Aber ernsthaft, wie soll ein Putsch mit ein paar Panzern und Flugzeugen zum Erfolg führen? Diese Aktion war dilettantisch und spricht nicht für die Amis als Organisator des Putsches. Es ist durchaus im Bereich des Wahrscheinlichen, dass der Weltöffentlichkeit und insbesondere dem türkischen Volk eine gigantische Show abgeliefert wurde. Erdogan hat nun was er will. Er kann jetzt mit Dekret regieren und seine Widersacher, derzeit nach Medienangaben 60.000, sitzen im Gefängnis, sind vom Dienst suspendiert oder entlassen. Weitere Verhaftungen sind angekündigt.

Heute wurden weitere Details bekannt. Offenbar gab es Warnungen über einen bevorstehenden Militärputsch aus Moskau. Arabische und iranische Quellen haben Hinweise darauf, dass der Putschversuch von den Golfstaaten ausging, so berichten heute die Deutschen Wirtschaftsnachrichten.

Was sind nun die Folgen für die Türkei? Wirtschaftlich ist der Putschversuch eine Katastrophe, denn selbst typische BRD-, und sonstige-Pokemon Go-Dummschafe, werden sich genau überlegen, ob sie ihren Urlaub in der Türkei verbringen werden. Der Tourismus ist eine wichtige Einnahmequelle für die Türkei. Die türkische Lira wird erst einmal kräftig abstürzen und der Wirtschaft weitere Probleme bereiten.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Türkei innerhalb der Nordatlantischen Terrororganisation NATO und natürlich auch in der Flüchtlingsfrage verhalten wird. Erdogan kann nun Europa unter Druck setzen und hat Millionen Flüchtlinge und die NATO-Mitgliedschaft  als „Verhandlungsargument“in der Hand. Sollte die Putschshow von Erdogan selbst eingefädelt worden sein, dann hat er im Moment diese und weitere Trümpfe, u.a. das Millionenheer türkischer Bürger in der EUdSSR, in der Hand. Ob man ihm soviel Weitblick zutrauen kann?

ddbnews A.