HPV-Impfung: Segen oder Giftspritze?

Ob eine HPV-Impfung überhaupt wirksam ist, kann bislang absolut nicht bestätigt werden, denn die Einführung des Impfstoffes Gardasil erfolgte innerhalb von 6 Monaten. Normalerweise sieht die Amerikanische Arzneimittelbehörde eine Wartezeit von 4 Jahren und Langzeitstudien vor, bevor ein neuer medizinischer Wirkstoff auf den Markt und zum Einsatz kommt. Dr. Lucia Tomljenovic behauptet, dass es sich hierbei um ein globales wissenschaftliches Experiment ohne Plazebo handelt. Jeder, der sich heute impfen läßt, nimmt an einem gigantischen, weltweiten Feldversuch mit ungeahntem Ausgang teil. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, ist nicht groß, aber das Risiko, an den Impfschäden zu leiden, bis hin zur Todesfolge, ist sehr hoch. Alleine in den USA gab es in nur 2 Jahren nach der Einführung der HPV-Impfung nachgewiesenermaßen 3.461 Impfschäden.

Wissenswert: Japan und Indien lehnten die Einführung dieser Impfung kategorisch ab.

Im Jahre 2006 landete die Pharmaindustrie ihren bislang größten Coup: In einem breit angelegten Propagandafeldzug, unter Inanspruchnahme staatlicher Gesundheitsbehörden, Presse und Politik, wurde der Weltbevölkerung ein neuer Impfstoff vorgestellt, der möglichst allen jungen Mädchen und Frauen verabreicht werden müsse. Die Rede ist von der HPV-Impfung.

Worum handelt es sich dabei und warum stellt diese Impfung eine der größten Lügen- und gefährlichsten Impfkampagnen der Weltgeschichte dar?

Humane Papillomviren und die HPV-Impfung – Eine Entstehungsgeschichte

Humane Papillomviren, kurz HPV genannt, sind sogenannte DNA-Viren, wovon bislang über hundert verschiedene Typen entdeckt worden sind. Tendenz steigend. Viren sind im Grunde etwas Natürliches und überall vorhanden, auch im menschlichen Körper. Mit einer Virus-Infektion wird jeder gesunde Körper spielend fertig. Das Immunsystem des menschlichen Körpers ist dermaßen beschaffen, dass krankhafte Veränderungen bekämpft werden. Der Körper kann sich quasi selbst heilen und ist bestrebt, ein unnatürliches Gleichgewicht jederzeit zu stabilisieren. Man könnte auch von einem Schwingungsmuster oder einem Energiefeld sprechen, aber dies führt zu weit.Selbst die US-Amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) stellt heraus, dass nach einer HPV-Infektion der menschliche Körper in der Lage ist, innerhalb eines Jahres mit 70 Prozent der Viren alleine fertig zu werden.

Fakt ist, dass ein ehrgeiziger Mediziner, Harald zur Hausen, seit 1976 fanatisch nachzuweisen versucht, dass Krebs durch Viren verursacht wird. 2006 schien ihm endlich der Durchbruch gelungen zu sein. Er konnte in seinem Labor angeblich nachweisen, dass Gebärmutterhalskrebs durch Humane Papillomviren verursacht wird. Schnell war ein Impfstoff entwickelt. Dieser Impfstoff bedeutet keine Heilung, sondern Prophylaxe. Vorbeugend sollte nun allen jungen Mädchen und Frauen vor ihrem ersten Geschlechtsverkehr, bereits im zarten Alter von 9 bis 14 Jahren, dieser Impfstoff verabreicht werden.

Da die Wirksamkeit des Impfstoffes, – bislang schützt dieser Impfstoff nicht einmal vor einem Drittel der bekannten Viren, die angeblich Gebärmutterhalskrebs verursachen können -, ständig verbessert wird, sind die Mediziner mittlerweile in der 3. Generation der HPV-Impfung angelangt. Nach dem vierfach-Impfstoff Gardasil folgte das bivalente Cervarix, worauf nun das neunvalente Gardasil vorne im Rennen liegt. Alle drei Impfstoffe sind gesetzlich zugelassen.
Für seine jahrzehntelange Forschungsarbeit erhielt Harald zur Hausen im Jahre 2008 den Nobelpreis für Medizin und 2009 das Große Bundesverdienstkreuz.

HPV – Impfung: Die Fakten und scharfer Protest

Bild: HPV Impfung ist gefährlichMan fragt sich natürlich, warum so ein Aufwand, bei einem Erkrankungsrisiko von 0,017 Prozent, wovon die Sterberate 0,005 Prozent beträgt. Also auch, wenn eine Frau tatsächlich an Gebärmutterhalskrebs erkranken sollte, muss das nicht zwangsläufig ihr Todesurteil bedeuten. Im Jahre 2012 starben in Deutschland exakt 1.617 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Wobei fraglich ist, ob diese Krebsart tatsächlich durch Humane Papillomviren ausgelöst wurde und ob eine Impfung diese Frauen davor geschützt hätte. Gebärmutterhalskrebs zählt zudem zu einer der extrem seltenen Todesarten.Gegen den angeblichen wissenschaftlichen Nachweis und die Wirksamkeit der rasch eingeführten HPV-Impfung als Schutzmaßnahme gegen Gebärmutterhalskrebs, formierte sich umgehend Protest. So unterzeichneten 13 Gesundheitswissenschaftler der Universität Bielefeld ein Manifest, worin sie die “irreführenden Informationen” in dieser Angelegenheit beklagten. Der renommierte us-amerikanische Neurochirug Blaylock behauptete 2012 öffentlich in einem Interview, dass die Einführung des Impfstoffes Gardasil und dessen Wirksamkeit auf einer Lüge basiere. Er sieht die Ursache für das Risiko an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken in verschiedenen Faktoren. Ganz entscheidend für die Entstehung von Krebs bleibt nach wie vor das Rauchen, eine schlechte Ernährung sowie eine Reihe weiterer Kombinationen. Zum Beispiel erkranken erwiesenermaßen Frauen, welche die Antibabypille nehmen und gleichzeitig rauchen statistisch gesehen wesentlich häufiger an Krebs, als Frauen, die natürlicher und gesünder leben. Für die alleinige Ursache von Gebärmutterhalskrebs durch HVP-Viren gibt es keinen echten wissenschaftlichen Beweis.

HPV-Impfung: Chancen und Risiken – Was man wissen muss

Ob eine HPV-Impfung überhaupt wirksam ist, kann bislang absolut nicht bestätigt werden, denn die Einführung des Impfstoffes Gardasil erfolgte innerhalb von 6 Monaten. Normalerweise sieht die Amerikanische Arzneimittelbehörde eine Wartezeit von 4 Jahren und Langzeitstudien vor, bevor ein neuer medizinischer Wirkstoff auf den Markt und zum Einsatz kommt. Dr. Lucia Tomljenovic behauptet, dass es sich hierbei um ein globales wissenschaftliches Experiment ohne Plazebo handelt. Jeder, der sich heute impfen läßt, nimmt an einem gigantischen, weltweiten Feldversuch mit ungeahntem Ausgang teil. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs zu erkranken, ist nicht groß, aber das Risiko, an den Impfschäden zu leiden, bis hin zur Todesfolge, ist sehr hoch. Alleine in den USA gab es in nur 2 Jahren nach der Einführung der HPV-Impfung nachgewiesenermaßen 3.461 Impfschäden.

Wissenswert: Japan und Indien lehnten die Einführung dieser Impfung kategorisch ab.

Opfer der HPV-Impfung

Bild: GebährmutterkrebsEinige der bekanntesten Fälle sind die Studentin Erin aus Nasheville/Tennessee, die nach der Verabreichung des Impfwirkstoffes über Übelkeit und Bauchschmerzen klagte und innerhalb von 18 Monaten an Gebärmutterhalskrebs erkrankte. Oder die österreichische Studentin Jasmin Soriat, bei der Lähmungserscheinungen und Atembeschwerden nach der Impfung auftraten und die nach 20 Tagen starb. Einer der prominentesten Fälle ist Emily Ryalls, die 13-jährige Engländerin erhielt die 3-fach vorgeschriebene Impfung, bei der es ihr von Impfung zu Impfung schlechter ging. Ein vorher gesundes junges Mädchen wurde dadurch zum Pflegefall. Die Mutter gründete daraufhin einen Verein für durch HPV-Impfungen geschädigte Kinder (AHVID).

Die häufigsten Folgeschäden der Impfungen sind:
  • Bauchschmerzen
  • Atemnot
  • Lähmungserscheinungen
  • Gebärmutterhalskrebs (!)
  • Mißbildungen im Gebärmutterhals
  • Gehirn- und Herzbeutelentzündungen.

Man spricht offiziell von 100 Todesfällen und 500 dauerhaften Behinderungen im Zusammenhang mit der HPV-Impfung. Inoffiziell wird die Zahl auf über 5.000 Mädchen und junge Frauen geschätzt, die bleibende Schäden durch die verhängnisvolle HPV-Impfung davongetragen haben.

HPV-Impfung: Nichts als ein Geschäftsmodell?

Warum wird dieser Wahnsinn erlaubt, statt der HPV-Impfung sofort ein Ende zu bereiten? Weil es ein Milliardengeschäft ist und die Wissenschaftsgläubigkeit der verantwortlichen Organe stärker ist, als der gesunde Menschenverstand.An einer HPV-Impfung verdient ein niedergelassener Frauenarzt ein kleines Vermögen.

Erschwerend kommt hinzu, dass die Pharmalobby staatliche Organe quasi in der Hand hat und es kaum mehr eine unabhängige Forschung und Kontrolle (wie zum Beispiel in einigen anderen Ländern) gibt. Wie sollte man auch einem Nobelpreisträger für Medizin und Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes seine Leistungen aberkennen? Das würde unser gesamtes Weltbild auf den Kopf stellen.

Der wahre Grund für die Schädlichkeit der HPV-Impfung ist in der Gentechnik und dessen zerstörerischen Wirkung zu sehen. Kurz nach der Entschlüsselung des menschlichen Genoms durch Graig Venter kam der Impfstoff auf den Markt. Das Präparat zur HPV-Impfung ist gentechnisch verändert.

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Bildernachweis:

Spritze mit HPV – Urheber: sherryyates / 123RF Lizenzfreie Bilder
HPV Warnschild rot – Urheber: sangoiri / 123RF Lizenzfreie Bilder
Gebährmutterkrebs Grafik – Urheber: lightwise / 123RF Lizenzfreie Bilder

Quelle

Bild: HPV Impfung

Bill Gates plant NWO Agenda 21 Mit George Soros: Die Welt entvölkern

Nun, Bill Gates und George Soros drehen sich auch um die Entvölkerung, aber es gibt keine Möglichkeit, dass sie gleich rauskommen und es sagen … oder hat Bill das schon getan? Was, wenn Sie jetzt herausfinden, dass Bill Gates zusammen mit seinem Verbrechensgefährten plant, die Weltbevölkerung in den nächsten zehn Jahren um etwa 5 Milliarden Menschen zu reduzieren, und dass sie Impfstoffe und genetisch veränderte Lebensmittel dafür verwenden wollen?

Sie vergiften uns mit Fluorid in Wasser und Zahnpasta. Fluorid ist ein potentiell giftiges Element, das die Intelligenz bei Kindern senken kann und zu einer hohen Inzidenz von dyspeptischen Symptomen sowie histologischen und elektronenmikroskopischen Anomalien bei Magen- und Darm-   sowie Atemwegserkrankungen führt – ( Chemtrail -)  Aluminium verstärkt diesen Effekt – verursacht Unfruchtbarkeit und Geburt Mängel. Außerdem produzieren  Ziegen auf Monsantos GVO Sojaproduktdiät anormale Milch – was auch immer Einfluss auf afrikanische Kinder hat.
Sogar die US-Regierung bestätigtdass Aluminiumfluorid schwere Krankheiten verursacht.

 

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Bill Gates fängt Chemtrailing an und spritzt giftiges Aluminium über den Globus. Gates ist Partner des Monsanto- Gens / Round-ups der Rockefeller-Stiftung , das bei Ratten kanzerogen ist– und nun von der WHOauch als „wahrscheinlich“ krebserzeugend deklariert wird.

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An 16.000 Stammesschulkindern in Andhra Pradesh, Indien, wurden Tests mit dem Impfstoff gegenmenschliches Papillomavirus (HPV), Gardasil, durchgeführt. 120 Mädchen, die an den HPV-Impfstoffversuchen teilnahmen, litten unter Nebenwirkungen. mindestens 7 starben.

Bill Gates hat auf einer TED-Konferenz gesagt, er könne die Weltbevölkerung mithilfe von Impfstoffen um Milliarden reduzieren. Wie das? Wenn Impfstoffe vermeintlich Infektionskrankheiten vorbeugen, wie kann das bedeuten, Menschen zu töten oder sie davon abzuhalten, sich zu vermehren? Große Frage.

Gates-Stiftung, WHO, PATH, GAVI, UNICEF Hinter Chad Vaccine Disaster : Force-Impfung mit einem Impfstoff gegen Meningitis A. 40 von 500 geimpften Kindern waren innerhalb weniger Stunden gelähmt. Video

 

Dies entspricht dem erklärten Ziel von Gates: Die Weltbevölkerung soll durch Impfungen um 15% gesenkt werden.

„Im Jahr 2005 wurde berichtet, dass Kinder in einem kleinen Dorf in den Vereinigten Staaten von Impfstoffen abstammende Polio bekommen hatten. In Nigeria wurden> 70 Fälle gemeldet. Im Jahr 2006 traten 1600 Fälle von Impfstoff-induzierter Kinderlähmung in Indien auf, so der Bericht des Unterausschusses für Immunisierung des indischen Ärzteverbandes zur Polio-Ausrottungsinitiative. Es ist anzumerken, dass diese Fälle während wiederholter Massenimmunisierungskampagnen berichtet wurden, bei denen wiederholte Dosen von OPV verabreicht wurden. Im Jahr 2008 wurden viele Fälle von Polio in allen Provinzen Pakistans gemeldet, wo OPV für wiederholte Massenimmunisierungskampagnen eingesetzt wird.“

n einer kürzlich erschienenen Studie wurde berichtet, dass die Zahl der Kinder, die an Impfstoff-induzierter Kinderlähmung leiden, epische Ausmaße erreicht hat.

Ein Dokument von Neetu Vashishi und Jacob Puliyel, das im Medical Journal of Medical Ethics 2012 veröffentlicht wurde, sagte kürzlich: „… während Indien seit einem Jahr polio -frei ist, hat es einen enormen Anstieg der akuten schlaffen Lähmung ohne Polio gegeben (NPAFP). ). Im Jahr 2011 gab es weitere 47.500 neue Fälle von NPAFP . Klinisch nicht unterscheidbar von Polioparalyse, aber doppelt so tödlich, war die Inzidenz von NPAFP direkt proportional zu den Dosen der oralen Polio . Obwohl diese Daten innerhalb des Polioüberwachungssystems gesammelt wurden, wurde sie nicht untersucht. Das Prinzip von primum-non-nocere wurde verletzt.“

Monsanto hat Tausende von armen indischen Bauern zum Selbstmord getrieben, weil sie es sich nicht leisten konnten, Monsantos Hybridsaatgut jedes Jahr zu kaufen. Sie nennen es den „Samen des Bösen“ –   giftige Round-up-GVO.

mehr und Quelle

Ärzteverein gegen Impfpflicht:

Ärzteverein: „Deutschland braucht keine Impfpflicht“ – Impf-Propaganda mit Photoshop

Hier ist das Foto des gesunden Babys, das NBC News für seine Photoshop-Täuschung gekauft hat:

Und hier ist das Bild, das mit Photoshop bearbeitet wurde und auf NBC News ausgestrahlt wurde, um die Menschen zu manipulieren:

Eine kurze Quellenanalyse zeigt auf den ersten Blick, dass das Bild mit gefälschten Masernflecken überarbeitet wurde. Die gefälschten „Masern“ -Flecken auf dem Baby sind nichts weiter als eine Stempelkopie des gleichen Fleckenmusters:

Ein genauerer Blick auf das Bild entlarvt die Lüge der NBC News. Dasselbe Muster wiederholt sich mehrfach.

Problem-Reaktion-Lösung: Man erschaffe oder erfinde ein Problem, um bei den Menschen eine bestimmte Reaktion (Angst/Panik) auszulösen, damit man ihnen anschliessend eine Lösung unterjubeln kann, der sie unter normalen Umständen niemals zugesagt hätten. (In diesem Fall geht es um die Impfpflicht.)

 

Der vom Gesetzgeber angestrebte Masern-Impfzwang stößt bei Ärzten auf Widerstand. „Es gibt in Deutschland und Mitteleuropa seit vielen Jahren keine Infektionskrankheit, die so bedrohlich wäre, dass sie einen derartigen Eingriff in fundamentale Grundrechte rechtfertigen würde“, sagt der Ärzteverein.

Wer sein Kind in Brandenburg in eine Kindertagesstätte oder andere Tagespflegeeinrichtung bringen möchte, muss in Zukunft eine Masernimpfung seines Kindes vorweisen. Der Landtag hatte am 11. April einen entsprechenden Beschluss gefasst, dessen Umsetzung bevorsteht, so „Spiegel“.

Doch nicht nur in Brandenburg, auch in anderen Bundesländern wird über eine Impfpflicht diskutiert. Dabei ist eine vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn angestrebte Impfpflicht seitens der Bundesregierung noch gar nicht beschlossen.

Die Stimmen aus der Bevölkerung gegen den Impfzwang werden indes immer lauter. Über 85.000 Menschen haben bereits eine Petition gegen die Einführung einer Impfpflicht im Internet unterzeichnet. Diese hatte der Ärzteverein „Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V.“ am 2. April ins Leben gerufen.

Der Ärzteverein warnt vor einer Einführung einer direkten oder indirekten Impfpflicht in Deutschland und hat am 23. April einen offenen Brief an alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages und der Länderparlamente verfasst.

mehr und Quelle

 

25.000 mal mehr Quecksilber im Grippeimpfstoff als im Leitungswasser zulässig

Das Gesundheitsmagazin „Natural News“ von Mike Adams hat sich einen Impfstoff von GSK (GlaxoSmithKline, lot#9H2GX) für einen Labortest vorgenommen und ziemlich erschreckende Ergebnisse erhalten. In einem Forensischen Nahrungsmittel-Analyselabor wurde dabei entdeckt, dass der Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ – den Analaysen des Labors zufolge – erschreckende 51 ppm (parts per million) als Konzentration betrug. Das, so „Natural News“, ist das 25.000fache (fünfundzwanzigtausendfache) dessen, was von der EPA im Trinkwasser als die maximale Schadstoffobergrenze vorgeschrieben ist.

Anerkannte Tests bestätigen einen hohen Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ von GSK

Dass Quecksilber in Impfstoffen enthalten ist, ist keine neue Nachricht, aber die Menge schon. Die Tests wurden, laut Natural News, mittel eines Massenspektrometrischen Tests namens ICP-MS vorgenommen. Dabei wird eine 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für hohe Genauigkeit verwendet. Das Quecksilberniveau in dem Impfstoff „Flulaval“ war höher als alles, was in diesem Labor bisher je getestet worden war. Diese Quecksilberkonzentration war 100 mal höher als in den am schlimmsten und für den Menschen nicht mehr genießbaren, mit Quecksilber kontaminierten Fischen. Dabei muss man auch noch beachten, dass selbst bei hoch quecksilberbelasteten Fischen, die nicht in den Verzehr gelangen dürfen, nur ein Bruchteil des darin enthaltenen Quecksilbers beim Verdauen in den Körper gelangen kann, währen das Quecksilber-Impfserum direkt in den Körper gespritzt wird. Das ist dann wirklich zu 100% im Körper und auch noch alles auf einen Schlag. Nimmt man ein quecksilberbelastetes Lebensmittel zu sich, verteilt sich das auch auf die anderen im Magen-Darmtrakt vorhandenen Lebensmittel, die dann ebenfalls nur teilweise das Metallgift wieder an die Darmwände abgeben. Etwa 90% des Quecksilbers wird auf diese Weise einfach wieder ausgeschieden. Aber auch die 10% sind alles andere als gesund. Doch die Einsprizung eines so stark quecksilberhaltigen Lösung in den Körper ist quasi ein Giftanschlag.

Der Beitrag auf „Natural News“ listet die gefundenen, giftigen Bestandteile wie folgt auf:

  • Aluminium: 0,4 ppm
  • Arsen: Null
  • Cadmium: Null
  • Blei: Null
  • Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt. Wer sich dafür interessiert zu sehen, wie die Tests verlaufen, kann hier Videos sehen.

Mit diesem Test hat Mike Adams, der gern als Spinner und Panikmacher verschrieen wird, eindeutig belegt, dass nicht er Unsinn behauptet, wenn er sagt, dass in vielen Impfungen Quecksilber enthalten ist. Dieser Test beweist, dass

a) sehr wohl Quecksilber in der Grippeimpfung enthalten ist, dass es
b) keineswegs nur winzige Spuren davon sind, sondern eine sehr hohe Menge (bezogen auf die Giftigkeit) und
c) dass es die Medien, die Ärzte und die Pharmafirmen die Unwahrheit sagen, wenn sie abwiegeln, es gebe längst kein Quecksilber mehr in den Impfstoffen.

Über das Quecksilberin den Impfstoffen wird gelogen

Das sei nun unbestreitbar nachgewiesen, sagt Mike Adams und schreibt: „Anyone who claims mercury has been removed from all vaccines is either wildly ignorant or willfully lying.“  (Jeder, der behauptet, Quecksilber sei aus allen Impfstoffen entfernt worden, ist entweder restlos ignorant oder lügt mit voller Absicht.)  Abgesehen davon geben die Pharmahersteller sogar auf der Packung, in der die Viole mit den Serum drin ist, in den aufgedruckten Inhaltsstoffen zu, dass Quecksilber drin ist.

Auf der Packung steht, das Quecksilber in dem Serum enthalten ist (mercury), aber offiziell gibt es ja keine Impfstoffe mehr mit Quecksilber (Bild: GlobalResearch)

So hat in Deutschland auch das Paul Ehrlich Institut (PEI) seinem Namen keine Ehre gemacht. Das Institut hatte, wie die Impfstoffhersteller auch, behauptet, alle Impfstoffe für die Grundimmunisierung von Kindern in Deutschland seien mittlerweile quecksilberfrei. Die Seite „Impf-info“ schreibt hierzu: „Denn offiziell sind zwar laut PEI und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa® nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)“

Quecksilber (Thiomersal/Thimerosal) ist neurotoxisch

Das Quecksilber liegt als Bestandteil der pharmazeutischen Substanz „Thiomersal“ vor. Der Zweck dieser Zutat ist, das Impfserum für lange Jahre zu konservieren, da seine Giftigkeit jeden Keim eliminiert. Die Seren können daher sehr lange gelagert werden. Die Schädlichkeit dieses „Konservierungsmittels“ ist beachtlich. Es kommt signifikant öfter zu irreversiblen, entwicklungsneurologischen Schädigungen, als bei Thiomersal-freien Impfpräparaten.

Auch hier wieder ein Zitat aus „Impf-Info“ zu Thiomersal„Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: im einzelnen ist das Relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in  neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken . (Es sei nicht vorenthalten, dass die Arbeiten Geiers nicht unumstritten sind (Impfbrief vom 01.02.2018) – sie sind aber, wie aufgezeigt, bei weitem nicht die einzigen Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Thiomersal und Entwicklungsverzögerungen).
(…) Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003)“
(…) Dass die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006).“

Der Grippeimpfstoff „Flulaval“ wurde niemals auf Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet

Erschreckenderweise steht in der Packungsbeilage zu dem quecksilberhaltigen Grippeimpfstoff „Flulaval“ zu lesen, dass dieser Impfstoff niemals in einer wissenschaftliche Studie auf seine Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet worden ist. Mike Adams schreibt: „There have been no controlled trials adequately demonstrating a decrease in influenza disease after vaccination with Flulaval,“ the package insert claims in tiny text (that no one reads).“ („Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest).

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte“. Bild: Natural News, Mike Adams

Und noch mehr erschreckend ist, dass das einfach unter den Teppich gekehrt wird. Die Mainstreammedien schweigen darüber. Im Gegenteil, sie fordern die Leute auch noch auf, zur Grippeimpfung zu gehen und unterlassen es auch, in den Beiträgen zu Grippeimpfungen zu erwähnen, dass in den Impfdosen einerseits hochgefährliche Bestandteile enthalten sind und darüberhinaus ein Nachweis der Schutzwirkung genauso fehlt, wie ein Test auf Schädlichkeit – und von Nebenwirkungen reden wir schon gar nicht. Impfschäden? Alles Verschwörungstheorie.

Mike Adams zieht ein ernüchterndes Fazit: „Durch die Bank werden Grippeimpfungen pauschal stark beworben und gefördert, wobei die Botschaft vermittelt wird, dass die Grippeimpfung bei null Risiken 100prozentigen Schutz bietet. Kein Mainstream-Medium hat jemals diese Behauptung hinterfragt, obwohl sogar die Packungsbeilage offen zugibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.“

Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillenden Mütter und bei Kindern nicht erwiesen

Da steht aber noch etwas in der Packungsbeilage: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und bei Kindern ist nicht belegt.“  Gibt es deswegen vorsichtshalber ein Verbot, das Mittel bei diesen Personengruppen anzuwenden? Nein, natürlich nicht.

„Und doch: Überall wo man in Amerika hingeht, ist da ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Werbung für die Grippeimpfungen für schwangere Frauen macht. Egal, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung in der Schwangerschaft noch nie festgestellt wurde – und auch egal der klare Fakt, dass man von vorneherein niemals (!) einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf!“ entsetzt sich Mike Adams.

Genauso wird auch dafür geworben, die Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. Am besten noch zusammen mit Mumps und Masernimpfung. Aber auch hier gibt es keine Untersuchungen des Impfserums auf Wirksamkeit und Unschädlichkeit bei Kindern Auch hierzu steht auf dem Beipackckzettel: „Safety and effectiveness of Flulaval in pediatric patients have not been established.“ (Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei Kindern ist nicht belegt.) Es wird also offen zugegeben und das, so meint Mike Adams bedeute nichts anderes, als dass es überhaupt keine wissenschaftlichen Beweise gibt, weder für die Wirkung, noch für die Sicherheit noch für die Unschädlichkeit der Impfung. Man habe eben an das Impfen zu glauben, das ist alles.

Quellen : https://connectiv.events

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Kennt der Wahnsinn keine Grenzen mehr?

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George Soros fordert Fluorid in “ Jeder Schule bis 2018 “ – blaupause.tv

 

Der Milliardär George Soros hat angekündigt, dass seine Open Society Foundation Millionen in ein neues Programm investieren werde, das darauf abzielt, bis 2018 Fluorid in die Trinkwasserversorgung “ jeder Schule in den USA und in Europa“ zu integrieren.