Cui bono Teil 6 – Die Kleider der „toten Leute“

 

Gibst Du auch Deine nicht mehr benötigte Kleidung zur Altkleidersammlung, um Menschen in armen Ländern zu helfen? Dann gehst Du sicher davon aus, dass Deine Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gelangen.

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Die Wahrheit sieht jedoch anders aus!

Der Import gebrauchter Kleidung hat die regionale Bekleidungsindustrie in Afrika zugrunde gerichtet und die Regionen abhängig vom Westen gemacht. Etliche Länder Ostafrikas haben es gründlich satt, mit Gebrauchtkleidern von westlichen Hilfsorganisationen und Großhändlern überschwemmt zu werden. Daher das geflügelte Wort von der „Kleidung der toten Leute“. Kenia, Uganda, Tansania und Ruanda haben solche Importe verboten, um ihre Textilindustrie auszubauen. Wie reagiert der Westen – doch immer darauf bedacht, den Ärmsten der Armen zu helfen? Die USA drohen mit Sanktionen, sollten diese Länder ihr Verbot von Altkleiderimporten nicht rückgängig machen. Wenn ein Land in Afrika Exporte aus den Westlichen Ländern verweigert, weil sie der eigenen Wirtschaft schaden und somit auch Arbeitsplätze verloren gehen, droht man dem jeweiligen Land oder man nimmt ein Freihandelsabkommen als Waffe (wie die EU).

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Was viele nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft und zwar zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen. Die Altkleidermafia kriegt die Kleidung quasi zum Nulltarif.

Die Geschäftsidee scheint immer attraktiver zu werden. Mit Altkleidern lässt sich mittlerweile gut Geld verdienen und illegale Container breiten sich in den Städten aus. Dubiose Händler machen ein Millionengeschäft, indem sie solche Container aufstellen, die so ähnlich aussehen wie die von gemeinnützigen Organisationen (welche aber oft auch ihren Namen dafür verkaufen). Für eine Tonne Second-Hand-Ware kriegen sie bis zu 500 Euro. Tausende von Tonnen Altkleider ziehen sie in Deutschland ab und verkaufen sie an die armen Länder (Anm. des Schreibers: Habe selbst gesehen, wie solche Kleidung in Paraguay verkauft wurde – sie war in Kartons vom Roten Kreuz).

Ja, auch bei uns im Land gibt es inzwischen viele Firmen wie z. B. die Soex-Group, die auch für karitative Verbände tätig wird. Afrika soll übrigens den Löwenanteil des Umsatzes von Soex ausmachen.

Cui bono?

Zum Einen nützt es den Unternehmen, die sich eine „goldene Nase“ mit diesem Geschäft verdienen. Zum Anderen aber auch dem „Schattenstaat“, der die Lebensgrundlagen der Menschen zerstört. Somit wird grob nachgeholfen, um gewisse Völker dazu zu bewegen, nach Europa – hier vornehmlich in die BRD – zu immigrieren. So macht man „arme Flüchtlinge“!

Quellen: https://netzfrauen.org/2019/02/06/altkleider-2/

https://netzfrauen.org/2018/03/07/altkleider/

https://netzfrauen.org/2019/01/23/zuwara-2/

https://netzfrauen.org/2015/09/13/video-die-altkleiderluege-geschaeftemacherei-mit-dem-mitleid-2/

https://www.soex.de/collecting-germany/

ddbNews Christian

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Cui bono? Teil 5 – Es lebe der Ökofaschismus oder warum Kinder für die Propaganda herhalten müssen

Warum man die kleine Greta Thunberg benutzt:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach‘ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt
….1

…und kurzer Hand wurde die kleine Greta Thunberg aus dem Ökohut gezaubert. Alle Welt war plötzlich wieder hellwach. Wenn so ein Mädchen extra die Schule versäumt (= schwänzen) und sich für den katastrophalen Zustand unserer Erde einsetzt, dann muss es doch wichtig sein oder?

Die hysterische Ökowelle breitete sich aus wie ein Tsunami. Plötzlich kamen auch in der BRD Kinder auf den Ökoplan. Schuleschwänzen für die gute Sache ist schließlich ehrenhaft.

Bild:

https://www.mo.be/sites/default/files/styles/fotoreportage/public/field/image/58437_111297_5gInPh.jpg?itok=X8VLfE5-

So ändern sich die Zeiten. Zu meiner Schulzeit gab es bei solchen Aktivitäten mindestens einen Verweis von der Schule und die Eltern wären im Dreieck gehüpft.

Aber jetzt nochmal von Vorne: wie verschiedene Medien berichten, sind die Eltern der kleinen Greta minder erfolgreich in ihren Berufen. Angeworben wurde Greta durch einen Klimaaktivisten (?). Stellt man sein eigenes Kind für `Werbezwecke´ zu Verfügung, wird es dafür sicherlich einen Salär geben. Wie passend, daß zur gleichen Zeit auch noch die Klimakonferenz in Kattowice und der Wirtschaftsgipfel in Davos stattfanden, zu denen klein Greta prompt auch eingeladen wurde. So ein Zufall!?

Bild:

https://i1.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/01/Greta-und-ihr-Plastikberg.jpg?resize=678%2C381&ssl=1

Leider hat man sich im Vorfeld nicht mit der Amadeu Antonio Stiftung beraten, denn Zöpfe an Mädchen sind echt Nazi im politisch korrekten BRD-Land – kleiner Formfehler. Das kann man ja auch für entsprechende Entlohnung ändern. Es gibt mit Sicherheit einen Scherenspender. Und der Müllberg im Zug, naja, das Kind muss schließlich was essen.

Die Klimaaktivistin soll sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Für Welchen, stand nicht dabei. Aber Klimaaktivisten zeichnen sich durch eine rege Phantasie aus – in allen Bereichen.

Ich hab‘ ein Haus,
ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag,
kriegt unser 1 x 1 gelehrt.2

Auch verfügt Greta über einen Weitblick, der sie sodann ins BRD-Land führt. Ihr ungetrübter Blick lenkt sie auf die Kohlekraftwerke der BRD: „ Deutschland will bis 2038 Kohle verbrennen. Das ist absolut absurd.3

Angesichts der neugeplanten 1.600 Kohlekraftwerke in Asien, schließe ich mich der Klimaaktivistin Greta an: der Kohleausstieg der BRD bis 2038 ist volks- und energiewirtschaftlich ein absurdes Unterfangen.

3 x 3 macht 6
Widdewidde
Wer will’s von uns lernen ?
Alle groß und klein
trallalala lad‘ ich zu uns ein.
4

Cui bono?

1. Phase: Bereits in den 60er Jahren wurde der Umweltschutz vorangetrieben. Wer möchte die Umwelt denn nicht schützen? Doch „Beidenendieschonlängerhierwohnen“ fiel diese Saat auf sehr fruchtbaren Boden. Es folgte Phase 2: Der Klimaschutz. 2. Phase: Der Klimaschutz beinhaltet die anthropogenen (= vom Menschen verursachten) Einflüsse (Ozonloch, CO2, Feinstaub). Es wurden große finanzielle Anstrengungen unternommen, natürlich mit Steuergeldern von „Denendieschonlängerhierwohnen“, dem Klimaschutz einen passenden Platz auf dem Olymp der Klimagerechtigkeit einzuräumen. 3. Phase: Der Klimawandel läutet die Endstufe ein. Klimaleugner werden als Rassisten eingestuft. Wer auch nur Zweifel äußert wird mundtot gemacht – es lebe der Ökofaschismus! Schließlich wurde und wird mit Steuergeldern das Klimagebäude (EEG) in der BRD errichtet. Es entstand eine Klimaindustrie, die unbedingt am Leben erhalten werden muss.

Vornehmlich wurden in totalitären Systemen schon immer Kinder zu Propagandazwecken5 benutzt um den Machterhalt zu garantieren. Machterhalt wird erzielt durch Propaganda (Mantra: Wer immer Alles wiederholt hat recht), Finanzen, Religionen und Ideologien. Das stärkste Instrument sind jedoch Emotionen. Um die Emotionen der zu Regierenden in die `richtige´ Richtung zu steuern, wurden schon seit langer Zeit immer wieder Kinder ins Rampenlicht gestellt. Man denke an den Kinderkreuzzug im Mittelalter. Im Zeitalter der Information wird dieses Instrument nahezu in allen Bereichen eingesetzt, selbst für die Desinformation, denn es geht immer um Macht und Geld.; beide sind siamesische Zwillinge.

Es gehören immer Zwei dazu: der, der verführt und der, der sich verführen lässt!

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„Cui bono?“ Teil 3 – Die Linkskurve

Teil 3 – Linkskurve

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Cui bono … die Rote Hilfe?

Kennst Du die „Rote Hilfe“? Laut einer Selbstdarstellung im Internet definiert sich die „Rote Hilfe e. V.“ als „Solidaritätsorganisation, die politisch Verfolgte aus dem linken Spektrum unterstützt. Sie konzentriert sich auf politisch Verfolgte aus der BRD, bezieht aber auch nach Kräften Verfolgte aus anderen Ländern ein. Unsere Unterstützung gilt allen, die als Linke wegen ihres Handelns, z.B. wegen presserechtlicher Verantwortlichkeit für staatsverunglimpfende Schriften, wegen Teilnahme an spontanen Streiks, wegen Widerstand gegen polizeiliche Übergriffe oder wegen Unterstützung der Zusammenlegungsforderung für politische Gefangene ihren Arbeitsplatz verlieren, vor Gericht gestellt, verurteilt werden. Ebenso denen, die in einem anderen Staat verfolgt werden und denen hier politisches Asyl verweigert wird.“

Die sog. Verfassungsschutzämter von Bund und Ländern ordnen die Rote Hilfe als linksextremistische Organisation ein und werfen ihr die Unterstützung von Gewalttätern vor.

Die Rote Hilfe wurde bereits Anfang der 1970er Jahre in Verfassungsschutzberichten erwähnt. Grund war das Verhältnis zur RAF. Der Verfassungsschutzbericht von 1972 urteilte über die Arbeit der Roten Hilfe: „Die ‚Rote Hilfe‘ […] sucht unter Anhängern der ‚Neuen Linken‘ eine stärkere Solidarität mit inhaftierten ‚Genossen‘, insbesondere den Mitgliedern der RAF, zu wecken.“ Ab 1974 wurde sie in Verfassungsschutzberichten dem „Vorfeld des Terrorismus“ zugerechnet. Im Jahr 1977 wurde die Rote Hilfe zum „Rekrutierungsfeld terroristischer Organisationen“ erklärt.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet die Rote Hilfe e. V. weiterhin. Laut Verfassungsschutzbericht von 2012 werde sie „von Linksextremisten unterschiedlicher ideologisch-politischer Ausrichtung getragen“. Ihr Arbeitsschwerpunkt liege in der Unterstützung von Straf- und Gewalttätern aus dem linken Spektrum, die wegen Taten im Rahmen „ihres politischen Engagements zum Ziel staatlicher Repression“ würden. Sie gewähre linken Straftätern finanzielle Beihilfen zu Anwalts- und Prozesskosten sowie Geldstrafen und Geldbußen. Die Rote Hilfe verstehe sich keineswegs als wohltätige Organisation zur Gefangenenunterstützung, sondern als „Solidaritätsorganisation für die gesamte Linke“, die ausdrücklich auch politische Hilfe leisten will. Im Verfassungsschutzbericht von 2010 wurde der Roten Hilfe eine „Affinität zum gewaltbereiten Linksextremismus der RAF-Zeit“ bescheinigt.

Im Juli 2018 bekräftigte die Bundesregierung ihre Auffassung, dass die Rote Hilfe „in ihrer Gesamtheit linksextremistische und mithin verfassungsfeindliche Ziele in unterschiedlicher Intensität verfolgt“. Das Nachrichtenmagazin Focus berichtete im November 2018, dass Seehofer die Rote Hilfe tatsächlich verbieten wolle.

Die Landtagsabgeordnete Kerstin Köditz gehört mutmaßlich (siehe Auszug aus der Website der Linken – Archiv 2017) genau dieser linksextremen Roten Hilfe an. Zugleich sitzt das Mitglied des Parteivorstandes der Linken in genau jenen Landtagsausschüssen, die den Verfassungsschutz beaufsichtigen.

Köditz hat so Zugang zu Informationen hinsichtlich der Überwachungsmaßnahmen des Inlandsgeheimdienstes. Denn: nicht nur in der Parlamentarischen Kontrollkommission (PKK) überwacht Köditz mit Kollegen von CDU, AfD und SPD die Landesregierung bei der Aufsicht über ihren Inlandsgeheimdienst. Auch in der ebenfalls geheimen sogenannten G10-Kommission wird die Linksextremistin als einzige Oppositionspolitikerin neben zwei Abgeordneten der CDU über Abhör- und andere Überwachungsmaßnahmen des Verfassungsschutzes informiert. Mehr noch: Köditz befindet über die Notwendigkeit der Maßnahmen. Andernorts ist man vorsichtiger. Im Jahr 2014 wurde im Landtag von Sachsen-Anhalt dem Abgeordneten Jörg Schindler wegen Mitgliedschaft in der Roten Hilfe eine Mitwirkung im dortigen G10-Gremium versagt. Die Sicherheitsüberprüfung Schindlers versetzte Sicherheitsbehörden und die Mehrheit im Landtag – mit gewisser Verspätung – in Alarmstimmung. In Sachsen ist man da offensichtlich wesentlich gelassener.

Der entscheidende Punkt hierbei ist jedoch: Eine Verfassungsfeindin überwacht die – vermeintlichen – Überwacher von Verfassungsfeinden. Ist das nicht paradox?

Cui bono also?

Abgesehen davon, dass die BRD keine Verfassung (und somit keinen Verfassungs-Schutz) hat, sondern allenfalls ein Grundgesetz, kann man deutlich erkennen, dass diverse Parteien sich die Rote Hilfe zunutze machen, um ihren Linksextremismus voranzutreiben.

Quellen: https://archiv2017.die-linke.de/partei/organe/parteivorstand/parteivorstaende-archiv/parteivorstand-2014- 2016/mitglieder/koeditz-kerstin/

http://www.verfassungsschutz-bw.de/,Lde/Startseite/Arbeitsfelder/_Rote+Hilfe+e_+V_

https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Hilfe_(Verein)

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/22/sachsen-mutmassliches-rote/

 

ddbNews Christian

Cui bono? Erklärung und Teil 1 > CO² +

Mit der Serie Cui bono, werden diverse, heutige existierende, poltische Geschehnisse unter dem Gesichtspunkt : Wem nutzt es“ erläutert !

Cui bono?


Zitat aus zwei Reden von Marcus Tullius Cicero

(106 – 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Betonung: cui bono?

Lautschrift: [ˈkuːi ˈboːno]

lateinisch: wem zum Guten?

80 v.Chr. hielt der erst 27-jährige Cicero seine Verteidigungsrede. Angeklagt war damals der mittellose Sohn des Mordopfers – Amerinus. Amerinus soll seinen eigenen Vater Sullas ermordet haben. Um den Mordverdacht vom Angeklagten auf einen weiteren Verdächtigen, nämlich Chrysogonus zu lenken, stellte Cicero die Frage „ cui bono?“, wem zum Guten? Chrysogonus war ein Günstling Sullas, der sich durch den Mord, den Besitz Sullas unrechtmäßig zu eigen brachte.

Dieses Prinzip cui bono?, also danach zu fragen, wer den Nutzen hat, findet bis heute in der Kriminalistik, der politischen Analyse, der Historik und in weiteren Wissenschaften Anwendung und ist aus diesen Bereichen nicht mehr wegzudenken.

In unserer Zeit ist es aufgrund der Vielzahl von Informationen, auch hier überaus hilfreich, immer wieder die Frage zu stellen: cui bono? Diese Frage führt zum Kern der Wahrheit, doch bevor man zu diesem Kern gelangt, entstehen zunächst weitere Fragen. Verfolgt man mit Beharrlichkeit diesen Weg, dann wird Glauben durch Wissen ersetzt.

Unsere Reihe cui bono? Soll ein Wegweiser für alle Aufmerksamen sein.

ddbNews Gabriele

Beitragsserie „Cui bono?“

Teil 1 – CO2

Kann das Weltklima durch Verringerung des von Menschen hervorgerufenen CO2 – Ausstoßes gerettet werden?

Hinlänglich bekannt dürften jedem Autofahrer hierzulande die Fahrverbote für Diesel – Pkw sein.

Die BRD plant jedoch bereits auch die Verbannung von Benzinfahrzeugen von den Straßen. Der Diesel steht aber nicht nur in der BRD unter Beschuss – Fahrverbote für alte Selbstzünder und ebenfalls Benziner haben auch einige Nachbarländer bereits umgesetzt:

Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande und Italien.

Ein weiterer Bereich, der von Klimaschützern auf´s Korn genommen wird, ist die Industrie.

Dem sagenhaften König Midas wurde alles zu Gold, was er berührte. Doch jetzt stößt Olaf Scholz den Phrygier vom Thron. Der Bundesfinanzminister kann, was Midas nicht vermochte: Aus Luft Geld machen.

Beleg dafür ist die Deutsche Emissionshandelsstelle (Dehst). Diese Abteilung des Umweltbundesamtes versteigert an Industrie und Stromkonzerne regelmäßig Berechtigungsscheine zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, um so Klimasünder auf den Pfad der Tugend zu leiten. Scholz’ Glück: Die Nachfrage nach den frei handelbaren CO2-Berechtigungen ist extrem gestiegen, nachdem die EU-Kommission die Regeln des europäischen Emissionshandels reformiert hatte. Der Marktpreis für die sogenannten European Emission Allowances (EUA) hat sich binnen Jahresfrist verdreifacht.

Aber große Staaten wie Russland, Kanada und Japan verweigerten sich dem, auch Neuseeland. Die USA und China haben es von Beginn an getan. Damit sind gut 85 Prozent der globalen CO2-Emissionen der Verpflichtung entzogen.

Spart man also tatsächlich CO2 ein? Hans-Werner Sinn, der selbst zu den „Klimaschützern“ gehört, stellte dazu fest – und bezog sich dabei auf das in den globalen CO2-Handel eingebundene Deutschland: „Dieses System lässt jeglichen Effekt der deutschen Förderung grünen Stroms verpuffen, weil das, was wir an fossiler Energie einsparen, statt dessen anderswo konsumiert wird“. Wieso kann er das behaupten?: Die Zertifikate, die in Deutschland durch CO2-Einsparung mittels Wind- und Solarstrom frei und in andere Länder verkauft werden, erlauben es diesen anderen Ländern, genauso viel zusätzliches CO2 in die Luft zu blasen, wie die deutsche Wirtschaft eingespart hat. Die deutsche Emissionssenkung hilft dem Klima keinesfalls. Sinn: „Der Nettoeffekt ist für Europa und die Welt null Komma null.“

Nur um das Bild abzurunden, möchte ich auch darauf hinweisen, dass sogar die Landwirtschaft – hier speziell die Kühe – beschuldigt werden, zu viel Treibhausgase auszustoßen (in diesem Fall Methangas). Natürlich, so mein erster Gedanke, stößt auch der Mensch unweigerlich solche Treibhausgase aus (werden Tier und Mensch bald mit Steuern für Methan belegt?).

Gemäß dem Hamburger Bildungsserver beeinflusst der Mensch aber auch durch sein Heim das Klima negativ: „Mit 113 Mio. t CO2 oder 15 Prozent der Gesamtemissionen bilden private Haushalte den derzeit drittgrößten Posten“.

Wenn ich mich an dieser Stelle nicht bremsen würde, könnte ich noch etliche Seiten mit sogenannten „Klimasündern“ füllen. Schon allein dieses Wort unterstellt dem Menschen, ein Sünder zu sein. Das mag gerade noch für die Industrie haltbar sein, jedoch nicht für die seit alters her gewohnte Lebensweise des Menschen und der Tiere.

Stellen wir uns an dieser Stelle nochmal die eingangs aufgeworfene Frage: Kann das Weltklima durch Verringerung des von Menschen hervorgerufenen CO2 – Ausstoßes gerettet werden?

Szenarien über die zukünftige Klimaentwicklung werden heute vom UN-Weltklimarat (IPCC) erstellt. Die Regierungen der Welt haben sich zum Handeln gegen einen angeblich „von uns Menschen verursachten Klimawandel“ verpflichtet. Alle Maßnahmen beruhen auf der wissenschaftlich unbewiesenen These, dass zusätzliches CO2 in der Atmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert zu einer Erwärmung im 20. Jahrhundert geführt habe. Grundlage sind unter anderem wenige gemessene Temperaturdaten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, Daten über CO2 ab Mitte des 20. Jahrhunderts und Aussagen aus Computermodellen.

Tatsächlich zu beobachten ist dagegen, gemäß naturwissenschaftlichen Grundgesetzen, ein umgekehrter Zusammenhang, nämlich dass die Temperatur die Ursache für eine Freisetzung von CO2 ist. Der Tagesgang des CO2, die jahreszeitliche Schwankung und die nachgewiesene Zeitverzögerung der CO2-Ausgasung zeigen den eindeutig von der Temperatur gesteuerten Vorgang.

Die mittlere CO2-Konzentration der Luft beträgt zur Zeit 380 ppm (Teile pro Million) und ist derart gering, dass allein dies schon eine dominante Einflussnahme ausschließt. Der durch den Menschen produzierte Anteil beträgt heute ca. 4 % davon, so dass nur 15,2 ppm nach der Treibhausthese zur Erwärmung beitragen sollen. Dies ist physikalisch unmöglich.

Halten wir fest: Es befinden sich nur 0,038 Prozent CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent, also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. – Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen? Man bedenke zudem, dass auf die BRD in den kommenden rund 30 Jahren cirka 1,5 Billionen Euro zusätzlich an Investitionskosten zukommen, um den CO2-Ausstoß wie geplant um 80 Prozent zu senken (laut den Instituten Prognos und Boston Consulting Group). Dafür zahlt im Endeffekt der Steuerzahler.

Cui bono?

Immer mehr mutige Wissenschaftler sprechen sich gegen CO2 als Verursacher des sogenannten Klimawandels aus. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Wenn wir die Erkenntnisse, die wir bisher gewinnen konnten in Betracht ziehen, drängen sich folgende Fragen auf: Handelt es sich hier um ein Geschäftsmodell? Inwieweit wird die Energiepolitik durch Gelder gesteuert? Klimawandel als Instrument?

Tatsächlich bauen die Politdarsteller eine preistreibende Energiepolitik auf der Idee des menschengemachten Klimawandels auf. „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2– Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Scheinbar möchten gewisse Mächte Angst in der Bevölkerung erzeugen, um die Legitimation für die absurde und ruinöse „Klima“-Politik zu erhalten, wie etwa ständig neue und höhere Umwelt- und Ökosteuern, Mauterhöhungen, Dämmrichtlinien, Emissionsabgaben, CO2-Zertifikatehandel, Dieselverbote und Elektroautounsinn…

Nun, wem nützt diese teure Klimapolitik?

Al Gore predigt Wasser und trinkt Wein

Besagter „Klima-Prophet“ und Macher des Propagandafilms „Eine unbequeme Wahrheit“, Al Gore, fliegt nicht nur mit dem Privatjet von Vortrag zu Vortrag, um über die CO2-Katastrophe zu fabulieren. In seiner Öko-Luxusvilla verbraucht der Klima-Alarmist so viel Strom wie 232 durchschnittliche Haushalte.

Außerdem ist Al Gore Mitbegründer der Firma Generation Investment Management, welche mit Klimazertifikaten handelt, also sozusagen Luftsteuern kassiert.

Der Friedensnobelpreisträger ist Mitbegründer und Vorsitzender dieses Unternehmens. Ein Ablasshandel mit sich selbst?

Ein weiteres Beispiel sind Fördergelder für Wissenschaftler, sobald sie auch nur über Klimaveränderung / Erwärmung schreiben und damit in den allgemeinen Canon eintreten (tatsächlich wahr: Eine Biologengruppe – um Fördergelder zu bekommen – erforschte „Das Verhalten der Wattwürmer bei steigender Temperatur“. Hauptsache, es ist irgendwie mit Klimaveränderung zu vereinbaren).

Prof. Paul Reiter vom Pasteur Institute Paris gibt uns schließlich den entscheidenden Hinweis:

Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda“.

Der 24. UN-Klimagipfel, an dem Vertreter aus knapp 200 Staaten teilnahmen, fand im Dezember 2018 in Kattowitz statt. Die Climate Change News haben dazu ein Glossar veröffentlicht, welches 32 fachspezifische Termini, von denen sie glauben, dass sie in Kattowitz am wichtigsten sind, enthält.

Die größte Gruppe dieser Termini bezieht sich auf die verschiedenen politischen Allianzen der neuen Ordnung. Hierzu zählen Länder, die den Eindruck haben, dass sie genügend gemeinsame Interessen haben, um sich zusammen zu tun. Dies sind die Länder, die vermutlich gewaltig von der neuen Weltordnung profitieren dürften, weil dessen zentraler Bestandteil üppige, niemals versiegende Zahlungen der so genannten entwickelten Länder an Entwicklungsländer sind. Die nächstgrößere Wörtergruppe enthält 5 Termini bezüglich Wohlstands-Umverteilung. Die Definition sagt im Einzelnen, dass dies ein „zentrales Element“ der neuen Weltordnung ist (sie nennen es „internationale Zusammenarbeit“).

Eines dieser Termini ist „Klima-Finanzierung“ [climate finance], aber es geht keineswegs darum, Klima zu finanzieren. Thema ist, dass die entwickelten Länder für alles und jedes zahlen, was Entwicklungsländer im Namen des vermeintlich vom Menschen verursachten Klimawandels tun.

Jährliche Zahlungen von 100 Milliarden Dollar sollen im Jahre 2020 anfangen. Aber diese 100 Milliarden Dollar pro Jahr sind noch nicht der Gipfel. Jene Ehre gebührt etwas, dass „Verlust und Schäden“ genannt wird. Hierbei handelt es sich im Grunde um alle Schäden durch Klimawandel.

Jeder Hurrikan, jede Dürre, jedes Buschfeuer, Schneestürme und Überschwemmungen werden jetzt kurzerhand dem vom Menschen verursachten Klimawandel zugeordnet – und nicht zu vergessen den Anstieg des Meeresspiegels.

Die vorsichtige, von den UN ausgegebene Zahl für die fernere Zukunft sind 400 Milliarden Dollar pro Jahr, aber es können leicht noch viel mehr sein.

Gehört also der Klimaschwindel mit seinen politischen und finanziellen Folgen zur Agenda der neuen Weltordnung?

ddbNews Christian

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