Advent, Advent, die Hütte brennt

ddbNews von Andy Würger am 18.12.2018

 

Alle Tage wieder, kommt der Messermann. So oder ähnlich könnte der Text eines Liedchens sein, passend in die Zeit der vielen Lichter, die in der dunklen und kalten Jahreszeit diverse Nadelbäume schmücken. Selbstverständlich darf man nicht vergessen, daß man mit diesem Brauch die religiösen Gefühle der Neubürger verletzen könnte und der ein oder andere sich dadurch genötigt sieht sein Messerli zum Einsatz zu bringen und mal schnell ein paar Köpflein abschneidet oder einen LKW ordnungswidrig auf einen belebten Platz steuert, auf dem sich „Ungläubige“ den Kopf mit erhitztem Wein zuschütten, um diese direkt mit einem LKW und göttlicher Hilfe ins Paradies zu befördern oder einfach eine mitgebrachte Knarre zu ziehen, um in die Menge zu schießen. Ist das nicht deren Kultur und sollte man diese doch gerade jetzt, nach Unterzeichnung des Migrationspaktes und der bedingungslosen Kapitulation der BRD-Bewohner unter die Merkel-Diktatur nicht tolerieren?

 

Überfall in Hamburg: Messer-Mann bedroht Putzfrau – Polizei sucht ...
Bild: google

Solche Taten werden immer durch politische Geisterfahrer instrumentalisiert. Die Sprechblase Seibert der Kanzlerschauspielerin heuchelt dann einfach Betroffenheit. Die BRD-Bewohner nehmen ihm das ab, denn der ist ja so nett, der belügt uns nicht. Andere Politschaumschläger warnen vor der Instrumentalisierung solcher Taten durch Rechts und sorgen gelegentlich auch dafür, daß für diesen Kampf gegen Rechts, alles mobilisiert wird, was eine Gitarre oder ein Mikrofon halten kann. Heraus kommt dabei ein Cocktail aus toten Ho.en und stinkigem Fischfilet mit weißer Sch..ße, furchtbarem Geplärre und weiteren Körperverletzungen.

Forschungsgrabung in Messel - Fachgruppe Mineralogie und ...
Bild: google

Schlimm genug, daß die Masse der Konsumschafe kurz nach solchen Vorfällen direkt zum Tagesgeschäft übergeht, sich nach dem Wechseln der eingeschi….enen Windeln, schnell wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung, dem bedingungslosen konsumieren widmet. Menschlichkeit, Anteilnahme = Fehlanzeige. Sie freuen sich auch, wenn ein Attentäter von der Polizei erschossen in einem Hauseingang medienwirksam abgelegt wird. Das Dumme dabei, nun kann man den nicht einmal mehr nach seinem Friseur befragen, geschweige denn nach Hintermännern und Auftraggebern. Wie praktisch. Im Mediendeutsch nennt man das neutraliseren. Klingt doch prima, hat jede Menge Platz für Interpretationen und nun auf zum nächsten widerlichen Markt. In Nürnberg wurden 3 Frauen niedergemetzelt, aber sonst erst einmal niemand erschossen, noch immer kein Ausweis gefunden. Die Geheimdienste arbeiten mit Hochdruck daran und die Polizei weiß wahrscheinlich mal wieder nicht, was da gerade veranstaltet wird.

Die Masse der Menschen will das genau so. Sie haben sämtliche Verbrechen der BRD-Geschäftsführung, wie auch jegliche körperliche Angriffe auf die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes mit ihrer, bei den letzten „Wahlen“ abgegebenen Stimme legitimiert, AfD-Wähler inklusive. Es scheint so, als können sie es nicht erwarten mit dem Gesang geflügelter Jahresendfiguren Bekanntschaft zu machen. Man könnte meinen, sie wünschten sich ihren eigenen Tod. Anders läßt sich all das nicht mehr deuten und auch so erklärt sich die nette Deagel-Liste. Willkommen in der Freiluftpsychiatrie BRD.

Vielleicht wäre es wenigstens für zweifelnde Menschen sinnvoll, sich an die zu wenden, die verstanden haben, in welcher Diktatur, in welcher Lüge wir leben und die gleich noch die Lösung zu allen Fragen der heutigen Zeit anzubieten haben oder wäre auch das zu viel verlangt?

 

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

https://www.verfassunggebende-versammlung.com/volkswahl/

www.alliance-earth.com

 

ddbNews A.

 

Merkels „tolle Hechte“ treibens bunt

Man kann nur noch staunen worauf sich Katrin Göring Eckhard freut und was Merkel noch einmal genauso machen würde:

Katrin Göring-Eckardt (Grüne) : „Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!“

 Wohl bekomms!

 

Einzelfall-Logo Foto: Montage: unzensuriert.de

 

Einzelfälle vom November 2018 – täglich aktuell

4. November 2018:

Dortmund (NRW): Afrikaner entleert Bierflasche über Zugbegleiter
Am 4. Oktober beleidigte ein 19-jähriger Guineer  zunächst eine Streife der Bundespolizei mit den Worten „Fuck you Police“. Noch vor Ort wurde ihm mitgeteilt, dass er wegen Beleidigung angezeigt werde. Den 19-Jährigen schien dieses jedoch nicht zu beeindrucken. Nur kurze Zeit später wurde die Streife von einem Zugbegleiter eines wartenden ICE informiert, dass derselbe Mann eine Flasche Bier über ihn entleert und den Zugbegleiter ebenfalls beleidigt haben soll. Der Mann konnte noch auf dem Treppenabgang von den Bundespolizisten angetroffen werden. Aufgrund seines aggressiven Verhaltens und des augenscheinlichen Alkoholkonsums wurde er in Gewahrsam genommen. Nach einigen Stunden wurde der 19-Jährige wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Freiburg (Baden-Württemberg): Mann mit „gebräunter Hautfarbe“ nimmt an Passantin „sexuelle Handlungen“ vor
In der Nacht auf den 4. November musste sich eine 23-jährige Frau einem sexuellen Übergriff einer bislang unbekannten männlichen Person erwehren. Der Täter passte die Frau, die zum Tatzeitpunkt alleine zu Fuß unterwegs war, in der Wilhelmstraße ab, drückte sie an eine dortige Gebäudefassade und vollzog sexuelle Handlungen an ihr. Durch entsprechende Gegenwehr gelang es der Frau, dass der Täter in der Folge von ihr abließ. Vor seiner Flucht entwendete der Täter jedoch noch eine Halskette und das Mobiltelefon der jungen Frau. Täterbeschreibung: Etwa 1,85 Meter groß, gebräunte Hautfarbe, schwarze leicht gekräuselte Haare. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

3. November 2018:

Kirchhain (Hessen): Frau von drei Ausländern unsittlich berührt und verletzt
Am 3. November wurde eine 27 Jahre alte Frau durch unsittliche Berührungen belästigt. Tatzeit war nach ihren Angaben bereits zwischen 6.00 und 6.30 Uhr in der Bahnhofstraße vor der dortigen Sparkasse. Beteiligt waren drei Männer, welche die Frau trotz verbaler und aktiver Gegenwehr wiederholt anfassten. Durch die mehrfachen Griffe erlitt die Frau Hämatome. Die Männer flüchteten, nachdem die 27-Jährige zwei von ihnen mit gezielten Tritten traf. Von den Männern liegt eine nur vage Beschreibung vor. Alle sollen ausländischer Herkunft, circa 1,80 Meter groß gewesen sein. Alle hatten kurze schwarze Haare und trugen dunkle Jacken. Da es bei der Begegnung lautstark zuging und da es zu einer körperlichen Auseinandersetzung kam, könnte der Vorfall auch anderen aufgefallen sein. Die Kripo hofft auf Zeugen. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Besoffener Kasache läuft über Autos und droht Polizisten umzubringen
Am 3. Oktober wurden Polizeibeamte um 21.40 Uhr zum Werderplatz gerufen. Ein Diensthundeführer konnte einen 44 Jahre alten, aus Kasachstan stammenden Mann stellen. Zeugen gaben an, dass der Beschuldigte vor Eintreffen der Polizei in der Werderstraße über mehrere Autodächer gelaufen wäre. Dieser stand oberkörperfrei auf der Straße und verhielt sich auf Ansprache des Beamten aggressiv. Als er damit drohte, den Polizisten umzubringen und ihn an der Hand ergriff, wurde er vom Diensthund in den Arm gebissen. Davon offenbar unbeeindruckt setzte er zu einem neuen Angriff an, der durch Einsatz von Pfefferspray abgewehrt werden konnte. Der 44-Jährige wurde schließlich nach medizinischer Versorgung zur Ausnüchterung in Polizeigewahrsam genommen. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über zwei Promille. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

Polizeiinspektion Verden/Osterholz (Niedersachsen): Mann „mit Migrationshintergrund“ bespuckt und attackiert Polizistin
In der Nacht zum 3. November kam es zu einem Polizeieinsatz in der Verdener Innenstadt. Laut einer Zeugin sei es zu Pöbeleien zwischen alkoholisierten Personen gekommen. Von Polizisten konnte eine aggressive Person angetroffen werden. Schon bei der Kontrolle des 35-jährigen Mannes „mit Migrationshintergrund“ hat sich dieser gewaltbereit und unkooperativ gezeigt. Als die Beamten den Personalausweis des Mannes verlangten, drückte er einer Beamtin sein Portemonnaie gewaltsam ins Gesicht. Der Mann wurde anschließend in polizeilichen Gewahrsam verbracht. Auch hier war er weiterhin aggressiv und bespuckte eine Polizistin. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. Quelle: Polizeiinspektion Verden / Osterholz

Velden (Bayern): Afrikaner wurde bei Sex mit Schaf ertappt – schwer verletztes Tier notgeschlachtet
Am Samstag, den 3. November, kurz nach 5.00 Uhr kam ein Schafzüchter auf die Weide, um dort nach seinen Tieren zu sehen, die nicht im Stall waren, sondern auf der Weide standen. In der Futterscheune überraschte er einen dunkelhäutigen Mann, der laut Polizei „in eindeutiger Stellung“ hinter einem der Schwarzkopfschafe kniete und dort sodomitisch aktiv war. Als der Mann den Schafzüchter sah, ergriff er sofort die Flucht. Dabei rannte er zunächst gegen den Elektrozaun, ehe er in unbekannte Richtung verschwand. Am Tatort hinterließ er eine Socke und einen Ohrhörer, die nun kriminaltechnisch untersucht werden. Das Schaf musste eingeschläfert werden… mehr

Fürth (Bayern): „Südländer“ vergewaltigt Spaziergängerin – Opfer verletzt in Klinik  
Am 3. Oktober gegen 8.00 Uhr wurde eine Spaziergängerin unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter überfallen und in ein Gebüsch gezerrt. Der Täter vergewaltigte die Frau und bedrohte sie mit einem Messer. Anschließend ergriff der Mann die Flucht. Ein Zeuge, der die Frau vorfand, verständigte die Polizei. Sofort eingeleitete intensive Fahndungsmaßnahmen – auch unter Einsatz von Polizeisuchhunden – führten nicht zur Festnahme des Täters. Das Opfer erlitt Verletzungen und steht unter Schock. Die Frau wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der Täter ist etwa 30 Jahre alt, circa 1,55 bis 1,60 Meter groß und hat südländisches Aussehen. Er sprach Deutsch mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizeipräsidium Mittelfranken Pressestelle

2. November 2018:

Gelsenkirchen (NRW): Polizeigroßaufgebot muss türkische Hochzeit wegen Massenschlägerei unter etwa 100 „Festgästen“ beenden
Am 2. November gegen 22.00 Uhr kam es im Rahmen einer türkischen Geburtstagsfeier zu Streitigkeiten und verschiedenen Handgreiflichkeiten unter Beteiligung einer Vielzahl der etwa 100 Gästen, Zeugen wollten auch Schussgeräusche gehört haben. Es wurden Kräfte aus verschiedenen Nachbarbehörden angefordert, um die zunächst unübersichtliche Lage zu bewältigen, die Parteien zu trennen und schließlich die Feierlichkeit zu beenden. Schusswaffen oder Schlagwerkzeuge konnten nicht festgestellt werden, Strafanzeigen werden gefertigt. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Freiburg (Baden-Württemberg): Nigerianer verweigert Kontrolle in Aufnahmeeinrichtung und verletzt dabei Beamten
Die Verweigerung eines 25-jährigen Nigerianers, anlässlich einer Routinekontrolle in der Landeserstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (BEA) seine Personalien preiszugeben, erhitzte dort am Morgen des 2. November die Gemüter. Im Verlauf der Kontrolle setzte sich der Bewohner der BEA auch körperlich zur Wehr und verletzte dabei einen Polizeibeamten sowie einen Mitarbeiter des Regierungspräsidiums Freiburg. Die Maßnahmen der eingesetzten Kräfte wurden zudem dadurch erschwert, dass sich etwa 20 Personen mit dem rabiaten Nigerianer solidarisierten und sehr aufgebracht ihren Unmut äußerten. Dabei gebärdeten sich insbesondere drei weitere Bewohner in besonders aggressiver Art und Weise. Neben dem Kontrollierten, der sich unter anderem wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten muss, wurde diese in der Folge einer anderen Einrichtung zugewiesen. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg

1. November 2018:

Wuppertal (NRW): Mann von „Südländer“ aus 15-köpfiger Gruppe geschlagen, getreten und beraubt
Am 1. Oktober gegen 1.30 Uhr wurde ein 45-Jähriger aus einer größeren Personengruppe heraus von einem Mann nach Geld gefragt. Nachdem er dies verneinte, wurde er von drei Personen verfolgt, getreten und geschlagen. Dabei wurde ihm Bargeld geraubt, und er erlitt einen Cut unter dem Auge. Die Täter aus der etwa 15-köpfigen Gruppe wurden als „Südländer“ im Alter von circa 18 bis 20 Jahren beschrieben. Quelle: Polizei Wuppertal

VS-Villingen (Baden-Württemberg): Mann mit dunklem Teint begrapscht 23-Jährige und präsentiert onanierend Penis
Am 1. November gegen 1.30 Uhr hat ein Unbekannter eine junge Frau begrapscht, die zu Fuß auf dem Nachhauseweg war. Zuvor näherte er sich ihr von hinten. Die junge Frau drehte sich zu dem Unbekannten um. Just in diesem Moment fasste dieser der 23-Jährigen an den Po, strich ihr durch die Haare und entblößte dann sein Glied, an dem er sofort zu manipulieren begann. Als die junge Frau sich lautstark empörte und mit dem Mobiltelefon den Notruf wählte, flüchtete der Unbekannte zu Fuß. Eine sofort durchgeführte Fahndung nach dem Mann in den frühen Morgenstunden des Donnerstags war ergebnislos verlaufen. Der Sex-Unhold wurde von der jungen Frau wie folgt beschrieben: etwa 20 bis 25 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, dunkler Hautteint. Er habe Französisch und Englisch gesprochen und die Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Quelle: Polizeipräsidium Tuttlingen, Pressestelle

Walsleben (Brandenburg): Libanese ohne Fahrerlaubnis tankt, ohne zu bezahlen – Pkw ohne Versicherungsschutz
Ein 35 Jahre alter Libanese betankte am 1. November um 7.45 Uhr seinen Fiat mit Kraftstoff im Wert von circa 40 Euro und verließ das Gelände der Tank- und Rastanlage Walsleben Ost, ohne diesen zu bezahlen. In Absprache mit der Polizei des Landes Mecklenburg-Vorpommern wurde der Wagen auf der Bundesautobahn 24 angehalten. Es bestand für den Wagen kein Versicherungsschutz, und der Fahrer war nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Die Weiterfahrt wurde untersagt. Quelle: Polizei Brandenburg

Hier geht es zu den Einzelfällen aus dem Oktober.

https://www.unzensuriert.de/content/0028127-Einzelfaelle-vom-November-2018-taeglich-aktuell

 

Wenn die Deutschen wüssten, was sie für eine Macht haben

Klicks Bild an:

Das_Volk_erkennt_nicht_seine_wahre_Macht-5.png

Freiburgerin berichtet als Augenzeugin

Netzfund:

 

Heute schaute ich mir tatsächlich die Demo und sämtliche Gegendemos in Freiburg an. Auslöser war die stundenlange Gruppenvergewaltigung eines 18-jährigen Mädchens hier in der Grünen- und Grüninnen-Hochburg durch 15 sogenannte Schutzsuchende. Für mich war interessant zu hören und zu sehen, was die Menschen der Gegendemo zu sagen hatten. Hatten sie tatsächlich Argumente? Was kann man mitteilen nach solch einer brutal-grausamen Tat? Sollte man nicht besser schweigen? Wenn nicht jetzt, wann dann?

Doch ich wurde eines Besseren belehrt.

Ich lernte, dass Feminismus nicht rassistisch sei, dass sexuelle Gewalt gegen Frauen nichts mit Herkunft oder Religion zu tun habe und all die vielen anderen Dinge, die unsere Medien der deutschen Bevölkerung seit Jahr und Tag unablässig einbläuen. Mit durchschlagendem Erfolg – tatsächlich. Neben mir kreischten junge Mädchen im Alter des Opfers unaufhörlich, schrill und mit maximaler Lautstärke „Refugees are welcome here“. Ich schaute in ihre Gesichter. Sie schämten sich nicht. Nein, sie waren stolz, sie fühlten sich gut, sie hielten sich für mutig und moralisch auf der richtigen Seite. Das beeindruckte mich und ich versuchte in mir eine Antwort auf die Frage zu finden, wie man so maßlos dämlich sein kann und davon nichts mitbekommt, nicht einmal eine Ahnung davon hat, wie man „rüberkommt“, wie das auf andere wirkt.

Das war einer der Momente, der mich an der Menschheit, zumindest der deutschen, hat zweifeln lassen. Mir wurde klar, dass sie nicht zu retten sind, dass man sie nicht retten kann, und dass sie früher oder später auch an die Reihe kommen werden. Gesprächsangebote der Gegenseite (die gab es tatsächlich und auch das beeindruckte mich) wurden strikt abgelehnt und niedergebrüllt. Sprechchöre statt Argumente…

„Jeder bekommt das, was er bestellt“, dachte ich bei mir und ich war mir nicht sicher, ob sie mir leidtun würden, wenn die Reihe an ihnen ist. Wer nicht überlebensfähig war, und sei es aufgrund fehlender Weitsicht oder einfach zu großer Dummheit, den entsorgte die Natur. Das war schon immer so und da wird es auch für deutsche Gutmenschen keine Ausnahme geben.
Dass der islamischen Offensive nichts entgegengesetzt wird, ihr sogar Tür und Tor geöffnet werden, den Eroberern zugejubelt wird, sogar die eigenen Töchter widerstandslos geopfert werden, damit hätten wohl nicht einmal die optimistischsten Dschihadisten gerechnet.

USEFULL IDIOTS nennt man so etwas.

Zurück zu den Demos: Zwischen den verschiedenen Demonstrationszügen zu wechseln, war nicht einfach. Ich wurde tatsächlich von einer Absperr-Polizistin gefragt, wen ich wählen würde. Nur mit der passenden Antwort wollte sie mich durchlassen. Unglaublich! Was könnte man daraus schließen: Nur ein AfD-Wähler hat anscheinend in Freiburg das Recht, empört oder traurig zu sein, wenn ein junges Mädchen von „Menschen“, die hier angeblich Schutz suchen, aufs Übelste seiner Zukunft, im Grunde sogar seines Lebens beraubt wird. Ich hoffe, dass sie nicht mitbekommt, was hier „in ihrem Namen“ veranstaltet wird.

So viel Hass, so viel Aggressivität, so viel Dummheit hatte ich bisher nie gesehen. Und das von Leuten, die von sich behaupten, die Guten, die Richtigen zu sein. Jetzt weiß ich, jetzt sehe ich ein: Selbst wenn jeden Tag 10 Freiburgerinnen vergewaltigt und abgestochen würden, es würde nichts an der Haltung der Gutdummen ändern. Sie werden nicht verstehen, sie werden niemals verstehen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Die Krönung dieses furchtbaren und unendlich geschmacklosen Abends war der Auftritt des Freiburger OBs Martin Horn (nicht zu verwechseln mit dem Martinshorn), dessen einzige große Sorge es bekanntlich ist, dass man die in Freiburg lebenden „Geflüchteten” pauschal verurteilen könnte.

Feige und hinterrücks stellte er sich nicht den Trauernden und Empörten, die sich auf dem Rathausplatz versammelt hatten, sondern winkte den Gegnern, die die Polizei mühsam auf Abstand hielt, also der Antifa (mit ihren riesigen Fahnen und geballten Fäusten) und all den fehlgeleiteten Gutmensch-Kindern aus einem Seitenfenster zu und ließ sich bejubeln.

Er machte es damit der Polizei, die mit aller Kraft versuchte, die Lager zu trennen und Ausschreitungen zu verhindern, unnötig schwer. Zu allem Überfluss und zur Schande Freiburgs dirigierte er von diesem Fenster aus die primitive und gewaltaffine Masse zur neuen Hymne „Wer nicht hüpft, der ist ein Nazi“ (alle Unterbelichteten hüpften auf Teufel komm raus) sowie den Festgesang „Ganz Freiburg hasst die AfD“.

Ist dieser Mensch, dieser Milchbubi, noch tragbar als Oberbürgermeister? Kamen wir mit seiner Wahl vom Regen in die Traufe? Auf beide Fragen gibt es keine zwei Antworten.

Auf der Heimfahrt im Zug saß ich neben einem älteren Herrn, der anhand seines selbstgemalten Plakats als Demonstrant erkennbar war. Ich interessierte mich für seine Motive. Ich musste ein wenig nachfragen, bis ich herausgearbeitet hatte, worum es ihm ging. Sein Fazit: Solange es in Deutschland Gewalt deutscher Männer gegen Frauen gäbe, hätten wir nicht das Recht, uns über andere aufzuregen. Sie seien nur die Sündenböcke für die AfD. Er wisse bescheid, da seine Schwiegertochter bei der Polizei sei. Zuerst müsse vor der eigenen Haustür gekehrt werden.

Was lerne ich aus diesem Abend?

Die Freiburger und besonders die Freiburger Mädchen wollen noch mehr Zuwanderung gewaltaffiner und frauenunterdrückender „Schutzsuchender“. Ich darf mich weder empören noch darf ich trauern. Wenn ich es doch tue, dann bin ich ein Nazi (da hilft wohl auch ein Hüpfen nicht mehr) und Rassist. Vergewaltigungen, Anschläge und Morde haben grundsätzlich nichts mit Herkunft und Religion zu tun (wieso gibt es bei uns keine Worte wie Taharrusch?). Solange es auch deutsche Täter gibt, muss ich still sein und alles klaglos hinnehmen.

Und was noch? Jetzt mal ganz ernst:
Es gibt keine Gesprächsbereitschaft. Feindseligkeit und Aggression sind bestimmend und allgegenwärtig. Keiner der Weltoffenen und Toleranten interessiert sich für die Meinung oder die Argumente des Gegenübers. Man brüllt nieder, man prügelt nieder, man beleidigt, man droht.

Mein Fazit: Deutschland hat fertig.

Es gibt zu viele Gutmenschen, zu viele Martin Horns. Das verkraftet auf Dauer kein Land. Und eins, das zudem mit männlichen Moslems geflutet wird, schon gar nicht.“

 

Bildergebnis für Bilder aus Freiburg Demo Montag zur Gruppenvergewaltigung

Die BRD > der Nichtstaat der langen Messer

 

Der Messer REPORT

 

Messerattacke mitten in Ravensburg – mehrere Schwerverletzte

Deutschland: Minister missbraucht entsetzliche Tat für politische Zwecke

Oktoberfest: Aggressive Afghanen belästigen deutsche Frauen und schlagen auf Polizisten ein

Ausländer greift Berliner Polizei an – Festnahme erfordert den Einsatz eines Sonderkommandos

Realistisch betrachtet ! Besinnt sich die BRD Traumwelt Polizei noch rechtzeitig?

Einzelfälle im September 2018 – täglich aktuell

Sonderrechte für Asylforderer – Deutsche schauen in die Röhre

Wer oder was ist eigentlich der BUND

Deutschland <- das Original sind die deutschen Völker

BRD  erloschen

BRD-Regime terrorisiert die deutsche Bevölkerung anhaltend mit Messerstechern

„Die Parteien der Bundesrepublik haben allesamt gezeigt, daß sie nicht fähig sind die tatsächlichen Grundfragen zu lösen.“