Jordanisches TV diskutiert offen Deutschlands Unterwerfung

 

Jordanisches Fernsehen: Sie diskutieren ganz offen, wie sie Deutschland dem Islam unterwerfen wollen und welche Steuern dann fällig werden. Unglaublich, kaum Widerspruch seitens der Moderatoren.

Es ist unglaublich, ein Scheich spricht ganz offen über die Konvertierung Deutschlands zum Islam, dieser soll durch die vielen Muslime in Europa verbreitet und die Bevölkerung unterworfen werden. Wer sich wehrt wird bekämpft. Dabei will der Gläubige nicht den Einzelnen bekämpft wissen, sondern gleich das ganze Land angehen. Als Beispiel nennt er dazu Deutschland.

„Wenn Deutschland sich weigert islamisiert zu werden bekämpfen wir den „Staat“

Zudem erklärt er, was Islam bedeutet, das ist offenbar vielen Europäern gar nicht bewusst, nämlich Unterwerfung unter den alleinigen „Gott“ Allah, bekriegt wird, wer sich der Unterwerfung widersetzt.

Islam bedeutet „Unterwerfung unter Allah“ – gerne auch gewaltsam

Das erschreckende: Im westlichen Europa, allen voran in Deutschland, wird ernsthaft noch belächelt, was bittere Realität ist. Die „Islamisierung“ als Hirngespinst einer rechtsradikalen Randgruppe, so hätten es die Eliten gerne verstanden gewusst. Dabei wird Deutschland bereits jetzt aktiv islamisiert. Flüchtlingshelfer sind zum großen Teil nicht etwa Deutsche, sondern selbst Muslime. Sie erhoffen sich eine wachsende Gemeinde, politische Dominanz und eine generelle Islamisierung. Wer nicht mitzieht, wird beseitigt. Ganze Muslimhorden ziehen durch Deutschland und terrorisieren viele Städte, sogar ganze Bundesländer. Nackte Muslime geißeln sich Sonntags, dem Kirchentag der Christen in einem offensiven Ritual in der Bonner Innenstadt, die Lokalpresse berichtet fast euphorisch und die Politik reagiert nicht, sie verschlimmert den Zustand jeden Tag, denn muslimische Wirtschaftsflüchtlinge werden noch immer illegal zu tausenden über die Grenze gelassen, die Lage verschlimmert sich Stunde um Stunde. Deutsche werden ermordet, vergewaltigt und gedemütigt, zahlen dafür müssen sie auch noch, etwa 23 Milliarden Euro pro Jahr allein für die 2015 gekommenen Araber, mit ihren Renten und sozialen Sicherungssystemen, denn die gehen für die Wirtschaftsflüchtlinge und deren Kinder drauf, denn sie planen zu bleiben, in einem neuen Europa, einem islamischen Europa, arbeiten und Geld verdienen gehört offenbar nicht zu den Primärzielen dieser Migranten. Wer sich dagegen wehrt und sich ernsthaft fragt, wieso man für seinen eigenen Henker auch noch bezahlen soll, wird von der linken Regierung in Deutschland fertig gemacht und ins politische Abseits der Rechtsradikalen katapultiert.

Quelle

Flüchtlingskriminalität soll geheim bleiben damit die Leute die Ruhe behalten…

Kriminalität bleibt Geheimsache

Die LN online berichtete am 11.03.2019, daß in Boostedt, eine Gemeinde im Kreis Segeberg im Süden von Schleswig-Holstein, innerhalb von drei Monaten die Polizei in der Landesunterkunft für Flüchtlinge (LUK) in Boostedt 117 Straftaten aufgenommen hat.

In weiteren 23 Fällen wurden Flüchtlinge als Tatverdächtige eingestuft.

Dies belegt eine Polizeistatistik.

Keiner dieser  Fälle wurde öffentlich gemacht.

Der Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) hat 2018 angekündigt mit Straftaten von Flüchtlingen zukünftig transparent umzugehen.

Aber wie in den meisten Versprechen der Politdarsteller, war diese Ankündigung nur wieder eine leere Worthülse.

Wie in dem unteren Artikel zu lesen ist, ist die Liste der Straftaten lang.

Vielfach handelt es sich um Körperverletzungen (zum Teil mit Waffen), Bedrohungen, Sachbeschädigungen und Diebstahl, darunter auch „besonders schwere Fälle“.

Im Januar wurde sogar eine Vergewaltigung angezeigt: Eine Bewohnerin soll von einem anderen Flüchtling zum Geschlechtsverkehr gezwungen worden sein.

Am 12. Februar soll dann ein neunjähriges Mädchen in der Unterkunft von einem Bewohner sexuell missbraucht worden sein.

Verstöße wegen unerlaubten Aufenthalts sind in den 117 Straftaten unberücksichtigt.

Mir stellt sich da die Frage, ob Boostedt die einzige Gemeinde in der BRD ist, in der Straftaten von so genannten Flüchtlingen nicht öffentlich gemacht werden.

In dem Artikel ist weiterhin zu lesen:

„Ministerium will keine Vorurteile schüren“

 

Foto: In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht.

In der Flüchtlingsunterkunft in Boostedt gab es binnen drei Monaten 140 Straftaten, nicht eine einzige wurde öffentlich gemacht. Quelle: Frank Molter

„Bürgermeister Hartmut König (CDU) reagierte überrascht auf die hohe Zahl von Straftaten. Über den Missbrauchsfall sei er informiert worden, sagte König, über weitere Taten nicht.

Die Polizeidirektion in Bad Segeberg hat seit Dezember 217 Pressemitteilungen verfasst – die 181 Straftaten in Boostedt blieben sämtlich unerwähnt.

Das Innenministerium bestätigte gestern auf Anfrage, die Kriminalität in Boostedt sei zuletzt angestiegen. Eine „aktive Pressearbeit“ zu Anzeigen oder Verdachtsfällen wäre aber „unverantwortlich“, solange keine gesicherten Erkenntnisse vorlägen.

„Denn man wolle keine Vorurteile schüren.“

mehr

Hier in diesem Bericht bestätigt sich doch das die Vorurteile der Menschen in der BRD nicht unbegründet sind. Alle, die eine Änderung der allgemeinen Sachlage wünschen, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen, werden als Rechte abgestempelt und unter Umständen der BRD-Justiz vorgeführt.

An dieser Stelle meinen Dank an den mutigen Autor Bastian Modrow/RND der diese Sachlage veröffentlicht hat.

ddbNews Heinz

 

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Fluechtlinge-in-Boostedt-Kriminalitaet-bleibt-Geheimsache

 

zum Thema:

Ausländerkriminalität, Gewalt, Vergewaltigung

Heilbronn-Böckingen (BW): „Südländische Männergruppe“ schlägt Fußgänger bewusstlos

„Schüsse!“ „Polizei nahm Krawallmacher fest“ Wo leben wir?

„Schüsse!“
„Polizei nahm Krawallmacher fest“

Wo leben wir, dass solche Überschriften nicht den Zorn aller erregen?!
Zwei Gruppen junger Männer gehen aufeinander los. Um sie zu trennen benötigt es 15 Streifenwagen und die Feuerwehr..
Diese Männer werden dann verharmlosend „Krawallmacher“ genannt..😤
Sie kommen angeblich schutzsuchend und traumatisiert,
machen aber hier so weiter, wie sie es aus ihrer Heimat kennen…
Auch solche Aktionen kosten Steuergelder!

Artikel ⬇️
Zahlreiche festgenommene Personen liegen im Stadtteil Lohbrügge auf dem Gehweg: Die Polizei nahm etwa zehn Beteiligte vorläufig fest. (Quelle: Daniel Bockwoldt/dpa)

frustriert.

Bild könnte enthalten: eine oder mehrere Personen, Schuhe und im Freien

Quelle

Erfahrungsbericht, wie abgeschobene Asylbewerber zurückkommen

Abgeschobene Asylbewerber kommen zurück in die BRD

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Ähnliches Foto

 

An der Landesgrenze zu Österreich sichert die private Einsatztruppe der Bundesrepublik, Bundespolizei genannt, die Grenzübergänge.

So kann man es in verschiedenen Medien und Zeitungsberichten erfahren.

Tun sie das wirklich?

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen das es nicht ganz so ist, da ich in dieser Grenzregion wohne.

Kiefersfelden und Oberaudorf sind Nachbarortschaften der österreichischen Ortschaften Kufstein und Ebbs.

Der Grenzübergang in Kiefersfelden zu Kufstein wird nicht rund um die Uhr bewacht, ebenso ist es an dem Grenzübergang Oberaudorf zu Ebbs.

Ich bin schon mehrmals tagsüber über diese Grenzübergänge gefahren und habe es erlebt das zu verschiedenen Tageszeiten keine Grenzkontrollen gab, in der Nacht habe ich an beiden Grenzübergängen noch nie eine Grenzkontrolle gesehen.

Diese beiden Grenzübergänge sind ganz normale Landstraßen, also keine Autobahngrenzübergänge.

Es gibt noch eine weitere Möglichkeit von Kufstein nach Kiefersfelden zu kommen, dass ist der Inndamm. Das ist ein breiter weg direkt am Inn entlang, der gerne von Wanderern und Radfahrern benutzt wird. Hier finden keine Grenzkontrollen statt.

Auch in den Personenzügen die aus Österreich kommen sehe ich sehr selten mal Mitarbeiter der Bundespolizei.

Wie die Kontrollen an dem Autobahngrenzübergang A 93 sind kann ich nicht sagen, dort fahre ich nicht, da in Österreich ja bekanntermaßen eine Autobahnnutzungsgebühr, die so genannte Vignette, verlangt wird.

Fazit: Meiner Meinung nach ist es sehr einfach von Österreich aus in die BRD zu gelangen, wenn man die Gegebenheiten dort kennt.

Ein cleverer Schleuser hat hier sehr gute Möglichkeiten illegale Grenzübertritte zu tätigen ohne Gefahr laufen zu müssen erwischt zu werden.

In der Zeitschrift „Die Welt“, vom 25.02.2019 ist zu lesen das im Jahr 2018 durchschnittlich 100 Personen pro Monat an der Grenze aufgehalten wurden, gegen die ein Einreiseverbot bestand.

Hierbei ist anzumerken das diese Aufgegriffenen auch über Flug- und Seehäfen versucht haben einzureisen.

Nur an den Flug- und Seehäfen und an der Grenze zu Österreich gibt es Grenzkontrollen.

Die EU erlaubt derzeit nur Grenzkontrollen an der bayrisch-österreischischen Grenze, an allen anderen Landesgrenzen sind keine Grenzkontrollen erlaubt.

ddbNews Heinz

mehr:

Monatlich werden 100 Abgeschobene mit Einreisesperre aufgegriffen

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