Der letzte Brief eines Großvaters

 

Ein Großvater schrieb fünf Monate vor seinem Tod die Lektionen des Lebens auf – und rührt damit nicht nur seine Enkel, sondern auch uns zu Tränen

Am 3. September 2012 starb James K. Flanagan aus New Jersey unerwartet an einem Herzinfarkt. Fünf Monate zuvor verfasste er einen Brief an seine fünf Enkel, in dem er alle Lebensweisheiten und Lektionen aufgeschrieben hatte, die er ihnen mitgeben wollte. Seine Tochter Rachel Creighton zeigt diesen Brief jetzt der Öffentlichkeit.

Ein Brief, der uns zu Tränen rührt, zum Nachdenken anregt und wirklich jedem dabei helfen kann, ein erfülltes Leben zu führen. Wir zeigen Ihnen einen Ausschnitt.

 

„Lieber Ryan, Conor, Brendan, Charlie und liebe Mary Catherine,

 

meine kluge und nachdenkliche Tochter  drängte mich, einige Ratschläge für euch aufzuschreiben, über die wichtigen Dinge, die ich über das Leben gelernt habe. Ich schreibe diesen Brief am 8. April 2012, dem Vorabend meines 72. Geburtstages.

  • Jeder von euch ist ein wunderbares Geschenk Gottes, sowohl für die Familie als auch für die ganze Welt. Denkt immer daran, vor allem wenn der kalte Wind des Zweifels und der Entmutigung auf euer Leben hinabfällt.
  • Habt keine Angst vor irgendjemandem oder irgendetwas, wenn es darum geht, das Leben in Vollkommenheit zu leben. Verfolgt eure Hoffnungen und Träume, egal wie schwierig oder ‚anders‘ sie andere finden könnten. Viel zu viele Menschen tun nicht, was sie wollen oder tun sollten, weil sie darüber nachdenken, was andere denken oder sagen könnten. Denkt daran, wenn sie euch nicht die Hühnersuppe ans Bett bringen, wenn ihr krank seid, oder an eurer Seite stehen, wenn ihr in Schwierigkeiten seid, ist ihre Meinung unwichtig. Vermeidet (…) Pessimisten, die sich eure Träume anhören und dann sagen: ‚Ja, aber was ist, wenn…‘. Zum Teufel mit ‚was wäre…‘ TUT es! Das Schlimmste im Leben ist, zurückzuschauen und zu sagen: ‚Hätte ich nur… Ich hätte besser gesollt…‘. Geht Risiken ein, macht Fehler.
  • Jeder auf der Welt ist ein gewöhnlicher Mensch. Manche Menschen tragen vielleicht schicke Hüte oder tragen große Titel oder haben (vorübergehend) Macht und möchten, dass ihr denkt, sie würden über dem Rest der Welt stehen. Glaubt es nicht. Sie haben die gleichen Zweifel, Ängste und Hoffnungen; sie essen, trinken, schlafen und furzen wie alle anderen. Hinterfragt Autoritäten immer – aber tut es klug und vorsichtig.
  • Macht eine Lebensliste aller Dinge, die ihr tun möchtet: Orte, die ihr bereisen möchtet; Fertigkeiten, die ihr lernen möchtet; Sprachen, die ihr beherrschen möchtet; bestimmte Personen, die ihr treffen möchtet. Macht die Liste lang und erledigt jedes Jahr einige Dinge. Sagt nicht ‚Ich werde es morgen tun‘ (oder nächsten Monat oder nächstes Jahr). Das wäre der sicherste Weg, etwas eben doch nicht tun. Es gibt kein Morgen und keine ‚richtige‘ Zeit, um etwas zu beginnen – außer jetzt.
  • Seid freundlich und steht euch nicht selbst im Weg, um Menschen zu helfen – vor allem den Schwachen, den Ängstlichen und Kindern. Jeder trägt ein besonderes Leid mit sich und sie brauchen unser Mitgefühl.
  • Geht niemals zum Militär oder einer anderen Organisation, die euch das Töten beibringt. Krieg ist böse. Alle Kriege werden von alten Männern begonnen, die junge Männer zwingen sich gegenseitig zu hassen und zu töten. Die alten Männer überleben. (…) So viele gute und unschuldige Menschen sterben. Wenn Krieg so gut ist und so nobel, warum kämpfen die Führer, die ihn anzetteln, nicht selbst mit?
  • Lest so viele Bücher wie ihr könnt. Sie sind eine wunderbare Quelle der Freude, Weisheit und Inspiration. Sie brauchen keine Batterien oder Internetverbindungen und ihr könnt sie überall mit hinnehmen.
  • Seid ehrlich.
  • Reist. Immer, aber vor allem, wenn ihr jung seid. Wartet nicht, bis ihr ‚genug‘ Geld habt oder bis die Umstände perfekt sind. Das passiert nie. Holt euch noch heute einen Pass.
  • Entscheidet euch für einen Beruf, weil ihr ihn liebt. Sicher, das kann zeitweilig recht schwer sein, aber euer Job muss euch Freude machen. Wenn ihr einen Job nur des Geldes wegen macht, wird das eure Seele zerstören.
  • Schreit nicht. Es funktioniert nie, sondern schmerzt lediglich euch und anderen. Jedes Mal, wenn ich geschrien habe, bin ich gescheitert.
  • Haltet eure Versprechen an Kinder immer ein. Sagt nicht ‚wir werden sehen‘, wenn ihr ’nein‘ meint. Kinder erwarten die Wahrheit – gebt sie ihnen mit Liebe und Güte.
  • Sagt nie jemandem, dass ihr ihn liebt, wenn ihr es nicht tut.
  • Lebt im Einklang mit der Natur: Geht raus ins Freie, in die Wälder, in die Berge, ans Meer, in die Wüste. Es ist wichtig für eure Seelen. (…)
  • Umarmt Menschen, die ihr liebt. Sagt ihnen, wie viel sie euch jetzt bedeuten. Wartet nicht, bis es zu spät ist.
  • Seid dankbar. Denkt an das irische Sprichwort: ‚Dies ist ein Tag in unserem Leben und er wird nicht wieder kommen.‘ Lebt jeden Tag mit diesem Gedanken im Kopf.“

 

Der letzte Brief eines Großvaters

Quelle

Antwort auf einen Kommentar zu „Der Migrationspakt ist vollbracht…“

ddbNews von Andy Würger am 11.12.2018

 

Als Autor des Beitrages „Der Migrationspakt ist vollbracht ….“, sehe ich mich genötigt, auf Steffens Antwort im Kommentarbereich zu oben genanntem Beitrag zu antworten. Da der Text zu lang wird, habe ich entschieden in einem Beitrag darauf zu antworten.

Steffen schreibt: „Dass das mit den Deutschen und der VV nichts werden würde, war mir schon früh klar. Die Deutschen sind ein autoritätsgläubiges & obrigkeitshöriges Volk, mit dem in Sachen Revolution kein Blumentopf zu gewinnen ist.“

Bist Du denn Teilnehmer auch Deiner Verfassunggebenden Versammlung? Wo steht, daß aus der Verfassunggebenden Versammlung nichts wird? Oder geht Dir bei dem Gedanken, daß mit den Deutschen in Sachen Verfassunggebender Versammlung nichts zu machen wäre was ab?

Zur Klarstellung, die Verfassunggebende Versammlung ist da, sie ist nicht gescheitert und sie ist schon gar nicht beendet.

Du schreibst weiter: „Ok, es gibt da eine Ausnahme: die Mitteldeutschen 1989/90 – zugegeben. Aber auch das war von hinter den Kulissen gesteuert, wenn nicht gar geplant. Und da dies dann auch nicht zu einer VV geführt, ist es auch nicht mehr so wichtig.“

Hier muß ich als Mitteldeutscher erst einmal ordentlich schlucken, da mir sonst die Galle überläuft. Zu den Fakten. Meine mitteldeutschen Landsleute, die sich allzu gern in einen imaginären Revolutionshimmel heben möchten, sind nicht einen einzigen Schritt weiter als unsere Brüder und Schwestern in der alten BRD. Ganz im Gegenteil. Sie glauben, sie geben der AfD ihre Stimme und alles ist in Butter, genauso wie sie glauben mit einem mittlerweile 4-jährigen Spaziergang durch Dresden alles getan zu haben, was erforderlich wäre. Sie gehen der AfD wie auch diesem Bachmann und anderen Spinnern auf den Leim und was hat sich geändert? Nichts! Die letzten Jahre sind somit verschenkte, wertvolle Zeit, die wir alle dringend gebraucht hätten, um unser gemeinsames Vaterland wieder auf die Füße zu stellen.

So bekloppt sind unsere Schlafschafe | Treue und Ehre
Bild: treueundehre.wordpress.com

Wenn man sich aufmerksam im Versammlungsraum oder im Arbeitsraum der VV  umsieht, stellt man sehr schnell fest, daß da die angeblich wachen Mitteldeutschen völlig unterrepräsentiert sind. Woran liegt denn das? Weil die alle so wach sind oder weil es so einfach ist, die Verantwortung für sich selbst an andere abzugeben? Wollten wir 1989 u.a. nicht auch mehr Verantwortung für uns selbst übernehmen? Was ist daraus geworden? Auch nichts?

Viele meiner mitteldeutschen Landsleute erregen sich über so manchen Deppen aus der Alt-BRD und schon werden alle über einen Kamm geschoren. Alles arrogante Schnösel, was da sicher auch auf manche zutrifft, aber eben nur auf Wenige. Und solche Affen gibt es auch in Mitteldeutschland. Ich betrachte es auch als arrogant, wenn viele Mitteldeutsche behaupten, im „Westen“ würden alle noch tief schlafen, während in Dresden und anderswo Kreise gedreht werden, dem Kaiser gehuldigt und ähnlicher Nonsens veranstaltet wird. Es ist eine Tatsache, daß die große Mehrheit aller Deutschen sich im Tiefschlaf befindet und nicht im Traum daran denkt, den fetten Hintern, vielleicht auch noch im Interesse der eigenen Kinder und Enkel von der Couch zu heben. Wo kämen wir denn da hin? Das ist einfach nur erbärmlich.

Schlafschafe | volksbetrug.net

Um all das zu ändern, bedarf es wohl erst wirklich schlimmer Erfahrungen wie richtigen Hunger und große Not im ganzen Volk. Ich wünsche für uns alle, daß wir das niemals erleben müssen.

Das folgende ist nicht für Steffen, sondern gilt für alle:
Und wenn ich schon einmal dabei bin. Unsere Landsleute aus Ostdeutschland, aus deutschsprachigen Gebieten im Ausland, in Russland, in Rumänien und anderswo werden völlig vergessen, ja sie werden teilweise beschimpft und das von Mittel- und Westdeutschen in gleicher, schäbiger, unterirdischer Art und Weise. Gehts eigentlich noch? Diese Deutschen sind genauso deutscher Abstammung wie die im Zuständigkeitsbereich der heutigen BRD lebenden Deutschen, selbst dann, wenn manche unsere Sprache kaum mehr sprechen, nicht weil sie nicht wollten, sondern weil deutsch in manchen Teilen Europas sogar verboten war. Wir sollten danken, daß es diese Volksgruppen überhaupt noch gibt, denn allen Widrigkeiten zum Trotz haben sie die Gebräuche ihrer Vorfahren, unsere Kultur teils über Jahrhunderte bis heute bewahrt.
Alle Deutschen müssen endlich zeigen, daß sie ein Volk sind und mit einer Stimme sprechen können. Die Zeit ist überreif.

Zu Donald Trump: Ich sehe Donald Trump als einen Präsidentendarsteller, der sich von all seinen Vorgängern deutlich unterscheidet. Wir achten sehr genau darauf, was er so treibt, was er von sich gibt. In seinen letzten Pressemitteilungen ist deutlich zu sehen, daß er sehr wohl zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der US-Company unterscheidet. Er weiß von der Verfassunggebenden Versammlung in den USA, in Deutschland und wahrscheinlich auch vom Übergangsrat in Frankreich.

Trump hat einige seiner Wahlversprechen bereits eingelöst, er hat auch noch keinen neuen Krieg angezettelt, was sehr positiv zu bewerten ist. Dafür sollten wir ihm dankbar sein. Was er mit dem Deep State wirklich anstellt oder nicht anstellt, werden wir noch sehen. Wir sollten ihn an seine Taten und nicht an seinen Tweets und schon gar nicht an den Botschaften eines ominösen Q messen, selbst wenn wir diese Botschaften gelegentlich aufgreifen.

Zu den gilets jaunes: Nirgends im Artikel steht, daß die gilets jaunes ein NWO-Projekt sind. Dort sind Bildchen aus dem Cover des „The Economist 2017“ zu sehen, die vermuten lassen könnten, daß die gilet jaunes nicht von selbst das Licht der Welt erblickten. All das zu hinterfragen, wie auch zu hinterfragen wieso es überhaupt zu solchen Massenprotesten kommt, sie sind mehr als überfällig gewesen, wäre die Aufgabe der Presse. Sicher ist, daß die gilet jaunes das Macrönchen und seine gesamte Regierung ordentlich ins Schwitzen bringen. Warum zeigt das Fernsehen lieber die bezahlten Krawalltouristen und nicht die friedlich demonstrierenden Gelbwesten? Warum hat die „Regierung“ nach den Vorkommnissen vom 01.12. in Paris nicht den Ausnahmezustand ausgerufen? Die Medienkonsumenten hätten das angesichts der Zerstörungen und Verwüstungen durch wahrscheinlich bezahlte Verbrecher sogar verstanden. Gab es klare Ansagen von Seiten der französischen Armee in Richtung Macron? Offensichtlich ja, wie man in dem Brief einiger Generäle an Macron erahnen kann. Die Menschen die in ganz Frankreich friedlich demonstrieren brauchen die moralische Unterstützung aller Europäer, natürlich auch aller Deutschen und auch deshalb sind in den letzten Tagen diverse Artikel zu diesem Thema erschienen. Der Leser soll nicht einfach nur Beiträge konsumieren, sondern zum nachdenken, zum recherchieren angeregt werden.

Auf weitere Kommentare werde ich nicht mehr eingehen. Wir haben einen Staat zu errichten und für alle bereits versammelten Menschen da zu sein. Das ist die Aufgabe.

 

ddbNews A.