Donald Trump: Angela Merkel ist geisteskrank! Es wird in Deutschland Bürgerkrieg geben. Video

Seit über 3 Jahren gabs den von Trump vorhergesagten Bürgerkrieg nicht, die Deutschen ertragen alles! Das was Trump in diesem Video sagt ist nämlich schon am 11.12.2015 veröffentlicht  wurden.

Ja, da hat der Trump wohl noch nicht mit den Deutschen gerechnet oder vergessen wie seine Vorfahren tickten !

Bürgerkrieg wollen die Deutschen nicht !  Pech gehabt Herr Trump!

Mit Merkel kann er allerdings recht haben, aber das stört die Deutschen auch nicht!

Wäre kein Bier mehr da, das würde  stören und auch wenn es keinen Fußball gäbe. ddbNews R.

 

Donald Trump: Angela Merkel ist geisteskrank! Es wird in Deutschland Bürgerkrieg geben

 

 

Wer diesen Mist weiter wählt, der macht sich schuldig

Wir Deutsche tragen die Verantwortung für den Erhalt unserer Nation!

Hat diese Regierung  überhaupt schon mal etwas für uns Deutsche getan?

Aktuelles:

„Die Regierung erfüllt ihren Auftrag gegenüber dem deutschen Volk nicht mehr“

Zensurwahn: Merkel-Regime indizierte 2018 rund 10.000 Bücher, CDs und andere unliebsame Medien

VERMISST! GESUCHT WIRD DIE 11-JÄHRIGE KATHARINA #PESCHMANN AUS #OHRDRUF (#THÜRINGEN)

Köln: Kurden stürmen nach Demo WDR-Gebäude und verletzen Polizisten

 

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Revolution ! … und was dann ?

 

 

Man sollte nie den zweiten Schritt vor dem Ersten machen!

ddbNews R.

Deutschland braucht einen Regime-Change

So zumindest Trump:

US-Präsident Trump hat einen Regime-Change in Deutschland ins Auge gefast. Wenn Berlin nicht US-Flüssiggas sondern russisches Erdgas kauft und keinen härteren Kurs gegen Russland, China und den Iran einschlägt, könne man ggf. eben einen Regime-Change in die Wege leiten.

WASHINGTON, BERLIN (fna) – Die für US-Präsident Donald Trump (Rep) zu Russland-, China- und Iran-freundliche Politik der deutschen Bundesregierung unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) führt in Washington D.C. inzwischen zu Überlegungen, einen Regierungswechsel in Berlin einzuleiten. „Wir haben zehntausende Soldaten in Deutschland stationiert“, so Trump bei einer Rede gegenüber US-Veteranen, „und schon wie 1945 können wir auch 2018 erfolgreich dazu beitragen, die Deutschen von einem grässlichen Regime zu befreien.“

Die Bundesregierung würde „tatenlos zusehen, wie die Chinesen ein Unternehmen nach dem anderen einkaufen, bis ‚Made in Germany‘ irgendwann nur noch für chinesischen Krimskrams steht“, so der US-Präsident weiter.

Angela Merkel würde „ganz Europa zerstören“, weil sie „den Kontinent mit jenen Flüchtlingen füllt, die wir mit unseren Kriegen verursacht haben.“ Das sei „völlig verantwortungslos.“

Deutschland braucht wieder eine patriotische ,  amerikafreundliche, politische Kraft in der Regierung, die sich gemeinsam mit den Vereinigten Staaten für die Durchsetzung von Recht, Demokratie und Elitenförderung einsetzt“, forderte er.  Da Berlin ohnehin nicht viel Geld für die Bundeswehr ausgebe, „erwarte ich kaum Widerstand des deutschen Militärs“, so Trump weiter. Zudem hätte das Pentagon auch alle Schlüsselcodes für das Kriegsgerät mit US-Technologie, so dass beispielsweise die deutschen Kampfjets  nicht abheben könnten.

Der für den Kriegsnobelpreis vorgeschlagene republikanische Politiker setzt damit weiterhin auf eine Politik der Stärke. Von einer neuen deutschen Regierung erhoffe er sich zudem auch „stärkeren Druck auf die EU, damit wir endlich faire Handelsabkommen abschließen dürfen und die US-Konzerne endlich gutes Geld verdienen können.“ Denn so wie es jetzt ist, gehe es nicht mehr weiter.

„Wenn Merkel Deutschland und Europa kaputt macht, dann müssen wir den Deutschen eben eine neue, besserer und fairere Regierung geben“, erklärte er. Für sie gebe es nur noch eine Rettung: „Wenn sie endlich vernünftig wird und das tut, was ich ihr sage“, so Trump.

Verfasser Christian ddbNews

Kommentar ddbNews R.

Hoppla Herr Trump, wie wäre es ,dem Recht des Volkes nachzukommen und die völkerrechtliche Selbstbestimmung eines jeden Volkes, so auch dem Deutschen, Rechnung zu tragen, statt weiterhin unser Land zu Gunsten Ihrer Wirtschaft ausbluten zu lassen und für Ihre Interessen einzusetzen. Das Herr Trump nicht viel von anerkannten Völkerrecht hält , sich aber für den schlauesten Mann auf diesem Planeten hält, sieht man wenn man betrachtet ,wie er im Falle von  Venezuela umgeht. Da wird mal kurzerhand ein Putschpräsident , der keiner ist , anerkannt und mit Sanktionen dafür gesorgt , dass das dortige Volk hungert, obwohl es auf dem größten Erölvorkommen des Planten sitzt, ihm aber der Verkauf davon unmöglich gemacht wird. Statt dessen werden amerikahörige Vasallen eingesetzt damit amerikanische Firmen auf das reiche Erdölvorkommen zugreifen können. Ich sage Pfui Teufel dazu, allerding hat sich die faschistische Lobbyistenveranstaltung EU, die Herr Trump auch nicht leiden kann, ebenfalls dazu entschlossen diesem Putschpräsidenten ein offenes Ohr zu leihen, also nochmal Pfui. Wie war das: Pfui und Pfui verbrüdert sich doch gerne gegen das Volk, oder Pack schlägt sich, Pack verträgt sich! Mit dem Volk selbst Herr Trump, kann man nur auf Augenhöhe und zu beiderlei Nutzen Verträge machen, ganz sicher aber nicht im alleinigen amerikanischen Interesse!

 

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Junkers No Deal mit Trump

TRUMP: „Wir haben einen guten Deal gemacht !“

 

Wer einen Schwachkopf schickt wird Irrsinn erhalten !

Der Zollstreit der USA mit der EU scheint den
Eurokraten nicht sehr am Herzen zu liegen. Warum sonst hätten sie einen Mann wie
Jean-Claude Junckers geschickt ?
Also jemanden, der für gewöhnlich zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen ist!

Und so kam es, wie es kommen musste :
Trump gelang es Junckers voll über den Tisch zu ziehen !
Das Ergebnis ist für die EU katastrophal, das noch nicht einmal
die EU-freundlichen Medien es wagen genaues zu verkünden! Man muß also schon ein ausgemachter Schwachkopf wie Peter Altmaier sein,um darin eine  Win-Win-„Situation
zu sehen. Jean-Claude Junckers verteidigte seinen völligen Mißerfolg mit der äußerst fadenscheinigen Behauptung „massiv unter Druck“ gesetzt worden zu sein. Wusste Junker denn nicht zu wem er da fährt und auf was er sich dementsprechend hätte einstellen müssen? Immerhin hatte er mit Trump keinen Eurokraten vor sich , denen man schlichtweg alles verkaufen kann, sondern einen knallharten Geschäftsmann. Um es mal mit den genmanipulierten Soja Bohnen zu sagen, die die EU jetzt kaufen muß: Der Vertrag ist nicht die Bohne wert! Daneben werden die USA nun auch ihr umweltschädliches , überteuertes Fracking Gas in der EU los ! Was das dem Verbraucher und vor allem auch der Umwelt letztendlich kosten wird ,ist nicht absehbar.

Was bekam die EU dafür?

Keine WEITEREN ZÖLLE auf Autos> Vorerst!

(…)

 

 

US Fracking Gas:

Fracking verschmutzt Trinkwasser

Ein US-Forscher arbeitete an dem Beweis, dass Fracking das Trinkwasser in einem kleinen Dorf verschmutzt. Als die ersten Zwischenergebnisse vorlagen, sorgte die Umweltschutzbehörde für die Einstellung der Forschung sowie für eine Nichtveröffentlichung der Zwischenergebnisse. Doch der Forscher gab nicht auf. Er verlies die Umweltbehörde, beendete seine Forschungsarbeit und veröffentlichte die Ergebnisse im Fachmagazin „Environmental Science and Technology“.

 

 

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Quelle:

Bildergebnis für Bilder Zu Fracking

 

Junker hat sich erpressen lassen und  das soll als Erfolg verbucht werden!

 

NUN zur Gen – BOHNE

„Ein riesiges Problem“: USA in der Gentechnik-Falle | FR.de

http://www.fr.de › Wirtschaft

Die USA befeuern die Verbreitung genmanipulierter Pflanzen.

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1996 kamen die ersten genmanipulierten Sojabohnen auf den europäischen Markt. Zu diesem Zeitpunkt hatte der US-Saatgutkonzern Monsanto sein Patent in den USA und Europa schon in der Tasche: Das Patent EP 546090 umfasst gentechnisch veränderte Pflanzen, die gegen das firmeneigene Pflanzenvernichtungsmittel Roundup-Ready (Glyphosat) resistent gemacht wurden. Aufgezählt werden folgende Spezies: „Mais, Weizen, Reis, Sojabohne, Baumwolle, Zuckerrübe, Ölsaatenraps, Canola, Flachs, Sonnenblume, Kartoffel, Tabak, Tomate, Luzerne, Pappel, Kiefer, Apfel und Traube“.So kündigte Monsanto schon 2004 an, dass neue Sojabohnensorten auf den Markt kommen sollten, die eine verbesserte Ölqualität aufwiesen und konventionell gezüchtet wurden. Bevor dieses Saatgut mit dem Namen VISTIVE aber verkauft wird, kreuzt Monsanto die Pflanzen mit seinen gentechnisch veränderten Sorten. Jeder Landwirt, der mit VISTIVE arbeiten will, weil diese Soja einen verbesserten Ölgehalt hat, muss also gleichzeitig die Gen-Saaten akzeptieren.

Verfolgung von Landwirten in Nordamerika

In den USA werden die genmanipulierten Soja-Sorten zum Teil seit neun Jahren angebaut (US-Patente 4538060, 4840835, 5352605) und der Patentschutz beim Anbau und Handel mit der Sojabohne Roundup Ready bereits durchgesetzt.

Die Landwirte müssen einen Vertrag mit Monsanto unterzeichnen, der der Firma erlaubt, jederzeit Inspektionen bei den Landwirten durchzuführen. Außerdem müssen die Landwirte auch das Spritzmittel von Monsanto beziehen und sie verlieren das Recht, die Ernte für die Aussaat wieder zu verwenden.

Monsanto: Patent auf Roundup Ready Pflanzen

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Bildergebnis für Bilder Gen Soja Bohne

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In Sachen Gentechnik sind die Vereinigten Staaten international nicht nur ein Vorreiter, sie befeuern auch aktiv die Verbreitung genmanipulierter Pflanzen. Zugleich jedoch wird der Hunger der eigenen Bevölkerung nach Bio immer größer. In den vergangenen drei Jahren wuchsen die Verkäufe jeweils zweistellig. Mit einem Volumen von fast 40 Milliarden Dollar ist der US-Markt für biologisch erzeugte Lebensmittel der weltweit größte.

Und das stellt die Amerikaner vor ein Problem. Denn um Bio-Eier, Bio-Fleisch und vor allem Bio-Milch zu erzeugen, müssen die Bio-Farmer im eigenen Land ihr Futter über große Entfernungen heranschaffen – aus Europa und Indien.

Es geht vor allem um biologisch erzeugte Soja und um Öko-Mais. Beide Futterarten werden in den USA auf riesigen Flächen angebaut, allerdings zu mehr als 90 Prozent in ihrer gentechnisch veränderten Variante. Doch Gentechnik und Bio-Landbau schließen einander aus. Zwar sind die USA der weltweit größte Sojaerzeuger, sie stehen für 35 Prozent der Welternte. Der Anteil biologisch erzeugter Soja aber ist verschwindend gering. Nur 0,17 Prozent der US-Soja-Felder werden biologisch bewirtschaftet, beim Mais sind es mit 0,3 Prozent nur minimal mehr.

Futtermais wird importiert

weiter:

 

Man kann nur hoffen, daß es für diesen Dreck keine Abnehmer gibt, denn immer noch bestimmt der Kunde den Marktwert von Produkten !

ddbNews R.

Trump und Putin rücken zusammen

ddbNews R.

Über zwei Stunden waren der russische und amerikanische Präsident ohne Beobachter im gemeinsamen Gespräch. Das Geschrei der hießigen Medien darüber war groß , man befürchtete, daß Trump sich Putin zu sehr annähere und  befürchtete eine Verschiebung der Machtverhältnisse:  Denn
Putin-Trump-Gipfel in Helsinki Hoffnung für ein freies Europa
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Putin und Trump sind sich einig: „eine Gesellschaft, die heute nicht ihre Kinder verteidigen kann, hat kein Morgen. Sie hat keine Zukunft,”und damit eine Schwächung des transatlantischen Bündnisses, deutsche und andere europäische Politiker aus den sozialistischen Lagern, sowie ihre flankierende Lügenpresse sind angespannt und befürchten einen Rückschritt in ihrem Vorhaben die Nationen für eine EU-Diktatur auflösen zu können.Trump und Putin ähneln sich in vielem: Beide wollen Europa bewahren. Beide setzen auf Nationalstaaten für Europa. Beide sind zugleich Opfer wiederkehrender Anschuldigungen und Verleumdungen durch westliche Massenmedien. Das ungezügelte „Putin – und Trump-Bashing“ ist in der Lügenpresse jeden Tag zu vernehmen.  
Konkrete Beschlüsse wurden zwar nicht bekannt, man weiß nicht, was intern besprochen wurde.. Donald Trump und Wladimir Putin treten in Helsinki aber auf, als wenn sie sich bestens verstehen .

Pressekonferenz von Donald Trump und Wladimir Putin beim Gipfeltreffen in Helsinki (16.07.2018)

 

 

Trotz tief greifender Differenzen haben US-Präsident Donald Trump und der russische Präsident Wladimir Putin bei ihrem ersten Gipfeltreffen eine enge Zusammenarbeit bei der Lösung internationaler Krisen und Konflikte vereinbart.

„Wir haben die ersten Schritte in eine strahlendere Zukunft gemacht“, sagte Trump nach vierstündigen Gesprächen in der finnischen Hauptstadt Helsinki. Auch Putin zeigte sich zufrieden. „Für die Schwierigkeiten gibt es keine objektiven Gründe. „Der Kalte Krieg ist vorbei“, sagte er. Heute seien Moskau und Washington mit ganz anderen Problemen konfrontiert. Diese könnten nur mit vereinten Kräften gelöst werden. Putin und Trump hatten zuvor mehr als zwei Stunden unter vier Augen gesprochen.

Konkrete Beschlüsse wurden allerdings nicht verkündet. Es seien nicht alle Probleme gelöst worden, aber ein Anfang sei gemacht, sagte Putin am Montag nach dem Treffen auf einer gemeinsamen Pressekonferenz.

Vorschläge zur Abrüstung und Fortsetzung des Dialogs

Putin erklärte, er habe konkrete Vorschläge zur Abrüstung unterbreitet, insbesondere zur Ausweitung des Vertrages zur Reduzierung der strategischen Atomwaffen (START). Er würdigte das Engagement Trumps für eine Entspannung auf der koreanischen Halbinsel und sagte, die USA sollten die Ukraine überzeugen, das Minsker Abkommen zu erfüllen.

Trump sprach von einem sehr produktiven Dialog, der neue Wege zum Frieden eröffne. Nach Einschätzung Trumps hat der Gipfel zur Verbesserung der bilateralen Beziehungen beigetragen. „Unsere Beziehung war nie schlechter als sie es jetzt ist“, sagte er bei der gemeinsamen Pressekonferenz mit Putin weiter. Das habe sich nun mit den Gesprächen in Helsinki geändert. Er sei sich sicher, dass Putin und Russland das Problem der Weiterverbreitung von Atomwaffen lösen wollten. Beide Politiker hätten eine Fortsetzung ihres Dialogs vereinbart.

Einmischung in US-Wahl war Thema

Bei dem Gipfeltreffen wurde nach den Worten von Trump auch lange über eine angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen gesprochen. Putin bekräftigt seine Position, dass sich Russland niemals in US-Wahlen eingemischt habe. „Ich musste wiederholen, was ich bereits mehrmals gesagt habe: Die russische Regierung hat sich nie (…) in den US-Wahlkampf eingemischt“, sagte Putin.

Kein kompromittierendes Material über Trump

Putin bestritt auch den Besitz von kompromittierendem Material über Trump. „So einen Unsinn kann man sich nicht vorstellen“, sagte Putin. Man solle am besten alles vergessen. „Ich respektiere Herrn Trump als Oberhaupt des amerikanischen Staates. Aber als er damals nach Moskau gekommen ist, wusste ich nicht, dass er sich dort befindet.“ 2017 hatten Medien über ein Dossier berichtet, das auch Material über einen Moskau-Besuch von Trump vor seiner Präsidentschaft beinhaltete. Das Papier enthält eine Auflistung von belastendem, aber nicht verifiziertem Material über Trumps Verbindungen zu Russland.

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Putin: „Soros mischt sich überall ein“

In Bezug auf die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen erinnerte der russische Präsident auch an den amerikanischen Großinvestor und politischen Aktivisten George Soros:

„Soros zum Beispiel mischt sich überall ein. Aber was ist das? Die Position des amerikanischen Staates? Nein, das ist die Position einer Privatperson“, sagte Putin.

 

Trump twitterte  vor dem heutigen Treffen seine Sichtweise, dass die Beziehungen der USA zu Russland„niemals schlimmer waren“, mit „vielen Jahren Dummheit und Idiotie der USA und einer fabrizierten Hexenjagd.“

Hier die aktuelle Twitternachricht

 

Es scheint jedenfalls ein Anfang  für eine bessere Beziehung der beiden Supermächte gesetzt wurden zu sein und das ist ein Nutzen für die gesamte Welt!
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Bild:
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Gefahren durch Atom Deal Ende

ddbnews R.

Trump ging raus , Europa will bleiben im Atom Deal mit Iran, schon alleine das schafft Konfrontationen. Einschüchterung durch den US Botschafter kommt hinzu, der die BRD aufforderte keine Handelsbeziehungen zu Iran zu unterhalten.

Trumps Worte: Amerika ist nun sicherer und der Iran ist ein Terrorstaat, sollte man sich auf der Zunge zergehen lassen. Fakt ist das Gegenteil, der Frieden ist gefährdet und der Terror kam aus anderen Richtungen , nämlich weltweit aus den USA  die mit ihren Friedensmissionen seit ihrem Bestehen über 200 Kriege führte, ja von Krieg lebt! Ganz zu schweigen vom Landräuber Israel, die Einschüchterung gegen den Iran findet gerade auf syrischen Boden mittels Bombardierungen statt. Netanjahu freut sich über Trumps Bündnistreue, denn Iran und Israel sind keine Freunde, da stellt die USA schon mal die Fakten auf.

 

Mossad: Trump zieht sich heute aus dem Iran Nuklear-Deal aus. Massiver NATO Militäraufmarsch um Syrien durch Israel. Putin: Krieg mit Iran unvermeidlich. Versucht, Netanjahu einzuschüchtern

DEBKAfile (Mossad) 7 May 2018: Ungewöhnliche militärische Bewegungen im Westen des Nahen Ostens in den letzten 48 Stunden könnten mit der Entscheidung von Präsident Donald Trump zusammenhängen, seine Entscheidung über den Iran-Atom-Deal voranzutreiben.
Er veröffentlichte am Montag, dem 7. Mai, einen Twitter-Post mit den Worten: “Ich werde morgen um 14 Uhr meine Entscheidung über den Iran-Deal aus dem Weißen Haus bekannt geben.” – also vier Tage vor dem Stichtag am 12. Mai.

Sputnik 8 May 2018

DEBKAfiles Washington und Militärquellen berichten exklusiv darüber, dass die Ankündigung des Präsidenten vor dem Hintergrund von ungewöhnlichen Bewegungen  amerikanischer, britischer und französischer Streitkräfte erfolgte, die auf den Nahen Osten zusteuerten und in Nachbarstaaten Syriens stationiert wurden. Diese überraschenden Ereignisse zeigen suggestiv in zwei Richtungen:

1) Trump könnte den Rückzug der USA aus dem Atomabkommen mit dem Iran beschlossen haben – obwohl dies nicht eindeutig ist.
2) Er bewegt sich mit dieser Entscheidung angesichts der wachsenden Spannungen zwischen Israel und dem Iran sowie der Hisbollah in Syrien und im Libanon voran.

Unsere militärischen Quellen decken auch Flotten von US-Kampfflugzeugen und fortschrittlichen Überwachungsdrohnen auf, die rund um die Uhr arbeiten, um die geringsten militärischen Bewegungen rund um die syrische und libanesische Mittelmeerküste zu verfolgen.

Sie berichten auch, dass Großbritannien in den letzten Stunden eine weitere Staffel fortgeschrittener Typhoon-Kampfflugzeuge in den Nahen Osten verlegt habe, und Frankreich habe Rafale- und Mirage 2000-Jets hinzugefügt.  Einige dieser Flüge erreichten ihre vorderen Positionen durch Israels Luftraum.

Israel will Präs  Assad ermorden – wenn er die Iraner nicht aus seinem Land vertreibe!
 DWN 7 May 2018: “Wenn Assad weiterhin die Iraner von Syrien aus operieren lässt, sollte er wissen, dass er sein eigenes Todesurteil unterzeichnet hat und dass es sein Ende sein wird. Wir wollen sein Regime stürzen“, sagte der israelische Minister Yuval Steinitz,  Minister für Nationale Infrastruktur, Energie und Wasserressourcen, der Website  Yediot Ahronot. Steinitz ist Mitglied des israelischen Sicherheitskabinetts.

DEBKAfile (Mossad) 6 May 2018: Präsident Wladimir Putin hat Ministerpräsident Binyamin Netanyahu eingeladen, sich am 10. Mai auf dem Begrüßungsstand des Siegesmarsches in Moskau mit ihm zu treffen

Diese jährliche Parade ist Moskaus Hauptschauplatz für die neuesten russischen Waffensysteme und seine militärische Stärke. Israels Verteidigungsminister, Avigdor Lieberman, hat in letzter Zeit angemerkt, dass die IDF nicht zögern werde, zurückzuschlagen, wenn die in Syrien eingesetzten russischen Waffen gegen die israelische Armee eingesetzt werden. Er bezog sich auf die fortschrittlichen Luftverteidigungssysteme S-400 und S-300, die Russland in Syrien stationiert hat.

Putin scheint zu berechnen, dass Netanjahu von Russlands gewaltigen militärischen Fähigkeiten so beeindruckt sein wird, wenn sie sich vor ihm entfalten, dass er nach Hause reisen und Lieberman empfehlen werde, weniger zu reden.


Links:  The Tampa Bay Times 6 May 2018: Netanjahu: “Den Iran besser  früher als später kmfrontieren”!!

Moskau ist zu dem Schluss gekommen, dass ein militärischer Konflikt zwischen Israel und Iran unvermeidlich ist.
Stoppt Muskelspiele gegen die russischen Streitkräfte in Syrien, wird er warnen. Wenn Sie sich mit uns anlegen, wird es gegen Sie wie ein Bumerang zurückkehren.

Noch wichtiger ist es, eine Partei zur Verfügung zu haben, die Zugang zu beiden Seiten hat, um Gespräche über die Einstellung der Feindseligkeiten zwischen den Kriegführenden zu führen.
Putin bat Netanjahu um ein eindeutiges Versprechen, dass die israelischen Streitkräfte, wenn ein Krieg mit dem Iran ausbricht, keinem einzigen russischen Soldaten oder Waffensystem schaden werden.

 

https://sputniknews.com/middleeast/201805081064245268-iran-weapon-syria-netanyahu/

 

Berichte: Israel beschießt iranische Stellungen südlich von Damaskus

Berichte: Israel beschießt iranische Stellungen südlich von Damaskus
In der Nacht schlugen Raketen auf militärischen Stellungen südlich von Damaskus ein. Zuvor sollen zwei israelische Raketen abgefangen worden sein. Premierminister Netanjahu befindet sich derweil auf Besuch in Moskau, um über die Lage in Syrien zu beraten.

Kurz nach der Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trump, aus dem Atomabkommen mit dem Iran auszusteigen, berichteten Medien von Raketeneinschlägen und Schäden südlich von Damaskus. Ziel des Angriffs seien unbestätigten Berichten zufolge iranische Stellungen in der Gegend von Al-Hadschar Al-Aswad gewesen. Es sollen Raketenwerfer und Waffendepots getroffen worden sein.