IM Larve: Deals auch mit Staaten, die Menschenrechte anders sehen

Auch eine Larve bekommt ihr Fett weg. Für den Freiheitsgauckler, Geschäftsführer der BRD, ist aber auch nichts zu dumm. Er meint, man könne auch mit anderen „Staaten“, die Menschenrechte nicht so genau nehmen, Deals aushandeln. Man müsse diesem Thema keine so große Bedeutung beimessen.

Hmm Mufti Gauck, wir betrachten den Inhalt seiner Aussagen einmal etwas genauer. Man muß Menschenrechtsverletzungen nicht so genau nehmen? Es kann zwar davon ausgegangen werden, daß es auf deutschem Boden noch nicht alltäglich zu Steinigungen, Auspeitschungen, Ehrenmorden usw. kommt, aber sonst sieht die Realität ja leider so aus, daß Menschenrechte in der US-Holding BRD keinerlei Rolle spielen. Sicher kennt der Pfaffe, dem regelmäßig die Bibel aus der Hand springen müßte, die Fakten. Er verschweigt sie aber wissentlich und gauckelt somit seiner treudoofen Schafherde vor, daß hier alles in Butter ist.

Nichts ist in Butter. Wenn Kinder geklaut werden, ein Milliardengeschäft, wenn säumige Rundfunkbeitragszahler ohne Rechtsgrundlage eingesperrt werden, wenn Knöllchenverweigerer wegen 10€ mit gigantischem Personaleinsatz in den Knast gesteckt werden, wenn Menschen zwangspsychiatrisiert werden, z.B. Fall Mollath, wenn Menschen womöglich beseitigt, verunfallt werden, wenn Menschen ohne jegliche Grundlage betrogen, verraten, getäuscht und ausgeplündert werden, dann erdreistet ausgerechnet dieser Freiheitsgauckler sich anderen „Staaten“ Menschenrechtsverletzungen vorzuwerfen, wie jüngst in der Türkei? Wenn er bzw. sein sauberes Unternehmen mit „Staaten“ wie Saudi-Arabien, den USA und der Türkei Geschäfte machen will, dann ist er doch in „guter Gesellschaft“. Geschäfte unter Gleichgesinnten sind doch nicht verboten? Fassen wir die Fakten in einem Bild zusammen. Dank an farliblog.de

Mit Verbrechern/Verbrecherorganisationen die Menschenrechte mit Füßen treten, dürfen keine Geschäfte gemacht werden. Punkt.

Im übrigen muß man den Menschen keine Rechte per Gesetz geben. Sie haben alle Rechte und sollten davon auch Gebrauch machen. Aber selbst dazu braucht die Schafherde noch eine Genehmigung, einen Stempel und womöglich auch einen Verführer. Wirklich?

Gedanken zu: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/04/25/gauck-deals-auch-mit-staaten-die-menschenrechte-anders-sehen/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

Verdrehte Fragen geben richtige Antworten

Saudische Journalistin fragt Muslime: „Was, wenn bei uns Christen Terroristen wären?“

In einem Artikel, der die Terrorismus-Debatte provokativ umdreht, hat eine saudische Journalistin die Menschen ihres Kulturkreises zum Nachdenken aufgefordert. „Wie würde sich die muslimische Welt fühlen, wenn Christen sich in arabischen Ländern in die Luft sprengen würden?“ fragt sie.

Nadine Al-Budair schreibt in Kuwait. In Saudi-Arabien hat sie Berufsverbot.

Nadine Al-Budair schreibt in Kuwait. In Saudi-Arabien hat sie Berufsverbot.

Foto: Screenshot Youtube

Nadine Al-Budair ist eine saudi-arabische Journalistin, die in Kuweit arbeitet. Ihr provokativer Artikel erschien dieser Tage in der Zeitung „Al-Rai“. “Wir sollten uns schämen“, sagt sie darin. Die stets wiederholten Beteuerungen, Terroristen repräsentierten nur sich selbst und ihren eigenen Fanatismus, aber nicht den Islam, seien „nur eine Tünche“, so Al-Budair.

 

Die saudische Autorin bekommt für ihre Artikel häufig Drohungen und hat in ihrer Heimat laut „Huffington-Post“ Berufsverbot. So deutlich wie Al-Budair hatten sich bisher wenige muslimische Autoren gegen islamistischen Extremismus und für eine Reformbewegung in der arabischen Welt positioniert.

„Was wäre, wenn …?“

Das fragt die Autorin ihre Leser:

Stellt euch vor, westliche Jugendliche würden hierher kommen und Selbstmordanschläge im Namen des Kreuzes auf einem unserer öffentlichen Plätze verüben. Stellt euch vor, zwei Hochhäuser würden in einer arabischen Hauptstadt zusammenstürzen und eine extremistische christliche Gruppierung in altertümlicher Tracht würde sich zu den Anschlägen bekennen.“

An anderer Stelle heißt es:

„Stellt euch vor, wir würden ihre Länder als Touristen bereisen und sie würden auf uns schießen, Autos in unserer Nähe in die Luft jagen und ihren Unmut über unsere Anwesenheit mit ‚Verjagt die Muslime‘-Rufen zeigen.“

Sie brachte noch zahlreiche andere Beispiele mit vertauschten Rollen – sogar die Geschichte des Amerikaners, dessen abgetrennter Kopf in Ryad in einem Tiefkühlfach gefunden wurde. Man stelle sich vor, so etwas würde in Paris oder Berlin jemand mit seinem muslimischen Nachbar machen, so Al-Budair.

„Wir leben bei ihnen seit Jahren ohne Furcht“

„Trotz der Terrorakte von Al-Qaida und ISIS leben wir seit Jahren ohne Furcht oder Sorge auf westlichem Boden“, schreibt sie. Muslime seien es gewohnt, im Westen Visas, Pässe, Jobs und freie Bildung, soziale Sicherheit und Gesundheitsvorsorge zu erhalten. „Doch wie lange wird das noch so bleiben?“, fragt Al-Budair. Sie verweist auf Politiker wie Marine Le Pen oder Donald Trump, der erklärte, er wolle Muslimen die Einreise verweigern.

„Sonderbar, dass wir Muslime glauben, wir hätten das Recht, solche Aussagen zu verurteilen, anstatt einmal zu thematisieren, was einige unserer extremistischen Lehrpläne, unser Bildungssystem und unsere Regimes damit zu tun habe, und uns für sie schämen … Sonderbar, dass wir den Westen verurteilen, anstatt auszusprechen, was in unserer Mitte passiert – unserer extremistischen Auslegungen der Scharia und unsere reaktionäre Attitüde, die wir gegenüber einander und der Welt haben. Es ist sonderbar, dass wir verurteilen, anstatt uns vor der Welt zu entschuldigen.“

Nadine Al-Budair gehört zu den bekanntesten, aber auch umstrittensten Journalistinnen im arabischen Raum. Daniel Gerlach, Chefredakteur Magazins „Zenith“, das seit mehr als 10 Jahren Jahren über die Entwicklungen im Nahen Osten berichtet, sagte laut HuffPost: „Sie wird durchaus ernst genommen. Viele junge Frauen in der arabischen Welt, insbesondere in ihrer Heimat Saudi-Arabien, sind stolz auf sie und fühlen sich von ihr repräsentiert.“ (rf)

Hier Al-Budairs kompletter Artikel auf Englisch.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/

 

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ddbnews R.

Hunderte US-Blackwater-Söldner kämpfen für Saudi-Koalition im Jemen

Auch Jemen ist seit längerer Zeit im Kriegszustand und wer mischt da mit? Zum einen Saudi Arabien und Blackwater-Söldner, die jetzt Acadami heißen und von Monsanto gekauft worden sein sollen, berichtete voltairenet. Es gibt wohl noch nicht genug Kriegsgebiete und nicht genügend Kriegsopfer.

@Monsanto, wie viele Überlebende der Kriege wären denn gerade noch erträglich, um Eure erbärmlichen Gewinne nicht ins Bodenlose fallen zu lassen? Natürlich ist Monsanto nur ein Teil des bösen Spiels, aber mit Academi-Söldnern im Rücken und Füllstoffen statt Lebensmitteln im Gepäck eine Gefahr für die Menschen in jedem Winkel der Welt.

 

Bei den Bodentruppen der arabischen Koalition kämpfen vor allem Söldner, darunter auch 400 Mann der privaten US-Militär- und Sicherheitsfirma Blackwater, wie der Sprecher der Huthi-Rebellenkämpfer, Brigadegeneral Scharaf Ghalib Lukman, gegenüber RIA Novosti mitteilte.

Seit dem Einmarsch im Jemen habe die arabische Koalition große Verluste zu beklagen. Hunderte Soldaten seien bereits ums Leben gekommen, teilte Luqman mit.  Allerdings blieben die Opferzahlen unter führenden Koalitionskräften wie Saudi-Arabien oder den Vereinigte Arabischen Emiraten verhältnismäßig eher gering, da an den Bodenkämpfen vor allem Söldner aus anderen Ländern beteiligt seien.

Quelle und weiterlesen: Hunderte US-Blackwater-Söldner kämpfen für Saudi-Koalition im Jemen

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddnews A.

Saudi-Arabien, Sudan, Bahrein und der Iran

Einmal mehr machte das Regime in Saudi-Arabien am vergangen Samstag durch 47 Hinrichtungen Schlagzeilen. Darunter befand sich ein schiitischer Geistlicher. Zur Erinnerung, Saudi-Arabien hat zur Zeit trotz Folter und Hinrichtungen, oder genau deshalb, den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat inne! Es versteht sich von selbst, daß daraufhin der Iran protestierte. Ajatollah Chamenei hat auf die Hinrichtungen sehr scharf reagiert und erklärte das die Saudis die Rache Gottes treffen würde. Das Ergebnis der aktuellen saudischen Hinrichtungen:

  1. 47 Menschen tot
  2. 1 zerlegtes Botschaftsgebäude
  3. diplomatische Beziehungen zum Iran abgebrochen
  4. die Spannungen in der Region nehmen immer weiter zu und werden sich hoffentlich nicht entladen.

Dann folgten der Sudan und Bahrein dem Beispiel Saudi-Arabiens und brachen ebenfalls die diplomatischen Beziehungen zum Iran ab. Auch Abu Dhabi will nun weniger iranisches Botschaftspersonal im Land haben.

Es stellt sich nun die Frage wem die Spannungen zwischen dem Iran auf der einen und Saudi-Arabien, Sudan, Bahrein, Abu Dhabi auf der anderen Seite nutzen? Diesen Ländern und den Menschen dort definitiv nicht, denn da steckt jede Menge Potential für eine ausgewachsene Auseinandersetzung drin und der gesamte nahe und mittlere Osten wäre komplett in Brand gesteckt. Dem Ölpreis würde das natürlich auf die Sprünge helfen und dem Kalifen Barrack Hussein von Amerikanistan vielleicht etwas Luft verschaffen. Ist nicht bereits genug Chaos und Leid in der gesamten Region?