Eilmeldung: Österreichs Kanzlerdarsteller Faymann tritt zurück

Jetzt wirds interessant.

Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann tritt von allen Ämtern zurück. Das erklärte der Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei SPÖ am Montag im Bundeskanzleramt in Wien. Der starke Rückhalt innerhalb seiner Partei sei verloren gegangen, begründete der 55-Jährige den Schritt. Faymann ist seit Anfang Dezember 2008 österreichischer Bundeskanzler.

Österreichs Kanzler Werner Faymann

Faymann war nach der Niederlage seiner Partei in der ersten Runde der Bundespräsidentenwahl am 24. April mit Rücktrittsaufforderungen konfrontiert worden.

 Quelle: Focus
ddbnews A.

EUdSSR-Hilfsdiktator 2.Klasse Schulz warnt vor Hofers Sieg

Österreich „wählt“ blau und die EUdSSR-Marionetten drehen am Rädle, weil ihnen die Entscheidung des Volkes nicht in den Kram paßt. Hilfsmao Schulz, der Präsident der europäischen Quatschbude in Straßburg, warnt vor einem Sieg Hofers bei der Bundespräsidenten-Stichwahl am 22. Mai. Gegenüber RAI 3 sagte er:

„Wenn die extremistische Rechte die Wahlen in Österreich und in Europa gewinnt, wird dies Europas Charakter ändern“.

Schulz führt weiter aus:

„Die große Mehrheit der Menschen in Europa will nicht diesen Wandel. Das ist jedoch eine stille Mehrheit, wenn sie akzeptiert, dass diejenigen, die die Grenzen wollen, die Wahlen gewinnen. Wer für Europa ist, muss mobil machen, genau wie jene, die dagegen sind“

Fürchtet Schulz um die Freßtröge für seine SPÖ-Spezln? Alles Show. Die sogenannten rechten Parteien, egal ob FPÖ, FN, AfD und wie sie alle heißen, sind Teil des System, Teil des Spiels das seit Jahrtausenden gespielt wird. Divide et impera, teile und herrsche.

Es ist also völlig unerheblich wer da an die „Macht“ gespült wird. Ob schwarz, rot, blau, grün, pink, alles ist eine bunte, ekelhafte Suppe, die die Völker auslöffeln sollen. Hinter den Parteien stehen die Strippenzieher und man sollte auch nicht glauben, daß auch nur einer an die Spitze eines „Staates“ kommt, ohne das er von den Strippenziehern den Segen erhalten hat. Eine der Voraussetzungen um an solche Pöstchen zu kommen, sind nicht etwa besondere Befähigungen, sondern Verfehlungen, mit denen man diese Marionetten dann auch vernünftig erpressen kann.

Zurück zu dieser Marionette Schulz. Auch wenn Österreich Mitglied in der EUdSSR ist, heißt das noch lange nicht, daß sich Hampelmänner dieser und auch jeder anderen lupenreinen Diktatur in die Angelegenheiten der Österreicher einzumischen haben.

Was diesen Schulz befähigt im Europarlament sein Unwesen zu treiben, wird wohl erst einmal sein Geheimnis bleiben. Was ihn zum Auserwählten der Eliten gemacht hat, werden wir bald erfahren und wir werden uns auch bei ihm  fürchterlich übergeben müssen.

Hoffentlich müssen wir uns mit diesen Gestalten nicht noch ewig beschäftigen. Die Diktatur muß im Interesse aller europäischen Völker weg, abba flodde, und hier ist der Weg für Österreich: http://www.oesterreich-vgv.org/ und hier für Deutschland: http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

Was hat Gabriel in Österreich zu melden?

Wir haben zwar die EUdSSR, jedoch ist der „europäische Superstaat“ zum Glück nicht existent, besser noch, die EUdSSR macht sich mehr als flüssig und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich der bis ins Mark korrupte Verein selbst erlegt. Wir werden noch staunen wie diese Halunken sich gegenseitig ans Messer liefern.

Am vergangenen Sonntag fand in Österreich der 1. Wahlgang zur Bundespräsidentenwahl statt und der Kandidat der FPÖ, Norbert Hofer, ging als Sieger hervor. Die Altparteien müssen jetzt ihre Wunden lecken, denn mit dem Ausgang des 2. Wahlgangs, haben die nichts mehr zu tun. Wie die FPÖ gewinnt mit riesigem Vorsprung „Wahlen“? Und schon laufen solche Gestalten wie Gabriel, Stegner und Co, von der fast 5%-Sharia-Partei Amok.

JB SIGGI 5 PROZENT-

Die Zeit heute:

Parteichef Gabriel will erreichen, dass der Grünen-Kandidat im Mai die Stichwahl gewinnt.

Wie will dieser viertklassige Vizekanzlerdarsteller der BRD das bitte verhindern? Will er dort seine Sturmtruppe, die Antifanten hinschicken, die die Österreicher auf Linie bringen? Irgendwie scheint er wohl irgend etwas zu verwechseln. Gabriel meint, er hätte das Recht, sich in die Angelegenheiten unserer österreichischen Nachbarn einmischen zu dürfen, oder gab es einen Beitritt, von dem niemand etwas bemerkelt hat? Womöglich hat Gabriel aber auch solch exzellente Geografiekenntnisse wie seine Chefin, die Berlin tatsächlich in Königsberg verortet und er Wien vielleicht kurz hinter Offenbach vermutet? Da war er wieder, der vielbesprochene Fachkräftemangel. Wenn die Österreicher entscheiden, wie sie entschieden haben, dann geht das weder Gabriel, noch sonst einen Hampelmann außerhalb Österreichs etwas an. Gabriel husch ins Kanzlerinnenkörbchen oder an den Futtertrog und Klappe halten.

Die Zeit schreibt weiter:

Gabriel nannte Hofers Wahlerfolg „vor allem eine Absage an die SPÖ und ÖVP“. Alle demokratischen Parteien sollten nun gemeinsam Hofers Wahl zum Staatschef verhindern. Die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley wertete das Wahlergebnis als „weiteres Signal für das Erstarken von Rechtspopulisten und der Rechten in etlichen Teilen Europas“. Die Sozialdemokraten würden sich „mit Haltung und vernünftigen Argumenten gegen Angstparolen der Rechten in Deutschland stellen und in Europa insgesamt“.

Ja natürlich war das eine ordentliche und folgerichtige Klatsche für ÖVP und SPÖ. Aber diesen Erfolg haben sich diese Parteien auch sauer verdient. Wer über Jahrzehnte am Volk vorbei regiert, das Volk bis aufs Blut aussaugt und bevormundet, kann nicht damit rechnen, daß die Wählerinnen, Wähler und Wählerx sich das auf immer und ewig gefallen lassen. Natürlich darf bei der Betrachtung der Hinweis nicht fehlen, das Wahlen nichts ändern, denn dann wären sie längst verboten. Es wäre auch bei unseren Nachbarn sinnvoller die Stimme zu erheben, anstatt sie in eine Urne zu legen und dann bis zum nächsten Urnengang zu schweigen.

Hofer kann die Bundespräsidentenwahl in Österreich nicht für sich entscheiden und wenn doch, wäre es völlig egal. Das Parteiensystem hängt am Tropf der „Eliten“. ÖVP und SPÖ haben abgewirschaftet und dafür die Quittung erhalten. Jetzt sind einmal die Anderen dran. Ein FPÖ-Mann wird an diesem System nichts Grundlegendes ändern, da die FPÖ selbst am System hängt. Wäre es nicht so, würden Norbert Hofer, H.C. Strache und alle anderen FPÖ-Größen die VGV-Österreich unterstützen und genau das machen sie nicht. Dann bleibt am Ende nur festzustellen, daß diese Damen und Herren wohl doch nicht die Patrioten sind, die sie gern heraushängen lassen.

Was aber würde sich denn wirklich ändern wenn Hofer wider Erwarten doch Bundespräsident werden könnte? Überhaupt nichts. Die FPÖ gehört zum System.

FPÖ

Man würde vielleicht hier und da etwas an der Stellschraube drehen, aber sonst würde man die Fröschlein, die Steuersklaven, weiter Stück für Stück kochen. Was wird also geändert? Nichts! Überall in Europa läuft die gleiche Nummer und die Masse der Sklaven will die Realitäten nicht sehen.

Wer wirklich in Österreich etwas verändern will, unterstützt die VGV in Österreich.

http://www.oesterreich-vgv.org/

ddbnews A.

Der Fall Kampusch geht in die nächste Runde

…. und wir werden uns, wenn es nach Walter K. Eichelburg geht, alle fürchterlich übergeben müssen. Die Redaktion hat keinerlei Zweifel an der Richtigkeit seiner Aussage.

An der offiziellen Story um den Fall Natascha Kampusch und Ihren Peiniger Priklopil scheint ja so einiges mehr als zweifelhaft zu sein. Wurde Prikopil beseitigt, da er vielleicht Namen von Mittätern hätte ausplaudern können? Auch der angebliche Suizid des Chefermittlers wirft Fragen auf. Steht womöglich ein Kinderpornoring der bis in die höchsten Kreise führt, unmittelbar vor der Aufdeckung? Warum kommen ausgerechnet jetzt, als Österreich seine Grenzen schließen will oder seine Grenzen schließt, weitere Meldungen über die Staatsaffäre Kampusch ans Tageslicht? Guido Grandt versucht Licht ins Dunkel zu bringen. Lest selbst:

Endlich kommt neue Bewegung in die Causa Natascha Kampusch, dem spektakulärsten Entführungsfall der Welt! Viele Hintergründe sind immer noch ungeklärt oder werden vertuscht und verschwiegen. So auch die Umstände des Todes von Nataschas Entführer Wolfgang Priklopil.

Offiziell jedenfalls wird von Selbstmord ausgegangen. Doch aufgrund meiner jahrelangen Recherchen bezweifle ich das. Im Gegenteil: Ich gehe von Mord aus! Doch wer steckt dahinter? Das (Kinderporno-)Netzwerk, von dem bereits der Chefermittler Franz Kröll sprach, der ebenfalls unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen hat?

Die Leitmedien (z.B. Der Spiegel) berichten jetzt jedenfalls:

Die Oberstaatsanwaltschaft Wien beschäftigt sich erneut mit dem Tod von Wolfgang Priklopil, dem Entführer von Natascha Kampusch. Anlass ist eine Anzeige wegen Mordes gegen unbekannt. Die Anzeige wurde von Karl Kröll gestellt, dem Bruder von Franz Kröll, dem ehemaligen Chefermittler im Fall Kampusch. Karl Kröll meint, dass nicht ausreichend untersucht worden sei, ob die Verletzungen von Priklopil tatsächlich allein durch den Zug verursacht worden sein können, der den Kampusch-Entführer im August 2006 überrollte.

Quelle: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/natascha-kampusch-neue-anzeige-wegen-mordes-zum-tod-von-priklopil-a-1079214.html

Ich habe Einblick in die Obduktionsberichte von Wolfgang Priklopil bekommen, die Tatort- und Leichenfotos gesehen, die “streng geheim” verwahrt werden.

Bereits im Juni 2013, also vor fast drei Jahren, schrieben Udo Schulze und ich dazu (Hervorhebungen durch mich):

Wolfgang P. – »Zweifelhafte« Bahnleiche[i]:

 Nach offizieller Darstellung hat sich Wolfgang Priklopil vor eine herannahende Wiener S-Bahn auf die Gleise geworfen. Die stählernen Räder des Zuges trennten dabei seinen Kopf vom Rumpf, der Entführer war auf der Stelle tot. Doch inzwischen werden die Fragen immer lauter, ob der Kampusch-Entführer nicht doch ermordet wurde. Demnach werde jetzt ein neues Gutachten vorgelegt, in dem anhand der Auffindesituation des Leichnams Zweifel zulässig seien. Besonders auffällig: Kopf und Körper sind »sauber« voneinander getrennt. Für eine Bahnleiche ist das untypisch, was schon dem verstorbenen Ermittler Franz Kröll aufgefallen war. Der Selbstmord, so der Kriminale, habe inszeniert gewirkt.[1] Das Gutachten soll von einem Sachverständigen stammen. In die gleiche Richtung zielt auch ein Brief des BZÖ-Parlamentariers Ewald Stadler an die österreichische Innenministerin, in dem davon die Rede ist, der Zugbegleiter sei nie zu dem, was er gesehen hat, vernommen worden. Insbesondere sei wichtig, ob es aus dem Hals des Toten heftigen Blutaustritt gegeben habe.[2] Das Ministerium allerdings gab sich in einer ersten Stellungnahme bedeckt und verwies auf die Staatsanwaltschaft. Demnach sei der Selbstmord nicht anzuzweifeln.[3]

Quelle und weiterlesen: https://guidograndt.wordpress.com/2016/02/26/staatsaffaere-natascha-kampusch-wurde-der-entfuehrer-doch-ermordet/

ddbnews A.

 

Schlittert Kärnten in die Pleite?

Das Theater um die Hypo Alpe Adria Gruppe, könnte wegen der Haftungsübernahme Kärntens für die zweifelhaften, treffender gesagt kriminellen Geschäfte der Bankengruppe für Kärnten in der Pleite enden. Wer wird für die Mißwirtschaft durch die Politikdarsteller haften? Na? Natürlich, die Steuerzahler in Kärnten und ganz Österreich.

BEACH-VOLLEYBALL:  WOeRTHERSEE STADION

Den Wörthersee können die Gläubiger nicht pfänden – er gehört gar nicht dem Land. / Bild: APA/EXPA/ GERT STEINTHALER 

Ein Masseverwalter könnte Spitäler schließen und einzelne Vertragsbedienstete kündigen, wenn ein Bundesland wie Kärnten insolvent wird. Auf einen großen Teil des Vermögens hätten die Gläubiger aber keinen Zugriff.

Die Vorstellung galt bisher als so unwahrscheinlich, dass keine rechtlichen Regelungen dafür vorgesehen sind: Ein Bundesland geht nicht pleite, dachte man. Das ist jetzt anders: Kärnten muss die Konsequenzen akzeptieren, die sich aus den Haftungen für die Hypo Alpe Adria ergeben, und bemüht sich verzweifelt, die Zahlungsunfähigkeit abzuwenden. Aber die Verantwortlichen im Land müssen auch der Möglichkeit ins Auge sehen, dass das misslingen könnte. Für das, was dann passiert, gibt es zwar weder klare gesetzliche Vorkehrungen noch einen Präzedenzfall – aber immerhin eine rechtliche Untersuchung: Die Wirtschaftsprofessoren Georg Kodek und Michael Potacs haben in ihrem Buch „Insolvenz eines Bundeslandes“ (Lexis-Nexis-Verlag, 2015) ein Szenario entwickelt.

 Vorerst ist aber noch die Politik am Zug. Kärnten hat den Hypo-Gläubigern ein Angebot gemacht, ihre Anleihen um 75 Prozent des Nominalwerts aufzukaufen. Wenn zwei Drittel das Angebot bis zum 11. März annehmen, wäre das Problem vom Tisch: Dann würde der Schuldenschnitt per Gesetz auch für die restlichen Gläubiger gelten. Sollten sie es aber, wie derzeit angekündigt, ablehnen, stellt sich die Frage, ob nicht doch der Bund einspringt. Denn eine Pleite Kärntens hätte weitgehende Auswirkungen auf die Refinanzierungsmöglichkeit der anderen Bundesländer und möglicherweise auch auf jene des Bundes. Der Bund wäre bei einer Pleite auch selbst betroffen, weil dann auch die restlichen drei Milliarden Euro Schulden des Landes in die Insolvenzmasse fallen würden. Und diese sind zu einem guten Teil über die Bundesfinanzierungsagentur aufgenommen.
ddbnews