Warum die Deutschen allen Grund zur Revolution haben

Die Menschheit wird in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimiert! Was ist zu erwarten und wer steckt dahinter?

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Es ist ja nun kein Geheimnis, dass immer mehr Menschen auf diesem Planeten immer weniger Rohstoffen gegenüber stehen. In den kommenden Jahren kommt hinzu, dass Maschinen, Roboter und Drohnen menschliche Arbeitskraft überflüssig machen. Was zurückbleibt, sind aus Sicht der rational-kaufmännisch denkenden „Elite“ sog. „Nutzlose Esser“ – Menschen, die entweder arbeitslos, zu ungebildet oder zu alt sind und dem produktiven Teil wertvolle Rohstoffe und Nahrungsmittel wegnehmen und zu viel kosten. Die Situation ist jedem logisch denkenden Menschen bewusst, doch mag ein christlich-sozial eingestellter Mensch nicht aussprechen, was unausweichlich scheint, um das Dilemma zu lösen: eine Dezimierung der Weltbevölkerung! Das haben nun jene übernommen, die im Hintergrund die Weltgeschicke steuern, und nicht nur entsprechende Pläne geschmiedet – nein, sie setzen sie bereits um!

Wie steht es um den Plan, vor allem das deutsche Volk „auszurotten“? Mittlerweile sprechen nämlich sogar offizielle Stellen davon, das deutsche Volk regelrecht „auszutauschen“. Bekannte Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft bereiten uns bereits jetzt auf die Endphase vor. Sie sprechen offen aus, was geplant ist: „Ab 75 wird es schon eines sehr guten Grunds bedürfen, dass ich überhaupt zum Arzt gehe… Wer für das Bruttosozialprodukt nicht mehr einträglich sein kann, wird als kostenintensiver Faktor betrachtet und sollte, nach den Wünschen der Elite, möglichst rasch sterben.

Die Autorin erläutert in diesem Buch nicht nur die verschiedensten Methoden, mit denen dies bereits geschieht und was uns noch bevorstehen wird, falls sich nicht etwas gravierend ändert. Sie deckt ebenso auf, wer im Hintergrund wirklich die Fäden in der Hand hält. Bei ihren Recherchen stellte sie fest, dass nicht nur ein grundlegendes Umdenken der Menschheit erforderlich ist. Es gibt sogar deutliche Hinweise, dass Deutschland dabei eine Schlüsselrolle zugedacht ist.

 

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Hirntod und Organspende – Die verschwiegene Seite und Spahns Pläne

 Autor: Silvia Matthies

 

Am 29.01.2012 veröffentlicht

Autor: Silvia Matthies Produktion: Initiative KAO (http://www.initiative-kao.de) Kritische Informationen über Organtransplantation, Organspende und Hirntod Ist ein Organspender unmittelbar vor der Organentnahme eine Leiche oder ein Lebender ohne messbare Hirnfunktion?
In dieser Frage nehmen Fachleute aus Medizin, Rechtswesen und Theologie gegensätzliche Positionen ein. Das deutsche Transplantationsgesetz hat diesen Konflikt nicht gelöst. Schließlich leben 97% des Organismus zu diesem Zeitpunkt noch.
Dieser Tatsache muss sich jeder bewusst sein und sich vor diesem Hintergrund eine eigene Meinung bilden.
Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) ist eine Initiative, gegründet von Eltern, die ihre verunglückten Kinder zur Organspende freigegeben haben, ohne die Hintergründe zu diesem Zeitpunkt genau genug zu kennen.
Erst nachdem unsere Kinder beerdigt waren, haben wir begriffen, wozu wir ja gesagt hatten.
Wir haben begriffen, dass lebende Organe nicht von Menschen entnommen werden können, die so tot sind, wie wir es uns vorgestellt hatten.
Wir haben unsere Entscheidung daher bitter bereut. Durch unsere Zustimmung waren unsere Kinder in ihrem Sterbeprozess, in dem sie unserer besonderen Liebe bedurften, ungeschützt alleingelassen und einer Organentnahme überantwortet, die uns hinterher wie das Ausschlachten eines Autowracks erschien.
In dieser Situation haben wir uns entschlossen, durch Aufklärung dazu beizutragen, dass andere Eltern unter ähnlichen Umständen davor bewahrt werden, unvorbereitet wie wir mit der Frage der Organspende konfrontiert zu werden.
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Gegen Spahns Pläne hilft nur ein Nichtorganspendeausweis

ddbNews R.

Weil Spahns Pläne vermutlich sehr bald umgesetzt werden , gibt es die Möglichkeit einen Nichtorganspendeausweis auszufüllen und immer bei sich zu tragen. Hier kann man tatsächlich zu Spahns Plänen sagen , es ist HUMANKAPITAL welches hier ausgeweidet werden soll !

Hier die pdf zum Nichtorganspendeausweis:

http://www.aktion-leben.de/fileadmin/dokumente/Organspende/Nicht-Organspendeausweis%20f%C3%BCr%20Internet.pdf

oder:

Nicht-Organspendeausweis der IG Kritische Bioethik Deutschland
Zwei Ausweise auf einem Blatt (201 kb)

 

Sachliche Informationen, Wissenswertes, Nachdenkliches und Entscheidungshilfe

 

Beiträge zum Thema „Organspende„:

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Spahn hat das nicht zu entscheiden und erst recht nicht mittels GESETZ!

„Werden wir nicht aufgefordert, zwei medizinisch unterschiedliche Situationen als juristisch gleichwertig anzuerkennen? Wer sagt, dass ein Patient mit einem schlagenden Herzen, normalem Puls, normalem Blutdruck, normaler Farbe und normaler Temperatur ‘tot’ ist, der lügt. Auch durch Gesetzeskraft wird daraus keine Wahrheit. Große Sorgfalt muss darauf angewendet werden, dass niemand für tot erklärt wird, bevor der Tod tatsächlich eingetreten ist. Der Tod darf nur hinterher, nicht vorher festgestellt werden. Vorzeitig den Tod festzustellen, bedeutet eine große Ungerechtigkeit. Der Mensch lebt auch noch einen Augenblick vor seinem Tod und muss dementsprechend behandelt werden. Jedes Herz, das zur Transplantation entnommen wird, ist ein schlagendes Herz, das der Chirurg zum Stoppen bringt, bevor er es herausschneidet. Er braucht eine Stunde, um das Herz zu entfernen. Im Allgemeinen wird der sogenannte Spender durch eine Droge gelähmt, aber nicht anästhesiert. Berichte besagen, dass Herzschlag und Blutdruck zunehmen, wenn der für die Entnahme notwendige Schnitt erfolgt. Ist das bei einem Toten möglich? Die Antwort lautet nein. Weder ein Arzt noch anderes medizinisches Personal darf einen Patienten töten. Den Tod zuzufügen bedeutet auf Griechisch epivalothanasia. (…)

Es ist leicht, Emotionen zu wecken mit Bildern von Organempfängern, die ihr ‘normales Leben’ wiederaufnehmen, nachdem sie ein fremdes Herz bekommen haben, doch wie steht es mit dem Leben des Spenders? War er wirklich tot? Darf man, wenn der Tod nicht ganz sicher feststeht, etwas tun, was den Tod zufügt? Wer vergießt Tränen für die Opfer der utilitaristischen Euthanasie?“

 

Zitate aus den Stellungnahmen bei einer Anhörung vor dem Ausschuss für Gesundheit am 27. Juni 1995 in Bonn:

„Eine wirkliche Leiche ist für eine Organentnahme ungeeignet. Will man Organtransplantation, dann muss man akzeptieren, dass man die Organe eines lebenden Menschen entnimmt, dessen Hirn irreversibel geschädigt ist.“ – Prof. Dr. Gerhard Roth, Institut für Hirnforschung, Universität Bremen

Anmerkung: Kann, darf man das akzeptieren?

„Der Sterbeprozess selbst aber ist dem Leben zuzurechnen. Das Mindeste jedenfalls, was sich im Blick auf einen Hirntoten feststellen lässt, ist, dass prinzipielles Nichtwissen darüber besteht, ob er den Sterbeprozess bereits abgeschlossen hat. Dann aber gilt als verfassungsrechtliches Gebot: „In dubio pro vita.“ (Anm.: „Im Zweifel für das Leben“) – Prof. Dr. Wolfram Höfling, Jurist, Universität Gießen

„Denn wir müssen davon ausgehen, dass ein hirntoter Mensch mit Sicherheit stirbt, aber noch nicht tot ist.“ – Prof. Dr. Günter Ebbrecht, Iserlohn

„Den genauen Zeitpunkt des Eintritts des Todes bei einem Menschen anzugeben, wird wohl nie unmittelbar sein.“ – Prof. Dr. Johannes Gründel, München

http://www.aktion-leben.de/organspende/die-hirntod-frage/

https://www.organspende-aufklaerung.de/organspende_einfuehrung.html

 

Der blanke Horror: Patientin in New Yorker Krankenhaus wird wach, während Ärzte versuchen, ihre Organe zu entnehmen, um mit der Transplantation Profit zu machen.

 

https://koptisch.wordpress.com/2013/07/14/patientin-wurde-wahrend-organ-diebstahls-wach/

 

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Satanisten: Spahn will Organspende zum Normalfall in der BRiD werden lassen

win Beitrag von : https://heimdallwardablog.wordpress.com/

Noch gilt der Grundsatz: wer nicht zustimmt ist automatisch dagegen.

Künftig soll aber ganz nach sozialistischer und materialistischer Manier gelten: wer nicht widerspricht oder nicht widersprechen kann oder gerade niemanden vorort hat, der für einen widersprechen kann, der wird automatisch zum Ersatzteillager und wird nach Belieben ausgeweidet. Drastisch gesprochen, aber so sehe ich das.

Lebendig entweidet, denn den Gehirntot gibt es nur in der Fantasie der Lebensverneiner, der Juristen und Mediziner, die damals dem berühmten Dr. Bernard in einer Nacht und Nebelaktion den Axxxx gerettet haben, als er in Südafrika einen Patienten tötete, um sein Herz zu verpflanzen. Bernard wäre noch am gleichen Tag des Mordes angeklagt und verurteilt worden, hätte die kleine Verschwörergruppe nicht in jener Nacht den Hirntod wieder zum Leben erweckt, den man seit Jahren versucht hatte in der Medizin zu etablieren, aber der sich einfach nicht in der Ärzteschaft durchsetzen lassen wollte. In dieser Nacht aber waren die richtigen Lobbyisten zusammen und waren hochmotiviert, dem Hirntod endlich die gewünschte Stellung zu verschaffen. Man setzte große Hoffnung in das neue Konstrukt und sie wurden nicht enttäuscht.

All denjenigen also, die verneinen, daß das Sterben und der Tod zum Leben gehören und der Mensch eine Art Freiwild ist für alle, die situativ glauben einen Anspruch auf den noch lebenden, atmenden, blutzirkulierenden Leib erheben zu können wird mit der neuen geplanten Gesetzgebung des Jens Spahn in die Hände gespielt. In diesem Fall die Organspendemafia und der Staat.

Daß es hier um Geld, um viel Geld geht zeigt schon die Tatsache, daß Spahn sogar die Vergütung für Transplantationsmediziner erhöhen will. So, als ob die Transplantationsmediziner nicht bereits heute den Kliniken ein Millionengeschäft verschaffen und mit den Kinikverwaltungen ansehnliche Provisionen oder in Abschätzung ihres „Mehrwertes“ ein hohes Einkommen verhandeln könnten.

Wenn Spahn nun die Zustimmungsregelung abschaffen will, weil sich immer weniger Menschen zu einer Organspende bereit erklären, und er dadurch hofft durch die Trägheit der Menschen der Industrie mehr Organe verschaffen zu können, ist das ethisch verwerflich.

https://www.organspende-info.de/infothek/statistiken

Falls Spahn und die Lobbyisten sich durchsetzen (das ist nun schon der x-te Anlauf die begehrte Widerspruchslösung durchzusetzen – irgendwann wird es ja einmal klappen, oder?) dürfen wir gespannt sein, wieviele Menschen sich aktiv gegen die Zwangsausweidung durch ihren Widerspruch zur Wehr setzen werden. Wahrscheinlich werden wir das aber ganz im Sinne der Lobbyisten aufgrund der neuen DSGVO niemals erfahren. Vielleicht indirekt im Vergleich der künftig veröffentlichten Transplantationsstatistiken.

Vielleicht haben aber auch diese Gottlosen wie Spahn recht: wer jetzt und in Zukunft nicht aktiv wird, nicht aktiv für seine Rechte eintritt, übereignet sich selbstverschuldet fremden Mächten. Macht sich zu ihren Sklaven im Leben wie im Tod. Nun denn, dann soll es wohl so sein.

Zugpferd in der Transplantationsmedizin sind übrigens die Leber-Lebendspenden und die zugehörige reiche Privat-Kundschaft aus Afrika und dem Nahen Osten. Neben der Kiefer- und Gesichtschirurgie für diese Klientel ein Hauptzweig des Medizintourismus.

Aber in der Frage der Organspende sind Lebendspenden, wie Leber, Niere, Blut oder Knochenmark ja nicht das Thema, sondern es geht um vitale Organe mit prozentual begrenzter Weiterlebenszeit und das auch nur unter lebenslanger Einnahme von Immunsuppressiva und dadurch bedingter steter Gefahr, an Infektionen zu erkranken, die viel schneller tödlich enden als bei Menschen mit ordentlich arbeitendem Immunsystem. Kein Wunder, daß viele Statistiken lieber die Überlebenszeit von Organen angeben und das Versterben während oder unmittelbar nach der Operation auch nicht überall angegeben wird. Man kann sich also nicht sicher sein, ob die Zählung der Überlebensrate nicht erst ein paar Tage nach der Operation beginnt, da der Tod bei Operation nicht ausschließlich mit der Transplantation in Zusammenhang gebracht werden kann, sondern auch z.B. das Narkoserisiko oder Embolien beinhaltet.

Hier Beispiele: Für Operationen zwischen 1990 und 2015 errechnet die Internationale Gesellschaft für Herz- und Lungentransplantation (ISHLT) eine menschliche Überlebensrate von

  • 89 Prozent drei Monate nach der Lungen-Transplantation,
  • 80 Prozent nach einem Jahr,
  • 53 Prozent nach fünf Jahren und
  • 32 Prozent nach zehn Jahren (eine der wenigen Statistiken, die ich gefunden habe, die die Lebenszeit über 5 Jahre angibt)
  • Die Tendenz der Überlebensraten ist nach wie vor steigend.
  • Jugendliche und Kinder haben auch unterdurchschnittliche Ergebnisse.

Bei Herztransplantationen sieht es besser aus, aber aufgepasst, in dieser Studie findet man nicht das Überleben des Patienten, sondern das Überleben des transplantierten Organes (das sogenannte graft). So funktionieren nach 5 Jahren noch fast 75% der Herzen. Bei 25 % stirbt entweder der Empfänger oder ein weiteres Spenderherz muß her.  Von diesen Zweitimplantaten sind nach weiteren 5 Jahren aber nur noch ca 50% funktionsfähig.  Wie man Herztransplantationen ohne große lästige Wartezeiten auf irgendwelchen Spenderlisten auf die Spitze treiben kann, zeigte der alte Rockefeller (Rock-fellow = Bruderschaft des Steines des Weisen):  https://www.contra-magazin.com/2016/09/siebte-herztransplantation-rockefellers-gekauftes-leben/

Bei Bauchspeicheldrüsentransplantationen (Diabetes 1) überleben hingegen nur 50% der Organe die ersten 5 Jahre, in Bochum sind es jedoch mehr. Sage und schreibe 68%. Wer die ersten 5 Jahre überlebt, der hat auch gute Chancen, daß zumindest sein Organ weitere 5 Jahre durchhält, wobei noch lange nicht gesagt ist, daß das selbe für den Empfänger gilt. Der kann zum Beispiel an einer begleitenden Immunschwäche versterben oder an sonstigen Komplikationen oder an einem Unfall. Aber hauptsache das Organ war noch funktionsfähig und verstarb erst mit dem Empfänger.

Und da sind noch die Gebärmuttertransplantationen…. http://www.spiegel.de/gesundheit/schwangerschaft/gebaermutter-transplantation-kosten-von-rund-50-000-euro-a-1066607.html ein zukunftsträchtiges Geschäft und noch heftig umstrittenes Geschäft … Kosten der Transplantation selbst ca 50.000 Euro. Daß dies jedoch nicht alle Kosten sind, erfährt man hier:

Die Kosten einer x-beliebigen Transplantation:

Die Vergütung der eigentlichen Organtransplantation erfolgt über DRGs – zum Teil in Größenordnungen von 100.000 Euro. Eine Niere bis 65.000 Euro, eine Leber durchschnittlich 50.000 bis 180.000 Euro.

+ Die Leistungen, die während einer Organspende durch das Spenderkrankenhaus erbracht werden, werden via Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) pauschaliert vergütet. Krankenkassen zahlten im Jahr 2011 rund 44 Mio Euro an die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO), die ein Brückenfunktion zwischen dem Spenderkrankenhaus und der Empfängerklinik bildet. Hinzu kamen 5 Mio Euro an die Organisation Eurotransplant (ET), die länderübergreifend für die Zuteilung der Spenderorgane zuständig ist. Dabei handelt es sich um Registrierungs- und Verwaltungskosten. vgl hier.

+ Kosten der Organentnahme sowie Transportkosten werden über die DSO finanziert und pauschaliert von der Krankenkasse des Organempfängers gezahlt.

+ Die Vermittlung des gespendeten Organs an den Organempfänger erfolgt – getrennt von der Organentnahme – durch die niederländische Stiftung Eurotransplant (ET). +Für potenzielle Organempfänger wird bei Aufnahme auf die Warteliste eine Registrierungspauschale fällig.

+ Der Einsatz des Organ Care Systems (OCS™) zum Transport von Herzen erfolgt im Rahmen einer Registerstudie und ist in einem gesonderten Vertrag geregelt.

 

Wie es auch sei, abseits der Nutzendiskussion ist das Allerwichtigste, daß man sich darüber klar wird, wie man zum Leben, zu seinem Leben und Sterben steht. Am besten aus eigener Anschauung. Wer bereits Angehörige oder sogar Kinder im Sterben begleitet hat oder wer einmal selbst an der Schwelle zum Tod gestanden hat, selbst erlebt hat, wie das ist, um sein Leben zu kämpfen, während Ärzte einem nur geringe Chancen eingeräumt haben und man halb bewußt im Dämmerschlaf lag… Wer auf derartige Erfahrungen blicken kann, wird sicher anders urteilen als jemand, der romantisierend oder rein theoretisch distanziert und mechanistisch denkt.

Letztlich: Mit viel Glück bekommen wir dank Spahn nun zumindest eine Datenkrake mehr, d.h.  eine zentrale Datenbank, in die sich einjeder eintragen lassen kann, der „dagegen“ ist, als potentielles Esatzteillager betrachtet zu werden. Und er bekommt dies auf seine elektronische Gesundheitskarte gespeichert. Wie praktisch.