Rezession im Anmarsch- EU Finanzsystem – Die Warnzeichen nehmen zu –

Zentralbanken in der Falle, die Blase wird platzen, man kann nicht unbegrenzt Geld ins System pumpen. Da in den vergangenen Jahren riesige Mengen an Anleihen und Aktien auf Kedit gekauft wurden, diese aber seit einiger Zeit an Wert verlieren, geraten Spekulanten immer weiter unter Druck. Ihr Anlagevermögen schmilzt aber ihre Schulden bleiben und sind im Fall einer Zinserhöhung noch schwieriger zu bedienen. Sie stehen also vor der Alternative, mit Verlust zu verkaufen oder das Risiko einzugehen, die Papiere zu halten, mit der Gefahr, daß die Keditgeber ihr Geld bei noch niedrigeren Zinsen einfordern. Ganz gleich wie man das dreht und wendet, die Zentralbanken sitzen in der Falle.

 

Europäisches Finanzsystem Die Warnzeichen nehmen zu!!! Kommentar von Ernst Wolff.

 

Friedrich & Weik: Der Plan für drastische Enteignung von Sparern und Bargeldbesitzern liegt vor

 

Die Auftragseingänge im verarbeitenden Gewerbe fallen seit Juni 2018 beinahe exponentiell. Zweifellos steht eine Rezession vor der Tür. Die Frage ist nur, wie heftig sie dieses Mal wird nach einem von den Notenbanken künstlich erzeugten jahrelangen Boom.

Schulden mit Schulden bezahlen – das kann auf Dauer nicht funktionieren!

Eine Rezession ist der Gau für die Notenbanken, insbesondere die EZB, welche seit 2009 eine vollkommen kranke Notenbankpolitik betreibt. Niedrige Zinsen und viel ultrabilliges Geld sind der Plan von Draghi und Co. Jedoch lassen sich die Probleme nicht mit der Druckerpresse nachhaltig lösen, sie lassen sie höchstens in die Zukunft verschieben. Diese Erkenntnis wird mittlerweile einem jeden, der bei klarem Verstand ist, bewusst.

Die EZB-Politik der letzten Jahre hat zu vollkommen realitätsfernen Kursen an den Aktienmärkten geführt und dafür gesorgt, dass sich ein Normalverdiener in den meisten städtischen Ballungszentren kein Eigenheim mehr leisten kann. Wohnen verkommt zum Luxus. Kurzum: Die Reichen werden immer reicher und die Fleißigen immer ärmer. Auf Dauer hält das keine Gesellschaft aus. Wir stehen vor massiven Verwerfungen monetär, politisch und gesellschaftlich.

EZB hat Pulver noch lange nicht verschossen

Wer jedoch denkt, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bereits ihr Pulver seit der letzten Krise verschossen hat, der irrt – und zwar gewaltig. Die Notenbankpolitik von EZB-Chef Mario Draghi hat Deutschland laut dem ehemaligen Wirtschaftsweisen Professor Sinn bereits 700 Milliarden Euro gekostet. Dass die Bürger das bisher stillschweigend hingenommen haben, ist uns vollkommen schleierhaft.

Diese 700 Milliarden Euro sind jedoch Peanuts im Vergleich zu dem, was uns in Zukunft erwarten wird. Jetzt geht es offensichtlich bald ans Eingemachte – unser Bargeld und unsere Ersparnisse von über 6 Billionen Euro. Bereits seit vielen Jahren warnen wir vor drastischen Negativzinsen, und dass es dem Bargeld ans Leder gehen wird.

EZB-Folterinstrument: drastische Negativzinsen

In der nächsten Krise wird die EZB, um die Konjunktur zu stimulieren, die Zinsen noch weiter senken. Dies wird jedoch die Flucht in das Bargeld massiv beschleunigen, da man für Geld auf dem Konto keine Zinsen mehr erhält, sondern ganz im Gegenteil, auf sein Erspartes eine Gebühr bezahlen muss. Dies bedeutet, wer auf dem Sparbuch spart, verliert Geld dank Negativzins – und Inflation kommt noch on Top.

Bei manch einer Bank ist dies schon Usus. Zuletzt bei einer der größten Sparkassen der Republik der Haspa in Hamburg. Zudem zahlen viele Bankkunden seit einigen Jahren Kontoführungsgebühren, obwohl sie immer mehr selbst machen und kaum noch die Filialen aufsuchen.

Sparer sollen ganz klar davon abgehalten werden zu sparen. Sparer sollen zum Konsumieren gezwungen werden. Altersvorsorge wird offensichtlich vollkommen überbewertet. Hauptsache, man erhält das System auf Kosten der Bürger so lange wie möglich am Leben.

Das Problem ist jedoch, der Bürger wird das perfide Spiel schnell durchschauen und sein Geld abheben und besser unverzinstes Bargeld horten. Dies hat auch den enormen Vorteil, bei einer erneuten Krise nicht Opfer der Gläubigerbeteiligung (Bail-In) zu werden. Hier wird man im Extremfall ab 100.000 Euro enteignet.

Bargeld hat auch den gravierenden Vorteil bei einer erneuten Krise, nicht dafür zur Kasse gebeten werden können, wenn Ihre Bank sich verzockt hat. Denn ab 100.000 Euro ist im schlimmsten Fall das Geld schlicht und einfach weg. Weg ist es natürlich nicht, es ist woanders, jedoch nicht mehr bei Ihnen. Inwieweit die 100.000 Euro in einer Krisensituation tatsächlich haltbar ist, ist äußerst fraglich. Wir gehen davon aus, dass diese 100.000 Euro nicht haltbar sind und manch einer noch sein blaues Wunder in alternativlosen Zeiten erleben wird.

Erst wer sein Geld physisch abhebt, ist auch dessen Eigentümer. Immer noch zu wenige Menschen wissen um diesen essenziellen Fakt. Wir haben dazu ein Video gemacht:

 

 

Folglich wird es Abhebungsbeschränkungen geben. All jene, welche ihre Konten bereits leergeräumt haben, sollten ihren Jubel jedoch unverzüglich beenden. Um diesem Schutz für uns Bürger einen Riegel vorzuschieben, haben die IWF-Ökonomen Ruchir Agarwal und Signe Krogstrup etwas ganz Besonderes ausgeheckt. Da man auf die Schnelle Bargeld nicht abschaffen kann und auf Grund seiner Popularität nicht abschaffen möchte, steht eine neue sexy Alternative zur Debatte.

Parallelwährungen – Bargeld und Sicht- und Spareinlagen

Die Geldmenge wird in die zwei Parallelwährungen Bargeld und elektronisches Geld (Buchgeld; Sicht- und Spareinlagen) unterteilt. Auf das Buchgeld fallen Negativzinsen an. Gleichzeitig soll das Bargeld einen bestimmten Umrechnungskurs gegenüber Buchgeld bekommen.

Der Umtauschkurs wird so festgelegt, dass das Halten von Bargeld immer exakt genauso unattraktiv ist, wie wenn man das Geld direkt auf dem Konto lässt. Beispielsweise würde bei einem Negativzins von minus fünf Prozent Bargeld pro Jahr um fünf Prozent gegenüber den Einlagen abgewertet. Nach einem Jahr ist ein Euro Bargeld eben nur noch 0,95 Euro elektronisches Geld wert. Somit ist es vollkommen egal, ob man Bargeld hält oder das Geld auf dem Konto belässt.

Mit dieser Methode besteht die Möglichkeit, auch ohne Bargeldverbot uns Bürger richtig abzukassieren. All dies klingt heute noch abstrus. Im Zuge der nächsten Krise wird uns dann dieser Wahnsinn als alternativlos verkauft, um den Euro und die EU und folglich Europa zu retten. Dann bleibt nur noch die Flucht in mobile Sachwerte wie beispielsweise Edelmetalle. Bitte vergessen Sie jedoch nicht: Nichts ist alternativlos, und die Krise wird jemand bezahlen müssen und das sind wir, denn nicht der Staat geht pleite, sondern seine Bürger.Quelle

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Der Untergang der türkischen Lira – Gute Nacht Möchtegernsultan Recep Tayyip E.

ddbNews von Andy Würger

 

Düstere Wolken sind am türkischen Währungshimmel aufgezogen. Der türkische Sultan hat es endlich geschafft. Die türkische Lira und der Chef über 81 Millionen Türken in der Türkei und weiteren Millionen in der EUdSSR, befinden sich im freien Fall. Noch sehen nur wenige die Auswirkungen, die ein Zusammenbruch der türkischen Lira mit sich bringt und noch düsen täglich unzählige Flugzeuge mit ahnungs- und vermutlich auch hirnlosen Billigtouristen an den Bosporus oder die türkische Riviera. Das für Türken und Touristen in der Türkei die türkische Währung zu einer tückischen Währung mutieren kann und wird, ist keine Frage des ob, sondern des wann.

Türkische Lira / US-Dollar
Bild: teleboerse.de, türkische Lira-US-Dollar

Ein Gedankenspiel:

Der türkische Sultan braucht jetzt Geld, sehr viel Geld. Verzweifelte Versuche seine Landsleute zum Tausch ihrer Devisen in türkische Lira zu bewegen, sind bisher aus verständlichen Gründen gescheitert und Allah scheint am Wohlergehen Erdogans auch nicht viel zu liegen. Die Blase Türkei wird platzen und somit erst einmal ein Chaos in der Türkei anrichten. Man sollte sich aber schnellstens von dem Gedanken, „naja das betrifft ja nur die Türkei, oder uns kann da nichts passieren, oder wir sind völlig anders aufgestellt, oder mimimi“ und weiteren Ergüssen aus dem Wolkenkuckucksheim verabschieden, denn Dank der sauberen Arbeit der Globalisierungsfetischisten wird die Türkei weltweit für heftige Verwerfungen an den Devisen- und Aktienmärkten sorgen und die bald sichtbaren Folgen wie Krieg und Hunger werden unzählige Traum- und Namenstänzer in atemberaubender Geschwindigkeit auf den Boden der Tatsachen zurückholen, oder gleich tieferlegen.

Welche Auswirkungen hat eine türkische Staatspleite auf Europa und insbesondere die europäischen Banken? Natürlich haben auch europäische Großbanken dort ihre dreckigen Pfoten drin. So gibt es Verbindlichkeiten der Türkei gegenüber der französischen BNP Paribas, oder der italienischen Unicredit in erheblichem Umfang und diese Banken müssen mit einem Zahlungsausfall rechnen. Beide Banken sind eh schon Wackelkandidaten. Der EZB-Druckerkönig Mario D. befindet sich im verschärften Krisenmodus und wird versuchen in der kommenden Woche die betroffenen Großbanken zu stützen. Ob das Anwerfen der Druckerpresse ausreicht, oder aber die Friedenstaube aus der Uckermark sich mit hohen dreistelligen Milliardenbeträgen aus dem BRD-Steuertopf erneut an der Rettung der Banken und dieses Mal einschließlich ihres Busenfreundes Recep Tayyip beteiligen wird, bleibt abzuwarten.

Gelingt die Rettung nicht, davon ist auszugehen, steht uns allen ein heißer Spätsommer und ein noch heißerer Herbst bevor, inklusive dem Einsatz der Invasionsarmee, die heute nicht vor den Toren Europas steht, sondern bereits in jedem Winkels Europas, bis in das kleinste Dorf vorgedrungen ist. Sie, die Invasionsarmee wartet nur auf den Angriffsbefehl.

Den längst aufgewachten Menschen auf deutschem Boden, wie auch in allen anderen Teilen Europas und der Welt kann man nur empfehlen die Meldungen der nächsten Stunden, Tage aufmerksam zu verfolgen und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Erinnert sei hier eindringlich an Bevorratungen mit Trinkwasser, Nahrungsmitteln, Treibstoffen und jede Menge zum Tauschen, vom Edelmetall über Tabak und Alkohol bis zu Toilettenpapier. Vom Währungstausch in Fremdwährungen ist abzuraten, da das komplette Falschgeldsystem weltweit unausweichlich früher oder später mit untergehen wird.

Die Krise der Lira ist hausgemacht. Trumps Gezwitschere über die Strafzölle auf Aluminium und Stahl hat die Krise nur beschleunigt. Natürlich kann man auch davon ausgehen, dass man auf diese besonders nette Geste des Westens, den nicht sonderlich geliebten Diktator loswerden will. Erdogan seinerseits könnte die Migrationskarte spielen und somit für 2-3 Millionen wartende Glücksritter die Weiterreise in die europäischen Sozialsysteme ermöglichen. Erdogan ist angezählt oder sagen wir besser verwundet, aber genau das wird ihn unberechenbar machen.

Europa wird sich verändern und wir werden es nicht mehr wiedererkennen. Sorgen wir alle gemeinsam dafür, dass die Änderungen im Interesse der Menschen verlaufen und nicht erneut eine kriminelle Bande die Oberhand gewinnt und unser, wie auch jedes andere Volk auf diesem Planeten für weitere Jahrhunderte, Jahrtausende bis auf den letzten Tropfen Blut ausplündert. Vertraut auf eure Kraft.

Update 13.08.2018 14:30

Die türkische Lira fällt weiter, auch wenn der Absturz etwas abgebremst wurde.  Die türkische Notenbank pumpt Liquidität für die türkischen Banken in den Markt. Erdogan verbietet Unternehmen Konkurs anzumelden, ebenso untersagt er negative Berichterstattung über die Wirtschaftslage und die Menschen in der Türkei beginnen ihre Einlagen von den Banken zu holen. Von einem Bankrun kann man aber sicher noch nicht sprechen. Es bleibt spannend.

 

http://www.ddbradio.org

http://www.verfassunggebende-versammlung.com

 

ddbNews A., 12.08.2018

Im Jahre 2020 wird eine epochale Krise von Finanzexperten erwartet!

 

 

Am 08.07.2018 veröffentlicht

das in der Sendung benannte neue Handelsportal:

https://www.123seidabei.de/

https://www.bundesstaat-deutschland.com/bsd-handelsportal/

DAWTafelfür123.png

 

Das in der Sendung eingespielte Video:

 

weiteres zum Thema:

Der Euro wird nicht überleben – Wirtschaftswissenschaftler – Video

Viktor Orban: Der Westen wird fallen…

Videos:

Die Finanzkrise hat begonnen. USA vs China

DRK: Schutz nur für 1% der Bevölkerung:

Versorgung der Zi­vil­be­völ­ke­rung

 

 

Der Euro wird nicht überleben – Wirtschaftswissenschaftler – Video

„Mafiaartige Zustände in Brüssel“

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Fakten zum Euro und der EU vom Wirtschaftswissenschaftler Peter König

 

Der nächste Krisenherd Italien überschreitet die Verschuldungsgrenze der Euroländer um ganze 73 Prozent. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone steht mit 2,3 Billionen Euro in der Kreide. Das gefährdet den Euro. Der Wirtschaftswissenschaftler und langjähriger Weltbank-Mitarbeiter Peter König ist überzeugt, Lösungen gibt es. Italien brauche eine eigene Währung und die Vergabe der Kredite muss auf einer internen Ebene erfolgen zu Tiefzinsen und günstigen Bedingungen. Doch die Diktatur  Brüssels möchte Abhängigkeit schaffen. Was Länder wie  die Schweiz dürfen, dürfen die südlichen Nachbarn lange nicht. So durfte die Schweiz, die mit 110 bilateralen Verträgen mit der EU, so gut wie ein Mitglied der Union darstellt, in 2012 den Schweizer Franken abwerten. Eine Möglichkeit die Griechenland oder Italien bislang verwehrt blieb. Die Eliten sind an der Erhaltung des Euros interessiert, nicht jedoch an den Bedürfnissen der italienischen Bevölkerung. Warum der Wirtschaftswissenschaftler König glaubt, der Euro könne nicht mehr gerettet werden und welche Lösungsmöglichkeiten er für die verschuldeten Länder sieht, erzählt er in einem Interview mit Maria Janssen.

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Wirtschaftswissenschaftler Peter König: „Der Euro wird nicht überleben“

 

Am 02.06.2018 veröffentlicht

 

das im Video angesprochene Zitat:

 

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Und weil es eben kein großes Geschrei gibt, wird weitergemacht Schritt für Schritt !

 

„DSGVO“ Warum machen schon wieder fast alle gegen ihren Willen mit?

 

Seit Sonntag, 25. Mai ist die BRD ein kommunistischer StaSi Verwaltungsapparat

 

auch zum Thema:

Italienisches TV sagt die Wahrheit über die EUWow…und das im italienischen TV: Gründe warum die EU aufgelöst werden muss ✔

 

 

 

Nur gemeinsam können wir unser Schicksal bestimmen

Wo stehen wir jetzt und wie sieht die Zukunft der Deutschen in der BRD aus?

 

 

+++ ddb news – 13.04.2018

 

Ist der DEUTSCHE noch zu retten? WORAUF wartest DU? – Es gibt LÖSUNGEN – für JEDEN!

Talk um 7 – Ein Finanzcrash steht bevor und die Eliten brauchen einen Krieg für das Geldsystem!

 

 

 

Gesetzliche Krankenkassen: Werden ältere Menschen benachteiligt?

Wegen „Krebsgefahr“: EU beschließt das Ende der knusprigen Pommes – aber Glyphosat ist immer noch erlaubt

Sie wollen es nichts sehen, aber Elektroautos verschärfen die Probleme

 

Haben wir denn nichts gelernt?/Phönix Runde spricht von einer Verfassunggebenden Versammlung in Syrien, die Russland plant.

Freie Meinungsäußerung wird immer gefährlicher

Randale vor Bäckerei in Fulda – Polizei erschießt 19-jährigen Angreifer aus Afghanistan

Leipzig-Zentrum, Goerdelerring: Syrer bespuckt und würgt Passantin

 

Schulden von Unternehmen in Europa und USA kritisch