Gelbwesten stellen sich zur Europawahl auf

ddbNews R.

Wer immer sagte, das diese Aktion der Gelbwesten  dem System dienlich ist, der hat vermutlich recht gehabt, denn wie kann es sein, daß man einerseits das System abschaffen will und anderenfalls aber das System am Laufen hält und sich an dessen Wahl beteiligt! Die Gelbwesten haben sich eindeutig von diesem links grün versifften System einfangen lassen und die Linken machen sich diese Bewegung zu Nutze! Für was stehen die Linken, z.B. für Zuwanderung  und damit der Entwurzelung aller Nationen zu ihren angestammten Heimatgebieten und ihrer Kultur,  die rot grüne Politik hat den Deutschen bislang nur geschadet. Nun greift man nach der Gelbwestenbewegung um wieder neue Stimmen zu sammeln und damit den Erhalt dieses Systems.

 

Linke Sammlungsbewegung für Deutschland?

Der Aufschwung linker Bewegungen im Ausland ist auch Sahra Wagenknecht nicht verborgen geblieben. Und so hat die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei ein ähnliches Modell für Deutschland vorgeschlagen, das schon in Frankreich oder Großbritannien zum Erfolg geführt hat. Gemeinsam mit Oskar Lafontaine fordert Wagenknecht eine neue linke Sammlungsbewegung in Deutschland.

Ich möchte, dass sich das, was es an gesellschaftlichen Stimmungen gibt, endlich wieder auch politisch repräsentiert. – Sahra Wagenknecht, Fraktionsvorsitzende der Partei Die Linke im Bundestag

 

Cui bono? WEM es nutzt !

Die Welt schreibt:

 

 

Französische „Gelbwesten“ stellen Liste für Europawahlen auf

Bewegung dürfte vor allem Rechtspopulisten Stimmen kosten
Wagenknecht vor Kanzleramt mit gelber Weste
Bildergebnis für Bild Sahra Wagenknecht mit Gelber weste

 

Die französischen „Gelbwesten“ wollen bei den Europawahlen im Mai mit einer eigenen Liste antreten. Die Protestbewegung veröffentlichte am Mittwochabend die Namen von zunächst zehn Kandidaten. An der Spitze steht die bekannte „Gelbwesten“-Aktivistin Ingrid Levavasseur, eine 31-jährige Krankenpflegerin aus der Normandie.

Die neue Liste dürfte laut Umfragen vor allem die Rechtspopulisten Stimmen kosten.

Wem nutzt das doch gleich nochmal???

 

 

 

Linken-Fraktionschefin

Wagenknecht protestiert mit gelber Weste vor Kanzleramt

 

Berlin:  Sahra Wagenknecht hat sich mit den Gelbwesten-Protesten in Frankreich soldarisiert. Ein Video zeigt sie vor dem Bundeskanzleramt.

Die Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht hat sich – in Anspielung auf die Demonstrationen in Frankreich – mit einer gelben Warnweste vor das Kanzleramt gestellt und ähnliche Proteste auch in Deutschland gefordert.

In einem Video, das ihre Sammlungsbewegung Aufstehen auf Twitter teilte, bezieht die Linken-Politikerin Stellung und lobt die Gelbwesten in Frankreich ausdrücklich.

 

 

 

In einem anderen Tweet ist darüber hinaus zu sehen, wie Gelbwesten-Projektionen mit dem Aufstehen-Slogan an das Reichstagsgebäude geleuchtet wurden.

Sahra Wagenknecht solidarisiert sich mit Gelbwesten

In Frankreich hätten jene, die seit vielen Jahren von der Politik nicht mehr gehört würden, ihre Stimme erhoben, sagte Wagenknecht in dem 75-sekündigen Videoclip, der am Wochenende auf der Internetseite der von ihr gegründeten Bewegung „Aufstehen“ veröffentlicht wurde.

 Fazit:

Cui bono? Man sollte nicht alles glauben was man gern glauben möchte, das System ist durchaus im Stande die Kritiker zu lenken und wieder fallen die Menschen darauf rein!

Mal genau zuhören bitte: ab min.47 !

 

 

 

 

 

 

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Cui bono? Erklärung und Teil 1 > CO² +

Mit der Serie Cui bono, werden diverse, heutige existierende, poltische Geschehnisse unter dem Gesichtspunkt : Wem nutzt es“ erläutert !

Cui bono?


Zitat aus zwei Reden von Marcus Tullius Cicero

(106 – 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Betonung: cui bono?

Lautschrift: [ˈkuːi ˈboːno]

lateinisch: wem zum Guten?

80 v.Chr. hielt der erst 27-jährige Cicero seine Verteidigungsrede. Angeklagt war damals der mittellose Sohn des Mordopfers – Amerinus. Amerinus soll seinen eigenen Vater Sullas ermordet haben. Um den Mordverdacht vom Angeklagten auf einen weiteren Verdächtigen, nämlich Chrysogonus zu lenken, stellte Cicero die Frage „ cui bono?“, wem zum Guten? Chrysogonus war ein Günstling Sullas, der sich durch den Mord, den Besitz Sullas unrechtmäßig zu eigen brachte.

Dieses Prinzip cui bono?, also danach zu fragen, wer den Nutzen hat, findet bis heute in der Kriminalistik, der politischen Analyse, der Historik und in weiteren Wissenschaften Anwendung und ist aus diesen Bereichen nicht mehr wegzudenken.

In unserer Zeit ist es aufgrund der Vielzahl von Informationen, auch hier überaus hilfreich, immer wieder die Frage zu stellen: cui bono? Diese Frage führt zum Kern der Wahrheit, doch bevor man zu diesem Kern gelangt, entstehen zunächst weitere Fragen. Verfolgt man mit Beharrlichkeit diesen Weg, dann wird Glauben durch Wissen ersetzt.

Unsere Reihe cui bono? Soll ein Wegweiser für alle Aufmerksamen sein.

ddbNews Gabriele

Beitragsserie „Cui bono?“

Teil 1 – CO2

Kann das Weltklima durch Verringerung des von Menschen hervorgerufenen CO2 – Ausstoßes gerettet werden?

Hinlänglich bekannt dürften jedem Autofahrer hierzulande die Fahrverbote für Diesel – Pkw sein.

Die BRD plant jedoch bereits auch die Verbannung von Benzinfahrzeugen von den Straßen. Der Diesel steht aber nicht nur in der BRD unter Beschuss – Fahrverbote für alte Selbstzünder und ebenfalls Benziner haben auch einige Nachbarländer bereits umgesetzt:

Großbritannien, Frankreich, Belgien, Niederlande und Italien.

Ein weiterer Bereich, der von Klimaschützern auf´s Korn genommen wird, ist die Industrie.

Dem sagenhaften König Midas wurde alles zu Gold, was er berührte. Doch jetzt stößt Olaf Scholz den Phrygier vom Thron. Der Bundesfinanzminister kann, was Midas nicht vermochte: Aus Luft Geld machen.

Beleg dafür ist die Deutsche Emissionshandelsstelle (Dehst). Diese Abteilung des Umweltbundesamtes versteigert an Industrie und Stromkonzerne regelmäßig Berechtigungsscheine zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid, um so Klimasünder auf den Pfad der Tugend zu leiten. Scholz’ Glück: Die Nachfrage nach den frei handelbaren CO2-Berechtigungen ist extrem gestiegen, nachdem die EU-Kommission die Regeln des europäischen Emissionshandels reformiert hatte. Der Marktpreis für die sogenannten European Emission Allowances (EUA) hat sich binnen Jahresfrist verdreifacht.

Aber große Staaten wie Russland, Kanada und Japan verweigerten sich dem, auch Neuseeland. Die USA und China haben es von Beginn an getan. Damit sind gut 85 Prozent der globalen CO2-Emissionen der Verpflichtung entzogen.

Spart man also tatsächlich CO2 ein? Hans-Werner Sinn, der selbst zu den „Klimaschützern“ gehört, stellte dazu fest – und bezog sich dabei auf das in den globalen CO2-Handel eingebundene Deutschland: „Dieses System lässt jeglichen Effekt der deutschen Förderung grünen Stroms verpuffen, weil das, was wir an fossiler Energie einsparen, statt dessen anderswo konsumiert wird“. Wieso kann er das behaupten?: Die Zertifikate, die in Deutschland durch CO2-Einsparung mittels Wind- und Solarstrom frei und in andere Länder verkauft werden, erlauben es diesen anderen Ländern, genauso viel zusätzliches CO2 in die Luft zu blasen, wie die deutsche Wirtschaft eingespart hat. Die deutsche Emissionssenkung hilft dem Klima keinesfalls. Sinn: „Der Nettoeffekt ist für Europa und die Welt null Komma null.“

Nur um das Bild abzurunden, möchte ich auch darauf hinweisen, dass sogar die Landwirtschaft – hier speziell die Kühe – beschuldigt werden, zu viel Treibhausgase auszustoßen (in diesem Fall Methangas). Natürlich, so mein erster Gedanke, stößt auch der Mensch unweigerlich solche Treibhausgase aus (werden Tier und Mensch bald mit Steuern für Methan belegt?).

Gemäß dem Hamburger Bildungsserver beeinflusst der Mensch aber auch durch sein Heim das Klima negativ: „Mit 113 Mio. t CO2 oder 15 Prozent der Gesamtemissionen bilden private Haushalte den derzeit drittgrößten Posten“.

Wenn ich mich an dieser Stelle nicht bremsen würde, könnte ich noch etliche Seiten mit sogenannten „Klimasündern“ füllen. Schon allein dieses Wort unterstellt dem Menschen, ein Sünder zu sein. Das mag gerade noch für die Industrie haltbar sein, jedoch nicht für die seit alters her gewohnte Lebensweise des Menschen und der Tiere.

Stellen wir uns an dieser Stelle nochmal die eingangs aufgeworfene Frage: Kann das Weltklima durch Verringerung des von Menschen hervorgerufenen CO2 – Ausstoßes gerettet werden?

Szenarien über die zukünftige Klimaentwicklung werden heute vom UN-Weltklimarat (IPCC) erstellt. Die Regierungen der Welt haben sich zum Handeln gegen einen angeblich „von uns Menschen verursachten Klimawandel“ verpflichtet. Alle Maßnahmen beruhen auf der wissenschaftlich unbewiesenen These, dass zusätzliches CO2 in der Atmosphäre seit Beginn der industriellen Revolution ab dem 19. Jahrhundert zu einer Erwärmung im 20. Jahrhundert geführt habe. Grundlage sind unter anderem wenige gemessene Temperaturdaten seit dem Ende des 19. Jahrhunderts, Daten über CO2 ab Mitte des 20. Jahrhunderts und Aussagen aus Computermodellen.

Tatsächlich zu beobachten ist dagegen, gemäß naturwissenschaftlichen Grundgesetzen, ein umgekehrter Zusammenhang, nämlich dass die Temperatur die Ursache für eine Freisetzung von CO2 ist. Der Tagesgang des CO2, die jahreszeitliche Schwankung und die nachgewiesene Zeitverzögerung der CO2-Ausgasung zeigen den eindeutig von der Temperatur gesteuerten Vorgang.

Die mittlere CO2-Konzentration der Luft beträgt zur Zeit 380 ppm (Teile pro Million) und ist derart gering, dass allein dies schon eine dominante Einflussnahme ausschließt. Der durch den Menschen produzierte Anteil beträgt heute ca. 4 % davon, so dass nur 15,2 ppm nach der Treibhausthese zur Erwärmung beitragen sollen. Dies ist physikalisch unmöglich.

Halten wir fest: Es befinden sich nur 0,038 Prozent CO2 in der Luft. Davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,038 Prozent, also 0,00152 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit beeinflusst Deutschland 0,0004712 Prozent des CO2 in der Luft. – Damit wollen wir die Führungsrolle in der Welt übernehmen? Man bedenke zudem, dass auf die BRD in den kommenden rund 30 Jahren cirka 1,5 Billionen Euro zusätzlich an Investitionskosten zukommen, um den CO2-Ausstoß wie geplant um 80 Prozent zu senken (laut den Instituten Prognos und Boston Consulting Group). Dafür zahlt im Endeffekt der Steuerzahler.

Cui bono?

Immer mehr mutige Wissenschaftler sprechen sich gegen CO2 als Verursacher des sogenannten Klimawandels aus. Es gibt aus den letzten Jahren circa 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen. Wenn wir die Erkenntnisse, die wir bisher gewinnen konnten in Betracht ziehen, drängen sich folgende Fragen auf: Handelt es sich hier um ein Geschäftsmodell? Inwieweit wird die Energiepolitik durch Gelder gesteuert? Klimawandel als Instrument?

Tatsächlich bauen die Politdarsteller eine preistreibende Energiepolitik auf der Idee des menschengemachten Klimawandels auf. „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2– Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Dies prophezeite schon 1998 Nigel Calder, der vielfach ausgezeichnete britische Wissenschaftsjournalist, jahrelanger Herausgeber vom „New Scientist“ und BBC-Autor.

Scheinbar möchten gewisse Mächte Angst in der Bevölkerung erzeugen, um die Legitimation für die absurde und ruinöse „Klima“-Politik zu erhalten, wie etwa ständig neue und höhere Umwelt- und Ökosteuern, Mauterhöhungen, Dämmrichtlinien, Emissionsabgaben, CO2-Zertifikatehandel, Dieselverbote und Elektroautounsinn…

Nun, wem nützt diese teure Klimapolitik?

Al Gore predigt Wasser und trinkt Wein

Besagter „Klima-Prophet“ und Macher des Propagandafilms „Eine unbequeme Wahrheit“, Al Gore, fliegt nicht nur mit dem Privatjet von Vortrag zu Vortrag, um über die CO2-Katastrophe zu fabulieren. In seiner Öko-Luxusvilla verbraucht der Klima-Alarmist so viel Strom wie 232 durchschnittliche Haushalte.

Außerdem ist Al Gore Mitbegründer der Firma Generation Investment Management, welche mit Klimazertifikaten handelt, also sozusagen Luftsteuern kassiert.

Der Friedensnobelpreisträger ist Mitbegründer und Vorsitzender dieses Unternehmens. Ein Ablasshandel mit sich selbst?

Ein weiteres Beispiel sind Fördergelder für Wissenschaftler, sobald sie auch nur über Klimaveränderung / Erwärmung schreiben und damit in den allgemeinen Canon eintreten (tatsächlich wahr: Eine Biologengruppe – um Fördergelder zu bekommen – erforschte „Das Verhalten der Wattwürmer bei steigender Temperatur“. Hauptsache, es ist irgendwie mit Klimaveränderung zu vereinbaren).

Prof. Paul Reiter vom Pasteur Institute Paris gibt uns schließlich den entscheidenden Hinweis:

Der Global-Warming-Alarm kommt im Gewand der Wissenschaft daher, aber es handelt sich dabei nicht um Wissenschaft. Es ist Propaganda“.

Der 24. UN-Klimagipfel, an dem Vertreter aus knapp 200 Staaten teilnahmen, fand im Dezember 2018 in Kattowitz statt. Die Climate Change News haben dazu ein Glossar veröffentlicht, welches 32 fachspezifische Termini, von denen sie glauben, dass sie in Kattowitz am wichtigsten sind, enthält.

Die größte Gruppe dieser Termini bezieht sich auf die verschiedenen politischen Allianzen der neuen Ordnung. Hierzu zählen Länder, die den Eindruck haben, dass sie genügend gemeinsame Interessen haben, um sich zusammen zu tun. Dies sind die Länder, die vermutlich gewaltig von der neuen Weltordnung profitieren dürften, weil dessen zentraler Bestandteil üppige, niemals versiegende Zahlungen der so genannten entwickelten Länder an Entwicklungsländer sind. Die nächstgrößere Wörtergruppe enthält 5 Termini bezüglich Wohlstands-Umverteilung. Die Definition sagt im Einzelnen, dass dies ein „zentrales Element“ der neuen Weltordnung ist (sie nennen es „internationale Zusammenarbeit“).

Eines dieser Termini ist „Klima-Finanzierung“ [climate finance], aber es geht keineswegs darum, Klima zu finanzieren. Thema ist, dass die entwickelten Länder für alles und jedes zahlen, was Entwicklungsländer im Namen des vermeintlich vom Menschen verursachten Klimawandels tun.

Jährliche Zahlungen von 100 Milliarden Dollar sollen im Jahre 2020 anfangen. Aber diese 100 Milliarden Dollar pro Jahr sind noch nicht der Gipfel. Jene Ehre gebührt etwas, dass „Verlust und Schäden“ genannt wird. Hierbei handelt es sich im Grunde um alle Schäden durch Klimawandel.

Jeder Hurrikan, jede Dürre, jedes Buschfeuer, Schneestürme und Überschwemmungen werden jetzt kurzerhand dem vom Menschen verursachten Klimawandel zugeordnet – und nicht zu vergessen den Anstieg des Meeresspiegels.

Die vorsichtige, von den UN ausgegebene Zahl für die fernere Zukunft sind 400 Milliarden Dollar pro Jahr, aber es können leicht noch viel mehr sein.

Gehört also der Klimaschwindel mit seinen politischen und finanziellen Folgen zur Agenda der neuen Weltordnung?

ddbNews Christian

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