Der letzte deutsche Michel

ddbNews R.

Die folgende Geschichte, geschrieben von einem Freund, der sehr genau weiß was sich in unserem Land und in Europa abspielt und der wie wir alle, die wir uns für unsere Heimat einsetzen, will, daß wir uns besinnen und nicht überrennen lassen, daß wir gemeinsam unsere Kultur ,unsere Werte, unser Land und nicht zuletzt uns selbst schützen und retten. Mögen wir gemeinsam verhindern, daß das ,was nun diese Geschichte beschreibt, niemals so sein wird.

Reggy

 

Eine Erzählung über den letzten deutschen Michel…

(der genauso Dein Enkel, wie auch mein eigener sein kann)

von Adi Kretschmann geschrieben

Michel war ein sehr vernunftbegabter Junge und so ziemlich oft, als auch seine Neugier bei ihm durchbrach, war sein Großvater auch der Leidtragende, der unendlich viele Fragen beantworten musste. Er war auch der Mensch, zu dem Michel ständig aufschaute und den er  abgöttisch verehrte und liebte.

Schon seit Kindesalter waren die zwei unzertrennlich und wiederum die notwendige tägliche Lebensdosis, die auch ein älterer gebrochener Mann benötigte, nachdem das Schicksal vor mehreren Jahren sein Herz brach, die bekam er durch die kraftvolle Liebe und tiefe Zuneigung, die ihm sein Enkel ununterbrochen entgegenbrachte.

Als Michel noch keine 3 Jahre alt war, wurde Großvaters Jugendliebe und spätere Lebensbegleiterin auf bestialische Weise ermordet. Wohnungseinbrüche bei altdeutschen Einwohnern standen auf dem Tagesordnungsplan der arabisch Ab- stämmigen.

Sowohl Großvater, wie auch der Vater waren davon überzeugt, dass sie genauso die geliebte Frau, wie auch Mutter, auf den Gewissen hatten. Jedoch die Machtlosigkeit kannte kein Erbarmen. Die Tötungsdelikte  hat man überhaupt nicht verfolgt. Dagegen gesetzliche Übertretungen, die gegen Islamglauben gerichtet waren, die haben die Faschisten aufs Schärfste verurteilt.

Das Dasein der Urbevölkerung der Deutschen war von Leid und Schmerz geprägt. Bei Michel machte sie auch keine Ausnahme und so war der Junge gezwungen, ein Leben über sich  ergehen zu lassen, das nur wenige, freudestrahlende Augenblicke kannte, dafür ausschließlich nur Zeiten, die von beschämender und menschenverachtender Natur geprägt waren.

Glück und Freude waren nicht auf der Seite der Allgemeinheit. Wo tagtäglich die Menschen auch wehrlos ausgesetzt waren, war Verspottung, Erniedrigung und körperliche Gewalt. Seinem Vater, der als Zugführer immer spät abends nach Hause zurückkehrte, bekam Michel, genauso wie seine Mutter, nur selten zu sehen. Die Krankenschwester jobbte von morgens bis abends und damit die Familie auch durchkommt, arbeitete sie zudem an Wochenenden in der Großstadt, als Servierdame. Das Restaurant, wo sie  das Zubrot verdiente, besuchten lediglich nur privilegierte Menschen, die sich dem kranken System gegenüber, treu und ergiebig zeigten.

In zweiten Millennium Jahr gab es noch viele Kneipen und Bars, wo auch gewöhnliche Menschen gesellige Stunden beisammen verbrachten und keine 40 Jahre später, änderte sich urplötzlich alles. Für den Durchnittbürger gab es lediglich Cafés, wo man überwiegend Wasserpfeifen inhalieren konnte und die wiederum dienten überwiegend als Treffpunkt der Islambefürworter. Frauen war es nicht gestattet Cafés zu betreten und die Straßen der  Städte durften sie lediglich nur verschleiert betreten. Alleinig in einem Bordell, das sich am Rande der Kleinstadt befand, dürfen die Frauen ihre Gesichter frei offenbaren.

Dort wiederum bedeckt zu erscheinen,  galt als Verstoß gegen die herrschenden Gesetze, die solche Dirnenhäuser betraf. Es war auch der einzige Ort, wo man nur Frauen vorfand, die noch aus Alteuropa stammten. Man hat sie viele Male aufs Übelste behandelt aber eine andere Wahl, als schweigsam alles hinzunehmen, hatten sie nicht. In Scharia Gesetzen hat man sämtliche Rechte der Alteuropafrauen aberkannt. Wo noch vereinzelte alteuropäische Ordnungshüter etwas zu sagen hatten, waren das die Großstädte, die auch vollständig von Besserverdienern bewohnt waren.

Allerdings in Angelegenheiten der  Eliten unter den Reichen sich einzumischen, oder gar das Wort zu ergreifen, ohne dass man  gefragt wurde, das kostete Konsequenzen. Dort gab es auch mehrere Stadteile, die man  bewusst unterteilte.

Die kleineren Bediensteten, die man früher als Beamte kannte, wie auch die wenigen verbliebenen alteuropäischen Ordnungshüter, die hausten in kleineren Wohnungen, die sich etwas abseits der Stadt befanden. Am Rande wohnten ebenfalls die Arabisch- stämmigen, die denselben Status und dementsprechend auch den niedrigen Rang begleitet haben und die dienten wiederum sowohl den Arabischabstämmigen, wie auch den anderen Vermögenden, die zu Systemeliten Angehörigen als Helfershelfer dazugehörten.

Die Reichen bewohnten das Zentrum der Großstädte, wo man auch keine Fabriken, oder Großfirmen mehr finden konnte. In Kleinstädten, wo auch die Armen wohnten, gab es keine privaten Schulen, wo die begabten Abgänger, auf eine bessere Berufszukunft hoffen durften.

Ihr Schicksal war eine besiegelte Sache. Michel besuchte so eine Schule, die aber bestenfalls nur als Glaubenshaus seine Dienste verrichtete. Die deutsche Sprache stand überhaupt nicht mehr auf dem Unterrichtsplan und es wurde nur englisch, russisch, türkisch und arabisch unterrichtet.

Im Religionsunterricht galt ausschließlich der Koran als das heilige Buch und an etwas anderes zu glauben, etwas anderes anzubeten, glich der Ketzerei und wurde hart bestraft. Diese Regel allerdings galt nicht für die Faschisten, denn die haben sich allesamt verpflichtet den Weg der Kabbala  zu verfolgen. Den Koran haben die Schüler auswendig lernen und wiedergeben müssen. In Mathe, Erdkunde und Geschichte hat man jeweils eine Stunde lang unterrichtet, wohingegen der Islamunterricht mit 4 Stunden, den Rest des Schultages ausfüllte.

Genauso wenig besaßen gewöhnliche Menschen Wohnungen, Häuser oder Grundeigentum.

Grundeigentum wurde vor langer Zeit in  Beschlag genommen und  gehörte alleinig den Faschisten, oder deren Helfershelfern.

Das Geld wurde längst abgeschafft und womit man auch bezahlte, wie auch Guthaben aufladen konnte, war ein Chip, der sich unter der Haut am linken Arm der Menschen befand. Sämtliche Zahlungsvorgänge, wie auch Guthabeneingänge wurden per Scanner getätigt. Die Gesundheitsvorsorge erfolgte alle 6 Monate, und wenn ein Mensch plötzlich Schmerzen erlitt oder in ärztliche Notlage geriet,  durfte der die Dienste der Notaufnahme lediglich einmal pro Jahr beanspruchen. Frauen war gestattet nur ein Kind zu gebären und danach bekamen sie eine Impfung, die eine weitere Geburt unmöglich machte.

Was die Nahrung anging, die war begrenzt und zudem war sie haltbarkeitshalber vollgesättigt mit schädlichen chemischen Substanzen, die auch die Lebenserwartung der Menschen extrem verringerte.

Im Fernsehen gab es keinen deutschsprachigen Sender mehr und zudem liefen auf den Allgemeinsendern Programme, die auch keine Großsportereignisse, anspruchsvolle Sendungen oder spannende Spielfilme mehr beinhalteten.

Wohlgemerkt galten die Regeln ausschließlich nur für das Allgemeinvolk. Die gut Betuchten besaßen eigene Programme und eigene Sender. Was man früher als Parteien oder als Politik kannte, das gehörte der Vergangenheit an. Sie haben längst ihrer Dienste geleistet, indem sie das Volk dieser Elite kampflos übergaben und heute hat man weder Politiker benötigt, noch Parteien legalisiert.

Die demokratische Staatsform besiegelte vor 20 Jahren ihr Ende und so etwas wie Wahlen gab es nicht mehr. Nur bedeutenden Politikern und Juristen gelang es damals zu etablierten Gesellschaftsmitgliedern aufzusteigen und die anderen, die Masse aus Parteiangehörigen, Juristen wie auch aus Bürgermeistern und Landräten, die zählten urplötzlich, wie auch die unzähligen Soldaten und Beamten zur Allgemeinheit, die man offiziell als Untervolk bezeichnete.

Den gesamten ehemaligen europäischen Kontinent nannte man Greatland. Die Menschheit hat überhaupt keine Möglichkeiten gehabt sich  zur Wehr zu setzen, denn der eingepflanzte Chip konnte schlagartig, ohne dass man etwas dagegen auch unternehmen konnte, Massen von Menschen töten.

Wenn man mit dem Gedanken spielte, den Chip zu entfernen, dann hat man damit sein eigenes Todesurteil besiegelt. Es ging aber auch anderes. Wenn ein von wenigen ernannter Stadtrichter davon überzeugt, oder ihm einfach nur danach war, dass man nach seiner Überlegung überwiegend schwere Fahrlässigkeit begann, dann erließ er einen Bescheid, den man das „ Endcertificate“ nannte. Am darauffolgen Tag erfolgte durch einen Mitarbeiter der Greatland Agency, die auch für die Chipsteuerung die alleinige Zuständigkeitsverantwortung für sich beanspruchten, die Vollstreckung.

Ein Impulsschlag wurde ausgesendet und schlagartig rang eine lebendige Menschenseele nach Atemluft, die allerdings ein für alle mal, zu Ende ging. Dass Michel ein aufgeweckter Junge war, das hat man nicht leugnen können. Weder diejenigen, die ihn kannten, noch die, die nur einen kurzen Dialog mit dem 13 jährigem Jungen führten. In der Kleinstadt sah man öfter Michel mit seinem alten Fahrrad herumkurven und was Michel noch einigermaßen glücklich machte, waren alte Funde, die man meistens, wenn sich auch die Bewohner von alten Sachen trennten, am Rande der Straße fand. Sobald Michels Auge etwas Ansprechendes  erblickte, war der Junge hell begeistert.

An seinem Gepäckträger befand sich ständig eine reißfeste Schnur, die dann sofort zum Einsatz kam. Es waren Kleinigkeiten, die man  entdecken konnte und die auch Michel so viel Freude bereitet haben, dass er hinterher meistens sofort zum Opa fuhr.

Danach haben die beiden die Entdeckungen genauer ins Visier genommen und es wurden  Überlegungen besprochen, was man  alles damit machen kann.

Mehrmals weinte sein Großvater abends in seinem Bett und dachte darüber nach, wie es auch mit Michel weitergeht. Er wusste, dass der Junge genauso wie  er und wie sein Vater enden wird. Kein erfülltes und freies Leben und  eines, das keine Werte mehr kannte.

Die ärmeren Altdeutschen befanden sich in islamischer Knechtschaft und die wiederum, die verachteten, verhöhnten und  misshandelten das einstmal  stolze deutsche Volk, das sie vor Jahrzehnten großzügig willkommen hieß.

Aber an meisten fürchtete sich der Großvater davor, welche Antworten er auch seinen Enkel liefern wird, wenn er eines Tages erneut Fragen stellt, die nicht nur sehr unangenehm ausfallen, aber auch verdammt viel Schmerzen beinhalten.

Als ob der Großvater das letzte Nacht nicht nur ahnte, aber auch eine innige Stimme hörte, war es dann auch soweit.

Als sich die alten Türen bewegt haben, die auch, wenn man sie weit öffnete, zu quietschen begannen, erschien blutüberströmt Michel vor seinen Augen.

Es hatte mal wieder Streit gegeben und der deutsche Michel bekam Prügel.

Es kam öfter vor und immer, wenn so etwas passierte, konnte niemand helfen. Großvater wischte vorsichtig das Blut ab, was aus Michels Nase in Strömen runterfloss und hinterher machte er für seinen Enkel eine alte Pfirsichdose auf. Das war Michels Lieblingsspeise, die er nur hin und wieder genießen durfte. Und jedesmal, wenn es  so weit war, strahlte sein Gesicht und die Sorgen, die zuvor ihm das Leben verdammt schwer machten, waren für kurze Zeit vergessen.

Als dann Michel die Dose vollkommen verputze, setzte er sich zum Großvater hin und fragte nach. „Opa, war Dein Leben auch früher so Scheiße, oder war es etwas besser, oder einfacher?“

Der Großvater schaute seinen Enkel an, nahm ihn in seine Arme und begann alte Geschichten zu erzählen, die er beinahe vergessen hatte.

Er sprach über das frühere Leben und sprach auch über Menschen, wie auch über das frühere Deutschland und über  Europa. Er redete so viel, wie noch niemals zuvor und sein Enkel hörte sehr aufmerksam zu. Michel unterbrach seinen Großvater kein einziges Mal. Das war das erste Mal, dass Michel nicht in seine Worte gefallen war. Allerdings als sich die Geschichtserzählungen nach langer Zeit  dem Ende näherten und danach kurz Totenstille folgte, grübelte der Enkel etwas nach und sprach offen heraus.

„Opa, ihr habt ein freies Leben geführt. Du sagtest, ihr wusstet, dass Politiker sehr böse, gewissenslose Menschen sind und auch das, dass sie euch belügen und missbrauchen.

Die Polizei und die Soldaten wart doch ihr, das hast Du auch gesagt. Was ich aber nicht verstehe Opa, ihr hab doch auch keine Chips in Euren Körper getragen, warum leben wir dann heute in einer solch total verkommenen Welt.

Wieso habt ihr das zugelassen?“

Großvater sah Michel an und danach häuften sich die Tränen an seinem Gesicht. Kurze Zeit später fing er an, ganz fürchterlich zu weinen. Was sollte er nur darauf antworten, darüber grübelte er die ganze letzte Nacht nach.

Sollte er vielleicht jetzt gestehen und indirekt beichten das Fußballspielern zuzujubeln, sich volllaufen zu lassen, idiotischen Sendungen oder scheinheiligen Schauspieler  anzuschauen, Weibern nachzulaufen oder an einen Gott zu glauben, der lediglich eine geschichtliche Erfindung jene Mächtigen und Reichen war, die ununterbrochen etwas von Geben statt Nehmen gepredigt haben und  nichts als Bestandteil einer Institution waren, die zu den reichsten Grundeigentümern der Welt zählte, wesentlich mehr Sinn für ihn machte, als sich wahren, realen Zukunftsgedanken zu widmen, die nicht nur dem eigenen Leben, sondern auch das der Kinder und der eigenen Familie betraf?

Das konnte er nicht. Denn wenn er es auch täte, könnte er sich eines Tages dessen sicher sein, dass Michel irgendwann mal ihm gegenüberstehen wird, tief in seine Augen schaut und nichts anderes, als nur purern Hass empfindet.

Nicht etwa gegenüber einem fremden Menschen, sondern der Zorn und Hass seines Enkels wird sich alleinig gegen seinen, über allem geliebten Großvater richten. Das würde nicht nur sein altes Herz endgültig brechen, dass wäre auch der Tag, den er überhaupt nicht mehr erleben möchte. Der alte Mann verspürte urplötzlich mehr Scham und Reue, als jemals zuvor und sein gesamter Körper fing an zu zittern. Danach sprach er ungewöhnlich leise und seine Augen blickten nicht ins Michels Gesicht, sondern sie senkten sich tief nach unten und erblickten den alten Holzboden.

„Es war nicht einfach Michel. Wir waren dumm, dass wissen wir alle heute. Sie haben uns gefügig gemacht und das System bevorzugte lediglich die Menschen, die in Stande waren ihre Mitmenschen, buchstäblich reuelos aufzufressen. Sie spielten mit unseren Emotionen, sie manipulierten unsere Gedanken und sie lernten uns, dass Gier und Käuflichkeit Tugenden seien, die einem würdigen Charakter verkörpern.

Viele Unmenschen von damals ahnten nicht in Entferntesten, dass sie mit ihren charakterlosen Verhalten dazu beigetragen werden, dass die Menschheit heute, sie selbst eingeschlossen, völlig hilflos, als Freiwild der sog. Eliten enden. Sogar viele der Elitennachkömmlinge von niederem Stand sind heute unsere Nachbarn. Man hat für sie keine Verwendung mehr gesehen und insofern, als es mit ihren Bemühungen für den Systemerhalt vorbei war, hat man sie, wie ein faules Obst, fallen und liegen gelassen. Wir waren wie Maschinen ohne Hirn, die durch Manipulation zu denken vergessen haben.

Was von Bedeutung sein soll und was dagegen absolut unwichtig war, das haben uns Medien und Presse berichtet. Sie haben uns stets die Wege vorgegeben, die wir danach hirnlos durchquerten. Wie wir mit allem umzugehen haben, das haben sie uns, genauso wie die selbsternannten Sozialportale, Internetprovider, Suchmaschinen, Netzanbieter, wie auch unzählige andere Öffentlichkeitserscheinungen, die auch unsere Aufmerksamkeit ernteten, genauso beigebracht und mit ihren Handlungen und Umsetzungen, wurde das Ganze auch besiegelt.

Wenn sogar unsere Helden, die aus Musikszene, aus Filmbranche, aus der Sportwelt, aus Unterhaltungskreisen, oder aus der Kochszene , die ganzen Lügen als frohe Welt verkauft haben und  sich in diesen Reihen neben Politikern, Geistlichen, Adeligen, Vermögenden, Vorstandsangehörigen, wie auch anderen Prominenten Menschen stellten, nur nicht in die Reihe, wo sich das Volk befand, wer sollte daran glauben, dass man die Wahrheit völlig anderes buchstabiert, als man es so kannte?

Sie sprachen etwas von Gleichheit, Brüderlichkeit, Gerechtigkeit oder einfach nur etwas von Menschlichkeit, obwohl sie Ruhm, Status und dementsprechend Macht und Wohlstand aus Samen der Felder geerntet haben, welche ausschließlich von der Allgemeinheit bestellt wurden.

Sie brachten uns bei, das eine ehrliche, menschenwürdige, nützliche Arbeit weitaus weniger Wert sei und demzufolge auch einen unterwürdigeren Status besitzt als eine, die nur darauf gerichtet ist, dass man Mitmenschen belügt, sie hintergeht, sie manipuliert, oder um ihr Erspartes bringt.

Sie gaben sich gar als unsere Fürsprecher und Volksvertreter aus und dabei besaßen sie noch die Unverfrorenheit, sich Zuspruch, Vorteile und sogar die Altersvorsorge zu erschleichen .

Sie wussten aber ganz genau was sie tun und wem sie damit schaden. Es interessierte sie aber nicht in Geringsten und genauso ging es an ihren Ärschen vorbei, wenn Soldaten, Polizeimenschen oder Ordnungshüter draufgegangen sind, weil es einfach nur Menschen waren, die zu den Unterprivilegierten zählten, die auf Befehl handelten ohne nachzudenken bis man sie nicht mehr braucht!

Wir haben es zugelassen, dass wir in einer total verrückten und kaputten Welt enden, in dem perverse Psychopathen unbehelligt eine Welt erschufen, die von kriminellen , psychopatisch gestörten Menschen vollgesät war. Die Absicht, die hinter der Handlung auch stets lauerte, war in Grunde genommen eine ganz offensichtliche, die aber ununterbrochen verschwiegen wurde.

So gelang es, kranke Menschen   massenhaft so zu formen, dass sie geistlich betrachtet, zu Unterbelichteten erzogen worden sind. Nur unter solchen Voraussetzungen war es wenigen Personen möglich gewesen, generationsübergreifend eine Dynastie zu errichten, aus der ungeheure Macht und Wohlstand hervorgingen, für sie selbst, aber nicht für alle. Sie erschufen kranke Menschen, die danach zu kriminellen, abartigen und nicht zuletzt sogar Unmenschen zählten und das nur, weil das Leben nur eine Richtung kannte.

Mit edelsten Süßigkeiten der Welt, in Form von Geld, Gold, Macht, Status und damit Wohlstand lockten elitenkranke Menschen ihre Handlanger an, nicht anderes, wie es die pädophilen, kranken Personen auch tun und erschufen eine Systemordnung, die zwar Rechtschaffenheit täuschend echt vermittelte, aber nur, weil alle dazugehörigen Anpassungsmodelle, rein von Verkommenheit und Abartigkeit  gehalten worden sind. Angefangen von Kinderbetreuungstätten, wo Religion die Erziehungsberechtigung still und heimlich an sich rissen, wo man Staatswürde, wie auch die politische und demnach die Systemzugehörigkeit zu definieren beginnt und endend mit eine Trauerzeremonie, wo ausschließlich das Schlussplädoyer eines Gottesvertreter, das Leben danach garantieren, die sich mit Macht und Wohlstand herumprotzten. Natürlich waren  die Soldaten, wie auch die Kleinbeamten  diejenigen, die dafür sorgten, dass das System andauernd Sauerstoff bekommt und so am Laufen gehalten wurde.

Man hat sie als Volksbedienstete angelockt, dann auf ihre Loyalität, auf Vaterlandstreue appelliert, die allerdings falschen Tatsachen entsprach und zuletzt eine Pension zugesprochen, die endgültig den Honig zum Munde führte. Zudem die alter Leier, dass sie stets als wichtige Menschen unentbehrliche Dienste leisten, das kam genauso wunderbar rüber.

Dass sie letztendlich lediglich die Bevölkerung, also praktisch Menschen Ihresgleichen in Schach hielten, das hat natürlich niemand zur Sprache gebracht

Die Gehirne der Menschen waren derartig gegenüber gespielter Scheinheiligkeit und  Falschheit resistent, wo alleinig aus erschlichen Respekt, wie auch aus falscher Autorität nicht einmal die Überlegung in Raum stand, ob dafür, was alles rund um uns geschieht, nicht ausschließlich wir, die Masse, zur Kasse gebeten werden.

Die Gutgläubigkeit, wie auch die Blauäugigkeit der Masse führte gar dazu, dass man Menschen verachtete, sie als Verschwörungstheoretiker beschimpfte, die sich dafür eingesetzt haben, dass die Wahrheit offenbahrt wird.

Das Volk gierte buchstäblich danach, das man es belügt, manipuliert und ununterbrochen mit gezielter Propaganda zuschüttet. So haben sie es geschafft, dass Menschen guten Herzens aus der Gesellschaft verjagt wurden und nur menschliche Bestien, die Bühne des Rampenlichts betreten durften.

Personen, die auf Verbrechen hinwiesen, die von Staaten, von Staatsbediensteten, von Politikern, von Elitenangehörigen ausgingen, wurden als Persona non Grata behandelt. Was damit die Elitenangehörigen und damit die sog. Politiker auch erreicht haben, war die folgende Wahrheit.

Mächtige, wohlhabende Konzerne, Banken und Medienmenschen haben sich mit der Hilfestellung der Religion, der Politik, der Presse, der Medienwelt und natürlich mit fleißiger Mithilfe der Neuzeitgladiatoren mit der Zeit still und leise derartig an Macht bedient, dass die Bevölkerung sich überhaupt nicht darüber bewusst war, wie ihre eigene Souveränität und ihre Rechte vollkommen dahinschmelzen.

Wir durften lediglich nur darüber entscheiden, welche Partei an Macht und demnach auch an Geld sich erfreuen darf. Hinzu kam zudem noch die Kenntnis, dass die Wahlen mehrfach nicht nur von Manipulationen, aber auch von Betrug geprägt waren.

Eigentlich war es für unser damaliges System typisch zutreffend. Wie das System, so die Sitten. Was aber viel gravierende Wirkung an sich hatte und worüber auch stets Verschwiegenheit herrschte, war wiederum die Erkenntnis, dass es eine echte, ehrliche Welt, in der bessere Lebensverhältnisse, wie auch Umstände herrschen, niemals geben wird. Dadurch gelang es der Wirtschaft, die auch die Politik bestimmte, derartig  viel Macht zu besitzen, das die Realitätswahrnehmung, sowohl die der Bevölkerung, wie auch die der Machausübenden, vollkommen mit Wahnsinn ersetzt wurde.

Zum Beispiel wurden Menschen per Gesetz gezwungen, Beiträge dafür zu leisten, dass sich Sender, die auch unter der Leitung von parteiansässigen Politikern als Intendanten besetzt waren, Milliarden von Euros einsammeln dürften.

Weder die Logik wurde gefragt, noch die moralische Frage kam auf, warum ausgerechnet manch so ein Medienheini, der Abend für Abend nur für wenige Minuten auf dem Bildschirm erscheint, teils das 1 000- fache davon verdient, was ein durchschnittlicher Lohn von Menschen ausmacht, der gesetzlich dazu gezwungen war für die Scheiße aufzukommen, die man uns da zugemutet hat.

Die Unmenschen, angefangen von Neuzeitunterhalter, bis zum Politiker sind nicht für ihre Dienste bezahlt worden, denn sie wussten überhaupt nicht, was Arbeit überhaupt bedeutet. Man hat sie nur dafür bezahlt, weil das System eben Gesichter, Namen und Menschen brauchte, die das Ganze auch als echt und als wahr verkaufen.

Die gesamte Gewalteinteilungen eines Staates war reine Konzepterfindung weniger wohlstandsreicher Psychopathen, die an Prinzipien festhielten, die bereits geistlichen Mächten, wie auch Monarchen, Ruhm und Macht einbrachten.

Wenn auf den Bildschirm Menschen erschienen sind, die unserer Meinung nach dumm waren, dann haben wir über sie gelacht und uns amüsiert. Das machen wir heute noch so und wir haben immer noch nicht verstanden, dass wir selber dumm sind.

Wir waren begierig darauf, dass wir unterhalten werden, unseren Spaß haben, unsere sexuellen Befriedigungen zur unser vollsten Zufriedenheit nachgehen dürfen, stets unsere Ego auf Hochstufe halten und nur auf unsere eigenes Wohl achteten.

Wir haben nicht nur fremde Leute, aber auch unsere Bekannten, unsere Nächsten angelogen und wir haben uns selber etwas vorgemacht.

Ja, es äußerten sich genügende Stimmen, die uns gewarnt haben. Es gab auch viele, die damit eigenes Interesse verfolgt haben und unzählige andere sagten sogar die Zukunft voraus. Sie haben damals auch versucht uns klarzumachen, dass wir alle gut leben und uns satt essen könnten, wenn wir Politiker, die Wirtschaftsmacher und alle andere, die damals für das System standen, entmachten und uns neu finden.

Wir bezeichneten damals diese Menschen als Spinner oder Verschwörungstheoretiker.

Als dann die damalige EU die Migrationswelle ermöglicht hatte, die eigens von Elitenangehörigen geplant und angezettelt wurde, hat man der Gesellschaft endgültig den Kopf von Rumpf abgetrennt.

In Deutschland war es die damalige Kanzlerin und die Parteien, die sich enorm dafür eigesetzt haben, dass eine kulturelle Umstrukturierung stattfindet. Für derartig abartige Aussagen wurden die wahren Gesellschaftsschmarotzer damals bezahlt und nicht etwa für richtige  Arbeit, sondern für Anwesenheit, Kaffeeklatsch, oder Intrigen schmieden, gegen das deutsche Volk, welches sie ernährte.

Diesen Mist haben wir sogar geglaubt, weil wir hilfsbereit und gutgläubig waren.

Sie brachten damit eindeutig zum Ausdruck , das alles zuvor Dagewesene vollkommene Scheiße sein musste, was auch durch tatkräftige Unterstützung der Politiker und Machthabenden erfolgte , nicht einmal die Überlegung kam bei uns auf, daß sie eigentlich unsere Kultur und unsere Wurzeln vernichten .

Ausgerechnet die Kanzlerin wuchs mit eine Ideologie auf, die uns Jahrzehnte als eine menschenunwürdige verkauft wurde und ausgerechnet viele politisch engagierte Menschen, die bereits unter dieser Ideologie alles Mögliche dafür taten, sogar die Hauptverantwortung dafür trugen, das unzählige Menschen den Suizid als letzte Lösung bevorzugten, waren urplötzlich mit einer Ideologie fest verbunden, die sie zuvor aufs Tiefste verabscheut haben. Nicht einmal darüber haben wir uns Gedanken gemacht und so kam plötzlich etwas auf uns zu, was unsere Vollendung besiegelte.

Ich kann die Zeit nicht zurückdrehen Michel, aber ich schäme mich sehr, das musst Du mir glauben. Wir sahen es nicht kommen, oder besser gesagt wir wollten es nicht kommen sehen und dabei dachten wir auch nicht darüber nach.

Aber, ja. Wir hätten was tun können, oder sogar müssen Michel. Du hast Recht. Wenn wir über Verstand, Charakter und Ehre verfügt hätten, dann wäre es unsere verdammte menschliche Pflicht gewesen, Elitenangehörige, Politiker und all diejenigen, die sich gegen Menschheit und Wahrheit ausgesprochen haben, notfalls mit Gewalt zu bekämpfen und dafür zu sorgen, dass die Menschheit ein neues Gesicht bekommt.

Weil aber andere auch nichts getan haben, habe ich auch nichts gemacht“

Michel überlegte lange, bevor er erneut das Wort ergriff. „Aber Opa, die anderen haben doch was gemacht.“ Großvater richtete seine Augen auf und schaute Michel verdutzt an. „Was meinst Du damit Michel?“

Diesmal war es Michel, der die Welt, als auch sein Großvater nachfragte, nicht verstand. „ Aber die Mächtigen haben Euer Vertrauen missbraucht, viele Menschenleben vernichtet, Euch das Leben sehr schwer gemacht und Euch gegeneinander gehetzt.

Ihr habt eure Kultur verloren, euer Herz und Verstand hergegeben und wogegen ihr überhaupt nichts unternommen habt, ist das Leben eure Kinder zu beschützen und das der  Familien.

Das mir und allen anderen heute Leid und Schmerz zugefügt wird, ist alleinig die Schuld unserer Vorfahren. Wenn ich also Prügel bekomme, ein Scheiß leben habe und niemals glücklich sein werde, dann muss ich nur Dich anschauen ,Opa und dann weiß ich ganz genau, wem ich zu hassen und zu verachten habe“

Danach wurde es still. Kurze Zeit später stand Michel auf, blickte in Richtung seines Großvaters und verließ wortlos die Wohnung. Er küsste diesmal nicht mal seinen Großvater zum Abschied und das traf den alten Mann sehr. Aber er sah die Schuld nicht bei Michel. Nicht ein bisschen. Der alte Mann verspürte plötzlich Groll und tiefe Demütigung. Die Tränen häuften sich erneut und Großvater wusste, dass die Nacht lang wird.

Am nächsten Tag, unweit von der Wohnung seines Großvaters entfernt, fand man Michel an einen Baum hängend.

 

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Sogar Angesicht seines Todes, wie auch in seiner Totenruhe hat man Michel verspottet. Scharenweise kamen Neueuropäer zur Fundstelle, wo Michel noch am Baum taumelte. Viele von ihnen grinsten, lachten und dabei ganz laut von letztem deutschem Michel sprachen, den sie in den Tod getrieben haben.

Als später Großvater und der Vater, Michels Leiche säuberten, fand der Großvater in Michels Hosentasche ein Abschiedsbrief. Michels letzte gedankliche Worte lauteten:

„ Ich möchte Dich nicht hassen Großvater, aber lieben kann ich Dich nicht mehr. Du warst bis gestern derjenige, der mir immer Mut machte und immer, als ich auch traurig und verloren war, mich hochrappelte und alle Herzensliebe, die auch ein Mensch besitzen kann, entgegen brachte. Ich möchte Dich nicht verachten, aber nachdem Du mir  alles erzählt hast, kann ich Dich auch nicht mehr lieb gewinnen Großvater. Fühle Dich nicht schuldig Opa, denn das hättest Du schon vor sehr langer Zeit tun sollen. Aber wie Du schon gesagt hast. Du und viele andere, ihr habt einfach Nichts gemacht!“

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Soziologie Professorin: „Es ist rassistisch wenn sich Weiße paaren“

Diese Irren sind die ERSTEN die in Zwangsjacken landen  ! Wann wollen die Deutschen etwas ändern, oder warten sie auf eine Partei der BRD die ihnen das abnimmt?

Bild könnte enthalten: Text

Verfassunggebenden Versammlung für Deutschland

 

 

Soziologie Professorin: „Es ist rassistisch wenn sich Weiße paaren

Viele Weiße erkennen nicht die Absicht der vermeintlichen „Anti-Rassisten“, weltweit eine schwarze Vorherrschaft, vor allem in weiße Staaten anzustreben, um Weiße zu versklaven. Somit ist der Weiße Genozid keine Verschwörungstheorie, sondern eine Tatsache, die keinerlei Beweise schuldig bleibt.

Unterstützt wird die systematisch angestrebte Vernichtung der weißen Rasse nicht nur von rassistische Dunkelhäutige oder Schwarze, sondern vielfach von Verräter aus den eigenen Reihen und von Weiße, die zwar augenscheinlich weiß sind, aber durch eine vorangegangene Rassenvermischung in ihrer Vorfahrenschaft schwarze Gene in sich tragen.

Die meisten Befürworter des Weißen Genozids finden sich in der Politik, im höheren Bildungswesen, bei der Kultur-und kunstschaffenden Prominenz und bei Vertretern eines angeblich auserwählten Volkes, das für sich selbst auf interne Rassenhygiene sehr großen Wert legt, während es dem Rest der Welt Rassenvermischung und „Vielfalt“ predigt.

Eine der vielzähligen Protagonisten der Weißenhasser ist die augenscheinlich weiße Rassistin und Hochschulprofessorin für Soziologie „Jessie Daniels“ am Hunter College (New York). Als international anerkannte „Expertin“ für Manifestation von Rassismus im Internet, beschäftigt sie sich auch mit Themen wie „Rasse und Technologie im aufkommenden Zeitalter der Digitalen Soziologie“. Dazukommend arbeitet sie als Leiterin der American Sociological Association Abteilung für Computer, Informationstechnologien und Mediensoziologie (CITAMS).

Jessie Daniels: „Weiße Familien fördern standardmäßigen Rassismus“

Nach Ansicht der Professorin würden weiße Familien standardisierten Rassismus fördern, weil die Familien weißer Menschen eine Kernwaffe der mächtigsten Kräfte sei, um die weiße Vorherrschaft zu sichern. Demnach seien Familien, die weiße Kinder zeugen Teil des Problems einer weißen Vorherrschaft in den Vereinigten Staaten.

Hierbei verkennt Daniels aber gehörig, dass Amerika, ebenso wie Europa, von Weiße für Weiße gegründet und gebaut wurde, während afrikanische Staaten weitgehend unter schwarzer Vorherrschaft und die östlichen arabisch-muslimischen Staaten durchweg unter dunkelhäutiger Vorherrschaft stehen.

„Weiße Leute die Kinder haben, fördern die weiße Vorherrschaft. Deshalb müssen weiße Menschen aufhören, Kinder zu haben, oder dazu angehalten werden nur gemischte Rassenkinder zu bekommen“

Es würde niemanden interessieren wenn sich weiße Personen ineinander verlieben, doch wenn sie Kinder haben wollten, die so aussehen wie sie, müssten sie entweder auf Fortpflanzung verzichten oder sich mit Menschen anderer Rassen paaren, da es nach Daniels Ansicht rassistisch sei, wenn sich Weiße paaren um weiße Kinder zu haben, wobei es aber vollkommen akzeptabel wäre, wenn zum Beispiel schwarze Menschen schwarze Kinder, asiatische Menschen asiatische Kinder oder Latino-Leute Latino-Kinder bekommen.

Die Regel sich nicht innerhalb der eigenen Rasse zu paaren, gelte laut Daniels demnach nur für weiße Menschen.

Weiße Menschen sollten also den ihnen unterstellten Rassismus bekämpfen und damit aufhören die Ungleichheit aufrechtzuerhalten, indem sie weder weiße Kinder zeugen, noch ihre Häuser nur für sich bauen und an ihre eigenen Kinder vererben dürften, da sie Jenseits ihres interpersonellen Rassismus über den Wohlstand der allgemeinen, sprich der nicht-weißen Wohnbevölkerung nachzudenken hätten.

Nur was können Weiße dafür, wenn andere scheinbar nicht fähig, nicht willens oder schlichtweg zu faul dazu sind, selbst etwas zu schaffen?

Somit kritisiert die große Hochschulrassistin, das weiße Menschen in der Regel hart arbeiten und verantwortungsvolle Entscheidungen treffen, um am Ende ein Eigenheim zu besitzen, wobei es der Professorin als unwichtig erscheint, wie jemand seinen Wohlstand erworben hat, da allein der Umstand dass man als Weißer ein Haus besitzt, für sie ein Beispiel für „Ungleichheit“ darstellt. Daniels Empfinden nach hat man als Weißer also nicht das Recht, ein Haus wofür man hart gearbeitet hat, an die eigenen Kinder weiterzugeben, weil dieser Reichtum mit angeblichen Minderheiten geteilt werden müsse, auch wenn diese selbst zu faul zum arbeiten sind, um sich aus eigenen Anstrengungen heraus ein Haus zu erwerben.

Aber das hasserfüllte Rassisten wie Jessie Daniels überhaupt an einer Universität arbeiten dürfen, um dort ihr gesellschaftszersetzendes Gift zu versprühen, anstatt zu Hause hinterm Herd oder allenfalls an der Kasse einer öffentlichen Toilette beweist, das weiße Staaten wie Amerika und Europa, von linke, neobolschewistische Kräfte beherrscht werden, die unermüdlich an der Vernichtung der westlichen, weißen Zivilisation arbeiten.

Während sich die weiße Rasse durch ihr Vorwärtsstreben im Verlauf der Geschichte zu einer innovativen Menschenart entwickeln konnte, blieben Dunkelhäutige auf ihrer prähistorischen Entwicklungsstufe stehen. Während Weiße darüber hinaus Fähigkeiten wie Beherrschung, Moral oder ethisches Empfinden entwickelten, neigen Dunkelhäutige, je dunkler sie sind, eher zu Emotionalität, Enthemmung oder Gewalt und der Fähigkeit zum reflektiven, empathielosen töten, wie Kriminalstatistiken weltweit zeigen.

Nur das ist eine Tatsache die vermeintliche Anti-Rassisten gerne mit der scheinbaren Benachteiligung von Schwarze aufgrund der „Ungleichheit“ negieren und entschuldigen. 

Nun ist aber ein Affenpinscher kein Australian Kelpie und „Hund“ ist nicht gleich Hund. Trotzdem gibt es leider viele von der links-grünen Gehirnwäsche zersetzte weiße Idioten, die sich eine konstruierte Schuld einreden lassen und auf die sozialistische  Anti-Rassismus Ideologie hereinfallen, ohne die dahinterstehende Absicht zu erkennen, dass die angeblichen „Anti-Rassisten“ eine weltweit dunkelhäutige, beziehungsweise schwarze Vorherrschaft, vor allem in weiße Länder und Staaten anstreben, um Weiße systematisch zu versklaven und auszubeuten.

 

Quelle:

 

Das ist übrigens Jessie Daniels ( WEISS !!!) Da sie mal ein Baby war und dazu ein weißes, ist sie rassistisch und total bekloppt dazu !

 

Bildergebnis für Professorin Jessie Daniels

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und hier findet man sie auch:

 

 

24) Jessie Daniels & Polly Thistlethwaite – Gelehrte für soziale Gerechtigkeit
Jessie Daniels ist Professorin für Soziologie und kritische Sozialpsychologie am Hunter College und am CUNY Graduate Center. Polly Thistlethwaite ist Professorin und Chefbibliothekarin am Graduiertenzentrum. Diese beiden als Team sind Co-Autoren von Being a Scholar in the Digital Era: Transforming Scholarly Practice For The Public Good, veröffentlicht von Policy Press an der University of Bristol, 2016. Der Text ist der erste, der darüber nachdenkt, wie neue Technologien Akademiker, Journalisten und Aktivisten auf eine Weise verbinden können, die den Wandel in Fragen der sozialen Gerechtigkeit fördert. Vor dem Verfassen des Textes arbeiteten die beiden als Co-Principle Investigators des JustPublics@365-Projekts, das Akademiker mit einer Vielzahl von Bemühungen um soziale Gerechtigkeit durch Technologie und soziale Medien beschäftigte.

 

RA Lutz Schaefer: Was einst Verbrechen waren, sind jetzt Gewohnheiten

Liebe Leser,

macht Ihnen derzeit etwa auch eine schwere Ischialgie zu schaffen? Falls ja, dann kennen Sie diese unglaublichen Schmerzen, dies verbunden mit nicht laufen und stehen können und Ihr Gesicht dürfte ob der Schmerzen Bände sprechen…

nun, seit heute morgen finden sich zahlreiche Videos über das „Ischialgie-Leiden“ eines Herrn Juncker, so, es reicht!!

Verflucht nochmal, ihr Völker Europas, was wollt ihr euch noch alles bieten lassen?? Ist selbst mit diesem Auftritt eines Volltrunkenen (seine Heerschar lachte ja nur, was also massiv gegen ein Krankheitsbild spricht) das Maß noch immer nicht voll??!

Die „welt“ hat sich ebenfalls kurz mit der „Ischialgie“ des Herrn Juncker befasst, lesen Sie bitte allein nur dort die Leserkommentare nach, hinreißend:

„Juncker fühlt sich fit fürs Amt“,

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nun, dann wissen wir spätestens jetzt, daß die EU, vor allem aber Deutschland, sterben wird! Wobei auf die EU jederzeit verzichtet werden kann, denn Europa wird nicht sterben; denn nur wenn Brüssel stirbt, lebt Europa auf, so wird ein Schuh daraus!

Man kann allerdings nur noch fassungslos darüber sein, daß ein solches Auftreten eines Herrn Juncker nícht Wellen schlägt, nämlich Wellen im Mainstream!! Sogar im norwegischen Aftenposten oder Dagbladet war zu lesen: „Han var drita full“….

Da aber keinerlei Wellen im mainstream erkennbar sind, dürfte somit dargelegt sein, was Sache ist: „Intelligentes Leben“ auf der Erde dürfte wohl nur noch ein Schlagwort sein und war seit jeher nichts als eine arrogante Einbildung.

Gerade haben z.B. isländische Walfänger einen Blauwal brutal massakriert, sich auf seinem Leichnam als Helden fotografieren lassen und verkaufen nun sein Fleisch nach Asien, zumindest versuchen sie es…, ne Leute, Schluß damit, die Erde hat andere Favoriten, nämlich allein die Fauna und Flora, der Rest, zumindest so wie er z.Zt. besteht, ist absolut entbehrlich, vor allem solche Figuren wie Juncker und seine weltweiten Konsorten, welchen ich jegliches „Menschsein“ hiermit abspreche! Ich würde mal vorschlagen: weg damit, und Merkel vorne weg!

Ich schließe mit der Nachricht über den Tod von Christine Nöstlinger, weltweitbekannte Kinderbuchautorin; aufgewachsen ist sie in Österreich, in einer Arbeiterfamilie und, gemeinsam mit ihrer Schwester erzogen worden nach der Maxime „stets Widerspruch zu geben“. Christine Nöstlinger sagte kurz vor ihrem Tod:

„Es ist alles sehr, sehr anders geworden, und ich verstehe es nicht mehr“,

sie sagte weiter:

„Wie soll ich denn wissen, was Kinder bewegt, wenn sie den halben Tag lang über dem smartphone sitzen und irgendetwas mit zwei Daumen drauf tun? Meine eigene Kindheit ist schon eine historische und die meiner Kinder auch schon bald“.

Ruhen Sie in Frieden, Frau Nöstlinger, Sie haben erkannt und sind nun hoffentlich in einer Welt, in der Kinder nicht weiter zerstört werden, so, wie es hier planmäßig geschieht!

Ich habe schon immer die ‚Dooby Brothers‘ aus den 70-gern zitiert:

„Was einst Verbrechen waren, sind jetzt Gewohnheiten
– What once were vices, are now habits“.

Das schier Undenkbare ist inzwischen alltäglich geworden, deshalb hört man auch absolut nichts mehr von dem abartigen Mord in Neustadt/Weinstraße, diese Unterdrückungspresse hilft, solche Bestialitäten unter den Teppich zu kehren und schwadroniert von morgens bis abends, daß man „fundiert informiert“, einen Scheißdreck tut ihr…, wegen „des Verdachts auf Totschlag“ ist der mutmaßliche Täter nun in Haft, der nächste Kotau der Justiz, denn die bisher bekannte Vita des mutmaßlichen Täters beinhaltet nichts anderes als eine gezielte Tötung, also Mord!!

Aber: Die Politik kann im Moment ein „Kandel II“ nicht gebrauchen, also Medien, im Moment: Ruhe bitte!! Es ist einfach widerlich und verdammt gefährlich, was da alles mitschwingt!

Quelle: RA Lutz Schäfer

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Video eingefügt von ddb NewsR. aus Beitrag :

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Das Gesicht der EU – lassen Sie sich dieses Schmankerl nicht entgehen

Wieder verschoben : Showdown um Asyl

Chao(S) in der Union ?

Die Kanzlerin droht mit Richtlinienkompetenz, der Innenminister setzt ein Ultimatum. Merkel soll bilateral mit EU-Staaten den Parteienstreit lösen.
Jetzt braucht sie Hilfe aus der EU, vor allem der Alkfuzzi  Ju…. steht ihr ja bei. Wiedermal hat sich Horst vom Seeufer hinhalten lassen, seine Wähler werden es ihm hoffentlich danken, es kann ja nur noch um Wochen gehen.
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HANDELSBLATT schreibt:

BerlinUm 14.23 Uhr, der Auftritt der Kanzlerin in Berlin ist noch nicht beendet, rückt in München Horst Seehofer Stuhl und Mikrofon zurecht. Er sieht zufrieden aus.

Der Bundesinnenminister und CSU-Chef verkündet, dass es nicht „den Hauch eines Widerspruchs“ im Vorstand seiner Partei gegeben habe. Einstimmig, sogar „sehr, sehr einstimmig“ habe seine Partei ihm den Rücken gestärkt und das Mandat erteilt, seinen Masterplan für eine neue deutsche Migrationspolitik umzusetzen.

Alles sei auf einem guten Weg,( sagte dieM. auch immer ! Anmerkg. der Redaktion) lautet die Botschaft.

Schon jetzt sei er sich in „zweiundsechzigeinhalb von 63 Punkten“ seines Konzepts mit der CDU und mit Angela Merkel einig. Zoff hin oder her.

Doch alle wissen: Der fehlende halbe Punkt ist der entscheidende. Der Konflikt zwischen den Unionsparteien ist nicht bewältig, sondern der Tag des großen Finales nur verschoben. Generös gewährt Seehofer der Kanzlerin noch 14 Tage.

Dann will er anordnen, was sie ablehnt: die eigenmächtige Abweisung schon in einem anderen EU-Land registrierter Flüchtlinge an der deutschen Grenze ohne Abstimmungen mit den anderen EU-Staaten. Für Merkel heißt das, auf dem EU-Gipfel am Monatsende eine Einigung finden zu müssen – eine Einigung, die, so diktiert es Seehofer den Journalisten in den Block, „wirkungsgleich“ mit der Grenzabweisung sein soll. Ein Minister erteilt der Regierungschefin eine Anweisung – es sind tolle Tage in der deutschen Politik.

Merkel kann herrische Töne aus München nicht akzeptieren, wenn sie ihre Autorität als Kanzlerin bewahren will. ( Wem gegenüber hat sie die noch? Das Volk lacht doch schon lange darüber Anmerkg. der Redakt.)

Den entscheidenden Satz spricht sie fast zeitgleich mit Seehofer, in Berlin auf ihrer Pressekonferenz nach den Gremiensitzungen ihrer Partei. Der Satz lautet: „Wenn die Maßnahme in Kraft gesetzt würde, dann würde ich sagen ist das eine Frage der Richtlinienkompetenz“, sagt sie und droht indirekt damit, Seehofer notfalls rauszuwerfen und damit den Bruch der Unions-Fraktionsgemeinschaft zu wagen, auch wenn die Mehrheit in der CDU dies als „sehr, sehr hohes Gut“ betrachte, wie sie sagt.

Pro und Contra zum Asylstreit Ausländerpolitik der CSU – National oder europäisch?

Die Maßnahme, das sind die eigenmächtigen Abweisungen, Merkels rote Line, deren Überschreitung Seehofer schon vorbereitet.

Sobald er wieder in Berlin sei, kündigt Seehofer in München an, werde er die Bundespolizei anweisen, Vorbereitung dafür zu treffen, anderswo registrierte Flüchtlinge an der Grenze aufzuhalten.

Unverzüglich sollten die Beamten zudem jeden abweisen, der mit einem Einreiseverbot belegt sei. Das dies nicht längst der Fall sei, bezeichnet Seehofer als „Skandal für den Rechtsstaat“.(Ups, na so was!, Was meint er denn da? Recht + Staat ? Die BRD ist beides nicht! Anmerkg. der Red.)

Da ist sich im Übrigen Merkel mit ihm einig. Zumindest diese Maßnahme ist beschlossene Sache.

 

Bildergebnis für Bilder Seehofer und Merkel

Merkel gegen Seehofer – Nein! Doch! Nein! Doch! |

Bildergebnis für Bilder Seehofer und Merkel

 

Alles halb so schlimm:

Asylstreit in der
Union: Merkel und
Seehofer einigen
sich auf Vorgehen
Mitteldeutsche Zeitung

Wie und warum wir langsam verschwinden sollen

ddbnews R.

Sie sagen es uns, sie zeigen es auf, aber wir reagieren nicht ! Oft schon hat ddbnews berichtet über das was die elitären Geldschaffenden, gelddruckenden Psychopathen bereithalten, es scheint irgendwie im Winde zu verwehen , ungehört im Vakuum zu schweben. Was muß eigentlich passieren , bevor gehandelt wird, noch mehr Kriege, noch mehr Tote, noch mehr Terror, noch mehr Vergewaltigungen, noch mehr gegen die Völker gerichtete Politik, noch mehr Versklavung, ein riesiger Börsencrash, geschlossene Läden, sich um Nahrung und sauberes Wasser prügelnde Menschen , unbewaffnet ihrem Schicksal zutreibend? Wann zum Teufel fällt denn der Groschen? Wie taub, blind und hirntod muß man sein, die Realität auszublenden?

Bevölkerungsreduktion: Deagel-Liste & Co. beinhalten schlechte Prognosen

 

Kaum beginnt die US-Wirtschaft, dank der Initiativen von Donald Trump, sich wieder zu erholen, jammern die Anleger, weil die Börse unter Druck gerät [1]. Der Zustand eines Staates ist mehr vom Stand der Börse abhängig als vom Wohlbefinden seines Volkes und Finanzjongleure pokern mit dem Wohlstand ganzer Völker.

Das Kapital bestimmt, ob die Menschen einen Arbeitsplatz haben, ob sie sich etwas zu essen kaufen können und ob sie ein Dach über dem Kopf haben. Auch wenn jemand noch so fleißig ist, wenn er keinen Job bekommt, verliert er alles.  Die Entitäten, die noch über der Elite stehen, sind damit fast an ihrem Ziel angelangt.

Zuerst haben sie die Menschen in die Fabriken gelockt und damit die vielen kleinen, familiären Handwerksbetriebe ausgelöscht, die eine Gemeinde unabhängig gemacht haben (Bäcker, Schuhmacher, Schmied, Schneider, Molkerei usw.). Auch die ländlichen Kleinbauern wurden eliminiert und zu landwirtschaftlichen Unternehmern gemacht, die von zentralisierten Großmolkereien abhängig sind. Wir haben uns innerhalb von 100 bis 200 Jahren von freien Menschen zu Abhängigen machen lassen. Abhängig von den Banken, den Arbeitgebern, den Nahrungsmittelkonzernen usw.

Es ist sogar geplant, unser Denken von Großrechnern abhängig zu machen, denn die Forschung arbeitet daran, die „Kommunikation zwischen dem menschlichen Gehirn und Computern“[2] zu ermöglichen. Damit könnte man unsere Gehirne vernetzen und unser Denken über einen Großrechner steuern. Wenn wir auch noch diesen Schritt erlauben bzw. gehen sollten, dann haben wir als freie Menschen vollkommen kapituliert. Dann könnten wir genauso gut auch unser Leben beenden und die Erde den Robotern überlassen – was wir jedoch nicht tun werden!

Es gibt eine Gruppe Menschen, die sich unter anderem mit den Folgen dieser Abhängigkeiten befassen. Sie fassen Daten aus dem Finanzwesen, Informationen aus den Geheimdiensten und der Regierungen sowie vielen anderen Faktoren zusammen und analysieren sie. Aufgrund dieser Fakten haben diese Menschen eine Bevölkerungsprognose für die einzelnen Staaten der Welt bis zum Jahre 2025 erstellt und vor ein paar Jahren auf der Webseite Deagel[3] veröffentlicht. Diese Zahlen habe ich in Prozente umgerechnet und in eine Weltkarte eingetragen. Die roten Rechtecke bedeuten Bevölkerungsrückgang, die grünen bedeuten Bevölkerungswachstum.

 

Bild 1:

 

Bild 1: Weltkarte mit Prognose –  HIER um es als PDF zu öffnen und detailliert einsehbar

Quelle der Bevölkerungsdaten: Deagel [Online] ohne Datumsangabe [15.11.2017] http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

Die größten Verluste hätten laut den Deagel-Daten die USA und Europa sowie Australien und Neuseeland zu erleiden. Das ist nachvollziehbar, da die Industriestaaten am meisten von Finanzblasen gefährdet sind. In Afrika halten sich Bevölkerungswachstum und –rückgang etwa die Waage, in Südamerika ist ein klein wenig mehr Wachstum zu erwarten, das jedoch eventuell aus der Zuwanderung von Nordamerika resultiert. Im asiatischen Raum ist, bis auf Singapur, Südkorea, Japan und Taiwan, mehr mit Wachstum als mit Rückgang zu rechnen.

Da die Schrift in dem Bild sehr klein ist, schreibe ich Ihnen hier einige Eckdaten über den von Deagel prognostizierten Rückgang der Bevölkerung nieder:

  • USA: -83,2 %
  • United Kingdom: -78,4 %
  • Irland: -73,6 %
  • Deutschland: -61,2 %
  • Israel: -58,8 %
  • Spanien: -51,4 %
  • Frankreich: -37,1 %
  • Griechenland: -36,4 %
  • Australien: -37,3 %
  • Schweiz: -32,3 %
  • Dänemark: -32,1 %
  • Belgien: -30,9 %
  • Österreich: -28,7 %
  • Italien: -25,7 %
  • Den größten Zuwachs würden nach Deagel folgende Staaten finden:
  • Nepal: +20,0 %
  • Bangladesch: +17,3 %
  • Indien: +11,8 %
  • Philippinen: +10,7 %

Das Team von Deagel rechnet damit, dass sich das wirtschaftliche Zentrum vom Westen in den Osten verlagern wird. Russland und China sollen demnach die Führung übernehmen. Möglicherweise könnte diese Verlagerung der Macht nur eine kurzfristige Erscheinung sein, denn aufgrund verschiedener anderer Prognosen ist es ohnehin fraglich, ob die Welt, wie wir sie kennen, überhaupt fortgeführt wird. Oder ob nicht so gravierende geologische Veränderungen geschehen, gepaart mit einem enormen Bewusstseinswandel, die eine völlig neue Art zu leben mit sich bringen.

Was uns jedoch mit dieser Prognose bewusst werden sollte, ist die Erkenntnis, dass wir in unserem Garten, sofern wir einen haben, Kartoffel und anderes Gemüse anbauen sollten. Und es kann nicht schaden, wenn wir zumindest Vorräte für ein paar Wochen haben. Das Wichtigste jedoch ist die Überzeugung, dass eine gravierende Veränderung tatsächlich notwendig ist, um aus dem bisherigen kranken System aussteigen zu können.

Wir haben noch eine kleine Chance, dass dieser Wandel sanfter als vorhergesagt passieren könnte, wenn sich das Bewusstsein der Menschen gravierend verändert. Unter dieser Voraussetzung könnten das „unendlich dumme Finanzsystem“, wie es der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer einmal genannt hatte, beendet werden und wir könnten ein menschenfreundliches System aufbauen.

Es gibt durchaus Möglichkeiten, eine Bank anders als mit Zins und Zinseszins zu führen.

Nachdem Donald Trump derzeit mit der größten „Aufräumaktion“ der Geschichte beginnt, könnte es sein, dass die parasitären Objekte, die für die Zinspolitik verantwortlich sind, erheblich zurückstecken müssen. Das könnte einen Weg in eine völlig andere Welt ebnen. Und wer weiß, wenn der krankhafte Egoismus eines Tages ganz entfallen sollte, kommen wir womöglich zu einer Lösung, in der jedem alles gehört, so wie bei den Naturvölkern. Doch das setzt ein gesundes Gehirn und ein verändertes Bewusstsein voraus. Davon sind wir derzeit noch weit entfernt.

Sollte uns ein sanfter Übergang nicht gelingen, werden wir die eventuell kommenden Veränderungen annehmen und durch das Tal schreiten. Das Wissen, dass man einen Acker zuerst umgraben muss, bevor man ihn neu anpflanzen kann, hilft uns dabei, die Angst loszulassen. Wir alle, die wir jetzt in dieser so wichtigen Zeit leben, können dazu beitragen, dass wir diesen Wandel mit dem Herzen und mit Mitmenschlichkeit gehen können.

Machen Sie’s gut

Ihre Gabriele Schuster-Haslinger

Details über die geplante Bevölkerungsreduktion, über die eingesetzten Mittel und was das vor allem mit uns Deutschen zu tun hat, erfahren Sie in meinem Buch „Nutzlose Esser“.

[1] T-Online. Panik an der Wall Street – Dow fällt um 1600 Punkte [Online] 05.02.2018 [Zitat vom 06.02.2018] http://www.t-online.de/finanzen/boerse/news/id_83179330/panik-an-der-wall-street-dow-faellt-um-1600-punkte.html

[2] Wikipedia. Neuralink [Online] 26.12.2017 [Zitat vom 06.02.2018] https://de.wikipedia.org/wiki/Neuralink

[3] Deagel [Online] ohne Datumsangabe [Daten vom 15.11.2017] http://www.deagel.com/country/forecast.aspx

 

vollständiger Beitrag und

Quelle: 

https://dieunbestechlichen.com/2018/02/bevoelkerungsreduktion-deagel-liste-co-beinhalten-schlechte-prognosen-fuer-die-weltbevoelkerung/

 

Genau deshalb arbeitet die Verfassunggebende Versammlung und dort gibt man sich eben nicht nur eine Verfassung so wie der Name vermuten lässt, es geht um viel viel mehr :

Zweck und Ziel der Verfassunggebenden Versammlung Deutschland

 

Offener Brief an die deutsche Nation – Brief eines Iraners an Deutsche:

https://pinnocchioblog.org/2018/02/05/offener-brief-an-die-deutsche-nation/

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Am liebsten reden die Deutschen um den heißen Brei