Warum wir unglücklich sein sollen

 

 

Sich von Pfeifen und Deppen entfernen:

Pfeifen kennen nur eine Richtung: Die mit der geringsten Dynamik. Hass und Kollegen – wie passt das zusammen? Es ist so: Pfeifen sind in der Realität nicht grundsätzlich böse, eine Personenbeschreibung wäre vielleicht: Sie sind Täter mit dem Wissen und der Kenntnisse, dass irgendwo Potenzial versteckt ist, die Trägheit sie zu leben aber zu groß. Ihre Charaktereigenschaften sind unter anderem geprägt von dem Neidfaktor. Pfeifen gibt es überall. Sogar in der Führung. In unserem Video der Woche verrät Profiler Suzanne Grieger-Langer wie du sie erkennst, die 7 Todsünde, das Tour de France-Phänomen und den Wert der Moral.

 

 

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Was ist uns unsere Heimat wert? Was sind WIR UNS wert?

Unser Aller Ende – denn wer sich schuldig fühlt ist leicht zu lenken…

Sind fremde Söhne anderer Mütter wichtiger als unsere Töchter und Söhne?
Unseren „Möchtegernvolksvertretern“ sind unsere Toten gleichgültig,
weil es uns zu gut geht,
weil wir schuld an den Kreuzzügen von vor 600 Jahren sind,
weil wir schuld an der Kolonialzeit von vor 80 Jahren sind,
weil wir schuld an der Ausbeutung der 3. Welt durch Konzerne sind und
weil wir schuld am 2. Weltkrieg von vor 74 Jahren sind.

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Fragen wir die scharfsinnige und gerechte Holocaust-Überlebende H. A. nach ihrer Meinung zu „Schuld“.

Sie sagt:
„Moralisch gesehen ist es ebenso falsch, sich schuldig zu fühlen, ohne etwas bestimmtes angerichtet zu haben, wie sich schuldlos zu fühlen, wenn man tatsächlich etwas begangen hat.
Ich habe es immer für den Inbegriff moralischer Verwirrung gehalten, dass sich im Deutschland der Nachkriegszeit diejenigen, die völlig frei von Schuld waren, gegenseitig und aller Welt versicherten, wie schuldig sie sich fühlten.”

 Fremdgesteuerter Landesfeind, der sich sein bequemes Leben von Deutschen bezahlen lässt, einer von VIELEN, denen Ihr Eure Stimme gebt! :

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Der englische Schriftsteller F. F. sagte in einem Interview im Focus (16/2002):

„Von der Geburt bis zur Universität hört kein Deutscher ein positives Wort über sein Vaterland. Er hört nur von den Sünden, von den schrecklichen zwölf Jahren des Hitlerismus. Die übrige Geschichte fällt unter den Tisch. Ich sehe keine Wiedergeburt des Faschismus. Ich fürchte die deutsche politische Korrektheit mehr als einen neuen Hitler.”

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Was geschieht mit einem Volk, dem seit 74 Jahren eingeredet wird, es sei unwürdig, es müsse die Großeltern und ja, letztlich sich selbst verachten?

Ein Volk, dem ewige Schuld auferlegt wird, die immer größer wird, je länger die Ereignisse zurückliegen?
Ein Volk, das seiner Geschichte, seiner Wurzeln und seiner Selbstachtung beraubt ist, verliert schließlich seine Sprache, seine Identität und letztlich seine Seele. Es kennt nicht mehr seinen Platz im Strom der Geschichte und wird heimatlos.
Ohne seine Ahnen, ohne seine Sagen und Mythen kann kein Volk überleben. Es welkt dahin und wird wehrlos. Es irrt falschen Propheten hinterher und vergißt den Sinn des Lebens.
Genau dies erleben wir heute Tag für Tag. Unsere Frauen kämpfen um korrekte Schreibweisen mit Binnen-I und bekämpfen ihre eigenen Männer. Unsere Männer sind domestiziert und lernen, alles auszudiskutieren.

Jeden Tag jedoch töten fremde Männer unsere jungen Frauen und Mädchen und löschen so unsere zukünftigen, ungeborenen Generationen aus.

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Was tut unser Volk? Es streitet. Die Fronten sind verhärtet, Beziehungen zerbrechen und man tröstet sich mit Ernährungsreligion und loyalen Hunden.
Unser Volk sieht weg und schweigt voll Scham. Scham, die uns nun seit 74 Jahren in jeder Generation neu eingeimpft wird.
Jedes Volk, jeder Mensch hat ein Recht auf vergessen und Vergebung. Vielen wurde vergeben, nur uns – nicht.
Warum nicht? Wer schuldig gesprochen wurde, erhält eine Strafe und muß büßen. Doch wie lange? Auf ewig?
Unsere Buße war in den letzten Jahrzehnten die Verleugnung unseres Wesens, unserer Leistungen und unserer Errungenschaften. Als Buße verschenkten wir unsere Schätze, die wir selbst geborgen hatten: Unser Ingenieurswissen, unsere starken Unternehmen, unsere großen Begabungen. Ja, wir sind sogar bereit, unser eigenes Licht unter den Scheffel zu stellen. Allen soll es gut gehen – in den Schulen, in den Universitäten, bei der Arbeit.

Als Krönung verschenken wir nun unser Land.
Was sollen wir noch geben? Wird das gut gehen?
Warum sterben unsere Mädchen und mit ihnen unsere nächste Generation? Warum tun uns unsere „Landesmütter“ das an? Wer dem Geld folgt, wird die Antwort finden.
Es geht weder um Buße, noch um Vergeltung, noch um Fachkräfte oder Flüchtlinge. All dies sind Argumente, mit denen wir wegen unserer großen Schuld emotional erpresst werden, weil wir seit 74 Jahren konditioniert sind, zu schweigen und unsere Schuld als Identität anzunehmen.
Die Schuld wird benutzt, um uns zu kontrollieren. Wir sind dabei die Verlierer. Die Gewinner sind die oberen Zehntausend und weltweit rechtsfrei agierende Konzerne und Finanzinstitutionen. Diese Gruppen werden von unseren Landesmüttern bemuttert und an ihrem Busen genährt.
Wir finanzieren die Ansiedlung neuer Konsumenten
Es geht um Geld und Konsum. Wir haben schon alles. Die vielen Rentner kaufen nichts mehr. Irgendwann werden sie sterben.

Auch jüngere Generationen haben schon alles. Wir bekommen seit Jahrzehnten nur noch wenige Kinder, weil uns westlichen Frauen erzählt wurde, wir sollten aus der „Unterdrückung“ ausbrechen und „Karriere“ statt Kinder machen.

Wir sind übersättigt und ersticken in Gegenständen. Viele haben Geld und keine Kinder. Die Familien und Alleinerziehenden haben Kinder, aber kein Geld. Macht uns das glücklich?
Anders die neuen Konsumenten, die bis heute in unser Land geholt werden, um uns als verlustbringende Konsumenten zu ersetzten, weil wir für die Konzerne wertlos geworden sind. Die letzte leistungsstarke Generation der Jahrgänge bis 1970 hat nun die Aufgabe, mit ihren Steuern die Ansiedlung der neuen Konsumenten zu finanzieren. Viele kennen das von der Arbeit: Man wird entlassen, muss aber vorher noch den eigenen Nachfolger einarbeiten.
Warum sterben unsere Landsleute?
Warum sterben also unsere Mädchen, Söhne und sogar Großeltern? Weil sie überflüssig, nicht gewinnbringend und zu intelligent sind. Unsere Alten beanspruchen Wohnraum, der von den Siedlern benötigt wird, die noch nie etwas von einem Binnen-I, Emanzipation, geschweige denn von kinderlosen Karrierefrauen gehört haben.
Wenn Deutsche getötet werden, heißt dies in der Bilanz der Konzerne: Mehr Platz für gewinnbringende Siedler. Für die Kirchen heißt es: Mehr Steuergelder durch Betreuung der Siedler.
Bei den Siedlern leben die Familien zusammen in einer Stadt. Bei uns vereinsamen Menschen in vielgepriesener Freiheit und die Familien sind in alle Winde zerstreut. Das ist traurig und das zerstört unser Leben.
Was ist uns unsere Heimat wert?
Es geht nicht um Schuld oder gar um Nächstenliebe. Es geht um’s Geschäft. Wir Deutsche sind dabei im Weg.
Es geht um’s Geschäft und es geht um unser Überleben. Und eines ist klar:
Wenn wir uns nicht wehren, leben wir zwar mit geborgter Zeit etwas länger, werden aber unsere Heimat verlieren.
Wenn wir uns wehren, landen wir vielleicht auf einem virtuellen Scheiterhaufen, werden beschimpft, verlieren unsere Arbeit und vielleicht unsere Freunde. Aber sollte uns das unsere Heimat nicht wert sein?
Wir haben die Wahl: Den schamgebeugten oder den aufrechten Gang.
Nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung
Wollen wir uns verkriechen, auf den Tod warten, oder aufstehen und uns wehren wie eine 90-jährige Oma, die – Schuld hin oder her – einem jungen, ausländischen Dieb mit einem gezielten Tritt in die Nase trat? Wir haben es zwar ein bißchen vergessen und der klare Blick wird immer wieder durch Angst und Schuld getrübt, aber nichts, wirklich nichts ist so verführerisch und ansteckend wie Freiheit und Selbstachtung.
Können wir kämpfen? Dürfen wir das?
Wir dürfen das. Wir tragen keine Schuld. Wir haben lange Buße geübt bis hin zur Selbstaufgabe. Wollen wir nun auch unsere Heimat aufgeben und unseren Kindern nichts hinterlassen?
Nicht Gastarbeiter, sondern unsere Großeltern haben die Trümmer beseitigt.
Wir sollten uns wieder an unsere Geschichte erinnern. Was haben wir nicht alles erreicht!

1955 kamen die ersten Italiener in ein florierendes Wirtschaftswunder, 1961 die ersten Türken, als die Trümmerfrauen den Schutt schon lange beseitigt hatten. Die Gastarbeiter trugen zum Wirtschaftswunder bei und wurden mit einem Wohlstand belohnt, den sie in ihrer Heimat nie erreicht hätten.
Unsere Großmütter und Großväter haben unsere Heimat wieder aufgebaut, weil wir fleißig und diszipliniert sind. Weil wir organisieren und verzichten können. Das ist unsere DNS. Das ist unser Wesen, wie es auch in unserem Wesen liegt, wunderbare Gebäude zu errichten, zu dichten und ergreifende Werke wie Beethovens Neunte komponieren.
Es ist die Zeit gekommen, unser Leben wieder in unsere Hände zu nehmen.
Wir wissen noch immer so wenig über menschliche Fähigkeiten und all das, was in uns schlummert. Daher ist Verzagen – auch angesichts der täglichen Morde an unseren Kindern, der täglichen Demütigungen und der täglichen Demoralisierungen – keine Option.
Hoffnung lautet die Devise. Die Zeit ist endlich gekommen, die erdrückende, ewige Schuld abzuschütteln und für die Freiheit unserer Kinder zu kämpfen.

Denn:
Jeder Mensch ist zur Freiheit geboren
Jeder Mensch hat das Recht auf Heimat
Jeder Mensch hat das Recht auf Kinder
Jede Mutter hat das Recht, Schutz für sich und ihre Kinder zu fordern
Jedes Volk hat das Recht auf Grenzen
Und jeder Mensch hat das Recht, seine Stimme gegen Unrecht zu erheben.
Deshalb ist es jetzt an der Zeit aufzustehen und all das Unrecht was uns angetan wurde abzulegen.

Wir müssen uns nicht mehr verkriechen oder verstecken, wir haben das Recht, aufrecht und ohne Schuld zu unserem Land, unseren Familien und Kindern zu stehen.
Lasst uns gemeinsam auf unsere Kultur und Sprache zurückblicken und diese wieder verwenden und leben.
Lasst uns den scheinheiligen indoktrinierten Glauben durch Wissen ersetzen.
Wir brauchen keine fremden Invasoren die ihre Namen ändern, um zu signalisieren, das sie zu uns gehören, sie uns aber nur kontrollieren wollen.
Lasst uns wieder auf uns und unsere Gene besinnen und durch unser Handeln zeigen, wer wir wirklich sind.
Denn auf unserer alten deutschen Sprache bauen sich alle Sprachen dieser Welt auf, sie wurde uns gestohlen und mit inhaltslosen Wörtern ersetzt oder von ihrer Bedeutung ins Gegenteil verkehrt.
Wir sind die Nachkommen unserer Ahnen, den Ur-Völkern, die jetzt ausgerottet werden sollen, damit die selbsternannte „heilige Kaste“ unseren Platz einnehmen kann…. sie können es versuchen, sie werden es jedoch niemals sein…..

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Lasst es nicht mehr zu, Euch verwirren und manipulieren zu lassen. Wir müssen jetzt handeln, sonst ist es bald zu spät.
Lasst uns alle vereinen und diese Einigkeit auch nach außen zeigen.
EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN

ddbNews E.

 veröffentlicht, bearbeitet, Bilder und Videofund von ddbNews R.

Die BRD wird von denen getragen, die die Lösung verschweigen, die das System kippen würde!

Frage an Herrn Tim Kellner ???? Polizisten bekennt euch endlich zur Verfassunggebenden Versammlung

 Tim Kellner:

Ekelhaft, anmaßend, arrogant: Merkels widerwärtigste Rede!

Ja Herr Kellner, was nutzt es nur die Probleme aufzuzeigen und an der Lösung vorbeizuschauen?

„Appell der Polizei an die Polizei“

Dem völkerrechtlichen Rechtsakt wurde im Urteil vom 23.10. 1951  vom Bundesverfassungsgericht bereits der Vorrang der Verfassunggebenden Versammlung über die gewählte Regierung bestätigt:

21. Eine verfassunggebende Versammlung hat einen höheren Rang als die auf Grund der erlassenen Verfassung gewählte Volksvertretung. Sie ist im Besitz des „pouvoir constituant“. Mit dieser besonderen Stellung ist unverträglich, daß ihr von außen Beschränkungen auferlegt werden.

BVerfG, Urteil vom 23.10.1951 – 2 BvG 1/51

Zeitzeugendokument gefunden! Der Bundestag möge beschließen,eine Verfassunggebende Versammlung einzuberufen und die Durchführung einer Volksabstimmung

 

 

Quelle und pdf zum runterladen/ausdrucken:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/11/067/1106719.pdf

Fundus:

https://www.gruene.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Zukunftsforum_Demokratie/Gruene_Gesetzesentwuerfe.pdf

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Genau zuhören: UN-Migrationspakt für ALLE Länder gültig !!!

 

Welthungerhilfe warnt vor neuer Migrationswelle

Die Verbrechen der Gutmenschen an den Ärmsten der Armen

Bundesregierung: „Wir wollen bis Ende des Jahres so viele Migranten wie möglich nach Deutschland holen!“

Arbeitgeberpräsident: „Flüchtlinge sind die Stütze der deutschen Wirtschaft, merken Sie sich das!“

BRD-Richter haben Nebeneinkünfte von bis zu 170.000 Euro

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„Der Bürger hat immer weniger in der Tasche, obwohl er immer mehr arbeiten muss“

So läuft das im Unrechtssystem, wo sich das Konzern-Imperium und seine Helfer am arbeitenden Volk bereichern.

Armutsbericht mit Rekordhoch: 13,7 Millionen Deutsche unterhalb der Armutsschwelle

 

Ein menschenverachtendes System, wo „Gutmenschen“ Fremden helfen und ihre eigenen Landsleute im Stich lassen. Dort wo Menschen, die ein Leben lang gearbeitet haben, nicht würdig versorgt werden, sondern betteln gehen müssen.

Altersarmut: Immer mehr Rentner auf Grundsicherung angewiesen

Dafür treiben jede Menge Kriminelle hier ihr Unwesen:

Nach Messerattacken in Nürnberg: Tatverdächtiger festgenommen

Nächster Asyl-Gang-Bang in Augsburg: Afghanen setzen 15-Jährige unter Drogen und schänden sie

Der Sexualtäter-Report vom 15.12.2018

 

 

Frankreich: Protest eskaliert erneut

Auch Beamte demonstrieren in Paris, stimmen Gelbewesten zu

Auf Pariser Champs Elysées: „Es wird nicht aufhören, bis wir haben, was wir wollen“

 

Die Stasi Kahane kann es nicht lassen

sie hat nichts weiter gelernt als ihre Mitmenschen auszuspionieren und nun ist ihre Stasischnüffelei wieder neu aufgelebt!

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Anetta Kahane ist das jüngste Kind des Journalisten Max Kahane und der Künstlerin Doris Kahane, geborene Machol. Beide Eltern waren säkulare Juden und flohen 1933 vor dem nationalsozialistischen Regime aus Deutschland. Max Kahane kämpfte als Kommunist ab 1938 im spanischen Bürgerkrieg für die Zweite Spanische Republik, dann in der französischen Résistance.[1] Doris Machol schloss sich in Frankreich 1940 einer kommunistischen Organisation der Résistance an.[2] In einem Internierungslager des Vichy-Regimes lernten sie sich kennen. Nach Kriegsende heirateten sie und zogen 1945 nach Ost-Berlin, um am Aufbau der DDR mitzuwirken. Sie wurden als „politisch und rassisch“ Verfolgte des Naziregimes (VdN) eingestuft.[3] Einer der Brüder Anetta Kahanes ist der Filmregisseur Peter Kahane.

Im Alter von 19 Jahren wurde Anetta Kahane vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) angeworben. Nachdem eine Freundin bei einem Fluchtversuch verhaftet worden war, verhörte das MfS sie als mögliche Mitwisserin der Flucht. In dem Zusammenhang willigte sie in die Zusammenarbeit ein.[13][14] Das MfS führte sie von 1974 bis 1982 als IM Victoria und setzte sie vor allem auf Westdeutsche und in der DDR lebende Ausländer an. Laut ihrer Autobiografie traf sie ihren Führungsoffizier Hartung während ihres Studiums in Rostock etwa alle vier bis sechs Wochen in Berlin.[15]  Nach Angaben ihres Führungsoffiziers habe sie mündlich in den Anfangsmonaten auch „belastend“ über Freunde und Studienkollegen berichtet.[17] Nach einem Artikel von Uwe Müller in der Welt gehe aus den Stasi-Akten hervor, dass sie Dutzende Personen aus ihrem Umfeld bespitzelt habe, darunter Künstler, einen ZDF-Reporter und Westberliner Studenten der FU. Die Brüder Thomas und Klaus Brasch soll sie 1976 als „Feinde der DDR“ bezeichnet haben.[18]

Einer der Brüder, Klaus Brasch, brachte sich um.

 

Anetta Kahane , die den Vorsitz über die Amadeu-Antonio-Stiftung führt, jene Stiftung  die allen den Kampf angesagt haben, die nicht das Bild des guten Menschen erfüllen, dass die Stiftung auf ihre Fahnen geschrieben hat.

Dabei hat Anetta Kahane eine recht interessante Geschichte, hat sie doch in der DDR als “IM Victoria” für die Staatssicherheit gearbeitet und persönliche Bekannte ausspioniert:

In Israel gibt es den Kahanism, der auf Rabbi Meir Kahane zurückgeht. Eines seiner Prinzipien lautet: Hass und Gewalt sind furchtbar, aber zur richtigen Zeit und am richtigen Ort notwendig.

“Fast 800 Seiten umfasst die IM-Akte “Victoria”, von denen die Birthler-Behörde gut 400 Seiten freigegeben hat. Enthalten sind mehr als 70 Informationen, die ausweislich der Akte von der Stasi-Zuträgerin stammen. IM “Victoria” berichtete ihrem Führungsoffizier über Bekannte, die sie im privaten Rahmen aushorchte – während einer Faschingsfeier, einer Hochzeit, eines Konzerts oder eines Stadtbummels.

Heute richtet sich ihr Augenmerk auf Nazieltern deren Töchter mit Zöpfchen und Kleid in die KiTa kommt und deren Jungen sich sportlich betätigen und 1.5 km täglich laufen.

 

 

Das macht verdächtig!!! Etwas überspitzt formuliert allerdings durchaus real, im Sinne des Stasi Wahnes einer Kahane:

Bild könnte enthalten: Text

 

 

Aus öffentlichen Steuermitteln bezahlt wird diese Schnüffelei der wahnsinnigen Kahane und der idiotischen Familienministerin!

Wer hier nicht endlich munter wird, dem wird die DDR 2.0 um die Ohren fliegen, aber so was von!