Coronavirus = Nationalismus?

Jesuit holt die Anti-Nationalismus-Keule heraus

Zitat: „In seinem Beitrag versucht Antonio Spadaro SJ mit einer Reihe von an den Haaren herbeigezogenen Analogien darzulegen, dass weit verbreitete Bedenken zur gefährlichsten aller Krankheiten führen, zu einem erneuten Fokus auf nationale Identität. Darum müsse man die »katholischen Antikörper« einsetzen, um dieser pandemischen Bedrohung die Stirn zu bieten.“

Stirnklatschen1

Oh Mann geht’s noch??

Wer glaubt denn das auch noch? Vor allem, was ist denn der „Katholische Antikörper?“ Das was unfreiwillig dann in so manchem Messdiener steckt?

Als Priester und Jesuit – die in der Geschichte für die Verbreitung von Bildung und katholischer Erziehung bekannt sind – scheint Sparado keine Probleme mit der weit verbreiteten Sexualisierung der Kultur, der hohen Scheidungsrate, der Zerstörung der Familie, Pornographie-Abhängigkeit, der Neudefinition von Gender, und dem allgemeinen Glaubensabfall und der Verlust der Gottesfurcht zu haben, mit einem »Nationalismus« jedoch schon.

Oh Mann

Die Verrohung der Gesellschaft, einhergehend mit der Verdummung unserer Kinder -98% der Kinder kommen mit hohem IQ in der erste Klasse und verlassen die Schule dann mit 95% weniger IQ- ist also besser als nationale Identität? Es sollen die Identitäten der indigenen Völker überall auf der Welt beachtet und gefördert werden, aber wenn Franzosen, Italiener, Deutsche oder andere europäische Völker ihre Nationalität fördern wollen, dann ist das Nationalismus oder Rassismus? Wer glaubt denn auch noch so einen Mist? Sind denn alle schon so Gehirngewaschen?

WO soll das denn hinführen, wenn nicht endlich alle sich auf ihren menschlichen Geist besinnen und den von den sogenannten religiösen „Führern“ geschürten Hass, Neid, Zwietracht usw. erkennen und sich nicht mehr dazu verführen lassen?

Auf alle Fälle dann NICHT in die Freiheit!

 

Nur wer sich richtig informiert, kann auch richtig entscheiden.

ddbnews P.