Organspende-Skandal

Hirntod

Der Alptraum aller Eltern: Das Kind verunglückt auf dem Schulweg. Der Arzt diagnostiziert wenig später den Hirntod und will Organe entnehmen.

Nun ist es endlich vom Tisch, das „Spahn´sche Organspendegesetz“ – vorerst.

Nichtsdestotrotz besitzen sehr viele BRD-Bürger einen Organspende-Ausweis. Vermutlich wissen sie nicht genau Bescheid über die Methoden, die bei Organentnahme angewandt werden. Ebenso wenig wird die Öffentlichkeit darüber aufgeklärt, daß es Heilmethoden bei dem sog. Hirntod gibt.

Hirntote“ können durch Hormone behandelt werden und leben.

Jedoch verhindert die milliardenschwere Organtransplantations-Industrie, dass lebenserhaltende Informationen über dieses Wissen offengelegt wird. Die Mediziner werden daran gehindert, für ihre Patienten den hippokratischen Eid zu befolgen und „das Beste zu geben, was sie können“. Sobald Ärzte bei Patienten den „Hirntod“ diagnostiziert haben, können seine Organe entnommen werden. Und das ist das Ziel der Organtransplantations – Industrie.

Ein angesehener brasilianischer Neurologe sagt, der sogenannte „Hirntod“ werde dazu benutzt, die internationale Transplantationsindustrie zu beliefern, die Geschäfte in Milliardenhöhe macht. Prof. Dr. Cicero G. Coimbra, Neurologe und Professor für Neurowissenschaften an der Universität von São Paulo, Brasilien, enthüllte Erschütterndes. Denn, was der Öffentlichkeit verschwiegen bleibt, ist in eingeweihten Medizinerkreisen durchaus bekannt: Die Genesung von komatösen Patienten ist oft möglich. Aber eine streng kontrollierte medizinische Lobby hält die Fakten, die Ärzte und Medizinstudenten benötigen, unter Verschluss.

Der Skandal ist, daß dem Konzept „Hirntod“ keine wissenschaftlichen Untersuchungen zugrunde lagen, bevor dieser Begriff geprägt wurde. Die Tatsache, dass lebendige Patienten als „tot“ bezeichnet wurden, setzte den Meilenstein in der Transplantationsmedizin. Dadurch wurden die Grundlagen für einen Milliarden-Markt geschaffen.

Der Apnoe-Test

Standardtests für „Hirntote“, wie der sogenannte „Apnoe-Test“, könnten bei dem Patienten tatsächlich einen irreversiblen Hirnschaden hervorrufen. Bei diesem Test wird die mechanische Beatmung des Patienten für bis zu zehn Minuten ausgesetzt, um zu testen, ob der Patient selbständig zu atmen beginnt. Hierdurch wird jedoch die Blutversorgung des Gehirns unterbrochen. Spätestens durch diesen Test wird die angestrebte Diagnose eines irreversiblen Hirnschadens herbeigeführt.

Es gibt Hoffnung für Koma-Patienten

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra weiß aus erster Hand, dass es Hoffnung für Patienten gibt, die als „hirntot“ eingestuft wurden. Dazu müssten Ärzte lediglich drei essentielle Hormone verabreichen. Dadurch „wird die normale Durchblutung des Gehirns wiederhergestellt“. Wenn diese Hormone nicht eingesetzt werden, „schreitet der Patient einer Katastrophe“ entgegen.

Der Mythos Hirntod ist entlarvt, jedoch will dies keiner wissen

Um zu verdeutlichen, wie stark sich der Mythos „Hirntod“ in den Köpfen der Mediziner eingebrannt hat, erzählt der Neurowissenschaftler die Geschichte eines 15-jähirgen Mädchens. Nach Verabreichung der erforderlichen Hormone gab es bei ihr Anzeichen von Gehirnaktivitäten. Nachdem Coimbra in der Krankenakte des Mädchens diese Fortschritte notiert hatte, schrieb ein Arzt der Intensivstation während der Nachtschicht darunter: „Sobald ein Patient für hirntot erklärt wird, ist der Patient tot. Es spielt keine Rolle, ob der Patient später die Kriterien für den „Hirntod“ nicht mehr erfüllt. Der Patient ist gesetzlich tot, weil er einmal als „hirntot“ diagnostiziert wurde.“ Coimbra hat noch immer eine Kopie der Patientenakte als Beweis – ein Indiz für die ständig wachsende Transplantationsindustrie. Dafür spricht auch der ständig wachsende Aktienmarkt. Es gibt sogar Leitfäden, wie man in Pharma-Aktien investiert. Unter diesen ganzen Umständen ist es schwer, Transplantationsärzte vom Gegenteil zu überzeugen.

Letztendlich haben es die Ärzte in der Hand. Es ist ihre Pflicht, ihren hippokratischen Eid zu erfüllen, „keinen Schaden anzurichten“ und „das Beste zu tun, was sie können“ – für die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Patienten.

Wann ist ein Mensch wirklich tot?

Erst wenn das Herz eines Patienten nicht mehr schlägt, ist er tot. Bis dahin sollten Ärzte alles medizinisch Mögliche unternehmen, um seine Heilung herbeizuführen. Wenn das Herz aufhört zu schlagen und der Mensch wirklich tot ist, können seine Organe jedoch nicht mehr verwertet werden. Deshalb beharrt man weiterhin auf dem „Hirntod“.

Hirntote“ zum Leben erweckt

Prof. Dr. Cicero G. Coimbra hat Erfahrungen auf seinem Fachgebiet. Er behandelte z.B. eine 39-jährige Frau, die für „hirntot“ erklärt wurde. Ein medizinischer Unfall führte zu einer Verletzung am Gehirn. Durch die Gabe von Hormonen konnte die Patientin einen Monat später schon wieder mit ihren Eltern kommunizieren.

Trotz aller Erfolge auf diesem Gebiet wird das Wissen darum weiterhin verheimlicht, um das „Geschäft“ mit menschlichen Organen noch möglichst lange betreiben zu können.

Quelle: https://www.epochtimes.de/gesundheit/medizin/organspende-skandal-milliardenschwere-lobby-verheimlicht-heilmethoden-bei-hirntod-a2932868.html/amp?tweet=1&__twitter_impression=true

Positive Zukunftsaussicht

Im Staat Deutschland gibt es kein so verkommenes Gesundheitswesen mehr, an dem sich raffgierige Menschen bereichern können. Damit ist ein für alle Mal Schluss!

Das Gesundheitswesen ist für die Menschen da und gewährt ihnen die bestmögliche Versorgung.

BRD Krieg gegen Deutsche

Mehr Informationen über das Ministerium für Gesundheit:

https://www.bundesstaat-deutschland.com/amt-10.html

 

ddbnews Christian