25.000 mal mehr Quecksilber im Grippeimpfstoff als im Leitungswasser zulässig

Das Gesundheitsmagazin „Natural News“ von Mike Adams hat sich einen Impfstoff von GSK (GlaxoSmithKline, lot#9H2GX) für einen Labortest vorgenommen und ziemlich erschreckende Ergebnisse erhalten. In einem Forensischen Nahrungsmittel-Analyselabor wurde dabei entdeckt, dass der Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ – den Analaysen des Labors zufolge – erschreckende 51 ppm (parts per million) als Konzentration betrug. Das, so „Natural News“, ist das 25.000fache (fünfundzwanzigtausendfache) dessen, was von der EPA im Trinkwasser als die maximale Schadstoffobergrenze vorgeschrieben ist.

Anerkannte Tests bestätigen einen hohen Quecksilbergehalt in dem Grippeimpfstoff „Flulaval“ von GSK

Dass Quecksilber in Impfstoffen enthalten ist, ist keine neue Nachricht, aber die Menge schon. Die Tests wurden, laut Natural News, mittel eines Massenspektrometrischen Tests namens ICP-MS vorgenommen. Dabei wird eine 4-Punkt-Quecksilber Kalibrationskurve für hohe Genauigkeit verwendet. Das Quecksilberniveau in dem Impfstoff „Flulaval“ war höher als alles, was in diesem Labor bisher je getestet worden war. Diese Quecksilberkonzentration war 100 mal höher als in den am schlimmsten und für den Menschen nicht mehr genießbaren, mit Quecksilber kontaminierten Fischen. Dabei muss man auch noch beachten, dass selbst bei hoch quecksilberbelasteten Fischen, die nicht in den Verzehr gelangen dürfen, nur ein Bruchteil des darin enthaltenen Quecksilbers beim Verdauen in den Körper gelangen kann, währen das Quecksilber-Impfserum direkt in den Körper gespritzt wird. Das ist dann wirklich zu 100% im Körper und auch noch alles auf einen Schlag. Nimmt man ein quecksilberbelastetes Lebensmittel zu sich, verteilt sich das auch auf die anderen im Magen-Darmtrakt vorhandenen Lebensmittel, die dann ebenfalls nur teilweise das Metallgift wieder an die Darmwände abgeben. Etwa 90% des Quecksilbers wird auf diese Weise einfach wieder ausgeschieden. Aber auch die 10% sind alles andere als gesund. Doch die Einsprizung eines so stark quecksilberhaltigen Lösung in den Körper ist quasi ein Giftanschlag.

Der Beitrag auf „Natural News“ listet die gefundenen, giftigen Bestandteile wie folgt auf:

  • Aluminium: 0,4 ppm
  • Arsen: Null
  • Cadmium: Null
  • Blei: Null
  • Quecksilber: 51 ppm

Alle Tests wurden mit kalibrierter, High-End-ICP-MS Instrumentation durchgeführt. Wer sich dafür interessiert zu sehen, wie die Tests verlaufen, kann hier Videos sehen.

Mit diesem Test hat Mike Adams, der gern als Spinner und Panikmacher verschrieen wird, eindeutig belegt, dass nicht er Unsinn behauptet, wenn er sagt, dass in vielen Impfungen Quecksilber enthalten ist. Dieser Test beweist, dass

a) sehr wohl Quecksilber in der Grippeimpfung enthalten ist, dass es
b) keineswegs nur winzige Spuren davon sind, sondern eine sehr hohe Menge (bezogen auf die Giftigkeit) und
c) dass es die Medien, die Ärzte und die Pharmafirmen die Unwahrheit sagen, wenn sie abwiegeln, es gebe längst kein Quecksilber mehr in den Impfstoffen.

Über das Quecksilberin den Impfstoffen wird gelogen

Das sei nun unbestreitbar nachgewiesen, sagt Mike Adams und schreibt: „Anyone who claims mercury has been removed from all vaccines is either wildly ignorant or willfully lying.“  (Jeder, der behauptet, Quecksilber sei aus allen Impfstoffen entfernt worden, ist entweder restlos ignorant oder lügt mit voller Absicht.)  Abgesehen davon geben die Pharmahersteller sogar auf der Packung, in der die Viole mit den Serum drin ist, in den aufgedruckten Inhaltsstoffen zu, dass Quecksilber drin ist.

Auf der Packung steht, das Quecksilber in dem Serum enthalten ist (mercury), aber offiziell gibt es ja keine Impfstoffe mehr mit Quecksilber (Bild: GlobalResearch)

So hat in Deutschland auch das Paul Ehrlich Institut (PEI) seinem Namen keine Ehre gemacht. Das Institut hatte, wie die Impfstoffhersteller auch, behauptet, alle Impfstoffe für die Grundimmunisierung von Kindern in Deutschland seien mittlerweile quecksilberfrei. Die Seite „Impf-info“ schreibt hierzu: „Denn offiziell sind zwar laut PEI und Fachinformation der Hersteller alle in Deutschland für die Grundimmunisierung von Kindern verwendeten Impfstoffe mittlerweile quecksilberfrei – eine australische Arbeitsgruppe konnte jedoch in dem einzigen auch in Deutschland verfügbaren 6-fach-Impfstoff Infanrix hexa® nennenswerte, nicht deklarierte Mengen von Quecksilber nachweisen… (Austin 2010)“

Quecksilber (Thiomersal/Thimerosal) ist neurotoxisch

Das Quecksilber liegt als Bestandteil der pharmazeutischen Substanz „Thiomersal“ vor. Der Zweck dieser Zutat ist, das Impfserum für lange Jahre zu konservieren, da seine Giftigkeit jeden Keim eliminiert. Die Seren können daher sehr lange gelagert werden. Die Schädlichkeit dieses „Konservierungsmittels“ ist beachtlich. Es kommt signifikant öfter zu irreversiblen, entwicklungsneurologischen Schädigungen, als bei Thiomersal-freien Impfpräparaten.

Auch hier wieder ein Zitat aus „Impf-Info“ zu Thiomersal„Eine Studie auf der Grundlage des hervorragenden amerikanischen Erfassungssystems für Impfstoff-UAWs (VAERS) kommt zu erschreckenden Ergebnissen: demnach wäre das Risiko für entwicklungsneurologische Schädigungen nach einer quecksilberhaltigen DTaP-Impfung wesentlich höher, als nach der thiomersalfreien Variante: im einzelnen ist das Relative Risiko (RR) für Autismus 6-fach, für allgemeine geistige Entwicklungsverzögerungen sogar mehr als 6-fach und für Sprachentwicklungsverzögerungen mehr als 2-fach erhöht. (Geier 2003). Hinweise auf ein erhöhtes Autismusrisiko fanden sich auch schon in den Untersuchungen von Bernard (Bernard 2001) und wurden auch in  neueren epidemiologischen Untersuchungen nochmals bestätigt (Geier 2004). Den aktuellsten diesbezüglichen Arbeiten zufolge erhöht die Exposition mit Quecksilber in thiomersalhaltigen Impfstoffen signifikant das Risiko, an Autismus (Young 2008, DeSoto 2007) und Autismus-ähnlichen Syndromen, Tics, Verhaltensstörungen und emotionalen Störungen (Young 2008) und Entwicklungsverzögerungen (Geier 2015, Geier 2014, Mrozek-Budzyn 2012) zu erkranken . (Es sei nicht vorenthalten, dass die Arbeiten Geiers nicht unumstritten sind (Impfbrief vom 01.02.2018) – sie sind aber, wie aufgezeigt, bei weitem nicht die einzigen Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Thiomersal und Entwicklungsverzögerungen).
(…) Darüber hinaus zeigen aktuelle Untersuchungen, dass Thiomersal auch in den an der Impfstelle auftretenden Konzentrationen bereits erbsubstanzschädigende Effekte haben kann (Westphal 2003)“
(…) Dass die Elimination von Thiomersal aus Impfstoffen schon sehr zeitnah zum Rückgang neurologischer Entwicklungsstörungen bei Kindern führt, zeigte sich in den USA, wo schon 3 Jahre nach dem Ersatz von Thiomersal durch andere Additiva der vorherige Trend der kontinuierlichen Zunahme von Entwicklungsstörungen sich umkehrte (Geier 2006).“

Der Grippeimpfstoff „Flulaval“ wurde niemals auf Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet

Erschreckenderweise steht in der Packungsbeilage zu dem quecksilberhaltigen Grippeimpfstoff „Flulaval“ zu lesen, dass dieser Impfstoff niemals in einer wissenschaftliche Studie auf seine Wirksamkeit oder Schädlichkeit getestet worden ist. Mike Adams schreibt: „There have been no controlled trials adequately demonstrating a decrease in influenza disease after vaccination with Flulaval,“ the package insert claims in tiny text (that no one reads).“ („Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte,“ so die Packungsbeilage in winzigem Text (den niemand liest).

„Es gab keine kontrollierten Studien, die eine Abnahme der Grippeerkrankung nach der Impfung mit Flulaval angemessen demonstrieren konnte“. Bild: Natural News, Mike Adams

Und noch mehr erschreckend ist, dass das einfach unter den Teppich gekehrt wird. Die Mainstreammedien schweigen darüber. Im Gegenteil, sie fordern die Leute auch noch auf, zur Grippeimpfung zu gehen und unterlassen es auch, in den Beiträgen zu Grippeimpfungen zu erwähnen, dass in den Impfdosen einerseits hochgefährliche Bestandteile enthalten sind und darüberhinaus ein Nachweis der Schutzwirkung genauso fehlt, wie ein Test auf Schädlichkeit – und von Nebenwirkungen reden wir schon gar nicht. Impfschäden? Alles Verschwörungstheorie.

Mike Adams zieht ein ernüchterndes Fazit: „Durch die Bank werden Grippeimpfungen pauschal stark beworben und gefördert, wobei die Botschaft vermittelt wird, dass die Grippeimpfung bei null Risiken 100prozentigen Schutz bietet. Kein Mainstream-Medium hat jemals diese Behauptung hinterfragt, obwohl sogar die Packungsbeilage offen zugibt, dass der Impfstoff noch nie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen worden ist.“

Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillenden Mütter und bei Kindern nicht erwiesen

Da steht aber noch etwas in der Packungsbeilage: „Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei schwangeren Frauen, stillende Mütter und bei Kindern ist nicht belegt.“  Gibt es deswegen vorsichtshalber ein Verbot, das Mittel bei diesen Personengruppen anzuwenden? Nein, natürlich nicht.

„Und doch: Überall wo man in Amerika hingeht, ist da ein Walgreens, CVS oder eine Wal-Mart-Apotheke, die Werbung für die Grippeimpfungen für schwangere Frauen macht. Egal, dass die Sicherheit der Grippe-Impfung in der Schwangerschaft noch nie festgestellt wurde – und auch egal der klare Fakt, dass man von vorneherein niemals (!) einer Schwangeren Quecksilber injizieren darf!“ entsetzt sich Mike Adams.

Genauso wird auch dafür geworben, die Kinder gegen Grippe impfen zu lassen. Am besten noch zusammen mit Mumps und Masernimpfung. Aber auch hier gibt es keine Untersuchungen des Impfserums auf Wirksamkeit und Unschädlichkeit bei Kindern Auch hierzu steht auf dem Beipackckzettel: „Safety and effectiveness of Flulaval in pediatric patients have not been established.“ (Die Sicherheit und Wirksamkeit von Flulaval bei Kindern ist nicht belegt.) Es wird also offen zugegeben und das, so meint Mike Adams bedeute nichts anderes, als dass es überhaupt keine wissenschaftlichen Beweise gibt, weder für die Wirkung, noch für die Sicherheit noch für die Unschädlichkeit der Impfung. Man habe eben an das Impfen zu glauben, das ist alles.

Quellen : https://connectiv.events

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2 Gedanken zu “25.000 mal mehr Quecksilber im Grippeimpfstoff als im Leitungswasser zulässig

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